Robert Habeck verhinderte CO2-neutrale Kohlekraftwerke

RWE-Braunkohlekraftwerk: CO2-Neutralität wäre heute längst möglich gewesen – womit auch kein Ausstieg nötig wäre. Grüne verhinderten das. (Foto:Imago)

Trägt der deutsche Wirtschaftsminister die Schuld daran, dass in Deutschland vor 10 Jahren eine vielversprechende und saubere Technologie zur Dekarbonisierung fossiler Energien verhindert wurde? Der Blick in die Vergangenheit ist ebenso verstörend wie aufschlussreich…

Jetzt wird es interessant! Immer wieder behaupten Insider, dass „der Habeck”, der sich bewusst harmlos gebende Robert, in seiner Zeit als Umweltminister des Küstenstreifens Schleswig-Holstein gar kein so guter Fang war. Die Norddeutschen hatten sich auch hoch im Norden das grüne Elend an die Macht gewählt, bevor der Habeck „Kohle-Ja-AKW-Nee”-Bundesminister für Grünwirtschaft wurde: Damals, vor 10 Jahren, war das: Wir schreiben das Jahr 2012. An der Nordsesküste ist die Welt noch in Ordnung, man pult Krabben und sagt „Moin“ bis zum späten Abend, macht „Plopp“ mit ’ner Flasch‘ Flens, geht zum Wacken Open Air – Flüchtlingskrise und Corona sind noch fern, und erst recht denkt keiner daran, dass er in naher Zukunft nicht mehr wird heizen oder duschen können, dass wegen hausgemachten „Green-Dealerei“ Gaspreise nicht mehr bezahlbar und Güter des täglichen Warenverkehrs wie Sonnenblumenöl oder Butter plötzlich das Dreifache kosten werden. Alles hat eben mit allem zu tun – und wenn Politiker die Weichen so stellen, dass irgendwann sämtliche Züge ins Nirgendwo rasen oder auf dem Abstellgleis verschwinden, dann ist die Frage nach Ursachen und Verursachern immens wichtig.

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CCS: Innovation mit Potential

Am 27. Juli 2012, einem Freitag, meldet die in Schleswig-Holstein erscheinende „Agrarzeitung“ Ungeheuerliches; leider aber regiert zu jener Zeit in Berlin eine nicht minder giftgrüne Kanzlerin Merkel derart raumgreifend und wohlwollend medienumhüllt, dass der hier im Detail randalierend steckende Teufel von der Mehrheit der Bevölkerung überhaupt nicht wahrgenommen wird. Das Land ist im unpolitischen Tiefschlaf und verpennt eine Sensation: „Schleswig-Holstein lehnt CCS-Technologie ab“, lautet die Schlagzeile der Agrarzeitung. Klar, keine Sau kann sich zunächst unter solch einer Headline etwas annähernd Konkretes vorstellen – damals wie heute. Einige Musikfans mögen wohl gerätselt haben, was die Band „CCS” mit Technologie im hohen Norden am Hut hat, jene gleichnamige supertolle Truppe um seine Blues-Hoheit Alexis Korner, den legendären „Vater des weißen Blues“ (Anspieltipp: „Tap Turns on the Water” – soviel Spass muss sein, in solch beschissenen Politzeiten!).

Doch hier ist etwas anderes gemeint: CCS steht für „Carbon Capture and Storage” und meint eine Technik, mit der Kohlendioxid in Kraftwerken, etwa bei der Stromerzeugung aus fossilen Energien, abgeschieden und hochkonzentriert im Erdreich eingelagert wird, womit es keine „klimaschädlichen” Effekte mehr entfaltet. Und das führt uns nun nicht nur zurück zum schon damals eminenten Ärgernis Robert Habeck, der noch nicht in Berlin auf Bundesebene dilettierte, sondern nur in Kiel auf Landesebene. Halt, Stopp: um das CCS-Rätsel zu verstehen, müssen wir sogar noch weiter zurück, in eine noch entspanntere Vergangenheit: Ins Jahr 2007 sogar. Damals hatte der zu diesem Zeitpunkt noch nicht völlig auf den „Relotius-Sauhund” heruntergekommene „Spiegel“, einigermassen angetan und begeistert, ja fast atemlos, über diese technologische Sensation der atmosphärenneutralen „Kohlendioxidverklappung“  berichtet, die später dann als „CCS-Technologie“ bekannt werden sollte – und zwar unter der redaktionellen Spitzmarke (wie sich das Stichwort über den Headlines nennt) „Klimaschutz“.

