Putin & „Die Zeit“: Fachblatt für Diktatoren & Demokratoren

Der Präsident der Russichen Föderation, Herr Wladimir Putin, bei der Lektüre (Foto:Imago)

Die Realitätskonstrukteure beim Fachblatt für Diktatoren & Demokratoren in Hamburg haben sich wieder einmal ihre eigene Realität zusammengebastelt. Resultat ist ein infames Titelblatt. Über die Buchstabenpestilenz der in der Hansestadt Hamburg versammelten Volksverdummer.

Käseblättchen“ ist eine herabwürdigende Bezeichnung für ein gedrucktes Medienprodukt, in welchem eben „Käse“ zu lesen ist. In Hamburg erscheinen gleich zwei Käseblättchen. Das eine nennt sich „Der Spiegel”, das andere „Die Zeit”. Das rechtfertigt den Vorschlag, die Hansestadt Hamburg umzubenennen in Hänselstadt Cheeseburg. Die Hänselstädter scheinen sich nicht weiter daran zu stören, daß es aus den Verlagshäusern von „Spiegel“ und „Zeit“ heraus stinkt wie „Vieux Boulogne”, dem Käse mit dem penetrantesten Geruch weltweit.

Wir malen uns ein Titelblatt

Das Titelblatt von „Zeit”-Geschichte im Juli zeigt die Porträts von Mussolini, Hitler, Stalin, Mao und Putin. Darunter in großen roten Lettern: „Diktatoren”. Kleiner: „Die Feinde der Demokratie. Eine Geschichte von Mussolini bis Putin.” Wenigstens ist es nur „eine Geschichte“ und nicht „die Geschichte”. Das impliziert, daß es auch noch andere Geschichten von Mussolini bis Putin gibt. Die Diktatorengeschichte, also nicht eine, endet sowieso kurz vor Putin.

„Zeit“-Titel im Juli 2022 – Screenshot „United Kiosk“

Wäre Putin ein Diktator, müsste man Russland schließlich als eine Diktatur bezeichnen. Im allgemeinen spricht man aber von einer „gelenkten Demokratie”. Schließlich gibt es auch in Russland Wahlen. Folglich wäre Wladimir Putin schlimmstenfalls ein Demokrator, kein Diktator. Und wenn er das wäre, dann würde sich das mit den Zuständen in der EU, den USA und in Deutschland bestens vertragen. In der westlichen Welt mit ihren „Werten“ wimmelt es nur so vor lauter Demokratoren. In vielen westlichen Redaktionen sieht es nicht anders aus. Gerade bei der „Zeit“ hätte man also auf das Wort „Diktatoren“ auf dem Titelblatt verzichten können. Auf die Porträts von Mussolini, Hitler, Stalin und Mao ebenso.

Stattdessen hätte man das ganze Titelblatt mit einem freundlich lächelnden Putin schmücken können. Große rote Lettern: „Einer von uns”, oder: „Eine Geschichte von Mussolini über Putin bis Habeck”. Das wäre auch schön gewesen im Sinne der Völkerverständigung. Oder der Bevölkerungsverständigung. Na ja – „Mensch:innenverständigung”. Schließlich ist es ein Merkmal jeder gelenkten Demokratie mit ihren Demokratoren, daß sie den „die Menschen” vorschreiben will, wie sie zu reden und zu schreiben haben. Was dem einen die „militärische Sonderoperation”, das ist dem anderen die „männliche Schwangerschaft”.

Unheimlich: Der „Zeit”-Geist in Cheeseburg

Aber so ist das eben mit der „Zeit“ aus der Hänselstadt Cheeseburg: Das Käseblättchen bedient den Zeitgeist. Und der Zeitgeist wiederum verbietet es, vor der eigenen Tür zu kehren. Als Folge dessen feiert dann erneut der Wahn fröhliche Urständ, daß aus Deutschland heraus über den Rest der Welt zu urteilen sei und daß man sich selbst wie der Welt-Oberlehrer gerieren dürfe. Deutsches Wesen, Welt genesen.

