Präsident im Zuckerschock: Steinmeier weiß, was sich Muslime wünschen

Präsident im Zuckerschock: Steinmeier weiß, was sich Muslime wünschen

Ein Präsident für alle Demokratiefeinde und Islamisten (Satire:Grok)

Zuckerschock in der islamischen Welt: Überall bereitet man sich auf das Ende des Ramadans vor, das Zuckerfest beginnt am Abend des heutigen 20. März. Zwar gibt es im Ramadan an jedem Abend nach dem Dunkelwerden ein großes Fastenbrechen, aber das eigentliche Fest des Fastenbrechens fällt noch einmal eine Nummer größer aus. Ein Mega-Fastenbrechen also, bei dem sich die Tische unter Köstlichkeiten biegen. Man munkelt, mancher Muslim lege während des Fastenmonats das ein oder andere Kilo zu, was nicht-muslimischen Beobachtern ein wenig seltsam erscheint, da es doch nach allgemeinem Dafürhalten darum geht, sich während des Fastens auch in den in Armut lebenden Nebenmenschen einfühlen zu können. Nachts muss man das offenbar nicht. Vielleicht ist der Ramadan seinerzeit von einer Vorläuferorganisation der Weight Watchers zur Kundenbindung erfunden worden?Mitten in diesem Festtagstrubel darf auch unser stets um den Ausgleich mit der islamischen Welt bemühter Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nicht fehlen. Dieser ließ sich auch in diesem Jahr wieder nicht lumpen und legte auf seine Vorjahresstatements (darunter auch der von Christian Wulff übernommene Evergreen “Der Islam gehört zu Deutschland!”) noch eine Schippe drauf: Nun soll der Ramadan sogar eine deutsche Tradition sein! Na klar, wer kennt es nicht, das fröhliche Ramadan-Eiersuchen, den festlich geschmückten Ramadan-Baum oder das besinnliche Lied “Am Zuckerfeste die Lichtlein brennen”? Wem diese Bräuche unbekannt sind, der benötigt dringend ein wenig Nachhilfe von den Grünen, die möchten nämlich den Islam in Deutschland noch viel “sichtbarer” haben. Während muslimische Frauen sich zunehmend verhüllen, um sich sittsam unsichtbar zu machen, soll die Religion an sich mehr in den Mittelpunkt gerückt werden.

Dazu lud dann auch die Fraktion der Grünen zum Fastenbrechen in den Bundestag ein. In den Medien waren Bilder des gereichten Büffets zu sehen und man zugeben: Das sah schon gut aus – und wenn der Islam sich in Deutschland auf das Kochen und Backen beschränken würde, dann gäbe es dagegen nichts einzuwenden. Doch bevor man diesbezüglich auf seinen Bauch hört und sich bestechen lässt, sollte man die eher unerfreulichen Nebenwirkungen bedenken: Den Speiseplan bestimmen fürderhin die muslimischen Gäste. Nichts gegen Börek und Falafel, aber wenn das im Gegenzug bedeutet, dafür auf Bratwurst und Schinken dauerhaft zu verzichten, muss man den Tausch schon gut überlegen. Initiiert hat dieses Fastenbrechen keine Geringere als Lamya Kaddor, die zwar selbst kein Kopftuch trägt, aber gemäßigte oder Ex-Muslimas wie Necla Kelek oder Seyran Ates gerne einmal öffentlich wegbeißt, wenn diese etwa von den Schattenseiten des islamischen Lebens berichten, die Deutschland längst erfasst haben: Ehrenmorde, eine rigide Moral, die vor allem Frauen in ihrer Freiheit einschränkt, sowie das Mundtotmachen jeglicher Gegner. Beide Kritikerinnen haben schon lange vor der großen Einwanderungswelle vor den so entstehenden Parallelgesellschaften gewarnt, wurden sogar in diverse Talk-Shows eingeladen, aber das tat dem großen Integrationstaumel keinen Abbruch.

