Peinlich oder raffiniert? Woke Männer im Reue-Modus

Peinlich oder raffiniert? Woke Männer im Reue-Modus

Die männliche Sozialisierung als kollektives Tätergeschlecht ist abgeschlossen (Symbolbild:Grok)

In Hamburg fand am letzten Donnerstag ein bizarres Ritual des neu entstandenen Fernandes-Kults statt, berichtet das Netz: Während der dortigen Demo der “Zivilgesellschaft™” wurden die weiblichen Teilnehmer aufgefordert, sich auf den Boden zu setzen, damit sich die anwesenden Männer gegenseitig ansehen konnten. Als sich die Geschlechter daraufhin ganz konservativ in zwei Gruppen sortiert hatten – für non-binäre Personen wurden keine Anweisungen erteilt, wie rückschrittlich! –, forderte eine Sprecherin die Herren auf, sich gegenseitig in die Augen zu schauen. Im Folgenden wurden sie dazu angehalten, sich gegenseitig ihre “Tätervergangenheit” zu gestehen und zukünftig jeglicher sexuellen Gewalt abzuschwören. Die Demo-Leitung ging offensichtlich davon aus, eine Versammlung zumindest potentieller Triebtäter vor sich zu haben, worunter heute unter diesen Straftatbestand schon das Aufhalten einer Tür oder ein freundliches “Schick sehen Sie heute aus, Frau Müller!” fallen. Eine Frau, die solche Gesten zu schätzen weiß, hat halt einfach noch nicht begriffen, wie verderbt das männliche Geschlecht ist. Innerlich behaarte Wölfe allesamt, wie es schon in den Achtzigern Angela Carter in ihrer überarbeiteten Version von “Rotkäppchen” beschrieb.

Da kommt man ein wenig ins Grübeln, welchen evolutionären Vorteil es dem männlichen Geschlecht es heute verschaffen könnte, sich vollends der Lächerlichkeit preiszugeben. Schließlich ist auch die Menschheit für ihren Fortbestand darauf angewiesen, beide Geschlechter trotz scheinbar unüberwindlicher Differenzen ab und an zum Zwecke der Fortpflanzung zusammenzuführen. Gehen wir einmal davon aus, dass dies – zumindest unter zivilisierten Menschen – in den meisten Fällen freiwillig geschieht, muss hinter dem Verhalten der mehrheitlich weißen, gutbürgerlichen Männer eine Strategie liegen. Mir fiel dazu spontan das Verhalten zu klein geratener männlicher Sepien ein. Bei diesen kurztentakligen Verwandten des Oktopus verfolgen etwas zarter gebaute Männchen eine raffinierte Methode, um bei den Weibchen zum Zuge zu kommen. Ist die Auserwählte schon von einem männlichen Prachtexemplar belagert, tarnen sie sich einfach als Weibchen, um sich an der Konkurrenz vorbei zu schmuggeln. Wie der Oktopus kann auch ein Sepia zur Kommunikation seine Färbung ändern und signalisiert durch einen weißen Streifen, ein nicht paarungsbereites Weibchen zu sein, damit er nicht vom gleichen Geschlecht beglückt wird. Damit ist er schneller am Ziel als eine Transfrau in der Frauenumkleide des örtlichen Sportvereins. Das Weibchen entscheidet jetzt selbst, wessen Samen es zur Befruchtung seiner Eier benutzt: Die des Kraftprotzes oder die des Anschleichers? Wer ist überlebensfähiger?

