Rekord-Energiepreise und Wasserstoffmärchen als Mittel zur Industriezerstörung: Die Existenzkrise der deutschen Stahlindustrie

Rekord-Energiepreise und Wasserstoffmärchen als Mittel zur Industriezerstörung: Die Existenzkrise der deutschen Stahlindustrie

Ideologische Mogelpackung: „Grüner“ Wasserstoff (Symbolbild:Imago)

Deutschlands Stahlindustrie, einst zu den Premium-Herstellern dieses Planeten gehörig, schmiert nicht zuletzt auch dank verheerender politischer Fehlleistungen der vergangenen 20 Jahre gewaltig ab. Deutschland ist zwar immer noch die Nummer eins der Stahlerzeuger in einer an Bedeutung mehr und mehr schwindenden EU – denn deren Stahlproduktion fiel zwischen 2010 mit noch 170 Millionen auf 130 Millionen Tonnen ab, was einem Minus von 23,5 Prozent entspricht –, allerdings trägt die EU dank ihres selbstgewählten Schrumpfungsprozesses nur noch 14 Prozent zur globalen Stahlerzeugung bei. Da sich bereits 2024 als schwaches Jahr für die deutsche Stahlindustrie erwies, hatte der größte deutsche Produzent Thyssen-Krupp bereits für das laufende Jahr einen Beschäftigungsabbau von 11.000 Jobs ankündigt. Die dramatische Entwicklung ist nicht zu unterschätzen, denn immerhin hängen 605.000 Arbeitsplätze von diesem Industriezweig ab, welcher, wie bereits erkennbar, auch die Automobil-, Elektro- und die Chemie-Industrie mit in den Abgrund zu ziehen droht. Die Stahlindustrie selbst steckt in der größten Krise ihrer bisherigen Existenz. Denn sowohl hohe Energiepreise als auch verlorene Exportchancen durch ausländischen Billigstahl belasten zunehmend den Markt.

Diese wenig erfreuliche Botschaft hatte Bundeskanzler Friedrich Merz veranlasst, am 6. November 2025 eine PR-Veranstaltung namens “Stahlgipfel” einzuberufen, einer jener vollmundigen, aber letztlich fast immer ergebnislosen Krisengipfel im Kanzleramt, um zu suggerieren, er werde der arg gebeutelten Stahlindustrie fortan tüchtig unter die Arme greifen. Was kam dort an Greifbarem heraus? Absehbar nichts; es dürfte sich genau um denselben Flop handeln, wie der bereits von Olaf Scholz im September 2024 einberufene Chemie-Krisengipfel. Der Stahlindustrie wurden zwar Erleichterungen bei den Energiekosten versprochen, aber ob unser Bundesfritze diese auch halten wird (oder dank seiner selbstlähmenden Brandmauer wegen auch überhaupt in der Lage ist), steht auf einem anderen Blatt. Selbst wenn dieser Industriezweig – und daran hängen auch die anderen durch Krisen tüchtig durchgerüttelten Sparten – spürbar entlastet würde: Wer bezahlt dann den dabei anfallenden Differenzbetrag, welcher durch die energetische Kostenentlastung der Industrie noch zu berappen wäre?

Gipfel über Gipfel

Dieser wird, liebe arbeitenden und steuerzahlenden Mitbürgerinnen und Mitbürger, absehbar an Ihnen hängenbleiben – zumal sich die mittlerweile explodierten Aufwendungen für Energie nicht über Nacht in Luft auflösen werden. Allein schon die Einberufung eines zweiten, diesmal mittelständischen Stahlgipfels, der auf Einladung Bayerns, Sachsens, Thüringens und Niedersachsens am 21. November 2025 in Berlin stattfand, offenbarte deutlich, dass der vorangegangene ähnliche Gipfel vom 6. November nichts als heiße Luft erbracht hatte und sich damit als weitere Merz’sche Luftnummer outete: Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter der Stahlindustrie, der Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände waren es, die diesmal mit der Landes- und Bundespolitik über die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen der mittelständischen Stahlindustrie diskutierten und die Möglichkeiten eruierten, die zu einer Sicherung der Standorte beitragen können. Dass dort mittel- bis längerfristig tragfähige Konzepte erarbeitet würden, war allerdings mitdieser extrem linkslastigen Regierung mit ihrem problem- und realitätsscheuen, noch linkeren Vizekanzler Lars Klingbeil von Vornherein nicht zu erwarten.

