Präventivschlag gegen Russland? Die NATO spricht das Undenkbare aus

Präventivschlag gegen Russland? Die NATO spricht das Undenkbare aus

Die NATO hysterisiert sich im Kopf und Kragen: Was aus dem „Verteidigungsbündnis wurde… (Symbolbild:Grok)

Die Szene: Ein Militär, ein Interview, und ein Wort, das bislang eher im Schatten der Planspiele geistert als im offiziellen Vokabular: „Präventivschlag“. Der italienische Admiral Giuseppe Cavo Dragone, Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, lässt gegenüber der “Financial Times” am 2. Dezember durchblicken, das Bündnis müsse erwägen, gegenüber Russland „aggressiver“ und „proaktiver“ vorzugehen – bis hin zu präventiven Attacken als angeblich defensive Option. Es entsteht das Bild eines Militärbündnisses, das sich in der Logik eines vermeintlich allgegenwärtigen „hybriden Krieges“ Russlands auf einen mentalen Ausnahmezustand zubewegt. Plötzlich ist nicht mehr die Abwehr eines Angriffs der Maßstab, sondern die gefühlte Gesamtlage: russische Drohnen, Sabotagevorwürfe, Cyberangriffe – vieles davon unbewiesen oder strittig, aber geeignet, ein Klima des Daueralarms zu erzeugen. In dieses Klima hinein spricht ein ranghoher NATO-Militär davon, man müsse alle Optionen prüfen, womöglich auch den Schlag vor dem Schlag. Man spürt förmlich, wie hier eine rote Linie rhetorisch aufgeweicht werden soll, bevor sie vielleicht eines Tages tatsächlich überschritten wird.

Dieser Vorgang ist ein Menetekel, das offenbar unter Radar blieb. Nicht, weil Russland plötzlich zum romantischen Gegenbild des Westens stilisiert werden müsste – das wäre lächerlich –, sondern weil das westliche Bündnis vor aller Welt seine eigene begriffliche und moralische Selbstbeschränkung zur Disposition stellt. Wer „Präventivschlag“ und „Verteidigung“ in einem Atemzug nennt, kündigt nicht nur die Grammatik des Völkerrechts auf, sondern auch die innere Ordnung des politischen Denkens.

Akteur im moralischen Weltkrieg

Dragone begründet seine Überlegungen mit dem Verweis auf Russlands „hybride Kriegsfüh-rung“. Man befinde sich, so der Tenor, längst in einem Graubereich von Cyberattacken, Sabota-ge, verdeckten Operationen. In einem solchen Umfeld, so klingt es an, sei das traditionelle Schema – Angriff, dann Verteidigung – zu simpel. Statt reaktiv müsse man „aggressiver und proaktiver“ handeln; eine Option sei, offensiver vorzugehen als der Gegner. Entscheidend ist hier der Perspektivwechsel: Die NATO beschreibt sich nicht mehr primär als Schutzschild eines klar umrissenen Territoriums, sondern als Akteur in einem allumfassenden, entgrenzten Konfliktfeld. Der Feind ist keine Armee an einer Grenze, sondern eine diffuse „Bedrohungslage“, die sich aus Verdachtsmomenten, Geheimdienstmeldungen, Medienkampagnen und politischer Rhetorik speist. Damit nähert man sich der Logik innenpolitischer Kampagnen: So wie der „Kampf gegen Rechts“ im Inneren mit ständig nachgereichten Gefahrennarrativen legitimiert wird, so entsteht nach außen ein „Kampf gegen Moskau“, dessen Intensität weniger von Fakten als von moralischer Aufladung abhängt.

Präventivschläge sind in einer solchen Logik nur die militärische Weiterführung einer bereits präventiven Moral: Man will nicht warten, bis etwas tatsächlich geschieht, sondern dem Gegner die Möglichkeit nehmen, eines Tages handeln zu können. Der Feind wird nicht wegen dessen Taten bekämpft, sondern wegen dessen bloßer Potenz zur Tat. Für eine konservative Sicht, die grundsätzlich vom Primat des Faktischen ausgeht, ist das nichts anderes als die Aufkündigung jener Ratio, die Europa nach 1945 zumindest formal zu bändigen versuchte.

