
Im US-Bundesstaat Alabama wurde die Rassentrennung in öffentlichen Verkehrsmitteln 1956 abgeschafft. Grund dafür war bekanntlich der legendäre “Sitzstreik”, den die Schneiderin und Sekretärin Rosa Parks im Dezember des Vorjahres durchgeführt hatte, als sie nach ihrem harten Arbeitstag ihren Sitzplatz im Bus für einen weißen Mann räumen sollte. Als Hobby-Schneiderin weiß ich, wie sehr diese Tätigkeit den Rücken beansprucht, daher kann ich die Weigerung der damals 42-Jährigen nur zu gut nachvollziehen – zumal die Regeln der Höflichkeit ohnehin nicht vorsehen, dass eine Frau für einen Mann den Sitz freigeben muss, es sei denn, er sei vom Alter gebeugt oder anderweitig gebrechlich. Rosa Parks wurde zur Ikone, weil sie einem bürgerlichen Umfeld entstammte, hart arbeitete, kirchlich aktiv und vorher nie unangenehm aufgefallen war. Heute suchen sich “woke” Aktivisten gern weniger untadelige Vorbilder für ihre Aktionen aus und scheinen die Uhren wieder auf Rassentrennung zurückdrehen zu wollen. Natürlich nennt man das heute anders: Man spricht von “Safe Spaces”, verbietet “kulturelle Aneignung” – selbstverständlich nur in eine Richtung – und will jegliche Unbill von seinen Schützlingen fernhalten. Weiße Antirassisten gehen dabei oft weiter, als es den Betroffenen lieb ist: Wenn sich eine “Person of Color” durch einen flapsigen Witz von einem weißen Freund partout nicht beleidigt fühlen will, dann wird der Freund dennoch zur Strecke gebracht, selbst wenn der Nicht-Beleidigte sich schützend vor ihn wirft. Individuelle Selbstbestimmung ist im modernen Antirassismus nicht inbegriffen; es zählt das Kollektiv!
Mangels eines ausreichenden schwarzen Bevölkerungsanteils in Deutschland – auch wenn die Werbung uns etwas anderes vermitteln will – tobt sich die woke Szene hierzulande an der Gesamtheit der Migranten aus. So etwa die “Migratöchter” des “Südwestrundfunks”, die jüngst einen “Empowerment-Plan” für Frauen mit Migrationshintergrund ausgearbeitet haben. Teil dieses Plans ist auch eine Anleitung für die migrantisch korrekte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Die Wahrnehmung der Bedrohungen in selbigen weicht bei den “Migratöchtern” ein wenig von jener der Restbevölkerung ab, wobei zugegebenermaßen allerdings eher die “Migrasöhne” eine unrühmliche Rolle spielen. Zugbegleiter jedenfalls mögen bereits auf manchen Strecken keine Fahrkartenkontrollen mehr durchführen oder halten sich an jene Fahrgäste, von denen kein Ärger zu erwarten ist. Vor einigen Wochen musste mein Zug eine Zwangspause einlegen, weil im hinteren Zugteil ein Messersportwettbewerb zwischen zwei verfeindeten arabischen Gruppen ausgebrochen war, der einen Polizei- und Notarzteinsatz erforderte.

Nein, Migranten sind sich auch untereinander nicht unbedingt immer grün, so sehr sich das die Vertreter multikultureller Toleranz-NGOs auch wünschen. Das erklärt sich eigentlich von selbst, schließlich mag ich unsympathische Nachbarn oder Kollegen auch nicht lieber, weil sie Deutsche sind. Auch wenn das in der Regel nicht zu Massenraufereien führt. Auch die “biodeutschen” Mitglieder von NGOs lehnen andere Deutsche ab, vor allem wenn sie anderer Meinung sind als ihre NGO. Am liebsten möchten sie gar keine Deutschen sein, sondern Weltbürger, welche der festen Überzeugung sind, das Band der Diskriminierung müsse alle Migranten oder anders Benachteiligten einigen.