Angst aus der Reihe zu tanzen

Freiwillig mitzumachen, wenn man zu Tatbekenntnissen genötigt wird, hat allerdings noch einmal eine ganz andere Dimension. Natürlich darf man den anwesenden Herren zubilligen, überrumpelt worden zu sein, denn Massenaufläufe bieten eine ideale Grundlage, Menschen zu etwas zu nötigen, das sie eigentlich gar nicht tun wollen. Das haben sich Ideologen schon immer zunutze gemacht, um breite Zustimmung zu simulieren. Verhaltenspsychologen haben in zu diesem Zweck manipulierten Versuchsanordnungen herausgefunden, wie man Probanden dazu bringen kann, offensichtlich falschen Behauptungen zuzustimmen: Legt man ihnen etwa das Bild von zwei unterschiedlich langen Linien vor, so werden sie steif und fest behaupten, beide seien gleich lang, wenn dies in ihrer Gruppe mehrheitlich von vorher eingeweihten Testpersonen behauptet wird. Menschen fühlen sich einfach unwohl dabei, aus der Reihe zu tanzen. Entweder reden sie sich ein, die Masse würde schon recht haben oder sie kommen sich zwar dämlich dabei vor, wollen aber keinen Ärger haben.

Bei den Männern bei der Hamburger Demo dürfte es sich im schlimmsten Falle um das gehandelt haben, was in George Orwells “1984” als “Gedankenverbrecher” bezeichnet und als potentielle Gefahr eingestuft wird, obwohl faktisch keine ernsthafte Bedrohung vorhanden ist. Ganz anders verhalten sich tatsächlich überführte Täter, wenn sie vor Gericht aussagen müssen. Vergewaltiger behaupten etwa, der Sex habe in gegenseitigem Einvernehmen stattgefunden, obwohl die Frau deutliche Zeichen von Gewalteinwirkung aufweist – wenn sie denn noch in der Verfassung war, diese ärztlich dokumentieren zu lassen. Sexualität ist hier tatsächlich nur das Mittel, der Zweck ist Machtausübung. Ganz besonders deutlich wird das bei den sprunghaft angestiegenen Gruppenvergewaltigungen und Sexualmorden der letzten Jahre: Die oft jugendlichen Täter mit muslimisch-arabischem Migrationshintergrund zeigen sich oft sogar darüber verwundert, für ihre Taten überhaupt angeklagt zu werden: Nicht selten vor Gericht geäußerte Sätze wie “Sie war doch nur ein Mädchen!” oder “Frauen haben in der Öffentlichkeit nichts zu suchen!” scheinen ihnen als Begründung ausgereicht zu haben, um ihre Dominanz im öffentlichen Raum auszuleben. Von Schuldbewusstsein keine Spur.

Ordentliche Portion Dreistigkeit

Umso grotesker fallen da kollektive Schuldbekenntnisse auf inszenierten Frauenrechtsdemos aus: Es ist gelungen, jene Männer zu demütigen, die ohnehin keine Gefahr darstellen, während echte Täter über derlei Bekenntnisse nur schadenfroh lachen dürften. Das sagt auch einiges über die Frauen aus, welche aus solchen Inszenierungen ihre Befriedigung ziehen. Den Mut, echte Gegner anzugehen, haben sie nicht. Es ist ungefähr so tapfer, als wenn man ein Kätzchen ersäuft, um einem Tiger Stärke zu zeigen. Sinnlos und auch irgendwie erbärmlich. Denn in der realen Welt gibt es tatsächlich Opfer zu beklagen, Kriminologen schätzen, dass gut 80 Prozent der Anzeigen bezüglich sexueller Übergriffe vollkommen berechtigt erfolgt sind. Wie bei jeder Straftat – egal, ob es sich um Eigentumsdelikte oder Gewalttaten dreht – gibt es auch hier falsche Verdächtigungen, die es Frauenhassern immer wieder ermöglichen, die Existenz sexueller Gewalt generell in Zweifel zu ziehen.

Der Normalbürger hingegen kann oft nicht glauben, dass es sich bei schwerwiegenden Anschuldigungen um Lügen handeln könnte, denn dazu gehört schon eine ordentliche Portion Dreistigkeit, welche die meisten Menschen gar nicht besitzen. Zumindest würden sie zusammenbrechen, wenn erste Logiklöcher in ihrer Geschichte aufgedeckt werden. Echte Lügner stricken hingegen unbeirrt an ihrer Geschichte weiter, bei Collien Fernandes wissen wir inzwischen gar nicht mehr, was nun an den Vorwürfen gegen ihren Mann dran ist.

