Penetrante Woke-Werbung: Propaganda mit Hautfarben

Geile Gehirnwäsche: Schwarze in der Reklame – für ein mehrheitlich weißes Publikum (Symbolbild:Pixabay)

Werbung nervt. Weshalb aber die gegenwärtig so penetrant anbiedernde Woke-Reklame noch umfassender nervt als je zuvor, will ich versuchen, im Folgenden anzugehen. Es war eine “North Face”-Reklame mit Schwarzafrikaner auf Facebook, die schlußendlich für mich den Vogel abgeschossen hat. Aber der Reihe nach.

Seit Jahren wird es in Sachen Werbung, Reklame und Produktpropaganda nicht nur intellektuell, sondern auch optisch immer dunkler. Wenn man wie ich weder trendige Zeitschriften abonniert noch ein Fernsehgerät besitzt, und auch Kinowerbung mangels cineastischer Verlockungen an mir vorübergeht, bin ich, was die rezenten Schönheitsideale und Zielgruppen der Werbeindustrie angeht, einzig auf Onlineanzeigen und öffentliche Billboards angewiesen. Wie sprichwörtlich finster bis zappenduster es dort mittlerweile überall geworden ist, springt sicher nicht nur mir ins gequälte Auge. Insbesondere Facebook ist inzwischen eine nervtötende Fundgrube für jene, ich nenne es mal, “Schwarzwerbung” geworden.

Vom T-Shirt über Schuhe, Sonnenbrille, Schmuck, Küchenherd, Computer, Freizeitgestaltung, Lieferanten, Ämter und Autos: Es gibt faktisch NUR noch Maximalpigmentierte in der Werbung (einzige Ausnahme: schwarze Männer mit glücklichen, weißen Frauen – übrigens so gut wie niemals findet man das umgekehrte Beispiel). Schwarze verkaufen uns inzwischen Nivea-Creme, Bettwäsche, Schlagsahne, Flachbildschirme, Versicherungen, Tabletten und Windräder. Sie verkaufen uns Perlweiß, das Zahnweiß, den Weißen Riesen, eine weiße Weihnacht und weiße Rosen aus Athen. Als kürzlich auch noch „The North Face“ – also das „Nordgesicht“ (ja, es mir ist geläufig, daß es firmenpolitisch mit „Nordwand“ assoziiert werden soll!) mit einem tiefschwarzen, rastabezopften South Face für seine Produktpalette um Aufmerksamkeit heischte, beschloss ich, meine kleine Screenshot-Sammlung der letzten sechs Monate online verfügbar zu machen und obendrein ein paar Gedanken dazu zu tippen. Nicht erpichtermaßen, sondern eher beiläufig-sporadisch hielt ich darin fest, was mir (zu 90 Prozent auf Facebook) im vergangenen halben Jahr so unter die Augen kam – selbstverständlich ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit. Hier nur ein kleiner Ausschnitt:

(Collage:Screenshots/Schneidereit)

Apropos “North Face”: Deren CSR-Engagement („Corporate Social Responsibility”, also die unternehmerische Sozialverantwortung) wurde 2012 mit „mangelhaft” bewertet. Bei vielen Großunternehmen sieht es ähnlich aus. Möglicherweise will man mit der koloristischen African-Flair-Anbiederung eine Art ethische Absolution erheischen – sei es im Sinne der zeitgeistigen, grün-linken Ablassbrief-Mentalität, aus Kadavergehorsam oder blankem Opportunismus. Man kann sich ja inzwischen als Unternehmen moralisch quasi freikaufen, wenn man sich hündisch dem gerade geltenden Woke-Narrativ unterwirft. Peinlich nur, wenn die trittbrettfahrende Political-Correctness-Heuchelei so durchschaubar ist! Pecunia non olet – das ist allseits bekannt und weiterhin gültig.

Schwer zu sagen, wann genau die “schwarze Welle” in die Reklameszene schwappte. In den Neunzigern konnten wir uns unbekümmert an Werbeikonen wie Naomi Campbell oder Tyra Banks erfreuen, niemand plapperte etwas von Quote und der Begriff „Rasse” hatte eher eine glamouröse, verführerische Bedeutung. Als Calvin Klein dann 2019 jene unappetitlich übergewichtige, debil dreinblickende Afro-Farbene in übergroßen Schlüpfern wie auf dem Klo hockend ablichtete, war die neue, kulturrevolutionäre Gehirnwäsche, Ästhetik-Eliminierung und Kundenvertreibungskampagne längst im Gange. Inzwischen, so scheint es, sind weiße Menschen fast vollständig aus der Werbung verschwunden.

Frappierende Bigotterie

Die damit einhergehende Bigotterie ist allerdings frappierend. Auf der einen Seite afrikanisiert sich die gesamte Werbebranche in einem geradezu synchron-peinlichen Kniefall. Auf der anderen Seite werden zeitgleich Mohren-Apotheken gecancelt, wird der gutmütige freundliche einstige Uncle-Ben‘s-Neger ausradiert. Schwarzer Peter wird verboten und der liebgewonnene, alte Sarotti-Mohr wich einem politisch korrekten “Magier der Sinne” – mit nun goldener statt schwarzer Hautfarbe (Achtung: Assoziationen zum 2015er-Slogan “wertvoller als Gold” oder den Goldsarg des Schwerverbrechers Geoge Floyd sind natürlich rassistisch und strikt verboten!). Deutschlands langjähriger Lieblingsschwarzer Roberto Zerquera hielt es in den frühen Sechzigerjahren immerhin noch für witzig, mit der Annahme des Nachnamens seiner weißen, blonden damaligen Ehefrau Mireille Blanco ein wenig, nun ja, „Whitewashing” zu betreiben. Heute wäre da vermutlich eher “Negro” en vogue und ratsam. Wie sich die Zeiten ändern!

Übrigens – die meisten wissen es ohnehin – ist ja das böse N-Wort völlig zu Unrecht dämonisiert: Das lateinische “niger”, das französische “nègre”, das spanische “negro” stehen schlicht für “schwarz”. “Neger” (auf Facebook muss man es als Neg:r“ verfremden, denn die die Ausschreibung des Wortes bedeutet umgehende Sperre und vermutlich bald Erschießung) ist eine im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache eingeführte wertfreie Bezeichnung, die auf eine dunkle Hautfarbe der Bezeichneten hinweist (nachzulesen sogar bei Wikipedia). “Nigger” war und ist das beleidigende Schimpfwort, “Neger” dagegen nicht. Verrenkt hat man sich nun stattdessen zu einer hippen Neubezeichnung. Bei der häßlichen Abbreviatur “PoC” („Person of Colour”) muss beispielsweise ich immer an eine ansteckende Krankheit denken, die ja eigentlich seit 1979 als ausgerottet gilt. Überhaupt, dieses alberne “…of colour”. Sind wir Weißen farblos? Durchsichtig? Unsichtbar? Wie diskriminierend ist das denn bitte?

Die Eliminierung der „Rassen“

Möglicherweise verdienen wir ja das Attribut “Po-c” für “People off-colour” und sind inzwischen tatsächlich “unwohl; angeschlagen; krank; unangebracht”, wie das Englische uns diesbezüglich erhellend aufklärt. Der Gedanke ist – angesichts der Servilität der vornehmlich weißen, westlichen Gesellschaft gegenüber jeglichem, dauerbeleidigten Gegreine einer x-beliebigen Gruppe, Ethnie, Sekte oder Gang – nicht wirklich abwegig. Als während der ersten medial angefachten „Black-Lives-Matter”-Feuerwalze liberale und empathische Menschen mit „ALL life matters“-Schildern auf die Straße gingen, wurden sie vom schwarzen Mob fast totgeprügelt. Wie wir seither nun ausnahmslos alle verinnerlicht haben, “matters” ausschließlich “black life”. Nur beiläufig soll hier erwähnt werden, dass Schwarze im Durchschnitt etwa 40 Prozent der Insassen in Gefängnissen und Vollzugsanstalten ausmachen – bei nur 15 Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung. Aber der weiße Gutmensch kniet, vorbildlich fremdbetroffen und gesenkten Hauptes, mit BLM-Fähnchen auf Straßen und Fußballfeldern.

