Queerbeauftragter beleidigt Mutter: Ideologischer Genderwahnsinn im Endstadium

Queere Hetze von der Regierungsbank: Staatssekretär Sven Lehmann (Foto:Imago)

Manchmal wünschte ich mir, ich würde aufwachen und jemand erzählte mir, dass das alles nur ein böser, böser Traum war: Eine fürsorgende Mutter, die das normalste auf der Welt ausspricht – nämlich dass Eltern ihre Kindern am allerbesten kennen – wird von einem völlig durchgeknallten homosexuellen Queerbeauftragten als „homophob” und ihre Aussagen als „elterliches Machtgehabe” beschimpft. Dazu vergleicht besagte Person, Staatssekretär Sven Lehmann, sie auch noch mit einer „evangelikalen Christin” und „Faschos„. Besonders die letzte Bezeichnung wird immer wieder dann als Beleidigung gewählt, wenn Argumente fehlen. Es fungiert heutzutage als das Totschlagmittel schlechthin. Seit wann allerdings Christen mit Faschos gleichgesetzt werden, kann ich nicht sagen, denn das ist selbst mir nun völlig neu.

Dieser Mann stellt in dieser Position für alle psychisch und körperlich gesunden Menschen, vor allem aber für unsere Kinder, eine Riesengefahr dar. Was Sven Lehmann anscheinend nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass sich das Geschlecht nicht ändern lässt; die Opfer werden lediglich sterilisiert und verstümmelt. Das bedeutet eine nicht mehr rückgängig zu machende Zerstörung der Geschlechtsorgane. In den USA, wo dieser “Trend” begann und schon seit geraumer Zeit wirkt, steigt die Suizidrate unter Transsexuellen um ein Vielfaches.

Wirre Gedanken zur sexuellen Selbstbestimmung

Personen, die Kinder und Jugendliche so folgenschwer manipulieren, sind in meinen Augen kriminell und dürfen schon gar nicht vom Steuerzahler für ihre kranken Meinungen auch noch finanziert werden. Wir als Eltern brauchen keine kinderlosen Regierungsmitglieder wie einst Angela Merkel oder Jens Spahn – und jetzt Lehmann; wir brauchen keine Menschen, die sich fast ihr ganzes Leben nur im Dunstkreis von Parteien rumgetrieben haben und sich nun als Ideologen und Theoretiker in Lebensentwürfe einmischen, die sie nur vom Hören-Sagen kennen, wie z.B. die Rolle und Bedeutung von Eltern in einer Familie.

Herr Lehmann sollte als Mitglied der Kölner LGBTQ-Community besser in muslimischen Kreisen für ganz grundsätzliche Dinge wie die Gleichstellung von Mann und Frau werben, bevor er versucht, seine wirren Gedanken zur „sexuellen Selbstbestimmung“ Minderjährigen und deren Eltern aufzudrängen und das Leben und die Gesundheit von Kindern zu zerstören. Der Vorfall ist zudem ein erneuter Grund für mich, Adoptionsforderungen von Homosexuellen abzulehnen.

 

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.net.

31 Kommentare

  1. Dieser Mann ist krank und gehört in eine geschlossene Anstalt, um die normalen Menschen -vor allem Kinder -nicht zu gefährden.Und so was spielt in der Regierung mit! Unglaublich !!
    Armes Deutschland

  2. Solchen Gestalten gehört ihr „Ding Dong“ amputiert, mit der Aussicht, daß man das ja wieder annähen kann ! Genau das ist es nämlich, was solche Idioten unseren Kindern anscheinend suggerieren wollen ! Ab bleibt ab und ausgeräumt bleibt ausgeräumt !

  3. Mich erinnert dieses woke Gequatsche von Genderfluidit, nach der das Geschlecht frei wählbar sei irgendwie stark an das Gequatsche der wirklichen Fundamentalisten, wonach Homosexualität eine heilbare Krankheit wäre. Der Kern beider Aussagen ist doch letztlich der gleiche.

