Ramadan als neue Leitkultur

Ramadan als neue Leitkultur

Ramadan-Beleuchtung in deutschen Städten: Nicht nur der Bevölkerungsaustausch, sondern auch der geplante kulturell-religiöse Shift werden als “bunte Weltoffenheit” gefeiert – bis nichts mehr von uns übrig ist (Symbolbild:Imago)

Wenn eine deutsche Großstadt ihren Park mit „Happy Ramadan“-Leuchtschildern und Mondsymbolen ausstattet, ist das mehr als dekorative Folklore. Es ist eine symbolische Setzung: Der islamische Fastenmonat wird aus der Sphäre des persönlichen Glaubens in die repräsentative Stadtidentität gezogen. Freiburg macht das im Seepark, andere Städte wie Frankfurt hängen Halbmonde und Ramadan-Schriftzüge in prominente Einkaufsstraßen. „Frankfurt schaltet wieder mal die Ramadan-Beleuchtung in der Fußgängerzone ein und die grüne Bürgermeisterin verkauft dies als Zeichen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das ist Schönwetter-Populismus!“, ärgert sich Islamforscherin Susanne Schröder auf X. Zu Recht: Denn gleichzeitig werden christliche Symbole – Kreuze in Klassenzimmern, Krippen im Rathaus, Schulweihnachtsfeiern – seit Jahren problematisiert, relativiert oder entkernt. Die Botschaft ist hier doppelt: Erstens, dass die Kommune religiöse Sichtbarkeit politisch orchestriert, statt einfach nur den Glauben der Bürger zu schützen. Zweitens, dass gerade der Ramadan zum bevorzugten Anlass wird, um „Vielfalt“ zu inszenieren – und zwar nicht im Sinne von ruhiger Koexistenz, sondern als neue kommunale Leitkultur.

Wer von „Selbstverständlichkeit muslimischen Lebens“ spricht, aber bei christlichen Ritualen ständig warnend mit dem Neutralitätszeigefinger wackelt, betreibt keine Gleichbehandlung, sondern die Verschiebung der kulturellen Mitte. In dieser Gemengelage ist es mehr als stillos, wenn Bundeskanzler Friedrich Merz auf seinem offiziellen Instagram-Account mit den Sätzen „Unsere freiheitliche Gesellschaft ruht auf der Toleranz. Sie lebt von Offenheit und echter Neugier für den Anderen. Ramadan schafft dafür einen festlichen Rahmen über Kulturgrenzen hinweg. In diesem Miteinander entsteht die Kraft, die unser Land in Zeiten der Bewährung braucht“ den Ramadan feiert, an die Christen dagegen kein Wort verliert. Parallel dazu läuft die mediale Erzählung in Dauerschleife: öffentlich-rechtliche Angebote wie der “Südwestrundfunk” erklären den Ramadan zum quasi-therapeutischen Format; so senke Fasten Cholesterin und Triglyceride, verbessere Insulinsensitivität, helfe beim Abnehmen und könne die Psyche stabilisieren, so der neue Ratgeber-Journalismus. Und Ernährungsfachblätter entwerfen eigene Programme, wie muslimische Jugendliche „gesundheitsverträglich“ durch den Fastenmonat kommen sollen – mit Tipps für Übergewichtige, passende Speisen und Tagesrhythmus.

Ramadan-Mobbing auf dem Schulhof

Nichts davon ist per se illegitim; Fasten gehört zur religiösen Tradition, und es gibt durchaus medizinisch interessante Effekte. Auffällig ist allerdings die einseitige Tonlage: Ramadan als Wellness- und Achtsamkeitsformat, als säkularisierte Spiritualität mit positiven „Effekten auf Stoffwechsel und Seele“. Dass Kinder und Jugendliche tagsüber nichts trinken, im Unterricht müder, gereizter oder konzentrationsschwach werden, rutscht in die Fußnoten. Die gesundheitliche Rahmung dient damit zugleich als Entschärfung: Wer auf Probleme hinweist, stört nicht nur die Religionsfreiheit, sondern gleich auch noch ein vermeintlich gesundheitsförderndes Ritual. Dass in diesem Jahr auch die christliche Fastenzeit in denselben Zeitraum fällt, lässt das Ritual als kollektivierende Praxis erscheinen. Diese weiche Außenkulisse kontrastiert scharf mit dem, was Lehrer und Wissenschaftler inzwischen unter der Überschrift „religiös begründete Konflikte“ in Schulen beobachten. Eine größere Befragung von rund 700 Schulbeschäftigten kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als ein Drittel regelmäßig religiös motivierte Konflikte erlebt – besonders häufig „rund um den Islam“. Eine Auswertung der Schweizer Stiftung Zukunft CH spricht sogar explizit von „islamischem Mobbing“: Kinder würden unter Druck gesetzt, im Ramadan zu fasten, Mitschülerinnen ohne Kopftuch beschimpft, nichtfastende muslimische Jugendliche als „schlechte Muslime“ markiert.

