Freitag, 1. März 2024
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Pleiteland Deutschland: Der innerstädtische Einzelhandel krepiert

Pleiteland Deutschland: Der innerstädtische Einzelhandel krepiert

Tote Hose in den Cities (hier: leerstehende Ex-Galeria-Kaufhof-Filiale in Leipzig) (Fotos:Imago)

Aufgrund der selbstmörderischen Energie- und Corona-Politik der aktuellen und der vorhergehenden Bundesregierung stehen etliche traditionsreiche deutsche Firmen vor dem wirtschaftlichen Aus oder stecken zumindest in massiven Schwierigkeiten. Dies betrifft nicht nur die Industrie und den Mittelstand, sondern zunehmend auch Einzelhandelsfilialisten. So konnte etwa Tchibo 2021 noch einen Umsatz von 3,36 Milliarden Euro erwirtschaften, im letzten Jahr blieb das Unternehmen jedoch hinter den Erwartungen zurück. Das operative Ergebnis (EBIT), das 2021 noch bei 176 Millionen Euro lag, soll stark rückläufig sein. Dies liegt auch daran, dass die vor zwei Jahren angeschafften Warenmengen so hoch waren, dass man sie nicht verkaufen kann. Laut einer internen Mitteilung der Unternehmensführung, war 2022 finanziell gesehen das schlechteste Jahr in der fast 75-jährigen Firmengeschichte.

Die Folge ist nun, dass die Tchibo-Mitarbeiter in den 550 Filialen auf ihre jährliche Gehaltserhöhung verzichten müssen. Deren Salär liegt jedoch ohnehin weit unter dem, was Discounter wie Lidl oder Aldi zahlen – obwohl sie eine immer größere Arbeitslast schultern sollen. Dies führte bereits zu mehreren Kündigungen, weil man – wie kritisiert wurde – für ein faktisch sinkendes Gehalt “nicht permanent 150 Prozent Leistung” verlangen könne, so ein Arbeitnehmervertreter. Überhaupt scheint die Geschäftsidee des kombinierten Verkaufs von Kaffee und sonstigen Waren (etwa praktischen Haushaltsartikeln) an sein Ende gelangt zu sein. Der BWL-Professor Gerrit Heinemann spricht von einem „gut funktionierenden Auslaufmodell“ Tchibos, bei dem am Ende nur das Kaffeegeschäft überleben werde. Er rechnet mit Filialschließungen, etwa wenn Mietverträge auslaufen.

Sterben der Innenstädte

Auch Peek & Cloppenburg gehört zu den bekannten Namen, bei denen die wirtschaftliche Misere sogar zu einem Insolvenzantrag geführt hat. Beim Amtsgericht Düsseldorf wurde Ende März ein Schutzschirmverfahren beantragt. Damit kann das Unternehmen nun wenigstens unter Aufsicht eines Sachwalters die notwendige Restrukturierung und Sanierung in Eigenverantwortung durchführen. Der Online-Shop und die 67 Geschäfte in Deutschland sollen vorerst zwar alle geöffnet bleiben, doch ob dies tragfähig ist, muss sich erst noch erweisen. Von März bis Mai erhalten die Mitarbeiter Insolvenzgeld, danach würden jedoch Arbeitsplätze wegfallen, hieß es aus dem Management. Zu den Ursachen erklärte Geschäftsführer Steffen Schüller, dass die Corona-Maßnahmen 2020 und 2021 einen „dreistelligen Millionenverlust“ verursacht hätten. Die “Folgen des Ukraine-Krieges” mit Lieferengpässen, gestiegenen Kosten, steigenden Zinsen und der leichten Rezession hätten die wirtschaftliche Situation Ende 2022 noch weiter verschlimmert.

Ebenfalls im März musste auch der Schuhhersteller Reno Insolvenz anmelden. Die Gründe sind auch hier die Folgen der Corona-Politik und des Ukraine-Krieges. Laut Rolf Pangels, dem Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Textil Schuhe Lederwaren (BTE), musste 2022 mehr als jedes zehnte Schuhgeschäft in Deutschland schließen. Binnen eines Jahres habe sich die Zahl der Schuhgeschäfte um 1500 auf rund 10.000 verringert.