  4. Dass dieser Mann nicht alle Tassen im Schrank hat, sieht jeder Vernünftige, ob deutsch oder zugewandert.
    Hinweis für Herrn Haldenwang: Das ist weder Delegitimierung des Staates, noch Verächtlichmachung eines Politikers, sondern schlichte Tatsache!

    • Und mit einem kleinen Bärtchen sähe er aus wie Streicher, ließ ein Bekannter mich wissen. Der wohnt in Armenien. Und hat kein Telefon.

  5. Solche Kreaturen gehören sofort weggesperrt. Und selbst dann werden sie noch alimentiert vom Steuerzahler.
    Aber, das ist typisch für den heutigen Zeit“geist“ , je weniger Kompetenz, desto größer der Verbalismus – um nicht zu sagen das M … l

    Gruß Rolf

  6. Werte Frau Baum,
    Sie wissen schon, das u.a. auch ihre kurzsichtige Denkweise mit zur hohen Suizidrate beiträgt ?
    Ob sie es glauben oder nicht, den Transmenschen ist ihre Situation mehr als bewusst und sie leiden darunter, diese mit solch dummen Artikeln um die Ohren geschlagen zu bekommen. Viele legen sich unters Messer in der Hoffnung auf mehr Akzeptanz ihrer Identität, aber so lange die Gesellschaft ihr Blickwinkel hat, wird sich für sie gar nichts ändern. So bleibt ihnen leider zu oft nur noch der Notausgang.

  7. Die deutschen Parlamente sind voller Geisteskranker – was kann man da erwarten?
    Da gibt es „konservative“ Gruppierungen, die nie wirklich irgendetwas konserviert haben, seit 7 Jahrzehnten nicht (und was könnten diese Witzfiguren schon als konservierungswürdig erkennen?) Stattdessen 7 Jahrzehnte lang das Menschliche zersetzt, das war ihre eigentliche Leistung. Zuerst durch hemmungslosen Materialismus und Korporatismus und „sozialen“ Faschismus (Mussolini, Hitler, Stalin und der Berg Zion lassen schön grüßen!) und jetzt eben wird die Restarbeit erledigt. Diese Zombies wollen alle Menschen zu ihresgleichen machen, Roboter, die für das geistestote System anschaffen.
    Immerhin sollte langsam wirklich jeder Mensch mit Denkfähigkeit – ohnehin eher eine Minderheit – erkennen, daß Demokratie die übelste aller menschenverachtenden Regierungsformen ist. Insbesondere, wenn sich sich auf die Tyrannei eines Medienkartells stützen kann.

  8. Bitte solch Aktivisten nicht mit normalen Menschen verwechseln. Da wird geheiratet, der Steuer, Absicherung, und Rente wegen. Nicht der „Ehe“ wegen, die in der Bibel eigentlich gar nicht genauer beschrieben ist. Homosexuelle hassen ihren Körper nicht, ihre Genitalien schon gar nicht. Das ist übrigens der Unterschied, der den Aktivisten bekannt ist, aber nie benannt wird. Homosexuelle begehren, lieben, andere. Transgender wollen selbst (!) begehrt werden, als etwas anderes gesehen werden und vor allem begehrt werden. Normale Menschen haben Beziehungen, die enden manchmal. So ist das. Manchmal kommt es halt vor, dass die neue Liebe gleichen Geschlechts ist. Wie auch immer, manch gleichgeschlechtliches Paar dürfte ein besseres Umfeld bieten, als manch kaputte traditionelle „Ehe“. Homosexuelle interessiert Geschlecht gar nicht! Man sieht nur den anderen, als Mensch, begehrt ihn in seiner Natürlichkeit, dass er gleichen Geschlechts ist fällt einem eigentlich gar nicht auf. Geschlecht interessiert einfach nicht, es würde einem Homosexuellen nie einfallen, einem Kind eine Transneigung einreden zu wollen.

  9. Als Mutter eines Transsexuellen Jugendlichen (16 Jahre alt) , könnte ich mir vorstellen dass mein Kommentar hier nicht freigeschaltet wird. Ich probiere es dennoch.

