Samstag, 2. März 2024
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Regensburg ist bunt!

Regensburg ist bunt!

So erlebt: Wirte mit Haltung verlieren die Fassung (Foto:privat)

Zugegebenermaßen, dass ich mir ausgerechnet Regensburg ausgesucht habe, liegt daran, dass ich dienstlich oft dort bin und es daher sehr gut kenne. Ich vermute aber, es ist in den allermeisten Städten so. Jedenfalls: Egal, wo man in Regensburg zum Essen geht – ob Studentenkneipe oder gehobene Gastronomie, spielt dabei keine Rolle – wird man bereits an der Eingangstür von einem Aufkleber begrüßt: “Rassisten werden hier nicht bedient!” (siehe Foto oben). “Puh”, denke ich mir, “Gott sei Dank bin ich ja keiner!“, und folge meinem knurrenden Magen in ein belebtes Cafè (später stellt sich dann heraus: ich bin doch einer! Man lernt nie aus…).

Jedenfalls bin ich jetzt aber doch neugierig auf diese Aktion (“Regensburger Gastronomen zeigen Zivilcourage“) geworden. Nachdem ich schon mehrmals hier gewesen bin, wage ich es, den mir bekannten Wirt sehr vorsichtig in ein diesbezügliches Gespräch zu verwickeln.
(Anmerkung 1 für mein Tagebuch: Vorsicht bei Gesprächen mit Männern, die im Juni Wollmützen tragen, besonders in Kombination mit Dreadlocks! Anmerkung 2: Beim nächsten Mal sicherheitshalber bei Vertrauenspersonen Nachricht hinterlassen, wo ich hingehe. Sehr viel alte Gemäuer, Donau sehr nah…!). Schnell stellt sich heraus, dass er sogar einer der Mitinitiatoren der Aktion ist. Geschmeichelt von soviel Interesse verrät er mir auch, dass die Aktion inzwischen so erfolgreich ist, dass sie auch in anderen Städten Nachahmer findet (kann hier nachgeschaut werden, macht euch selbst ein Bild).

In Rage geredet

Im Verlauf des Gespräches erkennt er großen Missionierungsbedarf bei mir. Kein Wunder: Zu einschlägig wohl mein konservativ-konspiratives Erscheinungsbild. Anzug, mittleres Alter, kurze Haare und – gerade im studentischen Regensburg hochgradig verdächtig – keine Mütze, außerdem kein leichter Potgeruch an meiner Kleidung. Und so lasse ich eine ideologische Moralpredigt über mich ergehen, in der er seine Definition von Rassismus und seine Vorstellung vom Wesen eines Nazis zum Besten gibt. Er redet sich so sehr in Rage, dass er mir sogar weitere geplante Projekte seines Aktionsbündnis verrät: “Kein Blut für Nazis” (für die Notaufnahmen der Krankenhäuser) und “Schnackseln gegen Rechts” (in Anlehnung an ein Antifa-Projekt). Als er in seinem Monolog bei den faschistischen Organisationen CSU und CDU ankommt, wage ich den zaghaften Einwurf, es handle sich doch schließlich um demokratische Parteien.

Fehler! Schwerer Fehler! Ein Fehler, dessen verwerfliche Tragweite ich nur mit dem Aufbrechen der mütterlichen Plätzchendosen vor Weihnachten vergleichen kann. Alle Gespräche im Raum verstummen schlagartig. Mein rasch durch den Raum schweifender Blick verrät mir zweierlei: Zum einen sind alle Blicke auf mich gerichtet. Zum anderen bin ich der Einzige im Raum, der keine Wollmütze trägt. Während der Inhaber beginnt, mich mit sich überschlagender Stimme als “Drecksnazi” und “Rassistenschwein” zu titulieren, prüfe ich meine Möglichkeiten: Kämpfen? Meine letzte Bierzeltschlägerei liegt mehr als 20 Jahre zurück und – da muss ich meiner Frau wohl oder übel Recht geben – seit ich nicht mehr rauche, bin ich ein wenig aus dem Leim gegangen. Flüchten? Scheidet leider aus den gleichen Gründen aus. Hilfe holen?

Mein Etappensieg

Während ich noch auf die Empfangsbalken meines Handys schiele, entbinden mich kräftige Hände, die mich am Kragen packen, von der Notwendigkeit einer Entscheidung. Unter Beschimpfungen werde ich unsanft vor die Tür gesetzt – und noch während ich mir den Staub vom Anzug klopfe und das Blut aus dem Gesicht wische, freue ich mich über meinen Etappensieg über diese Antifabrut: Sie haben vergessen, mich abzukassieren. Ein Tagesgericht und ein kleines Spezi machen zusammen 8 Euro! Das nächste Mal zum Edelitaliener.