Selbst der „Spiegel“ war euphorisiert

Aus heutiger Sicht mutet die damals ideologisch fast nicht vorgefasste Behandlung des Themas CO2-Einlagerung durch den „Spiegel“ erfrischend unvoreingenommen und positiv an – zumal diese ja prinzipiell gedacht ist für die Weiternutzung fossiler Energien; denn wenn das „Klimagas“ beim Produktionsprozess herausgefiltert, komprimiert und durch Einlagerung im Erdreich dem Kreislauf entzogen wird, entfällt ja der wichtigste Grund für die Verteufelung von Gas, Öl und Kohle (abgesehen von der Endlichkeit dieser Rohstoffe). Die differenzierte journalistische Beleuchtung von CCS war jedenfalls angemessen für Menschen mit ein klein wenig Verstand – vor allem dann, wenn sie in Deutschlands führendem „Newsmag“ arbeiteten, welches sich vor langer, langer Zeit zu recht noch „Sturmgeschütz der Demokratie“ nennen durfte (heute träfe es „Megaphon der Obrigkeit“ besser).

Weltpremiere in der Lausitz: Der Energiekonzern Vattenfall hat heute das erste CO2-freie Kohlekraftwerk in Betrieb genommen”, zeigte sich damals also der „Spiegel“ euphorisch, und schrieb hoffnungsfroh: „Die Testanlage erzeugt Wärme aus Braunkohle, ohne das Klimagas Kohlendioxid auszustoßen.” Dass Umweltschützer jedoch „Bedenken” geltend machten, berichtete das Blatt zwar auch – aber fast mit einem Anflug von Verständnislosigkeit. Dafür kam die verantwortliche Industrie ausführlich zu Wort: „Wir wollen die Braunkohle künftig klimafreundlich verstromen”, zitierte der „Spiegel” den damaligen Vattenfall-Chef Klaus Rauscher anlässlich der feierlichen Zeremonie zur Kraftwerkseröffnung 2007 im Lausitz’schen Jänschwalde.

Vattenfall von den Grünen aus EE-Lobbyismus ausgebremst

70 Millionen (!) Euro hatte Vattenfall in die mustergültige Anlage investiert, die 30 Megawatt klimaneutrale Wärme erzeugen sollte. Sogar die Umwandlung von Wärme in Strom war perspektivisch denkbar, und das bei faktischer CO2-Nullbilanz – also alles hochinteressant für den Industriestandort Deutschland. Unwidersprochen schrieb der „Spiegel“ in diesem seinen wohl letzten ideologiefreien Artikel davon, dass sich sogar schon ranghohe Politik für das Modell zu begeistern begann: „Nach Ansicht von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU) gehört der heimischen Braunkohle die Zukunft. ‚Ich bin überzeugt, dass sie mit einer innovativen Technologie langfristig eine Akzeptanz erreicht‘, sagte er.” Und ausführlich – in geradezu fröhlicher Anteilnahme – berichtet das Magazin von den damaligen Ambitionen Vattenfalls, „in etwa zehn Jahren” eine bahnbrechende CO2-freie Technik zur Markt- und Serienreife zu bringen. Demnach wäre es also im Jahr 2017 so weit gewesen, dass wir heute eine florierende, klimaneutrale Braunkohleindustrie im Land haben können, die uns in der Krise als Garant für hunderttausende Arbeitsplätze und umweltfreundliche Energie-Sicherheit dienen würde – von energiepolitischer Autarkie ganz abgesehen.

