
Gestern, am Tag des Treffens von Anchorage, sagte Donald Trump auf dem Hinflug nach Alaska zu Journalisten im Flugzeug: “Ich will einen Waffenstillstand”. Damit schraubte er die Erwartungen ein ganzes Stück höher als einige Tage zuvor. Anfang der Woche hatte Trump noch mit seiner Äußerung, es werde sicherlich noch keinen Deal geben, wenn er seinen russischen Amtskollegen Putin treffe, eher tiefgestapelt. Trumps Sprecherin Karoline Leavitt beschrieb im Vorfeld die Begegnung als Gelegenheit für den Präsidenten, ein klareres Verständnis darüber zu gewinnen, wie ein Ende des Kriegs in der Ukraine erreicht werden könnte. Sie erklärte, der US-Präsident wolle dort vor allem eines: zuhören. Das klingt sehr weise, denn Regel Nummer 1 bei einer guten Kommunikation lautet: Aktiv Zuhören! Und Regel Nummer 2: Fragen stellen, statt Behauptungen aufstellen – denn Behauptungen muss man eventuell beweisen, wenn man sein Gesicht nicht verlieren möchte.
Der Empfang war geschickt inszeniert. Roter Teppich auf der Joint Base Elmendorf-Richardson, den Putin sicheren Schrittes entlang schreitet. Er begrüßt den applaudierenden Trump mit „Herr Nachbar“ aufgrund der geographischen Nähe von Alaska zu Russland. Zur allgemeinen Erheiterung und Machtdemonstration ganz nebenbei flog ein B-2-Tarnkappenbomber, begleitet von vier F-22 Kampfflugzeugen, in beeindruckender Formation über die Köpfe der zwei politischen Machthaber der USA und Russland hinweg. Hat was von Soldatenromantik.
Langer Weg der bilateralen Beziehungen
Zwei Stunden und 45 Minuten lang sprechen beide Staatsoberhäupter miteinander – über die Inhalte wird auch in der anschließenden Pressekonferenz nicht viel publik gemacht. Wie es sich gehört – wenn auch politisch unüblich –, hat der Gast Wladimir Putin zuerst das Wort. Der russische Präsident verrät, er habe Trump auf dem Rollfeld zuvor als Nachbarn begrüßt, und gibt wieder einmal eine kurze Erklärung über die geographische und historische Situation. In seinem historischen Rückblick auf die lange Beziehung zwischen den USA und Russland erinnerte Putin daran, dass Alaska einst Teil Russlands war und betonte, dass beide Länder Nachbarn seien. Er wies auf vergangene gemeinsame militärische Unternehmungen hin und unterstrich, dass die bilateralen Beziehungen durch diesen Gipfel einen langen Weg zurückgelegt hätten – von einer historischen Tiefstphase hin zu einem notwendigen Dialog.
Putin erklärte, dass eine langfristige Lösung für die Ukraine den Abbau der grundsätzlichen Ursachen des Konflikts erfordere, darunter auch Russlands – absolut berechtigte (Anmerkung des Verfassers) – Sicherheitsbedenken. Das müsse in einem ausgewogenen europäischen Sicherheitsrahmen beachtet werden. Er kam auch auf das Potenzial für wirtschaftliche Zusammenarbeit in Bereichen wie Handel, Energie, Technologie und in der Arktis zu sprechen. Diese Zusammenarbeit könnte zur Wiederherstellung pragmatischer Beziehungen beitragen. Und genau das haben die europäischen Politmarionetten des US-amerikanischen Deep State wie Ursula von der Leyen, Friedrich Merz, Keir Starmer, Emmanuel Macron und Donald Tusk verpasst. Sie sägen den Ast, auf dem Europa sitzt, kontinuierlich ab, und setzen in ihrer dummen Verblendung auf Sanktionen und bescheuerte Aufrüstung anstatt auf Entspannung und Kooperation. Wie blöd muss man eigentlich sein? Saublöd!
“Next Time in Moscow”
Die Begegnung diene als erster persönlicher Kontakt seit Jahren und markiere für Putin eine symbolische Wiederaufnahme diplomatischer Kanäle.
Das war mit der Biden-Regierung und den verbohrten europäischen Staatenlenkern ja nicht zu machen. Zum Thema Ukraine bleibt Putin dagegen vage:
“Wir hoffen, dass die von uns erzielte Verständigung den Weg für einen Frieden in der Ukraine ebnet.“ Worin diese Vereinbarung genau besteht, sagt später auch Trump nicht. Das Wort Waffenstillstand nimmt keiner der beiden Präsidenten in den Mund. Trump deutet nur indirekt an, dass man bei einem sehr wichtigen Thema noch nicht zusammengekommen sei, und dass er den ukrainischen Präsidenten, die NATO und ein paar Europäer über das Ergebnis der Gespräche informieren wolle. Trump und Putin hoffen auf ein weiteres Gespräch. Putin wechselt sogar mit folgenden Worten ins Englische „Next time in Moscow“, worauf Trump schmunzelnd reagierte und eine mögliche Durchführung in Aussicht stellte.
Trump deutet später im US-Fernsehsender “Fox News” an: “Ich glaube, wir sind ziemlich nah an einem Deal.” Es sei nun am ukrainischen Präsidenten Selenskyj, ob er darauf eingehen wolle. Angaben, wie dieser Deal aussehen könnte, mach der US-Präsident abermals nicht. Eine konkrete Zusage für ein Gespräch mit Selenskyj sowie Aussagen über klare Konsequenzen für Wladimir Putin beziehungsweise Russland, mit denen Trump aufgrund seines Unmuts über stockende Verhandlungen bereits seit Frühjahr 2025 gedroht hatte, gab es nicht. Gut so, zumal Trump weiß, wer der wahre Aggressor ist, der zum Ausbruch des Ukraine-Konflikts geführt hat. Berichtet man die Vorgeschichte, kommt man zu dem Schluss: Russland ist es nicht.