Atommacht als Grenze der Hybris

Hinzu tritt der nüchterne strategische Skandal: Man spricht hier nicht über Luftschläge gegen irgendeinen gescheiterten Staat, sondern über Maßnahmen gegen eine Atommacht mit gesicherter Zweitschlagsfähigkeit. Jeder ernstgemeinte Präventivschlag gegen Russland müsste entweder so begrenzt sein, dass er militärisch kaum ins Gewicht fällt, oder so umfassend, dass er das Risiko nuklearer Eskalation bewusst in Kauf nimmt. Beides ist politisch verantwortungslos: Das eine aus Zynismus, das andere aus Wahnsinn. Dass ausgerechnet der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses öffentlich fast bedauernd darüber philosophiert, man sei anders als Russland rechtlich und ethisch gebunden als der Gegner, und dies als „Problem“ bezeichnet, markiert einen bemerkenswerten Zivilisationsbruch. Die Beschränkung durch Recht, Ethik und Justiziabilität war bislang der Stolz des Westens; sie wird nun als Handicap im geopolitischen Wettbewerb dargestellt. Das ist mehr als nur eine rhetorische Volte – es ist die implizite Einladung, diese Beschränkungen zu lockern, falls sie „operativ“ hinderlich werden sollten.

Konservative Politik definiert sich im Kern über die Einsicht in Grenzen: Grenzen der Macht, des Wissens, der Planbarkeit. Atomare Abschreckung war immer auch das Eingeständnis, dass be-stimmte Konflikte nicht „gewonnen“, sondern nur eingefroren, eingehegt oder politisch umgelenkt werden können. Die Rede vom „präventiven“ militärischen Vorgehen gegen Russland setzt an genau diesem Punkt an und versucht, die natürliche Grenze in ein bloß technisches Problem zu verwandeln – zu lösen durch neue Doktrinen, neue Waffensysteme, neue Mutproben.

Recht als Störfaktor?

Besonders aufschlussreich ist, wie Dragone das Verhältnis von Recht und Macht zeichnet. Die NATO und ihre Mitglieder seien – so sinngemäß – aufgrund ethischer, rechtlicher und justiziabler Gründe stärker eingeschränkt als Russland, das weniger Skrupel kenne. In dieser Darstellung verwandelt sich die eigene Rechtsbindung von einer zivilisatorischen Errungenschaft in eine Last, die es zu „überwinden“ gelte. Recht steht nicht mehr über, sondern neben der Politik – und wenn es stört, muss es angepasst werden. Genau hier liegt der konservative Kernkonflikt mit der gegenwärtigen westlichen Machtelite. Eine rechtskonservative Perspektive nimmt das positive Recht nicht als beliebig veränderbaren Spielball der Tagespolitik, sondern als Rahmen, der gerade in Extremsituationen seine Bewährungsprobe erfährt.

Wenn aber die höchste politische Brisanz – Krieg oder Frieden mit einer Atommacht – zum Anlass genommen wird, die eigene Rechtsgebundenheit öffentlich in Frage zu stellen, dann ist das mehr als ein strategisches Manöver. Es ist eine innere Revolution der Ordnungsvorstellungen. Man kennt diese Dynamik bereits aus anderen Politikfeldern. Ob bei der Migrationskrise, der Euro-Rettung, der Corona-Politik: Immer wieder wurde das Recht so lange interpretiert, gedehnt und „fortentwickelt“, bis es dem politisch Gewollten nicht mehr im Weg stand. Die Rede des NATO-Admirals ist, in diesem Sinne, nur der militärische Ausdruck eines längst eingeübten Musters – mit ungleich dramatischeren Implikationen.

