Promis gegen die AfD und Doppelmoral des linken Kulturbetriebs: Doch, es ist Gratismut!

Promis gegen die AfD und Doppelmoral des linken Kulturbetriebs: Doch, es ist Gratismut!

“Todesmutige“ Anti-AfD-Appelanten: Sandra Hüller, Gebrüder Kaulitz (Fotos:Imago)

Politjournalismus oder Yellow Press? Investigation oder Speichelleckerei? So ganz weiß man es nicht, wenn man den jüngsten “Spiegel“-Kommentar über Promis liest, die sich gegen die AfD aussprechen. Anlass ist die kommende Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, bei der die AfD erstmals einen Ministerpräsidenten stellen könnte. Die Schauspielerin Sandra Hüller und die Musiker Bill und Tom Kaulitz, die aus Thüringen beziehungsweise Sachsen-Anhalt stammen, hatten sich gegen Rechtsextremismus ausgesprochen. Das sei „Widerstand aus Hollywood“. Hüller war zuletzt für einen Oscar als Hauptdarstellerin des Films “Anatomie eines Falls“ nominiert; die Gebrüder Kaulitz leben zumindest tatsächlich in den Hollywood Hills. Aber ist das nicht etwa Gratismut? Schließlich muss man mit einem dicken Bankkonto und fernab der deutschen Provinz doch wohl keine negativen Folgen fürchten, wenn in der Heimat “falsch“ gewählt wird. Doch der “Spiegel” verneint. Leider bleiben die Argumente etwas dünn.

Über Hüller heißt es, sie habe wegen ihres Eintretens „Hetze“ erfahren. Aber von dieser Vokabel sollte man sich nicht beeindrucken lassen. Als „Hetze“ wird nahezu jede kritische Äußerung von rechter Seite geframt, gelegentlich sogar sachliche Feststellungen. Umgekehrt wird man beim “Spiegel” entsprechende Wortmeldungen von linker Seite höchstens „pointiert“ oder „überspitzt“ nennen, aber nur im absoluten Ausnahmefall hetzerisch. Gehen wir die angeführten Einzelbeispiele für die Sandra Hüller angeblich zuteil gewordene “Hetze” einmal duch. Eine einzige Äußerung des AfD-Politikers Martin Reichhardt könnte man womöglich tatsächlich als „hetzerisch“ einstufen; doch bereits ein kritischer Beitrag von “Nius“ ließe sich vielleicht allenfalls als „spöttisch“ charakterisieren, aber nicht als „hetzerisch“. Und ein Beitrag von “Apollo News”, der Hüller ebenfalls erwähnte, war eine Agenturmeldung (!). Wenn jemand darin allen Ernstes „Hetze“ erkennen sollte, dann war ihr Urheber die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Ob „Hetze“ oder Kritik – all das belegt jedoch noch lange keinen “Mut” Hüllers. Denn die Aussage Reichhardts kann sie wohl eher als Ritterschlag verstehen, der ihr im linken Künstlermilieu zu noch mehr Anerkennung verhelfen dürfte.

Wohlfeile Stellungnahmen aus den Hollywood Hills

Bei den Gebrüdern Kaulitz ist der Fall anders gelagert: Diese geben an, in ihren Jugendjahren vor ihrem Durchbruch mit “Tokio Hotel” in der ostdeutschen Provinz tatsächlich von Rechtsextremen angefeindet worden zu sein. Wäre dem so, dann hätten sie tatsächlich einen gewissen Mut bewiesen, indem sie sich davon nicht unterkriegen ließen. Aber eine wohlfeile Stellungnahme über 20 Jahre später aus dem sicheren Los Angeles, mit bereits erreichtem Promi-Status und verbreitet von gleichgesinnten Medien, hat mit Mut rein gar nichts zu tun. Zumal sich hier die Frage stellt, was die AfD, die zum Zeitpunkt der angeblichen Übergriffe ja noch gar nicht gegründet war, mit diesem Sachverhalt zu tun haben sollte. Es bleibt also dabei: Ein Promi, der weder seine körperliche Gesundheit noch seine Karriere aufs Spiel setzt, wenn er in den „Kampf gegen Rechts“ einstimmt, beweist keinen Mut.