Reaktionen auf das Treffen im Vorfeld
Vor dem Gipfel betonten europäische Staats- und Regierungschefs, vor allem aus Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Polen, dass Verhandlungen über den Ukraine-Krieg nur in direkter Beteiligung der Ukraine geführt werden dürften; dass der “Weg zum Frieden” nicht ohne Kiew entschieden werden könne; dass Verhandlungen zudem nur “im Rahmen eines Waffenstillstands oder einer Verringerung der Feindseligkeiten“ stattfinden könnten, wie es in einer gemeinsamen Erklärung der Staats- und Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands, Italiens, Polens, Finnlands und der Präsidentin der Europäischen Kommission von der Leyen hieß. Scheinheiligkeit pur: Wer hat denn während der Regierungszeit von Joe Biden ständig Öl ins Feuer gegossen und war zu Verhandlungen nicht bereit? Der „Wertewesten“! Wer hat die Minsker Abkommen über Waffenstillstand nicht eingehalten? Die Ukraine!
Ziel des Treffens mit Trump müsse ein Gipfel sein, an dem auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilnehme, erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz. “Dort muss ein Waffenstillstand vereinbart werden.” Die Ukraine brauche zudem “starke Sicherheitsgarantien”, betonte der Kanzler. Und: “Territoriale Fragen können nur mit dem Einverständnis der Ukrainer entschieden werden.“ Immer diese Einseitigkeit: Sicherheitsgarantien braucht nicht nur die Ukraine, sondern auch Russland; dass die territorialen Wunschvorstellungen der Ukraine nicht eingehalten werden können, sollten Sie wissen, Herr Merz! Fünf Wochen nach Kriegsausbruch hätte es die Ukraine in Istanbul noch im Griff gehabt, einen günstigen Vertrag auszuhandeln, den die Biden-Regierung und ihre Vasallen verhindert haben. Diese scheinheiligen Protagonisten haben es auf dem Rücken vieler Toter vermasselt, und weniger Russland, das ebenso wie die Ukraine zur Unterschrift bereit war!
Wer beging hier Wortbruch?
Die estnische Außenbeauftragte der EU, Kaja Kallas, rief zu “transatlantischer Geschlossenheit” auf, und mahnte Unterstützung für die Ukraine, weitere Sanktionen gegen Russland sowie finanzielle und militärische Hilfe an. Kallas ist bekannt für ihre „Politik der militärischen Stärke“ wie folgende Zitate aus der Vergangenheit belegen: „Verteidigung ist keine Provokation. Widerstand provoziert Russland nicht – Schwäche schon“, sagte sie, und: „Wenn wir der Ukraine wirklich helfen, müssen wir uns keine Gedanken darüber machen, wer als Nächstes dran ist. Doch wenn die Ukraine fällt, werden wir dasselbe … erleben – vor allem, wenn wir nicht massiv in Verteidigung investieren.“ Diese Aussagen halte ich aus historischer Sicht für einen ausgemachten Blödsinn. Nicht Russland ist im Zweiten Weltkrieg zuerst nach Deutschland vorgerückt – sondern Hitler nach Russland. Russland hat in diesem Krieg mit Blut, mit 27 Millionen Toten gezahlt. Demnach sollte Deutschland Russland mindestens ebenso viel Anerkennung zukommen lassen wie Israel.
Nicht Russland ist gen Westen gerückt, sondern die NATO gen Osten – und hat damit ihr Versprechen „Not an inch eastwards“ gebrochen. Nicht Russland hat die Minsker Abkommen gebrochen, sondern die Ukraine mit den Angriffen auf die Ostukraine mit mehr als 14.000 Toten auf ostukrainischer Seite seit dem Euromaidan 2014 bis zur russischen Invasion in die Ukraine im Februar 2022. Nicht Russland war fünf Wochen nach Beginn der Invasion zu einem Friedensabkommen nicht bereit, sondern der Westen („der Westen ist nicht bereit, dass der Krieg endet.“). Ihr westlichen Kriegstreiber solltet endlich damit aufhören, eure Verfehlungen den Russen in die Schuhe zu schieben. Das ist armselig und würdelos!
Die üblichen “Experten”
Da betonten der “Experte” Carlo Masala und der EU-Abgeordnete Sergey Lagodinsky, dass eine faire und nachhaltige Lösung nur mit Beteiligung “demokratischer Kräfte” – also auch Europas – möglich sei. Erstens: Von welchen demokratischen Kräften reden die beiden Herren eigentlich? Die EU entwickelt sich immer mehr zu einer Autokratie, wie beispielsweise ihre Wahleimischungen, der “Digital Services Act” oder die Bemühungen um einen digitalen Identitätsnachweis zeigen; sie hat in dieser Form meines Erachtens keine Existenzberechtigung mehr. Und die Ukraine ist ein faschistisch unterwanderter, korrupter Staat. Zweitens würde ich an Trumps Stelle auch ungern Bellizisten wie die europäischen Kriegstreiber am Besprechungs- oder Verhandlungstisch haben. Das war ein Gipfeltreffen, und im Gipfel sind die Europäer aufgrund eigenen Versagens nicht mehr vertreten. Sie spielen mittlerweile in der zweiten Liga – und das nicht nur wirtschaftlich und militärisch.
Der ehemalige deutsche Botschafter in Russland, Rüdiger von Fritsch, glaubt nicht an einen Friedensprozess. Wladimir Putin spiele stattdessen auf Zeit, und eine Gebietsabtretung der Ukraine an Russland sei eine „fatale Aufgabe“ der bestehenden Regeln des Völkerrechts. Dass derartige Optionen bereits im Vorfeld bekannt gegeben werden, zeige die „ungeheuer schlechte Qualität der gegenwärtigen amerikanischen Diplomatie“, meinte von Fritsch. Aber die “Diplomatie” von Joe Biden (die nämlich gerade keine solche war), war besser, Herr von Fritsch?!? Zwei Monate vor Kriegsausbruch, im Dezember 2021, hatte Wladimir Putin dem US-Präsidenten Biden zwei Vertragsentwürfe vorgelegt, die insbesondere die Neutralität der Ukraine sichern sollte. Der „diplomatische“ Mister Biden meinte nur, darüber rede er gar nicht mit Putin. Er ließ den russischen Präsidenten, der über das größte Atomwaffenarsenal der Welt verfügt, wie einen dummen Schuljungen im Regen stehen. Unter Diplomatie verstehe ich etwas anderes.