Bereits 2023 berichtete die “Welt” über „islamistische Sittenwächter an Schulen“, die im Fastenmonat als moralische Polizei auftreten: Schüler, die essen oder trinken, würden bloßgestellt oder zum Fasten genötigt, nichtmuslimischen Kindern werde geraten, in Gegenwart muslimischer Mitschüler besser nichts zu essen. Das passt zu anderen Befunden: Eine Umfrage der gesetzlichen Unfallversicherung zeigt, dass über die Hälfte der Lehrkräfte Zunahmen von psychischer Gewalt und Mobbing im Schulalltag sieht, körperliche Gewalt eingeschlossen. Religion ist dabei nur eine von mehreren Konfliktachsen – aber beim Ramadan bekommt sie eine besondere Schärfe, weil es um täglich sichtbares Verhalten geht: Essen, trinken, sich am Sportunterricht beteiligen. So entsteht eine doppelte Asymmetrie. Die Mehrheitsschule erklärt in Projekttagen und Leitbil-dern, man wolle Vielfalt, Respekt und Toleranz. Gleichzeitig wächst auf dem Hof ein Milieu, in dem Kinder lernen: Wer im Ramadan isst, wer offen sagt, dass er nicht glaubt, wer als Mädchen unverschleiert oder kurzärmlig kommt, verletzt nicht nur „Gefühle“, sondern gilt als Verräter an der eigenen Gemeinschaft. Der Druck trifft besonders muslimische Kinder, die nicht fasten möchten oder dürfen – sie sind die ersten Opfer der Religionspolizei im Kinderzimmer.

Die neue Einbahnstraße der Völkerverständigung

Gerade deshalb wirkt es so schief, wenn dieselbe pädagogische Öffentlichkeit, die beim Ramadan jede Kritik sofort als „islamfeindlich“ zurückweist, gegenüber den USA plötzlich apokalyptische Szenarien entwirft. Schulleiter in Baden-Württemberg sagen Austauschreisen ab, weil man ernsthaft fürchtet, deutsche Schüler könnten von ICE-Beamten „mit Waffen ins Auto gezerrt“ werden – als wären sie illegale Migranten auf der Flucht. Dabei warnen weder Auswärtiges Amt noch US-Behörden vor Schulreisen; hunderttausende Einreisen von Touristen, Schülergruppen und Studierenden verlaufen jährlich völlig problemlos. Die Logik ist absurd: Nach außen wird Völkerverständigung mit Amerika als Sicherheitsrisiko behandelt, im Inneren aber werden sehr reale Probleme einer islamisch geprägten Peergroup-Kultur relativiert. Gegen US-Grenzbeamte malt man Bilder maskierter Schergen, gegen Ramadan-Mobbing begnügt man sich mit „Sensibilisierung“. Die Doppelbotschaft an die Schüler lautet: Der Westen, insbesondere die USA, ist bedrohlich; der religiöse Konformitätsdruck im eigenen Umfeld an den Islam hingegen, eine expansive und vielfach gewaltaffine Religion, ist Kultur, die man respektieren müsse. Völkerverständigung wird so zur Einbahnstraße: Wir sollen alles verstehen und wertschätzen, was islamische Praxis an Normansprüchen in den öffentlichen Raum trägt – während wir gleichzeitig die traditionelle westliche Bindung an Rechtsstaat und USA als moralisch verdächtig markieren.

