Rassismus gegen Deutsche?

"Internationale Wochen gegen Rassismus" in Heidelberg: Deutsche finanzieren, Problem-Migranten profitieren

Jedes Regime hat seine Fahnensymbolik: Aktuelle Beflaggung in Heidelberg (Foto:Imago)

Die Beflaggung an den Brücken Heidelbergs im März 2022 weckt gewisse unangenehme Erinnerungen an das Dritte Reich. Kein Wunder: Auch damals war Heidelberg wahnhaftes Zentrum irregeleiteter Ideen. Die Impertinenz der Betreiber des „Interkulturellen Zentrums” und die Selbstverständlichkeit, mit der indigenen Deutschen „Rassismus” zur eigenen Vorteilsnahme unterstellt wird, ist die gleiche wie vor zwei Jahren. Wenn sich überhaupt etwas geändert hat, dann die Dreistigkeit, mit der teilweise illegitime Migranten, die größtenteils hier ein deutlich besseres Leben als in ihrer Heimat führen, immer mehr Vorteile einfordern und leider oft dabei jegliche Dankbarkeit vermissen lassen.

Seit Anfang März werden in Heidelberg die „Anti-Rassismus-Wochen” auf fast jeder Litfaßsäule und Straßenecke mit Flaggen und Bannern beworben. Vergleiche mit den späten Dreißiger Jahren drängen sich auf, als Heidelberg eines der Zentren des nationalen Sozialismus war; nun scheint es diesmal nicht dem „braunen Sozialismus”, sondern dem grün-roten Sozialismus anheimzufallen. Auch die Propaganda muss keinen Vergleich scheuen: Eine schwarze Hand formt hier das Victory-Zeichen, darunter sind der Aktionszeitraum (14.03. – 15.05.2022) sowie die Hauptveranstaltungen der rund zwei Dutzend Workshops und Vorträge aufgeführt, unter anderem mit Programmtiteln wie „Parolen Paroli bieten”. Dazu: Viel Gerede von der „Würde des Menschen”.

Klargemacht, wer das Sagen hat

Das „Interkulturelle Zentrum Heidelbergs” ist ein aufwendig renovierter Glaspalast, in dem die „Spitzenautorin” Jagoda Marinić residiert, die von unseren Steuergeldern bezahlt wird und die Interessen von Ausländern fördert. In welchem anderen Land der Erde wäre so etwas möglich außer im „strukturell zutiefst rassistischen” Deutschland? Es scheint, als ob Jagoda Marinić in ihrem Glashaus als eine Art Migrantenkönigin residiert und den Bürgern unmißverständlich klarmachen möchte, wer hier das Sagen hat (unsere neuen Mitbürger),  und wer der Buhmann, der „Rassist” ist – nämlich die deutsche Restbevölkerung, die zunehmend entwürdigt wird und bald „nur noch ein Teil des Volkes” sein wird, wie Marinić auf Seite 23 ihres Buchs „Made in Germany. Was ist deutsch in Deutschland?” schrieb

Ob man sich bei den „Anti-Rassismus-Wochen” das Logo des African National Congress zum Vorbild genommen hat, bleibt Spekulation. An der Dreistigkeit des Vorgehens und der steuerfinanzierten Propaganda bestehen jedoch kein Zweifel.

Zur Krönung der mehrwöchigen visuellen Dauerbeleidigung der „Parallelgesellschaft der alten mächtigen Herren” (Marinić) erinnert an eine Aktion im Jahr 2019, als in Heidelberg. eine fünfwöchige Sonderausstellung im (ebenfalls steuerfinanzierten) Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma unter dem Titel „Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit in Karikatur und Satire” stattfand – Besuch von Schulklassen ausdrücklich erwünscht. Auch diese wurde damals mit einem aufschlussreichen Poster beworben, das graphische Stereotypen aufweist, die – würde man auf ähnliche Weise Sinti und Roma oder „Persons of Colour“ karikieren – zu Recht einen rassistischen Shitstorm zur Folge nach sich ziehen würden:

Das Kinn der „Dummel“ mit der Parole „AUSLÄNDA RAUSS!“ ähnelt hier auffallend dem Kinn des damaligen AfD-Vorsitzenden Jörg Meuthens – sicher kein Zufall; der dumpfe Gesichtsausdruck, die rasierte Glatze, der Knüppel und die Handschuhe weisen Kritiker, die sich gegen die ungesteuerte Massenmigration aussprechen, als dumme, gewaltaffine Nazis aus, deren mangelhafte Intelligenz sich an Rechtschreibfehlern zeigt. Mit dem doppelten „S“ werden Assoziationen mit der SS – dem Schlägertrupp der National-Sozialisten – hergestellt. Menschenfeindlichkeit gegenüber Migrationskritikern scheint in Ordnung, ja, das Gebot der Stunde zu sein.

Im Dritten Reich nutzten die Nazis ihre SA- und auch SS-Fußtruppen zur Einschüchterung der Bevölkerung. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), die Grünen und die sozialistischen Linken (ehemals „Partei des Demokratischen Sozialismus“ – PDS) setzen diese Tradition auf ihre Weise fort – mit der Antifa. Und es sind heute wieder „Sozialisten” – Die Linke, die sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) und die sozialen Grünen –, die Millionen Muslime – darunter zahllose, auch aggressive Antisemiten – ins Land strömen lassen.

Ob braun, ob grün, ob rot – Sozialisten sind der Freiheit Tod

„Nazi“ wird heute in Umkehrung der eigentlichen Bedeutung propagandistisch als Mundtotargument gegen Migrationskritiker und demokratische Patrioten verwendet. Mit der Verwendung der Abkürzung – statt der ausgeschriebenen Form „Nationalsozialisten“-  werden die Ähnlichkeiten zwischen den Zielen der damaligen und heutigen sozialistischen Parteien verschleiert. Wer nun „rechts“ und „links“ entwirren möchte, steht inzwischen vor einer Herkulesaufgabe (und sollte es besser lassen).

Die Gegner der Freiheit erkennt man wohl eher an ihren Aussagen („Der neue Friseur ist Türke und ganz lieb. Wirklich so ein lieber Mann.”), ihren Wohngebieten (gentrifizierte Bioreservate mit fußläufigen Läden), ihren Jobs (steuerfinanzierte Lehrer, Beamte, Sozialarbeiter etc.) und ihrem Habitus: Junge Männer mit Roller, buntem T-Shirt und Dutt, ältere Männer mit Gammellook und Rattenzopf. Junge Frauen mit struwweligem Haar und Pippi-Langstrumpf-Look, die älteren Damen mit Topfschnitt, knallrotem Frustlippenstift und sündhaft teurer Ökokleidung – wahlweise als Sack oder figurbetont.

Lassen sich alle diese Eigenschaften mit „ja“ beantworten, so hat man es mit ziemlicher Sicherheit mit einem Salon-Sozialisten zu tun, der in Heidelberg – auf Kosten von Fleiß und Steuern der Mittelschicht – typischerweise in der homogenen, flüchtlingsheimfreien Weststadt in einer überteuerten Altbauwohnung lebt. Hier findet sich auch das Klientel für Frau Marinićs „Internationale Wochen gegen Rassismus”. Dieses stochert etwa im vegetarischen Restaurant „Red” mürrisch in einhundertprozentigem Bio-Essen herum, um jegliche unverträglichen Elemente auszusortieren, nachdem es um den Preis von Blattgold abgewogen wurde.