Opfer ist, wen Ideologen als Opfer sehen wollen

Oft sind es Details, welche Zweifel aufkommen lassen, ob eine Geschichte, die wahr sein könnte, sich dann tatsächlich auch so zugetragen hat. Bei Fernandes ist es der offensichtliche Zuschnitt auf das geplante Klarnamen-Gesetz. Als Gil Ofarim damals behauptete, wegen seines Davidsterns angepöbelt worden zu sein, hätte auch das wahr sein können, aber der Ort des Geschehens machte stutzig. Eine beliebige Berliner Mensa hätte gepasst, aber die Angestellten eines Hotels sind im Allgemeinen zu professionell, um sich zu derartigen Beleidigungen hinreißen zu lassen. Mit der Vergewaltigung israelischer Frauen durch die Hamas im Oktober 2023 beschäftigten sich selbst UN-Frauenorganisationen nur sehr zögerlich, weil sie dem “palästinensischen Freiheitskampf” nicht schaden wollten. Ebenso verhielt es sich bei den sexuellen Übergriffen in einem Neuköllner Jugendclub durch junge Migranten – dort wurden gerade Frauen zu Komplizen der Täter, bis in die Lokalpolitik hinein. Opfer ist, wen Ideologen als Opfer sehen wollen.

Wir müssen uns also in dieser Frage den Auswirkungen eines dubiosen Kollektivismus stellen, der Schuld nicht mehr nach Plausibilität und realen strafrechtlichen Kriterien beurteilt, sondern so, wie es gerade “haltungstechnisch” genehm ist. Langfristig wird hoffentlich auch den jetzt öffentlich vorgeführten Männern klar werden, für welches vollkommen sinnbefreite Ablenkungsmanöver, inszeniert nach Art der Selbstbezichtigung des kulturrevolutionären Mao-Chinas, sie hier herhalten mussten. Wenn sie nicht ohnehin nur mitgemacht haben, um von den aufgebrachten Furien in ihrem Umfeld nicht auf die Wohnzimmercouch verbannt zu werden. Vielleicht haben sie es dann auch nicht besser verdient – wenn ihre Freundin dann nicht schon längst mit einem vollkommen reuelosen Kraftprotz durchgebrannt ist. Aus rein evolutionären Gründen natürlich. Und weil er nicht mehr der ist, den sie irgendwann einmal kennengelernt hat. Fest steht nur: Rationalität ist in dieser Szene weder bei Männern noch bei Frauen ausreichend vorhanden.

28 Kommentare

  1. statt vieler Worte: die sind alle Plem Plem
    Jedes weitere Wort, würde diesem Qurk zuviel Aufmerksamkeit schenken.
    Neue Männer und neue Frauen braucht das Land

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    1. „Neue Männer und neue Frauen braucht das Land“
      Die sind bereits da – Migrantenweiber und -männer…
      Die Abschaffung der Deutschen ohne Migra-Hinter- oder vordergrund ist in vollem Gang und nicht mehr aufzuhalten – Massenmigration bedeutet auch Massen(re)produktion…

  2. Sämtliche Teilnehmer dieser Demo halte ich für ziemlich bescheuert.
    So gesehen trifft es die Männer, die dabei waren, zurecht.
    😜

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    1. Wenn die Frauenversteher das bekommen, was sie sich auf der Demo verdienten, ist mir das recht.

      Mich würde man dort nicht finden.
      Aber den Duttträgern geschieht das recht.

      Übrigens, so einer Alten würde ich den Laufpass geben.

    1. Ein einziger Filz von Kriminalität in der internationalen, politischen und wirtschaftlichen Szene.

      Mittlerweile bin ich davon überzeugt, daß alle, die irgendwo eine Machtposition innehaben, nur dort angekommen sind, weil sie zum Filz dazugehören.