    Ich würde mir sehr wünschen, dass wie in solchen Berichten ein bisschen mehr unterschieden werden würde. Zunächst einmal herrscht die größte Selbstmordrate in Deutschland unter Transsexuellen bei den Transsexuellen und zwar deswegen, weil sie verzweifelt sind dass sie eben noch KEINE Operation haben, aus verschiedenen Gründen. Das Thema TS war in unserem Haushalt nie ein Thema, warum auch. Dennoch ist unser Kind TS. Es ist also falsch, zu sagen, dass es eine hohe Selbstmordrate unter TS Menschen weil sie angeblich die Operation durchgeführt haben. Das Gegenteil ist wahr. In den USA herrschen andere, extreme „Chrstliche Hardcore Sekten“ innerhalb der Gesellschaft und diese haben einen hohen Werbeoutput bezüglich deren Glaubensrichtungen und Bibelauslegungen usw usf.. Dort werden manche Fälle erfunden und manche Fälle die tatsächlich vermeintlixhe TS Menschen betrifft extrem in die Öffentlichkeit gezerrt und vervielfacht, sodass der Eindruck entstehen soll, dass viele TS Menschen ihren operativen Schritt bereuen würden. Das stimmt aber nicht.
    Der Versuch dieser Extremsekten auch in Deutschland Fuß zu fassen scheitert, deswegen wird umso aggresiver die Anti-Trans-Agenda dieser Sekten verbeitet.

    Zurück nach DE. : Es gibt in Deutschland mittlerweile eine jahrzehntelange, gut archivierte medizinsche Historie, bezüglich TS Menschen. Hier ist es definitiv so, dass in den letzten 40 Jahren, die TS Menschen sich umbrachten, die keine Möglichkeit sahen oder hatten, die notwendige Operation durchzuführen. Die absolute Mehrheit von TS Menschen, die eine Operation durchführten, sind bedeutend glücklicher und leben ihr Leben weiter.

    Das Problem ist doch ein ganz anderes, Personen wie Tessa Ganserer & Co, also Transvestiten und keine Transsexuellen, verbreiten ein falsches Bild über Transsexualität. Transvestiten wollen sich gar nicht operieren lassen, weil sie eben Transvestiten sind. Diese Gruppe ist schrill, laut, und verbreitet den Eindruck dass Transsexuelle eben ebenso sind. Transvestiten sind Trittbrettfahrer in einer woken Bewegung. Transvestiten sind die, die man auch immer im Billigfernsehen, auf CSDs sieht, sonstigen Demos etc…

    Transsexuelle Menschen meiden die Öffentlich und sehnen sich nach einem ruhigen, einfachen Leben. Diese Gruppe will nicht in die Öffentlichkeit, wil keine falschen Wimpern tragen oder Kleidung die derart übertrieben und ordinär ist.
    Dies müssen manche Menschen in DE erst einmal wissen und verstehen. Durch den Fall unseres Kindes, habe ich in den letzten 2 Jahren, viel lernen müssen, andere TS Menschen kennenlernen müssen, um zu verstehen was es eigentlich auf sich hat damit. Echte TS Menschen schämen sich buchstäblich für Transvestiten und vermeiden es, mit diesen Menschen in einen Topf geworfen zu werden. Ich habe persönlich mit ca. 26 TS Menschen gesprochen. Weil ich als Mutter ganz sicher gehen muss was da geschiet mit meinem Kind und ob es so ist wie es selber sagt. Mit 14 Jahren teilte mir mein Kind mit, dass es sich im falschen Körper fühlt. ( An dessen Schule wurde Transsexualität niemals thematisiert). Uns fiel früh auf, dass unser Kind sehr früh ( ab ca. 4 Jahren) sich immer zu femininen Dingen hingezogen fühlte. Puppen, andere Mädchen, knallige Farben usw… Wir haben aber damals nie gedacht, dass unser Kind das schwere Los des „falschen Körpers“ gezogen hatte. Also haben wir das ignoriert und das war ein Fehler. Wir htten mehr beobachten müssen, gezielter.