Steckbrief für Salon-Sozialisten

Und genau dieses Klientel ist sich natürlich nicht zu schade, auch illegal eingewanderte Migranten zu unterstützen. So hat Jagoda Marinić auch in diesem Jahr – mit Hilfe des Oberbürgermeisters Prof. Dr. Eckart Würzner- weder Kosten noch Mühen gescheut, die arbeitende Bevölkerung wochenlang vorauseilend einzuschüchtern und jegliche Kritik an der bundesdeutschen Migrationspolitik im Keim zu ersticken. Nochmal: An welche Zeiten erinnert uns diese Art von Propaganda?

Sinnbildlich wird mit dem Victory-Zeichen der Sieg der Migrations- gegenüber der autochthonen Bevölkerung vorweggenommen. Die „Gewalt der Mehrheit” (Marinić) – also jener Deutschen, die bislang die „Benennungshoheit” hatten, Frau Marinić als Gastarbeiterkind zu bezeichnen – scheint wohl endlich gebrochen. Frau Marinić meint damit nämlich vor allem die alten Deutschen, die zum Beispiel ihren eigenen kroatischen Eltern damals hierzulande Arbeit gaben. Diese sollen also durch den „Gastarbeiter”-Begriff „eine Spur Gewalt“ auf sie ausgeübt haben.

Nun macht sich Frau Marinić die Benennung, wie sie ihr gefällt, und verschafft sich Genugtuung für ihre erlittene Schmach, indem sie mit mehr als einer „Spur Gewalt” deutsche „alte Herren” und sonstige Migrationskritiker in ganz Heidelberg als „Rassisten”, „rechtsextrem” und „menschenfeindlich” brandmarken läßt. Frau Marinić kennt sich mit Benennungen aus – hat sie doch Germanistik, Politikwissenschaft und Anglistik an der Uni Heidelberg auf Arbeitslosigkeit studiert. Wenn man ihr Werk „Was ist deutsch in Deutschland” und die sich seitenweise wiederholenden Passagen liest (wäre der Inhalt sonst zu dünn für den Druck gewesen?), dann nimmt es wenig Wunder, dass es ihr zumindest gelang, vor ihrem drohenden Kentern als „Schriftstellerin” als Leiterin des „Interkulturellen Zentrums” in einen sicheren, steuerzahleralimentierten Versorgungshafen einlaufen konnte.

Ein bunter Strauß an Beleidigungen und Forderungen

Frau Marinić wurde als jugoslawisches Gastarbeiterkind 1977 in Waiblingen geboren. Sie mag zwar die Benennung „Gastarbeiter“ nicht, spricht aber gleichzeitig Deutschen, die ihren Eltern einen Lebensstandard weit über den in Kroatien ermöglicht haben, die Gastfreundschaft ab: „Die Gäste haben in Deutschland eine jahrzehntelange Tradition, obwohl es die deutsche Gastfreundschaft in den Klischees über Deutsche noch nicht zu Weltruhm gebracht hat. … Doch mit Niederlassen tun sie sich schwer. Sowohl als Gastgeber als auch als Gast” (siehe Seite 129 ihres oben zitierten Buches).

Dies ist nur eine der zahlreichen Beleidigungen, die das Frau Marinić (die heute ohne die Gastfreundschaft der Deutschen im – verglichen mit ihrem hiesigen Standard vermutlich so empfundenen – Armenhaus Kroatien leben müßte) in ihrem Buch gegenüber „den Deutschen” äußert. Zur Klarstellung: Die Gastarbeiter kamen 1962, nachdem Deutschland bereits von den Deutschen selbst (und nicht von den Türken!) wieder aufgebaut worden war und das Wirtschaftswunder längst brummte. Über die Köpfe der Deutschen hinweg und auf Druck der Alliierten wurden damals Anwerbeabkommen mit der Türkei und anderen Ländern geschlossen. Die erste Generation der Gastarbeiter war bescheiden, dankbar und arbeitete sehr hart. Sie sah Deutschland als Chance, Armut durch harter Arbeit zu entkommen und sich einen Wohlstand zu ermöglichen, der für sie ansonsten unerreichbar gewesen wäre.