Das von Vattenfall favorisierte CCS-Verfahren (es gibt verschiedene) setzte auf die so genannte „Oxyfuel-Technologie“, mittels der das beim Verbrennen der Braunkohle anfallende CO2 aus der Abluft abgetrennt und extern abgespeichert wird. Ziel sei es, auf diese Weise CO2 mit einer Reinheit von 98 Prozent zu erhalten. Unter hohem Druck würde das als ansonsten schädlich geltende „Klimagas“ dann verflüssigt, abgelagert und final unterirdisch gespeichert. Die Atmosphäre bliebe so rein wie die Kohle bei der Produktion – das Gas käme quasi in den Keller. Wissenschaftler waren frohen Mutes, Machbarkeitsstudien und Effizienzberechnungen waren vielversprechend. Es klang alles toll.

Politische Sabotage einer sauberen Zukunftstechnologie

Doch wie wir alle wissen, wurde daraus nichts; das Vorhaben verschwand ebenso in Versenkung, wie Vattenfalls Pläne einer serienreifen Standardlösung in Vergessenheit gerieten. Und dafür gibt es einen Grund: Die ganze Sache hatte nämlich einen Haken – ausgerechnet die Grünen. Die waren damals schon tief in den Staat eingedrungen, längst hatte unter der gesinnungsgrünen Merkel ein ideologischer Umsturz auf Zeit begonnen. „Umweltschutz” war nämlich damals schon in erster Linie Mittel zum Zweck eines neosozialistischen Gesellschaftsumbaus – quasi das trojanische Pferd für die finale „Umgestaltung” Deutschlands hin zu einem kaputten, siechenden Agrarland.

Während sich Vattenfall – aus legitimem unternehmerischen Interesse heraus ebenso wie in dem naiven Glauben, der Politik gehe es um den Erhalt von Schlüsselindustrien bei gleichzeitiger Lösung des Klimaproblems – auf die Suche nach einem geeigneten Standort für eine sichere CO2-Endlagerstätte aufmachte, begannen die Grünen und ihre Thinktanks, die die Zerstörung der fossilen Energiewirtschaft und die Errichtung einer grünen ökolackierten Kommandowirtschaft schon damals im Schilde führten, die innovative Lösung zu hintertreiben und sabotieren. Der Grund ist einleuchtend: Der Weiterbetrieb von fossilen, dann klimaneutralen Kraftwerken hätte die hochsubventionierte Gelddruckmaschine der „Erneuerbaren Energien“ ins Stocken gebracht und diese neuen „Zukunftstechnologien„, an denen sich so manch ein grüner Parteigänger eine goldene Nase verdiente, ausgebremst.

Unterirdische Kampagne

Das durfte nicht passieren – und so brachten die Grünen ihre Fußtruppen und ihr weitverzweigtes NGO- und Lobbynetzwerk in Stellung: Die Umweltstiftung WWF gruppierte die drei Lausitzer Braunkohlekraftwerke von Vattenfall hinterlistig unter die zehn klimaschädlichsten Energieanlagen in Deutschland ein (worunter sie dann auch die klimaneutrale Versuchsanlage mit einsortierte). Und vor allem Greenpeace forderte pöbelig, man möge doch das Geld „lieber in erneuerbare Energien wie Sonne und Wind“ stecken. Aus technologischer Sicht ein hanebüchener Unsinn, wirtschaftlich dumm, aber vor allem tief durchgefärbt von beinharter Ideologie, der es oft zumeist nicht um die Sache als solche geht und ging; doch es ging darum, das als Gefahr für die längst geplante „Energiewende“ erkannte CCS-Verfahren und die Vattenfall-Pläne zu Fall zu bringen, bevor sie Schule machten.

Deshalb holten die Grünen ihre rhetorischen Baseballschläger raus – und zertrümmerten virtuell die technologische Musteranlage. Damit zeigten sie zugleich, welch primitiven Geistes Kind sie immer schon waren und sind, vor allem, wie zukunfts-, technik- und fortschrittsfeindlich diese extremistische Partei in Wahrheit ist: Statt das vielversprechende, krisensichere und effiziente Alternativmodell, bewährte Energieträger sauberer zu machen, zu unterstützen, torpedierten sie es und setzten stattdessen auf unsicheren grünen Flatterstrom. „Wer behauptet, die CO2-Abscheidung eröffne einen sicheren Ausweg aus der Klimafalle, betreibt Augenwischerei”, behauptete etwa faktenfrei der damalige Brandenburgische Grünen-Landesvorsitzende (und heutige dortige Umweltminister) Axel Vogel. Die Technologie befinde sich „im Anfangsstadium“.