    Wir taten es aber einfach ab als eine Art Phase. Was es eben nicht war und ist. Als unser Kind uns dann mit 14 sagte , es wäre im falschen Körper, haben wir das immer noch nicht geglaubt. Das Resultat: Selbstmordversuch mit 15 Jahren. Dies war unser Aufweckmoment. Es folgten Psychologen, „studieren des Themas“ usw… Intensivst. Würden wir derart verblendet sein wie diese Hardcoresekten, wäre unser Kind an einem Freitod gestorben. Heute mit 16, lebt es wieder auf, beginnt das Leben anzunehmen, weil es weiss, dass es in 2 Jahren seine geschelchtsangleichende Operation haben wird. Bis dahin muss es im anderen Rollendasein leben und mit 18 Jahren immer noch das Wissen haben , im falschen Körper geboren zu sein.

    Wir lassen das nun laufen. Reden nicht auf unser Kind ein. Es soll und muss sich selber entwickeln, leben und lernen. Ohne Einmischung von uns. Bis dahin, wird es weiter zu Psychologen gehen, was es gerne tut, und dort jede Woche alles Mögliche besprechen und sein Herz ausschütten usw…

    Ja, Transsexualität ist schwer zu begreifen, doch nur deswegen, weil wir anderen das Glück haben nicht im falsch zugeordneten Körper leben zu müssen.

    Eine Mutter

    • Es ist sehr gut, daß Sie zur differenzierten Aufklärung beitragen.
      Ich bin mir trotzdem sicher, daß die meisten den Unterschied kennen.
      Davon abgesehen, eine Frage bitte: war Ihr Kind bis zu vier Jahren in einer Krippe oder KITA untergebracht?

      Gruß Rolf

    • Das müssten Sie unseren Politikern beibringen. Namentlich jenen, die Transsexualität zum öffentlichen Event und Transsexuelle zu Zirkusattraktionen machen. MIt dieser exhibitionistischen Politik wird kein Verständnis geschaffen, sondern Hass geschürt – gegen die, die sich da im Rampenlicht sonnen, und davon abgeleitet gegen die ernsthaft Betroffenen.

    • Alles schön und gut. Aber die Krebskranken, die Behinderten und die Armen haben auch ein schweres Leben, sind mehr und bekommen trotzdem keine eigene Flagge und gehen den Anderen permanent auf den Sack mit ihrem „besonders sein“!

    • Liebe Mutter eines Transsexuellen (vorausgesetzt, die Story ist echt, für mich klangt sie sehr nach einer Illustriertengeschichte),

      ich weiss nicht, ob Sie meine Zeilen auffassen werden, ich probiere es dennoch.

      Zunächst einmal mein herzliches Beileid wegen des Schicksals Ihres Sohnes.
      Aber:
      Es gibt keine Transsexuellen, wohl aber eingebildete Transsexuellen.

      Wenn Ihr Sohn die richtigen maskulinen Merkmale bei der Geburt hatte, dann ist er ein Mann. Halten Sie sich an Ihrem Sessel fest: Ihr Sohn hat einige Milliarde Zellen, und in jeder Zelle ist das eincodiert. Männer und Frauen haben in jeder Körperzelle 22 gleiche Chromosomenpaare. Der 23. und 24. Chromosomenpaar ist bei Jungen ein XY, bein den Mädchen XX Chromosomenpaar.

      Und keine Operation wird daran ändern. Ihr Sohn bleibt nach der OP ein entmannter, verstümmelter männlicher Wrack. Und wenn jemand das weiss, dann sind das gerade die Ärzte, die das durchführen, womit klar ist, dass diese keine Ärzte, sonder sadistische Kurpfuscher sind.Und das Dumme daran: Das wird nie wieder wiederherstellbar.

      Denken Sie an die Tragödie der Reimer-Zwillinge in Kanada: Zwei unschuldige Kinder haben mit ihrem Leben bezahlt, nur weil die Eltern den falschen Versprechungen der „Ärzte“ Glauben schenkten.

      Über den Fall hat damals auch die FAZ berichtet,
      http://www.faz.net/aktuell/politik/gender-mainstreaming-der-kleine-unterschied-1329701-p4.html.