Dauerschleife: Dauerkränkung statt Dankbarkeit

Lesen wir eine hingegen längere Mehrfachpassage aus Frau Marinićs Buchs, um uns die Lage „benachteiligter” Migranten vor Augen zu führen:

Trotz eines ganzen Lebens in Deutschland hatte ich für Behörden also eher etwas von einem Gast als von einem Bürger. Das merkte ich mir. Ich war damals zu glücklich und mit meiner Jugend zu beschäftigt, um böse zu sein, … doch ich merkte es mir. Die sagen Bildungsinländer zu dir, dachte ich mir. … als sie mir auf der Behörde den Pass aushändigten, belehrten sie mich: Sie verlieren jedoch Ihre Ansprüche auf die deutsche Staatsbürgerschaft, sollten Sie Ihre kroatische Staatsbürgerschaft wieder annehmen. Na, schöner Staatsbürger bin ich, dachte ich, wieso bestrafen die mich nicht, statt mich auszubürgern? … Ich hätte lieber gehört damals: Dann sitzen Sie im Knast, aber bleiben deutscher Staatsbürger. Ich glaube, ich wollte um jeden Preis unwiderlegbar dazugehören, wenn ich mich schon für das Land ohne Mittelmeer entschied. Es war mir nicht vergönnt.” (Seite 112, ebenda).

Ich selbst als Autorin diese Essays habe mit einem ausländischen Vater die gleiche Erfahrung beim Studium gemacht. Anders als Frau Marinić habe ich diese jedoch für mich genutzt, statt das tote Pferd des Migrantenkind-Hascherls bis heute zu reiten.

Niemand muss als Migrant in Deutschland studieren

Neben ihrem Herumgeopfere verschweigt Marinić zudem, dass eine gewisse Ausländerquote bei Studienfächern mit Numerus Clausus von diesem befreit war. So wurde ich als Ausländerin ohne NC für ein Studium zugelassen, auf das ich als Deutsche mehrere Semester hätte warten müssen. Statt Kränkung empfand ich also eher Dankbarkeit gegenüber dem deutschen Staat.

Was würden wohl Kroaten sagen, wenn ich ihnen vorwürfe, dass ich mich nicht als Einheimische, sondern als ausländische „Bildungsinländern“ beim Akademischen Auslandsamt für ein Studium einschreiben muss? Wahrscheinlich würden sie nicht einmal meine Argumentation verstehen – mit Recht. Eine kurze Recherche zu Kroatien zeigt zudem, dass die Bevölkerung dort noch recht homogen ist und die Regierung durchweg von Kroaten gestellt wird. Von „Vielfalt”, die Frau Marinić für die deutsche Regierung einfordert, ist im Land ihrer Ahnen wenig zu sehen.

Wegen meines ausländischen Namens erlitt ich nie Nachteile. Mein Vorteil mag gewesen sein, dass ich „europäisch” aussehe. Dennoch war mein Weg nach oben sehr schwierig. Nicht, weil ich – bis heute – Ausländerin bin, sondern weil ich aus der Arbeiterklasse komme. Die größten Steine wurden mir immer von Feministinnen, gebildeten Weltbürgern, Ökoakademikern und Antirassisten in den Weg gelegt, denn beim Teilen des eigenen Geldes und Status hört bekanntlich die Freundschaft des Salon-Sozialisten auf.

Wer anders ist, bleibt anders: C’est la vie…

Auf Fotos erkennt man sofort, dass Frau Marinić – gerade wegen ihrer “Schönheit” und ihres sehr femininen Kleidungstils bei öffentlichen Interviews – vermutlich aus dem ehemaligen Jugoslawien stammt. Geht es nach den Wünschen der Gleichheitsfanatikerinnen, muss anderes Aussehen einfach übersehen werden, um den armen Migranten nicht das Gefühl zu geben, dass sie „anders” sind – obwohl sie anders sind. Solch irrwitzige Forderungen können nur Frauen produzieren, denen es viel zu gut geht. Mein Tipp an Frau Marinić: Passen Sie Ihren Kleidungsstil an den der deutschen Frauen an! Dies wäre der erste Schritt, wirklich dazuzugehören.