Selbstherrliche Ablehnung durch den Kieler Umweltminister Habeck

Schon damals zeichnete sich das unheilvolle Zusammenwirkungen grüner Stiftungen, Umweltverbände und Lobbyorganisationen mit klimaideologischen „Aktivisten” im Verbund mit den von ihnen zu Propaganda-Organen umgeformten Mainstreammedien als extremistische Einheitsfront ab – lange bevor dieses Kartell dann zu jener politikbestimmenden und autoritären Lenkungskultur aufschloss, die Deutschland heute im Würgegriff hält. (Nicht von ungefähr geben die  Grünen inzwischen nicht nur nur in der Klima- und Umweltpolitik den Ton an, sondern auch in den meisten anderen Ressorts – weil sich diese dem Klimadiktat und seinen radikalen Scharfmachern inhaltlich völlig unterordneten.)

Im Zuge der grünen Klein- und Zerrung des CCS-Projekts tat sich damals eben auch der heutige „Klimaminister“ Robert Habeck als damaliger Fachminister in Schleswig-Holstein hervor – indem er CCS auch für sein Land ausschloss. Eben darum ging es in dem besagten Beitrag der „Agrarzeitung“  vom 27. Juli 2012: Quasi um eine Art Nachruf auf ein politisch für tot erklärtes Zukunftsmodell. Denn zu diesem Zeitpunkt, fünf Jahre nach Vattenfalls optimistischem Projektstart, hatten Habeck und seine Genossen bereits gewonnen. Vattenfall selbst hatte den taktischen Fehler begangen, sich – auch aus geographischer Nähe zu den Konzernschwerpunkten Berlin und Hamburg, aber vor allem wegen topographisch günstiger Voraussetzungen – der schleswig-holsteinischen Landesregierung mit seinen Planungen hoffnungsvoll anzuvertrauen – wo in Person Habecks ein giftgrüner Umweltminister am Ruder saß; ein unternehmerischer und wirtschaftspolitischer Leichtsinn. Denn Habeck war vom ersten Tag an gegen CCS und tat alles in seiner Macht Stehende, diese drohende Konkurrenz im Sinne seiner Freunde der Wind- und Solarlobby kaltzustellen.

Experten bleibt die Spucke weg

Eben darüber schrieb die „Agrarzeitung” folglich: „Die Landesregierung von Schleswig-Holstein will die unterirdische Verpressung von Kohlendioxid verbieten … die CCS-(Carbon Capture and Storage) Technologie (kann ein Bundesland) unter bestimmten Voraussetzungen in ihren Gebieten verhindern … Das zuständige Umweltministerium in Schleswig-Holstein will mit dem Verbot, den weiteren Bau von Kohlekraftwerken verhindern, erklärte Umweltminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen).“ 2012 also schon stand schwarz auf weiß für jedermann nachzulesen, worum es Habeck und den Grünen ging: Nicht um die Rettung des Klimas und CO2-Neutralität – sondern die Abschaffung der fossilen Energien, um das Billionen-Business der „Erneuerbaren“ voranzubringen.