Im Geschichtsunterricht geschlafen
Keiner der westlichen Kriegstreiber hatte es für nötig empfunden, einmal zum Telefonhörer zu greifen, und Putin anzurufen. Stattdessen wurden immer mehr Waffen in die Ukraine auf Kosten der Steuerzahler gepumpt. Und vor dem publik werden dieser enormen, von Anfang an auf der Hand liegenden Fehlentscheidungen haben die europäischen Staatenlenker jetzt berechtigte Angst. Sinnlos getötete Menschen und absolut verschwendete Gelder sind die Bilanz dieser Politik Unfähiger! Es wäre schön, wenn man sie einfach auswechseln könnte. Aber was kommt danach bei diesem „Politikermaterial“?Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Britta Haßelmann, forderte vor dem Gipfel in Alaska auf X: “Die Souveränität der Ukraine muss gewahrt und die europäische Sicherheit verteidigt werden“ (…) „Putin ist der Aggressor. Er kann diesen Krieg sofort beenden.” Frau Haßelmann, Sie sind ungefähr so alt wie ich. Da sollte es Ihnen doch langsam klar sein, dass derjenige, der den ersten Schritt macht, nicht zwingend der Aggressor sein muss – sondern der, der zu diesem Schritt zwingt. Machiavelli lässt grüßen. Und wer ist der Aggressor im Ukrainekonflikt? Nein, falsch, nicht Russland! Wer dann, werden Sie fragen? Richtig: Die NATO. Beziehungsweise die USA, die Russland kaum eine Wahl ließen. Öffnen Sie sich für Realpolitik!!!
Der EU-Außenpolitiker Michael Gahler (CDU) sah unabhängig vom Ausgang des Gipfels bereits einen “Punktsieg für Putin”. Dieser werde von Trump „auf die Weltbühne zurückgeholt„, meinte der außenpolitische Sprecher der konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament dem Sender “Phoenix“: “Der Aggressor Putin bekommt nette Bilder für die russische und internationale Öffentlichkeit, ohne auch nur ein Jota von seinen maximalistischen und imperialistischen Forderungen abzugehen.” Herr Gahler, es wird auch Zeit, dass Putin auf die Weltbühne zurückgeholt wird! Putin wollte nie da stehen, wo er jetzt steht. Da haben Politiker mit genau Ihrer Einstellung, die anscheinend im Geschichtsunterricht geschlafen haben, ihn hingetrieben! Politiker wie Barack Obama, der allein im Jahr 2016 gegen sieben Länder Krieg führte und mit Vorschusslorbeeren ausgezeichneter Friedensnobelpreisträger ist, gehören weg von der Weltbühne! Denn imperialistische Anwandlungen hatten in der jüngeren Geschichte hauptsächlich die USA, insbesondere unter Führung der Democrats. Sie sollten sich mal mit Geschichte befassen, anstatt so einen Stuss zu verzapfen! Da kommt nun endlich ein verhaltener Friedensprozess in Gang – und Sie kommen mit Personalien daher?
Reaktionen nach dem Gipfel in Alaska
Der russische Regierungssprecher Dmitri Peskow teilte mit: “Ein wirklich sehr positives Gespräch, und das haben beide Präsidenten gesagt.” Das sehe ich ebenso. Allein, dass das Treffen zustande kam, ist als Erfolg zu werten, den der Kriegspräsident Joe Biden nicht hinbekam. Es war eventuell ein erster Schritt zu einem Frieden in der Ukraine. Es kam zu keinem Eklat wie mit dem gelernten Komödianten Selenskyj im Weißen Haus. Okay, Wladimir Putin hat in intellektueller und staatsmännischer Hinsicht auch eine andere Kragenweite wie Wolodymyr Selenskyj oder die meisten europäischen Machthaber.
Noch haben Trump und Putin nicht über den Kopf der Ukrainer hinweg über deren Schicksal entschieden. Genau das werden sie aber tun, wenn die Ukraine nicht endlich kompromissbereit ist einlenkt – und die Maximalpositionen, zu der sie die EU-Kriegstreiber anstacheln, zur Verhandlung stellt. Ohne Gebietsabtretungen kann und wird das nicht funktionieren. Selenskyj sollte sich schon jetzt über eine dafür notwendige Verfassungsänderung Gedanken machen. Die Rückforderung der Krim, in der sich 90 Prozent der Bewohner zu Russland bekennen, sind wohl Anwandlungen eines Traumtänzers. Und warum will Selenskyj die Gebiete in der Ostukraine zurück, die er und Poroschenko seit 2014 bekriegt haben? Um den Ostukrainern erneut die finanzielle, materielle und humanitäre Unterstützung zu streichen, die ihnen von Russland zwangsläufig und ersatzweise gewährt wurde und wird? Auch ein Großteil der deutschen Bevölkerung meint, ohne Gebietsabtretungen geht es nicht, wie folgende Umfrage zeigt:
Aufs falsche Pferd gesetzt
Die Ukraine hat auf das falsche Pferd gesetzt, und sich von den USA unter Obama und Biden in einen nicht gewinnbaren Krieg ziehen lassen. Schuld an dem Leid der Ukrainer haben zu einem Teil die Ukrainer selbst, zu einem großen Teil der „Wertewesten“ und zu einem Teil Russland, das seine militärischen Aktivitäten von Anfang an auf die Ostukraine beschränken hätte sollen. Wolfgang Ischinger, der frühere Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, die mittlerweile zu einer Kriegs- und Empörungskonferenz verkommen ist, schreibt auf X: “Kein Waffenstillstand, kein Frieden. Kein wirklicher Fortschritt – ganz klar 1:0 für Putin.” Und Trumps früherer Sicherheitsberater John Bolton sagte im Fernsehsender CNN: “Trump hat nicht verloren, aber Putin hat klar gewonnen.” Was sollen solche nur noch schwachsinnigen Statements offenkundig geistig Unterentwickelter mit ihren Denkmustern von Gewinnern und Verlierern? Ich hoffe, der Frieden gewinnt! Ob Gewinnen oder Verlieren: Beides sollte man mit Anstand hinbekommen.