Das geht so weit, daß man für die eigenen Leute, also Scholz, Habeck, Faeser, Baerbock, Lauterbach und die ganze Politblase noch nicht einmal die Bezeichnung „Demokratoren“ gelten lassen würde. Da bezeichnet man sie lieber gar nicht, eben auch nicht als Demokraten. Man setzt einfach voraus, daß der Leser gelernt hat, sich, seine Politiker und sein Gemeinwesen als Demokraten in der Demokratie zu verstehen. Daß die meisten Deutschen das tatsächlich so verstehen, ändert aber nichts daran, daß es anders ist. „Demokratur“ wäre noch die mildeste Bezeichnung für die Regierungsform in Deutschland. Die Deutschen – Demokratoren durch die Bank. Oder Ochlokraten. Oder Ineptokraten. Das Titelblatt von „Zeit“-Geschichte ist also bestenfalls eines, das von Demokratoren stammt, nicht von Demokraten. Wäre man böswillig, könnte man auch sagen, das Titelblatt der „Zeit“ stamme vom medialen Verbalverteidungsministerium der Ineptokratie in Cheeseburg.

Rektor, Rektorin, Rektum

Auf alle Fälle wird Putin als Diktator bezeichnet, weil die Deutschen selbst nicht mehr viel auf Diktatoren halten dürfen, seit sie selbst einen weltberühmten hatten. Einen demokratisch gewählten sogar. Das heißt, daß sich in Deutschland die maximale Distanz zu einem Ausländer dadurch herstellen läßt, daß man ihn als einen Diktator bezeichnet. Damit ist er dann alles, was man selber auf gar keinen Fall sein will. Wenn man sich zu einem bestimmten Ausländer nicht in Distanz begeben will, dann ist der allerdings kein Diktator. Die iranischen Mullahs sind deswegen keine Diktatoren, weil man es sich nicht verscherzen will mit ihnen. Bei Putin ist das allerweil völlig wurscht, weil den schon die US-Regierung nicht mag. Wenn man in Deutschland bei irgendetwas nicht ineptokratisch, also unfähig ist, dann ist es die Arschkriecherei im Rektum der Vorgesetzten. Dieser Umstand ist ursächlich für die weite Verbreitung des Wortes „Experte”.

Sei es wie es sei: Putin ist jedenfalls kein Ineptokrat, also kein Unfähiger. Die ganze russische Geschichte der vergangenen zwanzig Jahre beweist das. Dort ging es bergauf, in Deutschland hingegen bergab. Sämtliche Eckdaten geben eine solche Behauptung her. Durchschnittseinkommen, Lebenserwartung, Geburtenrate, Suizidraten, Infrastruktur, innere Sicherheit, Kriminalität usw.usf.

Hauptsache „-krat“

Der Ineptokrat wäre „also“ (Zitat Lauterbach)  ein Unfähiger, weswegen mir diese Bezeichnung auch einfällt, wenn ich an die deutschen Demokratoren denke, die recht eigentlich demokratorische Ineptokraten sein könnten in ihrem Wahn, daß sie Demokraten seien, um dann in diesem Wahn über einen Diktatoren zu schreiben. Dabei hätte so ein Diktator nicht nur Nachteile, auch wenn er viele Nachteile hat. Ein gewaltiger Vorteil des Diktators ist, daß er von allen anderen als der Verantwortliche identifiziert werden kann, wenn er den ganzen Laden an die Wand gefahren hat. Dann können sich alle hinstellen und sagen: „Der war’s. Ich hatte nie etwas mit dem zu tun. Gegen den war ich schon immer. Aber ich habe es halt nicht sagen dürfen, weil ich sonst sehr schnell gar nichts mehr gesagt hätte“. Schon sind alle fein raus. Weil sie einen Diktator hatten. Der Diktator ist immer so etwas wie die je individuelle Unschuldsbescheinigung, ganz egal, ob man ihn vorher gewählt hat oder nicht. Der Diktator ist ein wahrer Verantwortungsübernehmer.