Das zeigt sich vor allem dann, wenn es gegen ganz andere Gegner geht. Das Paradebeispiel hierfür ist natürlich die Fußballweltmeisterschaft 2022. Nationalspieler Leon Goretzka tat sich damals besonders mit seinem Engagement gegen die AfD hervor – und traf sich sogar mit der Holocaustüberlebenden Margot Friedländer, um sie zu würdigen, sprich: ihre tragische Biographie für den zeitgeistigen “Kampf gegen Rechts“ und die Oppositionspartei AfD zu instrumentalisieren. Bei der Weltmeisterschaft in Katar wollte Goretzka dann ein Zeichen gegen die Unterdrückung von Homosexuellen in der arabischen Welt setzen und machte sich besonders dafür stark, dass Mannschaftskapitän Manuel Neuer eine Regenbogen-Armbinde tragen sollte. Insgesamt acht europäische Fußballteams planten, sich an einer gemeinsamen Aktion zu beteiligen. Nach Bedenken der FIFA wollte Neuer dann lieber die “OneLove”-Binde tragen, ein Motiv, das bereits in den Niederlanden populär war. (Zur Info: Während die Regenbogenbinde eher auf sexuelle Minderheiten abzielt, tritt die “OneLove”-Binde eher für Toleranz insgesamt ein.) Hier deutete sich das Debakel schon an; wird der erste Riss im Deich sichtbar, ist der Bruch nicht mehr weit. Aber auch diese Kompromissbereitschaft konnte die FIFA-Verantwortlichen nicht umstimmen: Sie pochten auf politische Neutralität. Letztlich verzichteten alle Mannschaften auf das Tragen der Armbinde – egal ob nun Regenbogen oder “OneLove”. Der DFB betonte, man sei nicht eingeknickt, es handele sich hingegen um eine „Machtdemonstration“ der FIFA. Was genau das bedeutete, wurde nicht erklärt; womöglich stand eine Disqualifikation aller beteiligten Teams im Raum.

Gratismut und Opportunismus

Dabei hätte die Machtdemonstration exakt gegenteilig ausfallen können: 8 von 32 Teams – das ist ein Viertel, und darunter waren die absoluten Schwergewichte Deutschland, Frankreich und England (Italien war nicht qualifiziert). Hätte die FIFA sie alle vom Turnier ausgeschlossen, wären die Einschaltquoten und damit auch die Sponsorengelder in den Keller gerutscht. Das gilt aber nur, solange die Reihen geschlossen bleiben. Wenn die erste Nation einknickt und doch lieber ohne Toleranzbinde antreten will, erhöht sich der Druck auf die verbleibenden Mannschaften – ein Domino-Effekt: Wackelt einer, wackeln alle. Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel Marija Musytschuk: Die Schachweltmeisterin von 2015 entschied sich, nicht zur Weltmeisterschaft im Iran 2017 anzutreten, weil dort Kopftuchzwang herrscht. Ihre Haltung war ihr eben wichtiger als ein weiterer Weltmeistertitel. Damit bewies Musytschuk mehr Eier als die gesamte deutsche Fußballnationalmannschaft samt DFB. Im gleichen Jahr reiste übrigens eine Delegation der selbsterklärten „ersten feministischen Regierung Schwedens“ in den Iran – brav mit Kopftuch, versteht sich. Schließlich ging es um milliardenschwere Vertragsabschlüsse.

Im “Pride Month” betonen westliche Firmen oft ihre Verbundenheit mit der LGBT-Gemeinde und verpassen sich auf Social Media plakative Logos in Regenbogenfarben – außer eben auf arabischsprachigen  Accounts. Dann sind Profite doch wieder wichtiger als Haltung. Gerade da, wo Toleranz also am nötigsten wäre, wird sie nicht gelebt. Auch zahlreiche US-Popstars, die in den USA vor einer “Diktatur” warnen, waren sich nicht zu schade, in die arabische Welt zu reisen und dort auf Konzerten aufzutreten, die reine Propagandaveranstaltungen der jeweiligen Herrscherhäuser waren – so zum Beispiel Eminem, Alicia Keys und auch die Black Eyed Peas. Dort, wo Mut wirklich nötig wäre, wird er von Gratismutigen eben gerade nicht gezeigt. Sie zeichnen sich eher durch Opportunismus aus. Jeff Bezos galt früher als scharfer Kritiker Trumps; er hatte die “Washington Post” aufgekauft, die unter dem Motto „Democracy dies in Darkness“ stets gegen die Republikaner Stellung bezog. 2024 zog er jedoch eine Wahlempfehlung für Kamala Harris zurück. Und  das, obwohl  die “Washington Post” traditionell auf Seiten der Demokraten steht. Der Grund für den Sinneswandel? Bezos hatte wohl geahnt, dass Trump erneut für vier Jahre ins Weiße Haus einziehen würde – und die von ihm geleiteten Unternehmen bieten Cloud-Computing-Dienste für US-Behörden an oder könnten schon bald Satelliten ins Weltall schicken.