      Ob der link existiert, weiss ich nicht, Sie werden schon aber im Internet fündig werden.

      Demnach hat Ihr Sohn ein reines psychisches Problem. Unter Umständen wäre das sogar behandelbar, damit er ein richtiger vollwertiger Junge und Mann sein wird, aber solche psychische Behandlungen sind in DE verboten. Wahrscheinlich deshalb, weil sie in vielen Fällen zu Erfolg führen würde.

      „Das Thema TS war in unserem Haushalt nie ein Thema, warum auch. Dennoch ist unser Kind TS. Es ist also falsch, zu sagen, dass es eine hohe Selbstmordrate unter TS Menschen weil sie angeblich die Operation durchgeführt haben. Das Gegenteil ist wahr.“

      Gibt es hierfür objektive Quellen? Ich bezweifele das.
      Es kann sein, ich bezweifele das nicht, wenn einige US-Sekten-Angehörige in der Frage nicht behutsam vorgegangen sind.

      ABER:
      Ich weiss nicht, was Ihre Einstellung zum Christentum, Bibel ist. Wenn Sie das alles ablehnen, dann sehe ich hier einen Grund, dass Sie Ihren Sohn falsch erzogen, bzw. falsch behandelt haben. Die Bibel lehrt uns nämlich auf ihren ersten Seiten:

      „Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.“ (Genesis 1,27)

      Hätte Ihr Sohn als Kind diese Sätze gehört, wäre ihm wahrscheinlich später nie so ein Blödsinn eingefallen, dass er ein Mädchen im Körper eines Jungen ist (auch wenn er eventuell den Satz als Kind nicht verstanden hat). Und beim ersten Anzeichen des psychischen Problems: Hat er eine schallende Ohrfeige vom Vater, aber im völligen Einverständnis mit der Mutter erhalten? Ich kenne nämlich einen solchen Fall. Der 13-jährige Junge hat gerne Mädchenkleider angezogen, bis die besagte Ohrfeige kam. Heute ist er glücklicher Vater von drei Kindern. Übrigens: Hat Ihr Sohn Geschwister?

      „Die absolute Mehrheit von TS Menschen, die eine Operation durchführten, sind bedeutend glücklicher und leben ihr Leben weiter.“

      Da bin ich wieder skeptisch. Ich möchte gern überprüfbare Quellen sehen.

      „Mit 14 Jahren teilte mir mein Kind mit, dass es sich im falschen Körper fühlt. ( An dessen Schule wurde Transsexualität niemals thematisiert).“

      Aber Zugang zu blöden Inhalten im Internet hatte er.
      Haben Sie schon mal nachgedacht, warum es bis vor 50 Jahren überhaupt kein Thema bei den Kindern war? Merken Sie dass einige Medien mit Absicht die Seelen der Kinder damit vergiften? Wieso gibt es dieses Problem erst jetzt, wo facebook und seinesgleichen das Thema hochschaukeln, positiv darstellen (im Gegensatz z.B. zum Patriotismus), und nie vorher in der Menschheitsgeschichte?

      „Heute mit 16, lebt es wieder auf, beginnt das Leben anzunehmen, weil es weiss, dass es in 2 Jahren seine geschelchtsangleichende Operation haben wird.“
      Wie oben geschildert, alles Lüge. Ihr Sohn lügt sich etwas vor, und Sie unterstützen ihn in dieser Lüge.Es git keine geschlechtsangleichende OP, wohl aber Verstümmelung fürs Leben.
      Was ich fürchte: Sie und Ihr Mann versuchen jetzt die eigenen Fahler auf andere abzuwälzen. Und sehen tatenlos zu, dass Ihr Sohn einer Tragödie entgegengeht.

      • Sehr geehrter Herr Bálint, das war sachlich und emotional das Beste was ich je zu dieser Thematik gelesen habe.

