
Harald Martenstein hat im Hamburger Thalia-Theater eine vielbeachtete Rede gehalten. Allein sein Mut, einem durchgängig linksverorteten Publikum so standhaft entgegenzutreten, hat allerhöchsten Respekt verdient – das war einmal eine kalte Dusche! Allein der Hinweis auf den durch Mao Zedong 1957 gestarteten “Kampf gegen Rechts”, der Hundertausende ins Arbeitslager brachte, und die darauf erfolgenden Reaktionen waren das Zuhören wert. Nicht, weil die Botschaft bei den Zuhörern angekommen wäre, sondern weil diese Reaktionen anschaulich machten, wie ideologisch abgebrüht diese Menschen sind – trotz der Moralvorträge, die von ihnen so gern gehalten werden. Martenstein ist ein entscheidender Fehler unterlaufen, der allerdings für seine Aufrichtigkeit spricht, in einem Publikum ein Umdenken bewirken zu wollen: Er hoffte darauf, diese Menschen, die sich durchaus als Teil des “Bildungsbürgertums” begreifen, erreichen zu können – obwohl er selbst schon oft zum Ziel ihrer verbalen Angriffe wurde. Dazu gehört schon eine ordentliche Portion Optimismus und der fast biblische Glaube, dass auch noch das verirrteste Schaf seinen Weg nach Hause finden kann.
Grundsätzlich ist dieser Ansatz richtig, befinden wir uns doch auf dem besten Weg in eine stramm totalitär durchorganisierte Gesellschaft. “Massenbildung” nennen es Soziologen, wenn Bürger sich auch ohne zentrale Steuerung zu einer ideologischen Herde zusammenschließen. Die Ideologie wird dabei nicht offensichtlich aufgezwungen, sondern – wie auch von Angela Merkel in Bezug auf die Corona-Maßnahmen vorgeschlagen – durch sogenanntes Nudging in die Welt gesetzt. Mittlerweile haben wir zwar einen Punkt erreicht, an dem auch weitaus handfestere Maßnahmen wie frühmorgendliche Hausdurchsuchungen aus nichtigen Anlässen zum Einsatz kommen, um Kritiker wieder “auf Linie” zu bringen, aber das Prinzip bleibt: Ideologie kann zum Selbstläufer werden. Jemand hat sogar einmal durchgerechnet, wie sich eine solche Gesellschaft zusammensetzt: Etwa dreißig Prozent treiben die jeweilige Glaubenslehre aktiv voran, während dem Widerstand gegen sie etwa zehn Prozent zuzurechnen sind. Der Rest der Bevölkerung befindet sich in einem Schwebezustand und wartet sicherheitshalber erst einmal ab, wie sich die Dinge entwickeln.
Peitsche und Zuckerbrot
Das bedeutet allerdings eine aktive Teilnahme an der Durchsetzung des vorgegebenen Regelwerks, bis hin zur Denunziation von Abweichlern (“Mein Nachbar liest diese rechte Zeitung!”) Auf Verbündete darf man hier zunächst einmal nicht hoffen, denn selbst wenn “die Mitte”” an der Richtigkeit des Propagierten zweifelt, wird sie nicht unangenehm auffallen wollen. Um nun auch einmal die “Nazikeule” zu schwingen: Sebastian Haffner beobachtete dieses Verhalten bereits im Nationalsozialismus, der nicht nur mit der Peitsche regierte, sondern hin und wieder auch mit Zuckerbrot. Letzteres erwies sich als außerordentlich effektiv gegen Kritiker, denn selbst wenn jemand erkannte, wie brutal das Regime gegen Juden oder Abweichler vorging, wollte er kein “Spielverderber” sein. Noch nicht einmal, um selbst in den Genuss des Zuckerbrots – etwa einer günstigen KdF-Reise – zu kommen, sondern um nicht der zu sein, der anderen diese Reise vermasselte. Die heute von Linken so gern praktizierte Kontaktschuld hieß damals einfach noch Sippenhaft. Die positive Eigenschaft zivilisierter Menschen, andere nicht durch ihr Verhalten schädigen zu wollen, lässt sich so vortrefflich einsetzen, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen.