Vermutlich geht es aber nicht um Zugehörigkeit… sondern Frau Marinić will wie so viele Migranten einfach alles nach ihrer Façon haben: Das Mittelmeer, den deutschen Pass, eine erotische Ausstrahlung und ein „Neues Deutschland” als „Neue Deutsche” – mit der trotzigen Forderung, dass sie nicht mehr gefragt werden will, woher sie eigentlich stammt (für mich übrigens, wie erwähnt, war die Frage nach meiner Herkunft noch nie ein Problem, sondern eine schöne Art, interessante Gespräche zu beginnen. Dies bedingt natürlich, dass man souverän akzeptiert, dass man eben anders als die Deutschen ist und anders bleiben wird. Punkt!).

Deutsche haben zuviel Nachsicht geübt

Da ich also „vom Fach” bin, bin ich immun gegen jedes Migrantengejammer. Als „Bildungsinländerin”, Gastarbeiterkind, Migrantin bezeichnet zu werden, ist eben der verschmerzbare Preis dafür, dass man in einem der (noch) reichsten Länder der Welt leben darf, und nicht in Kroatien, der Türkei, Nigeria oder Palästina gerade als Frau ein Leben in Armut und Unterdrückung fristen muss. Statt Gejammer und Forderungen wären daher Dankbarkeit, Respekt und Bescheidenheit angesagt. Begriffe, die sicherlich Frau Marinićs Eltern und der ersten Gastarbeitergeneration noch geläufig waren, jedoch bei steuerfinanzierten Gastarbeiter- oder Migrantenkindern wie Frau Marinić, Cem Özdemir, Sawsan Chebli, Aydan Özoğuz, Dunja Hayali (was tut letztere eigentlich ganz persönlich gegen die Verfolgung von Lesben im Irak??) und vielen anderen in Vergessenheit geraten sind.

All dies ist uns letztlich selbst zuzuschreiben: Wir haben unsere Einwanderer zu sehr verhätschelt – aus Angst als Rassist abgestempelt zu werden; einer Angst, die eben durch Aktionswochen wie die aktuellen in Heidelberg weiter geschürt und eifrig instrumentalisiert wird. Wir haben die selbstverständliche Forderung nach Adaption und auch Assimilation durch einen Integrationsbegriff ersetzt, der Parallelmilieus herausgezüchtet hat. Einer der größten Fehler war, Migrantenkinder aus solchen Milieus nur ihrer Herkunft wegen in die Politik zu lassen – denn dort zeigt sich nun eklatant, dass sie eben keine kulturellen und identitären Deutschen sind, sondern Deutschland als Habitat sehen, das sie nach ihren eigenen Vorstellungen umbauen wollen. Die Bevölkerung jedes Landes jedoch hat das Recht auf Heimat und Homogenität – und sollte sich nicht von Fremden, Einwanderern oder Gastarbeiterkindern vorschreiben lassen müssen, wie sie sich zu verhalten hat.

18 Kommentare

  1. @RASSISMUS GEGEN DEUTSCHE
    gegen die ecklige weiße Mehrheitsgesellschaft ?

    Das gibt es nicht, daß wird ihnen der bunte Tag und die Rotkittel jederzeit bestätigen?

  2. Tja, das Deutschland das die wollen, werden sie nicht mögen.

    Sie bringen entweder jeder ein kleines Stückchen ihrer Heimat mit und damit die Probleme, vor denen sie weggerannt sind oder/und zerstören dass, was sie so komfortabel am Leben hält.

    Das wird ein harter Aufschlag am Ende des Weges….

