RNA in der Landwirtschaft: Nach Gen-Impfung nun Gen-Schädlingsbekämpfung

Werden in Pestiziden demnächst RNA-Substanzen versprüht? (Foto:Imago)

Das Akronym RNA (ribonucleic acid, Ribonukleinsäure) gehört zu den Begrifflichkeiten, die in den letzten drei Jahren einen irreversiblen negativen Bedeutungswandel durchlaufen haben – so wie „Querdenker“ oder „Impfung“. Vom ursprünglich völlig wertfreien Kürzel, das Generationen von Schülern aus dem Biologieunterricht bekannt ist, wurde es als Bestandteil von mRNA (Messenger-Ribonukleinsäure) zur Chiffre eines lebensgefährlichen  milliardenfachen Menschheitsexperiments, das sich als größter Gesundheitsskandal aller Zeiten abzeichnet. Doch als ob die mRNA-Impfstoffe nicht bereits genug Schaden angerichtet hätten, als man sie Milliarden von Menschen aufzwang, um sie, wahlweise vor einer Corona-Infektion oder einem schweren Krankheitsverlauf zu schützen, sollen die Segnungen gentechnischer Forschung an und mit RNA nun auch noch in der Landwirtschaft zur Anwendung gelangen.

Das hehre Ziel hierbei: Es soll dem die hochindustrialisierte Agrarwirtschaft kennzeichnenden fatalen Teufelskreis entronnen werden, dass die Bekämpfung immer neuer Schädlinge zu stetigen neuen Umweltbelastungen führt – wie der Bedrohung von Arten oder der Verschmutzung von Gewässern. Deshalb sollen fortan chemiefreie Schädlingsbekämpfungsmittel auf RNA-Basis Schädlinge gezielt attackieren, ohne die Umwelt zu ruinieren. Es ist quasi die Umstellung von chemischen auf biologischen  Kriegswaffeneinsatz in der Landwirtschaft.

Gene „zum Schweigen bringen”

Bei den Schädlingen soll durch Aufbringung von gezielt designter RNA, so Georg Bucher von der Abteilung Evolutionäre Entwicklungsgenetik der Universität Göttingen, eine künstliche Autoimmunerkrankung erzeugt werden. Dies geschieht, indem ihrem Organismus „die eigenen Gene in Form von doppelsträngiger RNA“ präsentiert werden. „In der Annahme, es mit einem Virus zu tun zu haben, attackieren sie sich dann quasi selbst”, erklärt so Bucher. Hier fühlt man sich in der Tat an die Reaktion des menschlichen Organismus auf die mRNA-Impfstoffe erinnert, die zu zahllosen Nebenwirkungen und der Tatsache geführt haben, dass fast nur noch Geimpfte mit Corona-Infektionen in den Krankenhäusern liegen. Die doppelsträngige RNA kommt eigentlich nur in Viren, nicht aber in pflanzlichen und tierischen Zellen vor. „Erkennt eine Zelle so ein Molekül, schlägt sie Alarm und zerhäckselt das Molekül in kleine Schnipsel.“ Diese dienen dann als Vorlage, um alles zu zerstören, was gleich aufgebaut ist – das Virus wird vernichtet, erläutert Bucher. Dieser Abwehrmechanismus wird „RNA-Interferenz” (RNAi) genannt, das Verfahren nennt sich „Gene-Silencing“, weil Gene und die in ihnen steckende genetische Information zum Schweigen gebracht werden.

Zunächst muss dafür ein für den Schädling lebensnotwendiges Gen gefunden werden. Dies trifft auf rund 40 Prozent aller Gene bei Insekten zu. Es müssen allerdings Genabschnitte (Sequenzen) gefunden werden, die nach Aktivierung der RNAi möglichst schnell zum Tod führen. Schließlich muss die verwendete Sequenz so gewählt werden, dass sie nur im Schädling, aber nicht in harmlosen Arten vorkommt, damit auch nur dieser Schädling getötet wird. Das Aufspüren dieser Gene ist, so Kogel, weitgehend unproblematisch, weil sie seit Jahrzehnten erforscht würden.