Schneise der Zerstörung

Auch das sich seit Jahren hinziehende Trauerspiel um die Kaufhauskette Galeria Kaufhof setzt sich fort: Die Sanierung des ohnehin schon lange ums Überleben kämpfenden Unternehmens wurde durch die Corona-Beschränkungen massiv erschwert. Allein von den 680 Millionen Euro, die der deutsche Staat in die Rettung gepumpt hatte, werden bestenfalls noch 90 Millionen übrigbleiben. Wie die anderen Einzelhandelsketten trägt auch das absehbare Verschwinden dieser Traditionsfirma, eines der letzten Überbleibsel der einstigen großen Kaufhausketten, zum Sterben der deutschen Innenstädte bei.

An diesen und allzu vielen kleineren, unbekannten Betrieben, die jeden Tag einen stillen Tod sterben, zeigt sich, was für eine Schneise der Zerstörung zuerst der Corona-Wahnsinn, dann die mit dem Ukrainekrieg und Klimawahn begründete “Energiewende” samt Inflationsfolgen in der deutschen Wirtschaft geschlagen haben. Da auch kein Ende der Teuerung in Sicht ist und die Energiekrise sich durch den Atomausstieg und immer neue ruinöse Klima- und Bürokratieschikanen der Ampel-Regierung noch weiter verschärfen wird, ist auf unabsehbare Zeit kein Ende dieser Pleitewelle in Sicht. Das Sterbeglöckchen des einstigen Vorzeige-Wirtschaftsstandortes Deutschland läutet jedenfalls unüberhörbar.

48 Antworten

  1. @INNERSTÄDTISCHE EINZELHANDEL KREPIERT
    An der Zerschlagung des Einzelhandels und der Kleinunternehmen zugunsten der Großkonzerne arbeitet das Regime ja schon seit Schmidt, wenn auch mit unterschiedlicher Intensittät und nicht überall gleichzeitig, sondern Stück für Stück – heute hier, morgen dort – heute Rentner gegen Jugend, morgen Stadt gegen Land, übermorgen Einzelhandel gegen Großhandel, dann Post gegen Amazon, Autofahrer gegen Schiene, …
    Ich kann mich an keinen einzigen Fall erinnern, an dem die Politik etwas zu Gunsten der Bürger getan hat – sie haben – immer – nach meinen Beobachtungen der letzten 40 Jahre ausnahmslos, den Vorteil der Konzerne und Philanthropen im Auge gehabt .
    Wer erinnert sich nicht an das legendäre Hotelgesetz der FDP vor Jahren !

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    1. Stimme ihrem Kommentar 150%ig zu.
      Hier in Bremen wählen aber die dummen Bremer seit 75 Jahren immer wieder die Politiker, welche das Land in Grund und Boden gewirtschaftet haben. Es ist mir ein Rästel. Habe nur eine einzige logische Erklärung dafür. Das Verbildungssystem hat hier ganze Arbeit geleistet!

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  2. Auch das wird keinen jucken. Es wird weiter alles mögliche gewählt. Blos keine Nazis. Hoffentlich erlebe ich vor meinem Tod noch den totalen Zusammenbruch. Erst wenn alles eingestürzt ist, werden sich wohl ein paar Dummtrottel daran erinnern, das es mal eine florierende Wirtschaft und eine Gesellschaft gab. Frei von Kanacken aus aller Herren Ländern und frei von Schwuchteln aus allen möglichen Sexkulturen der perversesten Art. In mir wächst jeden Tag die Schadenfreude über dieses dumme Volk.