  3. Dem kann ich nur zustimmen.Wer sich dafür entscheidet in Deutschland zu leben sollte sich auch der hiesigen Lebensweise und Tradition nicht gänzlich verschließen. Ich spreche da aus Erfahrung da meine Frau Russin ist und vor 30 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hat.Sie konnte nie verstehen das hier Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft leben.Sie fragte mich immer,zu welchen Land gehören die eigentlich.

    • Guter Artikel, der logische Wahrheiten benennt.
      In mir gab es immer Nationalstolz auf mein Deutschland. Die jahrzehntelange linksfaschistische Propaganda konnte das nicht ändern… aber die aktuelle Terrortruppe an den Schalthebeln zwingt mich ins freie Ausland. Nicht schlimm für mich – dem „Staat“ entgeht viel Steuergeld (das freut mich immens 🙂 Hoffentlich handeln noch abertausende so wie ich – abstimmen mit den Füßen ist effizient gegen Faschisten. Cheerio let’s go

  4. „Die Bevölkerung jedes Landes jedoch hat das Recht auf Heimat und Homogenität.“

    Das haben Sie aber schön gesagt.

    Das gilt natürlich nicht, wenn an einer Bevölkerungen gerade ein wichtiges Menschenexperiment durchgeführt wird – was sage ich – ein historisch einzigartiges Experiment, bei dem die Menschen wie Laborratten in einer gigantischen Skinner-Box mittels Konditionierung durch Gehirnwäsche und harten Strafen zwangsweise multikulturelles Verhalten erlernen müssen.

    „..dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.“ – Yascha Mounk in den tagesthemen am 20.02.2018

    „Ich denke, um eine multiethnische Gesellschaft zum Funktionieren zu bringen, müssen wir dann auch ganz klar zeigen, dass der Staat fähig ist, die Menschen, die dagegen aus Hass verstoßen, richtig zu bestrafen.”- Yascha Mounk im Presseclub am 08.07.2018

    Und Laborratten haben nun mal kein „Recht auf Heimat und Homogenität“ – genauer erklärt Ihnen das sicher der Verfassungsschutz, der jedem mit der Vernichtung seiner Existenz droht, der das deutsche Volk in seinem ethnischen Bestand erhalten und Deutschland nicht als offenes Siedlungsgebiet für die Dritte Welt zur Verfügung stellen möchte.

    Es gibt schon Menschen, die ein Recht auf Heimat und Homogenität, auf ein Leben ohne Angst und Bedrohung, auf Selbstbestimmung und Souveränität haben, klar, aber doch nicht die Deutschen, wo kämen wir da hin.

    „Die Menschen in der Ukraine haben ein Recht auf ein Leben ohne Angst und Bedrohung, auf Selbstbestimmung und Souveränität.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) in seiner Antrittsrede am 13.02.2022

  5. Den Menschen im Dritten Reich war eher nicht bewusst, dass sie von nazibraunen Faschisten verführt wurden.

    Heute sollte den Menschen aber auf Grund der historischen Erfahrung ein Licht aufgehen, wenn sie von linksgrünen Faschisten missbraucht werden.

  6. Der Mehrheit der Deutschen ist es doch egal, viele befürworten es sogar. Das Leben wird teurer, ein Gegenwert ist schon längst nicht mehr da. Die Umvolkungspolitik der sich selbsthassenden Rassisten aus Berlin geht munter weiter, Aufschrei, Protest, Gegenbewegung, Fehlanzeige! Die letzte naive Blase muss zerplatzen, die Lebensmittelregale müssen leer bleiben. Es wird und es muss alles kaputt gehen! Ein Volk was sich selbst so hasst und verachtet, ist auch nichts wert.