Juristisch ist der Befund klarer als der politische: Der Staat ist zu weltanschaulicher Neutralität verpflichtet. Er darf religiöse Praxis schützen, er darf Information anbieten – er darf aber keine faktische Leitreligion durch symbolische Aufwertung installieren. Wer Ramadan-Leuchtschriften kommunal finanziert, der öffnet die Tür zu einer privilegierten Sichtbarkeit des Islams; wer gleichzeitig christliche Symbole aus Schulen und Rathäusern verdrängt, der verschiebt die Gewichte. Noch gravierender ist die pädagogische Schieflage. Religionsfreiheit heißt auch: Freiheit von religiösem Zwang. Eine Schule, die „Ramadan-Workshops“ veranstaltet, Fasten als Gesundheitsphänomen oder interkulturelle Kompetenz verpackt, zugleich aber dem gruppendynamischen Druck auf Schulhöfen tatenlos zusieht, verletzt ihre Schutzpflicht gegenüber den Schwächeren. Das gilt nicht nur für christliche oder areligiöse Kinder, die im Ramadan zum diskreten Rückzug mit Butterbrot gedrängt werden, sondern gerade für muslimische Schüler, die nicht fasten wollen oder können. Eine säkulare Schule hat nicht die Aufgabe, die Normen der strengsten religiösen Fraktion in alltägliches Verhalten zu übersetzen.

Säkularität ernst nehmen

Eine konservative Antwort auf diese Entwicklung wäre nüchtern und klar: Sie würde anerkennen, dass religiöses Fasten – ob christliche Passionszeit oder islamischer Ramadan – als private Praxis respektiert werden muss. Sie würde zugleich darauf bestehen, dass schulischer Alltag religiös neutral bleibt: Unterricht, Pausenverpflegung, Klassenfahrten und Sport orientieren sich an pädagogischen und gesundheitlichen Kriterien – nicht an Scharia- oder Fastengeboten. Das bedeutet konkret: Kein Kind darf daran gehindert werden, in der Pause zu essen oder zu trinken, weil andere fasten! Kein Schulkind darf von Mitschülern anhand religiöser Regeln kontrolliert, beschämt oder sanktioniert werden! Und wo das dennoch geschieht, ist entschlossenes Eingreifen der Schule gefragt – nicht aus Feindseligkeit gegenüber dem Islam, sondern aus Loyalität zum Grundrechtsschutz des Einzelnen. Studien, die systematisches „islamisches Mobbing“ und religiös begründete Konflikte dokumentieren, sind ein Anlass zum Handeln, nicht zum Beschwichtigungsdiskurs. Umso schärfer ist gegen Praxen wie an der Moosland-Schule Ottersweier zu protestieren, die „halal“-Essen als “Normalfall” für alle Schüler eingeführt hat:

(Screenshot:Facebook)

Für die Kommunalpolitik wiederum heißt Neutralität: Entweder schafft man einen fairen Rahmen, in dem alle großen Religionen sichtbar sein dürfen – oder man verzichtet auf religiöse Symbolpolitik insgesamt. Eine Stadt, die Ramadan-Beleuchtung installiert, sich aber bei Weihnachtsbeleuchtung und Krippen aus Rücksichtnahme auf andere Religionen (genauer: die eine, den Islam) zurücknimmt und eigene Traditionen aufgibt, produziert keine Vielfalt, sondern eine neue Hierarchie der falschen Sensibilität und Unterordnung. „Wer religiöse Symbole im großen Stil in Parks hängt und dazu begleitende Wohlfühl-Berichterstattung liefert, muss sich fragen lassen, ob er bereit wäre, Kreuz, Krippe und christliche Fastenzeit im selben Maß sichtbar zu machen“, meint dazu der religionspolitische AfD-Fraktionssprecher Baden-Württembergs, Rüdiger Klos. Der eigentliche Prüfstein ist nicht die Frage, ob Städte und Medien „Happy Ramadan“ sagen dürfen. Der Prüfstein ist, ob sie bereit sind, auch die Kehrseite anzusprechen: den sozialen Druck, die moralische Übergriffigkeit und die zunehmende Konfliktlast in Schulen. Wer nur die Lichterkette sieht, aber nicht die Realität auf dem Pausenhof, betreibt keine Völkerverständigung, sondern Symbolpolitik. Und eine Pädagogik, die beim Ramadan alle Register der Empathie zieht, beim Schutz der eigenen Kinder vor religiösem Mobbing aber zurückzuckt, hat ihren inneren Kompass verloren.

