RKI-Märchen: Geringe Migranten-Impfquote wegen „Diskriminierung“

Sehen wir hier muslimische Impfverweigerer? (Symbolbild:Shutterstock)

Wann immer das Robert-Koch-Institut mit neuen Erkenntnissen und angeblichen „Daten“ aufwartet, ist höchste Vorsicht angezeigt. Noch nie hat es eine so traditionsreiche, wenn auch historisch keineswegs unbelastete Wissenschaftseinrichtung (die heute als obere Bundesbehörde firmiert) geschafft, binnen kurzer Zeit dermaßen bekannt (und für jeden Deutschen zum festen Begriff zu werden), auch wenn dies freilich der „Pandemie“ geschuldet war, und dann diese gerade erlangte, unverhoffte Popularität sogleich wieder zu verspielen und in ihr Gegenteil zu wenden. Nach zwei Jahren erratischer und nebulöser Prognosen, glatter Fehleinschätzungen, widersprüchlicher Daten und unautorisierter Alleingänge ist das RKI unter seinem Cheftierarzt Lothar Wieler jeglichen Vertrauens der Öffentlichkeit verlustig gegangen und gilt vor allem als Synonym für Panikmache und Scharlatanerie. Zuletzt taten hier auf bloßen Schätzungen basierende Kennzahlen sowie die willkürliche Senkung der Geltungsdauer des Genesenenstatus ihr Übriges.

Einen Vorteil hat der mehr als begründete und nachvollziehbare Ansehensverlust: für jeden, der hierzulande die gefällige Darreichung regierungsamtlicher Verlautbarungen durch öffentlich-rechtliche Nachrichtensendungen nicht immer noch mit der Gutgläubigkeit eines durchschnittlichen Sendung-mit-der-Maus-Stammzuschauern verfolgt, sind die Expertisen des RKI mittlerweile in keiner Weise mehr ernstzunehmen. Politisch erwünschtes Framing im wissenschaftlichen Tarngewand macht die Wieler-Behörde zur penetranten Propaganda-Schmiede, die sich auch gerne dafür hergibt, auch mal peinliche Brüche und Widersprüche im vorherrschenden Weltbild zu kitten und harmonisieren, um überfällige gesellschaftliche Debatten zu verhindern. Ein aktuelles Beispiel ist die Tatsache, dass die nach wie vor bestehende (nach der Logik von Bundesregierung und RKI ja bedrohliche und somit maßnahmenbegründende) „Impflücke“ zu einem Gutteil gar nicht auf unbelehrbaren Kartoffeldeutschen, finsteren Sachsen, umstürzlerischen Telegram-User, angeblich nazi-affinen Spaziergängern und militanten „Impfgegnern“ beruht – sondern maßgeblich auf die verhätschelte Dauerschutzgruppe der „Menschen mit Migrationshintergrund“ und frische Zuwanderer zurückgeht.

Nächstes delikates Ärgernis

Schon während des letzten Lockdowns wurde alles getan, um den (in Politik und Klinikkreisen wohlbewussten, in einem geleakten Telefonat sogar von RKI-Chef Wieler hinter vorgehaltener Hand bestätigten) außerordentlich hohen Migrationsanteil von Covid-Patienten auf Intensivstationen zu verschleiern und zu bagatellisieren. Mit der öffentlich-rechtlichen Schnurre, „Sprachbarrieren“ hätten eine wirksame Aufklärung über die Kontaktregelungen und sonstigen Maßnahmen verhindert, wurde damals alles getan, um die eigentliche Schuld den deutschen Behörden – und damit uns als Aufnahmegesellschaft – anzulasten – keineswegs aber Betroffenen selbst, die sich um Infektionsschutz und AHA-Regeln kaum geschert hatten. Jetzt, ein Jahr später, kommt der Corona-Staat um das nächste delikate Ärgernis nicht herum: die Tatsache nämlich, dass sich die relative „Impfwilligkeit“ bei Menschen mit Migrationsgeschichte weitaus geringer darstellt als die unter indigenen Deutschen.

