Passend zum Ampel-Linksruck: Medien an die Asyl-Propagandafront!

„Wie im Gefängnis“? Asylbewerber in Erstaufnahmeeinrichtung (Foto:Imago)

Kaum tagen die Ampel-Koalitionäre und entwerfen eifrig ihre Blaupausen zum weiteren gesellschaftlichen Umbau, unter wackerer Beteiligung der Liberalen und Christian Lindners (der vor vier Jahren noch doziert hatte, es sei besser nicht zu regieren als falsch zu regieren), da wittern die Lobbygruppen des Linksstaats Morgenluft – etwa wenn es um die zunehmende, künftig dann proaktiv staatlich geförderte Migration geht. Weil die „Aufnahmebereitschaft“ nicht etwa – was dringend überfällig und erforderlich wäre – auf Null gesetzt wird, um zuerst einmal das zu „verdauen“, was man in den vergangenen Jahren widerspruchslos geschluckt hat (und selbst dies wäre ein hoffnungsloses Unterfangen), sondern im Gegenteil durch „Rot-Grün feat. Gelb“ weiter erhöht wird, passen sich die gutmenschlichen Leitmedien dem neuen Trend präventiv an.

So macht sich heute „Focus“ zum faktischen Anwalt von Migrantenverbänden und Asylanwälten – und berichtet in einer haarsträubenden, theatralischen Story von veritablen Abgründen der Flüchlingsunterbringung auf deutschem Boden: Asylbewerber klagten über „schlechte Zimmer, mieses Essen, üble Behandlung“  und durchweg „menschenunwürdige Zustände in deutschen Heimen„; oft fühlten sie sich „wie im Gefängnis„, drangsaliert von „rassistischen“ Ärzten und Polizisten sowie „gewalttätigen Sicherheitsdiensten„. So empfinden Asylbewerber in Bremen, Hessen, Thüringen, Bayern, Brandenburg und Hamburg, die zwischen Oktober 2020 und Februar 2021 im Rahmen einer Studie des Politikwissenschaftlers Nikolai Huke von der Christian-Albrechts-Universität in Kiel „interviewt“ wurden, ihre Logis in Deutschland – und wer noch bei Trost ist, der fragt sich unweigerlich, wieso sie dann nicht im Elend ihrer Aufbruchsländer geblieben sind?

Angeblich nichts als Rassismus, Gewalt, Erniedrigung

Herausgeberin der Anfang des vergangenen Monats erschienenen Studie ist – welche Überraschung – Pro Asyl. Soviel wissenschaftliche Unabhängigkeit und politische Neutralität der Forschung gab es wohl in Deutschland seit Walter Ulbricht nicht. Fazit der Erhebung, welche angeblich der Untersuchung der „Lebensumstände“ von Asylbewerbern in Deutschland diente: „Nicht einmal Tiere“ würden so gehalten. Wer hätte das gedacht, dass sich Personen, die mit ihnen größtenteils von Schleppern phantasierten Wunschvorstellungen und irrealen Erwartungshaltungen ins gelobte Land kamen, in Erstaufnahmeeinrichtungen unwohl finden! Eine Binse, die allerdings zum beabsichtigten Mind- und Agendasetting passt.

Denn die Veröffentlichung dieser boulevardesk dramatisierenden Arbeit erfolgt natürlich nicht in den Herkunftsstaaten der Migranten, die als Glücksritter zu uns streben (wo sie sich theoretisch ja als nützlich erweisen könnte, falsche Versprechen der Menschenhändler und Fluchthelfer frühzeitig zu entzaubern und den Pull-Faktor zu mindern). Sondern in Deutschland selbst und das mit ganz anderen Hintergedanken: Um den Regierenden Beine zu machen, die viel von „qualifizierten Einwanderern“ und „Fachkräften“ faseln, aber am Ende nur immer mehr des zwar frommen, aber bildungsfernen Prekariats anlocken, das sich hier über erbarmungswürdige Zustände beklagt.

Nie war die Gelegenheit günstiger als jetzt, wo islamophile und migrantophile Narren in der künftigen Regierung die Bundesrepublik endgültig sturmreif schießen wollen, um mehr staatliche Gelder für neue Unterkünfte, bessere Wohnungen und am besten gleich Neubauten zugunsten der künftigen Austauschbevölkerung moralisch herbeizuerpressen. Insofern ist das Timing der „Focus“-Veröffentlichung, die von seitenlangen plakativen Horrorschilderungen Betroffener (freilich ohne dass dabei die jeweils beschuldigte Gegenseite zu Wort käme) nur so strotz, passend gewählt. Der neue Kampagnenjournalismus hält mit der weiteren politischen Diskursverschiebung Schritt.