Zwar könnte man argumentieren, Diktatoren ließen sich schon daran erkennen, daß sie die Macht nicht mehr abgeben, wenn sie die erst einmal errungen haben – und daß Putin mit einer kurzen Unterbrechung seit über zwanzig Jahren die Macht in Russland hat. Nur müsste man dann eben auch dazu sagen, daß in Deutschland eine Frau Merkel 16 Jahre lang die Macht hatte.

Man sieht, wie schwierig es ist, Putin allein wegen der Dauer seiner Regierungszeit als Diktator zu bezeichnen. In Deutschland gilt aber trotzdem, daß Putin an allem Ungemach schuld ist. Das ist ja auch nicht ganz unpraktisch, weil man in Deutschland erst einmal diskutieren müsste, wer schuld woran auch immer ist. Jeder Beschuldigte würde sich wehren und mit dem Finger auf einen anderen zeigen. Der Kanzler kann für nichts etwas, weil Putin schuld ist. Beim Wirtschaftsminister und der Außenministerin ist es genauso. Putin ist schuld. In Deutschland gilt: Gäbe es den Putin nicht, dann müsste man ihn glatt erfinden. Zur Klärung der Schuldfrage reicht nämlich der Klimawandel alleine nicht, obwohl der schon viel Schuld auf sich geladen hat, dieser Klimawandel.

Der Überlegene

Nun ist es so, daß nicht viel dazu gehört, sich im internationalen Vergleich vor den scheingewählten Ineptokraten in der Demokratur zu platzieren. Dazu müsste man gar nicht derartig überlegen sein wie Wladimir Putin, der jeden der westlich-demokratorischen Ineptokraten mit Leichtigkeit in den Sack steckt. Die westlichen Demokratiesimulanten sind sich ja nicht einmal mehr sicher in der Frage, ob sie einen Sack haben. Die Überlegenheit Putins läßt sich schon daran erkennen, daß er für Russland verfügte, nie dürfe es dort so weit kommen, daß jemand nicht mehr weiß, ob er einen Sack hat oder nicht.

Außerdem will er in Russland jene „westlichen Werte“ wiederbeleben, die während der Sowjetzeit bekämpft und praktisch ausgerottet worden waren, während heutzutage diese Werte ausgerechnet im Westen bekämpft werden, als sei der Westen die neue Sowjetunion. Die EU erinnert auf jeden Fall an die Sowjetunion, schon, weil die Funktionäre in Brüssel als „Kommissare“ bezeichnet werden. Wie überlegen Wladimir Putin im Vergleich mit seinen westlichen – „Pendants“ mag man da gar nicht mehr schreiben – tatsächlich ist, kann man schon daran sehen, daß er sie auslacht wegen ihrer dämlichen Sanktionspolitik. Die ist wirklich infantil. „Geschieht dem Putin, diesem fiesen Diktator, gescheit recht, daß wir im Winter frieren müssen und nicht mehr wissen, wie wir unsere Gasrechnungen bezahlen sollen. Das hat er jetzt davon!”. Wenn Wladimir Putin lacht, dann kommt es von Herzen.

Wie dämlich es in der Pressestadt Cheeseburg wirklich zugeht, beweist auch ein „Spiegel“-Artikel über Dmitrij Medwedew, den Chef des russischen Sicherheitsrates. „Er war einst das freundliche Gesicht des liberalen und reformwilligen Russlands. Heute fällt Ex-Präsident Dmitrij Medwedew nur noch damit auf, gegen die Ukraine und den Westen zu hetzen. Was nur treibt diesen Mann an?“ – Na ja, die Antwort ist ziemlich einfach. Es ist die Ernüchterung. Wie Putin auch hat Medwedew eben erkannt, mit welchen Figuren er es in Gestalt westlicher Politiker und ihrer Medien zu tun hat: Mit möglichst dummen Bütteln der wahren, aber ungewählten Macht aus Cologny in der Schweiz, aus Austin in Texas und dem Silicon Valley. Mit einer Vorauswahl eben, von welcher sich der westliche Wähler einredet, er selbst habe die Wahl gehabt.