23 Kommentare

  1. Die Gutmenschen der RotGrüneDunkelrotGelbeSchwarzen Einheitspartei – Spinnerfraktion sind die ersten, die in den „Geschäftsstraßen“ von berüchtigten Westdeutschen Idoitenstädten an der Laterne baumeln. So wird es sein.

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    1. Sie lernen es halt nie.
      Immer müssen Extreme siegen.
      Die Wiener haben nicht umsonst um ihre Freiheit gekämpft. Nur, um 400 Jahre später von gutmenschlichen Idioten verraten zu werden.
      Wer den Teufel einlässt…

  2. Stück für Stück für Stück…..
    Unterwerfung!
    Deren Ende verdeutlichen 57 islamische Länder (Theokratien)
    :::

    Für den Schutz und Erhalt europäischer Werte und Freiheiten!
    Gegen den Politischen Islam!

    https://bpe-paxeuropa.de/

  3. Da liegt wohl ein Fehler vor.
    Es müsste heißen „Ramadan als neue Leidkultur“
    Eine Kultur die Leiden erzeugt.
    Nicht die Bedeutung nach Nietzsche.

  4. Der Islam kommt nicht nach Europa, um zu bereichern, sondern um zu erobern!
    Die Taktik ist immer die Gleiche:
    – Einwandern,
    – ruhig verhalten,
    – vermehren,
    – Moscheen bauen,
    – Islamverbände gründen,
    – in die Politik gehen,
    – Übernahme…
    Deutschland, Österreich und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen
    gerade am vorletzten Punkt!!!

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  5. Liebe Muslime.
    In Europa essen wir, wann wir wollen. Wie essen, was wir wollen. Wir essen, wo wir wollen. Euer Ramadan ist euer Problem nicht unseres. Ihr seid hier in Europa lediglich Sozialhilfe-Gäste, nicht wir in euren Ländern. Wenn euch das nicht passt, gibt es genügend islamische Länder, wo ihr euch gegenseitig mit eurer falschen Moral belästigen könnt.

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  6. Off Topic

    Ziel: Zugang zu von der EU gesperrten Inhalten zu gewähren
    Neues US-Portal gegen europäische Internetzensur kommt

    Das US-Außenministerium arbeitet an einer neuen Website – Freedom.gov –, die Nutzern in Europa und anderen Teilen der Welt den Zugriff auf von ihren Regierungen gesperrte Inhalte ermöglichen soll.

    …Verteidigung der Meinungsfreiheit zentraler Bestandteil der Trump-Politik

    Die Trump-Regierung hat die Verteidigung der Meinungsfreiheit zu einem zentralen Bestandteil ihrer Außenpolitik gemacht. Sie kritisierte das EU-Gesetz zur Bekämpfung von Hassrede (DSA) und den britischen Online Safety Act, da diese die Meinungsfreiheit einschränkten. Die neuen Zensurregeln der EU ermöglichen es Plattformen, Inhalte zu entfernen, die als illegale Hassrede oder terroristische Propaganda eingestuft werden. …

    (Auszug)

    mehr hier

    https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-mk/politik/neues-us-portal-gegen-europaeische-internetzensur-kommt/43060

    Gut so !
    Jetzt noch „Free Spetsch“ deutschsprachige TV-Sender die sich nicht blockieren lassen !

  7. Die Falschheit im Lande ist nicht nur systemimmanent, sie ist auch volksimmanent, denn das System wird vom Volk getragen.
    Der Lohn für diese Falschheit ist der Untergang der hiesigen Kultur. Geschieht den Betroffenen recht.

  8. Habe ich kein Verständnis mehr, da es für mich subjektiv Umvolkung ist. Würde ich mich in diesen Ländern so aufführen wie die hier zugewanderten, hätte ich ein Messer im Rücken, nen Strick um den Hals, ne Kugel in der Brust bzw. wäre von der jeweiligen Regierung aus dem Land entfernt wurden mit Verbot der Neueinreise.