Prävention als Herrschaftsprinzip

Wer nach außen den Präventivschlag bereits als sinnvolle Option andeutet, wird im Inneren schwerlich bei klassischer Gefahrenabwehr stehen bleiben. Die Denkfigur ist dieselbe: Man greift ein, bevor der Schaden eintritt, auf Basis von Szenarien, Modellen, Verdachtsmomenten. Was bei Cyberbedrohungen als „proaktive Verteidigung“ verkauft wird, erscheint im Inneren als „Schutz der Demokratie“ vor unliebsamen Parteien, Medien und Meinungen. Die semantische Verschiebung ist frappierend: Prävention war im bürgerlichen Staat einst eine technische Kategorie – Brandschutz, Gesundheitsvorsorge, Infrastruktur. Heute wird sie zur totalen Kategorie, die jede Form von politischer Machtausweitung legitimiert. Außenpolitisch begründet man die Aufrüstung mit russischen Absichten, die man zu kennen glaubt; innenpolitisch begründet man Zensur, Überwachung und Repression mit angeblichen Gefahren, die von oppositionellen Milieus ausgehen sollen. In beiden Fällen tritt an die Stelle konkreter Taten die Abstraktion der „Gefährdungslage“.

Ein konservatives Denken muss diesen Zusammenhang betonen: Wer nach außen Risiken dadurch zu kontrollieren meint, dass er Grenzen des Rechts und der militärischen Zurückhaltung überschreitet, wird auch im Inneren nicht plötzlich besonnen und maßvoll agieren. Der Präventivschlag als Denkfigur ist das Signum einer politischen Kultur, die dem Ausnahmezustand mehr traut als dem Normalfall.

Geopolitische Fürsorgepflicht statt Vasallentreue

Für Deutschland ist die Debatte um „präventive“ Optionen gegenüber Russland nicht nur eine abstrakte strategische Frage. Sie berührt in ihrem Kern die Existenzbedingungen dieses Landes: Energiesicherheit, industrielle Basis, territoriale Unversehrtheit. Dass Berlin in sicherheitspolitischen Fragen in einer strukturellen Juniorrolle gegenüber Washington, London und zunehmend auch Warschau agiert, hat sich inzwischen herumgesprochen. Die Stimmen, die aus Osteuropa „strengere Maßnahmen“ gegen Russland fordern, wissen, dass deutsche Interessen im Zweifel hintenangestellt werden. Gerade aus konservativer Perspektive wäre daher eine Radikalumkehr der Fragestellung geboten. Nicht: Welche „Optionen“ muss die NATO erwägen, um im Spiel der Kräfte nicht schwach zu wirken? Sondern: Welche Schritte muss Deutschland unterlassen, um nicht zum Spielball eines Konflikts zu werden, der jenseits seiner vitalen Interessen eskaliert? Ein politischer Realismus, der diese Bezeichnung verdient, fragt zuerst nach dem eigenen Gemeinwesen, seinen Städten, seinen Familien – und erst dann nach geopolitischem Prestige.

In dieser Perspektive ist die gedankliche Normalisierung von Präventivschlägen gegen Russland ein direkter Angriff auf die deutsche Sicherheit. Sie vergrößert die Gefahr, dass dieses Land in ein Szenario hineingezogen wird, das es nicht steuern kann, dessen Kosten es aber in Form zerstörter Infrastruktur, kollabierender Wirtschaft und womöglich physischer Vernichtung zu tragen hätte. Wer Deutschlands Interessen ernst nimmt, muss daher nicht trotz, sondern gerade wegen der NATO-Partnerschaft auf Deeskalation, Gesprächskanäle und eine strikt defensive Doktrin drängen.

Nicht zuschlagen, bevor – sondern nachdenken, bevor…

Am Ende läuft alles auf eine einfache, aber unerhörte Frage hinaus: Ist man bereit, den Begriff der Verteidigung so weit zu dehnen, dass er auch den unprovozierten Erstschlag gegen eine Atommacht umfasst – allein, weil man sich von dieser Macht bedroht fühlt oder politisch bedroht fühlen möchte? Wer diese Frage bejaht, verabschiedet sich von jeder rechtsstaatlichen und zivilisatorischen Selbstbindung. Die konservative Antwort ist eindeutig: Nein, ein Präventivschlag gegen Russland ist weder Verteidigung noch verantwortliche Politik. Er ist das konsequente Produkt einer Hybris, die das eigene Lager für moralisch überlegen und deshalb zu allem berechtigt hält. Eine rechtsintellektuelle Position muss dagegenhalten – nicht aus Sympathie für den Kreml, sondern aus Sorge um die eigene Zivilisation. Der wahre Präventivschlag, den Europa nötig hätte, wäre ein geistiger: gegen die entgrenzte Moralrhetorik, die sich anschickt, auch noch den letzten Rest politischer Vernunft zu übertönen.