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  3. Die Zinssteigerung haben zwar nichts mit dem Ukrainekrieg zu tun sondern mit der Öffnung der Geldschleusen durch EZB und FED seit 2008, aber sonst trifft der Artikel es gut. Das Modell Deutschland wird abgeschafft, auch wenn mMn die Axt hierfür schon durch Schröders Mini, 1 €uro- und Ich-AGs angelegt wurde mit denen der Sozialstaat in beide Richtungen gefällt wird. Auf der Einen keine Einnahmen mehr durch Kleinstunternehmen, auf der Anderen der Wegfall durch Umwandlung von Tarifjobs zu Tagelöhnern.
    Und erzähle mir keiner das dahinter nicht Absicht steckt.
    Wir befinden uns längst wieder auf dem Weg in Feudalsysteme mit einer selbstgerechten Abzockerschicht und dem notwendiger Heer an Almosenempfängern.

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  4. Zuerst sorgt man dafür das die Leute immer weniger Geld zum Ausgeben haben, dann macht man die Innenstädte so unattraktiv wie möglich, als nächstes erhöht man Parkgebühren und schafft Parkflächen ab. Wenn dann die Innenstädte veröden und der Einzelhandel leidet wundert man sich und kann das gar nicht verstehen. Also nimmt man Steuergeld in die Hand und legt Programme zur “Innenstadtbelebung” auf. Wer dieses Prinzip kapiert, kapiert deutsche Politik.

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    1. hoffentlich kommt bald die 4 tage woche…
      dann wird es bisschen besser denn dann sehe ich den leerstehenden ladendreck nicht so oft in der woche…
      was demnächst gut läuft sind kifferläden… in der innenstadt … sind wir ja schon gewohnt:dreck versüfftes und verkotztes… aber:
      wenigstens etwas an miete……

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  5. Klar, wenn Amazon und Co. kaum oder keine Steuern zahlen und Energie zur Sünde wird, weil Billionen in die “Rettung” des Heiligen Klimas gesteckt werden, wobei Letzteres sein muss, denn ohne Klima-“Rettung” kann Europa bekanntlich nicht überleben. Oder war es, wenn es nicht total multikulti, also völlig entweißt wird? Man kommt total durcheinander.

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  6. Einst hatten wir ein großes Kaufhaus im Nachbarort, über den sich jeder kleine Händler beschwerte, weil ein große Kaufhaus ja die Kunden binden würde. Vor ca. 10 Jahren ist das große Kaufhaus pleite gegangen und steht seitdem leer. Seitdem sind einige der angliedernden Geschäfte pleite gegangen und der Rest beschwert sich über fehlende Kundschaft. . . .finde den Fehler !

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  7. Die Innenstädte veröden. Ich nehme das immer montags nach der Demo wahr. Und den Rest dazu geben die Anhänger der Religion des Friedens, die das Stadtzentrum erobern.

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  8. Selbst Schuld, kann ich da nur sagen. Denn der Einzelhandel hat willig, reichlich und vielfach die ganzen “Corona-Maßnahmen” mitgemacht. Gleiches gilt übrigens auch für die Gastronomie. Tatsächlich wäre die ganze “Corona” Inszenierung ohne deren Mitwirkung wie ein Souflee kollabiert.

    Die Kunden haben derweil im Lockdown festgestellt, dass man all die nicht zwingend für den täglichen Bedarf benötigten Dinge auch im Internet shoppen kann. Wobei man dort sogar größere Auswahl hat und das Ganze bequem vor die Tür geliefert bekommt – ohne Parkplatznot, Gedrängel und Warteschlange an der Kasse.

    Das war alles absehbar. Deswegen hatte ich naiverweise erwartet, dass in der “Lockdown”-Diskussion ein veritabler Aufstand des Einzelhandels, der Gastronomie und der Servicedienstleister erfolgen müsste. Also überall dort, wo direkt im Kundenkontakt gewirtschaftet wird. Aber nix, GAR nix passierte, stattdessen haben deren Verbände sich mit steuerfinanzierten Überbrückungszahlungen ruhigstellen lassen, jegliche absolut absehbare Langzeiteffekte ignorierend.

