
Vor wenigen Wochen war Deutschland in Aufruhr, als sich der Bundestag über die Ernennung von Frauke Brosius-Gersdorf zur Bundesverfassungsrichterin stritt. Man kann dieses Spektakel für unwürdig halten – selbst dann, wenn man die Kandidatin selbst für unwürdig hält und sie nicht im hohen Amte sehen wollte. Was aber in Deutschland ein völlig neuer Vorgang war – denn bis dahin verlief der Nominierungsprozess weitgehend geräuschlos –, ist in den USA seit einigen Jahrzehnten schon politischer Alltag. Dort wird im Senat regelmäßig derart leidenschaftlich gestritten. Es ist daher bedenklich, wenn sich der politische Streit von den USA auch auf Deutschland überträgt, denn jenseits des großen Teichs mehren sich langsam die politischen Morde. Gerade erst wurde der rechte Aktivist Charlie Kirk (vermutlich) von einem Linken erschossen. Donald Trump überlebte im vergangenen Jahr nur mit Glück einen Attentatsversuch. In allerletzter Sekunde drehte er rein zufällig seinen Kopf, so dass die Kugel nur sein Ohr streifte, aber nicht direkt den Kopf traf. Doch auch Demokraten leben nicht mehr sicher. Im Sommer hatte ein Attentäter in Minnesota eine Politikerin und ihren Ehemann erschossen und kurz darauf einen Politiker und seine Ehefrau schwer verletzt.
Wer schon ein wenig älter ist, wird sich erinnern, dass man noch im Jahr 2000 viel entspannter über Politik reden konnte. Streit? Ja! Hass? Nein! Das hat sich spürbar geändert und dabei handelt es sich auch nicht um einen Fall von „Früher war alles besser!“, sondern um ein Phänomen, das sich auch empirisch erfassen lässt. Gerade in den USA ist die Lagerbildung besonders einfach zu erkennen, weil es ein Zwei-Parteiensystem gibt. Das ermöglicht umfangreiche statistische Analysen. Zum Beispiel ist die Zahl der fraktionsübergreifenden parlamentarischen Anträge gesunken, gleichzeitig aber die Zahl der Filibuster (Endlosreden) die eine Abstimmung verhindern sollen, gestiegen. Auch bei den nominierten Richtern lässt sich ein solcher Trend sehen. Früher wurden diese mit breiten Mehrheiten im Senat bestätigt, heute aber fast nur noch von den Vertretern der eigenen Partei.
Der Hass wird größer
Auch die Wahlergebnisse bestätigen den Trend. Denn in den USA wählt man viel mehr den einzelnen Kandidaten als die jeweilige Partei. Bei einer Wahl kann man im Extremfall sogar auf vier Stimmzetteln sein Kreuz machen, nämlich für den Präsidenten, den Senator, den Abgeordneten und den Gouverneur. Heute stimmen in so einer Konstellation alle vier Kreuze überein, nämlich entweder demokratisch oder republikanisch. Früher war aber denkbar, dass der einzelne Wähler zwei Republikaner und zwei Demokraten gleichzeitig wählte, weil er zum Beispiel den republikanischen Präsidentschaftskandidaten für kompetenter und den demokratischen Senator für kompetenter hielt. Umfragen zeigen auch, dass Republikaner und Demokraten viel einheitlicher bei bestimmten Themen sind. Früher waren Republikaner etwas häufiger für freien Waffenbesitz und die Todesstrafe, Demokraten etwas häufiger für die Homo-Ehe und Abtreibung. Grundsätzlich waren in jeder Partei aber alle Meinungen vertreten. Heute sind die Parteien viel monolithischer aufgestellt.
Diese Liste ließe sich noch lange fortsetzen, aber die Polarisierung – also Lagerbildung – in den USA ist so gut mit Fakten abgesichert wie kaum ein anderer Zusammenhang in der Politikwissenschaft. Der Hass zwischen den verschiedenen politischen Strömungen wird immer größer und die Radikalen auf beiden Seiten schrecken nicht einmal mehr vor Mord zurück. Manch einer fürchtet gar einen zweiten Bürgerkrieg. Aber wenn man das Problem erkennt, sollte man es doch aufhalten können, oder nicht? Wenn zwei Autos mit hoher Geschwindigkeit aufeinander zurasen, müssen doch beide Fahrer nur auf die Bremse treten, um die Katastrophe abzuwenden, oder etwa nicht? So einfach, wie das klingt, ist es leider nicht.