Eine ganz knifflige Kiste: In diesem Fall verbietet sich natürlich die bei Biodeutschen völlig problemlose Ausgrenzung und Verächtlichmachung Ungeimpfter, weil dann natürlich die Killer-Kriterien „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“, „Rassismus“ und „Diskriminierung“ ruck-zuck erfüllt wären. Jegliche im Kampf gegen dunkeldeutsche Protestierer, Querdenker und Grundrechtsdemonstranten völlig statthafte verbale Entgrenzung wäre gegen Flüchtlinge oder bestimmte ethnische Minderheiten undenkbar – führte sie deutsche Politiker und Journalisten doch zwingend in die von ihnen selbst erfolgreich tabuisierten und verminten gedanklichen No-Go-Areas. Was also tun? Der monatelange Versuch, das Problem totzuschweigen und die geringe Impfbereitschaft unter vielen Migranten einfach unter den Teppich zu kehren, funktioniert immer weniger in dem Maße, wie praktisch jeder aufrichtige Deutsche durch Erpressung, Gruppenzwang oder missionarische „Überzeugung“ an die Nadel gezwungen (und weiter durchgeboostert) wird  und sich der Fokus daher zwangsläufig immer weiter auf den renitenten Rest richtet, gerade im Kontext der drohenden allgemeinen Impfpflicht.

Verharmlosung des Phänomens

Doch, welch Wunder, siehe da: Auch hier gelingt es den Corona-PR-Strategen in Staatsdiensten doch tatsächlich, erneut eine Volte zu schlagen – und die ernüchternd geringe Impfbereitschaft des divers-bunten, kulturbereichernden Bevölkerungsanteils nicht etwa kritisch zu hinterfragen geschweige denn zu tadeln, sondern die Schuld daran abermals der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu geben. Ganz vorne mit dabei im Bestreben, dieses neue Narrativ in die Köpfe zu zimmern: Natürlich wieder das RKI. In einer aktuellen Untersuchung, die im Rahmen der „COVIMO-Studie“ erfolgte, verglichen die dortigen Wissenschaftler die Impfbereitschaft von jeweils 1.000 Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, wofür umfangreiche Fragebögen auf Deutsch, Arabisch, Türkisch, Russisch, Polnisch und Englisch zum Einsatz kamen. Zuerst einmal habe die Untersuchung ergeben, dass die Impfquote „bei der Gruppe mit Migrationsgeschichte… tatsächlich um acht Prozentpunkte niedriger liegt” – ein offenkundig schöngerechneter Wert, angesichts der auch gegenüber Ansage vertraulich und wiederholt geäußerten Erfahrungen von Impfärzten, die auf eine ganze andere Größenordnung hindeuten.

Doch diese mutmaßliche Verharmlosung des Phänomens einmal beiseite gelassen, ist vor allem interessant, welche Gründe das RKI für die migrantische Impfzurückhaltung anführt: Es habe sich nämlich gezeigt, dass diejenigen, die „im Gesundheitswesen diskriminiert wurden”, sich seltener impfen ließen. Etwa die Hälfte der Menschen mit Migrationsgeschichte, die solche Erfahrungen gemacht haben, so auch „n-tv“ unter Berufung auf die RKI-Untersuchung tief betroffen, hätten als Grund „ihre Herkunft, ihren Namen, ihren Akzent oder ihr Aussehen” angegeben. „Uns allen ist klar, dass Diskriminierung ein gesamtgesellschaftliches Problem ist”, zitiert der Sender die für die COVIMO-Studie mitverantwortliche RKI-Forscherin Elisa Wulkotte vom dortigen „Team Kommunikation und Impfakzeptanz” (so etwas gibt es tatsächlich). Als Testimonial wird die Flüchtlingshelferin Mosjkan Ehrari der NGO „Handbook Germany” zitiert, die sogenannten schutzsuchenden Neuankömmlingen in Deutschland Hilfestellungen anbietet. Laut Ehrari beklagten viele Flüchtlinge, dass sie „…aufgrund ihrer Sprachkenntnisse beim Arzt oder einer Hotline abgewimmelt“ würden. Ehrari: „Gerade, wenn sich jemand wegen einer Impfreaktion meldet, kann das problematisch werden.” Aber sicher doch!