      Pfui Dezibel!

  3. Das mit den Frauen ist so eine komplizierte Geschichte.
    Die Eine zierte sich wie eine Zicke am Strick wenn sie mit auf die Junggesellenbude mitkam. Also lies man es. Die Andere beschwerte sich wenn man es nicht tat. 2 luden sich wohl zu einem flotten 3er ein. Waren beide nicht mein Fall. Eine zog sofort ihren Schlüpfer aus wenn sie nur ein Bier getrunken hatte u.s.w. der Erlebnisse gab es viele. Die Stiefmutter schmiss mich raus weil ich sie nicht flach legte. War nicht meine Kragenweite.
    Welche die mich ernsthaft haben wollten, wollten mich total umerziehen.
    Dann fing mich als armer Student Eine ein. Sie wurde meine Frau. Ein totaler Reinfall. Als seltsamer Weise ein Kind da war legte sie es immer zwischen uns. Später forderte sie mich auf mit ins Bett zu kommen als ich dann da war schlief sie schon. Als es nicht nach ihrer Nase ging schmiedete sie heimlich mit ihrer Mutter Scheidungspläne. Ich fiel nicht darauf rein der Schuldige zu sein. Erst am Ende der DDR, weil sie eine IM war drängte ich sie, natürlich ohne Gewalt, sondern mit den psychologischen Mitteln, wie sie die Frauen benutzen, raus.

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  4. ,,Es ist gelungen, jene Männer zu demütigen, die ohnehin keine Gefahr darstellen, während echte Täter über derlei Bekenntnisse nur schadenfroh lachen dürften.“ Mit anderen Worten: Es ist einer moralisch aufgeblasenen, medial alimentierten und politisch feigen, moralisch verkommenen Frauengruppe gelungen, die Aufmerksamkeit systematisch von der brutalen Wirklichkeit weg und hin zu jenen Fällen zu lenken, aus denen sich Macht und Zensur schlagen lässt. Dies ist verbunden mit einer kollektiven Psychopathia Boni Viri (moralische Hypertrophie). Es handelt sich hierbei um eine eigenthümliche Form der neurasthenischen Degeneration, bei welcher das Subject von einem unnatürlichen Drange besessen ist, die eigene moralische Unbescholtenheit vor dem Forum der Öffentlichkeit hyperästhetisch zu transcendiren. Die Patienten leiden an einer chronischen Altruomanie und sie können keine Handlung mehr zu vollziehen, ohne sie durch das Prisma einer vermeintlichen Tugendhaftigkeit zu rechtfertigen. In schweren Fällen ist eine Paranoia benevolens beobachtbar – den Wahn, die gesamte Weltordnung nach dem eigenen, oft beschränkten Sittenkodex zwanghaft umgestalten zu müssen.
    Im Klinischen Bild geht die Störung oftmals einher mit einer ausgeprägten Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, die vom Subject nicht als Opponenten, sondern als pathologische Abweichungen von der ‚reinen Lehre‘ wahrgenommen werden. Die Prognose ist infaust, da das Subject seine eigene Krankheit als den höchsten Grad der Gesundheit missdeutet.

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  5. Ich habe mir das entwürdigende Spektakel angeschaut.
    Meine erste Reaktion war:
    Verdammt noch mal! Kerle, setzt Euch hin, Ihr Idioten, sonst machen die auch dazu. Und holt diese Xanthippe von der Bühne !
    Leider ließen sie sich zu Idioten stempeln …
    Pfui !!!!!!!!!!!

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    1. Als sie mitgingen, haben sie sich zu Idioten gemacht. Oder anders:
      Die Idioten gingen mit … und bekamen, was sie sich dadurch verdienten.