Transgener Mais bereits erhältlich

Genome vieler Arten seien mittlerweile sequenziert oder ließen sich bei Bedarf in kurzer Zeit sequenzieren. Bucher, der zu einem Forschungsteam gehört, das mit Bayer kooperiert und kürzlich mit RNAi sämtliche Gene des Rotbraunen Reismehlkäfers vernichtet hat, verweist jedoch darauf, dass es sehr aufwendig sei, die am besten geeigneten Strukturen auszuwählen.

Dokumentiert werden die tödlichen Genverluste im Projekt iBeetle, das auch Informationen zur Genfunktion anderer Arten liefert. Wenn das geeignete Gen gefunden ist, wird eine dazu passende doppelsträngige RNA hergestellt, die jedoch keine Ähnlichkeit zu Sequenzen in anderen Tieren hat. Dann muss sie den Schädlingen noch verabreicht werden, etwa indem man die Pflanzen damit besprüht. Allerdings ist RNA als Biomolekül sehr instabil und wird überall schnell abgebaut, auch in den Schädlingen. Deshalb versucht man es mit anderen Komponenten zu vermischen. Dadurch sei es gelungen, die Haltbarkeit bereits von einem Tag auf etwa zehn Tage zu erhöhen, berichtet Kogel. Jedoch muss die Besprühung der Pflanzen mehrmals erfolgen, weil die RNA-Lösung schnell verdünnt. Ob auch eine vorsorgliche Anwendung möglich ist, hat die Forschung noch nicht herausgefunden. Es ist jedoch auch möglich, transgene Nutzpflanzen zu erzeugen, die die ausgewählten Zielstrukturen bereits im eigenen Erbgut tragen und die doppelsträngige RNA zur Schädlingsbekämpfung selbst erzeugen. In den USA ist eine von Bayer entwickelte transgene Maissorte bereits zugelassen und erhältlich.

Unkontrollierte Risiken

Bei all diesen lupenrein gentechnischen Forschungsanwendungen wird jedoch – exakt so wie beim mRNA-Impfstoff – völlig der Umstand ignoriert, dass niemals alle potentiellen Risiken erkannt und Gefahren ausgeschaltet werden können. Dass sich die Manipulationen in einer Weise entwickeln, die der Kontrolle der Wissenschaft entgleiten, lässt sich beim Herumpfuschen im „Code der Schöpfung“ mit seinen noch immer weitgehend unverstandenen Funktionsweisen und komplexen Wechselwirkungen prinzipiell gar nicht verhindern; die erweisliche Zunahme von Todesfällen im globalen Maßstab in eindeutigem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung sollte hier eigentlich warnendes Beispiel sein. So besteht bei der RNA-Schädlingsbekämpfung etwa die Möglichkeit, dass Schädlinge sich genetisch an die doppelsträngige RNA anpassen, die dadurch ihre Wirkung verliert – und unkontrollierte ökologische Gefahren durch superresistente Parasiten entstehen.

Trotzdem wünschte man sich, es hätten bei den mRNA-Impfungen ähnlich umfangreiche Forschungen wie bei der RNA-Schädlingsbekämpfung stattgefunden, bevor man die experimentellen Vakzine auf die Menschheit losgelassen hat. Ob sich Insekten damit wirksam bekämpfen lassen, ohne dass die Pflanzen von bisher noch unbekannten (oder verschwiegenen) Nebenwirkungen befallen werden, bleibt abzuwarten. Eines indes ist gewiss: Bayer mit seiner Tochter Monsanto und andere Konzerne werden ihren Würgegriff um die Landwirte noch enger ziehen können und die weltweite Nahrungsmittelproduktion noch mehr von sich abhängig machen, indem sie immer neue Patente anmelden, für deren Nutzung dann alle zur Kasse gebeten werden.