Wer heute das Wort „Präventivschlag“ in den Mund nimmt und es mit „Verteidigung“ verknüpft, testet die Grenzen des Sagbaren – mit der klaren Absicht, die Verschiebung der Grenzen des Machbaren vorzubereiten. Er verrät eine Politik, die Begriffe nach Bedarf verbiegt. Er zeigt eine Elite, die in morali-schen Bildern denkt, aber mit nuklearen Realitäten spielt. Er offenbart eine innere Entgrenzung des politischen Handelns, in der Recht, Maß und Grenze nur noch taktische Variablen sind. Verteidigung war, ist und bleibt die Abwehr eines konkreten Angriffs oder einer unmittelbar be-vorstehenden, klar nachweisbaren Aggression. Alles andere ist semantische Kriegsführung, die am Ende die eigentliche Kriegsführung vorbereitet. Konservative Kritik hat die Pflicht, hier unmissverständlich zu bleiben: Man verteidigt nicht den Frieden, indem man den Krieg vorverlegt. Man verteidigt ihn, indem man die Sprache, das Recht und die strategische Nüchternheit gegen jene schützt, die aus dem Ausnahmezustand ein Lebensgefühl machen wollen.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

30 Antworten

  1. EU-Staaten tragen Risiko: Brüssel plant Mega-Kreditaufnahme über 210 Milliarden
    „210 Milliarden Euro soll die Ukraine von der EU bekommen – das sorgt für Unruhe unter den Mitgliedsländern, denn so wirklich vertrauenswürdig klingt der Plan nicht.
    Die EU-Kommission treibt ein beispielloses Kreditprojekt voran: Bis zu 210 Milliarden Euro sollen für die Ukraine aufgenommen und mit eingefrorenen russischen Vermögenswerten „abgesichert“ werden. Im Endeffekt bedeutet das: nicht Russland, sondern die EU-Staaten zahlen im Zweifelsfall. Deutschland wäre mit einem möglichen Haftungsanteil von 52 Milliarden Euro der größte Garant.“

    https://www.freiewelt.net/blog/maria-schneider/eu-staaten-tragen-risiko-bruessel-plant-mega-kreditaufnahme-ueber-210-milliarden/42331

    8
    2
    1. Wofür hält der sich , dieser wahnsinnige Irre? Für Mussolini?!
      Und DER ist ebenfalls sowas von auf die Fresse gefallen! (Bzw. das genau Gegenteil, er wurde kopfüber aufgehangen)

      Die Nahtod….äh, NATO. NORDATLANTISCH. Nix Pazifik, nix Russland, nix Australien, aber das scheint solche Wahnsinnigen nicht mehr zu interessieren. Und gerade die Italiener….
      Sind eigentlich Alle hier mittlerweile verblödet? Und skrupellos? Oder beides?
      Solche Typen gehören direkt abgesetzt und in die Klapse!

  2. @spricht das Undenkbare aus
    warum undenkbar ?
    Gerade für den Wertewesten ist das doch selbstverständlich – die Kopenhagen-Strategie des britischen Empires gegen die neutrale dänische Flotte ist ein beredtes Beispiel, oder die Vernichtung der französischen Flotte in Mers-el-Kébir .
    Wer dem Wertewesten Widerstand leistet oder so aussieht, als könnte er Widerstand leisten, wird plattgemacht – es gibt nur eine Regel – die Vormachtstellung der USA und ihrer Vasallen.
    Das ist nicht neu – es wird nur nicht darüber geredet – schließlich sind die „freien Medien“ fest in der Hand des Wertewestens.

  3. Die Politdarsteller aus Bund und den Ländern werden für sich längst einen sicheren Ort fürs Überleben des Infernos, dass auch der BRD droht, gefunden haben.
    Nur das Fußvolk muss sehen, wo es bleibt.
    Nur, weil die Politdarsteller Psychopathen, wie Rutte, Wadephul et.al. nicht Einhalt geboten und nicht aus der Na(h)to(d) ausgetreten sind.