Der Kaiser ist nackt
Natürlich ist zu begrüßen, dass der ehemalige US-Präsident Barack Obama und andere führende Demokraten den Mord an Charlie Kirk mit klaren Worten verurteilen. Aber das reicht eben nicht; bis zur Wurzel des Problems dringen sie nicht vor. Denn nicht nur die Debattenkultur als solche ist verloren gegangen. Die Themen, an denen die Linken heute krampfhaft festhalten, erlauben keine Debatte mehr. Man kann sich immer darüber streiten, ob ein Steuersatz nun bei 15 Prozent oder 20 Prozent liegen soll, oder ob man vielleicht ein bisschen mehr für Benzin, dafür aber ein bisschen weniger für Milch ausgeben muss. Wenn Linke aber meinen, dass der Islam friedlich ist, dass kriminelle Afroamerikaner automatisch Opfer von Rassismus sind und dass Männer schwanger werden können, dann haben sie sich aus der Realität verabschiedet. Auch müssten die Demokraten zwingend darauf verzichten, die Republikaner mit immer neuen Superlativen (“rechtsextrem”, “faschistisch”, “populistisch”, “Nazi”, xyz-“phob”) zu überziehen, damit ihre Distanzierungen von Gewalt zumindest halbwegs glaubwürdig werden.
In den USA ist der Hass auf den politischen Gegner so groß geworden, dass man dem eigenen Kandidaten jede noch so große Entgleisung verzeiht. Wohl nie zuvor in der Geschichte entsprach der berühmte Ausspruch „Der Kaiser ist nackt“ so sehr der Wahrheit wie unter Joe Biden. Der US-Präsident war ganz offensichtlich dement und kam immer wieder ins Stottern, – aber niemanden im eigenen Lager schien das zu stören, solange zumindest hin und wieder ein gerader Satz herauskam. Erst als Biden in einer Fernsehdebatte komplett den Gesprächsfaden verlor, wurde er durch Kamala Harris als Kandidatin für das Weiße Haus ausgetauscht. Umgekehrt dürften auch viele Republikaner insgeheim lieber JD Vance im höchsten Staatsamt zu sehen als Donald Trump – aber öffentlich zugeben würden sie dies nicht, um den Demokraten keinen Sieg zu schenken.
Moralische Selbsterhöhung
Dies lässt sich auch aus den Ratings der großen Umfrageinstitute ableiten: Im 20. Jahrhundert hatte ein US-Präsident unter den Anhängern der eigenen Partei zumeist etwa zwei- bis dreimal so hohe Zustimmungswerte wie unter den Anhängern der Opposition. So weit, so logisch. Aktuell ist Trump unter den Republikanern aber 25 Mal beliebter als unter Demokraten. Früher hätte ein Republikaner lieber einen guten Demokraten als einen schlechten Republikaner im Weißen Haus gesehen – und umgekehrt. Doch in der heutigen Zeit kann ein beliebig schlechter Kandidat regieren und muss nicht fürchten, von den eigenen Leuten abgesägt zu werden, – weil man immer die mögliche „Machtergreifung“ des Gegners fürchtet.
Die woke Bewegung hat eine Art Reinheitsspirale ins Leben gerufen, bei der jeder versucht, ein bisschen sauberer (also ein bisschen besser zu sein) als seine Mitmenschen. Ginge es dabei um reale Taten, wäre dieser Ansatz auch zu begrüßen. Ein Feuerwehrmann, der sich bemüht, bei jedem Einsatz besser zu werden und mehr Menschen zu retten, verdient den höchsten Respekt. Aber wo es bessere Menschen gibt, muss es auch schlechtere geben. Man kann sich nicht aufwerten, ohne andere abzuwerten. Es muss Verlierer geben, damit es Sieger geben kann. Dieser Prozess schaukelt sich immer weiter hoch. Und selbst wenn man in den letzten Jahren glaubte, dass doch jetzt endgültig der Höhepunkt des woken Wahnsinns erreicht sein müsste, wurde wieder und wieder aufs Neue enttäuscht.