Ineptokratoren und Globalisten

Diese demokratorischen Ineptokraten dürfen gar nicht selber fähig sein, sondern sie müssen unfähig genug sein, um das Licht ihrer Auftraggeber nicht unter den Scheffel zu stellen, von denen sie existenziell so abhängig sind, wie der „Spiegel“ vom einzigen globalistischen Multimilliardär, den er nicht kritisieren darf: Bill Gates. Der „Spiegel“ hatte aber eine Titelstory über die Macht der Multimilliardäre. Nur eben ohne Gates. Der „Spiegel“ hat von der Bill & Melinda Gates in zwei Tranchen insgesamt 5,4 Millionen Euro erhalten. Und die deutsche Ineptokraten-Demokratur  hat von Klaus Schwab die Frau Annalena Baerbock erhalten, eine wahre Intelligenzbestie, die Union den erwerbstüchtigen Jens Spahn, die FDP ihren mordsliberalen Lindner und alle zusammen noch ein paar andere „Lichtgestalten“ der Demokratur. Das Außenministerium hat Greenpeace erhalten. Vermutlich mit einer freundlichen Empfehlung von George Soros. Wenn man sich beim „Spiegel“ also schon blöd stellen muß, kann man natürlich auch fragen, was wohl den Herrn Medwedew antreibt. Nur sollte man nicht so tun, als ob das für jedermann ein Mysterium sein müsste. „Spiegel-Leser wissen“ – längst – „weniger„, nicht mehr „mehr”.

Es sind ja gerade die beiden Käseblättchen aus der Hänselstadt Cheeseburg, die gern mit den Begriffen „Verschwörungstheorie“ und „Verschwörungstheoretiker“ hausieren gehen. Die tun das nicht, weil sie glauben, daß es keine Verschwörungen mehr gibt. Die tun das deswegen, damit sie nicht über das berichten müssen, was sie eigens zu diesem Zweck als eine (abwegige) „Verschwörungstheorie“ bezeichnen. Das Wort „Verschwörungstheoretiker“ beschreibt ja in Deutschland nicht denjenigen, der angeblich einer ist, sondern es wird als Pseudorechtfertigung dafür verwendet, eben nicht über das schreiben zu müssen, womit man sich ins eigene Knie schießen würde. Das will man auf gar keinen Fall. Und weil das so ist, muß Wladimir Putin in der „Zeit“ auch als Diktator bezeichnet werden. Damit ist man als Käseblättler aus Cheeseburg materiell – existentiell also – auf der sicheren Seite. Jedoch: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Ans Ende der sicheren Zeit schließt sich auch in Cheeseburg die unsichere Zeit an. Und die wird bald anbrechen. Ein Blick nach Amerika reicht aus, um das zu wissen. Tatsächlich ist es so: Der Überlegene regiert Russland, durchaus mit zuweilen harter Hand, aber nie verdruckst oder verschlagen, hinterhältig, in Illusionen gefangen und inept, sondern sehr überlegt und daher eben auch überlegen.

Welche Werte kann man noch verlieren?