    23
    1. Und mit den angeblichen Ukraine Hilfen werden nur die Schwarzgeld Konten aufgefüllt. Fluchtwege und Ziele aind schon ausgearbeitet!

      18
    2. @ einen sicheren Ort fürs Überleben
      glaube ich nicht, das die so weit denken !
      Die Diener denken überhaupt nicht, das sind die Planer der NWO, und deren Herren haben für sich ihre Bunker, aber die hier befolgen nur Anweisungen ohne Rückfrage, wie es Wieler bei den gen-Experimenten gefordert hat. Deren Zeithorizont geht nicht über die nächsten 5 Minuten, und das sich andere nicht an ihre Pläne halten, verstehen die nicht ! Wobei – die haben keine Pläne, wie sich auch immer wieder zeigt, die haben nur Anweisungen, deren Sinn sie nicht einmal verstehen.

      1. Was du schreibst ist sicher richtig, aber die Etablierten müssen weg, aber sie dürfen uns nicht entkommen, denn sie müssen für ihr vorsätzliches Fehlverhalten bestraft werden! Und wenn die heutigen beamteten Mitläufer mal ihren Lohn nicht mehr aufs Konto bekommen, dann wird es Ernst!

        1. @denn sie müssen für ihr vorsätzliches Fehlverhalten bestraft werden!
          dummerweise haben sie die Gewehre, die politisch gesäuberte Polizei und Militär folgen ihnen !
          Wie sowas ausgeht, können sie in den Bauernaufständen oder den Sklavenaufständen nachvollziehen, die Anführer werden bestialisch getötet zur Machtdemonstration und Abschreckung.
          Und wenn sie sie nicht bekommen, werden eben Doubles vorgeführt – siehe Saddam oder Gaddafi !
          Machtpolitisch kann sowas nur von Außen kommen -ein Eroberer, der die Teppichetagen feucht durchwischt wie Herakles den Augias-Stall oder Odysseus seinen Hof !

          1. Bin mir heute immer noch unsicher, was Tramp und Putin planen. Denn ich glaube nicht, das Tramp wegen einem zerfallenden Europa, welches im Grunde nicht mehr zu retten ist, einen Atomkrieg beginnen werden. Die heutigen Waffen können auch Amerika erreichen und bis heute haben die Amis noch nie einen Bombenhagel abbekommen!
            Hier wird dem Michel Angst gemacht, das der Russe uns bekriegen will. Leider glauben es immer noch irgendwelche Idioten. Denn Putin hat doch nicht 100 Jahre kommunistischen Dreck entfernt um sich dann hier mit dem „demokratischen Mist“ abzugeben! So dumm ist er nicht! Selbst Tramp ist schon auf Distanz gegangen, weil er sich von Nieten nichts verspricht!

  4. Man fragt sich, was muss eigentlich noch passieren, bis zumindest die alternativen Medien mal aus dem Frame der russischen Aggression heraus kommen? NATO Osterweiterung, Farbenrevolutionen, meine Güte, schaut doch einfach mal auf die Landkarte, was da seit Jahrzehnten ein paar hundert Kilometer vor Moskau abgeht. Man stelle sich das in der Nähe von Washington vor… Jahrzehnte der Sanktionen, usw.

    22
  5. Ausnahmezustand bedeutet für die Politik, daß Grundrechte eingeschränkt oder aufgehoben sind und per Dekret regiert werden kann, vorbei an Recht und Gesetz.
    Das ist es, wovon sie in ihrem Machtrausch träumen.

    14
    1. Der „Spannungsfall“ wird schon in der EU vorbereitet!
      Ausnahmezustand werden sie nicht sagen, denn das klingt zu hart. Aber der Spannungsfall hat den selben Effekt! Alles wird dem Krieg unter geordent!

      12
  6. Das ist ja Wahnsinn!
    Wie kann man das Leben von 450 Millionen Europäer und so leichtfertig aufs Spiel setzen?

    Und, man verzeihe mir den Seitenhieb , ausgerechnet Italien. Spät in den Zweiten Weltkrieg eingestiegen, in Nordafrika und Äthiopien direkt in Hybris verfallen und vom Afrika Korps gerettet worden, um anschließend Griechenland zu überfallen und auch wieder gerettet werden zu müssen, so dass Deutschland damals in Russlandfeldzug verschieben musste… Nur, und direkt danach zu kapitulieren und sich gegen Deutschland zu wenden!