Nur so lässt sich erklären, warum Frauen mit Migrationshintergrund sich in öffentlichen Verkehrsmitteln zusammenfinden sollen, um sich gegenseitig in der “feindseligen Umgebung” zu ermutigen. Wie das genau funktionieren soll, erfahren wir nicht. Sollen sich Arbeitskolleginnen – eine deutsch, die andere nicht – im Bus voneinander wegsetzen, auch wenn sie gemeinsam über den Abteilungsleiter lästern möchten? Auch über eine genauere Unterteilung wird nichts gesagt, denn weder sprechen alle Migranten dieselbe Muttersprache noch kommen sie aus demselben Kulturkreis: Heißt es dann ”russische Migrantinnen nach hinten links, die Ukrainerinnen nach vorn hinter den Busfahrer!”? Bei anderen Gruppen müsste eventuell noch nach Clanzugehörigkeit unterschieden werden, um spontane Catfights zu vermeiden. Am besten klebt man kleine Fähnchen auf die Sitze, was im Berufsverkehr die Sitzverteilung etwas kompliziert macht. Da ist die Rosa-Parks-Situation vorprogrammiert, wenn etwa die syrische Quote übererfüllt ist und im Sitzbereich der Afghaninnen noch etwas frei ist. Wie immer darf man die “klugen” Pläne solcher NGOs nicht zu Ende denken, sonst löst sich alles in unüberschaubares Chaos auf. Computersimulationen könnten das vermeiden, aber bei NGOs geht es schließlich nicht um das Funktionieren eines Plans, sondern um die richtige Haltung.
Erklärungen in Dauerschleife
Die übrigen Empfehlungen der “Migratöchter” lesen sich ähnlich weltfremd. So soll man den Social-Media-Posts von Migrantinnen fleißig zustimmen und diese auch teilen, damit sie weite Verbreitung finden. Das klingt intelligenzbeleidigend: Warum sollte eine Iranerin, die vor den Mullahs geflohen ist, den Beitrag einer Palästinenserin teilen, welche die Unterstützung der Theokraten für die Hamas ganz großartig findet? Muss eine Ukrainerin ein Loblied auf Putin gutheißen oder umgekehrt eine Russin ein solches auf Selenski? Womit wir wieder beim vollkommenen Entindividualisieren der großen Gruppe der Migranten angekommen sind. Eine Lösung für alle, auch wenn sie sich untereinander hassen. Vor allem Ex-Muslime trifft das hart, wenn sie sich äußern, geraten sie automatisch in den Verdacht, Verräter zu sein, wie fundiert ihre Kritik auch sein mag. Wenn Seyran Ates oder Necla Kelek etwas posten, dürfen sie nicht auf Rettung durch eine deutsche NGO hoffen, wenn Islamisten ihnen Drohungen schicken. In früheren Beiträgen kritisierten die “Migratöchter” etwa, man sehe in Filmen zu häufig Musliminnen, die sich vom Kopftuch befreien – auch das ist natürlich “islamophob”.
Schauen sich Migrantinnen so etwas überhaupt an, oder besser gefragt: Schaut sich überhaupt jemand so etwas an (es sei denn, er wolle wissen, wie bizarr hierzulande Steuergelder und Rundfunkgebühren verschwendet werden, um im Elfenbeinturm sitzenden Redakteurinnen den Job zu sichern)? Irgendjemand muss uns offensichtlich immer in Dauerschleife erklären, wie schön Migration ist und wie schützenswert jeglicher Migrant. So wie der Stadt- und Migrationsforscher Sebastian Kurtenbach, der gegenüber der “Rheinischen Post” ausführt: “In den westdeutschen Großstädten hat man es eben damit zu tun, dass die armutsgeprägten Stadtteile auch die am stärksten diversifizierten Stadteile sind.” Es werde lediglich Armut kriminalisiert, erklärt der Forscher – was wohl heißen soll, dass mehr Geld dort investiert werden soll. Vielleicht muss einfach auch noch mehr Steuergeld investiert werden für Stadt- und Migrationsforscher, die uns erklären, dass es so etwas wie “No-Go-Areas” gar nicht gibt und keineswegs ein Zusammenhang zu importierten “Konfliktlösungsstrategien” besteht. Offensichtlich ist Herr Kurtenbach noch nie mit der Straßenbahn durch Duisburg-Marxloh gefahren und hat dort einen Zusammenprall verfeindeter Clan-Jugendlicher erlebt. Und dann dürfte er sich nach Anweisung der “Migratöchter” noch nicht einmal neben eine nette Migrantin setzen – denn die muss den Platz schließlich für andere Migrantinnen freihalten. Auch wenn sie eventuell gar keine Lust darauf hat.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










16 Kommentare
Die „Mohren“ selber sind die größten
Rassisten.