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20 Kommentare

  1. Hier gibt es eigentlich nur noch eines anzumerken. Die Verantwortung tragen auch hier Bill Gates und seine Organisationen. Und Genmanipulierte Pflanzen gibt es auch nicht erst seit heute. Aber es passt in den Plan von Euthanasie. Ich habe auch hier schon lange darauf verwiesen das es nicht nur um Corona an sich, sondern um die Reduzierung der Menschheit geht. Und dies geschieht nicht nur durch Spritzen von Menschen, sondern auch durch Manipulierung der Nahrungsmittel und auch durch die Digitalisierung, bei der eine Auswahl über Menschen getroffen werden soll die „nicht lebenswert“ sind. Länder die ihre Bürger auffordern auf Lebensmittel Vergiftungen etc .zu achten, sagen nichts anderes als das sie keine Kontrolle mehr über die Ernährung der Menschen ausüben und haben. Also wer hat sie dann? Die WHO und privat Firmen wie die von Bill Gates und der WHO. Ich kann nur widerholen. Machen wir uns auf die Socken, oder die liegen bald ohne Füße rum.

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    • @Jürgen Karsten: Danke. Ich kann mir jetzt meinen Kommentar ersparen. Mir kam auch gleich der Gedanke, dass man mit den Pflanzen experimentiert, um sich dann wieder auf den Menschen zu konzentrieren. Dazu kommt noch, von welchen Schädlingen spricht man. Es gibt Schädlinge, die für andere nützlich sind. Keiner weiß, inwieweit sich die sogenannte RNA-Waffe auf die Pflanze selbst auswirkt. Inwieweit baut die Pflanze vielleicht die RNA in sich selbst ein? Wie überlebensfähig ist diese RNA-Biowaffe. Bei der mRNA-Spritze kam auch die Saga auf, dass diese mRNA nur ganz kurz lebensfähig sei. Das war ein Irrtum. Wie oft wollen sich die Biowaffenhersteller, sprich Firmen die Pflanzenschutzmittel herstellen, noch irren. Bis auf den letzten Menschen? Schließlich ist es schwer von 7 Milliarden auf 500 Millionen zu kommen. Was ist, wenn die Schädlinge als Vorbild für alle möglichen Krankheitserreger benutzt werden. Krankheitserreger sind auch Schädlinge und zwar für den Menschen. Es scheint, dass Gates und alle seine Organisationen zu Massenmördern mutiert sind oder mutieren.

      • Danke! Das diese Leute zu Massenmördern mutiert sind gibt 100% von mir. Aber wissen sie was ich denke geht tiefer. Ich denke das die Staaten dieser Welt eine große Schuld auf sich geladen haben, die die WHO allein gelassen haben mit ihren Problemen, weil sie meinten das die WHO unbezahlbar sei. Jetzt bekommen wir die Quittung für diese Denkweise. Die privaten Haie beweisen den Völkern, das die WHO bezahlbar ist und das mit dem Geld das sie den Völkern geraubt haben. Aber es kommt noch schlimmer! Die Staaten haben sich erfolgreich gegen die Abführung von Geldern für die WHO gewehrt. sie haben sich so erfolgreich gewehrt das es keinen Weg mehr zurück zur staatlichen Finanzierung der WHO gibt. Wir können dieses Konstrukt um nur noch zerschlagen und etwas neues für die Weltbevölkerung errichten. Dann müssen wir aber darauf achten das alle Staaten nach ihren Möglichkeiten Beiträge abführen. Es kommt sehr viel Veränderung auf uns zu. Die Frage ist nur in welche Richtung das Pendel ausschlägt. Überlassen die Menschen den Eliten ihre macht dann gute Nacht.

        • @Jürgen Karsten: Stimmt. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Aber, kommen die Staaten gegen die horrenden Summen, die z.B. Gates für wahrscheinlich sein Lieblingsprojekt aufbringen kann, an? Das Vermögen von Gates ist größer, als das BIP sehr vieler Länder. Der Gedanke ist gut, aber das wird nicht machbar sein. Dazu kommen noch die korrupten Staaten, die sich dann mit Millionen schmieren lassen, um im Sinne von Gates und Co. abzustimmen oder zu handeln.

  2. Die Menschheit soll nach dem WEF, Klaus Schwab, reduziert werden.
    Mit dem Giftdreck des C-Märchens hat es angefangen, wie weit soll die Menschenvernichtung noch gehen?