Amputierte Rückgrate

Bereits 2016 hatten viele Stars angekündigt, bei einem Wahlsieg Donald Trumps ins Ausland ziehen zu wollen. Damals glaubte allerdings fast jeder den Umfragen, die einen klaren Sieg für die Demokratin Hillary Clinton prophezeiten. Als dann das Undenkbare geschah, machte natürlich niemand seine Ankündigung wahr. Klassischerweise ist Hollywood eher demokratisch. Doch seitdem China seinen Kinomarkt – unter Auflagen – auch für westliche Produktionen öffnet, ist es mit der richtigen Haltung nicht mehr weit her: Oft werden homosexuelle Szenen vor der Veröffentlichung aus Rücksicht auf die neuen Märkte in Fernost herausgeschnitten. Auch die ethnische Diversität ist dann plötzlich nicht mehr nicht ganz so wichtig. Im Comic „Dr. Strange“ hat der Titelheld eigentlich einen tibetanischen Mönch als Mentor. In der Verfilmung wurde daraus eine keltische Druidin – denn auch nur andeutungsweise den hochumstrittenen Status der Provinz Tibet zu thematisieren, ist in China ein rotes Tuch und unterfiele sofort der Zensur.  Ein anderes Beispiel: Stets betonen Demokraten in den USA, nicht pro Abtreibung, sondern “pro Choice” (also für die Wahlfreiheit) zu sein. 2019 sagten gleich mehrere Studios Dreharbeiten im Bundesstaat Georgia ab, weil die dort regierenden Republikaner die Abtreibungsgesetze verschärft hatten. Disney hatte jedoch kein Problem damit, die Realverfilmung des früheren Zeichentrickklassikers „Mulan“ in China zu drehen. Dass in der chinesischen Provinz Xinjiang große Internierungslager für die muslimische Bevölkerung stehen und Frauen dort oft zu Abtreibungen gezwungen werden, störte da nicht weiter. Islamophobie interessiert offenbar niemanden, wenn die Kasse klingelt.

Werbung

Wie es der Zufall so will, erschienen der Kommentar zum Thema Gratismut und eine Meldung über die AfD-Kommunalpolitikerin Martina Müller direkt übereinander auf der Website von “Spiegel Online”. Müller war von ihrem langjährigen Arbeitgeber, einem kirchlichen Hospiz der Mission:Lebenshaus gGmbH in Jever, entlassen worden, weil sie sich um einen Sitz im Kreistag bewirbt – fünf Jahre vor ihrer Pensionierung. Und da im Kreistag, anders als im Bundestag, keine üppigen Diäten locken (sofern sie überhaupt gewählt wird!), dürften auf sie harte Zeiten zukommen, denn im fortgeschrittenen Alter von 60 ist die Jobsuche umso schwieriger. Dabei ist in keiner Weise ersichtlich, ob sie sich in irgendeiner Weise vorwerfen lassen muss, ihren Beruf nicht gewissenhaft ausgeübt zu haben; es handelt sich um eine offensichtliche Diskriminierung aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit. Auch dieser Fall zeigt deutlich, welches politische Lager aktuell mehr Mut beweist.

Werbung

13 Kommentare

  1. @es ist Gratismut
    oder ein Karrieremittel – die Macht des Geldes, das aus linken Quellen dann fließt, wenn man passende Meinungen lautstark vertritt !
    Früher sagte man gerne „Mietmäuler“ dazu !