Jetzt, 10 Jahre später, ist dieser Mann Vizekanzler und treibt ein ganzes Land in den Ruin – vordergründig sind es die Sanktionen gegen Russland im Zeichen der „Ukraine-Solidarität“, doch tatsächlich steht ein Zerstörungs- und Sabotagewille dahinter, Deutschland zum Stillstand zu bringen. Denn letztlich tut er heute nichts anderes, als er (und seine grünen Ministerkollegen) es damals schon mit seiner CCS-Verhinderung taten. Angesichts der sich abzeichnenden Riesen-Gaskrise im Herbst und Winter sind in den letzten Wochen die alten „Rumours“ um Habecks damalige Verhinderung klimaneutraler Kohlekraftwerke wieder vereinzelt aufgekommen. Als ich vorgestern Abend bei „Bild TV“, in der Wiederholung der derzeit besten Talkshow des Landes „Viertel nach Acht“, einen Energieexperten hörte, blieb mir kurz vor Mitternacht die Spucke weg: Der sagte doch tatsächlich sinngemäß, wir hätten heute alle diese Probleme mit unserer Energie nicht, wäre eine vor Jahren in der Lausitz erfolgreich erprobte klimafreundliche Kohlenutzung nicht von just jenem Robert Habeck be- und verhindert worden! Eine Technologie, die man als deutsches Patent sogar nach China oder sonstwohin exportieren oder weltweit als „Made in Germany“ hätte nutzen können! Doch Habeck wischte diese Zukunftsperspektive vom Tisch, angeblich mit den demagogischen und abfälligen Worten: „Wir sind hier in Schleswig-Holstein doch nicht der Abfalleimer für Brandenburg!

Chamäleon und gefährliche Fehlbesetzung

Im „Spiegel“-Artikel von 2007, in dem die später dann von Habeck und seinen Sektenbrüdern gekillte CCS-Vision zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt wurde, ging es um den beziehungsreichen Widerstreit zweier seinerzeit noch separaten Politikfelder und Ministerien, die heute als grünes Super-Ressort in der Hand Habecks liegen: Klimaschutz (damals noch Teil des Umweltressorts) und  Wirtschaft. Welche Ironie der Geschichte. Denn alles, was sich in den letzten 15 Jahren in Deutschland ereignete und uns ins heutige Desaster geführt hat, kann als Menetekel und Beweis dafür herhalten, dass der Kinderbuchautor Habeck weder für die deutsche Wirtschaft noch für die Ökologie der passende Mann ist; im Gegenteil. Er hat sich als Chamäleon erwiesen, welches sich in die Bundesregierung eingeschlichen hat, als brandgefährliche Fehlbesetzung, als Subjekt mit fragwürdigem Charakter, als einer, der stets die Ideologie seiner sektenhaften Parteibewegung über das Wohl des Landes stellt. Neben Karl Lauterbach ist er der Minister, der eigentlich sofort aus dem Amt entfernt gehört, wenn man Deutschland noch irgendwie retten will.

Eine tiefschwarze Schlussbetrachtung am Rande: Robert Habeck favorisiert derzeit, Stand August 2022, plötzlich wieder Kohlekraftwerke zur Energiesicherung – die, dank ihm, eben nicht über die geniale, umweltfreundliche CCS-Technologie verfügen. Die wäre jetzt sehr nützlich gewesen. Dass der Irrsinn dieses Fanatikers aber auch heute noch immer kein Ende kennt, offenbaren seine sonstigen Vorstellungen: Die Atomkraft will er zum Beispiel weiterhin in seiner grünen Verbotszone belassen. Ratio und Realität sind für Habeck nach wie vor keine Handlungskategorien; er hat aus seiner damaligen Fehlentscheidung nichts gelernt. Nichts! Ihm geht es weder um Wirtschaft noch um Umwelt, sondern um einen finsteren Wahn mit schädlichsten Auswirkungen. Wer stoppt diesen Menschen in seinem Wahn?

 

 

 

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25 Kommentare

  1. Wieso nur wundert mich das jetzt nicht? Fast alle Minister der derzeitigen „Regierung“ müssten auf der Stelle ausgetauscht werden um unser Land noch zu retten! Lauterbach, Faeser, Baerbock, Scholz, die „Wehrmachts-Oma“, Spitzenbürokraten wie Haldenwang, Habarth usw., sie alle müssen auf der Stelle ersetzt werden, damit wir überhaupt noch eine Chance haben. Das wird nicht passieren und deswegen ist unser Land verloren!

    • Deshalb wird ja auch die Bevölkerung ausgetauscht. So könnte sich vielleicht noch die Regierung retten.