Die in den vergangenen 20 Jahren penetrant herbeigeredete “Klimakrise” als Folge eines angeblich überschießenden „CO2-Tonus“ – nebst den irren, durch links-grüne Weltverbessere und geistesverwandte Idioten und Ideologen befeuerten Weltrettungs-Phantasien – belastet die Industriesparte der Stahlkocher massiv und dreht damit einer der deutschen Schlüsselindustrien den Lebenssaft ab, die unter einem kaum mehr zu kompensierenden Missverhältnis zwischen Verkaufserlös und Energiepreis zu leiden haben. Falls die deutsche Stahlproduktion aus Rentabilitätsgründen ins Ausland abwandern sollte, würde dadurch gemäß einer Studie ein Wertschöpfungsverlust von 50 Milliarden Euro pro Jahr drohen. Aber statt das Übel an der Wurzel zu packen und selbige mit einem neuen kostensparenden Energiekonzept gleich vollständig auszureißen, baut man weiter auf untaugliche ideologische Schaufensterprojekte – und greift dazu immer wieder das längst entzauberte Schlagwort vom „grünen Stahl“ auf; allein, dass sich dieses Vorhaben als der nächste Flop erweisen wird, wie alle bereits zuvor von Linken und Grünen ins Spiel gebrachten “Alternativen”, die nicht nur grundlastuntauglich und kostspielig sind (wie die gesamte Solar- und Windenergie!), sondern auch auf die physikalisch und logistisch erwiesenermaßen untaugliche Verwendung von Wasserstoff als Energielieferant für „grünen Stahl

Ideologischer Feldzug gegen Logik

Günstige Energien hingegen, wie preiswertem und sauberem Strom aus Kernkraftwerken oder zuverlässig geliefertem russischem Gas, hat man spätestens durch die verantwortungslose Abschaltungspolitik und die Sprengung der Nord Stream-Pipelines am 26. September 2022 (möglicherweise unter Mitwisserschaft der deutschen Regierung?) den Garaus gemacht. Man halte sich diesen energiepolitischen Harakiri einmal vor Augen: Die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke erfolgte eineinhalb Jahre nach der Nord Stream-Sprengung, dabei wäre letzterer kriegerische Akt des Energie-Vandalismus ein Warnsignal für jeden verantwortungsvollen Politiker gewesen, sich nun umso mehr für eine Laufzeitverlängerung einzusetzen. Stattdessen wurden vom links-grünen Establishment – unter kräftiger Beihilfe ihrer schwarzen Brüder und Schwestern von CDU/CSU – demonstrativ und medienwirksam Kühltürme gesprengt und weiterhin Milliarden um Milliarden Euro in nicht grundlasttaugliche Systeme wie Solar- und Windenergie gesteckt.

Und nun auch noch die allerletzte Slapstick-Nummer mit Namen „grüner Stahl“. Solch ein Schwachsinn kann eigentlich nur noch kranken Hirnen entspringen, aber solche scheint es sowohl in Parlament und Regierung zur Genüge zu geben. Am besten liest man sich einmal die Lebensläufe der involvierten politischen Entscheider und Lobbyisten durch und staune, welche Berufe die meisten davon ergriffen haben: Unweigerlich muss man erschaudern, welch geballte Inkompetenz sich allenthalben dort tummelt. Natürlich springen auch sogenannte “Fachleute” und gedungene Funktions-“Experten” auf diesen Zug auf – wohl wissend, dass sie falsch liegen, aber für den persönlichen Profit bereitwillig schweigend oder das Gegenteil ihrer Erkenntnisse erzählend. Genau solcher Figuren bedient sich die linksgrüne Politik bei ihrem ideologischen Feldzug gegen Logik, wirtschaftliche Vernunft und Realität – und das umso mehr, je mehr offenkundig wird, dass das, was bestellt wird, niemals wird geliefert werden können.

Die Mär vom “grünen Wasserstoff”

In zwei Beträgen vom 29. Mai 2024 (“Ist die Wasserstoff-Technologie wirklich die künftige Lösung aller Energieprobleme?”) und 17. Januar 2025 (“Grüner Wasserstoff‘ für die Stahlproduktion: Eine weitere Luftnummer grüner Volksverblödung”) habe ich mich im Rahmen der Energiediskussion etwas eingehender mit Vorteilen und Nachteilen der Wasserstoffwirtschaft befasst, Dabei wurde festgestellt, dass der wohl einzige Vorteil des Wasserstoffs darin besteht, dass als Endprodukt von dessen Verbrennung (gemäß der Gleichung H2 + O2 → 2 H2O) das für das Leben auf der Erde unverzichtbare, winzige Molekül namens Wasser mit dem Molgewicht 18 Atommassen-Einheiten (AME) entsteht, das in einem abgeschlossenen System, wie es die Erde nun einmal darstellt, als Regen wieder auf deren Oberfläche zurückkehrt.