Googelt man heute aus reiner Neugier oder unbefangenem wissenschaftlichem Interesse die Verteilung von Rassen und Hautfarben auf der Erde, so wird man kaum bis gar nicht mehr fündig. Kein Witz. Es ist, da politisch unkorrekt, schlichtweg nicht mehr möglich, darüber die simpelsten, statistischen Zahlen zu erhalten. Details und Hintergründe über jedes fiktive „Geschlecht”, jede abstruse Vögelei-Praktik, jede belanglose Befindlichkeit eines jeglichen marginalen Buschvolks, über jede Empörtheit einer malignen Eroberungsreligion, jeden verbalen Durchfall eines jeden schlagzeilenversessenen, umoperierten, kostümierten, queer/steil/schräg/platten Regenbogen-Wokies und über jede ideologisch verbrämte, pseudowissenschaftliche Horrormeldung der dauerquäkenden Klimasekte sind dagegen minutiös dokumentiert und mundgerecht aufbereitet.

Flagellantische Selbstgeißelung

Aber halt: Natürlich kann ich nichts mehr finden – denn es gibt ja schließlich keine Rassen mehr… in unserer Zeit, in der auch keine Frauen und Männer mehr existieren und man sich, so wie Schnecken, Regenwürmer und Süßwasserpolypen, das Geschlecht nach eigenem Gusto aussuchen kann. Es sind ja biologisch hauptsächlich die Wirbellosen (sic!), die diese Kunst beherrschen (die Analogie zu Exemplaren meiner Spezies ist hier so frappierend wie schlüssig). Weshalb es, laut fatal-paradoxer Gegenwartslogik, in Absenz jeglicher Rassen dann aber dennoch weiterhin den „bösen Rassismus” gibt, erschließt sich wohl nur den devoten Adepten dieses Narrativ-Kults.

Laut etwas länger zurückliegender Daten (wie verlässlich sie sind, ist gegenwärtig schwer nachzuprüfen) soll es nur noch rund 8 Prozent weiße Menschen auf der Erde geben – Tendenz stark sinkend. Wenn wir also eine derartige ethnische Minorität darstellen, wie ist es dann überhaupt möglich, dass uns permanent die Rassismuskeule übergebraten wird? Und wie konnte es überhaupt so weit kommen, dass wir uns – lange nach Ende von Sklaverei und Rassentrennung – explizit im (tatsächlich) tolerantesten und weltoffensten Jahrhundert der Menschheitsgeschichte diesen Rassismusbären auch noch unter flagellantischer Selbstkasteiung und in vorauseilendem Gehorsam haben aufbinden lassen?
Fakt ist: Wir leben in Europa. Dies ist unser Heimatkontinent. Der Begriff “Schwarzer Kontinent” für Afrika ist völlig legitim; “weißer Kontinent” für Europa ist dagegen rassistisch und voll Nazi – man möge es mir erklären!

Tatsächlich gibt es eine mehrheitlich eindeutig weiße Population auf unserem Kontinent. Wenn ich korrekt informiert bin, sind es etwa 90 Prozent. Selbst im seit 2015 forciert afrikanisch und muslimisch überrannten Deutschland bilden weiße Menschen noch immer mit zwischen 80 und 85 Prozent die überwältigende Majorität. Daher ist es nicht nur schlüssig, legitim und folgerichtig, in mitteleuropäischer Werbung eben auch in aller erster Linie weiße Menschen abzubilden. Und nein: Dies ist eben kein “Rassismus”, sondern etwas, was man schlicht Normalität nennt.

Rassismus unter den „Rassismusopfern“ weit verbreitet

Zum weiterführenden Verständnis: Ich habe mit Interesse und Freude unter anderem Äthiopien und Tansania bereist. Dort hätte ich es beispielsweise befremdlich gefunden, überdurchschnittlich viele weiße Menschen in der Werbung zu sehen. Das war auch nirgends der Fall. Dunkelbraune Äthiopier (übrigens bildschöne Menschen) in Äthiopien und schwarze Tansanier in Tansania waren faktisch die Ausschließlichkeit auf allen Werbeflächen. Apropos Rassismus: Wir Weißen waren dort bei jedem Kontakt mit Einheimischen die “Muzungu” – die afrikanische Standardtitulierung für den “ziellos herumirrenden, dummen, fremden, weißen Mann”, und alles andere als positiv konnotiert. Auf meinen ausgedehnten Kolumbien- und Mexiko-Rucksackreisen war ich, trotz maximaler Aufgeschlossenheit und Offenheit allem Lokalen gegenüber, grundsätzlich der „Gringo“ – ein blonder, weißer, nicht dazugehörender Fremder. Der Terminus ist dort seit jeher abwertend gemeint. Eine gute Freundin, verheiratet mit einem Peruaner, weltoffen, tolerant, eher von linkem Gedankengut geprägt, blond, blauäugig, kam nach zweimonatiger Reise aus Peru völlig frustriert und desillusioniert zurück. Laut ihrer Aussage hat sie noch nie in ihrem Leben einen derart ausgeprägten, unverschleierten Rassismus der dortigen Einheimischen gegen ihre Person erlebt. Ihre geschilderten Beispiele ergäben Stoff für einen eigenen Artikel.

Wenn wir also Rassismus betrachten, dann bitte in aller Komplexität – und nicht farbenblind. Der zeitgeistige, militante “Antirassismus” ist letztlich nur ein neuer, brachialer Rassismus – absolutistisch, in Verkleidung und mit totalitärer Agenda. Seine Wurzeln und Ziele sind – ebenso wie die Klima-Religion, die Bunt- und Regenbogen-Welle, die Corona-Diktatur und der Neo-Grün-Kommunismus – die Grundpfeiler der “New World Order”, der Pulsschlag des “Great Reset”. Das ist keine Verschwörungstheorie und keine Einbildung: Mit dieser umfassenden Umgestaltung unserer einst freien Gesellschaft soll, vorausschauend und hochmanipulativ, auf Kommendes vorbereitet werden. Erst wenn dies von einer Mehrheit begriffen wird, kann sich effektiv etwas ändern. Und darum geht es: Sie wollen unser Denken, unsere Sprache, unsere Psyche verändern. Sie wollen Werte, Traditionen und Vielfalt auslöschen. Sie wollen die existierende Buntheit und Komplexität eindampfen und homogenisieren – zu einem undefinierbaren, gesichtslosen, tristen Braun. Sie wollen einen beliebigen, entwurzelten, halt- und kulturlosen, austauschbaren Universalmenschen erschaffen. Einen konsumierenden, aufgeweichten, servilen Homunculus.

Letzter Ausweg: Werbeboykott

Zwischendurch, beim Schreiben, habe ich grade nochmal kurz Facebook geöffnet. Eine Kraushaar-Schwarze mit säuerlich-abweisendem Gesichtsausdruck wirbt für “Die 5 schönsten Kurzhaarfrisuren für den Sommer”. Ich kann’s nicht mehr sehen! Was passiert bei mir als altem, weißen, mitteleuropäischen Mann, wenn er mit dieser Penetranz ideologisch malträtiert wird? Er macht irgendwann dicht – und ergreift Gegenmaßnahmen.
Auftauchende Werbung für westliche Produkte, die man mir in Zukunft in einem europäischen Land versucht, überwiegend mithilfe von Angehörigen schwarzafrikanischer Ethnien, muslimisch Verschleierter oder -Bekopftuchter aufs Auge zu drücken, wird negativ bewertet, anschließend aktiv ausgeblendet, und alle Anzeigen der Firma werden von mir dauerhaft blockiert. Auf Facebook ist wenigstens das, in gewissem Umfang, noch möglich. Die gepriesenen Produkte werde ich in Zukunft beharrlich meiden. An die Propagandaschöpfer: Ja, auch so kann Werbung funktionieren – nämlich komplett retrograd zur ursprünglichen Intention. Vielleicht mal darüber nachdenken – und dazu intensiv in den Kommentarspalten lesen. Ich bin nämlich nicht der einzige, der so denkt.

