
Voll Pathos, salbungsvoll und bedeutungsschwanger berichtete der rheinland-pfälzische SPD-Ministerpräsident Alexander Schweitzer vorgestern auf Facebook über ein gemeinsames Treffen mit zwei Iranerinnen, Farideh Salawati und Nachirvan Maroufi, die beide zu Opfern des iranischen Mullah-Regimes wurden. Farideh verlor bei Protesten durch gezielte Schüsse der Revolutionsgarden beide Augen und trägt bis heute Schrotkugeln im Körper; Nachirvan wurde ebenfalls bei den Demonstrationen verletzt und sei seitdem auf einem Auge blind, so Schweitzer. Im März 2022 wird in Rheinland-Pfalz gewählt, da machen sich ein paar menschelnde Einzelschicksale immer gut, dachte sich der SPD-Politiker wohl, und schrieb: Dieses Treffen habe ihm noch einmal deutlich gemacht, dass Frauen im Iran weiterhin massiv in ihren Rechten eingeschränkt würden und Opfer staatlicher Gewalt seien. „Ihre Schicksale stehen stellvertretend für viele Betroffene im Iran – und erinnern uns daran, wie wichtig es ist, die universellen Menschenrechte einzufordern und die Diskriminierung von Frauen sowie ethnischen und religiösen Minderheiten zu beenden“, erklärte er.
Gut gebrüllt, Haltungslöwe!, möchte man Schweitzer da zurufen. Denn leider steckt hinter diesen Einlassungen natürlich nicht mehr als die SPD-übliche Heuchelei. Wäre Schweitzer konsequent, dann könnte er mit seinen noblen Vorhaben gleich im eigenen Land beginnen – und müsste nicht nur seinem Parteigenossen Frank-Walter-Steinmeier offen die Leviten lesen, weil dieser Bundespräsident der Schande dem Mullah-Regime ergebenst zum Jahrestag der Revolution gratulierte, sondern sich vor allem gegen die verbrecherische Migrationspolitik seiner Partei stellen. Denn diese Merkel-Politik war es, die seit 2015 Millionen von patriarchalisch-rückständigen, frauenfeindlichen und judenhassenden muslimischen Fanatikern vorangetrieben wird. Doch Pustekuchen: Tatsächlich zählt der SPD-Apparatschik Schweitzer zu den expliziten Befürwortern der vor allem islamischen Massenmigration – und natürlich auch zu den glühenden Kämpfern „gegen Rechts“ und somit alles und jeden, der auf die katastrophalen Folgen ebendieser Zuwanderung hinweist; einer Zuwanderung, die die Zustände, denen Salawati und Maroufi zum Opfer fielen, auch in Deutschland heimisch macht, wie nicht nicht an der explodierenden häuslichen Gewalt in vielen muslimischen Familien, sondern auch an den weit überproportional migrantsichen Belegungsraten der Frauenhäuser abzulesen ist.
Im Ausland beklagen, was man sich selbst ins Land holt
Doch dazu schweigt Schweitzer, wie auch zur alltäglichen Gewalt gegen Frauen durch Massenvergewaltigungen, sexuelle Belästigungen und andere Übergriffe im öffentlichen Raum; letztere richten sich wiederum nahezu ausschließlich gegen „ungläubige“ deutsche Frauen, die für die muslimischen Jungmänner vom Schlage Talahon ohnehin zumeist Freiwild sind. Aber auch in den eigenen Familien sind Frauen vor allem Verfügungsmasse. Sie haben sich zu verhüllen, um die Triebe anderer Männer nicht zu reizen, nach islamischen Moralvorstellungen zu leben und die Männer zu heiraten, die ihre Väter und Brüder für sie aussuchen. Wer sich dem nicht fügt, muss mit einem „Ehrenmord“ durch die eigene Familie rechnen. Vor drei Monaten sorgte ein Fall aus Norddeutschland für Aufsehen, bei dem ein Vater seinen Sohn mit dem Mord an der eigenen Schwester beauftragte, da diese die Familienehre beschmutzt habe. Glücklicherweise hatte der 17-Jährige den Mut, dies der Polizei anzuzeigen, sodass das Schlimmste verhindert wurde. Dies war aber eine seltene Ausnahme. Die Dunkelziffer bei solchen Delikten ist riesig, da die meisten Opfer diese “traditionelle” strukturelle Gewalt nicht den deutschen Behörden melden.