Die Verlierer standen von Anfang an fest: Die Ukraine und Europa. Gewinner sind China, militärisch gesehen Putin und letztlich die USA, die unter anderem Deutschland Waffen liefert, die von Deutschland bezahlt werden, um dann an die Ukraine weitergeleitet zu werden. Die Amis lachen sich Zu Recht halb tot über so viel deutsche Dummheit – und der deutsche Michel macht mit. Mit Sprüchen wie jenen der Herren Ischinger und Bolton soll vermutlich die Eitelkeit Trumps angestachelt werden – mit dem Ziel einer härteren Gangart gegenüber Putin. Aber ich hoffe und denke, Trump – selbst ein Meister der Manipulation – durchschaut dieses Spiel. “Bild” kritisierte das Gipfeltreffen als einen Event ohne substanziellen Fortschritt: Kein Waffenstillstand, keine Verhandlungen, eine Pressekonferenz ohne Fragerunde; es seien lediglich abgelesene Statements abgegeben worden, und Putin habe seine altbekannte Haltung beibehalten. Nun: Putin hat diesen Krieg militärisch gewonnen, was bei nüchterner Betrachtung von Anfang an klar war. Damit das Blutvergießen in der Ukraine aufhört, wird die Ukraine zu relativ einseitigen Zugeständnissen bereit sein müssen. Jede weitere Verzögerung bedeutet weitere Tote und verschlechtert die Verhandlungsposition der Ukraine. So herum wird ein Schuh draus.
Starmers exklusive Wahrnehmung
Keir Starmer, Premierminister Großbritanniens, ließ verlauten: “Die Bemühungen von Präsident Trump haben uns näher als je zuvor an ein Ende von Russlands illegalem Krieg in der Ukraine gebracht.“ Und er ergänzte:„Der nächste Schritt muss ein weiteres Gespräch unter Einbeziehung von Präsident Selenskyj sein.“ Es dürfe keine Einschränkungen für die Streitkräfte der Ukraine geben. “Russland darf kein Vetorecht über den NATO- oder EU-Weg der Ukraine haben.“ Nein, Mr. Starmer, ganz im Gegenteil: Russland darf nicht nur, sondern muss ein Vetorecht über den NATO-Beitritt der Ukraine haben. Oder würden Sie es gerne sehen, Herr Starmer, wenn Irland auf Großbritannien gerichtete Raketen aufstellt? Die Ukraine wäre auf unbestimmte Zeit ein Pulverfass. Mal darüber nachdenken, Herr Starmer, und nicht nur substanzlose Parolen herausgeben!
Auch der EU-Beitritt ist unter militärischen Aspekten kritisch zu sehen. In seinem Buch „Wahrheitssuche im Ukraine-Krieg“ schreibt Thomas Mayer, der gelegentlich ebenfalls auf Ansage! zu lesen ist, zu diesem Thema: „Die EU ist ein Militärbündnis. Das wissen die wenigsten, doch das ist seit dem Lissaboner Vertrag von 2009 der Fall. Nach Artikel 42 Absatz 7 des Lissabon-Vertrages müssen Mitgliedstaaten angegriffenen EU-Ländern ‚alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung‘ leisten. Damit geht die Verpflichtung zu einer umfassenden Kriegsbeteiligung in der EU sogar noch weiter als in der NATO. In der NATO verlangt ein ‚Bündnisfall‘ nach Artikel 5 des Nordatlantikvertrages von Mitgliedstaaten lediglich, Maßnahmen zu ergreifen, ‚die sie für erforderlich‘ erachten. ‚Erforderlich erachten‘ ist eine weiche Formulierung, die den einzelnen Staaten alles offenlässt.”
Die EU als Mittäter
Mayer weiter: “Da ist der Lissabon-Vertrag deutlicher. Alle EU-Staaten wären nach einem EU-Beitritt der Ukraine also verpflichtet, Soldaten in die Ukraine zu entsenden. Denn sie müssten alle ‚in ihrer Macht stehende Unterstützung‘ leisten. Dazu gehört natürlich auch das eigene Militär. Damit würden Deutschland und alle anderen EU-Staaten in einen offenen Krieg mit der Atommacht Russland eintreten. In einem nicht erklärten Krieg gegen Russland sind die EU-Staaten natürlich schon jetzt, in dem sie das ukrainische Militär vollständig finanzieren, ausrüsten, ausbilden, mit Satellitendaten versorgen, insgeheim Einsätze mitorganisieren und Kriegsziele definieren. Die EU ist Mittäter, lässt aber die Ukrainer kämpfen und sterben. Das ginge nach einem EU-Beitritt der Ukraine nicht mehr, dann müssten die Friedhöfe auch in Deutschland erweitert werden.“
Und noch etwas Herr Starmer: Haben Sie sich schon einmal mit der Frage auseinandergesetzt, wie viele illegale Kriege die USA seit 1945 mit wie vielen daraus resultierenden Todesopfern geführt haben? Wenn ja, wissen Sie, dass Russland ein Waisenknabe im Vergleich zu den USA in dieser Hinsicht ist. Der Europäische Rat hat eine gemeinsame Erklärung (mitbeteiligt unter anderem Friedrich Merz, Emmanuel Macron, Donald Tusk, Giorgia Meloni, António Costa, Alexander Stubb): „Wir würdigen die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des Krieges… aber die Ukraine muss fester Bestandteil aller weiteren Gespräche sein.“ Und: „Die Ukraine muss absolute Sicherheitsgarantien erhalten… Russland darf kein Vetorecht haben über den künftigen Kurs der Ukraine – weder zur EU noch zur NATO.“ Und weiter: „Internationale Grenzen dürfen nicht mit Gewalt verändert werden.“
Ein Waffenstillstand war gar nicht realistisch
Es ist dasselbe in Grün wie das Statement von Keir Starmer. Zusätzlich noch der Punkt mit der gewaltsamen Veränderung internationaler Grenzen. Da hat der Europäische Rat prinzipiell schon recht. Nur, dann sollte er auch das Selbstbestimmungsrecht der ukrainischen Regionen insbesondere Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson anerkennen, was das Kiew-Regime nicht zuließ, und die Regionen angriff und von der ukrainischen Versorgung abschnitt. Keine Lebensmittel, keine Rentenzahlungen und so weiter. Komisch, dass darüber die Gutmenschen-Mainstreampresse nicht berichtet.