Halbwegs ernstgemeinter Nachtrag: Dass die Linken und die Antifa ausgerechnet in Universitätsstädten wie Regensburg oder Passau so stark sind, macht mir Hoffnung: Es handelt sich oft um studentische Jugendsünden, die hoffentlich mit dem ersten Job und der Familiengründung verfliegen. Sie tun es aus dem gleichen Grund, aus dem Sascha Hehn einst Pornos drehte: Sie sind jung und brauchen das Geld.

Autor: Markus Kink

25 Antworten

  1. Das ist nur ein billiger Werbegag !

    Wie wollen linksgrünliche Kneipenbesitzer im Vorfeld feststellen, ob jemand Raschischt ist?

    Unsere Familie würde aus mehrfachen Gründen solch
    eine Gastromie nicht aufsuchen !

    Schaut auf die politischen Verhältnisse im Stadtrat von Regensburg unter folgendem Link.
    Nicht zu vergessen, das die “Weisswurschtimperatoren” im Ländle Bayern im Wahlkampf sind und grünlinke Faschisten stets was zu vermelden haben.

    Insider wisen schon lange, wo Faschischten zu suchen und auch zu finden sind, auch bei der Farbe grün !

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ergebnisse_der_Kommunalwahlen_in_Regensburg

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  2. https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nachrichten-auf1-vom-7-juli-2023/

    07.Juli 2023

    „Ungarn: 70.000 Kinderpornos bei Antifa-Aktivisten mit Verbindungen nach Deutschland und Österreich gefunden“

    Gewalttätige Linksterroristen sind leider fast überall zu finden.
    Hoffe, wenn die AfD in der Regierungsverantwortung steht, das man diesen gewalttätigen Abschaum jagen, stellen und fix aburteilen wird.
    Junges „Frischfleisch ist im Knast stets willkommen.
    Was im Knast mit u.a. „Kinderschändern“ so alles möglich wird, das wissen viele !

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  3. https://deutschlandkurier.de/2023/07/irre-laschet-verharmlost-migrantengewalt-in-frankreich/

    „Irre! Laschet verharmlost Migrantengewalt in Frankreich | Ein Kommentar von Miró Wolsfeld

    Die jüngste Rede von Armin Laschet (CDU) zur katastrophalen Lage in Frankreich ging mit über 720.000 Aufrufen viral. Die Frage ist allerdings, warum. Denn außer Relativierungen und Ablenkung kann er einfach nichts liefern.“

    https://www.fr.de/politik/armin-laschet-lacht-lacher-lachen-cdu-flut-hochwasser-wahlkampf-bundestagswahl-2021-91421231.html

    „Der frühere Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen war im Juli in das Gebiet der Flutkatastrophe gereist, bei der 180 Menschen ihr Leben verloren. Während Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ein ernstes Statement zur Situation vor den Fernsehkameras abgab, konnte sich Armin Laschet im Hintergrund nicht beherrschen und lachte über eine längere Zeit. Das auf Fotos aufgenommene Lachen sorgte angesichts des menschlichen Leids in der Katastrophenregion schnell für mediale Empörung.“

    Laschet, ein lachen im ehem. Flutkatastrophengebiet war schon unangebracht.
    Jetzt im Bundestag die Klappe aufzureißen und u.a. Gewalttaten von Eingewanderten
    herunter zu spielen ist und bleibt unnötig und ist eine Frechheit.
    Man stelle sich vor, dieser Typ wäre Bundeskanzler geworden?
    Der jetzige taugt auch nichts !

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  4. hat mir ein clanmitglied erzählt…
    derw irt bekommt 50 gramm heroin in der toilette versteckt… dann gehen auffällig mehrere gäste dort aus und ein… also n…erlandsleute…
    ok der ruf für rauschgift ist gelegt…
    jetzt noch ein hinweis bei den bullen und die kneipe ist wegen rauschgifthandel geschlossen…
    soll ganz einfach gehen und wirken…so sind sie halt die neuen rassistenjäger…

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  5. Ich finde “link sein” oder “rechthaberisch” gleichermaßen schlecht.
    Ob Gewalt nun von Linksextremisten oder von Rechtsextremisten ausgeht, macht für mich keinen Unterschied. Beides ist Gewalt, was Probleme nicht löst und die Gleichgültigkeit jemand anderen bewusst Schaden zuführen, bleibt zu verurteilen!

    Aktuell ist man auf Kriegskurs wie schon so oft.

    Nur Leute, welche wirklich Friedfertigkeit an den Tag legen, bekommen meine Beachtung, mir völlig egal, ob laut nach dem öffentlichen Bild als links oder rechts gebrandmarkt.

    Aktuell ist die Spaltung zwischen Links und Rechts so stark wie schon lange nicht mehr, dabei hat jeder eine linke und rechte Gehirnhälfte!