    Und anschliessend wurden mit 2/3G auch noch reichlich potentielle Kunden verprellt – nicht wenige davon auf Dauer. Ich jedenfalls betrete kein Ladengeschäft, wo man mich die letzten Jahre vor die Tür verwiesen hat. Und ich kenne etliche Leute, die das ganz genauso handhaben.

    Der Einzelhandel hat ohne Not sein eigenes Geschäftsmodell im Auftrag der regierenden Finanzwirtschaftsmarionetten torpediert und jammert nun über die Folgen. Und nicht etwa über seine eigene Mitwirkung an der Ursache dieses Niedergangs – deswegen: kein Mitleid

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    1. Das ist nur die halbe Wahreit. Die andere Seite der Medallie ist, dass nach wie vor viel zu viele ausschließlich online oder anderweitig bargeldlos zahlen – und das nicht erst seit den Lockdowns (Einsperrungen/Gefängnis). ‘Ich habe doch nichts zu verbergen.’ ist die häufigste dämliche Antwort. Die haben noch nie begriffen, was totale Überwachung bedeutet.

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      1. “Ich habe doch nichts zu verbergen. Bin doch eine ehrlicher Mensch und Demokrat!”
        So habe ich selbst in den Achtzigern – bei einem sog. Zensus – meine ehrliche Haut gezeigt! Damals war ich auch noch der Meinung, dass wir eine Regierung haben die meine Interessen vertritt – und eine Bundeswehr, die mein Land, meinen Staat schützt (jedenfalls die Absicht hat).
        Inzwischen dürfte jedem klar sein, dass diese Regierung NIEMALS eine DEUTSCHE sein kann. Sie handelt absolut IMMER GEGEN DEUTSCHE INTERESSEN (politisch & wirtschaftlich).
        Wer erinnert sich noch an den Super-Deal, als ein Herr Berggruen im Juni 2010 den Karstadt Konzern mit 120 Warenhäusern und 25.000 Mitarbeiter für einen(!) Euro erstanden hat? Für Namensrechte dann doch noch 5 Mio locker machte. Er hatte eine große Verehrerin, die ihn auf dem Presse-Foto förmlich anstrahlte: UvL. Fakt ist: Wir werden verarxcht.

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    2. Ich stimme zu, dass die Menschen dadurch die Vorzüge des Internets zwangsweise kennengelernt haben und auf den Geschmack gekommen sind.
      Völlig falsch ist dagegen die Behauptung, der Einzelhandel hätte sich für die Schließungen ausgesprochen.
      Was hätte man machen können, in einer Gesellschaft, die die Maßnahmen zu einem Anteil von mindestens 80% begrüßt und mitgetragen hat? Das Geschäft auf lassen, um von einen Großteil der 80% denunziert zu werden, die ohnehin nicht eingekauft hätten? Dies unter Androhung utopischer Strafen. Diesen Teil Ihrer Behauptung kann man als Geschichtsklitterung bezeichnen.

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      1. Diejenigen, die sich gegen das größte Verbrechen der Medizingeschichte gestellt haben, haben eine stabile Nachfragesituation. Egal ob es Künstler, Firmen oder Einzelhandel ist. Der erbärmliche Rest wird mich nie wieder sehen.

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      2. Entgegen ihrer Lesekunst hatte ich nicht behauptet, der Einzelhandel hätte sich für die “Maßnahmen” ausgesprochen, sondern : sich nicht dagegen aufgelehnt, stattdessen mitgemacht. Feiner Unterschied.

        Und ihre Argumentation hinsichtlich des “was hätten sie denn machen können” : die haben VERBÄNDE und sind organisiert und hätten darüber über machtvolle Instrumente verfügt. Die sie ÜBERHAUPT nicht mal ansatzweise genutzt haben. Die haben sich nicht mal ansatzweise VERSUCHT zu wehren. Sondern mitgemacht.

        Und sich so selbst den Todesstoß gegeben.
        Dann hinterher zu jammern ist armselig.