Ja, es stimmt: Der Alaska-Gipfel am 15. August brachte keinen Waffenstillstand – den ich allerdings auch nicht erwartet habe. Dieser wäre ohne Beteiligung der Ukraine auch gar nicht fixierbar gewesen. Aber die Russen sind auch spätestens seit dem Bruch der Minsker Abkommen, das vom Westen zur Aufrüstung der Ukraine genutzt wurde, vorsichtiger geworden. Das Treffen war insofern eher eine symbolische Inszenierung denn ein echter Durchbruch; dennoch ist dieses Ereignis ein erster echter Schritt nach langer Funkstille zwischen dem Westen und Russland – und ein wichtiger Etappenschritt, um auf diplomatischem Weg zu einer (einzig tragfähigen) Friedenslösung zu gelangen. Trump oder Putin als Verlierer oder Gewinner dieses Treffens hinzustellen, ist für mich ein Zeichen von Kleingeist – denn wenn es zu einem Frieden kommt, hat immer der Mensch gewonnen. Es ist gut, dass Putin durch das Treffen eventuell einen Weg zurück auf die politische Weltbühne gefunden hat.
Trump wurde seiner Vermittlerrolle gerecht
Wer das als kritikwürdiger Tabubruch ansieht und es stattdessen lieber gesehen hätte, dass Putin “verhaftet und vor Gericht gestellt” wird, wie es linke EU-Politiker forderten, dem ist in seiner Verbohrtheit nicht mehr zu helfen. So funktioniert Politik nicht, so funktioniert Diplomatie nicht und so funktioniert Konfliktbewältigung nicht. Man muss miteinander sprechen – und wer diesen Grundsatz negiert, sollte erst einmal an sich selbst arbeiten, bevor er andere verurteilt. Trump wurde seiner Vermittlerrolle durchaus gerecht und hat mit diesem Treffen etwas geschafft, was die Demokraten vor ihm nicht zuwege brachten – und auch nicht wollten. Nicht zum ersten Mal übrigens: Am 30. Juni 2019, während seiner ersten Präsidentschaft, hatte er sich mit dem nordkoreanischen „Präsidenten für Staatsangelegenheiten“ Kim Jong-un in der Demilitarisierten Zone (DMZ) zwischen Nord- und Südkorea getroffem, was zuvor ebenfalls kein US-Präsident zustande gebracht hatte. Er überschritt symbolisch die Grenze auf dem 38. Breitengrad und betrat in diesem historischen Moment nordkoreanisches Territorium – begleitet von Kim Jong-un. Trump ist ein Macher; auch wenn er nicht immer das macht, was von ihm erwartet wird.
Dass die Ukraine am Gipfel von Anchorage nicht direkt beteiligt war, geht in meinen Augen vollkommen in Ordnung – zumal Präsident Wolodymyr Selenskyj nach wie vor Forderungen stellt, die nicht erfüllt werden, und den Friedensprozess unnötig aufhalten würden. Dies hatte er gerade kurz vor dem Event am Mittwoch bei seinem Besuch bei Friedrich Merz nochmals unterstrichen. Mir scheint , dass der ukrainische Präsident ein Ende des Krieges fürchtet – weil es ihm dann selbst an den Kragen gehen könnte. Der europäische „Wertewesten“ trägt eine erhebliche Mitschuld an der misslichen Situation der Ukraine. Er sollte seinen nicht eben berufenen Mund daher nicht zu voll nehmen. Abrüstung sollte die Devise sein – und nicht Aufrüstung. Die so eingesparten Billionen können dann endlich wieder den europäischen Bürgern zugutekommen, die sie mit ihren Steuern aufbringen müssen – und die Welt wäre wieder in Ordnung, jedenfalls mehr als derzeit. Doch wollt Ihr europäischen Staatsoberhäupter das überhaupt? Fall nicht, dann solltet ihr schnellstens Eure Posten räumen.
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32 Antworten
Zu viele Vorschusslorbeeren. Bisher ist der Friede noch in weiter Ferne.
Die Präsidenten Trump und Putin im Pressestatement nach dem Gespräch,
die 12 Min. für die Öffentlichkeit, auf Deutsch simultan übersetzt:
Pressestatement von Putin und Trump ALASKA2025
https://www.youtube.com/watch?v=Q2Yl-A0fcVE
Der hervorragende Artikel beschreibt genau wie es zu dem Schlamassel kam, oder anders herum schlicht die Realität, ob das den EU-Marionetten der Globalisten Agenda 2030 paßt oder nicht. Lediglich die Interessen von BlackRock und den Silicon Valley Datenkraken in dem von der EU ach so herbei gesehntem Krieg, hätte man noch beleuchten können. Diesen Hintergrund blendet man eigentlich immer aus, dabei wäre das wichtig, denn es hängt alles damit zusammen. Es ist das Motiv warum man besonders dem europäischen Bürger das Fell über die Ohren zieht. Übrigens der WEF Schwab scheint angeblich wieder rehabilitiert zu sein und die EZB Kapazität scheinbar doch noch Vorturnerin in diesem sinisteren Verein zu werden natürlich unter Larry Finks Fernsteuerung. Scheinbar ändern die Globalisten ihre Taktik, falls es zu einem Friedensschluß kommt und kassieren an anderen Stellen weiter massiv ab.