Propaganda-affine Kleingeister werden mir nun, nach der Lektüre dieses Textes, schnappatmend „Rassismus” aufs Brot schmieren – einfach weil sie so indoktriniert sind, dass eine andere Erklärung für sie nicht einmal infrage kommt. Doch weit mehr als Ihr Zeitgeist-Apologeten es von Euch glaubt: Ich bin es, der eintritt für die Vielfalt und den Bestand aller Ethnien, Rassen, Völker und Kulturen; für deren einzigartige, bewahrenswerte Lebensarten, Sprachen und Traditionen. Gleichsam verteidige ich meine eigene Kultur und Identität: Ich schäme mich weder meiner Haut- und Augenfarbe noch meiner Sprache und Weltanschauung. Ich bin dankbar für die unzähligen, unverzichtbaren Entwicklungen, Erfindungen und Entdeckungen, die uns von weißen, europäischen Menschen – aber nicht nur ihrer eigenen Ethnie, sondern auch von allen anderen Mitgliedern ihrer Gattung, unabhängig von ihrer Hautfarbe, ihres Intellekts und ihrer Genetik – geschenkt und vermacht wurden. Ein prägnantes Zitat von Michael Klonovsky bringt es auf den Punkt: “Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.” Dies geflissentlich zur Erinnerung.

Und ja: Man kann und darf seine eigene Kultur und Ethnie lieben und verteidigen – gänzlich ohne andere Kulturen und Ethnien deswegen zu hassen. Meine Worte sind daher ein klares Plädoyer für Respekt und Toleranz – was jedoch nicht den Begriff “bedingungslos” beinhaltet. Bedingungslose Toleranz ist bekanntlich die letzte Tugend eines untergehenden Volkes. So, und nun schwärzt mich ruhig an! Denn was weiß ich schon…

61 Kommentare

  1. Komischerweise findet man auf Werbeplakaten zum Thema Weiterbildung, Studium, auch nebenberuflich usw., nur weisse Menschen. Was wollen die uns damit sagen?

    • Das kann ich Ihnen sagen, die Botschaft lautet: Arbeiten und sich dafür fortbilden sollen sich künftig gefälligst nur noch die Einheimischen, die als Steuerzahler („Dhimmis“) die überbordende Fruchtbarkeit der fremden, importierten Völker finanzieren sollen.

      Vermehren sollen sich auch möglichst ausschliesslich die „Neuen“, für Einheimische ist das nicht vorgesehen. Wie auch wenn Mann und Frau nur am Malochen sind?
      Ich höre öfter von deutschen Frauen, sie hätten gern noch ein 2. oder 3. Kind, könnten sich das aber „nicht leisten“.
      Für Afrikaner und Moslems scheint das hingegen kein Problem zu sein; im Gegenteil, sie freuen sich über das üppige Kindergeld.

    • Man will uns sagen, dass der weiße Mann tumb ist und sich fortbilden und vor allem Integration lernen muss. Der Negro hingegen ist und bleibt Fachkraft ganz ohne Fortbildungsbedarf.

  2. das gleiche ist leider auch beim Fußball zu beobachten. Es gibt kaum noch ein im TV übertragendes Spiel in der die Neg*r- oder Araberquote nicht mindestens bei 50% liegt. Nur im Tor findet man diese fußballerischen ‚Leuchten‘ bis heute gar nicht. Woran’s wohl liegt? Vielleicht doch an mangelnder Qualität. Die dort auf dem Feld Herumrennenden können nämlich in erster Linie schnell laufen, beim Dribbeln stolpern sie gern über ich selbst. Das alles ist nur noch peinlich, vor allem weil gerade Deutschland eine eher mickrige Kolonialzeit aufweist und im Gegensatz zu F, GB, den USA absolut niemandem dort Wiedergutmachung schuldig wäre. In Namibia z.B. ist man noch heute weitgehend stolz auf das Erbe der Kaiserzeit.

    • Selbst da gab es kürzlich Rassismus-Vorwürfe, weil es zuwenig Neger-Torhüter gibt, ich glaube mich zu erinnern, dass auch da ne Quote gefordert wurde. Im Handball haben sie das Thema auch schon entdeckt, weil zuwenig Migranten inHandballvereinen spielen.

  3. Nun, ich habe den Eindruck, dass die Inteligenz aus Afrika kommt. Die deutschen Erfindungen und Phililosophien, Dichtungen, sind Raub der Deutschen an Afrika.
    Nicht gewusst?
    Allerspätesten 2040 wird DE (oder sogar ganz EU) überwiegend von Schwarzen oder Orientalen besiedelt sein. Dazu mit islamischer „Kultur“!

  4. Ich habe mich in den letzten Jahren versucht demokratisch und in relativ gewählter Ausdrucksweise zu äussern doch ICH HABE HIERZU KEINE LUST MEHR
    Wir werden belogen betrogen genötigt, enteignet, bekommen unser Geschichte und unsere Heimat gestohlen
    Sind NOCH geduldete Gäste im eignen Land und bezahlen VOLKSVERRÄTER; IRRE,UNFÄHIGE,KORRUPTE und die roten Seilschaften die einen heimtückischen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führen.
    Es muss ein ENDE haben und wir sollten erkennen dass diese miesen Gestalten dem eigenen Volk den Krieg erklärt haben.
    Also Mitbürger stellt euch endlich darauf ein denn Krieg bedeutet sich endlich dessen bewusst zu sein und sich zu wehren!
    Es wird an der Zeit klare Signale an die zu übermitteln die der Meinung sind wir. also diese „Schwuchteldeutschen“ hätten keine Ehre und keinen Selbsterhaltungstrieb.
    Machen wir endlich deutlich, dass wir diese sozialen Hängemattennutzer hier nicht mehr haben wollen.
    Lasst uns aufstehen, dass unsere sozial Schwachen, unsere alten Mitbürger, die Kinder endlich das erhalten wofür Generationen gearbeitet haben denn wir sind nicht für den Zustand in den Ländern verantwortlich aus denen dieses uns immer fremd bleibenden Gruppen hereinbrechen.
    Schluß mit „WELCOME“ sondern wie war unser Ruf in den 60er und 70ern „Ami gi home“ also klare deutliche Ansage Sozialschädlinge go home.
    Wir wollen keine weitere Überfremdung sondern das Geld welches diese verdreckte Pseudoregierung denen in den Arsch schiebt die mit unserem Land und unseren Werten nichts zu tun haben dieses Geld der DEUTSCHEN STEUERZAHLER das verwenden wir um es unseren Familien zu ermöglichen Kinder zu zeugen und diesen Kindern und den Eltern hierfür eine Zukunft zu bieten. Dieses einst vernichtete Geld benötigen wir um unseren verdienten alten Mitmenschen einen würdigen Lebensabend zu sichern. Dieses Geld benötigen wir um den Mittelstand, die handwerksbetriebe zu fördern denn diese Betriebe bilden unsere Zukunft aus.
    Wir wollen keine permanenten finanziellen Stützen für die Eurokandidaten Griechenland, Italien,Portugal,Frankreich und den balkan mehr bezahlen denn wir also diese einst besiegten DEUTSCHEN wir haben genug bezahlt und es reicht uns.
    Wir wollen klare Verhältnisse und sichere Grenzen
    Wir wollen keine permanenten Forderungen mehr von Ländern denen wir in den letzten Jahrzehnten den Arsch ob ihrer katastrophalen Politik gerettet haben.
    Schluß mit dem gebückten Deutschland und Schluß mit dieser Schwuchteltruppe in Berlin.
    Wir wollen endlich wieder ein geeintes Volk sein welches seine Geschichte anerkennt nund aus dem was uns die Geschichte lehrte eine Zukunft errichtet die es uns als Deutsche wieder ermöglicht wieder das Gefühl zu bekommen wir sind nicht der Abschaum dieser erde.
    Also lasst uns endlich diese Verräter dieser gesamten Merkel/Scholz Ära zur Verantwortung ziehen und den Ländern dieser Welt klar und deutlich mitteilen ES REICHT denn wir und unsere Großeltern und Eltern wir haben genug für diese „Wiedergutmachung“ getan.
    JA es ist mir klar denn jetzt kommen wieder diese saudummen Texte von wegen „NAZI“ und mittlerweile kann ich nur noch lachen denn es ist die einzige unfassbar dumme Standardfloskel die kommt wenn diese kaputten Kindergartenhirne nicht mehr wissen wie sie stänkern könne.
    Wir das VOLK müssen unsere Heimat, unser Land endlich beschützen denn in Berlin sitzen schlimmere Verräter als seinerzeit unter dem NS Regime-
    LASST UNS AUFSTEHEN, UNS WEHREN denn diese Schmarotzer die sich auch noch Volksvertreter benennen müssen ganz svchnell hart und unachgiebig zur Rechenschaft gezogen werden