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  9. Das Einzelhandelssterben liegt wohl vor allem daran, daß die Menschen online kaufen. Dort, im Internet, habe ich eine große Auswahl und brauche nicht von Laden zu Laden laufen, um das zu finden, was ich brauche. Ich spare beim Onlineeinkauf Zeit, Wege, Parkgebühren.

    Hinzu kommt, daß die Kaufkraft insgesamt wohl gesunken ist, immer mehr fragwürdige Gestalten in der hamburger Innenstadt flanieren , die Gastronomie zum großen Teil sehr mäßig ist.

    Das kultivierte Leben findet jedenfalls nicht mehr in der hamburger City statt und wird wohl auch sonst im Schwinden begriffen sein.

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  10. deutschland erwacht… hoffentlich …

    AfD vor den Grünen Sonntagsfrage: Ampel-Koalition verliert Mehrheit

    Der aktuellen INSA-Umfrage für BILD zufolge liegt die AfD mit 16 Prozent vor den Grünen mit 14,5 Prozent.

    Laut der INSA-Umfrage für BILD (Quelle: info.bild.de) hat die AfD die Grünen überholt und ist nun drittstärkste Partei in Deutschland.

    Die aktuellen Umfragewerte sind:

    CDU/CSU: 27,5 Prozent

    SPD: 20 Prozent

    AfD: 16 Prozent

    Grüne: 14,5 Prozent

    FDP: 9 Prozent

    Linke: 4,5 Prozent

    Sonstige: 8,5 Prozent
    packt es jetzt das pack…….

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    1. @heinz Weiss: wo ist die positive Tendenz? die packen gar nichts 62% für die grün/rot/schwarze Block-SED mit WEF Steuerung und wenn man die uringelbe Umfallerpartei, die innerlich nicht minder grün verschimmelt ist mit dazu zählt, sind es 71%. Da kommt mir das große Würgen wenn ich solche Umfragen lese… Ein 1. Schritt wäre AfD größte Fraktion aber das reicht nicht alles was unter 50,1% ist, ist sinnlos, denn diese WEF Genossen werden “lustig” so weitermachen!

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      1. Entscheidende Erkenntnis…und erst wenn sie mit der Fresse an der Wand kleben werden sie merken, dass nur die AfD das Land hätte retten können.

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  11. Die Galerie Kaufhoffiliale in Leipzig ist voll in Betrieb. Die Karstadtfiliale in Leipzig ist schon lange geschlossen. Bitte besser recherchieren.

  12. und die städte brauchen geld und erhähen mal eben die gewerbesteuer.
    und die parkgebühren, der immer weniger werdenden parkplätze.

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  13. ach jetzt wird wieder gejammert, habe ich einen von den “Dingsbumms” Verbänden des Mittelstandes oder gar Industrie nebst den ganzen kleinbürgerlichen mitlaufenden Gewerbetreibenden wenigstens nur einmal einen richtig protestieren sehen? Nix nada, sie machen alle mit und finden das doch eigentlich gar nicht sooo schlecht, bis eben die Pleite um die Ecke schaut. Das ist dann so ganz in Echt und nicht wie beim grünen Gaukler des absoluten Wahnsinns. Die 3 Betriebe, die grüne Kommunisten raus werfen sind zwar vorbildlich, spielen aber leider keine Rolle. Der Rest braucht mir nicht die Ohren vollquatschen, seit Jahren rede ich gegen diesen grünen Kommunismus globalistischer Ausprägung an – den Filz aus der Blech behangenen Genossin und dem ganzen WEF Saustall nebst Blackrocktypen und sonstigen Billy Boy/Soros Globalisten da hören die Allermeisten weg, doch es kommt jetzt immer näher, heftiger und unübersehbar! Das brennt gerade mächtig an, die Griffel auf der Herdplatte, aber anders lernen die das nicht, wenn überhaupt denn es ist ja schon zum 3x in 100 Jahren bei dem es massiv schief läuft. Wohl bekomms und rette sich wer kann!

