Montag, 24. Juni 2024
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Reverse Racial Profiling

Reverse Racial Profiling

Soll am besten nur noch weiße Biodeutsche kontrollieren: Die an die kurze Leine gelegte Polizei NRW (Symbolbild:Imago)

Die Dortmunder Polizei war vergangenes Jahr wegen des Todes eines minderjährigen Senegalesen stark in die öffentliche Kritik geraten. Nachdem die Polizisten erfolglos versucht hatten, den mit einem Messer bewaffneten Täter durch nonletale Mittel – Pfefferspray und Taser – außer Gefecht zu setzen, stürmte dieser plötzlich auf die Beamten los und wurde durch den sogenannten Sicherungsschützen mit einer Maschinenpistole getötet. Gegen die Beamten wird ermittelt zur Klärung der Frage, ob der Schusswaffeneinsatz “unverhältnismäßig” gewesen sei.

Weiße Polizisten, ausländisches Opfer: Diese Konstellation reicht für viele Aktivisten allerdings bereits vollkommen aus, um von einem “rassistischen” Motiv auszugehen.
Um weiteren “Imageschaden” zu vermeiden, soll deshalb aus dem Dortmunder Polizeipräsidium die Anweisung gekommen sein, „möglichst wenig Migranten zu kontrollieren“. Die “Brennpunktwache Nordging nun selbst in die Offensive und machte diese unfassbare Anweisung öffentlich. Die Polizisten fragen sich laut „Bild“: „Wen sollen wir dann in der Nordstadt kontrollieren – da leben fast nur noch Migranten?“ Die faktische Strafvereitelung durch die Dienstvorgesetzten ging sogar so weit, dass die Beamten einen mit Haftbefehl gesuchten Mann auf einer von eben demselben Mann angemeldeten Demonstration nicht festnehmen sollten – weil das „Bilder gäbe, die man jetzt nicht gebrauchen“ könne.

Polizeilicher Handlungsspielraum eingeschränkt

Was hier abläuft, ist de facto nichts anderes als umgekehrtes Racial Profiling: Anstatt die Tätergruppe zu kontrollieren, die in den Kriminalstatistiken stark überrepräsentiert ist, werden die Beamten angewiesen, eben diese Gruppe bei den Kontrollen zu meiden. Dies führt in der Praxis dazu, dass man dann tatsächlich Racial Profiling betreibt – nur eben ins Gegenteil verkehrt. Damit wäre, falls die Behauptungen der Polizisten sich bewahrheiten sollten, ein neuer Punkt der Absurdität erreicht: Aktivisten der “PoC”- und BLM-Szene innerhalb und außerhalb von Politik und Verwaltung , denen Political Correctness wichtiger ist als effektive Polizeiarbeit, als die Aufrechterhaltung der allgemeinen Sicherheit und die Aufklärung von Straftaten, hätten durch öffentlichen Druck erfolgreich den Handlungsspielraum der Polizei eingeschränkt (der schikanöse Plan von Bundesinnenministerin Nancy Faeser, Polizisten sollten Migranten nach Kontrollen künftig Quittungen ausstellen, zielt übrigens in dieselbe Richtung).

Schon lange geistert bekanntlich in den Kreisen dieser Aktivisten die Verschwörungstheorie herum, Ausländer aus dem arabischen und afrikanischen Raum seien unter anderem deshalb in den Kriminalstatistiken überrepräsentiert, weil sie “häufiger kontrolliert” würden. So schreibt beispielsweise die Berliner “Hip-Hop-Partei Die Urbane” explizit: “Es verzerrt die Statistiken zum Nachteil von BIPoC (“Black, Inidigineous People Of Colour“, die Red.), da natürlich weiße Personen im gleichen Verhältnis – wenn nicht sogar überproportional häufiger – gegen Gesetze verstoßen, aber nie spontan daraufhin polizeilich geprüft werden.” Belege für diese Behauptung bleibt man natürlich schuldig. Dass “BiPoC” auch bei anderen schweren Straftaten überrepräsentiert sind, die unabhängig von Kontrollen aufgedeckt werden, ignoriert man. Aber seien wir doch mal ehrlich: Wer solche Aussagen tätigt wie die, weiße Personen würden “natürlich im gleichen Verhältnis – wenn nicht sogar überproportional häufiger” gegen Gesetze verstoßen, der hatte garantiert noch nie eine Kriminalitätsstatistik in der Hand – sondern allenfalls ein paar Joints zu viel.