    • „denn in Berlin sitzen schlimmere Verräter als seinerzeit unter dem NS Regime“

      Entschuldige bitte, aber die Nazis haben Deutschland nicht verraten und das deutsche Volk auch nicht.
      Sie haben das deutsche Volk geeint und ihm ein Goldenes Zeitalter gegeben.
      Nicht sie haben Deutschland zerstört, sondern die USA und die Briten. Ihr Handlanger waren (sind) die Polen. Irgendwie träumen die wohl immer noch von einem Polen, was von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer reicht. Die Absprache dazu liegt bei uns im Nationalarchiv.
      Sie haben das deutsche Volk angegriffen, so dass Hitler keine Wahl mehr hatte, als einzugreifen.
      Lies einfach die Bücher von Edgar Dahl. Leicht zu finden bei Amazon. Alles, was er schreibt ist durch die Quellen bewiesen. Die Quellen sind die Nationalarchive der Staaten, wie UdSSR, Briten, Deutschland, USA, Italien, Frankreich.
      Hitler wollte auf gar keinen Fall einen Krieg. Er hat alles getan, um ihn wieder zu beenden.
      Ein König musste in England gestürzt werden, um diesen Krieg stattfinden lassen zu können.
      Wieso die Polen einen 25jährigen Friedensvertrag ablehnten, wissen nur die Polen. Der Krieg musste stattfinden.
      Churchill, der Schlächter des deutschen Volkes, wurde in Stellung gebracht. Er war es, der das Grauen über Europa brachte.

    • Leider, leider trifft diese so wahre Erkenntnis auf wohl genau 12,3% der deutschen Lemminge zu (Wahlergebnis der AfD in 2021) – lass‘ noch 10% als Nichtwähler daheim bleiben weil sie so nachhaltig die Schnauze voll haben von diesem links-grünen Schwuchtel-Scheißladen. Aber 80% der Lemminge kannst vermutlich vergessen und somit leider das ehemalige Deutschland, an dessen Auflösung die Genannten bereits seit vielen Jahrzehnten arbeiten. Das war und ist wohl der Plan und ist meines Erachtens bereits unumkehrbar. Allerdings werde ich mich auch bis zum letzten Atemzug mit meinen Möglichkeiten dagegen wehren. Und ja: NUR NOCH AFD!

  5. Es reicht !
    Wir haben alle TV-Sender, die Privaten mit Werbung vom Empfang über SAT
    terminiert.
    Es geht u.a. um die Werbung mit Farbigen, die sukzessive Weiße vom Bildschirm
    verdrängen.
    Wir leben hier in Deutschland, nicht in Afrika !
    Es ist nicht nur das, vielmehr wurden von uns ausgesuchte, anschaubare
    Filme mit stetigen und insbes. an Sonn- und Feiertagen überlange Werbeblöcke
    zerrissen.
    Zu bedauern sind alle, die über DVB-T2 sich eine Karte für ca. 80 E/Jahr gekauft haben und trotzdem die lästigen Werbungen bei den Privatsendern aufgezwungen bekommen haben.
    Auch sehen wir nicht ein, das die Privatsender mit Werbungen in einer vorsintflutlichen schlechten Auflösung über SAT ausgestrahlt werden.
    Wir haben das im Umlauf an alle Privatsender im normalen Brief mitgeteilt.
    Antwort ist von denen entbehrlich und nicht erwünscht.
    Wenn das gleich 100000ende und mehr machen würden, bekämen die
    Privatsender vielleicht einen Anstoß zum umdenken.

    Wie uns bekannt wurde, sollen Privatsender aus dem Topf der Zwangsgebührenbezahler auch Gelder erhalten, auch der Deutsche
    Fußballbund soll für seine Jugendarbeit mit unseren Zwangsgebühren
    mitfinanziert werden.

    Steckt euch den Woke-Unsinn sonst wohin, denn wir machen den Unsinn nicht mit und boykottieren Firmen, die mit diesem Quatsch Werbung macht !!!

  6. … Warum nur Schwarze? Warum keine Thais, Vietnamesen, Chinesen in der Werbung? Warum keine Griechen oder andere Europäer? Warum spricht man nicht die Menschen an, die wirklich mehrheitlich die Produkte kaufen? Nein, es müssen Schwarze sein oder am Rande noch Araber, die man aber immer mit einer weißen Frau im Schlepptau sieht, mit einer Schl…e. Bei uns an der Litfaßsäule hängt ein Riesenplakat einer schwarzen, schwangeren Frau, die dazu animiert werden soll, die Nabelschnur für viel Geld (das wird nicht dazugesagt) einfrieren zu lassen. Na sollen das doch die Schwarzen mache, haben ja genügend Kinder. Pampers ist, glaube ich, das einzige Unternehmen, was halbherzig bisher aus der Abscheu gelernt hat. Ich sehe dort keine Werbung mehr mit schwarzen Babys und schwarzen Müttern, auch werden keine Pamperspackungen mehr mit schwarzen Babys gezeigt. Halbherzig deshalb, weil eine schwarze Hand auftauchen muss, zwar völlig idiotisch, aber der Westen ist idiotisch geworden. Ich hasse es so, so, so sehr, obwohl ich immer ein friedlicher Mensch bisher war und jeden anständigen Menschen anerkannt habe, egal, woher er kam, aber, zu viel ist zu viel. Und was geschieht im normalen Leben. Da klaut das schwarze Gold einen leeren Einkaufswagen, dann ist er ihn wahrscheinlich zu lästig und er wird irgendwo stehen gelassen. Mögen sich doch anderen darum kümmern, vornehmlich die weißen Hausmeister. Das habe ich bei uns im Viertel gesehen, wo einige dieser Gestalten durchlaufen zu ihrem Asylantenhaus. Ich bin schon einmal aus einem Viertel geflohen, wo man zu hauf Araber einquartiert hat. Es war schrecklich. Nichts war deren Gören heilig, die haben alles in der Grünanlage nur zerstört. Der Sandkasten war nur noch eine Abfallgrube. Ich hasse es.

  7. Ich boykottiere schon lange alle Firmen, die mit Schwarzen werben und könnte den Artikel unterschreiben. Geradezu widerlich fand ich die knieenden Fußballer. Ein anständiger Mensch kniet vor GOTT und sonst vor niemand. Fußball gehört seither auch zu den Themen, wo ich umschalte.

    • Ein anständige Mensch kniet vor nichts und niemanden. Auch nicht vor Gott.
      Knien ist Unterwerfung.
      Einfach nur ekelhaft. Unwürdig. Erniedrigend.
      Wenn Gott das so will, dann soll er vor sich selber knien.

  8. Es ist mir zuviel Arbeit, jetzt etwa in Prospekten zu zählen, wie viele der Fotomodelle, auch Kinder, keine Weißen sind.

    Gefühlt dürfte aber ab und an deren Anzahl über der momentanen wirklichen gesellschaftlichen Verteilung liegen. Ob dies Absicht ist, um dass Volk rabiat auf Akzeptanz umzuerziehen oder Zufall, ist mir nicht klar.

    Es gibt aber auch mindestens einen gegenteiligen Fall, bei dem auf die Abbildung eines Farbigen plötzlich und wie ich finde abwegig verzichtet wurde.

    Ich spreche vom Reis-Fertiggericht „Uncle Ben’s“ mit seinem einst sympathisch rüber kommen sollenden Bild dieses Ben auf der Packung.

    Ähnlich Sympathie und Vertrauen erwecken sollende Personalisierungen auf Verpackungen praktizieren zahlreiche Lebensmittelhersteller, seien es Kindergesichter bei Zwieback oder Kindersaft, oder aber Bildern der Erzeuger oder „Macher“, also Winzer, Metzger oder Landwirte. Wobei es sich hier und da auch um Fotomodelle handeln könnte.

    Nun sah sich genannter wohl vom Zeitgeist unter Druck gesetzt gefühlter Reisgerichthersteller veranlasst, den Produktnamen in „Ben’s klassik“ umzubenennen.