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  14. Es gibt Ladenketten wie Media-Markt, da kann man im Internet nachsehen, von welchen Gerät wie viele in einer Filiale sind. Das ist nicht ein Gag für Kunden, sondern gleichzeitig sehen die selber, was sich wie verkauft und was die Ladenhüter sind.

    Hat KARSTADT bzw. GALERIA-KAUFHOF bis heute nicht geschafft. Die füllen Ihre Häuser mit Konfektionsgrössen, die keiner will und merken es nicht mal. Es wird nicht das angeboten, was gefragt ist, sondern was der Einkäufer schick findet. Die sollten erst mal die Voraussetzungen für erfolgreiches Geschäften schaffen, so wird das nichts.

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  15. Und zu dem allem kommt noch das sterben der kleinen Nahversorger, die dann durch einen TanteM-Laden mit Automatenzahlung ersetzt werden, ohne Personal. Da dort zwischenzeitlich der Kassenautomat dann und wann “angegriffen” wurde, wird jetzt das Bargeld abgeschafft und durch Kartenzahlung ersetzt. So schaffen sie auf dem Land noch schneller und umgreiffender die Bargeldabschaffung als in den städtischen Supermärkten und zwingen so sogar die älteren Generationen in die Pionierrolle.
    Ein perfides Trauerspiel nimmt seinen Lauf.
    Und da kommt bei mir der Religionswahn hoch und ich muss an die Offenbarung denken. Wer nicht das Malzeichen des Tieres trägt, kann weder kaufen, noch verkaufen…

  16. Machen wir uns nichts mehr vor, die BRD liegt im Sterben! Das Trauerspiel haben wir Stümpern zu verdanken, denen die BRD-Demokratie Mittel zum Zweck war und ist. Mehr als BRDigung können die nicht. Schon Georg Büchner warnte uns Deutsche im hessischen Landboten vor den Däumlingskönigen. Daher gilt es sich an Worte Heinrich Heine zu erinnern, der sagte, man muss Deutschland von Innen befreien, von außen hilft nicht.

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    1. Bei diesem Thema zeigt ein Finger auf die Regime-Stümper – vier aber auf den Wähler-IQ von 12,6 – denn nur die AfD könnte dieses Elend ggf. noch stoppen!

  17. Schei… auf Tschibo, schei… auf Pieck & Kloppenburg. Sollen sie ihren Dreck an ihre Lieblingskunden verkaufen, also hippe schicke coole (Reklame-) Neger oder Pleite gehen.

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    1. Die Ami-Oligarchen übernehmen die lukrativen deutschen Unternehmen und unsere Regierung sorgt dafür, dass unsere Ersparnisse in deren Taschen landen. So ist das Ampel-Geschäftsmodell.

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  18. Staatsquote über 50% …

    die saturierten und moralinsauren Funktionärs-Massen dürfte es nicht jucken.

  19. Kann alles garnicht sein,laut Propaganda”Experten”soll sich das Wirtschafts3achstum auf 0,4% erhöhen…

  20. Es ist nicht nur das Internet. In einer Umfrage zur Attraktivität der Wiesbadener Fussgängerzone haben nur 20 % der Befragten gesagt, dass sie wiederkommen wollen und die Fussgängerzone attraktiv finden. Da fragt man sich warum die Anziehungskraft so gering ist.
    Aus meiner Sicht liegt es an der doofen Verkehrsführung der militanten Radfahrerpolitiker aus Wiesbaden, den hohen Parkgebühren, der Uniformität der Fussgänngerzone und der Geschäfte ohne Alleinstellungsmerkmal und vielleicht auch an der Angst vor Messerern. Hessen ist das Bundesland mit Städten, wo der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund bis zu 50% beträgt und die Ausländerquote teils 30% übersteigt. Man fühlt sich fremd im eigenen Land.
    Wenn die Innenstädte wiedet attraktiver werden sollen, müssen Grüne und Rote mit ihrer sozialistischen Gleichmacherpolitik aus der Stadtregierung entfernt werden. Sie sind die Totengräber von Kultur.

