Queere Regierungshetze gegen die Kernfamilie

Queere „Normalität“, wie sie die Ampel im Sinne hat: „Anarcha-queer-feministischer“ Protest bei einer Gerichtsverhandlung (Symbolbild:Shutterstock)

Was tut eigentlich der neue „Queer-Beauftragte“ der Scholz’schen Ampel-Koalition, Sven Lehmann, in Berlin? Antwort: Natürlich genau das, was von ihm verlangt (und wofür er auf Steuerzahlerkosten apanagiert) wird: Er hetzt subtil gegen die klassische Familie – die einst, nach dem Willen der in ihren Gräbern rotierenden Väter des Grundgesetzes, einmal unter dem besonderen Schutz des Staates und der Verfassung stehen sollte. Was der Grüne Lehmann nun vom Stapel ließ, hätte noch vor keinen 30 Jahren nicht nur zuverlässig dazu geführt, die eigene politische Laufbahn zu beenden, sondern auch einen Aufschrei der Öffentlichkeit nach sich gezogen. Heute gibt es dafür wohlfeilen Applaus und gute Haltungsnoten – samt der Empfehlung für höhere politische Weihen.

Lehmann hatte nämlich nichts Geringeres behauptet, als dass es ein „normales Familienmodell” nicht gebe. Daher könne ein solches auch nicht „unter die Räder kommen”. Das sagte er im Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung”. Eine ungeheuerliche Bemerkung mit subversiver gesellschaftspolitischer Sprengkraft, die nicht nur ein Schlag ins Gesicht von immer noch -zig Millionen sehr wohl „normal“ (im besten Wortsinne) tickenden, in normalen Vater-Mutter-Kind-Mustern lebenden Familien ist – sondern lupenreine Agitation für randständige „Alternativmodelle“, eben queere Formen des privaten Zusammenlebens. Nur damit keine Missverständnisse entstehen: Jeder kann so leben wie er will und sich auch als Familie fühlen und bezeichnen. Er soll aber seine Lebensweise nicht anderen aufdrücken oder die eigene Emanzipation mit der Infragestellung der gehabten, von der übergroßen Mehrheit der Menschen praktizierten Strukturen verbinden.

Paranoider Aktivismus

Genau dies aber tut Lehmann, wie ja überhaupt die gesamte staatliche Institutionalisierung von Aktivisten zugunsten queerer, woker und anderer postmodern-radikalistischer „Lebensentwürfe“ nichts mehr mit Gleich-, sondern Besser- oder gar Alleinstellung zu tun hat – und mit blanker Propaganda, die das Ziel eines regenbogenbunten Totalitarismus verfolgt und einen krankhaften Biologismus zu exekutieren – gegen alles Traditionelle und Heterosexuelle. Die polemische Gleichsetzung von Heteronormalität mit einer unterstellten „Heteronormativität“, durch die angeblich Queere, Schwule und Transpersonen aller Couleur von normalen Menschen, klassischen Familien, weiblichen Vagina- bzw. männlichen Penisträgern (vulgo „Schwanzfickern”) und anderen rückständigen Erben der Evolution eingeschränkt würden, ist die paranoide Grundlage dieser Bewegung. Und Lehmann ist ihre ideale „Spokes-Person”.

Völlig zu recht kommentiert die familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Dr. Anne Cyron, Lehmanns Einlassungen wie folgt: „Während unser Land von einer politisch verschuldeten Krise in die nächste taumelt, haben die Grünen nichts anderes zu tun als die traditionelle Familie weiter zu delegitimieren. Das ist bei einem ‚Queer-Beauftragten‘, der sich primär als ‚Aktivist‘ versteht, allerdings kein Wunder. Die Unterstützung von Müttern und Vätern, die tagtäglich Beruf und Kindererziehung unter einen Hut bringen müssen, ist der Ampel-Koalition kein vordringliches Anliegen. Stattdessen geht es ihr um Pseudo-Probleme wie eine nicht vorhandene Unterdrückung von Menschen, die sich ihrer biologischen Geschlechtsidentität nicht zugehörig fühlen.

In der Tat – denn ganz im Sinne dieser irrwitzigen Prioritätensetzung zulasten alles Angestammten, Natürlichen und Funktionierenden macht Linksgrün unter frohlockender und proaktiver Billigung der FDP mit diesem linksradikalen Gesellschaftsumbau tatkräftig ernst. So soll künftig bereits eine einfache Selbsterklärung zur juristischen „Änderung” des Geschlechts genügen –  sogar für Jugendliche ab 14 Jahren. Auch müssen möglicherweise sogenannte „geschlechtsangleichende Behandlungen” von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Noch besser, vor allem auch für eingewanderte islamische Polygamisten: Bis zu vier Sorgeberechtigte sollen sich die Erziehung eines Kindes teilen dürfen. Cyron bemerkt bitter: „Das Recht des Kindes auf seine wirklichen Eltern spielt bei diesen absurden Konzepten keine Rolle.

 

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9 Kommentare

  1. Warum denke ich unmittelbar an die Verbringung solcher Figuren in ein LAger, wo sie dort einmal im Leben richtig arbeiten können?

    • Kohle absahnen, Geltungssucht ausleben, auch für den „Hofstaat“ dieser überflüssigen Kreaturen. Für was Anderes sind Ministerposten für Juckuhu und sonstiges Gedöns nicht da.

  2. Was hat dieses Pussi nur für eine Moral?
    Gebt ihr Besen und Schaufel und lasst sie
    für das Gemeinwohl schaffen, damit die Birne
    wieder klar wird.

  3. Svenja Lehmann…vielleicht hatte sie auch zwei Väter…geht ja meistens alles bis in die Kindheit zurück

  4. Und deshalb wird mir ganz flau in der Magengegend …bei dem Gedanken wieviele Kinder aus der Ukraine noch kommen sollen, die dann diesen Blödsinn eingetrichtert bekommen. Schon aus diesem Grund sollten sich P.+Sch. schnellstens einig werden …auf das alle Ukrainer wieder zurück in die Heimat können.
    Ach ja …in den Gebieten wo nicht geschossen wird sind die Regale im Supermakt vollgestopft…

  5. Zum Glück lebe ich auf dem Land. Hier habe ich noch nie so einen Paradiesvogel gesehen. Sowas wie Olivia Jones kennen wir nur aus der Glotze !

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