    Katastrophal aber auch entlarvend dabei die Entscheidung, nun auch auf das Bild des Ben zu verzichten.
    Warum sollte aber dieser Ben, ein seinerzeit in USA bekannter und erfolgreicher Reis-Farmer, nicht gezeigt werden können, so wie genannte Kinder als Verbraucher oder Winzer, Metzger, Landwirte als Produzenten.
    Etwa deshalb, weil Ben farbig ist?

    Der Verzicht auf Darstellung des Ben um wohl damit demonstrieren zu wollen, nicht rassistisch zu sein, zeugt in Wahrheit von Rassismus durch Vermeidung, Verdrängung, Herabwürdigung (Ben ist quasi nicht wert, gezeigt zu werden) also Diskriminierung.

    Ich unterstelle dem Hersteller („Mars“) keine Absicht, ich unterstelle ihm nur Gedankenlosigkeit seines Handelns in seinem Bestreben dem Produkt jeglichen Rassismusverdacht und wohl auch diese gewisse „Onkelhaftigkeit“ zu nehmen.
    Ein heute negativ besetzter Begriff, unabhängig von jeglicher Hautfarbe.

    Wenn manche Eltern den Fehler machen, ihre zum ersten mal zum Zahnarzt gehenden Kinder ungefragt mit der Bemerkung „beruhigen“ wollen „es tut überhaupt nicht weh“ und das in einem das eigene Zahnarzt-Trauma widerspiegelnden Tonfall und Habitus, erreichen sie das genaue Gegenteil, das Kind wird voreingenommen, fürchtet sich, wälzt plötzlich ihm eingeflüsterte Probleme (Stichwort „sich selbst erfüllende Prophezeiung“)

    Ähnlich ist es heute mit dem Thema Rassismus, er wird überthematisiert, „eingeflüstert“ und zum „Problem“ hoch gepusht.

    Dies meinem Eindruck nach überwiegend von Leuten („Experten“), die sich auch mal melden, was sagen, zeigen wollen, dass sie und ihr Fachgebiet eine Existenzberechtigung hätten.

    Solche zudem fanatisierten „Vordenker“, die zwecks Eigenprofilierung glauben mit „Antirassismus“ glänzen und andere erziehen zu müssen, haben eine gestörte Wahrnehmung.
    Sie sind nicht selten lediglich in die Idee des „Antirassismus“ verliebt, reden viel darüber, wollen andere bekehren, können ihn aber selbst nicht richtig (vor-) leben.

    Niemand ist ein Rassist, weil er Leute, die sich z.B. in der Schlange vorpfuschen als „Ar..löcher“ betrachtet, unabhängig davon, welche Hautfarbe, Haarfarbe, Körperfülle oder Klamottenfarbe dieser hat.

    Im Gegenteil, jemand der etwa bei einem sich vor pfuschenden Farbigen „ein Auge zudrückt“ und sich allerlei Erklärungen ausdenkt, warum dieser sich vor pfuscht (er hatte vielleicht eine schlimme Kindheit, er muss doch durch den allgegenwärtigen Rassismus unheimlich leiden usw.), also gutmenschlich, verständnisvoll und „gönnerhaft“ dessen Fehlverhalten verzeiht, ist der wahre Rassist, er weiß es nur (noch) nicht, hat vielleicht sogar ein falsches Selbstbild.

    Wie könnte man solches selektiv bevorzugende, gönnerhafte „Auge zu drücken“ kurz und einprägsam nennen?
    Vielleicht „positiver Rassismus“? analog zum medizinischen „positiven Befund“ der ja auch nichts Erfreuliches beschreibt, auch wenn es für medizinische Laien erst so scheint..

  9. Lieber Herr Schneidereit, es gibt eine einfache Lösung für das Problem. Einfach wegzappen und den ganzen Scheiß nicht kaufen.

    Zur Zeit werben ja meist ammerikanische oder englische Unternehmen mit dunkelhäutigen Personen. Aber auch Aldi, Lidl und CO fangen damit an.

    Noch eine Schippe drauf setzen aber die, die mit übergewichtigen Mädels werben. Ich fühle mich toll, wenn ich 50 Kilo drüber bin. Echt?

    Mein Schönheitsideal gerät ins wanken. Aber geworben wird ja mittlerweile mit allen Personal of Colour. Olivia Jones und der Rest der Transen sind ja allgegenwärtig. Bald soll das ja NORMAL werden und dann sind die Dunkelhäutigen auch nicht mehr in.

    Haben zu wenig Colour!

    • „Ich fühle mich toll, wenn ich 50 Kilo drüber bin. Echt? “

      Warum nicht? Ist doch ihr Körper.
      Ich stehe zwar auf das Gegenteil, aber es gibt Männer, die dicke oder fette Frauen sexy finden. Wer bin ich, das in Frage zu stellen?

      • Sie zahlen mit Ihren Krankenkassengebühren die angefressenen Gesundheitsprobleme mit. Und biologisch betrachtet sind die Menschen, die gesund aussehen, die begehrenswertesten. Und mir gefallen auch keine fetten Männer.

    • „Haben zu wenig Colour!“

      Nein, Du hast wie alle sogenannten Weißen genauso viel Farbe, wie alle anderen.
      Letzten Endes reicht die Farbpalette des Menschen von hellem Rosa bis fast schwarzes Braun.

      Ich glaube, die, die keine Farbe haben, sind die Albinos. Die gibt es in allen Rassen. Auch Neger sind sozusagen dann farblos… Das sind wirkliche weiße Menschen. 😀

  10. „Sind wir Weißen farblos? Durchsichtig? Unsichtbar?“ Wir sollen jedenfalls unsichtbar gemacht werden. Dabei sind meine Brüder und ich das „I“ in BIPoC. Unsere Familie lebte seit 500 Jahren in Deutschland, bevor Siedler aus anderen Kontinenten kamen.

  11. Es kann einem bei soviel Idiotie nur noch übel werden. Schon öfter habe ich von Freunden die in Afrika leben und arbeiten gehört wie da die Zustände sind, genau umgekehrt. Die Schwarzen massakrieren die Weißen, grenzen sie überall aus, gehen in Horden mit Baseballschlägern vor und Stichverletzungen sind an der Tagesordnung. Beim einkaufen haben die Schwarzen den Vorzug, werden höflich behandelt, im Gegensatz zu Weißen. Sie stehlen, zerstören alles was Weißen gehört und benehmen sich wie die Barbaren. Weiße können und sollen abends nicht mehr auf die Straße gehen.
    Bei uns benehmen sie sich größtenteils genau so, kommen auf dem Gehsteig zu 4. oder mehr und wir müssen auf die Strasse weil sie nicht daran denken auf die Seite zu gehen usw.
    Hallo???
    Es wird höchste Zeit dass wir hier bei uns so einiges ändern und die in die Schranken weisen, dass sie hier nur geduldet sind und überwiegend von unserem Geld leben.
    Bei uns wird ein Hype gemacht, den Schwarzen gegenüber (ich weiß dass ich damit gegen alle vorherrschenden Vorgaben besonders der Grünen verstoße, aber das ist mir sch…. egal. Ich rede wie es mir passt ohne Zwangsvorgaben und ohne Verbote). Mit welchem Recht müssen wir uns in unserem Land weg ducken und nach Fremden richten?
    Ich denke dass alle Menschen, egal welcher Hautfarbe und Herkunft höflich und anständig behandelt werden müssen, das fordere ich aber auch für uns ein und sonst nichts und wenn jemand in ein fremdes Land kommt hat er sich verdammt nochmal nach deren Sitten und Vorgaben zu richten und nicht umgekehrt.
    Ich will auch nicht ständig mit Schwarzen in der Werbung belästigt werden. Wir sind hier weiß und haben genügend Model die für Werbung geeignet sind.
    Wacht endlich auf und lasst euch nicht alles gefallen

    • @Bella: Ich habe das mit den Schwarzen schon erlebt. Mein Mann und ich haben uns mit einer Frau unterhalten und uns darüber aufgeregt, dass die schön von unserem Geld leben und nix machen. Ein Schwarzer hat unser Gespräch belauscht und uns damit gedroht uns wegen Rassismus anzuzeigen. Er ist dann noch zeternd hinter uns hergelaufen. Das ist unser Land heute! Ich denke, dass er Recht bekommen hätte in diesem kaputten Land.