Eigentlich eine Win-Win Situation – wäre da nicht das Problem mit dem zur Wasserstoff-Freisetzung aus dem Rohstoff Wasser erforderlichen Energieaufwand. Wird dieser jedoch zur Erzeugung des kleinsten aller Moleküle mit 2 AME in Rechnung gestellt, dann können, zumindest nach den bisher vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen, nur Volldeppen und Vollidioten auf die vermessene Idee kommen, den Wasserstoff als das Nonplusultra bei der Lösung aller Energieprobleme zu postulieren. Wer sich, in auch für Laien verständlicher Form etwa  eingehender mit den Problemen des Wasserstoffs zur Energiegewinnung aus chemisch-physikalischer Sicht informieren möchte, sei auf die beiden Links verwiesen. Lesen Sie auch den aktuellen Beitrag von Winfried Schuler hier auf Ansage!.

Grenzenlose Dummheit

So bleibt einmal mehr zu bilanzieren, dass nicht allein die deutschen, sondern auch die meisten Politiker der EU-Staaten seit mittlerweile Jahrzehnten unter der Kuratel von linksgrünen Ideologen und skrupellosen Geschäftemachern aus der internationalen Hochfinanz stehen, deren erklärtes Ziel es ist, den Menschen, ihren, dem aktuellen Stand der seriösen Wissenschaft widersprechenden Erkenntnissen ureigenen Stempel aufzudrücken. Gerade Deutschland schwang sich diesbezüglich sowohl in der EU als auch weltweit zur absoluten Pole-Position bei der selbstzerstörerischen Transformation einer bewährten Energieversorgung und florierenden Industrie zu Krisengebiet auf. Seine Spitzenpolitiker („Spitzen“ bezieht sich kaum auf den Intellekt) glauben in ihrer ideologischen Blindheit und teilweise auch grenzenlosen Dummheit, in ihrem nach wie vor mit allen Mitteln religiösen Eifers geführten Kampf, noch immer an ihre geradezu prophetisch determinierte Bestimmung als Retter des Weltklimas. Dabei ist ihnen in ihrer Verblendung völlig entgangen, dass sie nirgendwo mehr ernst, stattdessen jedoch als globale Lachnummer wahrgenommen werden.

Uns regieren Politiker, die von rationalen Gesetzmäßigkeiten und insbesondere Naturwissenschaft nicht den blassesten Schimmer haben – und deshalb aufgrund dieses Defizits zur leichten Beute von Scharlatanen, verantwortungslosen Wissenschaftlern und hemmungslosen Geschäftemachern wurden, wobei sie sich nicht selten einer beispiellosen lobbyistischen Korruption öffnen. Den Hintermännern dieses Zerstörungswerks geht es nicht um “Klimarettung” und “Nachhaltigkeit”; sie verfolgen nur ein Ziel: Unliebsame Wettbewerber aus dem Rennen zu werfen, ihre schon jetzt berstenden Portemonnaies nur noch mehr aufzufüllen, noch mehr Kontrolle über Staat und Gesellschaft zu erlangen, ihre Macht weiter auszubauen und die Menschen zu bevormunden. Erinnert man sich diesbezüglich nicht mehr an die verräteischen Worte von ex WEF-Geschäftsführer Klaus Schwab: „2030 werdet Ihr nichts mehr besitzen, aber glücklich sein“? Und war unser Bundeslügenkanzler als Deutschland-Repräsentant von BlackRock nicht über viele Jahre hinweg auch an solchen Geschäften beteiligt ?

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9 Antworten

  1. Deutschland blutet aus – und ein politisches Einlenken ist nicht in Sicht. Merz und Co. sind Schwabianer und tun was sie müssen, Deutschland systematisch zerstören. Profitabel für Black Rock und Co. Denn Merz wird schon bald auf die Privatvermögen zugreifen. Friedrich Merz bleibt dem ökosozialistischen Kurs der SPD treu ergeben. Die Bürger werden die Konsequenzen tragen müssen, ob sie wollen oder nicht. Diese Bürger schlafen und begreifen nichts, aber solange die Mehrheit genügend zu Fressen und zu Saufen hat, zweimal in Urlaub fahren kann und der Fußball rund ist, wird sich nichts, aber rein gar nichts ändern.

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    1. Abau, ausbluten, weg machen,vertreiben,Das „SCHAFFEN“ DIE ROT_GRÜNEN“!! WAS HABEN DIE DENEN NUR IN IHRE BOOSTER GETAN?? ABER ES Erwischt JA AUCH IHRE KINDER,VERWANDTEN ECT.