Unglaubwürdige Schutzbehauptungen

Es handelt sich hier einmal mehr um eine gänzlich unbewiesene, im heutigen Deutschland vor allem haarsträubend unglaubwürdige Schutzbehauptung, die dementsprechend auch gar nicht belegt wird. Einmal realistisch betrachtet: Welcher Arzt, welches Unternehmen würde sich in diesen Zeiten trauen, gegenüber Ausländern oder Flüchtlingen auch nur im Entferntesten ein Verhalten an den Tag zu legen, welches auch nur irgendwie als „fremdenfeindlich“ oder „rassistisch“ interpretierbar wäre und somit Anlass für mögliche existenzvernichtende Shitstorms der woken Zivilgesellschaft böte?? Doch es passt halt so schön ins präjudizierende Selbstbild der meisten Deutschen – deshalb funktioniert die abgedroschene Stereotype von der latenten Alltagsdiskriminierung allemal. Auch hier, zur Rechtfertigung für zugewanderte Impfmuffelei.

RKI-Gesundbeterin Wulkotte meint sogar noch mehr aus den Daten herauszulesen zu können: Es sei gar nicht die Migrationsgeschichte, die für den niedrigeren Wert der Impfungen bei Migranten verantwortlich sei. „Eine einfache Differenzierung ‚Migrationshintergrund ja/nein‘ reicht nicht, man muss dahinter schauen”, so die Wissenschaftlerin in einem Online-Pressegespräch des „Mediendienstes Integration„; dafür sei der Begriff „Mensch mit Migrationsgeschichte” nämlich bei weitem „zu vielfältig”. Wenn Menschen mit Migrationshintergrund geflüchtet seien, die vor kurzer Zeit aus einem Kriegsgebiet fliehen mussten, in dem es keinen funktionierenden Staat und kein Gesundheitssystem gebe, herrsche eben verständliches Misstrauen gegenüber dem deutschen Gesundheitssystem. Nicht der Migrationshintergrund entscheide deshalb, ob sich jemand impfen lasse, sondern seine „Lebensumstände”. Zu dieser wahrlich bahnbrechenden Erkenntnis war auch schon die Bielefelder Professorin Doris Schaeffer in ihrer Studie „Gesundheitskompetenz von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland gelangt, auf die sich die RKI-Forscher beziehen.

Folge einseitigen Integrationsversages

Diese selbstreferenzielle gegenseitige Bestärkung von „Experten“ der Zuwanderungslobby mit dem erkennbaren Zweck, jegliches (aus Sicht der Impflobby) „schuldhafte“ Verhalten schönzureden und letztlich wieder der deutschen Wirtsgesellschaft anzulasten, ist eine weitere Spielart des Phrasenmantras „Wir haben als Gesellschaft versagt“ – und negiert die wahren, vermutlich einzigen Gründe dafür, dass insbesondere unter Migranten eine so hohe Skepsis gegenüber staatlichen Gesundheitsmaßnahmen besteht: Deren Vorbehalte haben nämlich rein gar nichts spezifisch mit Corona oder der Impfung zu tun, sondern sind vielmehr Ausdruck einer allgemeinen Absonderung und selbstgewählten Segregation bestimmter Volksgruppen in ihren Parallelgesellschaften, wo man sich auch ansonsten wenig bis gar nicht an Regelwerke des deutschen Staates hält. Es handelt sich um eine weitere Facette eines Entfremdungsprozesses, der das Märchen vom Einwanderungsland Bundesrepublik tagtäglich aufs Neue entzaubert. Die Lebenswirklichkeit der oftmals in starren, generationenübergreifenden Familienstrukturen eingebundenen Zuwanderer sieht so etwas wie Maskenzwang, Abstandsregeln, Kontaktbeschränkungen, „Gesundheitszertifikate“ und vor allem auch Dauerimpfungen eben schlicht nicht vor – von dem bei Muslimen verstärkt vorhandenen Argwohn gegenüber Impfstoffen ganz zu schweigen.

In den akademischen Zirkeln, Feuilletons und Regierungskreisen hat man dies bis heute nicht begriffen – und wenn doch, beißt man sich lieber die Zunge ab, als es einzuräumen: Integrationsversagen als Folge einer einseitigen Integrationsverweigerung ist ursächlich dafür, dass Corona-Regeln und Impfkampagne von vielen Migranten ignoriert werden – ganz egal, in wie vielen Fremdsprachen die Info-Broschüren der Behörden auch verfasst werden, mit denen die Briefkästen der Wohnsilos in Deutschlands Migrantenhochburgen geflutet werden. Im Fall der gesunden Impfverweigerung erweist sich dieses Desinteresse übrigens ausnahmsweise einmal als geradezu segensreich.