Unter sich bezeichnen sie „Weisse“
Menschen als „Kalkgesichter“.
In USA werden Weisse von dieser Personen gruppe als „Cracker“ oder „Whitey“ bezeichnet.
ÖRR – Öffentlich Retardierte Ratten
das deutsche SchwuchtelLSBTQKotzelend mit Vollgas in den Untergang (wenn der Sprit nicht alle wird)
Früher braucht eman einen Feidn um ein Land zu vernichten, heute haben wir eine Regierung
Konfuzibus sagte schon vor langer Zeit: In meinem Bus gibts keine Rassentrennung, wir sind hier alle Grün xD…………………Dunkelgrün nach hinten , hellgrün nach vorne xD
Es gibt viele verschiedene Sorten von Ameisen. Jede Sorte (oder Rasse) lebt in ihrem natürlichen Umfeld. So leben sie im Gleichgewicht mit der Natur.
Bringt man zwei verschiedene Sorten Ameisen zusammen, fallen sie übereinander her und bekämpfen sich: ein Kampf, der für eine der Ameisenstämme tödlich ausgeht.
Analog kann man das auch auf die verschiedenen Stämme der Menschen übertragen. Die Aggressiveren werden die Friedfertigen umbringen.
Ist mir auch lieber so. Ich sitze im besten Fall alleine. Vom Duft einiger solcher Mädels im Vollschleier ganz zu schweigen. Als diese Pagerfestivitäten den Musels das Fürchten lehrten, habe ich auf etwas größeren Abstand wert gelegt. -und wurde natürlich angefeindet..
apropos, hatten wir das nicht schon einmal und wo hat das geendet?
Migrant:innen = Arier
Deutsch:innen = Underdog und Migrantenhasser
Josef Göbbels hätte das nicht besser gekonnt.
Deutschland ist auf dem Weg ins nächste Regime, das Dritte in lediglich 100 Jahren! Dieses Mal geht es in die sozialistisch-islamische Richtung, teilweise mit altem Wein aus neuen Schläuchen! Ansonsten: Ein Grund mehr nicht mit dem ÖPNV zu fahren! Für die Sicherheit der deutschen Reisenden will man aber nicht garantieren?? Es lebe das Auto und der Individualverkehr, was mich von solchen …ieh-Transportern verschont!
😵💫macht durchaus Sinn
(in Schland 🇩🇪 / EU dringend s geboten) die „Rassen“ teilweise wieder zu trennen: Syrer nach Syrien, Afghanen nach Afghanistan, Afrikaner nach Afrika, usw. 💨💨💨
Es gibt den Plan, die Welt durch Massenmigration zu zerstören:
indem jedes Land mit Millionen von Kriminellen und ungebildeten Menschen überschwemmt wird, die die Kultur schwächen, die Nationen belasten und Massengewalt auslösen, während gleichzeitig die einzigartige Identität jedes Landes ausgelöscht wird;
indem die Nationen zu einem Mischmasch aus allen möglichen Kulturen gemacht werden.
All dies ist Teil der Agenda für einen Eine-Welt-Staat.
Dem kann nur ein Ende gesetzt werden, indem die Grenzen geschlossen und die Eingewanderten abgeschoben werden.