      • Mein lieber Mann.
        Sie haben mir aus der Seele gesprochen.
        Ich habe hier schon des öfteren auf den schädlichen Einfluß von Fremderziehungs-Instituten im frühesten Lebensstadium hingewiesen (KRIPPEN/KITA’S ETC), und wie man dort die Seelen der Kinder wie Wachs umformen kann. Und, daß es vorkommt, daß sich im frühesten Lebensjahr ein Zwang entwickeln kann, der dem Kind vorgaukelt, daß das andere Geschlecht enorme Vorteile gegenüber dem eigenen hat. Habe diese Erfahrung selbst germacht aber mit mir selbst abgekaspert – was nicht einfach war.
        Davon abgesehen, man muß nur einschlägige Literatur lesen über die Machenschaften, die – NOCH – die Welt und ihren Lauf steuern. Daraus kann man viel lernen und Kenntnisse gewinnen. Auch diese satanischen Verbindungen wie Freimaurer/Illuminaten/Jesuiten/Zionisten – sie alle sprechen vom Vorteil der Fremderziehung. Denn nur dadurch erschaffen sie knallharte Führer und Protagonisten OHNE SEELE und – auf die Schafe bezogen – verwirrte Individuen.

        Gruß Rolf

  10. Wie lange wollen wir uns diese Unverschämtheiten aus dieser Personengruppe noch gefallen lassen!

  11. Das sind genau diese „Schwanzl…er“, die sehr viele Heteros dazu bringen,einen gesunden Hass auf solche Typen zu steigern! Da brauchen die sich dann auch nicht groß wundern das es so weit gekommen ist!!

  12. Bei den Amis finden jetzt queere Veranstaltungen statt und so konnte man gestern lesen, auch in Wien ist davon hellauf begeistert und man plant, daß verkleidete Männer den Kindern Geschichten von einem vorliest, der angeblich im falschen Körper lebt und anderen Grünen -exphantasien. Anschließend wird dann über Pimmel und Vulva mit den kleinen „diskutiert “ . Nun wurde aber bekannt, daß in der USA unter diesen Perücken und Vorleser Pädophile und andere verurteilte Sexualstraftäter, steckten. Man hoff in gewissen Kreisen, daß dies auch nach Dummerland überschwappt. Sicherlich sehr zur Freude des Geschlechtslosen auf dem obigen Bild. Als richtiger Queerer darf er eine Glatze haben, ein Männlichkeitssymbol. Alles was ihn als Geschlecht ausweist gehört weg vom Schneider bis zun Stimmbänder. Naja es würde auch keinem überraschen, daß jetzt in den USA die Zahl der Afterpocken, Entschuldigung Affenpocken ansteigen wird.

  13. Hm, ich hätte da einen Vorschlag: Wir machen eine wissenschaftliche Untersuchung zur Nachhaltigkeit der einzelnen Geschlechter und zwar dergestalt, daß wir für jede Geschlechtergruppe eine einzelne Insel bereithalten. Die einzelnen Gruppen können dann ohne Kontakt und Einfluß der anderen sich frei nach Lust und Laune verhalten. Als Kontrollgruppe nehmen wir ein ganz normale Durchschnittsgesellschaft mit Männern und Frauen auch wieder auf einer Insel wie die anderen auch. Nach hundert Jahren kontrollieren wir die einzelnen Gesellschaften, wie erfolgreich sie waren. Hihihi.

  14. Die Auslese wirkt immer und überall.Auch bei Transsexuellen oder solchen ,die sich dafür halten,letztendlich auch bei Hr.Lehmann.Ist der eigentlich grün ? Adoptionsforderungen von Homos ist die Perversität schlechthin.Sie adoptieren ihre Lustknaben,die Kinder haben keine Chance ,sind hilflos ausgeliefert.