  7. Lebe seit 45 Jahren in Heidelberg,kam als junge Studentin und habe die Stadt immer geliebt,vor allem die Internationalität. Zu meinem Freundeskreis zählen und zählten Menschen aus der ganzen Welt. Im Studentenwohnheim mussten wir uns im ersten Semester ein Zimmer mit einer ausländischen Studentin teilen. Das war die Voraussetzung für die Aufnahme. Noch heute habe ich Kontakt zu meiner damaligen portugiesischen Wohnheimfreundin. Doch seit 2015 ist alles anders. Die Stadt wurde ein Moloch, freiwillig geht man dort nicht mehr hin. Überflutet mit Verschleierten und moslemischen Männern. Die Stadt erinnert an Kalkutta und Peter Scholl-Latours Ausspruch :“Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta sondern wird selbst Kalkutta“ So ist es inzwischen in dem einst so wunderschönen Heidelberg.Es wurde zu Kalkutta!!! Traurig aber wahr.

  8. Die wahren Hetzer und Rassisten sind in der Politik zu suchen und zu finden.
    Fragt den „Grüß August“, der hat Ahnung davon.

  9. Das Hauptproblem bei legaler Einwanderung sind viel zu hohe Sozialleistungen! Das beste gegenwärtige Beispiel ist die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit für Südosteuropa, für Albanien, Rumänien und Bulgarien. Es reicht ein Einkommen von 800 oder 900€ um sich hier niederlassen zu dürfen, die bringen Frau und Kinder mit und haben so von Beginn an eine negative Bilanz im Sozialsystem, wir legen also kräftig drauf!
    Unter mir wohnt eine gerade aus Rumänien eingewanderte, fünfköpfige Familie mit drei Kindern. Wohnen seit dem Sommer hier, die Kinder extrem laut, nur der Vater kann deutsch. Der Sohn ist mindestens 10 aber besucht keine Schule, Lernfortschritte bei der Sprache sind nicht erkennbar. Der Vater hat als einzige Person der Familie bis letzten Oktober unregelmäßig als Bautagelöhner-Pseudoselbstständiger zu seltsamen Zeiten gearbeitet, seitdem ist er daheim und lebt von H4 oder Coronahilfen. Die Integration der Familie in Arbeitsmarkt und Gesellschaft ist komplett gescheitert, die Gesellschaft verliert jeden Monat mindestens 2500€ an diese Familie.

    Fazit: Falls die Regierung nicht recht bald zur Vernunft kommt und solche Fälle ausweist, ein Scheitern der Integration kommt für Sozialisten bislang nicht infrage, dann crasht der Sozialstaat unweigerlich und dann löst sich das Problem auf natürliche Weise, da diesen Menschen keine andere Wahl bleibt, als in die Heimat zurückzukehren. Die hinterlassen dann ein schwer gerupftes Land und das nur, weil unsere Politiker sich standhaft weigern, die legale Migration auch von der Kostenseite her zu beurteilen und dementsprechend zu sieben! Damit ist der vollständige Ruin des Sozialstaates nur noch eine Frage von Quartalen denn beim erbarmungsglosen Ausplündern der Arbeitnehmer hat es der Sozialistenstaat längst massiv übertrieben, da geht gar nichts mehr ohne dass es heftig scheppert. Unsere Kultur ist jetzt schon ein einziger Trümmerhaufen, da die Zahl der Einwanderer viel zu hoch ist, vor allem die der ungebildeten Kulturinkompatiblen.