Sehnsüchte nach Gemeinschaft und Geborgenheit

In Kassel sammelte der Influencer Sidney Burnie in diesem Jahr 18.000 Euro Spenden für ein öffentliches Fastenbrechen, das dann mit dreitausend Besuchern auf dem Friedrichsplatz stattfand. Gerne hätte der umtriebige junge Mann einen rekordverdächtig langen Tisch in der Innenstadt aufbauen lassen, aber dazu wäre das Umleiten einiger Straßenbahnlinien nötig gewesen. Trotz heller Begeisterung für die Aktion war das den Kasseler Verkehrsbetrieben dann doch zu aufwändig – man wundert sich schon fast über den ausbleibendn Shitstorm wegen “Islamophobie”. “Toll, was ein einzelner Mensch mit Visionen bewegen kann!”, jubelte dann auch prompt Hessens Vize-Vorsitzende der Linken, Silvia Hable. Hier denkt man fast automatisch daran, was Helmut Schmidt einst über Menschen mit Visionen sagte – sie sollten zum Arzt gehen.

Mit Angst lässt sich das alles nicht mehr schlüssig erklären. Vielmehr scheint sich eine allgemeine Glücks-Psychose ausgebreitet zu haben, die nur das Schöne sehen will: Eine Gemeinschaft, die wie Pech und Schwefel zusammenhält; in der viel über Wohltätigkeit gesprochen wird; in der herzliche Gastfreundlichkeit – zumindest bei der durchschnittlichen muslimischen Familie – durchaus vorhanden ist. Da steht niemand hungrig vom Tisch auf. Das weckt Sehnsüchte nach Gemeinschaft und Geborgenheit in der Menge, etwas, was viele Deutsche im urbanen Alltag vermissen, wenn sie etwa in einem Hochhaus wohnen, in dem einer wochenlang tot in seiner Küche liegen könnte, ohne dass ein Nachbar es bemerkt. Man bewundert auch die Familienstrukturen, den Respekt vor älteren Menschen und die gemeinsamen Feste – es sei denn, sie finden mitten in der Nacht statt und Protest dagegen zeigt keine Wirkung. Vor allem das bürgerliche Milieu, das nicht in einem der gemischt besiedelten Plattenbauten der deutschen Vorstädte leben muss, romantisiert dieses Bild von der glücklichen Großfamilie, in der die Generationen noch zusammenleben. Den Preis dafür sehen sie nicht, und in einer mehrheitlich deutschen Gemeinschaft würden sie ihn als “Kleinstadtmief” verächtlich gemacht haben.

Leuchtende Augen

Zum Beispiel das Dorf, in dem “aufeinander aufpassen” gleichzeitig “einander kontrollieren” heißt. In den eigenen Reihen gilt das als kleinlich, auch wenn man selbst gern überprüft, ob der Nachbar den Müll ordentlich trennt. Auch wenn die Sexualmoral heute etwas konservativer daherkommt als bei den wilden Achtundsechzigern, so ist man doch heute stolz darauf, vor allem den Mädchen mehr Freiheiten zuzugestehen als noch in den spießigen Fünfzigern. Kommt dieses “veraltete” Lebensmodell jedoch mit multikulturellem Anstrich daher, dann wird es plötzlich zum Sehnsuchtsort. Eher konservative Kleidung gilt bei einheimischen Mädchen als Alarmsignal für eine rechte Gesinnung, moniert jemand jedoch Kopftuch und Burkini als Freiheitsbeschränkung, dann gilt das bestenfalls als Anstellerei, schlimmstenfalls als fremdenfeindlich. Auch unsere “Spitzenpolitikerin” Annalena Baerbock referierte anlässlich des “Tages gegen Islamfeindlichkeit” über die weltweite Diskriminierung von Muslimen. Eine Auszubildende hat sich zunächst ohne Kopftuch vorgestellt und erscheint dann am ersten Arbeitstag verhüllt? Das darf man nach dieser Diktion nicht als Schummelei gegenüber dem Arbeitgeber auslegen, sondern soll es als Beweis für die “Ängste” einer Muslima ansehen.