18 Kommentare

  1. RKI steht für Rotes KorruptionsInstitut! Untersteht der Regierung, wird finanziert von Gates und anderen Lobbyisten und Wohltätern für den eigenen Gewinn.
    Obendrein steht noch ein Vollpsychopath an der Spitze, der augenscheinlich wirkt, wie mancher korrupter Psychodoktor aus alten Edgar Wallace Verfilmungen.
    Und das wiederum ist gut:
    Klabauterbach, ein hochgradig geltungssüchtiger Vollpsychopath, dessen Kompetenzmangel nur noch durch sein aufgeblasenes Ego übertroffen wird, trifft auf einen „gleichwertigen“ Mitspieler: Das verträgt sich nicht, die beginnen, sich zu zerfleischen. Mit Glück bleiben dabei sogar beide auf der Strecke.
    Und auch, wenn „gleichwertiger“ Ersatz kommt: Der muß sich nicht nur etablieren, sondern letztlich geht es um die Instabilität und die kann gar nicht groß genug sein!

  2. Zuwanderer sind halt übernormal gesund. Deshalb brauchen sie keine Spritze. Fragt den Weltärztepräsidenten. Er kann es bestätigen.

    • Ja, genau ! Und der Weltärztepräsident meinte auch, daß “ Röntgen von Asylbewerbern zur Altersfeststellung ein zu großer Eingriff in die körperliche Unversehrtheit ist“ Und das Deutsche Steuervieh muss mit aller Gewalt und Drohungen zur Spritze getrieben werden! Ich hab dieses Pack sowas von satt!!!

  3. Nur die Deutsche Bevölkerung bekommt die politische u. mediale Corona-Impfschelte – ganz besonders Dt.
    Imverweigerer werden Staatl. Diskriminiert, ausgegrenzt, Existenzgefährdet, kriminalisiert, schikaniert, be-
    droht im Gegensatz zu Millionen impfverweigernden Migranten i.d. BRD, diese werden Staatl. nicht erwähnt
    u. nicht zum Impfen ermahnt, sie würden sich bedrängt u. beleidigt fühlen, daüber hinaus ist dies grund-
    sätzlich für Jedermann ein Tabu – Thema – trotz schuldiger Dt. Impfverweiger, die bewußt unsozial Intensiv-Betten in Anspruch nehmen ! Vorteilhaft ist, daß Dt. Bevölkerung mit Schuldgefühlen zu haben, groß
    geworden ist u. somit stillschweigend leidend geworden ist !!!

  4. Nachdem ein Tieveterinär an die Spitze des RKI installiert wurde, war mir klar das das RKI wieder zu alter faschistoider Eugenik umfunktioniert werden würde. Das dies unter sogenannter Antifa Agenda geschieht, macht mich als alten Antifaschisten wütend. Aber es lässt mich nicht entgleiten, denn die tranatlantische Antifa, war nich antifaschistisch, genausowenig wie die Politik in den USA und der EU. Das die SPD daran erneut ihren Anteil hat, sagt mir, das diese Partei auch schon zu anderen Zeiten genau dieselbe Masche abgezogen hat. Un das RKI als Bundesbehörfe beweist, das es nie um die Gesundheit von Menschen ging, sondern immer nur um Profit. Und das wiederum sagt mir das das Finanz- und Wirtschaftsksapital die grundlegende Ursache für Kriege, zu denen ich auch Corona zähle, ist.

    • Tieveterinär?
      Das belege doch mal mit quellen.

      Ich hab dieses gefunden
      Ab 1982 studierte Lauterbach Humanmedizin an der RWTH Aachen, an der University of Arizona in Tucson und an der University of Texas at San Antonio (USA). 1989 legte er in Aachen die Ärztliche Prüfung ab und wurde 1991 mit einer von Ludwig E. Feinendegen betreuten, auf Studien an der Kernforschungsanlage Jülich und an der University of Arizona in Tucson beruhenden Dissertation über die Weiterentwicklung des Parametric Gammascopes auf der Grundlage von experimentellen und klinischen Studien an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zum Dr. med. promoviert. Von 1989 bis 1992 studierte er an der Harvard School of Public Health, wo er 1990 einen Master of Public Health (MPH) mit Schwerpunkten Epidemiologie und Health Policy and Management und 1992 einen Master of Science (M.Sc.) in Health Policy and Management erlangte.[5][6] Von 1992 bis 1993 hatte er ein Fellowship der Harvard Medical School inne.[7] Gefördert von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, erlangte Lauterbach dort 1995 den Abschluss Scientiæ Doctor (Sc.D.). Einer seiner Betreuer war Amartya Sen.[8] 2010 erhielt er die Approbation als Arzt in Deutschland,[9] die er nach dem Abschluss seines Medizinstudiums zunächst nicht beantragt hatte.[10]