Letztlich stellt sich durchaus die eigentlich undenkbare Frage, was es in der „westlichen Welt“ noch an „Werten“ zu verlieren gäbe, wenn dort ein „Diktator“ wie Putin das Sagen hätte. Illusionen über sich selbst gäbe es zu verlieren. Das mit Sicherheit. Aber sonst? – Alle Bekannten von mir – ein paar sind es -, die in Russland tatsächlich nur „ihr Leben leben“, berichten, daß das dort „freier“ möglich sei als in Deutschland. Niemand gehe einem dort mit dem neuesten heißen Ideologen-Scheixx und hunderttausend Auflagen, Konzessionen, Verboten und Genehmigungen auf die Nerven. So lange man sich ausschließlich um sein eigenes Leben kümmert, könne man sich dort völlig frei entfalten. Das war ursprünglich mal die Idee von Volksvertretung im Westen. Eben weil man sein je eigenes Leben unbehelligt leben möchte, wählt man sich Vertreter, die hauptamtlich das tun, wozu man selbst keine Zeit hat. Das macht Putin in Russland deutlich besser, als die ineptokratische Demokratorenblase im Westen. Er sagt ja auch selbst, daß er tun muß, was sein Volk von ihm erwartet. Die demokratorischen Ineptokraten in Deutschland schaffen es ja nicht einmal, Nord Stream 2 zu öffnen.

Aber die „Zeit“ aus der Hänselstadt Cheeseburg nennt Putin einen „Diktator“. Da weiß man schon, wofür sie selbst sich halten. Das ist dermaßen blöde, daß den Käseblättlern noch nicht einmal aufgefallen sein kann,  wie sehr sie damit auf jene Leichengebirge pissen, die Stalin, Hitler und Mao hinterlassen haben. Das ist wirklich das verkommenste Schreibervölkchen seit Adolf. Das hat übrigens schon Gorbatschow vor etwa 30 Jahren erkannt. Er sagte damals, die deutsche Presse sei die bösartigste der Welt. Untermauert wurde das auch von einer Untersuchung des Shorenstein Centers in den USA. Nirgendwo auf der Welt, hieß es in dieser Untersuchung, werde derartig haßerfüllt und verzerrend über Donald Trump berichtet wie in den deutschen Medien, noch nicht einmal bei den Anti-Trump-Medien in den USA selbst.

Da möchte man dem Gestalter des Titelblattes von „Zeit”-Geschichte nur noch in gelassen-gemütlichem Wienerisch zurufen: „Geh heasd, Oida, geh scheißn.

 

 

22 Kommentare

  1. Der Spiegel + Die Zeit sind Mainstreamverdummungs- und Weglasslektüre.
    Sie ist was für den Papierkorb.
    Wer diese und weitere von den Verlagen herausgegebenen Blättern konsumiert,
    auch den Welt-TV-Sender, der hat echt nicht mehr alle Krampen im Holz.
    Deren v.d. Politik gekaufte Journalistik stinkt im wahren Journalisteenkörper, wie
    ein dreckiges Brechmittel.
    Wir haben neben allen TV-Werbesender auch den TV-Sender Die Welt terminiert.
    Solche Schmalspurblätter muss man dort treffen, wo sie am empfindlichsten sind,
    am Geldbeutel.
    Je mehr Abbos dort gekündigt werden, je besser ist es für die Demokratie !

  2. Oh du lieber Gott! Ja! Das tat es! Von „hier“ kann man das jedenfalls überhaupt nicht sagen! Maxe, I am with you!

  3. Kleine Korrektur: was dem Einem seine millitärische Sonderoperation ist des Anderen humanitäre Intervention. (Letzteres scheint eher der Einsatz des Technischen Hilfswerks zu sein.)

  4. Strompreis fast verzehnfacht – Diese Kurve ist Vorbote der nächsten Mega-Krise
    https://www.welt.de/wirtschaft/plus240458485/Strom-Preis-fast-verzehnfacht-Diese-Kurve-ist-Vorbote-der-naechsten-Mega-Krise.html

    Was wird die Regierung jetz unternehmen?
    Energiekonzerne mit Milliarden an Steuergeldern retten (ähnlich wie Uniper), anschließend alle Kosten auf die Verbraucher abwälzen. Und wer ist schuld? Putin natürlich, wer sonst.

