Pathologische Solidarität der Linken mit eingewanderten Kriminellen – auch in den USA

Pathologische Solidarität der Linken mit eingewanderten Kriminellen – auch in den USA

Verbringung von illegalen Zuwanderern in ein US-Abschiebezentrum: Dass endlich durchgegriffen wird, wollen die „DemocRats“ nicht akzeptieren (Symbolbild:Imago)

Gestern erst berichtete ich hier auf Ansage! über die Verhaftung des demokratischen Bürgermeisters Ras Baraka von Newark in New Jersey, der sich an illegalen Protesten in einer Abschiebeunterkunft beteiligte und damit gegen mehrere Bundesgesetze verstoßen hatte. Dabei handelte es sich um keinen Einzelfall; überall im Land fühlen sich Migrationslobbyisten dazu berufen, sich als wackere Streiter gegen angebliche “Willkür” und “Unmenschlichkeit” aufzuspielen und die konsequente Bekämpfung der illegalen Migration durch Donald Trump, die von einer großen Mehrheit der Amerikaner begrüßt wird, anzuprangern. In ihrem Drang, die grenzenlose Liebe zu illegal eingereisten Kriminellen medienwirksam zu demonstrieren, überschreiten dabei immer mehr Demokraten die vom Gesetz vorgegebenen roten Linien. (In Deutschland wäre übrigens mit einem ähnlich militanten Widerstand der linken Migrantifa und ihrer politischen Vertreter zu rechnen, sollte es irgendwann auch hier einmal eine wirkliche Migrationswende geben.)

Offenbar glauben sie, dass die Jahre unter Joe Biden, wo sie ihre Solidarität mit fragwürdigen Subjekten (wie etwa 2020 bei den George-Floyd-“Festspielen”) ungebremst ausleben konnten, ohne dafür belangt zu werden, noch immer andauern. Nun sehen sich auch zwei US-Kongressabgeordnete mit einer bevorstehenden Anklageerhebung konfrontiert, die gemeinsam mit dem Newarker Bürgermeister Baraka die Haftanstalt des Department of Homeland Security (DHS) gestürmt hatten, in der zahlreiche ihrer Schützlinge einsitzen, um auf die Heimreise zu warten. Sie verschafften sich so gewaltsam Zugang zum Gelände des Detention Centers

Die in diesem Video zu sehende dicke Dame im roten Blazer ist die demokratische Abgeordnete Bonnie Watson Coleman, die wie eine Furie auf die anwesenden Polizisten losging und sie wie eine Verrückte anschrie, wüste Drohungen ausstieß und am Ende gegenüber einer Beamtin sogar handgreiflich wurde. Ihr Kollege Rob Mendez Jr. gebärdete sich nicht minder aggressiv, als die Bundespolizisten ihn mehrfach aufforderten, dass Gelände umgehend zu verlassen.

Heute gab das DHS offiziell bekannt, dass gegen beide Abgeordnete ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde und diese auf Grund der vorliegenden Beweisvideos auch angeklagt werden. „Nobody is above the law“ (“niemand steht über dem Gesetz”): Diesen Satz haben die Vertreter der Demokraten bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mantraartig wiederholt – aber dabei ging es stets um Donald Trump. Für sie selbst gelten offenbar andere Maßstäbe. Nun scheint die Zeit gekommen, da sich diese Polit-Aktivisten an ihren eigenen Parolen messen lassen müssen – und das mit aller Konsequenz. Denn ein Angriff auf Bundesbeamte ist in den USA alles andere als ein Kavaliersdelikt – auch dann nicht, wenn man meint den Heiligenschein der „Guten“ auf dem Haupte zu tragen. Möge die Bestrafung schon aus generalpräventiven Gründen hart ausfallen, mindestens so hart wie für jeden einfachen Bürger, der sich das Gleiche leistet. Niemand steht über dem Gesetz.


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12 Kommentare

  1. Gleich und gleich gesellt sich eben gerne: Gleich arm, gleich dumm, gleich miserabel (der Sozialismus). Hinzu kommen Geisteskrankheiten, kriminelle Energien, asoziales Verhalten und gravierende Persönlichkeitsstörungen (Linke und Muslime).

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  2. @eingewanderten Kriminellen
    die sind für Linke nützlich – sie lenken in einer Strategie der Spannung von den wirklichen Problemen ab !
    Vergleichen sie mal in Deutschland den Schuldenbuckel mit seinen Milliarden und die Öko-Gesetze, die er da so Huckepack ins Grundgesetz geschmuggelt hat – weiß niemand, kennt niemand, interessiert niemand – denn wir haben ja die eingeflogenen Messermänner.
    Und nur so nebenbei – es wird nicht einmal beachtet, das da ständig neue Flugzeugladungen mit Neuansiedlern von dem Regime eingeflogen werden !
    Das ist und war nicht Scholz oder Baerbock – das ist die gesamte Blockpartei mit ihren Funktionären im Land und ihren Staatsmedien !

  3. Es sind einfach zu viele Menschen, die nach Europa in die Sozialsysteme kommen möchten. Europa ist definitiv an seinen Grenzen. Europa hätte sich viel stärker in Afrika engagieren müssen, um diese riesigen Migrationswellen zu unterbinden und den Menschen dort helfen, ihre Lebenssituationen zu verbessern. Stattdessen sind V. Putin und China in Afrika aktiv.