Kritische Wendepunkte überschritten
Die klassische Regenbogenflagge ist nicht mehr woke genug. In Zeiten von “Black Lives Matter” bekam der Regenbogen einen schwarzen Balken, wobei noch nie jemand einen schwarzen Regenbogen beobachtet hat. Dann wollten auch Transsexuelle und schließlich Intersexuelle vertreten sein. Wie die Regenbogenflagge wohl in zehn Jahren aussieht? Ein Troll trieb diese Entwicklung kürzlich auf den Höhepunkt: Er meinte, dass man das Wort „Elternhaus“ durch „frühkindliche Sozialisierungseinheit“ ersetzen solle, weil dieser Begriff nicht Stereotype der heterosexuellen Kernfamilie reproduziere. Obwohl scherzhaft gemeint, erhielt dieser Vorschlag tatsächlich beträchtliche Zustimmung.
Die Lage ist kritisch und der point of no return, bis zu dem eine Umkehr noch möglich wäre, ist wohl bereits überschritten. Die westliche Welt ist spätestens um das Jahr 2010 herum gekippt. In Deutschland war es wohl die Debatte um Thilo Sarrazin – auch wenn dafür nicht er selbst, sondern die linke Gegenreaktion verantwortlich war. In den USA könnte das Aufkommen der “Tea Party”-Bewegung den Wendepunkt markiert haben. Zwar gab es an Obama genug zu kritisieren, doch die radikalen Republikaner flüchteten sich in Verschwörungstheorien und absurde Vorwürfe. Doch das rechtfertigt natürlich nicht die woke Gegenbewegung. Selbst ein Linker, der die drohende Katastrophe kommen sieht, kann kaum etwas gegen die Entwicklung tun. Soll er fordern, transsexuelle Männer vom Frauensport auszuschließen? Selbst wenn er beabsichtigt, den Rechten dadurch Wind aus den Segeln zu nehmen, würde er wohl im eigenen Lager schnell als “Rechter” gelten und aus seiner sozialen Gruppe ausgeschlossen werden. Das will natürlich niemand.
Kein Fußbreit dem Gegner
Schon Stalin verstand es, solche Dynamiken für den eigenen Machterhalt zu instrumentalisieren: Im Zentralkomitee wusste der „Rote Zar“ nur etwa ein Viertel der Mitglieder auf seiner Seite. Also schmiedete er Bündnisse, um jeweils eine Minderheit der Mitglieder auszuschließen. War das geschafft, folgte in einigem zeitlichen Abstand das nächste Bündnis, das die früheren Verbündeten zu den neuen Gegnern erklärte. Dieses Spiel wiederholte sich einige Male, bis das ursprüngliche Viertel der Stalin-Getreuen die neue Mehrheit darstellte (im besonderen Fall Stalins wurde anschließend meist noch das gesamte Gremium konterrevolutionärer Machenschaften beschuldigt und komplett, seine Unterstützer eingeschlossen, exekutiert, damit garantiert alle Gegner Stalins beseitigt waren). Selbst wer damals die Mechanik begriff, wollte sich ihr nicht widersetzen. Denn wer ausscherte, wurde sofort bestraft, wer mitmarschierte etwas später. Ein gemeinsames Bündnis aller Stalin-Gegner kam daher nicht zustande. Es ist ein bisschen wie ein Patient, der eine nötige Operation immer weiter aufschiebt, weil er die monatelange Erholungsphase fürchtet. Doch wer die Schmerzen in der Gegenwart vermeiden will, den erwarten umso schlimmere Qualen in der Zukunft. Doch selbst, wenn die Linken kollektiv begreifen würden, dass man die Polarisierung aufhalten muss, würden sie ihre Positionen niemals aufgeben. Denn sie wollen dem Gegner kein Fußbreit zugestehen.