  15. „Seit wann allerdings Christen mit Faschos
    gleichgesetzt werden, kann ich nicht sagen,
    denn das ist selbst mir nun völlig neu.“

    Zitat des Nationalsozialisten
    „So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen
    Schöpfers zu handeln: Indem ich …..,
    kämpfe ich für das Werk des Herren.“

    Quelle
    A. Hitler, Mein Kampf, München 621933, 69f.
    Hervorhebung im Original
    https://www.feinschwarz.net/indem-ich-mich-des-juden-erwehre-kaempfe-ich-fuer-das-werk-des-herren-adolf-hitler/

    „Hitler wurde in der römisch-katholischen Kirche getauft…
    Hitler wurde konfirmiert im römisch-katholischen Dom in ‎‎Linz
    In einer Rede in den frühen Jahren seiner Herrschaft
    erklärte sich Hitler als „nicht katholisch,
    sondern ‎‎als deutscher Christ‎‎“
    Hitler zeigte Präferenz für den Protestantismus
    und das Luthertum…
    …dass es töricht wäre, die Verehrung von
    ‎‎Odin‎‎ oder Wotan im germanischen Heidentum
    wiederherzustellen.
    Hitler fühlte, dass der Islam mit dem
    deutschen Volk vereinbar sein könnte.“
    Quelle
    https://en.wikipedia.org/wiki/Religious_views_of_Adolf_Hitler

  16. Hallo Rolf

    Nein, wir sind eher sehr traditionell veranlagt und haben sowas wie Kitas nie gemocht. Uns war das generell dort stets zu einseitig… Wir hatten damals mit den Gedanken gespielt, doch als wir vor Ort uns das so angesehen hatten… nein…. das wollten wir nicht. Ich möchte nicht oberflächlich erscheinen aber die Frauen die dort tätig waren, waren sehr offensichtlich sehr einseitig politisch geprägt. Das störte uns. Wir wollten nicht dass unser Kind Werte verliert , die wir schätzen.Also, Werte wie Anstand, Benimm. Ich werde nie vergessen, bei der allerersten Kita die wir uns ansahen, da hörten wir, wie eine der Frauen dort zu den Kindern sagte :“ …Fleisch essen ist ungesund für den Körper und die Tiere leiden grausam…“ Na, da war bei mir aus. Das war Ideologie par excelence.

    Also sagte ich zu meinem Mann damals… „äh nein Schatz, lass uns unser Kind traditionell erziehen, ihm seinen Freiraum lassen sich zu entwickeln , ohne irgendeine Beeinflussung“. Mein Mann nickte und damit war die Sache für uns gegessen. Deswegen haben wir auch nicht gleich Panik bekommen, als er ab 4 Jahren Puppen wollte. Wir sagten uns damals…OK, wenn er das ill soll er das haben. Auch haben wir immer darauf geachtet, dass unser Kind kaum Fernsehen sehen durfte. Ich habe mich jeden Tag hingesetzt und entschieden was er sehen durfte und was nicht. Ich weiss, klingt auch nach Beeinflussung aber ich bin eine Mutter und muss mich darum kümmern, dass mein Kind eben nicht irgendetwas vorgesetzt bekommt, dass es noch nicht versteht. Z.B. Vegetarier, Veganer, Politik usw…

    Auch in seiner Schule wurden dann, eines Tages, im Sexualkundeunterricht keinerlei langen herumreiterreien um egal was für sexuelle und biologische Orienterierungen gemacht. Ich habe das damals sehr gut beobachtet. Sie lernten halt nur eben wie die Menschheit sich fortpflanzt, was Sexualorgane sind und was sie tun, dass es Homosexualität gibt und Transsexualität, aber alles sehr am Rande, in keinster Weise aufdringlich.

    Da war mein Kind aber schon 11. Konnte mit der Thematik umgehen. Aber ich bin strikt dagegen, dass Kleinstkinder 2,3,4,5,6,7 Jahre alt , bereits mit diesen Themen konfrontiert werden. Ich finde, das ist zu jung.