Wer diese Mechanismen durchbrechen will, der braucht nicht nur Mut, sondern auch ein dickes Fell und die Bereitschaft, herbe Rückschläge einstecken zu können. Harald Martenstein – so kann ich nur vermuten – hat sich bereits im Vorfeld darauf eingerichtet, im Saal niemanden mit seinen Worten erreichen zu können, aber er wusste: Diese Rede wird auch die Öffentlichkeit erreichen, da sie erwartungsgemäß skandalisiert wird. Tatsächlich tadelten einschlägige grüne und linke Accounts das ohnehin schon missgestimmte Publikum dafür, nicht aktiv gegen die “Ungeheuerlichkeit” eingeschritten zu sein. Hatte der Redner nicht “Unsere Demokratie ™” schon in Gefahr gebracht, indem er auf das Existenzrecht einer demokratischen Rechten hinwies? Das hätte doch allemal gereicht, Martenstein mit Schimpf und Schande aus dem Haus zu jagen und ihm gegebenenfalls auch noch ein paar “Erziehungsmaßnahmen” angedeihen zu lassen! Gewalt gegen “Demokratiefeinde” angefangen von zerstochenen Reifen bis hin zu schwerer Körperverletzung mit Hämmern, gilt in diesen Kreisen ja mittlerweile als legitime Notwehr, während wir noch immer vergeblich auf das seit Jahren angekündigte “Stellen mit Argumenten” warten. Übrigens habe ich den Begriff “Erziehungsmaßnahmen” hier durchaus mit Bedacht gewählt – denn oftmals gleichen die Reaktionen eines woken Publikums oder einer solchen Leserschaft der schwarzen Pädagogik innerhalb einer dysfunktionalen Familie: “Der Rechte” wird hier auf die Rolle eines dummen Kindes festgelegt, das man nicht ernstnehmen, dafür aber kräftig auslachen und vorführen darf. Auch die Etikettierung als “Lügner” wird häufig vorgenommen.
Die kritischen Stimmen werden lauter
Lange konnte ich nicht umschreiben, warum gerade das mich noch mehr aus der Fassung bringt als Gewaltandrohungen, bis ich die Parallelen zu meiner temporären Erziehung durch meine Großeltern erkannte: Hatte ich etwa gelesen, man solle bitter schmeckende Zucchini nicht mehr essen, weil dies ein Warnsignal der Natur sei, lachte man mich zunächst einmal aus; erst wenn die Nachbarin dieselbe Warnung aussprach, nahm man sie ernst. Verwies ich nun also darauf, genau das vor einer Woche gesagt zu haben, wurde mir lapidar mitgeteilt, man habe angenommen, ich habe es mir ausgedacht, weil ich die Zucchini einfach nicht essen wollte. Unangenehme Fakten, wie etwa die deutsche Kriminalitätsstatistik, sind für Linke solch eine bittere Zucchini: Man nimmt zwar wahr, dass etwas nicht stimmt, tut es aber reflexartig als Lüge ab. Boshaftigkeit wird zur Brandmauer gegen die Realität. So schwer man sich mit Satire und Humor auch tut – für ein verächtliches Lachen reicht es allemal. Im Kommentarbereich von AfD-Fraktionsseiten etwa lässt sich bemerken, wie sich einzelne Lach-Smileys mittlerweile zu ganzen “Auslach-Mobs” zusammengeschlossen haben, mögen die Beiträge auch noch so gut recherchiert und ernsthaft ausgeführt sein. Was nicht sein darf, kann auch nicht sein – das Rollenbild des ungebildeten, hassenden AfDlers darf nicht angekratzt werden. Man tut gut daran, das noch nicht einmal zu ignorieren, sobald einem das System dahinter aufgefallen ist.
Was nun also tun? Rückblickend verhielt sich Harald Martenstein mit seinem Auftritt in der Höhle des Löwen extrem mutig – einmal abgesehen davon, wie großartig er das linke Denkschema sezierte. Auch wenn er dort, wie zu erwarten stand, niemanden erreichen konnte, da man “von einem Ochsen kein Kalbfleisch schneiden kann”, wie der Volksmund sagt, sind derlei unerschütterliche Auftritte Gold wert, denn die kritischen Stimmen – wie auch ein Blick in die deutsche und internationale Buchlandschaft zeigt – werden lauter; auch wenn es oft nur jene sind, die zwar mit der angeblichen “Rechten” inhaltlich nichts anfangen können, aber die Notwendigkeit von Meinungsvielfalt über ihre persönliche Abneigung stellen. Wir selbst können ebenfalls nicht die vollkommene Übereinstimmung mit unseren Zielen einfordern, sehr wohl aber das Recht, sie legitim zur Diskussion zu stellen.