      • Aber ganz bestimmt. Man will Deutschland seit über 100 Jahren erdrosseln, das bemerkte schon Henry Dixon White, Amerikanischer Ambassador in Potsdam 1907. Wir sind von bösartigen Feinden kontrolliert welche bei uns Jahrzehntelang hochverräterische Regierungen installiert haben. Die wissen ganz genau was sie tun, ergo unser Untergang auf allen Ebenen.

  2. „Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“ — Robert Habeck Das sieht man, denn er und seine willigen Vollstrecker setzen alles daran, dieses Land endgültig zu vernichten. Allerdings weiß er mit dem deutschen Geld seht viel anzufangen ganz im Sinne des Polizistenprüglers und Steinewerfers Joschka, dem dieses Zitat zugeordnet wird «Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu „Ungleichgewichten“ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.» Frage ist: wer rettet die Deutschen, denn selber tun sie es ja nicht.

    • Ja ich frage mich immer wieder wieso unsere Bevölkerung so blöd war und hat die „Grünen“ überhaupt erst gewählt. Wieso haben sich so viele nicht deren Parteiprogramm angesehen, da konnte man schon erkennen welch geistige Tiefflieger da auf uns zukommen. Dumm wie Bohnenstroh und großes Maul, sonst nichts.
      Es ist eine Schande für die auch nur noch einen Cent zu erarbeiten. Die denken, dass ist alles ihr Geld.
      Verbrecher auf der ganzen Linie

  3. Haben wir wirklich nur noch Vollidioten und Verbrecher die uns sagen wo es lang geht. Weg mit diesem ganzen Gesindel, einsperren und die Verbrechen an der Menschheit bestrafen, dass die Schwarte kracht.

  4. ZITAT: „Neben Karl Lauterbach ist er der Minister, der eigentlich sofort aus dem Amt entfernt gehört, wenn man Deutschland noch irgendwie retten will.“

    Und danach sollte die deutsche Gesellschaft mal mehr darauf achten, dass sie möglichst wenig Charaktermüll produziert.

    Das Habeck nun eher Kohlkraftwerke als Kernkraftwerke akzeptiert und damals die CCS-Technik beerdigt hat, hängt meiner Ansicht nach mit deren CO2-Abkassiermodell zusammen. CO2-freie Kraftwerke sind Gift für solch ein Modell. Wie soll man eine CO2-Steuer (Luftsteuer) für Strom rechtfertigen, wenn die Leute ihren Strom aus Kraftwerken ohne CO2-Ausstoß beziehen? Kohlekraftwerke ohne CCS emittieren viel CO2 und sind gut zur Rechtfertigung einer Luftsteuer geeignet. Kernkraftwerke, die prinzipbedingt kein CO2 emittieren, greifen dagegen diese Rechtfertigung an.