    Hart aber fair“
    „Alle werden lernen müssen, in diesem Winter zu verzichten“
    https://www.welt.de/vermischtes/article240500431/Hart-aber-fair-Alle-werden-lernen-muessen-in-diesem-Winter-zu-verzichten.html

  5. „Oh du lieber Gott. In Russland ging es die letzten zwanzig Jahre bergauf?
    Eine steile Behauptung.“

    @Dpunkt

    Nein, entspricht den Tatsachen. Putin hat seit den 2000-er Jahren Russland auf die Beine gestellt. Unter Jelzin lag Russland am ende der 1990-ern Jahre wirtschaftlich und finanziell am Boden. Auch der Rubel als Währung war unter Jelzin damals komplett abgeschmiert.
    Das sieht jetzt unter Putin ganz anders aus.
    Mein Tipp: Lesen Sie in Zukunft weniger NATO und US Propaganda über Russland.

  6. Man sollte vorrangig und gemeinsam an der Bekämpfung des Klimawandels und der Überbevölkerung arbeiten. Wenn im Himalaya die Gletscher schmelzen werden 1 Milliarde Chinesen ohne ausreichende Wasserversorgung sein. In den USA sah man in den letzen Wochen eklatante Wasserknappheit in einigen Regionen.
    Wie kontraproduktiv Machtspiele für Menschen und Umwelt sind, sieht man im Augenblick an V. Putins Krieg in der Ukraine.

  7. Wo waren wir Deutsche mit unserer verlogenen Solidarität bei folgenden US-ANGRIFFS Kriegen:

    1950 bombardieren die USA Nordkorea

    1953 stürzen die USA im Iran die Regierung

    1954 stürzen sie die Regierung in Guatemala

    1961 Versuch die Regierung in Kuba zu stürzen „Schweinebuchtinvasion“

    1964 beginnen die USA Vietnam zu bombardieren

    1973 Sturz der Regierung Salvador Allende in Chile

    1979 Unterstützung der Mudschahidin in Afghanistan über die gesamten ’80iger Jahre werden die Afghanen mit Waffen versorgt.

    1979 verhilft man Saddam Hussein an die Macht dann unterstützt man Hussein als er den Iran angreift (1980 bis 1988)

    1983 US-Invasion in Grenada. 1986 bombardiert man Libyen
    .
    1989 US-Invasion in Panama, Unterstützung der Contras in Nicaragua.

    1990 marschiert Saddam Hussein in Kuwait ein, die

    1990 USA bombardieren den Irak.

    Seit September 2001 ist der neue Status der Krieg gegen den Terror. Nicht einen Monat später Einmarsch in Afghanistan.

    2003 Irakkrieg mit mehr als 1 Million Toten, Giftgaslüge

    2011 Bombardierung von Libyen durch Sarkozy, Obama, Cameron greifen Libyen an.

    2011 Syrien die CIA hat eine MIlliarde Dollar investiert um alle Gegner Assads zu bewaffnen um ihn zu stürzen

    2014 Ukrainekrieg, 5 Milliarden Dollar haben die USA in den Regimewechsel investier hat

    2016 hat Obama der Friedensnobelpreisträger insgesamt 7 Länder bombardieren lassen und zwar :

    Afghanistan,

    Pakistan,

    Jemen,

    Irak,

    Somalia,

    Syrien

    Libyen.

    DIES SOGAR MIT Agent Orange!!

    (Es stört hormonelle Signalwege und führt zu schweren Fehlbildungen bei Kindern.

    Mehr als drei Millionen Opfer von Agent Orange leiden laut der Vietnamese Association of Victims of Agent Orange an Spätfolgen von Agent Orange, vor allem an Fehlbildungen wie Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Immunschwächen.), sowie die Atombombenabwürfe auf Nakasaki und Hiroshima seinen ebenfalls noch erwähnt.