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20 Kommentare
Zitat: “Der Rechte” wird hier auf die Rolle eines dummen Kindes festgelegt, das man nicht ernst nehmen, dafür aber kräftig auslachen und vorführen darf. Auch die Etikettierung als “Lügner” wird häufig vorgenommen.“
Bei einer Veranstaltung einer Bürgerinitiative zum Thema Stopp Windkraft vor 14 Tagen, gebärdete sich der Planungsverband- Vorsitzende genau so. Treffende rechtliche und fachliche Tatsachen wurden als Meinung und nicht wichtig abgetan. Das Publikum als unwissend tituliert und das alles mit einem süffisanten Lächeln unter dem Motto „Ihr könnt sagen was ihr wollt, habt aber keine Chance etwas zu erreichen.“
Solche Leute sollten gleich aus dem Saal geworfen werden.
NEIN, es gibt nicht „die Grünen“…… und es gibt auch nicht die „Linken“. – Diese Generation Deutscher Mitbürger sind allesamt sogenannte „Schlüsselkinder“ – d.h. konkret, (Kinder/Jugendliche), die von Ihren beiden Eltern (Mutter & Vater) den ganzen Tag über (…bereits ab dem Jahr der Geburt) in Kinderkrippen,- horte, Ganztagsschulen – oder sonst wohin – ABGESCHOBEN & WEGGESCHLOSSEN wurden und werden.
Die besser verdienenden Eltern der GRÜNEN-Schlüsselkinder woll(t)en sich im Beruf insbesondere „selbst verwirklichen“ und deren Kinder pass(t)en ins „Prestige“ einer sog. „gutbürgerlichen“ Familie, mit bescheidenem Wohlstand und gepflastertem Vorgarten & zwei Autos vor dem auf „Pump“ gekauften „eigenen“ Kredit–Häuschen.
…die weniger gut verdienenden Eltern der LINKEN-Schlüsselkinder waren und sind auf den Doppelverdienst als Arbeitnehmer:innen zwingend angewiesen und mussten/müssen ihre Kinder zwingend – aus rein finanziellen Gründen – ABSCHIEBEN.
Ähnlich der sog. 68er Generation, die gegen ihre Eltern aufbegehrten, weil diese die Nazis an die Macht gewählt hatten, begehren die heutigen SCHLÜSSELKINDER – „grün wie links“ – gegen ihre Eltern und Großeltern auf, die sie abgeschoben hatten und auch weiterhin abschieben … und damit (im Ergebnis) sich selbst überließen/überlassen.
JA, es KRANKT in der BRD an christlicher Nächstenliebe und insbes. an familiärer Wärme – aber dafür haben wir an „Generationen“ keinen Mangel : Generation Silent, Baby Boomer, X, Y (Me, Millennials), Z, Alpha und Beta
FAZIT: Martenstein hatte immer RECHT: PUNKT!!!
Es ist bemerkenswert, daß Sie in diesem Zusammenhang die Schlüsselkinder und Alleingelassenen benennen. Das ist in etwa auch mein Eindruck seit vielen Jahren – auch bezogen auf Ihre letzten Sätze.
Ich habe bereits diverse Male in verschiedenen Foren genau dieses Thema angeschnitten:
Krippen, KITA’s, Horte und dergleichen ———> Fremderziehung.
Das ist in meinen Augen das Schlimmste, was den Kindern eines Volkes passieren kann: die allgemeine völlige Entfremdung von allem, was die menschliche Seele zu einem geordneten respektvollen Umgang in seinem Leben braucht. Die Bindungsfähigkeit wird geopfert, Zuneigung und Wärme.
Das Vorbild für diese psychischen seelischen Grausamkeiten finden wir in den oberen Graden der Freimaurer, Illuminaten, Jesuiten und Konsorten wieder:
dort geben die Eltern ihre Kinder im Säuglingsalter freiwillig in die Hände von dafür speziell ausgebildeten Erziehern und Mentoren, um einen knallharten gefühllosen gewissenlosen Menschen zu schaffen, der ideal für jedwede Machtposition vorbereitet ist.
Nicholas Rockefeller hat vor ca. 13/14 Jahren dieses angedeutet in einem öffentlichen Interview (Aufschrei ?? = Null) mit anderen Worten verpackt. Er gibt zu, daß sein Institut präparierte Handlanger in alle Welt gesandt hat, um die Emanzipation der Frauen zu schüren, Familien auseinander zu treiben und zu zerrütten und deren Nachkommen unter ihren Einfluß zu bringen (KITA’s, Krippen etc.). Eine der bekanntesten Handlanger Alice Schwarzer. Dazu wurde das Wirtschafts -und Sozialsystem völlig umgekrempelt, und beide Elternteile dadurch gezwungen, für den Lebenserhalt etc. zu arbeiten. Dieses noch als kleine Ergänzung zu Ihren Ausführungen …
Ein scharfer Verstand trifft einen mutigen Geist.