Selbst Offensichtliches kann man nicht aussprechen: Linke inszenieren sich oft als die größten Freunde der Ukraine – wenn es gegen Putin geht. Als kürzlich in Charlotte die Ukrainerin Iryna Zarutska bei einem rassistischen Verbrechen durch einen Afroamerikaner ermordet wurde, war das Schweigen nicht zu überhören. Umgekehrt waren viele Rechte von der Attacke empört, vernachlässigen aber ihrerseits Kriegsverbrechen in der Ukraine. Dabei müssten Morde eigentlich unabhängig von der politischen Großwetterlage angeprangert werden. Der Politologe Yascha Mounk lag wohl so oft falsch wie sonst nur Marcel Fratzscher; dennoch könnte eine seiner Prognosen sich nun bewahrheiten. Nach Sichtung der Studienlage kommt er zu dem Schluss, dass polarisierte Gesellschaften sich immer weiter polarisieren, bis er zur Katastrophe kommt. Er konnte kein einziges historisches Beispiel benennen, in dem beide Lager rechtzeitig auf die Bremse traten.
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19 Kommentare
Ketzer, Danke für den Video-Link.
Frau Weidel hat recht.
Aber was nutzt das wenn der „Dödel-Michel“ weiter die alten
Apparatschiks (gerade erst in NRW) wählt?
Und weiter gehts…..
::::
TikTok-Stream
Christlicher Aktivist Ashur Sarnaya in Lyon während TikTok-Livestream erstochen
Ein 45-jähriger assyrischer Christ ist in Lyon während eines TikTok-Livestreams erstochen worden. Ashur Sarnaya sprach in arabischer Sprache über seinen Glauben, als ihn ein Unbekannter mit einem Messer am Hals traf.
mehr hier
https://apollo-news.net/christlicher-aktivist-ashur-sarnaya-in-lyon-waehrend-tiktok-livestream-erstochen/
Steter Tropfen höhlt den Stein. 😉
Die 1. Rede der Ehefrau Erika Kirk an die Nation,
in Deutscher Übersetzung ( weibliche Stimme)
direkt von
real America s voice( americasvoice.news )
UNBEDiNGT ANSEHEN VOLLSTÄNDiG CHARLiE KiRKS GELiEBTE FRAU Mrs ERiKA KiRK
https://www.youtube.com/watch?v=_3pL2O5CBgQ
Schlimm, schlimmer, neuer Präses?
https://www.compact-online.de/verfassungsschutz-faesers-helfer-wird-neuer-chef
„Verfassungsschutz: Faesers Helfer wird neuer Chef
Von Valentina Schacht15. September 2025
Seit einem dreiviertel Jahr ist die Stelle des Verfassungsschutz-Leiters unbesetzt, doch jetzt soll der Geheimdienst einen neuen Leiter bekommen. Von Innenminister Dobrindt auserwählt ist der bisherige Vizechef Sinan Selen, 1972 in Istanbul geboren. Soll er das Verbotsverfahren gegen die immer stärkere AfD vorantreiben?„
Past wie Faust aufs Auge, von allen Altparteien gewollt ?
Ein ehem. Türkischer Staatszugehöriger als „Schnüffelbeobachtungs- und Vorbereiter eines AfD-Verbotes“?
Wer nimmt gewisse Politmacher eigentlich noch für ehrlich und für geeignet?
Nach den skandalösen Äußerungen des ZDF-Journalisten Elmar Theveßen gegen Charlie Kirk tobt eine Welle der Empörung, selbst ein Widerruf des US-Visums scheint denkbar. Jetzt wendet sich auch Armin-Paul Hampel an seinen Journalistenkollegen Markus Lanz und wirft diesem vor, die Falschbehauptungen von Theveßen unkommentiert gelassen zu haben.