  6. Ein Land der Weicheier:….Merz und Klingbeil passen besser als Karikaturen von Don Quichote und Sancho Pansa auf den Cover einer Neuausgabe von Cervantes‘ berühmten Werk. Das wirklich Beängstigende ist für mich, dass trotz dieser immensen Unzufriedenheit sowohl mit Merz als auch mit der Regierung, trotz der sich so langsam Bahn brechenden Erkenntnis, dass keine der Altparteien das Wohl dieses Landes im Blick – oder auch nur als Ziel unter ferner liefen – hat, dass trotz dieser Zustände 75% des Wahlviehs immer noch nicht bereit sind, mal der AfD eine Chance zu geben. Kann man wirklich so verhetzt sein?…..so verblödet.

    So etwas geschieht, wenn ein Kanzler mit Richtlinien-Kompetenz durch Abhängigkeit vom Koalitionspartner kaltgestellt wird. Merz ist es offensichtlich völlig egal, dass er mit unhaltbaren Versprechungen und bewussten Lügen seiner Partei schwersten Schaden zufügt. Wenn ein Verbot der AfD gelingt, wird diese zahnlose Union das nächste Opfer „unserer Demokratie“, die stramm auf den Sozialismus Kurs nimmt. D wird wieder mal zum Unruheherd in Europa und der Welt.Wie 1914, 1938, 2015 . Zum dritten Mal in 100 Jahren zerstört Deutschland Europa. GRATULATION!!!

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    1. „Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird? Zehn Jahre überhaupt nichts, und dann wird der Sand knapp.“ F.J. Strauß

      „Der Akt, durch den ein Individuum seiner Güter beraubt wird, heißt Raub, wenn ein anderes Individuum ihn begeht. Und soziale Gerechtigkeit, wenn eine ganze Gruppe plündert.“ Nicolás Gómez Dávila

  7. Schwachsinn des Tages:
    Cathy Hummels: „Ich wurde psychisch vergewaltigt“
    https://www.focus.de/kultur/stars/cathy-hummels-hatte-einen-stalker-ich-wurde-psychisch-vergewaltigt_0bdb379c-fe41-4dbf-b949-c225b8762be3.html

    Fehlt nur noch ein kleiner Schritt bis die Frauen sich von Männerblicken gestört fühlen und danach behaupten: „Ich wurde mit den Blicken vergewaltigt“ oder „er hat mich mit seinen Blicken ausgezogen“. Dann werden die pseudolinken männerhassende woken Drecksparteien wie SPD und Grünen auch Männerblicke auf Frauen allgemein unter Strafe stellen, weil sich die Frauen davon „belästigt“ fühlen könnten…

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    1. Ich fühle mich bereits psychisch vergewaltigt, wenn ich nur die Visagen der Typen in der Bumsregierung sehe!

    2. @“ „er hat mich mit seinen Blicken ausgezogen“.“
      Das ist gar nicht so weit hergeholt.
      Als ich noch in einem Miethaus in Berlin wohnte beschwerte sich Eine das der Eigentümer eines Lebensmittelgeschäfts das tat.
      Selbst kam sie aber nicht grade aus sehr intelligenten Verhältnissen und war schon mit 16 Jahren schwanger geworden. Wenn ihr was nicht passte wurde sie auch recht bösartig und die Blicke waren wie eine Furie.

    3. „Cathy Hummels: „Ich wurde psychisch vergewaltigt““

      Na, ich doch auch … Von einer Frau.
      Aber das war nicht alles, ich wurde von ihr auch psychisch vergewaltigt. Wie sehr viele andere Männer auch von Frauen vergewaltigt werden. Das Resultat sind dann Kinder, die Mann nicht haben will. Aber sein ganzes Leben lang Kosten verursachen. Ein Leben, was durch Frau zerstört wurde.

      Nur interessiert das niemanden.