    13
  2. Die etablierte Regierung und auch die Medienmafia wird jetzt noch mal schön Gelder fließen lassen an Abgeordnete, Promis und Privatunternehmen die sich gegen die AFD positionieren um schön für ihr Eigenewohl abzuzweigen. Der Kampf gegen Rechts war seit der Scheineinheit ein gutes Geschäft und das besonders in Mitteldeutschland. 2001 mit dem Aufstand der Anständigen hat sich manch Sozialverein bundesweit bis jetzt eine goldene Nase verdient mit Eigentumswohnung oder Haus mit großem Grundstück hat manch Direktor und Betreiber sein kleinen Olymp. Als bestes Pferd im Stall für 100m Einkaufsweg da gibt es einen fetten Benziner oder Diesel der Zuchtmarken Mercedes, VW, Audi, BMW oder Opel die im Dritten Reich durch Zwangsarbeiter und KL-Insassen groß geworden sind. Wehrmacht und Waffen-SS nutzen sie im Felde und auch in der Heimat leisteten sie den Braunhemden gute Dienste. Nach 81 Jahren kann manch linkes Moralapostel schon mal vergesslich sein wo ansonsten Ereignisse aus dieser Zeit im Alltag nur so wie aus der Pistole geschossen kommen. Tierschutz ist heilig denn Fleisch und Fisch kommen auf den Tisch. Zur Erholung gibt es Urlaubsreisen mit dem Flieger auch wenn Vögel in die Triebwerke geraten und so geschreddert werden. Solange es genug Gefolgsleute gibt die medial getrimmt den Untergang im Namen des Regenbogenfetzens zelebrieren werden die ein oder anderen Vereine sowie Parteien schön abkassieren. Wer jetzt noch die etablierten Volksteter wählt und dies im Westen dem wünsche ich ganz viele Flüchtis und Passis als Nachbarn da schon bei Ruhstörung ein Ozean voller Tränen ausbricht. mfg

    5
    1
  3. „…hatten sich gegen Rechtsextremismus ausgesprochen“. Ok, aber was hat das mit der AfD zu tun? Promis? Wie definiert man solche „Figuren“ und welchen Stellenwert haben sie, zumal in D, da sie meist anderswo angemeldet sind und dort ihre Steuern zahlen (gilt vermutlich für viele)? Kein Schaden für die AfD, die kennt ein AfD-Wähler vermutlich nicht mal.

  4. Diese ganzen „Promis“ sollten sich mal Gedanken darüber machen wer sie zukünftig finanziert wenn sie die aktuelle Politik so gut finden!?
    Künstler und Sportler welche die Klimaschutzprojekte , Migrationspolitik , die russischen Sanktionen und die Unterstützung der Ukraine befürworten, nehmen auch in kauf das unser Land mit Vollgas in den bankrott fährt.
    Dann können die Bürger sich nämlich leider keine Tickets mehr fürs Fussballstadion oder ihre Live Konzerte mehr leisten!

  5. ZITAT:

    „Wenn die ganze Lumperei aufkommt, steht das Volk auf mit den Soldaten. Dann wird jeder, der ein Amt hat, an der nächsten Laterne oder gleich am Fensterkreuz aufgehängt.“

    -Alois Irlmaier

  6. „Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!“

    — Cicero

  7. die schwestern kaulitz -hahahah -oh gott oh gott …vergiss die geschlechtslosen wichtigmacher,,komm vergiss die schwätzer ..

    weg damit….neues thema : ein depp weiss nicht dass er ein depp ist… viele deppen wis…..

  8. die schwestern kaulitz -hahahah -oh gott oh gott …vergiss die geschlechtslosen wichtigmacher,,komm vergiss die schwätzer ..

    weg damit….neues, anderes thema : ein depp weiss nicht dass er ein depp ist… viele deppen wis…..

  9. „Gefahr für unser Land“
    Zentralrat der Juden warnt vor der AfD
    https://www.n-tv.de/politik/Zentralrat-der-Juden-warnt-vor-der-AfD-article22794192.html

    Warnung an Wähler und Parteien
    Zentralrat der Juden über AfD: „Die Brandmauer muß stehen“
    Der Präsident des Zentralrats warnt vor der AfD. Zugleich macht er klar: Die Regierungspolitik sei schuld an deren hohen Umfragewerten. Zu den Wählern hat er auch eine Meinung.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/zentralrat-warnt-vor-afd/

    Zentralrat der Juden im Jahre 2015: Deutschland hat moralische Pflicht zur Aufnahme von Flüchtlingen
    Deutschland hat nach Ansicht des Präsidenten des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, eine moralische Verpflichtung, Asylbewerber aufzunehmen. Deutschland habe so viel Unheil über die Welt gebracht und sei das letzte Land, das es sich leisten könne, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/zentralrat-deutschland-hat-moralische-pflicht-zur-aufnahme-von-fluechtlingen/

    Einwanderung
    Kahane: Der Osten ist zu weiß
    Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane (Jüdin), hat beklagt, in den östlichen Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. Es sei „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kahane-der-osten-ist-zu-weiss/

    „Dunkeldeutsche“ AfD-Hochburgen sollen durch Flüchtlinge aufgeweicht werden
    https://beischneider.net/2022/10/08/einfallstor-sachsen-auch-der-osten-soll-mit-immer-weiteren-fluechtlingen-geflutet-werden/

Werbung