  9. Und Trump bereitet einen neuen Krieg gegen den Iran vor, um seine Marionetten dort zu installieren. Denn es stört ihn, dass in Iran nicht die gleichen pro-amerikanischen menschenverachtendenradikal-islamischen Diktatoren an der Macht wie in Saudi Arabien. Saudi Arabien ist die Lieblings-Islamistenhochburg von Trump in der Golfregion, mit denen Trump viele Geschäfte treibt!

    Und Israel’s Armee hat bereits am ersten Tag des Ramadan unschuldige Palästinenser in Gaza-streifen durch Bombardements getötet…Außerdem werden von Israelischen Siedlern in der West-Bank ethnische Säuberungen durchgeführt, auch am ersten Tag des Ramadans.
    Und da soll noch einer sagen, dass Israel nur Frieden will und keinesfalls provozieren will usw…

    Wann will Trump endlich Sanktionen gegen den radikalisierten Autokraten Netanjahu verhängen ???
    Netanjahu will überhaupt keinen Frieden in dieser Region. Das hat er in den letzten Jahren mehrmals durch seine pseudo-relgiösen messianisch-zionistischen Ansprachen schon unter Beweis gestellt!

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    1. Trump ist derzeit der Einzige, der Europa noch vor der islamischen Beherrschung retten könnte. Deshalb hassen unsere System-Parteien Trump auch so unendlich.

  10. Interessant: Erst noch im letzten Jahr zu Ramadan waren die Pizzerien und McDo´s voll mit Muselmännern! Wird also alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird..! Der Michel knickt ein, der Musel lacht sich schlapp über soviel Dummheit! Dass bei soviel Blödheit der Selbsthass keimt, verwundert tatsächlich nicht!

  11. „Der erste Schritt zur Vernichtung eines Volkes ist die Auslöschung seines Gedächtnisses. Vernichten Sie seine Bücher, seine Kultur, seine Geschichte. Dann lassen Sie jemanden neue Bücher schreiben, eine neue Kultur herstellen,
    eine neue Geschichte erfinden. Bald wird die Nation zu vergessen beginnen, was sie ist und was sie war“.
    (Milan Kundera, Das Buch vom Lachen und Vergessen)

    1. Willst Du ein Volk vernichten, nimm ihm zuerst seine Sprache.

      Mit dem Verdrängen und Ersetzen der deutschen Sprache durch Englisch klappt das schon ganz gut.
      Und die Deutschen finden das toll!

  12. Ein schöner länger Artikel. Wäre auch kürzer gegangen. Es ist schon längst zu spät. Wer jünger ist sollte schon mal einen Gedanken ans Konvertieren verschwenden. Kann später hilfreich sein. Oder dem Freundeskreis und den Verwandten eine mögliche neue Adresse geben und auf die hohen Flugkosten dorthin hinweisen.

  13. Einzig und allein waren es die deutschen Trümmerfrauen die Deutschland wieder aufbauten und dann die Kriegsheimkehrer. In den 60ern als die Wirtschaft im Westen blühte wurden die türkischen Gastarbeiter hereingeholt. Einjahrzehnt später gab es die ersten Problemviertel in Großstädten. Frankfurt Main, Hamburg, Bremen, Stuttgart und Westberlin wurden schnell solche Glückspilze doch alles war überschaubar. Anfang der 80er gab es paar Gebetsräume und die ersten Moscheen. Nach der Scheineinheit bis Mitte der 90er wurde Ostberlin auch verwestlicht mit Migranten und auch Leipzig, Dresden, Potsdam mit weiteren Großstädten in Mitteldeutschland waren fällig, doch es war auch noch überschaubar. Nach 2000 bis 2010 da waren viele Großstädte im Westen richtig amerikanisch und bei uns gab es ab und zu Kreuzberg. 2015 fiel der Hammer mit der großen Grenzöffnung durch die schwarze Erika die perfekte Satanistin die nur 10 Jahre brauchte die CDU/CSU in Antichristdemokraten zu verwandeln. 2020 gab es das C19-Horrormärchen und hinterm Rücken ging die Umvolkung heimlich weiter während es Lockdowns mit Ausgangsspeeren gab. Bei mir im Nachbareingang beobachtete ich wie zwar nur mit Masken die Vermieterin eine Wohnungsbesichtigung führte mit einer Afrikanerfamilie doch so schlimm war es nicht obwohl es hieß für ältere ab 50 total Abstand zu halten bei Jüngeren. Naja C19 war nur ein Zusatzschauspiel um unsere Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft zu zerstören. Die drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus sind im vollen Gange, doch leider merkt der Großteil es nicht so lange der Lebensstandart gesichert ist mit Krediten bis mal paar Schränke zur Umarmung vor der Türe stehen. Es reicht aber beim Durchschnittsdepp aus wenn paar Asylanten oder Passgeburten ins Wohnumfeld ziehen. Bei Ruhestörung bricht da schon ein Ozean voller Tränen aus. Sind wir aber froh das Dank guter demokratischer Aufklärungsarbeit nicht die kahlgeschorenen Stiefeljungs von Romper Stomper und American History X das Zepter halten. mfg