Da der Taumel längst die Politik erreicht hat, wird das Kritikverbot zunehmend auch juristisch zementiert. Mit Frank-Walter Steinmeier etwa – der uns bekanntlich auch Islam-Influencerinnen wie Sawsan Chebli vor die Nase setzte – hat die “muslimische Community” einen dauerhaften Fürsprecher gefunden. In seiner Zeit als Außenminister lud er sogar hochrangige iranische Religionswächter zur medizinischen Behandlung nach Deutschland ein, die hunderte von Todesurteilen gegen Oppositionelle gefällt hatten. Da hört die Gemütlichkeit dann endgültig auf. Gefährlich wird das vor allem, weil es nicht mehr rational zu erklären ist – zumindest nicht allumfassend. Gerade Linke wie Steinmeier gehörten in den letzten Jahrzehnten zu den größten Kritikern des Christentums, das mittlerweile ebenfalls bis zur Unkenntlichkeit weichgespült wurde. Feministinnen konnten Christen- und Judentum nicht genug in Grund und Boden wegen “patriarchaler Strukturen” verdammen und bekommen beim Islam leuchtende Augen. “Demokraten” stehen gegen die bürgerliche Opposition auf, finden es aber intolerant, ein genuin intolerantes Glaubenssystem zu hinterfragen. Gerade deshalb bin ich misstrauisch gegenüber jeglicher Mullah- und Islamapologetik: Der “große Austausch”, der doch angeblich nur eine Verschwörungstheorie sein soll, findet längst nicht mehr nur demographisch statt, sondern auch mental.

20 Kommentare

    1. Sven Tritschler AFD im Landtag NRW über Stein-not my President-maier
      dem besonderen Freund der islamischen Teheran Mullahs in der Scharia Partei DE -SPD
      ca. 1 Min.

      im H ntern der Mullahs AFD wischt mit SPD den Boden

  1. Ist das auf der obigen fotografischen Abbildung die Geliebte (denn wie die Steinmeier sieht die bekleidungsbezogen Verbarrikadierte nicht aus) des Herrn Steinmeier?

  2. Von den drei Extremistengruppen, Islamisten, Ökos, Kommunisten, werden nur erstere übrig bleiben und an die Fleischtöpfe der Macht gelangen. Die beiden anderen sind dann die nützlichen Idioten.

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  3. Oh da hast du ja echt deinen RAM Speicher malträtiert die Chebli hatte ich schön längst vergessen und diesen Todesengel der ins Deutsche Krankenhaus geholt wurde war alles schon wech in mei Kopp. Da passt es ins Bild wenn man Archive wie Leipziger Bibliotheksurmutter als physische Erinnerungen nicht erweitern will. Alles Kulturcanceler….

  4. Steinmeier ist einer der Vollstrecker der drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus ansonsten hätte er nicht seinen Posten. Fan von Feine Sahne Fischfilet ist er auch da mit die jungen Genossen der SPD hinter ihm stehen und auch die der Grünen und Linken. Da er eine weltoffene Gesellschaft ohne Grenzen mit dem Regenbogenfetzen wünscht da wissen leider seine Anhänger nicht das sie die Ersten sind die fallen wenn der Koran mit der Scharia den Alltag bestimmt. Wir wissen ja wie islamische Republiken Frauen und Homosexualität tolerieren. Die dümmsten Kälber werden ihre Metzger selber. mfg