  2. Die ihren Hals nicht voll genug bekommen können, werden den Karren mit solch einem Karacho an die Wand fahren, daß der Karren auf eine Weise zerschellt, sodaß er niemals wieder rekonstruiert werden kann.

    Danach kommt etwas ganz anderes und völlig neues.

    1. Nachdem D. zum Agrarstaat geworden ist (Umsetzung des Nerobefehls vom Gröfaz 100 Jahre später), übernehmen die Muslime. Aus der Konkursmasse der EU wird das Europäische Kalifat entstehen.
      Wohl dem, der eine Tochter hat, die einen reichen Chinesen heiraten kann.

  3. hauptsache habeck und bährbock laufen frei herum und werden weiterhin vom dummvolk königlich bezahlt… wann werden sie endlich weggesperrt!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. Italien startet den Gold-Zugriff – Deutschland ist als Nächstes dran
    Die italienische Regierung braucht Geld. 2026 klafft ein riesiges Haushaltsloch, und nun greift Rom nach dem Familienschatz der Bürger. In Italien lagern schätzungsweise 4.500 bis 5.000 Tonnen privates Gold, rund 500 Milliarden Euro Wert.
    https://www.mmnews.de/gold/242618-italien-startet-den-gold-zugriff-deutschland-ist-als-naechstes-dran

    https://www.focus.de/finanzen/boerse/steuer-auf-privat-gold-in-italien-geplant-was-fuer-deutsche-anleger-wichtig-ist_39d6098f-736b-4d93-8978-47a28d620842.html

    Wofür wurde Frau Giorgia Meloni noch gleich nach ihrem Wahlsieg 2022 von den Rechten gefeiert?
    In den alternativen Medien wie beispielsweise tkp.at wurde schon im Oktober 2022, kuz nach ihrem Wahlsieg, sofort vor ihr gewarnt. Meloni ist zwar keine linke Kommunistin, aber sie ist eine Transatlantikerin und schon im Jahre 2022 wurde auf tkp.at darauf hingewiesen, dass sie mit einigen globalistischen Institutionen dicht vernetzt sein soll.

  5. Deutschlands Nettobeitrag in der EU ist fast dreimal so groß wie der des Zweitplatzierten
    „Die Bundesrepublik zahlt rund 13 Milliarden Euro mehr in den EU-Topf ein, als sie daraus zurückerhält. Die Summe sinkt seit Jahren – doch der Grund ist alles andere als positiv.
    Deutschland bleibt einer Studie zufolge trotz Wirtschaftskrise mit Abstand der Nettozahler Nummer eins der Europäischen Union. Im vergangenen Jahr zahlte Europas größte Volkswirtschaft 13,1 Milliarden Euro mehr in den EU-Topf ein, als sie daraus erhielt, wie eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) zeigt.

    Die schwache Konjunktur in Deutschland macht sich jedoch bemerkbar: 2022 lagen die Nettozahlungen noch bei 19,7 Milliarden Euro, 2023 bei 17,4 Milliarden Euro. Der aktuelle Wert entspricht in etwa dem Schnitt der Vor-Brexit-Jahre 2014 bis 2020 von 13,5 Milliarden Euro, als Großbritannien noch in den Topf einzahlte.“
    https://www.welt.de/wirtschaft/article6926be928773e60e91aa87ce/deutschlands-nettobeitrag-ist-fast-dreimal-so-gross-wie-der-des-zweitplatzierten-frankreich.html

  6. Ja, es ist so, solange man noch den Fernseher einschalten kann, das Bier im Kühlschrank steht, schlafen diese Typen weiter. Ich habe mir gerade eine Hauseinspeisung über meinen Dieselgenerator legen lassen, mit Umschaltung Netz / Notstrom. ich erwarte schon länger das wir Netzabschaltungen bekommen. Bei der Industrie war dies schon die letzten Jahre der Fall. Das bekommt der Normalo natürlich nicht mit. In diesem Winter wird dies sicherlich der Fall sein. wir müssen noch mehr Gas Verstromen und die Speicher haben jetzt vor dem Winter nur noch 70 % Füllung. Ferner stehen einige Grundlastkraftwerke nicht zur Verfügung. Und ferner bitte auch an Lebensmittelvoräte denken. Dieser Winter wird nicht lustig……………

    1. Na so ein Aggregat ist immer ganz nützlich, wenn es auch startet, wenn man es braucht!
      Habe meines diesen Sommer mal gründlich revidiert (Tank und gesamtes Kraftstoffsystem gereinigt und dann mit Aspen blank das System gefüllt). Sauberes Öl kam auch rein. So geht ein Start dann sehr schnell. Aspen schnell ablassen und den richtigen Saft rein, System entlüften und ab geht die Luzie.

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