    Nochmals. Friedfertigkeit ist die höchste Disziplin so zu sagen der Sinn des Lebens friedliche Fertigkeiten sich anzueignen!

    Die Zahl der Leute, die aufwachen steigt zwar, aber auch die Zahl der Leute, welche sich in die kriegerische Abwärtsspirale verloren haben.

    Jeder sollte sich vor Augen halten, das Friedfertigkeit ein kosmischer Anspruch ist, wenn man sich als Wesen eines Ursprungs verstehen will und auch noch nach Lebzeiten in behütenden Zuständen seinen Platz finden will!

    1. “Ob Gewalt nun von Linksextremisten oder von Rechtsextremisten ausgeht, macht für mich keinen Unterschied”

      Was ist denn ein RECHTSEXTREMER? Ein NAZI kann es bekanntlich nicht sein, denn die Nazis waren Nationale SOZIALISTEN, also eine linke Gruppierung. Gut, für den Kommunisten, der Linksextreme, ist jeder ein Rechter, denn links neben ihm ist kein Platz mehr. Tatsache ist, dass es keine Rechtsextremen gibt, denn extreme Monarchisten gibt es nicht. Und Leute, die die Schnauze voll haben von dem Import von Ausländern, Umvolkung, Bevölkerungsaustausch sind Realisten und vielleicht sogar Patrioten, also Menschen, die begreifen, dass Multikulturalismus nicht funktioniert. Übrigens hat das bereits die “Nazitante” Merkel öffentlich zugegeben.

  6. Schade, daß die Allmans heute alle solche Waschlappen sind. Ich habe seit 15 Jahren immer eine “Antifaschreck” 5 Schuß Gummikugel Trommelrevolver in der Tasche. So ein schweres schwarzes Ding, mit einem daumendicken 10cm langen Lauf, wirkt absolut Wunder, auch ohne einen einzigen Schuß abzugeben. Alleine den Lauf zwischen den Zähnen zu haben, oder im Auge zu spüren, läßt alle Knie weich wie Butter und die Großmäuler kleinlaut werden. So etwas wirkt perfekt, aber die Almänner lassen sich lieber Krankenhaus reif prügeln. Mal im Internet googlen.

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    1. Wenn du so was zur Selbstverteidigung brauchst ist ja okay. Wo ich lebe brauche ich so was zum Glück nicht. (vielleicht noch nicht…)
      Es gibt immer auch einen anderen Aspekt, aber deswegen sind alle noch lange nicht ein Allmanns oder Waschlappen. Bitte nicht gleich alle verallgemeinern, weil du eine Wumme hast, welche dich zu einem harten Kerl macht!

      Also ich möchte aus persönlichen Gründen einfach mit mir keine Waffen tragen. Kannst du das respektieren? Ich bin körperlich auch kein Muskelprotz und habe keine besonderen Kampffertigkeiten, habe aber dafür ausgeprägte Instinkte, welche mir helfen Gefahren gut einzuschätzen…

      Wenn die ganzen Allmans und Waschlappen eine Waffe tragen würden ,würde es die Situation auch nicht verbessern, weil diese vermutlich gar nicht in der Lage sind Verantwortung über eine Waffe zu tragen.

      Meine Wahl wäre ein Katana, aber die Zeit der ehrenhaften Schwertträger ist schon lange vorbei…

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    2. Nanu. Haben Sie nicht erst diese Woche in einem anderen Post behauptet, Sie seien schon vor Jahren aus Deutschland abgehauen? Wozu benötigen Sie da eine Gummi-Bleispritze? Ist das nur Gerede, war das nur Gerede, oder sind Sie vom Regen in die Traufe umgezogen?

      1. “Wo ich lebe brauche ich so was zum Glück nicht.”

        Dieser Satz sagt mir, dass er nicht in D lebt.
        Wenn Du ihn nicht verstehst, dann ist es wohl nicht sein Problem. 😉

  7. „Aggression nimmt zu“ Niederländische Supermarktkette Albert Heijn stoppt Messer-Verkauf
    https://www.focus.de/panorama/welt/aggression-nimmt-zu-niederlaendische-supermarktkette-albert-heijn-stoppt-messer-verkauf_id_198480874.html

    Oha, das wäre doch die Idee für Faeser. Nicht nur Messerverbot an öffentlichen Plätzen, sondern auch Verkaufsverbot von Messern.
    Genau der Mensch braucht ja kein Messer in der Küche.
    Dadurch wird die Kriminalitätsrate auch nicht gesenkt.
    Ich erinnere nur an eine Studie aus den USA vor 15 Jahren. DOrt wurde festgestellt, dass ein Waffenverbot die Kriminalitätsrate nicht senkt. In den Gefängnissen wurden beispielsweise bei Häftlingen in den Zellen von Hochsicherheitsgefängnissen jeden Tag nach Waffen udn spitzen Gegenständen durchsucht. Das Fazit nach mehreren monatigen Beobachtungen: Die Häftlinge haben trotzdem Mittel und Wege gefunden eigene selbstgebastelten provisorischen spitzen Gegenstände zu verstecken und diese trotzdem auch später in Gefängnissen einzusetzen. Selbst wenn die Wärter denen alles wegnahmen. Die Häftlinge bastelten am nächsten Tag gleich wieder ein neues provisorisches Messergegenstand.