      • Seit wann ist Lauterbach der Chef des RKI? Lesen sie bitte meine Texte richtig! Danke. Ich rede von Lothar Wieler. Aber um es gleich dazu zu sagen ich halte auch von Lauterbach nicht viel mehr und denke das er von B. Gates bezahlt wird. Dasmallerdings kann ich nicht beweisen. Könnte ich es dann wären andere schon vor mir dabei gewesen diesen mann anzuzeigen.Und wenn sie sehen wo er studuiert hat wissen sie auch warum er sich so für die Impfpflicht ins Feuer legt. Doch wie gesagt, Lauterbach ist ein anderes Thema.

  5. Dieselbe Masche wie Trudeau. Von der Wahrheit mit der unmöglichsten, dummdreisten Phrase ablenken, die man finden konnte. All diese dummdreisten Phrasen und Lügen kommen aus dem „Baukasten“ der US-Medienpropaganda. Ausnahmslos.

    Man merkt bei solchen Gelegenheiten dann immer ganz genau, wer da die Fäden im Hintergrund zieht und den Sockenpuppen die Worte in den Mund legt. Nicht die Pappkameraden vom WEF – die dienen nur als Aushängeschild. Die hampeln vor dem Publikum und sprechen viel, aber die machen nicht viel.

    Nein, es ist der „deep state“, der auch den Virenangriff in China und Iran (noch unter Trump) hat durchführen lassen und der jetzt die „Pandemie“ samt Giftimpfung zu seinem Vorteil nutzen will. Und sei es zum Schaden der ganzen Menschheit – denn damit kommen sie ja schon seit Jahrzehnten durch.

    • Aus dem Grunde wird die Mumie Kläuschen, der der Gruft entgegen wankende, austherapierte Psychopath, in englischsprachigen Foren auch nur noch „the barker“ genannt – der Kläffer.
      Das ganze WEF hat übrigens einen herausragenden, medizinischen Wert – als pathologische Fälle in einer geschlossenen Einrichtung.
      Andererseits haben „die Wähler“ diese Bande über Jahrzehnte hinweg machen lassen – es ist ja nicht erst seit dem Pandemie-Hoax klar, wohin die Reise mit der Truppe auf Wink von deren Hintermännern geht.
      Und es gibt genügend „Mitbürger“, wo der mentale Desintegration derart weit fortgeschritten ist, daß diese ganze Dystopie als schützenswerter Normalzustand wahrgenommen und verinnerlicht wird.
      Das sind die, die um zwei Uhr nachmittags einsam und alleine auf dem Fahrrad bei -5 Grad mit der FFP2-Schweineschürze vor dem Happel herumfahren.
      Von denen hört man dann, auf die Giftspritzen angesprochen :“Warum sollte ein Staat so etwas machen ?“
      Ja – warum nur hat ein „Staat“ Treblinka „gemacht“ ?
      Warum hat ein „Staat“ Vietnam „gemacht“ ?
      Weltkriege geführt ?
      Oder das GULAG-System ?
      Warum haben „Staaten“ ganze Kontinente entvölkert ?

      «Irgendwo gibt es noch Völker und Herden, doch nicht bei uns, meine Brüder: da gibt es Staaten. Staat? Was ist das?

      Wohlan! Jetzt tut mir die Ohren auf, denn jetzt sage ich euch mein Wort vom Tode der Völker. Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.« Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe über sie hin: also dienten sie dem Leben.

      Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für viele und heißen sie Staat: sie hängen ein Schwert und hundert Begierden über sie hin. Wo es noch Volk gibt, da versteht es den Staat nicht und haßt ihn als bösen Blick und Sünde an Sitten und Rechten. Dieses Zeichen gebe ich euch: jedes Volk spricht seine Zunge des Guten und Bösen: die versteht der Nachbar nicht. Seine Sprache erfand es sich in Sitten und Rechten. Aber der Staat lügt in allen Zungen der Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s.