Sehr geehrter Herr Kollege Lanz,
ich bin entsetzt über die gestern von dem Kollegen Theveẞen geäußerten angeblichen Zitate des ermordeten Influencers Charly Kirk. Nach meinen Recherchen hat der ZDF-Korrespondent in ihrer Sendung bewusst eine Falschaussage gemacht. Im ZDF-Studio Washington war zuvor Kirks Aussage mehrfach thematisiert und richtig gestellt worden. Nämlich dass die Behauptung, Kirk habe gesagt, Homosexuelle seien zu steinigen, unwahr ist. Theveẞen wusste das Kirk in einer Diskussion mit der bibelhörigen Influencerin „Ms. Rachel for Littles“ feststellte, dass derjenige, der sich im Wortsinne an den Bibelanspruch „Liebe deinen Nächsten „ halte , sich dann ja auch an den Spruch “Wenn ein Mann bei einem Manne liege, sei dieser zu steinigen“ halten müsste. Frage Kirk, ob sie dass im Ernst wolle?
Ich würde gern von Ihnen wissen, wie Sie, Kollege Lanz, mit einer so gravierenden Tatsachenverdrehung durch Theveẞen umgehen und ob Sie weiterhin gewillt sind, mit einem so unseriösen Kollegen künftig zusammenzuarbeiten.
In Erwartung Ihrer Antwort
verbleibe ich mit kollegialen Grüßen
Ihr Armin-Paul Hampel
https://www.compact-online.de/fake-news-gegen-kirk-offener-brief-an-markus-lanz/
Hayali und Böhmermann: Das Widerlichste was der Lügen- und Vertuschungssender ZDF zu bieten hat. Ich habe seit Januar keinen Fernseher mehr. Den geframten Müll von Hayali und Co. kann sich reinziehen wer will. Ich tu es nicht mehr…..Dieses Weib ist das Letzte, die kann nur wüten dank dem Schmiernippel der geschmierten Medien gestützt der Schmierfinken von Politikern die das ganze Land an die Wand fahren jeden Tag Messerstechereien, Morde an Frauen Kinder Männer von dem Importierten Islamismus, aber das wird unter den Teppich gekehrt was für eine groteske Saubande.
Verfolge diese Hajali schon länger. Was diese Göre jeden Tag für eine Arroganz und linke Ideologie vertritt ist inakzeptabel. Fragt den Gast – lässt diesen jedoch – wenn ihr die Antwort nicht passt – nicht ausreden und unterbricht immer wieder. Unmöglich diese arrogante Frau.
“ Umgekehrt waren viele Rechte von der Attacke empört, vernachlässigen aber ihrerseits Kriegsverbrechen in der Ukraine.“
Welche Kriegsverbrechen. Die Rechten vernachlässigen eher die Kriegsvebrechen Israels im Nahen Osten. Israel ist im Nahen Osten mittlerweile dazu übergegangen alle Nachbarstaaten willkürlich zu bombardieren.Und die Rechten schweigen. Netanjahu duldet keine Demos gegen seine Regierung. Schon seit Corona tritt Netanjahu mit seiner rechtsextremen Regierung die Demokratie in Israel mit Füßen.
Der Rechtsextremist Netanjahu ist mittlerweile dazu übergangen jeden beliebigen israelischen Demonstranten, der gegen ihn demonstriert als „Hamas-Unterstützer“ oder als „Helfer von Terroristen“ zu beschimpfen.Die Versammlungsfreiheit und das Recht zu ndemonstrieren in Israel werden immer weiter eingschränkt, weil der Autokrat Netanjahu keinen Widerspruch duldet!
Es gibt Vermutungen:
https://headlineusa.com/inside-charlie-kirks-break-with-israel-before-his-death/
Kirk war auch gegen weitere Unterstuetzung der Ukraine
Das Problem der antisemitischen Rechten ist, daß sie bezüglich Deutschland national sind, jedoch wenn’s um Israel und die Juden geht, plötzlich zu Sozialisten werden, und deren Parolen nachplappern.
Das Problem haben, weil traditionell und oft unbewusst, leider manche im konservativen Lager.
Andere, nichtwoke Konservative können mit einer derartigen eingefleischt-irrationalen Haltung allerdings gar nichts mehr anfangen, was effektiv zur Spaltung und somit Schwächung der Hauptanliegen der national bzw. konservativ denkenden Opposition führt.