Respekt vor diesem Mann !!!
Wenn seine Rede auch offensichtlich auf taube Ohren, Unverständnis und Ablehnung traf – das Gute daran ist, daß seine Rede die öffentliche Runde machen wird. Da können die linksrotgrünschwarzgelbidiotologieverseuchten Blindgänger machen was sie wollen !
Warten wir’s ab … 🙂
Die Jahrhundert-Rede des Harald Martenstein hat ihn jetzt schon
in die Geschichtsbücher eingehen lassen ( Junge Freiheit)
Harald Martenstein sorgt im Thalia Theater Hamburg für ein politisches Beben
Seltsam, beim Lesen des Artikels hat mir mein Unterbewusstsein den Begriff „linksverrottet“ anstelle von „linksverortet“ präsentiert…🤔
RESTORE BRITIAN, what a LEGEND already:
…rede deutsch!
Was rätselhaft ist, dass viele Autoren mit Sachargumenten kommen. Ein total falscher Ansatz. In unserer Gesellschaft wird gerade das Rationaldenken durch das ideologische Konsensdenken abgelöst.
Das erklärt den Verfall der Medien, der Universitäten, den Gesellschaftsstreit, die Zensur, einfach alles. Es geht nicht mehr um Wahrheit, Nachprüfbarkeit, Logik. Es geht nur noch um Konsens und Einheitsmeinung, egal welche. Dabei ist es völlig egal, was man meint, es geht nur noch darum, dass alle gleich meinen.
,,Konsenzdenker“ glauben, dass wahr ist, wofür es einen Konsens gibt, selbst wenn man ihn erzwungen hat, weil nicht rational, sondern im Gruppen- oder ,,Rudelmodus“ gehandelt wird. Man muss da gar nicht mehr denken, sondern es reicht, dem ,,Alphatier“ folgen. „Wahr“ ist, was zu glauben dem sozialen Status nicht abträglich ist. Diese Art der Gruppenbildung macht die Menschen radikal unfähig, kritisch über die ihnen dargebotenen Geschichten nachzudenken, bereit, alles, was ihnen lieb und teuer ist, komplett zu opfern, und zutiefst intolerant gegenüber jeder Stimme, die von dem abweicht, woran die Masse glaubt.
Genau das könnte der Mechanismus im Hirn der Konsensdenker sein. „Wahr“, „Wahrheit“, „Richtig“, „Fakt“ ist, was sich nach Konsens anfühlt, und ein wohliger Gruppenkomfort unter ,,Gleichgesinnten“ sorgt dafür, dass im Gehirn Dopamin produziert wird, eine Art ,,Wohlfühl-Endorphin“.
Das würde erklären, warum jeder Sozialismus früher oder später scheitert. Sie haben zwar den – erzwungenen – Konsens, aber die Realität, die Wirklichkeit schert sich eben nicht um diese Sorte „Wahrheit“.
…
Und dafür ist gerade eine Demokratie besonders anfällig, weil diese eben mehrheits- und nicht intelligenzorientert. Daher regiert da am Ende eine Dummenauslese, die allerdings die Techniken der Massenmanipulation gut beherrscht.
Sachargumente sind die Stärke derjenigen die logisch und faktenbasiert arbeiten.
Die sind im Nachteil wenn sie versuchen mit emotionaler Manipulation sich ins Heimspielgebiet der Gesinnungsfanatiker begegnen.
Ganz ohne wird es aber auch im rationalen Lager nicht gehen, denn es gilt immer „kenne deine jeweilige Zielgruppe!“.
Scheint mir eine logische Ausdeutung zu sein
@wie ideologisch abgebrüht diese Menschen sind
die sind viel zu alt, um noch etwas zu lernen. Die Indoktrination schon im Kindergarten ist irreversibel. Es gibt nur eine erfolgversprechende Lösung -eine Trennung der Woken Linken von denen, die noch Verstand haben. Eigentlich müßten letztere das Land verlassen und die Linken verrecken lassen – leider haben wir diese Möglichkeit nicht. man sollte ihnen also ein Stück Land zuweisen, wo sie glaubenskonform existieren und sterben können und eine Mauer drumherum ziehen und keinen rauslassen. Die Alternative ist der Untergang für alle !
Wenn man das Bild vom Schiff zur Hilfe nimmt, auf dem wir alle sitzen, gibt es 2 Möglichkeiten : entweder man wirft die Woken Linken über Bord und das Schiff kann überleben -oder es geht mit Mann und Maus unter !