    WO WAREN WIR DEUTSCHE HIER SOLIDARISCH MIT DEN ANGEGRIFFENEN ??

    IHR VERFLUCHTEN HEUCHLER und KRIEGSTREIBER !!

    • Haben Sie schon mal daran gedacht, dies direkt Herrn Scholz auf twitter mitzuteilen? Sie werden da mehrere Tweets benötigen, aber das stört ja nicht. Er soll das lesen, so lange und so oft wie nur möglich. Und die Stimmung auf seinem Account ist … ähm … durchaus angeregt 😉

    • @Walter Gebertz:
      Sie haben den voelkerechtswidrigen, verlogenen Jugoslawienkrieg 1999 vergessen, an dem die Nato und auch Deutschlands Soldaten im ersten Einsatz nach WII mit Zustimmung der Gruenen und Aussenminister Joschka Fischer beteiligt waren.
      An Desertstorm/Desertshield/ Gulfwar 1990/91 gegen Sadam Hussein, aufgrund der Brutkastenluege waren 39 Natinonen finanziell oder mit Soldaten beteiligt.
      https://www.worldatlas.com/articles/which-countries-were-involved-in-the-gulf-war.html
      Uebrigens hat Deutschland ebenfalls gut an den Kriegen als drittgroesster Waffenhaendler weltweit miverdient.z.B. faellt mir gerade ein Bild ein, in dem deutsche Tier“Panzer(nach Annalena, an die Tuerkei verschenkt oder von dieser gekauft zu sehen sind, die kurdische Doerfer in Ostanatolien angegriffen und Tote hintersich hergezogen haben.
      Ebenso hat Murksel 2012 3 UBoote der Delphin Klasse die atomar bewaffnet werden koennen an USrael verschenkt. Zuvor war es Schroeder, der 2 Delphin UBoote an USrael vergab.
      Die kath. Kirche hat uebrigens am Vietnamkrieg durch Aktien von Waffenfabriken wie Lockhead- Martin ec. gut verdient

  8. Selbst der Käse wäre mir zu Schade um ihn in solche Mastdarmzeitung einzuwickeln, die würde ich nicht einmal für den Allerwertesten verwenden geschweige zu lesen diese abgefuckte Partei Zeitung von Honi & Co.

  9. Na ja, das mit dem Diktator als individueller Unschuldsbescheinigung kann auch in die Hose gehen.

    „Trump ist der Gegner. Er steht für alle Probleme, die wir haben.“ – Robert Habeck (GRÜNE) am 21.01.2020

    Jetzt ist Trump weg und Habeck hat mehr Probleme als je zuvor. Darum braucht er ja jetzt auch den Putin.

    „Putin hat diesen Krieg vom Zaun gebrochen, weil er die individuelle Freiheit der Menschen nicht ertragen kann.“ – Robert Habeck (GRÜNE) am 21.06.2022

    Putin kann mit individueller Freiheit eben nicht so gut umgehen wie Habeck.

    „Die Freiheitsinterpretation der wenigen darf nicht zur permanenten Freiheitseinschränkung der vielen führen.“ – Robert Habeck (GRÜNE) am 17.03.2022

    Wenn also Abgeordnete der russischen Staatsduma in ihrer Freiheitsinterpretation das Recht als Parlamentarier in Anspruch nehmen und am 21.02.2022 dafür stimmen, die Volksrepubliken Donezk und Luhansk als unabhängige Staaten anzuerkennen – dann werden sie im Westen umgehend auf eine Sanktionsliste gesetzt und ihr Vermögen, auch das ihrer Angehörigen, beschlagnahmt und eingezogen.

    DAS ist Demokratie – als Diktator kann Putin das natürlich nicht verstehen.