Es gibt kaum noch Nichtmigranten, die man kontrollieren könnte…

Fakt ist nun einmal: Nordafrikanisch, afrikanisch und arabisch “gelesene” Menschen werden um ein Vielfaches häufiger straffällig als Deutsche. Betrachten wir hierzu die am stärksten überrepräsentierte Gruppe der Nordafrikaner. Schon 2016 musste NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) einräumen, dass 33,6 Prozent aller Marokkaner und sogar 38,6 Prozent aller Algerier, die 2015 in NRW lebten, kriminell wurden. Die “Welt” schrieb damals: “In seltener Offenheit bestätigte der Innenminister damit, dass NRW ein massives Sicherheitsproblem mit beträchtlichen Minderheiten dieser beiden Bevölkerungsgruppen hat. Woraufhin ihm die Piratenpartei sogleich vorwarf, damit munitioniere Jäger Ausländerfeinde.“ Der unsinnige Rassismusreflex war also auch damals schon en vogue. Dabei unterstellt niemand – was nämlich in der Tat rassistisch wäre -, dass die Angehörigen bestimmter Ethnien von Geburt an kriminell wären. Nein: Es liegt am kulturellen und religiösen Sozialisationshintergrund der betreffenden Migranten, und wer diese Tatsache ignoriert und ausblendet, hat sich für jede seriöse Debatte zum Thema bereits disqualifiziert.

Wenn mehr als jeder dritte Angehörige einzelner Zuwanderergruppen zum Straftäter wird, dann ist das kein statistisches, aus Rassismus geborenes Artefakt, sondern ein grundlegendes Problem. Zum Vergleich: Nur jeder 64. Deutsche wird straffällig, und ostasiatische Einwanderer liegen in der Kriminalitätsstatistik sogar noch hinter den Deutschen. Seltsam, dass sich aus diesen Bevölkerungsgruppen noch nie jemand über “strukturellen Rassismus” beschwert hat. Die deutsche Polizei jedenfalls versucht lediglich, im Rahmen der ihr von der linksgrünen Politik immer weiter beschränkten Möglichkeiten halbwegs effektiv zu arbeiten – was ihr dann von den Aktivisten als “rassistisch” ausgelegt wird. Ebenso “sinnvoll” wäre es, der Polizei “Sexismus” zu unterstellen, weil sie häufiger Männer als Frauen kontrolliert.

21 Responses

  1. @Polizeilicher Handlungsspielraum eingeschränkt
    nur bei Raketentechnikern und Hirnchirurgen !
    Bei schlittenfahrenden Kindern oder Spaziergängern ist alles frei – da sind Maschinenpistolen nur nicht nötig – da ist der Gewaltvorsprung der uniformierten Antifa auch so ausreichend.
    Und wenn die dann etwa noch ein Buch lesen – man weiß ja, wie gefährlich solche Buchleser sind – und erst das Grundgesetz.
    Da schlägt die Polizei mit der ganzen Kraft des “Rechtsstaates” zu !

    Die haben nur geglaubt, sie hätten die Allmacht – und nicht nur gegen die ekligen Weißen, die schon länger hier leben.
    Die hätten besser ihren Namen getanzt und niedergekniet – dann wäre das ganze nicht passiert – aber sie mußten ja herumkotzen !
    Völlig richtig so !