  12. Zitat vorletzter Satz:
    „Bedingungslose Toleranz ist bekanntlich die letzte Tugend eines untergehenden Volkes.“

    Was da überschwappt, ist gewiss keine Toleranz! Wir sollen einfach vergessen, dass es unterschiedliche Ethnien gibt. Ethnien klingt ja viel aufgeklärter statt Rassen. Aber auch dieser Begriff soll verschwinden. Umerziehung heißt das Programm und hat mit Toleranz nichts zu tun. Man jagt einem künstlichen Phänomen nach, wie bei den kindischen CSD. Ist da wirklich jeder schwul oder lesbisch, der/die da mitläuft? Vermutlich nicht – aber das ist der modische Trend, bei dem „man“ nicht fehlen darf und dem medial mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird, als einer Demonstration gegen die Regierung!

    Nach Wikipedia:
    „Toleranz, auch Duldsamkeit, bezeichnet als philosophischer und sozialethischer Begriff ein Gewährenlassen und Geltenlassen anderer oder fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten. Umgangssprachlich meint man damit häufig auch die Anerkennung einer Gleichberechtigung, die aber über den eigentlichen Begriff („Duldung“) hinausgeht.“

    Toleranz gibt es nur, wenn da etwas anderes ist, dass man jedoch duldet. Doch wer die eigene Identität verloren hat, der muss und kann schon gar nichts mehr dulden, weil es keinen Unterschied mehr gibt.
    Wer den Unterschied leugnet, ist nur zu feige, ihn zur Kenntnis zu nehmen. Welche Konsequenzen darauf zu ziehen sind, will man nicht länger den Menschen überlassen, sondern die eigene Meinungsbildung von vorneherein untergraben/manipulieren. – oder schlichtweg einfach „entwerten“.

    Es soll uns verkauft werden, dass die Hautfarbe eines Menschen keinerlei Rolle spiele. Spielt sie gegenwärtig jedoch noch immer. Es mag sein, dass in 50 Jahren tatsächlich die Hautfarbe keine Rolle mehr spielt, weil ein Dunkelhäutiger genauso schwäbelt, wie schon seine dunkelhäutigen Eltern. Aber zur Zeit ist die unterschiedliche Hautfarbe immer noch ein starkes Indiz für vollkommen andere Wurzeln und ganz anderes kulturelles Verständnis. Vor allem aber ist sie die konsequente Leugnung, das die Negation der Unterschiede durchaus nicht in gleichem Umfang vorhanden bzw. garantiert ist. Das gilt vor allem bei „religiöser Untermalung“. Gibt es etwas, was zu recht oder zu unrecht einen Unterschied deutlicher macht, als eine Hautfarbe und Typisierung?

    Und dies sollte man eben nicht vergessen: Mit der Vermischerei und dem Versuch der Gleichmacherei, um nicht zu sagen Gleichschaltung, verlieren beide Seiten. Mich erfasst jedenfalls immer noch tiefes Bedauern, wenn ich Araber französisch, Mexikaner spanisch oder Amerikaner englisch reden höre. Da schreit es nach Kulturverlust. Wer so tut, als gehöre jeder offensichtlich gänzlich anders Aussehende zu uns und unserer Kultur, spricht sich damit dafür aus, dass dieser Andersartige auch keine eigene Kultur habe. Es mag sein, dass er auf seine afrikanische, arabische, asiatische Kultur tatsächlich keinen Wert legt und ein „Deutscher“ sein möchte – dann sollte er dies aber auch deutlich machen. In der Werbung, die sich in Deutschland wohl immer noch an deutsche Kunden richtet, hat seine „ein-rassierte“ Werbung jedenfalls nichts verloren. Dass sollten Kunden ganz gegenteilig gegen das Produkt „honorieren“.

    Auch das verstehe ich nicht als Rassenhass. Dem Thema sollte man sich ehrlich und offen zeigen und nicht in einer ohnehin verlogenen Werbung, meinen, man hätte durch diese einen „ehrlichen“ Beitrag zu Völker- und Bürgerverständigung geleistet.

    Die Hautfarbe sollte man genauso als unterschiedlich gelten lassen, wie die Dialekte. Auch da mag es Vorurteile geben, aber im Kern muss man darin eine Bereicherung und nicht eine Verarmung sehen. Deswegen ist es absolut in Ordnung, dass in Deutschland unterschiedliche Dialekte gesprochen werden. Wer alleine dies mit Vorurteilen verbinden möchte, mag das tun. Maßgeblich ist es nicht.
    Deutschland hat für ungerechtfertigte Gleichschaltungen schon zwei historisch schöne Beispiele gebildet: Der einstige Stamm der Alemannen/Schwaben und der historisch noch bedeutendere Stamm der Franken wurden dem Untergang und der politischen Bedeutungslosigkeit geopfert, indem man sie einerseits Baden-Württemberg und andererseits sowohl Schwaben als auch Franken Bayern zuschlug. Nur an Fasnacht kann man noch vollkommen unterschiedliche Interpretationen und Auffassungen zu Fasnacht, Karneval oder Fasching feststellen. Und um alles andere ist es einfach schade.

    Wenn ein Türke im Werbefernsehen Reklame für einen Urlaub in der Türkei macht, wenn ein Schwarzer für einen Urlaub in Uganda oder den Verzehr dortiger Produkte werben würde, wäre das ehrlich und absolut o.k. Um mich für einen neuen Staubsauger zu interessieren, bedarf es aber keineswegs eines Syrers oder Sudanesen – und eben nicht dieser dümmlichen „Integration“.

    • @Justus: Ich gebe Ihnen recht. Aber, dass die Hautfarbe (sprich Herkunft) vielleicht in 50 Jahren keine Rolle mehr spielt, glaube ich nicht. Der Mensch ist so programmiert, dass er zu seinesgleichen geht. Man sieht es in allen Städten der Welt, wo es Einwanderer gibt. Die sind in ihrem Stadtviertel für sich. In Jerusalem z.B. gibt es das armenische Viertel, wo ausschließlich nur Armenier und kein anderer Zutritt hat. Das ist vielleicht etwas hart, wegen der Gegend dort. Aber man sieht es oft in Dokus oder Filmen, auch die Europäer, die in die USA eingewandert sind, haben oft ihre Viertel, wie z.B. die Iren. Oder woanders leben Deutsche auf einen Fleck. Die Herkunft ist meist das Entscheidende, wie man sich in seiner Wohngegend fühlt. Der Mensch ist aus Horden hervorgekommen, die dann zu Stämmen wurden. Unser Bewusstsein ist immer noch in der Stammesgesellschaft, die bei Europäern nur weiter begriffen wird, als z.B. in Afrika oder in Nahost oder auch in Israel, weil aus großen Königreichen Nationen geworden sind. Es ist unser urmenschliches Erbe, was tief in uns verankert ist. Wenn man das total ausradiert, wird der Mensch seiner Wurzeln beraubt und ist im Prinzip gar nichts mehr, nur irgendein Lebewesen.

      • „Es ist unser urmenschliches Erbe, was tief in uns verankert ist. Wenn man das total ausradiert, wird der Mensch seiner Wurzeln beraubt“

        Das ist doch genau der Sinn des Ganzen: Entwurzelung.

  13. Ich vergaß bei der Pro-Schwarz-Integrations-Werbung zu erwähnen, dass unbedingt noch an den „Schwarzen Kassen“, an der „Schwarzarbeit“, am „Schwarzgeld“, an der „Schwarzseherei“, am „Schwarzen Kaffee“ und auch an der „Schwarzen Katze“ gearbeitet werden muss!

    Ob sich ein „Schwarzfahrer“ damit mit einer ethischen Minderheit solidarisieren möchte, entzieht sich meiner Kenntnis. Eigentlich gibt es im optischen Bereich ja auch gar kein „Schwarz“. „Schwarz“ ist nur die Abwesenheit von „Weißen Licht“ – und das Weiße Licht ist ja bunt genug und enthält nachweislich alle Farben. Warum es „Schwarze Löcher“, aber nur „Dunkle Materie“ gibt, weiß ich leider nicht zu beantworten. Aber da gibt es – wie immer – genügend Experten.

    Vielleicht geht manchem demnächst auch ein (weißes) Licht auf, wenn der Fernseher dank Blackout (Rassismus pur!) schwarz bleibt.