Aber dichter als jeden einzelnen Tag vor dem 15.08. vielleicht könnte man das ja mal anerkennen!?
ZITAT: „Zur allgemeinen Erheiterung und Machtdemonstration ganz nebenbei flog ein B-2-Tarnkappenbomber, begleitet von vier F-22 Kampfflugzeugen, in beeindruckender Formation über die Köpfe der zwei politischen Machthaber der USA und Russland hinweg. Hat was von Soldatenromantik.“
Hat was von Gehörschaden. 🙂
Super Artikel, voll meine Meinung.
Er ist zwar lang und man fragt sich immer wieder, wann er endlich zu Ende ist, aber er ist es wert gelesen zu werden.
Der gefühlt 17 mal geboosterte Arnie, musste natürlich auch seinen unqualifizierten Senf
dazu abgeben. 😀 😀 😀
Manche merken einfach nicht, wann die Karriere vorbei ist und man sich besser zurückzieht,
als nur noch peinlich aufzufallen.
Schwarzenegger zeigte sich empört über Trumps Auftritt beim Gipfeltreffen mit seinem russischen Amtskollegen in Alaska.
Schwarzenegger fassungslos: Trump wirkte „wie eine nasse Nudel“
https://freedert.online/international/253248-liveticker-treffen-von-trump-und/
„Kein Ergebnis bekannt……..“
ist gut: Die beiden wohl am meisten mit Jauche und Dreck beworfenen Staatenlenker werden so blöd sein, den ganzen sich windenden assozialen Mietmäulern der vor allem westlichen Propaganda noch Material zu liefern.
Stattdessen stehen „die Ergebnisse“ schon einige Wochen fest und wenn man selbst meint es sei zum eigenen Vorteil, wird man da evtl. mal die Tatsachen ausposaunen.
Bis dahin läßt man die ganze Meute an Presstituierten einfach ebenso in der eigenen Jauche der zum Himmel schreienenden Schwurbelei & Winselei ob der angeblich eigenen ultrahochtrabenden Wichtigkeit an der äußersten Außenseite achtlos stehen und das ist natürlich gut + richtig so.
Das bei derart geschickten Spielchen auf der großen Weltbühne solche politische Amateure wie der E.Musk völlig fehl am Platze wären, hat man längst eigesehen und läßt den mit seinen anderen hervorragenden Fähigkeiten lieber weiter im Hintergrunde effektiv arbeiten.
Ich habe die PK auch angehört und fand das sehr positiv, staune daher über die bösartigen Kommentare und die stinkbeleidigte europäische Presse heute Morgen, aber so verhalten sich eben Kriegsträumer und Kriegsaktienhalter, sie wollen Krieg, damit verdienen sie. NUN zur größten „Schweinerei“ der Ukraine: Kein Wort darüber, dass das Ziel Bidens war, Putin zu stürzen via Ukrainekrieg sich die Bodenschätze Russlands kampflos einzuverleiben.
Ich bin sehr positiv gestimmt und hoffe, dass die Waffenlobbyisten in Europa und Brüssel in die „Sahara“ entsorgt werden und nicht weiteren den Dialog verhindern…..Westeuropa ist immer noch gefangen im Biden-Modus + findet nicht mehr heraus !!!..Es gibt noch den schwachen Versuch, um doch noch am Ruder zu bleiben, mit Hilfe GB“Organisation der Willigen“ den allfälligen Frieden zu hintertreiben, zu verhindern ….!!!
Manchmal fragt man sich wie es möglich ist dass unsere Mainstream Medien uns mit so einer oberflächlichen Berichterstattung abspeisen können. Seit Kriegsbeginn schreiben sie auf NATO Kurs und treiben Europa in den Krieg. Historische Reslitäten und geopolitische Interessen der Grossmächte und Europa werden schlicht unterdrückt. Haben diese von der Waffenlobby gekauften Schreiberlinge keinen Berufsstolz mehr?….Die Journalisten mit Berufstolz sind entweder gestorben (vor allem in der Ukraine ermordet) haben den Job gewechselt oder puplizieren heutzutage in alternativen Medien.
Frau Kallas ist eine „Brandstifterin“ um es milder klingen zu lassen. Ich glaube Trump und Putin bemühen sich auch
das zu verhindern, was „BlackRock“ u.a. mit Gewalt erreichen wollten a) aggressive Markteroberung durch Krieg. Die EU wird untergehen, und die Akteure werden einer gerechten Strafe zugeführt. Auch wenn das EuGH ca.3.000 Klagen
gegen D z.Z in die unterste Schublade versenkt hat. Wenn nicht kommt es in Europa zum Bürgerkrieg. Deshalb lässt
Trump Art.1 u.2 des Überleitungsvertrages z.Z. ruhen. Sie werden auch an diesem Bürgerkrieg GEWINNE machen.
Es liegt an den EU-Bürgern die Guillotine betriebsbereit zu machen.
Ein bisschen zu lange für die, die den ganzen Konflikt mit offenen Augen verfolgt haben, aber für Neulinge eine gute Chronologie!
Chapeau für diese Arbeit!
Eine sehr guter Artikel von einem Autor, der die Vorgeschichte des Konflikts kennt. Vielen Dank!
Dass Russland nicht Verlierer sein wird, war doch eigentlich von Beginn an klar. Für Zweifler: Einfach mal auf einen Globus schauen.
