Propaganda und „Verrat“

Propaganda und „Verrat“

Von Ilja Ehrenburg (l.) bis Jörg Lau (r.): Propaganda im Dienste der herrschenden Narrative (Fotos:Wikicommons/ScreenshotYoutube)

Auf dem obigen Foto sehen wir zwei fanatische Medienagitatoren im Dienste ihrer jeweiligen Systeme aus unterschiedlichen Epochen; ich persönlich rechne sie dem Typus “mediale Ratten” zu, aber das mag jeder halten, wie er mag. Der eine ist Ilja Ehrenburg, Stalins Rektal- und Hofjournalist, von dem das Zitat stammt: „Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute!“ Der andere heißt Jörg Lau. Am 27. Dezember verbreitete dieser woke-faschistische Außenpolitik-Redakteur der “Zeit” einen X-Post weiter, in dem berichtet wurde, dass der Chef der Schweizer Wochenzeitung “Weltwoche”, Roger Köppel, wegen seiner Russland-Berichterstattung auf die EU-Sanktionsliste gesetzt werden könnte. Lau kommentierte dies mit den Worten: „Good. Traitor“ („Gut so. Verräter“).

Was für ein widerwärtiges Pack hat sich da in die Redaktionsstuben einer früher ordentlichen Wochenzeitung eingenistet? Der kritische Journalist und Publizist Norbert Häring schreibt dazu auf seinem Blog: „Der Post von Lau, in dem er ‚Weltwoche‘-Chef Roger Köppel als ‚Verräter‘ titulierte, wurde binnen kurzer Zeit hundertfach kommentiert, ganz überwiegend sehr kritisch” Bereits am Abend des 28. Dezember war der Post dann von Lau gelöscht worden; weil er jedoch ein Zeitdokument dessen sei, wie fest unsere führenden Medienschaffenden geistig bereits in den Fängen totalitärer Kriegspropaganda stecken, hat Häring den Screenshot von Laus entlarvendem Tweet dokumentiert:

(Screenshot:X)

Häring schreibt süffisant weiter: „Dass ein Wochenzeitungsredakteur sich öffentlich wünscht, dass der Chef einer konkurrierenden Wochenzeitung von der EU ohne Anklage, Verteidigung und Gerichtsverfahren mit Berufs- und Reiseverbot belegt und des Zugriffs auf sein gesamtes Vermögen beraubt wird, kam bei den Kommentatoren ziemlich schlecht an…” Immerhin sind die Leser inzwischen wachsamer und kritischer als die Journalisten, die solche Selbstoffenbarungen in die Tasten hauen – und lassen dies unsere Haltungsjournaille bei solchen Entgleisungen auch wissen.

Der eigentliche Verräter am journalistischen Berufsethos ist natürlich nicht Roger Köppel, sondern Jörg Lau. Und das einzig angemessene Postulat angesichts der Brüsseler Praxis, kriegskritische und differenzierte Stimmen ihrer bürgerlichen Existenz zu berauben und beruflich zu vernichten, so wie dies im Dezember bereits im Fall des (ebenfalls schweizerischen) Militäranalysten Jacques Baud der Fall war, kann mittlerweile nur lauten: Kill the EU. Sendet die EU-Kommission in die Hölle oder nach Guantanamo! Die Gulags in Russland stehen ja leider gerade auf der Sanktionsliste…

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10 Antworten

  1. Diese „Geistigen“ Tiefflieger können
    sich nur noch durch den nicht endenden
    Kampf gegen „RÄCHTS“ positiionieren,
    +++++
    Andere Meinungen werden nicht mehr
    geduldet.
    +++++
    So hat es auch im Dritten Reich begonnen.