    Bei Putin werden auch „unverzeihliche“ Wahlen nicht rückgängig gemacht, das Recht der Opposition auf Bundestagsvizepräsidenten nicht eingeschränkt und von Bundesverfassungsrichtern die nächsten Urteile nicht mit der Regierung beim Abendessen arrangiert.

    Darum mag Habeck auch Xi Jinping viel lieber.

    „In China, da gibt es keine Opposition und keine Mitbestimmung und wenn die Fehler machen, dann werden die trotzdem nicht abgewählt… Wollen wir das oder wollen wir das nicht? … Ich würde sagen, ja das wollen wir.“ – Robert Habeck (GRÜNE) im Gespräch mit Richard David Precht am 17.12.2018

    Tja, das Gift des totalitären Denkens – irgendwann erwischt es jeden.

    „Wir erleben, wie das Gift des totalitären Denkens auch in das Fundament der Demokratie einsickert und sie von innen auszuhöhlen droht.“ – Robert Habeck (GRÜNE), Ansichten über Wahrheit, Vorwort in George Orwells „1984“, Neuübersetzung 2021

    • „DAS ist Demokratie – als Diktator kann Putin das natürlich nicht verstehen.“ – Schön gesagt!!
      Und speziellen Dank für das Xi-Jinping-Zitat, da suche ich den O-Ton Habeck im Textzusammenhang schon lange.

  10. Immerhin erklären Sie damit ja Putin nur zum „kleinen“ Diktator!

    Wie wäre es aber wenn sie stattdessen mal einen Selenksy – dank seiner überragenden Bedeutung für die Welt- Werte-Interpretation – als Größten der Großen ins Bild einfügen würden? Die Fakten geben dazu inzwischen einiges her!

    Zitat:
    „Und die deutsche Ineptokraten-Demokratur hat von Klaus Schwab die Frau Annalena Baerbock erhalten, eine wahre Intelligenzbestie, die Union den erwerbstüchtigen Jens Spahn, die FDP ihren mordsliberalen Lindner und alle zusammen noch ein paar andere „Lichtgestalten“ der Demokratur.“
    Ich schlage eine kleine Korrektur vor: ….“ Irr-Lichtergestalten“ …!

    Damit nicht jeder erst nachsehen muss (aus Internet leicht geändert!):
    Ineptokratie – eine Herrschaftsform, worin die Unfähigsten von den Unproduktivsten gewählt werden, wobei die Mitglieder der Gesellschaft, die sich selbst am wenigsten selber erhalten oder gar Erfolg haben können, mit Gütern und Dienstleistungen belohnt werden, die aus dem konfisziertem Wohlstand einer ursprünglich den Staat tragenden in eine schwindenden Anzahl der Werte Schaffenden umgewandelt und konstant verarmt werden.

    • Zu Ineptokratie, faellt mir der Sifi Film „Idiocracy“ von 2006 ein. Die ahnten wohl schon, was auf uns zu kommt. Ironisches, passendes Beispiel

  11. @Max Erdinger,
    Ausgezeichneter Artikel, wie ueblich auf den Punkt gebracht.
    Die deutschen Bullshitmedien, haben die Schafe dermassen hirngewaschen, das nur noch Sud und Seifenblasen bzw. Luftblasen zwischen den Ohren bleibt.
    Der Dreck und die Luegen, siehe Trump/Putin bleiben haengen und sinken tief und in den Seifenblasen ist der selbstgerechte Restverstand.abgehoben.
    Den BSMedien und den Gruenen scheint der poese Trump als Puhmann sehr zu fehlen, da reicht nicht mal Putin ran.
    Mit den meisten Deutschen kann man nicht rational darueber reden, da sie so sehr emotional reagieren, dass sie Vorgaben, Gesetze, die diese Staatschefs zum Besten ihrer Voelker erlassen haben nicht von deren Persoenlichkeit trennen koennen.
    In USA gilt immer noch, „We agree, that we disagree“, und das erleichtert das Anhoeren anderer Meinungen sehr.

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