Verlierer ist das Volk der Ukraine – und gleich direkt danach kommt unseres. Aber die Bonzen und Profiteure hier wie dort haben ihre Schäfchen schon lange im Trockenen …
Wenn ein neutraler Rechercheur, die in Germoney aufgelaufenen direkten und indirekten Mio Euro erkennbar macht, die an die Kriegspartei Ukra geflossen sind und noch fliessen, würden bei den „Zahlenden in Germoney“ die Tränen fliessen. Ohne Unterbrechung. Um diesen die Bedeutung klar zu machen, am besten die Euro- Zahl auf pro Kopf der hier noch „Arbeitenden“ herunterbrechen.
„It’s the economy“ – dieser Clinton zugeschriebene Ausspruch hat allgemeine Bedeutung. Über allem steht das Geld und wirtschaftliche Überlegungen. Trump macht daraus keinen Hehl. Russland ist wegen der Bodenschätze für ihn ein großer Faktor, der für die Entwicklung der KI, bei der USA noch vor China liegt, eine Rolle spielt. Apropos Deutschland. Neulich erklärte der Bundeskanzler, er werde hinsichtlich KI Deutschland an die Weltspitze bringen. Wie er den großen Abstand zu China und USA aufzuholen gedenkt, sagt er nicht. Er träumt halt von schönen Sachen – wie ein Kind vom Weihnachtsbaum. Trump wird seinem wirtschaftspolitischen Ziel alles unterordnen – die Ukraine mitsamt Europa. Er wird ihnen eine Beruhigungspille geben und notfalls mit Brutalität vorgehen. „America first“ halt. Das wirtschaftlich angeschlagene Klimarettungs-Europa hat dem nichts als große Worte entgegenzusetzen. Vor uns liegt eine spannende Zeit. Übrigens KI: Die Chinesen haben Roboter entwickelt, die Fußball spielen. Vielleicht gibt es demnächst Roboter-Soldaten?
Einfache Lösung: In Ukra sofort international freie scharf kontrollierte geheime Wahlen unter Einbeziehung der im Westen voll alimentierten Ukra Bürger (ca. 2 Mio.) resp. Kriegsdienstverweigerer. Ergebnis: Vorturnender sog.Präs. dort: über Nacht im politischen Orcus.
FRiedensvertrag.
Wer glaubt, daß Europa Frieden , Völkerfreundschaft,und eine gesicherte bezahlbare Energie, ohne die Russen bekommt, ist ein negativer Phantast.
Würden wir das Jahr 1958 schreiben, fände dieses Gespräch im Kreml statt. Und aus dem Flugzeug stieigt ein Kanzler von altem Schrot und Korn, der auf Augenhöhe und Akzeptanz mit dem Iwan verhandelt! Mutig und souverän. Und den Frieden und UNSEREN Vorteil im Fokus.
Weit davon entfernt, mich politisch mit „seiner Partei, bzw. deren jämmerlichen friedensfernen Resten „zu identifizieren: KONRAD ADENAUER
„Vor dem Gipfel betonten europäische Staats- und Regierungschefs, vor allem aus Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Polen, dass Verhandlungen über den Ukraine-Krieg nur in direkter Beteiligung der Ukraine geführt werden dürften;“
ELENDSKI, der ukrainische Hampelmann und Berufsbettler, ist bekanntlich schon lange nicht mehr demokratisch legitimiert, sondern quasi ein gewalttätig-diktatorischer Staatsamtbesetzer, von „werte“-westlichen Gnaden.
Das ukrainische Volk repräsentiert er NICHT.
Für WEN also soll der sprechen ? Für WEN also kann der sprechen ? Für WEN also darf der sprechen ?
Fragen über Fragen…
Dazu kommt noch, dass Trump jetzt mithilfe von Palantir den Überwachungsstaat in den USA ausbauen will.
https://ansage.org/trump-beauftragt-globalistenliebling-palantir-mit-totalueberwachung-und-stoesst-die-eigenen-anhaenger-vor-den-kopf/
https://uncutnews.ch/trumps-palantirgestuetzte-ueberwachung-verwandelt-amerika-in-ein-digitales-gefaengnis/
https://uncutnews.ch/ai-gov-der-digitale-leviathan-startet-am-unabhaengigkeitstag/
Ein guter Freund von Trump ist wohl ein ultraradikaler Globalist.
Denn schließlich sind wir in der Religion der Endzeit angekommen.
Der Transgender Agenda.
Die Entität Peter Thiel macht eifrig Werbung dafür.
Peter Thiel steht auch dem US-Vize-Präsidenten JD Vance schon seit vielen Jahren sehr nahe.
https://t.me/Ayse_Meren_HP/19073
„Wir wollen mehr als nur Geschlechtsumwandlungen“: Tech-Milliardär Thiel fordert totale Transformation
In einem aktuellen Interview mit der „New York Times“ spricht der Tech-Milliardär und Palantir-Mitgründer Peter Thiel über Künstliche Intelligenz und Transhumanismus. Laut Thiel eröffnet der Transhumanismus nicht nur die Möglichkeit eines Geschlechtswechsels, sondern auch die Veränderung des menschlichen Gehirns.
„Transsexuell ist jemand, der seinen Penis in eine Vagina umändern lässt. Aber wir wollen viel mehr Transformation. Unsere Kritik an der Transsexualität lautet nicht, dass dies seltsam und unnatürlich ist, sondern unsere Kritik lautet, dass die Veränderung so erbärmlich gering ausfällt“, so Thiel.
Ich erinnere noch daran, dass Trump auch in der Corona-zeit sehr gut mit den Globalisten
zusammengearbeitet hat. Trump ist ein Globalist!
In der Coronapandemie hat er brav mitgemacht und mit Anthony Fauci zusammengearbeitet, anstatt Widerstand gegen diesen PSeudo-Wissenschaftler zu leisten. Außerdem hat Trump seine Corona-Impfstoffe in den Himmel gelobt, obwohl selbst
einige hochintelligente Republikaner (Rand Paul und Ron DeSantis) damals schon wussten, dass an diesen Corona-Impfstoffen vieles nicht stimmt. Rand Paul und Ron DeSantis haben in der Coronazeit sehr viel Aufklärungsarbeit vor allem über die Corona-Impfstoffe geleistet und hatten vor diesen Impfstoffen gewarnt, während Trump seine Corona-Impfstoffe in den Himmel gelobt hat.