    Obstbäume brauchen Insekten, Bienen, etc.
    Vögel benötigen auch für ihren Nachwuchs Insekten.
    Greifvögel schlagen u.a. andere Vögel zwecks Nahrung.
    Rehe, Wildschweine u.a.v. Tiere fressen am Boden vieles.
    Das Gift kommt somit auch durch Verzehrung in den menschlichen Körper.

    Das meiste i.d. Natur, auch beim Menschen, ist einem festgelegten Kreislauf unterworfen.

    Alles natürliche wird durch den kommenden RNA-Dreck in Mitleidenschaft bis hin zum sterben gezogen.
    Wer solche Tötungsstoffe, wo weitere hohe Risiken noch gar nicht bekannt sind, zulässt, handelt vorsätzlich gegen Umwelt, Tiere, Menschen.

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  3. Wie in der Arte Dokumentation “ Genlabor Afrika“ in der sich Bill Gates als der große Retter aufspielt . Skepsis ist bei allem angesagt.

  4. na ja – die gen-Spritze für Menschen – bzw. Transhumane Mutanten – soll ja alle Medikamente ablösen – die Patente laufen aus – und um die Gewinne zu sichern, muß eben mRNA her statt der bekannten Medikamente !
    „Bis 2023 werden die Erlösrückgänge der Pharmaindustrie durch Patentabläufe weltweit auf mehr als 121 Milliarden US-Dollar geschätzt, davon 95 Milliarden US-Dollar allein in den USA.“
    https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Pharma-Aktien-Selektion-ist-Trumpf-416809.html

    Allein da braucht man nach dem Eifer der Politiker nicht mehr zu fragen – bei den Milliarden gehen die ab wie auf Katzenminze !
    Und wenn man dafür den verhaßten Pöbel verwerten kann, kennen die keine roten Linien mehr :
    „Diese verantwortlichen Politiker und Haltungsjournalisten wollen die Folgen der Migrationspolitik. Sie wollen die Massenzuwanderung, weil sie ihre Ideologie umsetzen wollen und weil sie Deutschland und das deutsche Volk hassen.“
    https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/nach-gruen-roter-rassenlehre-sind-weisse-eine-minderwertige-rasse

    Und genetische Manipulationen für alle die ihnen nicht passen.
    Und – ach ja – genetisch veränderte Humanoide sind keine Menschen, sondern Transhumane und Eigentum des Patentinhabers :
    „Geimpfte sind infolge der DNA- oder RNA- genmodifizierten Impfung, auf die die Impfstoff-Hersteller die Patente besitzen, bereits unmittelbar nach ihrer ersten Impfung in den Besitz des Patentes-Inhabers übergegangen. So lautet das Urteil des Obersten amerikanischen Gerichtshofs.“
    https://www.supremecourt.gov/opinions/12pdf/12-398_1b7d.pdf
    Und Monsanto hat ja schon gezeigt, wie das mit Flora und Fauna so ist, wenn sie erst einmal genetisch verändert ist.

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  5. Wer hat uns verraten? Die Grünen. Zum Frieden (gell Joschka?). Der Umweltschutz. Das Klima (Grüße an Langstrecken-poppt-denÖrr-grrr-Luisa). Heil Greta! Keine Gentechnik in Lebensmitteln, Alternative Medizin, Hömeopathie war da mal was? Wie hoch ist die Impfrate beim WDR? Fragen über Fragen. Ricarda!

  6. Das Ziel ist letztendlich die Eliminierung von Menschen mit einem bestimmten und gleichen Genpool. Was bei Insekten funktioniert, wird schließlich auch bei Tieren (einschließlich dem Menschen) funktionieren.