„Israel ist im Nahen Osten mittlerweile dazu übergegangen alle Nachbarstaaten willkürlich zu bombardieren.“
Wieso lassen die sich das gefallen? Wieso verlagern sie die Grenze Israels nicht ins Mittelmeer. Nein, sie schauen zu, wie kriegerische Aktionen gegen die eigenen Länder stattfinden, ohne dass Israel ihnen den Krieg erklärt hätte. Oder hat es Israel gemacht?
Was Ähnliches haben wir hier ja auch mit der Sprengung von NS2. Auch das war ein kriegerischer Akt gegen Deutschland. Aber auch hier: Still ruht der See.
Was läuft hier? Da sieht doch keiner mehr durch.
„Und selbst wenn man in den letzten Jahren glaubte, dass doch jetzt endgültig der Höhepunkt des woken Wahnsinns erreicht sein müsste, wurde wieder und wieder aufs Neue enttäuscht…………..“
Ach was keine Panik.
„Woke“ gehen gerne die Ärmel hochkrempeln und lassen sich unhinterfragt mit was auch immer für Zeugs injizieren.
Der „normale“ übrigbleibende Rest muß dann eben sehen was wird.
Alles wird gut 😣😣
was war die Maxime von Rosa Luxenburg: dem politischen Gegner den Finger im Auge, das Knie auf der Brust d.h das Auge auskratzen und die Luft abdruecken.
Das ist also gar nicht so neu bei den Linken, sollte man anmerken.
Aber wie dem auch sei, macht mal weiter so, die Ergebnisse werden sich einstellen, ob Ihr nun wollt oder auch nicht.
https://deutschlandkurier.de/2025/09/auf-geheiss-der-who-schwarz-rot-will-totales-pandemie-maulkorbgesetz-einfuehren
„Auf Geheiß der WHO: Schwarz-Rot will totales Pandemie-Maulkorbgesetz einführen!
Die schwarz-rote Bundesregierung will einen Gesetzentwurf entsprechend einer Vorlage der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durch den Deutschen Bundestag peitschen, mit dem die Meinungsfreiheit im Falle einer neuerlichen Pandemie im Ergebnis abgeschafft würde!
Demnach sollen Meinungen, die der Regierungslinie und der WHO-Haltung bei einer Pandemie widersprechen, de facto verboten werden. Damit wolle man die Konsequenz aus „Desinformation und Verschwörungstheorien“ ziehen, die es während der Corona-Zeit gegeben habe.“
Schaut Euch das Foto mit den beiden zur Volkszüchtigung mutierten unsäglichen Gestalten an.
Auf Eingabe eines dubiosen Kommunisten als Leiter einer unnützen WHO wollen diese Typen die Meinungsfreiheit, verbrieft im Art 5 des GG abschaffen.
Habt ihr Autokraten was an der Waffel?
Artikel 5 des Grundgesetzes ist eindeutig: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt.“
Gibt dann leider noch ein Komma aber …
Die Meinungsfreiheit gilt nur, wenn sie ins politische Kalkül passt.
Wir haben damit aber keine Meinungsfreiheit wie in der deutschen Verfassung des Deutschen Reiches. Was wir haben, ist eine erlaubte Meinungsfreiheit. Und das ist keine Meinungsfreiheit.
@Der Hass wird größer
Verständlich – denn denen geht es um ihre Existenz.
Außerhalb ihres von Steuerzahler gestohlenen Korruptionsklüngels können sie höchstens als Hühnerdiebe oder Bordsteinschwalben existieren – und beides gibt es nicht mehr so sonderlich ! Gesellschaftlich sind sie weit unter Meereshöhe Boden-Null !
Und in dieser Sicht ist bei Menschen, die sich schon von Natur auch berechtigt fühlen, das Geld anderer zu verprassen, jeder andersdenkende Erzfeind und größte Gefahr.
Und die bedrohliche Nähe ihres Absturzes fördert dann den Hass auf die aus ihrer Sicht bösen, die ihre Arbeit nicht mit ihnen teilen wollen, wo sie doch die Guten sind !