  14. Leider fehlt da noch die Auflistung der Fantasiefamilie, die gerne und immer häufiger dargestellt wird: Weiße Frau mit tief schwarzem Mann, die Kinder sind dann Asiatisch und Indisch/Pakistanisch…
    Ich rate dazu, Werbeblöcke einfach zu überspringen, bzw. Produkte von Unternehmen, die so werben, bei den Einkäufen radikal nicht zu berücksichtigen…das macht tatsächlich Spaß, ist zu Zweit amüsant und bringt das eigene Gewissen vor sich selber in´s reine…

  15. Mir geht es genauso und ich unterschreibe Ihren Artikel sofort. Zu meiner Freude habe ich letzte Woche in Österreich eine Mohren-Apotheke entdeckt. In meiner Heimatstadt machte ich dagegen eine andere Entdeckung: Die Anzahl der schwarzen Frauen mit Kinderwagen und zwei bis drei Kleinkindern ist sprunghaft angestiegen. Wahrscheinlich muß man in der Werbung dieser überaus zahlungskräftigen Zielgruppe Rechnung tragen…..

    • @Heike Olmes: Ja, das mit der Mohren-Apotheke. Da sieht man wie doof die linksgrünen Woken sind. Mohren ist ein verbalhorndes Wort und kommt von den Mauren. Wenn man es dann noch ganz eng sieht, ist es einer der 3 Könige bei Jesus Geburt.

  16. Trifft es genau, danke!

    Ich beobachte übrigens solche Verschiebungen zunächst mit Verwunderung, dann immer mehr mit Unmut, seit mindestens zehn Jahren; aufgefallen ist mir damals besonders das schwarze Baby auf einer Windelpackung bekannter Marke. Ich hatte mich schon damals gefragt, ob das eine konzertierte Aktion ist oder bloß Zeitgeist-Surfing.

    Und heute, eine Dekade danach, zucke ich fast zusammen wenn ich mal ein Packungsbild sehe wie das des bekanntesten „Markenzwieback“ (selber gugeln).

    Da kommt einem sofort das andere N-Wort in den Sinn: genau, „Nazi“ nämlich.

    Und natürlich das U-Wort, die „Umvolkung“ wie im Regierungsfernsehen von einem gewissen Mounk angekündigt wurde.

    Und außerdem ein interessantes US-Video, das ich leider nicht mehr finde, das TV-Werbung in Nationen des Westens vergleicht mit solcher aus Korea, Japan, Lateinamerika. Der Wahn findet nur im Westen seinen Multikulti-Ausdruck.

  17. Wenn ich diese Art von Werbung für irgendein Produkt sehe und insbesondere die Kultimultiideologie, die dahinter steht, dann weiß ich gleich, das Produkt will ich nicht.
    Es ist halt lästiges Beiwerk im Alltag, dass man nicht braucht und womit man täglich belästigt wird.
    In diesem Kultimultizirkusstaat ist es die tägliche Normalität der Beklopptheit, die uns als normal verkauft wird. Bin immer froh, wenn ich mal weg bin und z. B. im „pöhsen Orbanreich“ diese ganze nervige und lästige Indoktrination nicht sehen und ertragen muss.
    Abgesehen davon,“Werbung verblödet“.

  18. Du sprichst mir, wie so oft, aus der Seele.
    Bis heute habe ich nicht herausgefunden, von wo genau die Weisung mit der Afrika-Werbung ursprünglich kam und warum sie überall angewandt wird. Insofern es sich um nordamerikanische Produkte handelt, sehe ich noch den Sinn, aber hier in Australien würde man asiatische Gesichter oder Aborigines erwarten, wenn man denn meint, man brauche die Mehrheit nicht mehr zu bewerben. Aber beide Gruppen sind nahezu abwesend in der Werbung, es sei denn es betrifft sie direkt. Es gibt hier wenige mit afrikanischen Wurzeln, warum also sehe ich sie permanent als IT-Experten, Modeikonen und generell in einem modernen, urbanem Umfeld, wo selbst im Hintergrund kaum noch Weiße vorkommen.

    Kommt das also alles einfach nur aus dem Amerikanischen oder sehen wir hier eine westliche Zukunftsvision, die die Geburtenraten Nigerias widerspiegeln und auf die wir eingestimmt werden sollen?

  19. Kann es nicht sein, dass Werbung sehr häufig für die Kunden in den USA konzipiert ist? Zuweilen stelle ich auch fest, dass die Sprache nicht mit den Lippenbewegungen zusammenpasst.

    • Zunächst: Der größte Werbetreibende in Deutschland ist nach wie vor Procter & Gamble, ein US-amerikanischer Moloch (Lenor, Pampers, Braun, Gilette etc. etc. etc.). Jedoch ist es so, dass die hierzulande gedrehten Spots nahezu immer nachträglich von professionellen Sprechern „synchronisiert“ werden, es sich also in der Tat nicht um das Originalwort der gezeigten Schauspieler handelt.

  20. Sie sollten diese Werbung ernst nehmen.

    Diese Produkte sind nicht für Sie, also sollten Sie sie auch nicht kaufen.

    Akzeptieren Sie, daß eine erfolgreiche Werbestrategie viel Geld kostet und Zielgruppen vorher genau analysiert werden, damit die Werbung auf den Punkt genau zielgruppengerecht daher kommt: Ein Lippenstift wird auch nur mit einer Frau beworben und ein Rasierapparat nur mit einem Mann.

    Zeigen Sie der Wirtschaft und der Werbeindustrie, dass Sie die Botschaft verstanden haben. Beide kontrollieren ihren Werbeerfolg ständig und werden es Ihnen danken.

    Auch die Linken werden es Ihnen danken, wenn Sie Dinge von Menschen anderer Kulturen gar nicht erst übernehmen – dann begehen Sie auch nicht eines der schlimmsten Verbrechen, das es heute gibt: Kulturelle Aneignung („Cultural Appropriation“).

    • Spätestens die Sache mit der Werbung für Rasierer, mit einer klaren Absage an Männlichkeit, hat gezeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg eben nicht unbedingt im Vordergrund steht. Die Salonlinken vor über 100 Jahren waren reich, wollten die Welt verändern. Diese Leute haben andere Ziele, denn reich sind sie schon.

  21. Ich denke mal Werbung sehen auch nur die, die so hörig waren sich impfen zu lassen. Normale Menschen befassen sich mit son Quatsch nicht. Oder? Nur nicht Selbstdenkende müssen durch Werbung belehrt werden, was sie u tun und zu verwerten haben. da sie nicht in der Lage sind ihr Leben selbst zu organisieren. Sind sie auf Werbung angewiesen, selbst wenn es um die Einnahme von Giften geht. Selbst wenn es von Bunten suggeriert wird, die ja auch nicht gerade Intelligenzbolzen sind.

  22. Das könnte mein Artikel sein.
    Selten habe ich so eine Beschreibung des Realzustands gelesen,der von A bis Z zutrifft..

  23. Diese rassistischen Artikel werden erst gar nicht gekauft, Ende im Gelände sowie Amazon, eBay usw. kommt gar nicht in die Tüte.

  24. Der Autor fragt wann die „Negerisierung” in der Werbung begonnen hat … Na ja parallel zum …Umsiedlungsprogramm aus Afrika nach Europa/Germoney und dem BLM-Weisser-Mann-böser-Mann/Rassist-Schuldkult. Früher gab es immer nur Quoten-/Alibineger in der Werbung und im Film, heute sind die Werbe-Hauptrollen politkorrekt meist mit schlauen/attraktiven dunklen Kerlen (und gelegentlich mit – meist helleren – Damen) besetzt, die Alibiweissen spielen jetzt die Statistenrolle. Ist aber alles nur Zufall.

  25. Vielen Dank für Ihre überdeutlichen und endlich einmal in Klarheit und Ausführlichkeit notwendigen Zeilen.

    Nur zwei Anmerkungen:»Sind wir Weißen farblos? Durchsichtig? Unsichtbar? Wie diskriminierend ist das denn bitte?«
    Ich warte darauf im wirklichen Leben einmal als Weißer angesprochen zu werden, denn dann werde ich einen Streit vom Zaun brechen, einen absichtlich provozierten. Zu Anfang werde ich mir ein genormtes DIN A4 Blatt nehmen und fragen ob Unterschiede zu mir erkennbar wären. Dann werde ich erklären daß ich hellhäutig bin jedoch nicht weiß und mir weitere Beleidigungen verbitte.
    Der Begriff PoC stammt ja, soweit ich weiß, daher daß manche Mimosen nicht „schwarz“ oder „braun“ oder „farbig“ genannt werden möchten. Nunja, ich bin der Ansicht diese Meinung stammt gar nicht von den Personen selbst sondern von Einflüsterern im Hintergrund die auch damit ganz eigenen Ziele verfolgen.