    Diese Helden sollten sich gut überlegen wovon sie reden und das es hier diesmal nicht um einenkonventionellen Krieg geht, und wenn „die Kacke am dampfen“ wäre!

    Mein Gott!! Die sollten den Leuten jeden Abend den alten Schinken „the day after“ im Fernsehen zeigen und zwar zwangsweise ‼️

    16
  7. Herr Putin hat diesen Kriegstreibern schon hunderte Mal gesagt, Russland will keinen Staat in Europa überfallen! Aber wenn sie Russland angreifen, dann wird hier keiner mehr sein, mit dem er Reden kann! Das heißt, Europa wird dann atomar verseucht sein!

    14
    1. Es wird keinen Atomkrieg geben.
      Bei einem Atomkrieg gäbe es keinen Gewinner.
      Das Gerede vom Atomkrieg soll lediglich große Angst davor erzeugen. Mit dieser Angst läßt sich das Dummvolk leichter dirigieren.
      Das ist schon alles.

    2. Das ist Denen wurscht! Die brauchen den äusseren Feind wie die Luft zum Überleben!
      Genau wie den Inneren!
      Ohne „Feinde“ können Regime sich nicht halten!
      Ein Volk ohne Angst ist zu gefährlich für diese Stümper.

  8. Ich finde diesen Präventivschlag nicht zielführend. Der Russe wird den Schlag noch frühzeitig erkennen und zurückschlagen. Ich denke da an eine andere Form des Präventivschlages. Alle Befürwörter eines Präventivschlages oder sonst einer Form eines Krieges in eine Uniform stecken – künstliches Bärenfell – und dann, geheim, jeden für sich an die russische Grenze bringen. Schön verteilt damit der Russe nichts merkt. Und dann losschlagen. Mit Holzknüppeln aus eigener Anfertigung während der Hinreise. Da hat der Russe keine Zeit mehr für einen Zweitschlag. Da können die Kriegsbefürworter bis Sibirien durchmarschieren. Und wenn sie das jahreszeitlich so legen das es in Sibirien Winter ist wenn sie ankommen – warum nicht. Die Temperaturen sollen dort im Winter angenehm sein.

  9. Steinmeier in Madrid: Die Jugend soll sich ein Beispiel an den „Entdeckern“ Amerikas nehmen
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei seiner Rede im Königlichen Schloss in Madrid eine „neue Epoche“ angekündigt. Man fragt sich, ob es eine sein soll, in der die Eroberung fremder Länder und der Genozid an der indigenen Bevölkerung offenbar als Inspiration dienen sollen. Wie sonst soll man verstehen, was er in Spanien verkündet hat?
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=143114

    Ehemaliger EU-Chefdiplomat Borrell im Jahre 2022: „Wir [Europa] sind ein Garten, der Rest der Welt ist ein Dschungel“
    https://www.telepolis.de/article/EU-Chefdiplomat-Borrell-Wir-sind-ein-Garten-der-Rest-der-Welt-ist-ein-Dschungel-7311304.html

  10. Die Politiker brauchen Dauerkrisen um Angst zu erzeugen- das lässt die Bevölkerung gut unter Kontrolle halten- Kriege, Pandemien, Umweltapokalypse, usw,usw- es hat sich seit Jahrtausenden nicht geändert – die meisten Menschen sind auch nicht schlauer geworden- Dauerkrisen, Brot und Spiele

  11. Ihr letztes Lied

    Was bildet ein Kriegstreiberschwein
    sich überhaupt-eigentlich ein?
    Ist der so blöd, dass er kann hoffen,
    er wäre davon nicht betroffen,
    wenn es in Deutschland richtig knallt,
    was nicht so fern, hoffentlich bald,
    jene, die Restdeutschland zerstören,
    wird aus ihren Amtssesseln kehren?
    Die schicken wir zur Ukraine
    zum Schmieren ihrer Kriegsmaschine.
    Die heut‘ auf Volkes Meinung sch…
    dürfen sich in den Dreck dann schmeißen,
    hören von Ost ihr letztes Lied auf Erden:
    „Vaterland, kein Feind soll dich gefährden“

  12. Nach dem sogenannten Präventivschlag ?

    ENTHÜLLT! Putins POSEIDON – Die Nukleare Tsunami Waffe LÖSCHT New York und London in Minuten aus!