  10. Falsch!
    Nicht die Bevölkerung jedes Landes sondern das VOLK JEDES LANDES hat die Berechtigung …
    Das sind die Wort-UBoote, die sich bei uns eingeschlichen haben durch ständige Indoktrination von Stiftungen und NGO’s und dergleichen Fördereinrichtungen (natürlich alle durch UNS finanziert):
    Bevölkerung statt VOLK
    Gesellschaft stat GEMEINSCHAFT –
    um nur die zu nennen. Es gibt sicherlich einige mehr.
    Damit knechten sie die Deutschen immer mehr – und die lassen es (leider) zu.
    Von Gender, LGBTQ, divers, queer, politisch (c,k)orrec(k)t und bunte Vielfalt mal abgesehen.
    Ach ja, Rassismus habe ich vergessen. Das alles sind nur Wort-Waffen gegen UNS.
    Und wenn wir schon dabei sind: Antisemitismus.
    Die Deutschen sollten endlich mal die Glotze abschalten und anfangen autark zu denken und die richtigen Wahrheiten sich anzueignen.
    Die Begriffe, die ich hier genannt habe, sind ALLE aus der GLEICHEN SCHMIEDE. Dreimal dürft Ihr raten, welche. Und die Protagonisten dieser Quelle geben das offen zu und erklären freimütig, zu welchem Zweck sie diese in die Welt gesetzt haben.
    WACHT AUF und MACHT DIE AUGEN AUF. Es ist sonst zu spät!

    Gruß Rolf

  11. Immer wieder: Solches konnte man schon oft lesen in den letzten Jahren, aber so frustrierend (ich kämpfe -letzlich trotz kleinerer Erfolge wirkungslos zur Realpolitik- seit 1990 gegen die Überfremdung und Verwerfungen und habe mich auch schon mit der unverschämten Person Marinic angelegt) es für die MINDERHEIT!! der Betroffenen ist, es ist das Werk des deutschen Volkes in seiner Wählerschaft (Nichtwähler immer als Real-Wähler mit dabei, mit-schuldig!), die gemäß Wahlergebnissen doch damit keine Probleme hat. – Das schlimme ist, daß sogar die es besser wissenden bzw. wissen könnenden, müssenden Mittelschichten (und ich kenne einige dieser Art) es -wie mit der jahrelangen Merkel-Wahl- mitgemacht haben, zu feige und-oder verantwortungslos gegenüber dem, was seit langem an negativer Veränderung abgeht im Lande seit 1980. Protest kam eigentlich nur durch das gelegentliche Aufflackern um 10% für patrotische Parteien (wie Schill, REPs, AfD) aus dem einfachen Volk. – Änderung, Korrektur, Wende zur Rettung aus dem Übel ist NICHT in Sicht, eher geht es weiter nach unten, und in 2-3 Generationen sind die Ethno-Deuschen hier in der Minderheit wie die Weißen in den USA. Ob es dann in diesen Ländern noch so erfolgreich, attraktiv und wohlhabend zugeht ohne die bisherigen Trägervölker, wird man sehen.

  12. Neulich im ICE von Berlin nach Hamburg…
    Es ist später Nachmittag, ich sitze im ICE und arbeite Dinge auf, die beim Kundenbesuch anfielen. Der ganze Zug ist voller ukrainischer Flüchtlinge, die sehr gestresst und verständlicherweise aufgewühlt sind. Ich verteile an die Damen Schokolade, welche ich zufällig in großen Mengen mit mir führte. Plötzlich rennt die sogenannte „Bahn-Sicherheit“ durch den Zug und blafft sehr unfreundlich ohne begrüßende Worte die zahlenden, Standard-Bahnkunden an: „3G Nachweis-Kontrolle!“. Das ganze extrem ruppig und unfreundlich. Die Flüchtlingsdamen werden von den selben Kontrolleuren freundlich in zwei Sprachen (Eng., Rus) begrüßt und es werden noch nicht mal Tickets, Pässe oder irgendwas abgefragt (Was auch gut so ist, da diese C-Maßnahmen ja offensichtlich völlig absurd sind.)
    Das riecht nach reversem-Gesundheits-Zwangsspritzen-Rassismuss-Faschismus. Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten. Danke an die Politik, danke an die Medien und besten Dank auch an die Bahn. Würden Sie ihrem Sicherheitspersonal +3 € mehr die Stunde zahlen, würden den Job auch normale Menschen machen, die unserer Sprache vollständig mächtig sind.

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