7 KOMMENTARE

  1. 270.000 Afghanen leben bereits in Deutschland
    18,1 Prozent der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gehen auf Afghanen zurück
    870 Millionen Euro ALG-II-Zahlungen erfolgen an afghanische Asylbewerber
    Fachkräfte wurden unter den Afghanistan-Flüchtlingen nicht identifiziert

    • Wie gut ich Sie verstehe! Meine Aversion betrifft mittlerweile alle: die angeblich „Schutzsuchenden“, die verlogenen Politiker in D. und der EU, die asozialen „Sozial“verbände sowie deren Mitarbeiter, die diversen NGOs und Mittelmeerretter, die moslemischen Interessenvertreter,…usf.
      Ich frage mich, was der Focus mit einem solchen Artikel erreichen will. Soll dadurch etwa die Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung gesteigert werden? So dumm wird inzwischen wohl kaum ein Deutscher mehr sein, der nicht links ist und /oder für seine Arbeit bezahlt wird.
      Seit 2015 gehe ich allen angeblich Schutzsuchenden aus dem Weg. Ich betrete auch kein Geschäft mehr, das von Moslems (auch schon länger hier lebenden) betrieben wird. Denn früher oder später kommt es mit allen zu völlig unnötigen kulturbedingten Konflikten. Dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade. Glücklicherweise lebe ich in einer Gegend, in der die Deutschen noch in der Mehrheit sind.

  2. Mir ist schleierhaft, warum Menschen aus Nachbarländern massenhaft in die Ballungsräume der BRD drängen, wo sich bereits massenhaft Mohammedaner tummeln. Wer hämmert denen das ein? Klaus Schwab oder Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi? Es war wohl der Weihnachtsmann, auf den nur noch Mohammedaner hereinfallen.

    Hinter den Nachbarländern befinden sich ebenfalls Grenzen. Es besteht kein Zwang, BRD-wärts zu streben! Und noch schleierhafter sind mir die steuerfinanzierten Direktflüge voll mit Leuten, denen hier kein Aufenthaltrecht zusteht. Solche Leute wurden bereits 1991 in Lager gesteckt und in den Sechzigern begann der Missbrauch von Touristen-Visa. Die Türken flogen in Ost-Berlin ein und wurden nach West-Berlin durchgewunken. Alles geschieht absichtlich.

    In den Sechzigern, also in meiner Kindheit, hausten im Rheinland immer noch zahllose vertriebene Deutsche unter erbarmungswürdigen Umständen in Baracken. Das waren die „Asozialen“, denn mit den Kindern dort war nicht gut Kirschen essen. Etliche Eltern haben ihren Halt verloren, weil sie keinen Zugang zu einer Arbeit fanden, die ihnen einen Nettolohn von 600 bis 800 Deutschen Mark monatlich bescherte. Der Weihnachtsmann war weit weg.

    Mein Vater ging erst zur Post, dann auf den Bau und schließlich zum Autobahnbau, um auf 1000 Mark zu kommen. Meine Mutter putzte für die Miete. Sogar auf den Schulhöfen wurden Baracken gebaut, weil es eine Schülerschwemme gab. Die Schulen platzten aus allen Nähten. Die Klassen waren überfüllt. Die Baracken verschwanden erst in den Siebzigern.

    Diese Idioten in den Leitmedien haben absolut keine Ahnung! Dümmer geht immer!

  3. Wenn diese Studie, über die „focus“ berichtet, im Großen und Ganzen der Wahrheit entspräche, dann hätte sich das Problem islamischer Einwanderung längst erledigt. Denn jeder würde, da er zwar seine Personaldokumente vor der Einreise nach Deutschland entsorgt hat, nicht aber sein Handy, die nachfolgenden Scharen warnen, dass sie in Deutschland nichts anderes als Rassismus, Gewalt und Erniedrigung erwartet.

    Warum kommen aber diese Menschen immer noch nach Deutschland?

    Hier ein Beispiel:

    „April 2016: Sitzstreik: Flüchtlinge fordern eigenes Haus“
    https://www.fnp.de/lokales/wetteraukreis/karben-ort82108/sitzstreik-fluechtlinge-fordern-eigenes-haus-10596978.html

    Um die Bedürfnisse dieser Einwanderer zu erfüllen, sollte nun endlich die neue Regierung ein Programm auflegen, so dass jeder auch einen Anspruch auf ein Einfamilienhaus, am besten mit einem E-Auto davor, geltend machen kann. Vielleicht kann auch noch die eine oder andere Dienstleistung kostenlos angeboten werden, damit schließlich von einer gelungenen Integration gesprochen werden kann.

    Jedenfalls haben die Einwanderer ihre Lektion bestens gelernt. Je lauter sie sich äußern, desto schneller setzen sich die Kohorten einer Katrin Göring-Eckardt in Bewegung, um in einem tiefen Kotau vor den Anhängern der „Religion des Friedens“ den roten Teppich auszurollen.

    • Ich habe diesen Kommentar gerade freigeschaltet, weil er als hervorragendes Beispiel für die Denkverkürzung dient, die bei Leuten einsetzt, die ihre „Moral“ oder das, was sie dafür halten, für ausreichend erachten, um kurzsichtig falsche Prognosen abzugeben. Was dachte Herr oder Frau Ickeacke eigentlich, wovon diese Leute leben, wenn sie keine Sozialleistungen mehr erhalten? Von Luft und Liebe bei aller Ruhe, oder was? Weil sie nicht essen und wohnen MÜSSEN, oder was? Diese Ruhe, woher? Weil sie mucksmäuschenstill dasitzen und absolut nichts unternehmen würden, um an Geld zu kommen? Wie dämlich wirds denn noch mit dieser Rechthaberei? Diese Leute sind bereits da! Ob das einem Ickeacke oder mir gefällt oder nicht, spielt nicht die geringste Rolle.

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