    22
    1. halt ein lupenreiner Faschist, kommunistischhirnamputiert dazu, genau nach Gramsci`s Zivilgesellschaft Definition! … …
      Beruf: schmierigkorrupte agit-prop Abschaum-Tröte…

  2. Meine, mich zu erinnern, daß Frau Mariam LAU, Redakteurin bei der ZEIT, und Ehefrau des zuständigen Chefredakteurs sich auf einem sog. Flüchtlingsrettungsschiff aufgehalten hat, um zu recherchieren. Da ihre Aussage und Beobachtung nicht den vorgegebenen Narrativen entsprachen, wurde ihr Einsatz nicht veröffentlicht und stattdessen zurückgezogen.

  3. Gülle in Hülle und Fülle

    Die uns für dumm verkaufen gern
    leben schon längst in einer Hülle,
    die hat keine Wahrheit im Kern,
    nur woke gutmenschliche Gülle
    – in Fülle.

  4. EU plant Internet-Führerschein: Ohne Kennzeichen kein Kommentar
    „Die EU meint es ernst mit der digitalen Ordnung: Ab diesem Jahr soll der sogenannte „Internetführerschein“ kommen. Wer in sozialen Netzwerken unterwegs sein will, braucht künftig eine eindeutige Online-ID – sichtbar für jedermann, direkt im Profil, ähnlich einem Kfz-Kennzeichen, wie aus einem internen EU-Papier hervorgeht.

    Was auf der Straße längst Standard ist, soll nun auch im Netz gelten. Anonymes Posten? Vergangenheit. Jeder Nutzer erhält eine persönliche ID, bestehend aus Länderkennung, Behördenkürzel und individueller Nummer. Beispiel: DE-BR-4711. Diese Kennung ist nicht nur Pflicht in sozialen Netzwerken, sondern muss auch bei Kommentaren auf Nachrichtenseiten, in Foren und sogar bei Online-Shops wie Amazon angezeigt werden. Wer etwas bewertet, diskutiert oder kritisiert, tut das künftig mit offenem Nummernschild.

    Offiziell geht es um „Transparenz“, „digitale Verantwortung“ und natürlich um den „Kampf gegen Desinformation“. Praktisch bedeutet das: Jeder Like, jeder Kommentar, jede Produktbewertung ist eindeutig zuordenbar. Ein falsches Wort, ein unbequemer Gedanke – und die digitale Fahrerlaubnis steht auf dem Prüfstand. Bei wiederholten Verstößen drohen Punktesystem, temporäre Schreibsperren oder im Extremfall der vollständige Entzug des Internetführerscheins.

    Besonders praktisch: Die ID ist europaweit gültig. Wer in Deutschland gesperrt wird, kann nicht einfach nach Italien oder Polen „ausweichen“. Einheitliche Regeln, einheitliche Kontrolle, einheitliche Nummer. Brüssel nennt das Harmonisierung, Nutzer nennen es gläsern.

    Auch Zeitungsverlage und Online-Händler müssen nachziehen. Kommentarspalten ohne ID-Anzeige gelten künftig als Ordnungswidrigkeit. Betreiber haften, wenn Nutzer „ohne Kennzeichen“ unterwegs sind. Die Meinungsfreiheit bleibt natürlich unangetastet – sie fährt jetzt nur eben mit Nummernschild, TÜV-Plakette und digitaler Abgasnorm.
    Willkommen im Jahr 2026. Anschnallen nicht vergessen.“
    https://opposition24.com/satire/eu-plant-internet-fuehrerschein-ohne-kennzeichen-kein-kommentar/

  5. Ob es nun Ignatio Silone war oder jemand anders. Seine Aussage:
    „wenn der Faschismus wiederkommt, wird er nicht sagen, ich bin der Faschismus. Er wird sagen. Ich bin der Antifaschismus“
    100% Recht hat er gehabt.
    der Faschismus kriecht aus allen linken Ecken.

  6. Ich sage nur:
    Das Vierte Reich €U-D$$R, eine faschistische Profit-Vampir-Kleptokratur.
    Hitler, Stalin, Mao, Mussolini, etc. haben letzendlich gewonnen.

    P.S. Der Gulag-Planet Erde hat fertig. Das nächste UFO nehme ich per Anhalter. Selbst dann, wenn es ein Klingonischer Nuttenschmuggler für die Vogonen sein sollte.