  13. An Soldaten, Material, Kriegsgerät, Militärausgaben übertreffen die europäischen Staaten Russland um ein Mehrfaches!
    Die Zahlen sollte man immer wieder mal veröffentlichen – aus „seiösen Quellen“, damit sich auch die Mainstream-Follower und Panikbetreiber überzegen können!

    Wieso denken denn diese Kriegstreiber, dass Putin und Russland auch in diesem Punkt noch blöder als sie selbst seien und einen für alle Beteiligten desaströsen Vernichtungskrieg beginnen sollte ?
    Nein, an Blödheit und Verbohrtheit sowie gestörtem Verhältnis zur Wahrheit haben diese Figuren auf jedem Feld ein unangefochtenes Alleinstellungsmerkmal!

    Selbst wenn man sich einmal hypothetisch verstellt, dass mit einem Knopfdruck alle Russen von diesem Planeten verschwinden würden und damit keine „Bedrohungslage“ mehr ausgerufen werden könnte, was soll denn dann in diesen korrupten Staaten mit ihren Kriegstreibern auch nur „einen Millimeter besser werden“? – Der allgemeine Niedergang würde sich dadurch jedenfalls nicht aufhalten lassen.

  14. Sind die ALLE irre geworden.
    Wissen die nicht was Krieg für
    das Volk bedeutet?
    Bei einem Gegenschlag würde
    von Deutschland nicht mehr
    viel überig sein!
    Haltet endlcih eure Fresse, ihr
    Kriegstreiber.

    1. Die Arbeiten nicht fürs Volk. Sie arbeiten im höchsten >Fall für die eigene Tasche und für Fremde. Ansonsten würde es doch hier anders ausschauen.

  15. Die meisten Politdarsteller und ihre Unterstützer sind kriegsgeil. Sie können es nicht abwarten in irgendeinen Krieg zu ziehen. Hauptsache Krieg, deshalb muss ja auch die Bundeswehr unbedingt kriegstüchtig werden, koste es was es wolle. Würden all diese Vollpfosten mal nachdenken, würden sie zu dem Schluss kommen, dass Russland nicht alleine da steht. Oh ja, Frankreich und England haben Atomwaffen, aber was sollen die den bewirken, wenn Russland seine Arsenale leerfeuert. Europa in Schutt und Asche. Gut! Die Billiarden von Schulden wäre man los, auf einen Schlag und Klima gäbs dann auch keines mehr. Und noch ein Gutes hätte das alles: Die Politclowns wären wir auch ein für alle mal los. Fragt sich nur, wer dann das Licht ausmacht?

  16. Nun, die Methodik des „Wertewestens“ ist ja allseits bekannt: WK I – Untergang der Lusitania, WK II Pearl Harbour, Vietnam Tonking Zwischenfall, Afghanistan Osama Bin Laden und der angebliche Terroranschlag auf das World Trade Center, der Freibrief fuer den ewigen Krieg gegen den TERROR, Irakkrieg 1 plus 2 Die angeblichen ,Massenvernichtungswaffen‘ des Saddam Hussein, die nie gefunden wurden, Libyen Der Krieg gegen den einstigen Darling des Westens, „Bruder Gadaffi“, der den fatalen Fehler beging, die Macht des PETRO-Dollars brechen zu wollen und fuer Afrika den Gold Dinar einfuehren zu wollen etc., etc.

    Irgend eine ,’false flag operation‘ wird sich schon finden lassen, um einen PRAEVENTIVSCHLAG gegen die Super Atommacht Russland begruenden zu koennen. Viel Spass dabei, denn der Erfolg ist garantiert, das Ende zumindest Weisteuropas und zwar fuer alle Zeiten.

    Solche Psychopathen gehoeren unverzueglich in die Klapse, einschliesslich der Psychopathen Merz, Macron und Starmer!