    Und der andere Punkt:»Meine Worte sind daher ein klares Plädoyer für Respekt und Toleranz […]«
    Meiner bescheidenen Bildung nach bedeutet „Tolerenz“ soviel wie etwas erdulden. Nicht nur daß dies ein unschöner Begriff für den Zusammenhang ist beinhaltet eine Erduldung immer auch eine Grenze bei deren Überschreitung der Kessel dann letztendlich doch noch platzen wird. Darum habe ich mich entschieden lieber den Begriff der gegenseitigen Akzeptanz zu verwenden.

  26. Vielen Dank von einem der Vielen, der diese Werbung und Manipulation nicht mehr ertragen kann. Schneidereit Bildungsminister, Werbeagenturen in den Steinbruch!

  27. „(einzige Ausnahme: schwarze Männer mit glücklichen, weißen Frauen – übrigens so gut wie niemals findet man das umgekehrte Beispiel).“

    Für Deutschland haben Sie recht. In Lyon, der zweitgrößten Stadt Frankreichs mit einem hohen islamischen Bevölkerungsanteil, konnte ich mich selbst vom Gegenteil überzeugen. Und das sogar in der Öffentlichkeit. Und Boris Becker hat nun überhaupt keine Vorurteile gegenüber Frauen jeglicher Hautfarbe. So muss es auch sein. Deutschlands politisch-korrekte Werbung ist dagegen eindeutig rassistisch aufgrund der Bevorzugung schwarzer Männer in Zweierbeziehungen mit Frauen.

  28. Den Vogel abgeschossen, hat für mich einst eine Deowerbung. Ist schon Jahre her. Der schwarze Sportler hatte das überlegene Deo, der Weiße stank, was mit CGI Einblendungen illustriert wurde, und seinem Gesichtsausdruck. Weiße gibt es übrigens noch, ich habe mal einen Spot gesehen, weiße Familie sogar, Einkindfamilie natürlich. Junge im Grundschulalter, die Eltern lächelten verlegen, beobachteten die Tendenzen des Jungen zum Autismus, wie er etwa im Supermarkt das Gemüse im Einkaufswagen sortiert. Ist es nicht schön, ein so besonderes Kind zu haben?

  29. Ich habe schon seit Jahren einen sehr guten Ad- blocker der mir das Ganze zum größten Teil erspart (auf Windows). Bin immer wieder geschockt wenn ich mit dem Smartphone surfe, die Werbung ist eine Zumutung darum lasse ich es jedes mal bald sein. Im „real Life“ vermeide ich Firmen die sich da ganz besonders hervortun – ich kaufe nichts bei denen.

  30. Eigentlich hatte ich mit einem BMW geliebäugelt.. aber als ich einen „Zeitgeist-Konformen“ Werbespot ohne Europäer sah.. hat sich diese Marke erledigt. „Go woke – go broke“ 😁 Mache ich jetzt mit allen Marken – WIR (Konsumenten) haben die Macht 😎

  31. „Auf meinen ausgedehnten Kolumbien- und Mexiko-Rucksackreisen war ich, trotz maximaler Aufgeschlossenheit und Offenheit allem Lokalen gegenüber, grundsätzlich der „Gringo“ – ein blonder, weißer, nicht dazugehörender Fremder. Der Terminus ist dort seit jeher abwertend gemeint.“

    Keineswegs. Der Terminus ist durchaus auch nett gemeint und wird auch unter alteingesessenen Freunden verwendet. Wie z. B. „Negro“ oder „Negrito“ im La-Plata-Spanisch als Kosename selbst für Strohblonde. Analog dazu z. B. der „Gaijin“ im Japanischen.

    „Eine gute Freundin, verheiratet mit einem Peruaner, weltoffen, tolerant, eher von linkem Gedankengut geprägt, blond, blauäugig, kam nach zweimonatiger Reise aus Peru völlig frustriert und desillusioniert zurück. Laut ihrer Aussage hat sie noch nie in ihrem Leben einen derart ausgeprägten, unverschleierten Rassismus der dortigen Einheimischen gegen ihre Person erlebt.“

    Ich kann nicht sagen, wie es in Peru ist, weil ich da noch nicht war, aber ich lebe schon etwas länger im südlichen Südamerika und habe auch schon einige Länder dort bereist. So etwas ist mir noch nie untergekommen. Ich kann mir allerdings sehr gut vorstellen, dass die Freundin mit „guten Absichten vom linken Gedankengut“ dorthin gekommen ist, alles besserwissend, obwohl keine Ahnung von nichts, und mit der Intention, nebenbei ein paar kulleräugige indigene Kinder retten zu wollen, oder sich über Staub auf dem Hotelschrank oder zu viel Dreck auf der Straße beschwerte, über Rechnungen zu diskutieren anfing etc., was der „gemeine Deutsche“ halt recht gerne so macht. Und DAS können die hier gar nicht ab und genau das führt dann auch zu entsprechenden Reaktionen …

  32. Wie gut hat dieser Artikel getan, offensichtlich kam er von Herzen. Und wie gut, dass ich – ehemaliger Werbetexter und Kreativdirektor – längst in Rente gehen bin! In diesem Job würde ich heute vor lauter gender-, feminismus-, schwarzengeiler Kunden nicht mehr arbeiten wollen.

  33. Ein gelungener Artikel, mit kleinen Schönheitsfehlern, bis auf eine handvoll Buchstaben, sind alle schwarz, feist grinsend deute ich dies, als subtile Werbung für wasauchimmer.
    Aber weil ich das Dilemma tagtäglich angewidert beobachte, weiß ich Rat wie man mit solchem woken Kauderwelsch umgehen kann, ohne sich dabei gleich verdächtig zu machen.
    PoC, kann man natürlich mit People of Color übersetzen, jedoch gibt es bei Freigeistern kein „Muss“, warum also nicht Poc mit People of Crime übersetzen und damit der alltäglichen Emperie, einen gewissen Nachdruck verleihen.
    Seit konstant mehreren Jahren, gibt es wöchentlich 30 bis 50 Messertaten, daß reicht von Bedrohung bishin zum aktiv tätlichem Angriff mit Todesfolge und Nein, es sind nicht alle Täter von dunkler Hautfarbe, jedoch gemessen an der Anzahl solcher Ereignisse, bildet eben exakt diese Tätergruppe eine Überrepräsentative Größe ab.
    Seltsamer Weise, werden bei Bekanntwerden von Straftaten mit Messern, Dunkelhäutige ad hoc als psychisch instabile Personen beschrieben, wohingegen bei allen anderen Tätern, regelrecht gelechtzt danach wird, ihnen den Stempel „Rääächtz“ aufzudrücken.
    Es braucht Heute schon Mut, die sichtbare Problematik auch nur offen anzusprechen und man darf sich sicher sein, daß ad hoc ein paar woke Zeitgenossen sich davon getriggert fühlen und sie sich heldenhaft auf jeden stürzen werden, der ihre woke Kackscheisse diskreditiert. Das Overton Fenster, ist längst zu einem schmalen Spalt verkommen und wenn wir es nicht wieder ganz öffnen, wird aus dem Spalt eine ganz schmale Linie und jede kleine Abweichung, wird zur Straftat erklärt.

  34. Schönes Beispiel ist auch das Modelabel Leif Nelson. Eine deutsche Firma mit skandinavisch anmutendem Namen. Nur ein Model ist weiß. Die andere schwarz, Mullatte, Orientale. Das der weiße schmal ist und die Anderen offenbar Bodybuilder macht es nicht besser.

  35. Da dunkelhäutige Migranten nicht so einfach in den Arbeitsmarkt integrierbar sind, aus bekannten Gründen, dürfen sie eben Model spielen. Außerdem sollen sie wahrscheinlich mehr Männlichkeit ausstrahlen als die seit Jahrzehnten unterdrückten europäischen Männer.

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