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    1. Anweisung an Polizei: „Möglichst wenig Migranten kontrollieren“ Wieder eine Verschwörungstheorie, die wahr wird

      Wehe, jemand hat behauptet, dass die Polizei bei Migranten oft nicht so genau hinsehe. Oder schlimmer noch – dass es entsprechende Anweisungen von oben gebe. Wer so etwas sagt oder schreibt, muss damit rechnen, sofort als „Verschwörungsideologe“ diffamiert zu werden – dem neudeutschen Wort für „Ketzer“. Oder gar als „Rechter“, was dank jahrelanger rot-grüner Gehirnwäsche heute bei vielen als Synonym für „Nazi“ gilt, was in doppelter Hinsicht irre ist: Weil „Rechts“ genauso eine legitime politische Richtung ist wie „Links“. Und weil das Wort „Nazi“ vor allem deshalb statt „Nationalsozialist“ verwendet wird, um den sozialistischen Anteil am Nationalsozialismus zu verschleiern.

      1. Keine schlechte Auslegung.
        Aber das Wort “nazi” ist und bleibt Hebräisch!
        Und “NationalSozialismus” kürzt kein vernünftiger Deutscher durch NaZi ab.
        Klickt es??

        Rolf

    1. Nee, aber der vorletzte Satz bestätigt das, was ich schon einmal Monate zuvor hier ausführte:
      Der ZENTRTALRAT DER JUDEN UND DER MUSLIME arbeiten Hand in Hand – gegen uns Deutsche!!!!!!!!!!!!

      Rolf

  2. Nichtkontrolle von Migranten – dies bestätigt eine Aussage eines Kaufhausdedektivs, daß sie die Migranten, selbst wenn Diebstahl offensichtlich ist, nicht “kontrollieren”. Wo sind wir angelangt? Das nenne ich Rassismus gegen die Einheimischen! Wann wird unsere Regierung endlich zum Te…. gejagt, es wird von Tag zu Tag schlimmer !

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    1. das ist in erster Linie die systematische Unterbindung von Anwendung geltenden Rechts!
      Eine LINKE Nummer eben.

    2. Wir müssen halt mindestens genauso gewalttätig wie die “Neubürger” werden. Sonst gehen wir einfeach unter. Das muß man nicht mögen, aber das ist das Gebot der letzten Jahre und der kommenden Jahrzehnte.

  3. “Straffällige Ausländer auffällig oft als “schuldunfähig” eingestuft
    Sachsen. In Sachsen kommen immer häufiger straffällige Ausländer auf richterliche Anordnung in die Psychiatrie. Waren es 2018 noch 29, so befanden sich Anfang April dieses Jahres 77 Menschen ohne deutschen Pass in einer psychiatrischen Klinik. Ausländer würden auffällig oft als psychisch krank und schuldunfähig eingestuft. Weiterlesen auf radiolausitz.de”

    vom 22.05.2023 – gelesen auf politikversagen.net

    Gibt es Anweisungen a.d. kurzen Dienstweg von Justizministern an Staatsanwaltschaften und ggfls. an Haftrichtern?

    Ich halte es für mind. nachdenklich und überprüfungspflichtig.
    Werden da Gleichbehandlungsgrundsätze gegenüber deutschen Straftätern
    verletzt?
    Haben wir nicht genügend Gefängnisse und Gefängnispersonal, das Hinz- und Kunz
    in eine angenehme Verwahranstalt, sprich der “Klapse” zugeordnet wird und nach
    Ausländer freundlichen Gutachtern solche wieder nach 1-2 Jahren als geheilt entlassen werden und dann beginnt das morden von neuem?

    Hier stimmt was nicht, genau so mit den Schmusekursurteilen unserer “Herrgöttern” in schwarz b.d. Gerichten !

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    1. ganz einfach: Die Nicht-deutschen Goldstücke sollen so schnell wie möglich wieder ihre “bereichernde Tätigkeit” ausüben können.
      Ich trau dieser Regierung mittlerweile jedes Verbrechen zu!