Von alledem hört man von Schweitzer rein gar nichts. Stattdessen war es die von seiner SPD im Bund geführte Ampel-Regierung, die die Aufnahme zehntausender Afghanen vereinbarte – zunächst unter dem Vorwand, es handele sich um angebliche „Ortskräfte“ der Bundeswehr. Abgesehen davon, dass es dann mehr Ortskräfte als Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan gegeben hätte, werden dadurch Bräuche nach Deutschland geholt, die bereits vor 15 Jahren die ganze Welt erschütterten, als das Bild der grausam entstellten Aesha Mohammadzai auf dem Titel des US-Nachrichtenmagazins „Time“ erschien. Der damals 18-Jährigen waren von der Familie ihres Mannes, den sie mit 14 Jahren heiraten musste, Nase und Ohren abgeschnitten, als sie weglaufen wollte; bereits mit 12 Jahren war Mohammadzai von ihrem Vater einem Taliban-Kämpfer versprochen worden. Verwandte konnten ihr Asyl auf einem US-Militärstützpunkt verschaffen. In den USA war es möglich, ihre Nase dann in mehreren Operationen wieder herzustellen:

Andere Frauen werden durch Säureangriffe oder reale (!) Femizide ermordet oder entstellt. Der Fall Aishas ist nur ein besonders drastisches von zahllosen Beispielen für die Gewalt, der Frauen fast überall in der islamischen Welt ausgesetzt sind – und solche barbarischen Zustände sind seit Beginn der Massenmigration vor zehn Jahren auch in Deutschland längst an der Tagesordnung. Schweitzer zieht es jedoch vornehm vor, die Zustände lieber im Ausland zu verurteilen und sie dafür im eigenen Land zu verschweigen –und stattdessen denen, die sie benennen und ein Ende dieser Migration fordern, auch noch Rechtsradikalismus und Rassismus zu unterstellen. Damit ist er ein Musterbeispiel für die linke Verlogenheit und Doppelmoral, die sich ihre Opfer selektiv aussucht und diejenigen, die nicht in ihr absurdes Weltbild passen, einfach totschweigt. Wer so tickt, sollte besser ganz schweigen und keine Betroffenheits-Posts zur Selbstprofilierung im Wahlkampf ins Netz stellen.
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10 Antworten
Draußen da sind die bösen Muslime ,die zu „UNS_REIN“ wollen müssen ja die Guten sein, aus gemerkelter Sicht !??
Der GEZ Gläubige BRD Bürger w/m/??es wird dies immer so aus den SPD dominierten Medien ke_lauben wollen.
Das Misstrauen wird erst dann größer wenn Bürger-Steuerzahler-Rentner ,die Jahrelang bewohnte Wohnung ,Altersheim räumen muss, wegen erhöhten Staatsbedarf durch ungezügelten Zuzug! Das so zu kommentieren, wird stande_pede mit Rächter Verschwörung bis Inhaftnahme durch „unsere-Demokratie“ Beamte ziel und zeitnah „Bearbeitet“ , bei nach oben offenen linksgesehenen Zeitrahmen. …….Noch Fragen BRD Steuerzahler ??
https://x.com/MartinaRei35507/status/1988867555931361459
passt… mit der afd wäre das nicht passiert … ihr denkverweigerer… alice erlöse uns von allen politidioten ….
Alles nur Heuchler und Schwätzer! Veganes Essen predigen und sich selbst den fetten Schweinsbraten schmecken lassen! Noch dazu der Irrglaube, dass die Muslime alle zu anderen Menschen werden, sobald sie die Grenze überschritten haben! Deutschlands verweichlichte, weltfremde Wohlstandskinder ruinieren den Laden endgültig!
Der typische Bumsbürger fühlt sich für alle Probleme der Welt zuständig, nur nicht für die im eigenen Land.
😜
Erzbistum Berlin
Katholische Kirche führt Gesinnungs-Tüv für Pfarrei- und Gemeinderäte ein
Kandidaten für Gemeinderäte des Erzbistums Berlin müssen künftig einen Gesinnungs-Tüv durchlaufen. Nun ist der Verfassungsschutz Maßstab dafür, wer noch antreten darf.
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2025/katholische-kirche-fuehrt-gesinnungs-tuev-fuer-pfarrei-und-gemeinderaete-ein/
Könnte der ein Hinterlader sein, deshalb es ihn nicht tangiert?
Herr Schweitzer ist wie der Großteil der breiten Masse ein Moralapostel und falscher Prophet in einem für sein Eigenwohl. Wenn er Frauenrechte im Iran anprangert und das Hand in Hand mit er Medienmafia so gibt es Taschengeld von systemrelevanten Blättern und Sendern. Auf anderer Seite wenn er kein Problem mit muslimischer Massenimmigration sieht so hält er seinen Posten mit feiner Diät und Nebeneinkommen. Dieser Herr wird auch nicht wirklich widersprechen ansonsten könnte er mit Skandalen angegriffen werden um sein Platz zu räumen und wenn dies nicht hilft dann kommt die Tuntifa mit Protesten. Es ist nichts weiter als ein buntes Schneeballsystem in Drückermanier wo eine Hand die Andere wäscht oder neumodisch seit Corona desinfiziert. Fressen und gefressen werden ist das Naturgesetz. Nur die Starken überleben und der schwächere zu Boden fällt. Das haben die Marionetten des Großkapitals nach wie vor in sich obwohl sie mit Gleichheit im woken Stil predigen. Es ist wie im Mittelalter als im Namen Gottes Wasser gepredigt wurde aber Wein von den Herrschern getrunken wurde. Waren die Schatzkammern leer dann gab es Expansionspolitik in den arabischen Raum und nach Osteuropa. Damals wie Heute sind diese Gebiete gleich geblieben wegen ihrer Lage und Rohstoffen. mfg
Ein Dummkopf eben!
@Redaktion:
„Maerz 2022“? Da war wohl Maerz 2026 gemeint.