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  21. Wenn man genauer hinschaut sind es nicht die großen Unternehmen die hier entsorgt werden auch wenn viele bekannte Namen dabei sind. Es sind alles mittelgroße und mittelständische Unternehmen vor allem der Handelsbranche. die wirklichen global verflochtenen deutschen Unternehmen sind von den USA ( siehe Rhein- Metall) oder anderen Globalplayern übernommen worden. Am Beispiel von Rhein Metall aber kann man sehr schön ablesen, das diese noch nie deutsche, aber immer schon ihre Privatwirtschaftlichen Interessen, in diesem Fall Rüstungsinteressen verfolgt haben. Sie haben dabei auch noch nie auf die Opfer geschaut die sie mit ihren Produkten erzeugen. Und da denke ich sind diese Eliten nichts besseres als die Bill Gates, Black Rock etc. orientierten Unternehmen. Von niemanden dazu berechtigt, nehmen sie sich was ihnen nicht gehört und regieren diese Welt. Für diese Eliten sind die Menschen, egal welchen Landes mindestens, wenn nicht noch weniger als zweitrangig. Doch da viele das nicht erkennen können oder wollen und sich sogar vehement dagegen mit allen Mitteln wehren, wird die Menschheit dahin geführt wo sie glaubt nie wieder hin zu kommen. Die digitale Währung wird dann den Sack zu binden. Wieviel Zeit bleibt noch uns dagegen zu wehren? Und vor allem wollen wir uns dagegen überhaupt noch wehren? Die Frage ist also nicht, was wollen die Eliten und ihre politischen Vasallen. Die Frage ist, was wollen die Menschen, die Völker? Ich habe das schleichende Gefühl-NICHTS!

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    1. Der letzte Abschnitt hinter “NICHTS ” ist zu viel, weil doppelt! Warum kann ich nicht sagen.

  22. Wer braucht denn heute noch den Einzelhandel? Ich kaufe schon seit Jahren nur noch online. Ein paar Klicks und ich habe alles direkt was ich brauche. Mittlerweile ist mir auch völlig Wurscht, ob Amazon der Billigste ist, oder nicht. Nur Lebensmittel kaufe ich noch vor Ort. In die Innenstadt fahre ich nur noch wenn es unvermeidlich ist. Überall Dreck und Kanaken. Nein Danke!

    Auch unsere Shopping-Mol ist ein totaler Reinfall, vor dem aber lange vor dem Bau alle Kritiker gewarnt hatten. Aber so ist das halt in einer rot-grün geführten Stadt.

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  23. Wofür arbeitest Du noch? Dir wird doch sowieso alles genommen (Schwab)! Das bisschen Glück im Suff kannst Du Dir auch vom “Bürgergeld” leisten! Generalstreik über Wochen! Und die, die wirklich nichts mehr zu verlieren haben, können ja Politgangster jagen! “Wir werden Deutschland verenden”! Das heißt doch: Anarchie ist angesagt! Seid keine Opfer! Eure Eltern und Großeltern haben auch gekämpft und sind nicht gekrochen, so wie Ihr es tut! Warum kriecht Ihr vor solchen Kreaturen? Schaut Euch diese Ministerdarsteller an! Vor solchen Kreaturen kriecht Ihr? Karl L., Olaf Sch., – die Liste ist lang! Denen leckt Ihr den A….? Ihr verliert doch alles, das ist deutlich angesagt!

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    1. Ein Kampf gegen das Regierungsgesindel kann nicht geführt werden, solange die Speichellecker im Volk die Lage nicht kapieren und den Verbrechern in Berlin und Brüssel in den Ar… kriechen und nebenbei voller Freude den aufmüpfigen Nachbarn denunzieren.

  24. Ich arbeite in einem Familienbetrieb im Einzelhandel (Schuhe aus Deutschland und Europa), die Leute kommen zum Beraten und Anprobieren und sagen einem ins Gesicht:”… dann gucke ich online weil da die Farbe X vielleicht vorhan