  7. Uncle Sam hat die deutsche Konkurrenz ausgebootet: Firmen wandern in die USA ab
    https://zuerst.de/2022/10/02/uncle-sam-hat-die-deutsche-konkurrenz-ausgebootet-firmen-wandern-in-die-usa-ab/

    „Die USA profitieren vom sich abzeichnenden Ruin des Wirtschaftsstandorts Deutschland gleich in mehrfacher Hinsicht: einmal weil sie ihr teures Fracking-Gas nach dem Ausbooten der russischen Konkurrenz nach Deutschland verkaufen können, zum zweiten, weil Deutschland infolge des schwächelnden Euro und zweistelliger Inflationsraten nicht mehr mit den USA mithalten kann – und drittens, weil immer mehr deutsche Unternehmen in die USA übersiedeln.“

  8. Dass man mRNA-Plörre irgendwie in die Menschheit hineinbekommt, liegt doch auf der Hand. Und wie und wo ist es am einfachsten? Mit Lebensmitteln, denn essen muss jeder, ausnahmslos. Künftige Diskussionen über Impfpflicht sind überfällig, weil wir alle vollgepumpt sind und es nicht einmal wissen. Nur die Übersterblichkeit und der dramatische Anstieg gewisser Krankheit sowie das Entstehen völlig neuer, unbekannter lassen dies erahnen. Für die Impflinge schlecht, denn ihre moralische Überlegenheit können sie dann nicht mehr auf ihre ureigene, primitive Art ausleben.

  9. Es ist erwiesen, dass die Menschheit in der heutigen Zeit nur noch ernährt werden kann durch den Anbau von Feldfrüchten auf großen Flächen. Dies geht leider nur mit dem Ausbringen von Düngemitteln und einhergehend mit chemischen Mitteln gegen Pilzbefall von Feldfrüchten und gegen Insekten. Das ist das gleiche wie mit der Tierhaltung in großen Stallanlagen. Ein Umdenken sollte stattfinden aber nicht so wie es die Grünen wollen. Nicht sogenannte Eliten wie beim Weltwirtschaftsgipfel haben das Recht oder nehmen es sich heraus über die Zukunft der Menschheit hinter verschlossenen Türen zu beraten.

    • Was sie sagen wollen ist mir klar. Sie wollen die Bedeutung der LW für die Bevölkerung deutlich machen. Das ist gut so. Und obwohl sie recht haben mit ihren Aussagen ist auch das nur die halbe Wahrheit. All das was sie beschreiben dient dem Menschen nur , wenn es gesundheitlich unbedenklich und das menschliche Leben schützend ist. Und was dem Leben dient kann nicht schädlich sein. Und darum geht es hier. Wie wir produzieren auch darüber müssen wir reden. Nicht alles ist mit Massenproduktion lösbar. wir brauchen genauso auch die individuelle Wirtschaft in Stadt und Land. natürlich auch Düngemittel die dem Boden die Fruchtbarkeit bringen. Monsanto beispielsweise bring keinen fruchtbaren, sondern Gift in den Boden der nur Monokulturen zulässt die selber dieses Gift aufnehmen. Und das wird dem Menschen massenhaft als Lebensmittel verkauft. Und daran müssen wir etwas ändern.

  10. Wieso noch der RNA-Aufwand für Pflanzen? Ich denke, die ingrid.schuler@gmaMenschheit soll künftig nur noch von Mehlwürmern und ähnlichen Leckereien leben.

  11. @ Redaktion

    Bei meinem Kommentar hat sich – wie auch immer – ein Teil meiner Emailadresse in den Kommentartext verirrt. Könnten Sie die Emailadresse aus dem Kommentar bitte herausnehmen?
    Danke!

  12. Jetzt einmal laut gedacht. Ein Forscher hat herausgefunden, dass wenn man Samen mit einer ganz bestimmten Energiefrequenz bestrahlt, die Urform dieser Pflanze erscheint. Das heißt ja für mich im Umkehrschluss, dass alle genetischen Veränderungen, die durch Selektion/Züchtung entstanden sind, wieder eliminiert wurden. Leider wurde das nicht weiter erforscht, weil unterbunden. Was wäre, wenn all das auch bei gentechnisch veränderten Pflanzen funktionieren würde???

    • Laut denken ist schon mal gut. Aber ein Ergebnis wäre besser. Also müssen wir weiter forschen und die Ergebnisse ins Internet stellen. Irgend wer wird sie schon sichern und den Menschen zugänglich machen.

  13. das ist erst der Anfang des komplett durchgeknallten RNA Hypes mit verheerenden Folgen für die Erde – aber das wird ja nachhaltig von unseren inkompetenten, korrupten Politikern gedeckt und gefördert.

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