    Ein Waffen- oder Messerverbot wird nicht viel bringen.
    Nicht die Waffen töten die Menschen, sondern Menschen töten andere Menschen.

    1. “Nicht die Waffen töten die Menschen, sondern Menschen töten andere Menschen.”

      Und wenn die Menschen bewaffnet sind, dann wollen sie diese Waffen auch einsetzen. Waffen haben noch nie etwas Gutes bewirkt.
      Im schlimmsten Fall bewaffnet man seinen Gegner mit der eigenen Waffe. Waffen bringen keine Sicherheit.

    1. Es scheint immer mehr Ar…lö…. , Faschisten und Volksverhetzer des eigenen Volkes i.d. Politik angekommen zu sein.

      Des halb gilt, AfD, AfD und nochmals massenhaft AfD wählen damit endlich in den diversen Bereichen gründlich geputzt werden kann.

    2. Einen “NSU” hat es niemals gegeben, außer natürlich der Autos früher.
      Die Morde gehen sehr eindeutig auf organisierte Kriminalität, bzw. ausländische Geheimdienste und -gruppierungen zurück.
      Von den angeblichen Tätern hat niemals jemand was an den Tatorten gesehen, auch genetische Fingerabdrücke wurden nirgends gefunden, außer natürlich die irgendwelcher VS Schergen.
      Morde ausländischer Dienste in DE haben im Übrigen Tradition, sind eher Regelfall als Ausnahme.
      Siehe Mord an Bandera durch den KGB 1959, oder Morde durch Titos Schergen an Dissidenten.
      Weiters waren auch Solingen und Mölln keine rechten Anschläge, sondern Ehrenmorde, bzw. Rache aus Kreisen der OK.

  8. Laschet, von dem ich hoffte er wäre endgültig in der Versenkung verschwunden, ist ein rückgrat- und charakterloser und angesichts der aktuellen Erfolge der AfD verzweifelter Taugenichts, der als Kanzlerkandidat auf ganzer Linie versagt hat, was sich auch in seiner Rolle als Oppositionspolitikdarsteller mit realitätsfernen und substanzlosen Reden fortsetzt …

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  9. In Regensburg gibt es so wie keine echten Oberpfälzer mehr. Die denken noch sehr konservativ.

  10. Frei nach Burke :
    Wenn einer mit 20 kein Linker ist, muss man an der Größe seines Herzens zweifeln; aber wenn er es mit 30 immer noch ist, muss man an der Stärke seines Geistes zweifeln.

  11. Dreadlocks = faschisten..
    filzhaarträger innen meide ich seit 10 jahren (egal wie weiblich und spärlich bekleidet die sind).

    Danke für den Erlebnisbericht.

  12. die Verblödung überzieht das Land wie ein Schimmel und wenn alles verschimmelt ist, kommt der Kammerjäger

  13. “wird man bereits an der Eingangstür von einem Aufkleber begrüßt: “Rassisten werden hier nicht bedient!””

    Also keine Neger?
    Mh … für mich ist das schon sehr rassistisch. 🙁

  14. LINKS WAR BEI MIR UND MEINER ENTWICKLUNG EINE HASE DIE ICH UM ERWACHSEN ZU WERDEN WOHL DURCHLEBEN MUSSTE
    DIESE ENTWICKLUNGSSTUFE HATTE ICH JEDOCH RELATIV SCHNELL DURCHLEBT UND BIN WAHRLICH ERSTAUNT DASS ES DOCH MENSCHEN GIBT DIE DARIN STECKENGEBLIEBEN SIND

  15. Dreadlocks? Ist das nicht “kulturelle Aneignung”? “Kulturelle Aneignung” betreiben aber doch ausschließlich Nazis und Rassisten?!!! ergo: Der monologisierende Schankwirt sieht sich selbst im tiefen Inneren als Rassist und sinniert beständig darüber, wie er sich selbst mit einem Arschtritt aus seinem Laden werfen kann….

  16. Wer ist ein Rassist und wie unterscheiden diese? Zu der Zeit der 30gern wurden bei vielen gehassten Einzelhändlern das an die Aussenscheiben sogar mit Symbolen aufgebracht. Sind die Verfasser jetzt selbst Rassisten, nur durch Dummheit erkennen sie das nicht? Solche Einrichtungen vermeiden wie bei Corona und sie werden ganz schnell handzahm, wie immer zurecht , zu spät!