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  5. Ein weiterer Bildbeweis dafür, wie gern sich unsere Politmarionetten der Lächerlichkeit preisgeben – ob Steinmeier denn weiß, wer sich hinter den Gitteraugen verbirgt… Nachsehen darf er ja nicht…
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/ohne-einbuergerungen-waere-unser-land-aermer-sagt-steinmeier/
    „Ohne Einbürgerungen wäre unser Land ärmer“, findet Steinmeier. Auch einen Schwenk auf „Antisemitismus, Rassenwahn und Völkermord“ baut das Staatsoberhaupt ein…“
    Der Biedermann und Brandstifter Steinmeier, hündisch-deutsch-ergeben zu diene(r)n, dieser „Frankie Goes To USA“ ist nicht die hellste Kerze auf der transatlantischen Torte, aber die (bereit)willigste…: „Das wird von uns erwartet“.
    DER Standardspruch unseres transatlantischen Schirmherrn, der auch gern mal einem Nazi die Hand reicht: Oleg Tjagnibok, nachgewiesener Antisemit, Bandera-Anhänger und Darling der Schlägerbanden auf dem Maidan… Steinmeier förderte den Krieg im Kosovo, den völkerrechtswidrigen Angriff der NATO auf Jugoslawien, ist mitverantwortlich für Zehntausende Tote und die Zerschlagung des Vielvölkerstaates Jugoslawien. Es war Steinmeier, der in der Zeit des Corona-Regimes eine Gedenkfeier für „Corona-Opfer“ vorgeschlagen hat. Schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass es keine Übersterblichkeit durch das Virus gab. Steinmeiers Vorschlag war also lediglich eine billige Inszenierung zugunsten der Pharmafia. Ach ja, er meinte vor Jahren auch, „der Spaziergang hat seine Unschuld verloren…“
    Der in Stein gemeierte Phrasendrescher ist ein wahrer Repräsentant der gesellschaftlichen Spaltung. Er war auch der Architekt der „Agenda 2010“ mit ihren menschenfeindlichen Hartz-Gesetzen.
    Und nun dienert er sich den Islamisten an – passt… Diese ungesunde Zuckersauerei hat schon lange zum Hirn-Schwund bei Islams geführt, nicht nur der Jahrhunderte alte Inzest… Bei den Deutschen hat es eindeutig andere Gründe…

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  6. Die Deutschen integrieren sich schnell, die Islamisierung kann nicht gestoppt werden, wird von den Politdarsteller gefördert….

  7. Da „unsere_ DEMOKRATISCHEN “ neu Bürger es nicht wissen können,wollen, dürfen,der Antifa Geprägte jung Kommunist ,mit Turban ,ist in jungen Jahren doch von der KP auf Atheismus umgepolt worden,wie alle Anhänger der Roten Verirrung.Religion ist Opium fürs Volk,da fragt mal eure linken Lehrer_in was ihnen von den 1968zigern auf allen AKW Demos beigebracht wurde. Unterstützt vom VEB SED. Jetzt holen die,die Atheisten_Jäger aus dem Morgenland in unsere Heimat !! Aber das zu verweigern wäre ja linkerdings eine Benachteiligung gegen ….ähää🤮😡👹

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  8. „Bund in der Pflicht“
    Städtebund fordert Vorbereitung auf Asylwelle aus Nahost
    Während der Krieg im Nahen Osten weitergeht, warnt in Deutschland die nächste Stimme vor einer Flüchtlingswelle: Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes fordert die Politik auf, Unterkünfte vorzuhalten. Aber wer trägt dafür die Kosten?
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/staedtebund-fordert-vorbereitung-auf-fluechtlingswelle-aus-nahost/

    Ist es etwa schon wieder soweit? Haben die aus der Flüchtlingskrise 2015 überhuapt nichts dazugelernt ?

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  9. Dazu sollte der Herr sich dringend beschneiden lassen, ich kenne da einen Zahnarzt, der nicht mehr praktizieren darf. Aber diese Prozedur kriegt er schon hin..

  10. Da Indianerschmuck noch nicht einmal im Karneval getragen werden darf ist diese Mütze Aneignung fremden Kulturgutes, dafür gehört er in den LSBTQ Knast.
    Auch Auftritte im Volldeppenuniversum sind somit verboten.