„Mangels eines ausreichenden schwarzen Bevölkerungsanteils in Deutschland“
Ernsthaft?? Ich darf Sie in meine Heimatstadt einladen: Sie werden auf der Stelle diese Einschätzung revidieren – ich lebe mittlerweile ganztägig in Afrika… wäre ich „Afrika-Fan“, müsste ich dort keinen Urlaub machen…
Meine Apotheke hat auch eine von Kopf bis Fuß verkleidete schwarze Islamistin angestellt – wo ich kann, meide ich, von ihr bedient zu werden, ich hab ein Problem mit diesen untertänig-hörigen Weibern, die auch noch so dämlich sind, stolz die Verachtung und Unterdrückung ihres Geschlechts zur Schau zu stellen…
Der hervorragende Artikel zeigt zudem beeindruckend, mit welcher MASSE Migranten wir überflutet werden. In meiner Stadt ist meine Muttersprache Deutsch bereits zur Fremdsprache mutiert (worden).
Außer dem üblichen anti-weißen Rassismus (der im Fall europäischer und oft auch ostasiatischer Migrantinnen, die „weiß gelesen werden“ natürlich ein Widerspruch in sich ist) , kommt hier die Kollektivnatur jedes totalitären Systems und Untersystems durch. „Migratöchter“ ist ein solches Untersystem. Vermutlich schaut kaum wer sich das Zeug an, und sogar wenn, schaltet er oder sie sofort um, wenn ein Fußballspiel oder“ Tatort“ läuft, aber das ändert nichts daran, dass die „Migratöchter“ mit dem hohen Opferquotienten, der ihnen links-, intersektionell zugewiesen wird, zur ideologisch definierten Obrigkeit in Buntschland gehören. Sie verbreiten realitätsferne, moralistische Lektionen und dürfen dafür Zwangsgebühren einstreichen. Als Funktionärinnen einer parasitären Staatsfunk-Kaste wissen sie über jede Diskriminierung Bescheid, außer natürlich über die Diskriminierungen autochthoner Deutscher und integrierter Migranten.
“ integrierter Migranten.“
Was genau ist das??? Was sind Ihrer Meinung nach integrierte Migranten??
Sind die weniger islamistisch?? Fordern die weniger als „nicht-integrierte Migranten“, z.B. beim Arztbesuch, bei der Wohnungsvergabe (bevorzugt an Migranten…), bei der Job-Vergabe (bevorzugt an Migranten…), beim Kita-Platz , bei der Schulanmeldung (bevorzugt an Migranten…)?? Sprechen die etwa perfekt Deutsch, während sich die „Nichtintegrierten“ einen Scheiß um unsere Sprache kümmern??
Ihre „integrierten“ Migranten sind keinen Deut anders als „Nicht-integrierte“ Migranten…! Alle wollen nur das eine – unser Geld, unsere Wohnungen, unsere Jobs, unsere Kita-Plätze, unsere Schulplätze – NICHT unsere Sprache und Kultur… UND: Sie leben in ihren Parallelwelten…
„zumal die Regeln der Höflichkeit ohnehin nicht vorsehen, dass eine Frau für einen Mann den Sitz freigeben muss“
Was für eine sexistische Aussage.
Noch nie was von Gleichberechtigung gehört?
Regeln der Höflichkeit? Es gibt Frauen, die noch nicht einmal ein Danke über die Lippen bekommen.
Ihr Frauen sucht euch immer die Rosinen raus.
Wenn es euch passt, sind die Männer Dreck oder werden so behandelt.
Wenn Männer so sind, dann sind sie Frauenfeindlich und rückständig und archaisch.
Ganz ehrlich, es widerspricht zwar meiner Ansicht, was Frauen betrifft zu 100 %, aber manchmal denke ich wirklich, die Moslems machen es richtig.
@Migranten sollen in Bus und Bahn nebeneinander sitzen
ja – gut so, bin ich auch dafür. Damit kommen wir der Lösung näher !
Ein früherer Kollege war bei der Bundeswehr, bei der NATO-Awacs in Geilenkirchen. Der hat erzählt, das sie da die Türken und die Griechen nicht gemeinsam streife laufen lassen – weil da nur einer zurückkommt.
Ist natürlich kein Thema für die Öffentlichkeit !
Es gibt eben Herrschaftswissen, das das Volk nicht wissen muß – es könnte das Volk ja beunruhigen !