  5. Dieser Tschutte war schon immer gegen Deutschland,
    wie er ja auch in seinem Buch und seinen Zitaten
    zugibt, dass er mit Vaterlandsliebe nichts anzufangen
    weiss und Deutschland schon immer „zum Kotzen“(!)
    fand.
    Ich glaub, dass jetzt das ganze Volk merkt, dass das
    ganze System, wo so einer „Wirtschaftsminister“
    werden kann, für´n Arsch ist.
    Die Gänsefüsschen bei „Wirtschaftsminister“ deshalb,
    weil er den ja nur spielt, in Wahrheit aber
    Wirtschafts- und Volks-VERNICHTUNGS-Minister ist!
    Wo von .ick die Rede ist, da darf .oof nicht fehlen!
    Was macht denn die Grundschaunschulen-Annalena?
    Ach ja, die schimpft wie ein Rohrspatz auf China.
    Gut dem Dinge und weiter so! Reise auch du nach
    Taiwan wie Pelosi und hetze gegen China, damit China
    keine Waren und keine Elektronik mehr nach Deutschland
    liefert! Ist ja sowieso schon egal, der Strom geht aus, das
    Gas geht aus, die Nahrungsmittel gehen aus, dann dürfen
    die Chips und Elektronik-Geräte auch ausgehen! Wer
    braucht die schon.
    Also abgemacht, Annalena, ich verlass mich auf dich!
    Und die Dummheits-Ampel in Berlin ist wieder voll auf
    grün geschaltet. Für Doofheit und antideutsche Politik
    ist da immer „grüne Welle“.
    Ich gravier schon mal in der Steinzeithöhle für euch
    Grünen den nächsten Wahlkampfspruch:
    „Deutschland verrecke“, „Deutschland du mieses
    Stück Scheisse“ und „Bomber Harris du it again“!
    post scriptum
    Ja, natürlich ist es nur eine „Verschwörungstheorie“,
    dass die Grünen in der Steinzeit auch das zu Fuss gehen
    verbieten werden. Natürlich nur aus Umweltschutzgründen
    und um die Erde zu retten!
    Lenchen klärt uns auf: „Viele Steine bestehen aus Gnalk
    und wenn man da draufsteigt, setzt ein Kobold den im
    Netz gespeicherten Strom frei und der setzt das CO² frei
    und es wird wärmer! Und das wird uns ruinieren.“
    Liebe Leser, geben Sie´s zu! Soviel Intelligenz konnte nur
    Ministerin werden! Selbstverständlich Aussenministerin,
    der verantwortungsvollste Job, wo´s um Krieg und Frieden
    geht!
    Gott sei´s gedankt, dass der Wähler soviel Ahnung vom
    Wählen hat! Stellen Sie sich bloss mal vor, die Deutschen
    hätten eine deutsche Partei gewählt, ich meine eine
    ethnisch deutsche Partei, und diese – ja man muss es so
    sagen – „Nazis“ hätten sich um deutsche Interessen, um
    Deutschland und um´s deutsche Volk gekümmert!
    Nein! Nein! Nein! Das darf nicht sein!
    Was für eine Horrorvorstellung!

  6. Was hier aufgeschrieben steht, mag ja alles stimmen. Und ich bin wahrlich der aller letzte der diesem Mann Bestand leisten würde. Aber Habeck setz nur seine politisch ideologische Agenda die ihm die Eliten eingetrichtert haben um. Dazu muss unbedingt gesagt werden, das das Konkurrenz Verhalten der Finanz- und Monopolwirtschaft in Deutschland selbst seinen Beitrag geleistet hat. Ich sage hier nur Verbesserungsvorschläge, und andere Vorschläge die aus Profitgründen in den Tresoren der Eliten landeten Und das hat nichts mit Nazis zu tun sondern nur mit Konkurrenz und Korruption. Die USA und die europäische Finanzwirtschaft haben ihren Beitrag auch dazu geleistet. Und sie haben erst den Weg für solche Möchtegern Ideologen wie Habeck bereitet. Nicht die Völker wollten die Globalisierung sondern die Eliten, einschließlich der politischen. Und die Wahl der Grünen hat auch dazu beigetragen sie mit Unterstützung der Finanzwirtschaft an die Macht zu bringen. Haben wir schon wieder vergessen wer diese Partei gesponsert hat und welche Parteien noch gesponsert werden? Es war über Jahre hinweg die Rüstungsindustrie und die chemische Industrie. Wenn wir immer nur die Ursachen verdrängen, bleiben Einzelpersonen übrig an denen wir uns aufhängen. Doch der Kapitalismus ist ein komplexes System der Ausbeutung und Unterdrückung. Ich will damit sagen das wir alle in dieser Gesellschaft leben und unseren Teil dazu beitragen das sie funktioniert. Egal ob gut oder schlecht. Habeck oder Scholz und andere Politiker auch zeigen nur das sie ihren Job als Diener des Volkes nicht leben wollen, weil sie Profit daraus ziehen können. Wir müssen an diesem System was ändern, wenn wir die Menschen ändern wollen.

    • Ich fürchte, Sie können das System ändern, wie Sie wollen – es sind die Menschen, die auf die Dauer jedes System pervertieren. Und die Menschen ändern Sie nicht.