    2. Dortmund könnte bald deutscher Meister werden. Doch auch in anderer Hinsicht ist die Großstadt in Nordrhein-Westfalen rekordverdächtig. „Gewalt, brutale Übergriffe auf Anwohner – und keine Hilfe durch die Polizei“ – so fasst die „Bild“ die Klagen örtlicher Geschäftsleute aus der Dortmunder Nordstadt zusammen. Kulminiert ist das Ganze im August 2022, als bei einem Polizeieinsatz der 16-jährige Senegalese Mouhamed D. erschossen wurde.

  4. Guter Artikel zum Thema.
    Mit klaren Worten und logischen Erläuterungen. Nur, wo kein Wille ist von Politik und Regierung, da ist auch kein Weg. Leider.
    Nennt sich alles Demokratie (Herrschaft des Pöbels) .
    Prost Mahlzeit! Deutschland läßt sich von Freimaurern und deren Ideologien und Lügen allgemein unterkriegen. 🙁

    Rolf

  5. … stürmte dieser plötzlich auf die Beamten los und wurde durch den sogenannten Sicherungsschützen mit einer Maschinenpistole getötet.

    So leid es mir tut, das feststellen zu müssen: gut so, einer weniger den wir lebenslang durchfüttern müssen.

    … da natürlich weiße Personen im gleichen Verhältnis – wenn nicht sogar überproportional häufiger – gegen Gesetze verstoßen,

    Wie gehirngewaschen muß man sein, um so was glauben zu können!

    Aber die Polizei kann ja getrost Migranten kontrollieren, soviel sie will, wenn sie für jeden Kontrollierten zwei betagte einheimische Damen tasert und überprüft.

  6. Wer wegen kriminellen Migranten aus Nahost und Afrika abends seine Haustür abschliesst, schottet sich rechtsradikal ab…

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  7. Dieser Sachverhalt ist nicht verwunderlich. An die Führungsspitze der Polizei kommen fast nur noch Leute, die im vorauseilendem Gerhorsam die Wünsche der Politik erfüllen. Oft ist auch das richtige Parteibuch noch ausschlaggebend. Die Werte und Regeln der heutigen Politik entsprechen nicht mehr den Gesetzen die bisher die Maßstäbe waren.

      1. was mich wundert, ist, daß nicht mehr Polizisten unter diesen skandalösen Umständen in einen Gewissenskonflikt geraten, und den Dienst quittieren!

        1. Ich kann da vielleicht aushelfen:
          Es gibt seit Jahren für sämtliche Polizisten in Deutschland eine Muß-Zusatz-Ausbildung im Nahkampf, im Häuser-, Graben -und Terrorkampf in Schnöggersburg, im östlichen Teil der BRiD. Dazu wurde eine Kunststadt mit gewisser Infrastruktur aus dem Boden gestampft in den 90er Jahren – eben Schnöggersburg (in der Nähe der Uckermark?).
          Außerdem erfahren die zukünftigen Söldner (nicht Beamte!!!) der weltweit größten Sicherheitsfirma CONSTELLIS (USA), daß sie eben keine Amtsbefugnis haben – zumal sie im Sold des genannten Konzerns stehen – , da seit 1990 das GG und die BRiD de facto tot sind. Daher gibt es auch keine GÜLTIGEN GESETZE mehr sondern nur noch willkürlich GELTENDE Gesetze.
          Mit anderen Worten: die so genannten Polizeibeamten stehen mit dem Beginn ihrer Laufbahn in einem ständigen Gewissenskonflikt!

          Rolf 😉

  8. Ick musst mir jestern sogar de Schuhe ausziehen, damit die Heinz Vom grenzschutz gucken könnten, ob da was Kristalines in meine Mauekn sei.
    Mei, wie sind die abjegangen, ob des Wohlgeruchs meiner Fuesse.
    Datt Pervetin habens nicht jefunden, war ja nicht vorhanden, der Billiskoda der zeitgleich über de jerenze rollte, hatte jede Menge verarbeitetes Opiat aus fresh Afghanistan im Kofffi.
    Jo.,heil meinen Stinkemauken.
    Sogar das Fisting in jegliche Koerperoeffjung fiel aus.
    Jetzt hab ich auch noch Muskelkater, scheiß Zoll, früher war alle besser. I