      1. @Das Resultat sind dann Kinder, die Mann nicht haben will…“
        Da muss Mann höllisch aufpassen.
        Als ich feststellte das meine Frau heimlich die Pille wegließ, bekam ich die Antwort „Sie wolle ein Kind von mir“. Es fehlte das „noch“. Da war mir fast klar das das 1. nicht von mir ist. Blutgruppe passt auch nicht weil ich eine dominante habe. Denn als die Zeugung passierte schmiss sie mich aus dem Bett und fuhr wieder zu ihrem Studienort. War wohl ihr ehemaliger Freund v o r mir. Wie ich später erfuhr war der von der Stasi.
        Jedenfalls nahm ich nach der Antwort mein Bettzeug und zog ins Wohnzimmer und stellte den Geschlechtsverkehr ein. Den Psychoterror der danach einsetzte war nicht ohne. Ich musste mich einschließen. Ich gewann aber den Psycho Krieg.
        Zu Hause bei ihren Eltern macht die dann ein auf Macke und wurde dann Erwerbsunfähigkeitsrentnerin mit Anfang 40 was ihr damaliger staatlicher Betreuer organisierte.

  8. „forderte eine Sprecherin die Herren auf, sich gegenseitig in die Augen zu schauen. Im Folgenden wurden sie dazu angehalten, sich gegenseitig ihre “Tätervergangenheit” zu gestehen“

    Eine sehr passende Strafe für die Dummheit solch eine bizarre Veranstaltung zu besuchen.
    Könnte man auch im Bundestag machen: „Schauen Sie sich alle gegenseitig tief in die Augen.“ „Sehen Sie, so sieht ein Vollidiot aus!“.

  9. Zur Stärkung des männlichen Selbstbewußtseins, ist die Einführung einer Wehrpflicht von 18 Monaten Marke NVA empfehlenswert.

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  10. Wer „virtuelle Vergewaltigungen“ dann ernst nimmt, wenn das mögliche Opfer eine Frau und halbwegs prominent ist, aber den mit digitalen und analogen Mitteln alltäglich begangenen, nicht sexuell unterlegten, Psychoterror gegen politische Gegner für legitim hält, ist nicht ernst zu nehmen, und zwar am wenigsten dann, wenn er oder sie Sensationsreporter oder – in ist. Wer zu zwei Gruppenvergewaltigungen und etwa 100 Messer“vorfällen“ pro Tag durch muslimische Invasoren schweigt oder, wo das nicht mehr geht, „antirassistisch“ ´rumkrakeelt, ist ein aktiver Feind der Opfer, und wieder besonders dann, wenn er oder sie Sensationsreporter oder -in ist.

  11. Ich wünsche meinen Geschlechtsgenossinnen von ganzem Herzen, dass sie wirklich einmal Opfer werden. Lange wird es nicht mehr dauern. Wenn diese Damen nicht auf Demos sind, haben sie allerdings nichts anderes zu tun, als sich einen finanzkräftigen Macho zu suchen, damit sie weiterhin auf Demos, zu Yoga- oder Malkursen oder sonstigen Schwachsinnveranstaltungen gehen können, um ihre Zeit totzuschlagen. Die Blödheit des Großteils der Frauen ist nicht mehr zu toppen.

    1. Die demografische Entwicklung stellt die Weichen für die Zukunft. Wer bekommt/hat die meisten Kinder.

      „Männer sind die Versorger [qawwâmûn] der Frauen, weil Gott die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Rechtschaffene Frauen sind demütig ergeben [qânitât] und geben Acht auf das, was verborgen ist, weil Gott darauf Acht gibt. Und jene Frauen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, tadelt sie, verbannt sie in ihre Betten und schlagt sie [oder meidet sie; adribûhunna]! Und wenn sie euch gehorchen, benehmt euch ihnen gegenüber keinesfalls schlecht. Gott ist erhaben und groß.“
      (Quelle: Koran, Sure 4 Vers 34)

      1. Sehr gute Idee, diesen Dreck hier mal als Zitate einzustellen !
        Es sollte sich jeder als Deutscher bewußte einen Koran zulegen, damit endlich diese Gewaltideologie Islam entlarvt wird als das, was sie ist : Anstachelung zur und Verherrlichung der Gewalt gegen jedwede Andersgläubigen.
        Ich hatte hier, glaube ich, schon einmal darauf hin gewiesen, daß man in jedem Fall sicher sein kann, den richtigen in den Händen zu halten – egal welche Ausführung -, da über den Druck des jeweiligen Originals so genannte „Religionswächter“ wachen, egal in welchem Land !