    lG

    Eine Mutter

    • Liebe Mutter.
      Danke für Ihre offenen Worte. Daß sie die Krippe und dergl. für Ihr Kind erspart haben, ist wunderbar.
      Ich habe gerade auf den Kommentar von Balint Joszef geantwortet. Den werden Sie sicherlich auch lesen mit seinen Ausführungen – die ich übrigens für richtig halte!
      Ich wurde mit 2, 2 1/2 Jahren in den Kindergarten gebracht. Dort war ich nur am Revoltieren. Ich mochte die Frauen dort nicht, ihr bestimmendes Wesen. Ich kriegte von denen jedes Mal „einen auf den Deckel“, wenn ich wieder etwas „angestellt“ hatte. Und das kam jeden Tag vor, weil ich ständig in Auflehnung war. Wenn wir
      eine Aufgabe gestellt bkamen – z,B. im Setzkasten einen Hund darzustellen, stellte ich ein Schwein dar oder einen Esel -, machte ich grundsätzlich was anderes daraus oder beschäftigte mich mit ganz anderen Dingen. Das führte schließlich dazu, daß ich dort heraus genommen wurde und zu Hause blieb oder mit auf der Arbeit (meine Eltern waren selbstständig).
      Heutzutage weiß ich was dort in der Fremdunterbringung passiert war: meine SEELE HAT GESCHRIEN, weil ich dort in der fremden Umgebung ständig ohne Zuwendung war ohne menschliche Zuneigung und Wärme.
      Entscheiden muß Jeder im Leben für sich selbst – dafür haben wir Menschen unseren freien Willen von der Schöpfung erhalten. Den man gerade politisch dabei ist, zu zertstören.
      Die Entscheidung für eine chirurgische Verstümmelung – so sehe auch ich das real – muß Ihr Sohn selbst treffen. Die ist unwiderbringlich! Danach wird er erst recht leiden.

      LG Rolf

  17. Guten Tag Rolf

    Ich sehe gerade, Sie argumentieren aus religiöser Sicht. Sie leben im starken Glauben. Da muss ich passsen, denn ich bin Atheistin. Für mich sind reale Probleme nicht mit Glauben zu lösen sondern nur mit Wissenschaft und Logik. Deswegen kann ich leider nicht mit religiösen Hintergrund mitdiskutieren. Wenn mein Kind sich mit 18 Jahren weiterhin für die Operation entscheidet, so werden wir das natürlich respektieren. Denn dann hat halt mal wieder die Natur versagt und ein weiteres Menschenkind in diese schlimme Situation gebracht. Natürlich ist das keine Verstümmelung die sich mein Kind dann antut sondern eine geschlechtsangleichende Operation. Wie ich im Zuge meiner langen Recherchen und auh persönlichen Gesprächen sowie Sichtungen erfahren habe, sehen der Genitalbereich sehr gut aus und empfinsungsfähig ist es ebenso. Somit weiss ich, dass mein Kind nicht nur sich dann optisch vollkommen integrieren kann sondern auch die Empfindungsfähigkeit gegeben ist. Wenn mein Kind also sich dann für die Operation entscheidet, weiss ich dass es danach glücklich sein wird, so wie so viele die diesen Weg gegangen sind. Doch das weiss man halt nur wenn man mit diesen Menschen persönlich gesprochen hat. Ich bedanke mich aber sehr für die kurze Diskussion.

    Eine Mutter

    • Sehr geehrte Mutter, da hat nicht die Natur versagt, da hat die Gesellschaft versagt, die einen biologisch gesunden Menschen dazu bringt, sich defekt zu fühlen. Und diese kranke Gesellschaft wird, wenn es eines Tages nicht mehr en Vogue ist, ihr Opfer wie eine heiße Kartoffel fallen lassen.

  18. An die beleidenswerte Mutter
    „Wissenschaft und Logik.“
    Das is es eben. Wissenschaft und Logik führen zum Glauben an Gott. Wenn Sie jetzt recherchieren würden, würden Sie staunen, wie viele Wissenschaftler es gab und gibt, die gläubig waren. (Nicht alle, selbstverständlich.) Aber das werden Sie nicht tun. Ihr Weltbild würde einstürzen und Sie müssten die eigenen Fehler vor Augen haben.
    „Die Natur hat versagt.“
    Wieder: Die eigene Schuld auf andere abzuwälzen. Aber wenigstens Ihrem Sohn zuliebe:
    Sprechen Sie mal mit Ärzten, die Fälle von Personen 20 Jahre nach der Verstümmelungs-OP kennen.

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