    1. „Europa hätte sich viel stärker in Afrika engagieren müssen“

      Können die da nicht mal für sich selber sorgen?
      Erst bauen die Kolonisten in Afrika eine Infrastruktur auf, bauen Straßen, Kraftwerke, Krankenhäuser, Schulen.
      Veredeln die nutzlos dort im Boden vorhandenen Rohstoffe in Waren. Welche dann wieder zurück flossen und Wohlstand nach Afrika brachten. Aber das war den Afrikanern nicht genug.

      Sie warfen die Kolonisten aus Afrika, übernahmen selbst die Verantwortung und schon ging es wieder in Richtung Lagerfeuer. Bürgerkriege, Mord und Totschlag sind seither dort wieder an der Tagesordnung. Das passte den Afrikanern wohl nicht und so kommen sie nach Europa, um auch hier alles zurück Richtung Lagerfeuer zu bringen und die Zivilisation zu vernichten.
      Alleine sind die Afrikaner wohl nicht in der Lage, was aus sich zu machen.

      Aber als Ausrede dient der alte und weiße Mann.
      Aber sicher doch.

  4. Der nächste Papst wird wahrscheinlich den Kurs von Papst Franziskus fortsetzen.

    „US-Papst Leo wandte sich vor Ernennung offen gegen Trump und Vize Vance
    Ein „unamerikanischer Amerikaner“ auf dem Heiligen Stuhl: Noch vor wenigen Wochen korrigierte er J.D. Vance öffentlich und mahnte zu Mitgefühl. Leo XIV. könnte zum Trump-Korrektiv werden.

    Der nächste Sozial-Papst?
    Ein Trump-Korrektiv war Robert Prevost schon, bevor er Papst wurde. Noch im Februar postete er einen Artikel mit der Schlagzeile „J.D. Vance liegt falsch: Jesus schreibt uns keine Reihenfolge vor, wen wir mehr oder weniger lieben sollen.“
    Im April teilte er die Kritik an der Abschiebung eines Mannes aus El Salvador, der legal in den USA gearbeitet hatte – mit den Worten: „Seht ihr nicht das Leid? Regt sich euer Gewissen nicht? Wie könnt ihr da ruhig bleiben?“ Schon Leo XIII. galt als Sozial-Papst – die Namenswahl des neuen Pontifex dürfte kein Zufall sein.
    Papst Leo: Der „unamerikanischste Amerikaner“

    Papst Leo XIV., 69, mag der „unamerikanischste Amerikaner“ sein – wie die italienische Presse wegen seines langen Wirkens für den Augustinerorden in Peru und Rom sofort beschloss. Vielleicht macht gerade diese Mischung den als Mann der Mitte geltenden Mathematiker aus Chicago mit franko-italienisch-spanischer Herkunft zum geopolitischen Seelsorger.

    Und auch die Protestanten reiben sich schon neugierig die Hände.
    Der letzte weltberühmte Augustiner war schließlich: Martin Luther.“
    https://www.focus.de/politik/briefing/papst-leo-xiv-der-anti-trump-im-vatikan_3be8ef52-8fff-44c1-8e98-bfdbf16ce9d8.html

    Papst Leo XIV war früher Erzbischof von Chicago. Die US-Stadt Chicago ist eine Hochburg von Linksextremisten, wo eine bestimmte schwarze Bürgermeisterin (gleichzeitig auch eine BLM-Aktivistin) vor ein paar Jahren ihren Hass auf Weisse unzählige Male öffentlich geäußert hat!
    Auch das ist ein Hinweis darauf, dass er eher den Bergoglianern sehr nahestehen dürfte.
    Denn , wo war der Protest von Erzbischof Robert Prevost gegen diese schwarze Rassistin damals ?

    Ich habe mir viele Beiträge auf US-amerikanischen Themenseiten in sozialen Netzwerken über Papst Leo XIV durchgelesen und anschließend mir viele Artikel über seine Vita und seine kirchlichen und theologischen Tätigkeiten aus der Vergangenheit auf englischsprachigen Seiten durchgelesen.
    Der neue Papst steht politisch eher linksliberal und nicht wie oftmals von den Medien behauptet wurde konservativ oder zentristisch.Die Mainstream Medien verbreiten hier definitiv gezielt Lügen, um die konservativen gläubigen Katholiken ruhigzustellen.
    Einige Berater von Trump sind auch der gleichen Meinung, dass der neue Papst politisch eher linksliberal steht und teilweise sogar politisch linksextreme Positionen vertritt…

  5. Ach, die Linke! Eine Linke, die einem Blackrocker die Segel setzt, hat sich selber derart diskreditiert, ich kann sowas nicht mehr für voll nehmen!!! Tieferer Verrat und vor allem Selbstverrat, kann es gar nicht geben!!!

  6. Die Erklärung ist ganz einfach: gleich und gleich gesellt sich gern. Sozialisten haben auch schon immer geraubt und gemordet. Die Historie beweist es millionenfach.

  7. https://youtu.be/VSsiRxgg7Z8

    Nettes, gutes und nachdenkliches von Uwe Steimle, vom ÖR-TV wegen Nichtigkeiten, sprich
    dem herrschenden politischen System zu widersprechen, vor Jahren mit
    voller Willkür gefeuert !

    Ein Satz aus dem o.a. Link von Uwe fand ich besonders gut:

    „Die Diktatur ist die höchste Form der Demokratie“.
    Wahrscheinlich meint er die vorgegaukelte Schein-Demokratie“ der Machtinhaber !

    1. Er irrt, denn die Demokratie ist die höchste und schlimmste Form der Diktatur. Der Wähler wählt sich in der Demokratie seine Tyrannen immer selber.

  8. Die Linken sind kraft ihrer DNA auch Kriminelle, deshalb verstehen sie sich so gut mit anderen Kriminellen.