      Falsch ist alles an ihm; mit gestohlenen Zähnen beißt er, der Bissige. Falsch sind selbst seine Eingeweide. Sprachverwirrung des Guten und Bösen: dieses Zeichen gebe ich euch als Zeichen des Staates.

      Wahrlich, den Willen zum Tode deutet dieses Zeichen! Wahrlich, es winkt den Predigern des Todes! Viel zu viele werden geboren: für die Überflüssigen ward der Staat erfunden! Staat nenne ich’s, wo alle Gifttrinker sind, Gute und Schlimme: Staat, wo alle sich selber verlieren, Gute und Schlimme: Staat, wo der langsame Selbstmord aller – »das Leben« heißt.»

      (Friedrich Nietzsche in „Also sprach Zarathustra“)

      • Der meist gefuerchtete Satz bei den Amis Ist:“I am from the Government, and I am here to help you.“
        DE haben wenig Vertrauen in ihre Regierun, deswegen auch das Zweite Amendment.

  6. Mein Sohn, dessen Mitschüler zu 8o% Migrationshintergrund haben, erzählte mir gerade, die meisten Moslems stecken sich absichtlich mit Corona an um ein Genesenenzertifikat zu bekommen. Viele kennen sich bestens aus beim Ergattern von gefälschten Impfzertitikaten.Er zitierte seinen moslemischen Freund, der nicht geimpft ist folgendermaßen: “ In Deutschland bist du als Ungeimpfter ein Jude.“ Noch Fragen??

  7. ist doch ganz einfach, wir deutschen sind ausgenommen von einer regresshaftung gegenüber den pharmakonzernen, weil unsere liebe bundesregierung das ausgeschlossen hat. nur wie sieht das bei migranten aus. hier können impfnebenwirkunsregressansprüche nicht abgefedert werden. bitte korrigieren sie mich gerne, wenn ich was falsches sage. somit wird unsere bevölkerung krank gespritzt, währen migranten ihr gutes immunsystem behalten dürfen, danke deutschland. nochwas: wenn hier das argument (argument kann man das eigentlich nicht nennen, sondern eher dummdreistes gelaber), dass migranten unser gesundheitssystem argwöhnisch betrachten, dann stelle ich mir dir frage, warum das von uns bezahlte gesundheitssystem sonst so gerne angenommen wird. #meinemeinungistnichtwichtig

    • Soweit mir bekannt stimmtes. Immigrannten oder Eroberer koennen Regressansprueche stellen.
      Warum genau, weiss ich nicht, hat was mit deren Status zu tun.

  8. Offizielle Lüge des Lügensystems:
    Alle sind gleich, es gibt keine Unterschiede zwischen Deutschen, Negern, Moslems, Zigeunern, …

    Realität
    Die besagten Goldstücke und Fachkräfte schießen auf die BRD-Junta, denn die ist auch der Feind, man ist schließlich hier um das Land zu übernehmen / Beute zu machen, da schert man sich nicht um die Affen. Von den schlechten Erfahrungen aus der Heimat, mit der dortigen Führung und das man dieser daher eher nicht gehorchen / glauben sollte, ganz zu schweigen. Und viele verstehen ja auch kaum / keine Deutsch, damit entgehen sie der Lügenpropaganda.

    Schon klar, das könne sich die „guten Deutschen“ so gar nicht vorstellen, schließlich steckt in jedem Neger ein Deutscher und der will raus.

  9. Also aus „anekdotischer Evidenz“ scheinen viele Zuwanderer, insbesondere aus Nordafrika/Naher Osten, eine hohe Meinung von Deutschland zu haben, allerdings mit geprägt von Zeiten, die heute als „dunkel“ gelten (1933-1945). Nun ja.

    Interessant ist aber der hiesige Umstand, das bei rund 17 Mio. Krankenhausfällen pro Jahr die Coronafälle mit Anteil ca. 2% das System überlasten und Ungeimpfte „unsolidarisch“ sind. Gemeinnutz ginge doch vor Eigennutz (oh, auch NS-Sprech).

    Gleichwohl aber Millionen Zuwanderer selbstverständlich hier vollversrgt werden, inkl. natürlich Krankenversorgung.

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