Aber in meinen Augen gibt es kein überleben für alle mehr – das ist linke Propaganda !
Harald Martenstein wußte sicher selber ganz genau, dass es hier nicht darauf ankommen würde ein linkes Publikum zu erreichen. Bei dem bekannten intellektuellen Zuschnitt dieser Leute wäre das ebenso vergeblich gewesen, wie Goebbels und Genossen davon überzeugen zu wollen, dass Juden eigentlich ganz normale Menschen sind.
Das Geniale an Martensteins Unternehmen war sich als Bioindikator mitten in diese linke Umgebung zu begeben, um durch die Reaktionen ihre Toxizität sichtbar zu machen.
Und das ist hervorragend gelungen – jeder denkende Mensch war gezwungen sich daran erinnern, wann zum letzten Mal in der deutschen Geschichte eine solch extreme gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit aufgetreten ist – und wozu das geführt hat.
Tja, da saßen sie, die ideologiebesoffnen intellektuellen Schöngeister, mit aufgesperrten Mäulern, mit ihrer Brandmauer und die auch sonst so garnichts Anstößiges an einer „Anti-FA“ und deren Auftritten finden!
Es war schon verwunderlich wie lange das Hamburger Fischblatt Martenstein noch duldete, quasi der Hofnarr vom Zeitmagazin, obwohl dieser schon längst für so verfemte Blätter aus dem Springer-Dunstkreis oder gar der Schweizer Weltwoche schrieb und zudem Thesen vertrat für die andere im selben Blatt längst medial geschlachtet worden sind.
Andere Zeit-und-Weggefährten Martensteins wurden schon viel früher für Kleinigkeiten geschasst, was hatte er diesen voraus?
Und dem Regisseur war sicherlich klar wen er sich da mitten ins Haus auf die zentrale Bühne holt, die Provokation samt Aufmerksamkeitserregung ist allemal geglückt. Was damit bezweckt wurde? Wir werden es wohl bald erfahren.
Endstufe der schizos, Frau lügt rum, blafft:“bullshit“ und der Mann bekommt den Rüffel!!! Was für widerliches psycho Pack, ultimativ Befangen:
https://www.danisch.de/blog/2026/02/15/herta-daeubler-gmelin/
Ba-Wü: Kommen die Olivgrünen doch noch?
https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2026/02/16/tgm-prognose-ltw-baden-wurttemberg/
respekt und beifall… bei soviel politidioten und denkverweigerern so ein geniale, mitten ins herz treffende rede zu halten … beifall und hört her: gebt dem mann einen ministerposten… könnt ja im gegenzug 3-4 minister rauswerfen, das dekt der herr Harald Martenstein locker ab… alice merke ihn vor… hirn hat vorfahrt …..ihr volldeppen da drausen…
Durch das „angeblich“ wird erneut AUCH HIER* die Denke der Linken übernommen, nach der rechts ein Synonym für „böse“ sei, womit man BLOß NICHTS zu tun haben möchte….
Wir müssen endlich
a) aufhören, Nationalsozialisten „Nazis“ zu nennen und
b) IMMER UND IMMER WIEDER BETONEN, dass rechts so legitim ist wie links – rechte und linke Waagschale; Yin und Yang; rechte und linke Hirnhälfte; BALANCE!
*Nicht explizit die vorliegende Internetseite meinend, sondern allgemein die Seite der Vernunft, denn dergleichen sieht man leider immer wieder… Es ist ein Beugen unter die linke Tyrannei, die glaubt, verfügen zu können, was gut und was böse ist!
Im Großen und Ganzen meine Zustimmung.
Vor allen Dingen zu a) :
Die Menschen in der BRiD haben immer noch nicht kapiert, daß sie NAtionalSOzialisten nicht nach Deutscher Schreibweise kürzen sondern im Sinne derer, die diesen Ausdruck (KEINE Abkürzung dafür! ) mit Absicht in die Welt gesetzt haben vor nunmehr ca. 93 Jahren, um dem Begriff von vorn herein eine aggressivere Note zu verleihen.
Genau dasselbe wie KonzentrationsLager (KZ ist nicht die Deutsche Abkürzung, wurde damals auch nirgendwo nachweislich von den NASO’s verwendet!) : es hieß zu jener Zeit allgemeingebräuchlich in sämtlichen Aufzeichnungen und Dokumenten korrekt KL !
Nazi ist im übrigen ein Wort – klein geschrieben – aus dem Hebräischen und bedeutet soviel wie :
eingeboren
geboren in