„Donald Trump überlebte im vergangenen Jahr nur mit Glück einen Attentatsversuch. In allerletzter Sekunde drehte er rein zufällig seinen Kopf, so dass die Kugel nur sein Ohr streifte,“
Hollywoodreife Inszenierung oder Wahlkampftheater war das.
Das Blut floss erst, nachdem er die Hand von seinem Ohr nahm. Und seine Reaktion danach war unterirdisch. So reagiert niemand, der wirklich angeschossen wurde.
Als Schauspieler hätte Trump keine Karriere gemacht.
Charlie Kirk lehnte Netanjahus Finanzierungsangebot ab und wurde vor seinem Tod von pro-israelischen Kräften und Lobbyisten „eingeschüchtert“, verrät ein Freund
https://uncutnews.ch/charlie-kirk-lehnte-netanjahus-finanzierungsangebot-ab-und-wurde-vor-seinem-tod-von-pro-israelischen-kraeften-eingeschuechtert-verraet-ein-freund/
„Ein Trump-Insider und langjähriger Freund von Charlie Kirk
erzählt The Grayzone, wie die Kehrtwende des ermordeten konservativen
Politikers in Bezug auf den Einfluss Israels eine private Gegenreaktion
von Netanjahus Verbündeten hervorrief, die ihn wütend und verängstigt
machte. Die Quelle sagte, dass sich innerhalb der Trump-Administration
Besorgnis breitgemacht habe, nachdem eine offensichtliche israelische
Spionageoperation aufgedeckt worden sei.
Charlie Kirk lehnte Anfang des Jahres ein Angebot des israelischen
Premierministers Benjamin Netanjahu ab, seiner Organisation Turning
Point USA (TPUSA), Amerikas größtem konservativen Jugendverband, eine
massive Finanzspritze aus zionistischen Quellen zu ermöglichen. Dies
berichtete ein langjähriger Freund des ermordeten Kommentators, der
anonym bleiben wollte. Die Quelle erklärte gegenüber The Grayzone, der
verstorbene Trump-Anhänger habe geglaubt, Netanjahu habe ihn zum
Schweigen bringen wollen, als er begann, Israels überwältigenden
Einfluss in Washington öffentlich in Frage zu stellen und mehr Raum für
Kritik forderte.
In den Wochen vor seiner Ermordung am 10. September habe Kirk den
israelischen Präsidenten verabscheut und ihn als „Tyrannen“ bezeichnet,
so die Quelle. Kirk war angewidert von dem, was er in der
Trump-Regierung erlebte: Netanjahu versuchte, dem Präsidenten persönlich
Personalentscheidungen zu diktieren und israelische Vermögenswerte wie
die Milliardärsspenderin Miriam Adelson zu instrumentalisieren, um das
Weiße Haus fest unter seiner Kontrolle zu halten.
Kirks Freund, der ebenfalls Zugang zu Präsident Donald Trump und
dessen innerem Kreis hatte, sagte, Kirk habe Trump im vergangenen Juni
eindringlich davor gewarnt, im Namen Israels den Iran zu bombardieren.
„Charlie war der Einzige, der das getan hat“, sagten sie und erinnerten
sich daran, wie Trump ihn daraufhin „anblaffte“ und das Gespräch wütend
beendete. Die Quelle glaubt, der Vorfall habe Kirks Ansicht bestätigt,
dass der Präsident der Vereinigten Staaten unter die Kontrolle einer
bösartigen ausländischen Macht geraten sei und sein eigenes Land in eine
Reihe verheerender Konflikte führe.
Im darauf folgenden Monat war Kirk das Ziel einer anhaltenden
privaten Einschüchterungskampagne und der ungezügelten Wut wohlhabender
und mächtiger Verbündeter Netanjahus – Persönlichkeiten, die er in einem
Interview als jüdische „Führer“ und „Interessenvertreter“ bezeichnete.
„Er hatte Angst vor ihnen“, betonte die Quelle. „
Fragen ueber Fragen, Auch Micheal Savage auesert sich dazu.
https://thetruthaboutcancerofficial.substack.com/p/dissecting-the-fbis-official-story