  14. Solange man nicht erkennt, dass die vielen muslimischen Männer die ins Land strömen nicht die Fachkräfte sind die man braucht, sondern eine immer grösser werdende Belastung für den Sozialstaat und die innere Sicherheit, so lange kann man Deutschland und seine Bürger nur bedauern.

  15. islamkritischer Karnevalswagen löst Staatsschutz-Ermittlungen im Saarland aus
    Bei einem traditionellen Rosenmontagsumzug im saarländischen Nonnweiler hat eine Fußgruppe mit provokanten, islamkritischen Schildern für Aufsehen gesorgt. Nun prüft der Staatsschutz, ob die Aktion strafrechtlich relevant sein könnte. Die Teilnehmer stellten die Frage: „Was steht unseren Mädchen noch bevor?“ – und gaben als Antwort: „Kalifat, Scharia, Burka, Zwangsehe, Nikab, Kinderehe“. Über den Vorgang berichtete die Saarbrücker Zeitung exklusiv.
    https://nius.de/gesellschaft/news/nonnweiler-karnevalswagen-kalifat-scharia-burka-staatsschutz-ermittelt-saarland

  16. Da hängen keine „Halbmonde“!
    Das sind Sichelmonde.
    Sicheln mit denen man z.B. Gras schneiden, oder Köpfe abschneiden kann.

    Kommt von euren von Mohammedanern vorgeformten und eingeredeten Phantasien runter.
    Ein Halbmond sieht jedenfalls anders aus.

  17. Ich habe mir gestern ein neues Interview von ALice Schwarzer (Feministin) in der Originalfassung durchgelesen , in der auch Themen wie Kopftuchverbot angesprochen wurde.
    Nach diesem Interview hat dann die TAZ ein Kommentar-Artikel dazu verfasst und die TAZ ist einfach nur entsetzt . Die TAZ behauptet , dass Alice Schwarzer Sexistisch, rassistisch und seit einigen Jahren auch schon transfeindlich ist.
    Außerdem behauptet die TAZ, dass Alice Schwarzer den rechten FeministInnen wie Alice Weidel große Beihilfe leistet.
    Alice Schwarzer’s rechtsfeminstischer Ideologie ist es angeblich zu verdanken, dass trans Personen, Schwarze Menschen und People of Colour und viele Frauen seit Jahren verstärkt in einem Klima der Angst leben müssen und nicht wissen, ob ihre Situation in Zukunft noch schlimmer wird. Für viele ist sie schon jetzt unerträglich, behautpet nun die TAZ…
    Welch ein Blödsinn.
    Und einige TAZ-Kommentatoren rasten komplett aus.
    Einige TAZ-Leser schreiben:
    Wenn die rechte Feministin Alice Weidel tatsächlich Bundeskanzlerin werden sollte,
    dann wäre es angeblich eine Ermutigung für alle Frauen , wenn Frauen Konzentrationslager leiten können, oder Erschießungskommandos, Folterkeller. Hauptsache sie erobern bald Posten, die zuvor Männern vorbehalten waren. Schwarzers und Weidels wunderbarer Feminismus.
    ALso defacto eine feministische weibliche NSDAP-Diktatur ???
    Unfassbar, welch ein Blödsinn!