Wie wäre es denn, wenn Thiel bei SICH SELBST mit der Transformation IN WAS AUCH IMMER anfangen würde. Gerne kann er auch seinen Penis in eine Vagina verwandeln lassen. Why not ?
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass die Russische Föderation (RF) sich die gesamte Ukraine einverleiben wird.
Warum?
Damit wäre die NATO Osterweiterung vom Tisch. Keine Sicherheitsgarantien im Falle man nur Gebietsabtretungen im Osten der Ukraine an die RF abtreten muss.
Die Krim verbleibt ohne weitere Diskussion in der RF
Der Wertewesten muss die Wiederaufbaukosten der Ukraine nicht bezahlen, da dieser eh PLEITE ist.
RF wird mit den Rohstoffen in der Ukraine mit dem Westen Handel betreiben um langfristig das Land wieder zu stabilisieren und neu aufzubauen.
Die EU Osterweiterung wäre dann ebenfalls obsolet.
Und eines ist ganz sicher. Solange der Wertewesten an die Ukraine Waffen zur Aufrechterhaltung vom NATO angefachten Stellvertreterkrieg liefert wird dieser unselige Krieg nicht beendet.
Carpe diem.
„Keir Starmer, Premierminister Großbritanniens, ließ verlauten: “Die Bemühungen von Präsident Trump haben uns näher als je zuvor an ein Ende von Russlands illegalem Krieg in der Ukraine gebracht.“
Mit ILLEGALEN KRIEGEN kennen sich ja gerade die Briten EXTREM GUT AUS.
Mich können sie alle mal,als Sohn eines geboreneren Preußen ,bin ich nicht Bürger einer sogenannten BRD von angelsächsischen Gnaden. Geboren in einer demokratischen deutschen Republik, jedenfalls wusste man damals woran man war. Wir wurden damals von klugen Menschen beherrscht,und nicht wie heute von Irren.
Game over für Europa. Trump und Putin verhandeln, die EU darf zusehen.
„… dass der ukrainische Präsident ein Ende des Krieges fürchtet – weil es ihm dann selbst an den Kragen gehen könnte.“
Ich fürchte, sein Leben ist nach einem Friedensschluss keinen Pfifferling mehr wert. Dafür gibt es einfach zu viele, die durch sein Handeln betroffen sind, Angehörige in diesem vollkommen sinnlosen Krieg verloren haben, deren hohe Erwartungen enttäuscht wurden usw.
Ich würde mich nach einem Friedensschluss möglichst nicht in seiner unmittelbaren Nähe aufhalten, um nicht als Kollateralschaden zu enden.
Gebiets-Ansprüche enthüllt – Selensky stink-sauer
Sehr guter informativer Meinungsbericht, welcher genau meine Sicht auf dieses Thema widerspiegelt.
Mir erscheint es fast so, dass viele Akteure bei diesem „Spiel“ auf einen schnellen, einfachen und klaren Sieg gesetzt/gewettet haben und nun total überrascht sind, dass sich Putin/Russland als Sieger generiert. Die vielen infantilen verbalen Äußerungen deuten darauf hin, dass sie am liebsten das „Spiel“ wie ein Kind beenden möchten, indem sie die Spielfiguren vom Spielbrett schmeißen, weil es sie ärgert zu verlieren!
Klasse Artikel ! Genauso sieht es aus, alles andere ist Unsinn. Und es ist schon sehr auffällig, wer nicht will, dass der Krieg endet. Es sind immer die selben Polit-Marionetten die eben bei den Larry Finks dieser Welt auf dem Lohnzettel stehen. Der Deep State und das Geldpack dahinter, die Globalisten und Goldene Milliarde Anhänger, alle straff organisiert, wollen kein Kriegsende! Dann wäre es ja vorbei mit dem ausplündern aller Länder, die auf Kosten der Steuerzahler zu Ländern der Willigen wurden und in dem schon seit 1990 gescheiterten Staat Ukraine ihre und die Zukunft ihrer Kinder dort finanziell versenken. Staatsschulden auftürmen für ein komplett korruptes Land, ein Fass ohne Boden. Und richtig, der Lissabon-Vertrag hat alles geändert. Es wurde damals schon darauf hingewiesen, egal, das deutsche Volk wurde nicht einmal gefragt und darüber abstimmen durfte es gleich garnicht!
Hervorragender Artikel der mir aus der Seele spricht!
Der Taurus – Kanzler heult jetzt in seine Schmusedecke. Mähhh. Warum hat man mich nicht mal gefragt? Jetzt merkt der Größte Lügner auf einem Kanzlerstuhl nach dem 2 WK hoffentlich, wie bedeutungslos er ist. Er ist einfach nur unbedeutend mit seinem abgewirtschaftetem Kanaxxenverseuchtem Drecksland und seiner Brandmauer.
Der Alaska-Gipfel hat nichts gebracht. D. Trump hat mit V. Putin nichts erreicht. Man redete viel, sagte aber wenig und am Ende stand nichts. Keine Antworten, keine Schritte, nicht einmal ein klarer Satz der Bestand hätte. V. Putin sitzte da, nahm die Bühne dankend an und ging gestärkt raus. Für die Presse bleibt Stille, für die Ukraine bleibt Krieg, für die Welt bleibt Ernüchterung. Es ist beschämend, wie V. Putin jede Chance auf Frieden vergibt und trotzdem so tut, als hätte er Geschichte geschrieben.
Auch wenn viele Lücken doch besser als Andere, was auch hochgelobte alternative Medien betrifft. Ukraine war nur ein Teil der Gespräche. Zur Ukraine hat man einen Art Sondierungskatalog, wenn erfolgreich abgearbeitet, könnte es Ende der Woche ein nächstes Treffen geben. Empfehle mal bei den „Denkfabriken“ etwas zu stöpern – Zeitraum ab ca. Mitte 2023.