        1. Man kann aber auch Männer verstehen, die sich zu dieser Religion hingezogen fühlen und konvertieren. „Ich meine in Bezug auf die Geschlechterrolle.“

  12. ,,Es ist gelungen, jene Männer zu demütigen, die ohnehin keine Gefahr darstellen, …“

    Ne, die wurden nicht gedemütigt. Das haben sie sich selber angetan, da sie mitgegangen waren.
    Ich gönne es ihnen … 🙂 Muahahahaha …

  13. Ich hatte mit 71 Jahren schon einige Endwicklungsphasen zweier Gesellschaften erlebt und weiß jetzt wo es endet und bin geneigt zu sagen: Dieses Dummvolk kann mir nicht mehr wehtun. Zumal der Hintergrund noch völlig unbeleuchtet bleibt, leider. Schon seit Jahrzehnten philosophierte man über Theorien, wie man die Erdbevölkerung künstlich begrenzen kann. In jüngster Zeit traten solche Philanthropen auf den Plan, wie Gates und seine Stiftungen, Soros und Nachf. , dann diese globalistischen Eliten hinter dem dunkeln Vorhang, die ihre Reichtümer durch steigende Weltbevölkerung belastet sehen. Kriege und Naturkatastrophen schaffen es nicht und eine globale Epidemie durch aggressive Viren aus dem Labor haben es Gott sei Dank nicht geschafft – der Test lief aber gut. Nun, man packt das Problem an der Wurzel: Die Familien-Philosophie als naturgegebene Fortentwicklung der Menschheit wird jetzt angegriffen. Schon jetzt gehen die indigenen Geburtenzahlen in DE weit zurück, Ursachen sind meist soziale und existenzielle Gründe. Der nächste Baustein wird nun deutlich – eigentlich seit Jahren zu beobachten – das Anspruchsverhalten der Geschlechter zielt auf eine Entfremdung zwischen Mann und Frau. (Nebenbei: Die Kappung der Mitversicherung der Ehepartner ist ein Hinweis) Die feministische Bewegung, einst seit den 70′ Jahren aus den USA hier in Europa ausbreitend, ist sehr verräterisch in ihren Argumenten und aktuell soll zwischen Männer und Frauen ein noch größerer Keil getrieben werden, denn man stellt den Mann unter Generalsverdacht der Gewalt gegen Frauen. Als ob dies noch nicht reicht und die Fallzahlen tatsächlicher Gewalt durch fremde Kulturen ausgeblendet wird, versucht man nun zu argumentieren, dass die normale „Anmache“ – oder Werbungsgebaren von Männern, wie sie seit Jahrtausende zu Partnerschaften führte, zu kriminalisieren und Frauenrechtler erheben jetzt sogar das Recht auf juristische Folgen, wenn ein Mann eine Frau bei einer Begrüßung auch nur anlächelt oder bewusst Kontakt zu ihr aufbauen will… mittels Selbstbestimmungsrecht will Frau also auch die Nahbarkeit verhindern oder strafrechtlich verfolgen, der Weg zum Verbot des Blickes zur Frau die nächste Botschaft? Sollen doch diese Femen, wie sie in Berlin und Hamburg Schreiorgien veranstalteten, sich eine Burka überziehen und ihre Wege gehen, aber aufhören, uns Männer als Vergewaltiger oder Witzemache zu verurteilen. Man sollte mal ganz subtil fragen: „Was wollt ihr prüden Weiber eigentlich? „