      • Nein, so negativ sehe ich das nicht. Ich denke das eine gesellschaftliche Veränderung auch das Denken und Handeln der Menschen beeinflussen kann. Ihre Aussage bezieht seine Sicht mit dem Blick auf dieses Gesellschaftssystem. Ich weiß das es auch anders geht. Und ich denke es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Gesellschaft zu verändern. Der Mensch muss nur bereit dazu sein. Und das wird kommen wenn die Entwicklung so weiter geht. Ganz objektiv und unabwendbar. Die Eliten reden ja heute schon von der Angst vor revolutionären Bewegungen. Wir müssen über das was geschieht nur einen realistischen Blick gewinnen und nicht nur jeder von sich ausgehen.

        • Keinesfalls möchte ich Ihnen Ihren Optimismus in Sachen Menschheit rauben – ich habe nur im Geiste die vielen hoffnungsvollen Konzepte Revue passieren lassen, die diese Menschheit bis zum heutigen Tag verschlissen hat (hier in Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit): die griechische Demokratie, die Kirche als Gemeinschaft der aufrechten Christen, die Hinwendung zum wissenschaftlichen Denken, the American Dream, der Kommunismus unter dem Motto „Jeder arbeitet nach seinen Fähigkeiten, jeder erhält nach seinen Bedürfnissen“, die Emanzipationsbewegung für Gerechtigkeit gegenüber Frauen, die grüne Bewegung zum Schutz der Natur (gab es mal!) …

          • Nun ja, ich kenne alle diese Beispiele. Nur solange sich für nichts eine Mehrheit finden kann, ich schließe hier mal die geistigen Fähigkeiten etwas verändern zu wollen ein, wird sich auch nichts ändern. Auch die „menschlichen Eigenschaften wie Bequemlichkeit nicht nur im Denken gehört dazu. Sie haben ja nicht unrecht, wenn es dem Menschen einigermaßen gut geht hört sein denken über die weitere Entwicklung der menschlichen Gesellschaft scheinbar auf und entwickelt sich teilweise sogar zurück. Ihre Beispiele hinken aber auch ein wenig. Ob griechische Demokratie oder Kommunismus… von beiden wurde doch nur gesprochen. Es wurde nichts von dem was etwas neues in sich birgt wirklich je verändert. Ganz im Gegenteil es wird heute alles als Feind kreiert was es noch nie gab. Die deutschen übernehmen zu viel geistige Sümpfe zum Beispiel auch aus den USA völlig widerspruchslos und finden sie sogar toll. Viele merken nicht einmal wie sie sich in diesen neoliberalen Denkweisen verstricken und können nicht einmal den unterschied von Kommunismus und Kapitalismus definieren. Der Kapitalismus ist selbst nur die Fortsetzung von Sklaverei und Feudalismus nur unter dem Deckmantel der Industrialisierung. Er ist also nichts weiter als die Jahrhundert alte Predigt die nur ihre ideologischen Fallstricke verfeinert hat. Und die Kirche ist ein beredtes Zeugnis für das was wir heute Politik nennen und als christliches Abendland bezeichnen. Ach, noch eines, ein Mensch der keine Hoffnung mehr hat ist hoffnungslos diesem System ausgeliefert. Meine Hoffnung basiert nicht auf Systemen sondern auf dem Menschen. Er ist tatsächlich der einzige der was ändern kann. Er muss nur lernen es zu wollen. Das muss heute unsere Aufgabe sein. Den Rest müssen andere Generationen weiterführen.

    • Dieses kaputte System haben wir schon Merkel zu verdanken die eingesetzt wurde um Deutschland zu vernichten. Wenn man sieht dass sie alles hat schleifen lassen dann war 2015 ihr absolutes Glücksjahr und sie konnte dem Ganzen noch mit ihrer Zuwanderungspolitik und offenen Scheunentoren die Krone aufsetzen. Alle Länder um uns herum haben sich gedacht, die soll mal machen, wir nicht und das waren die intelligenten Politiker nicht solche verblödeten wie bei uns, die nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht sind.
      Und wer hat sie gestoppt? Nein diese Idioten, wie auch jetzt wieder sind gelaufen und haben ge- und bejubelt und sich als Retter aufgestellt. Eine Überlegung, wie das für uns finanziell letztlich enden wird haben sich doch die wenigsten gemacht – aber – wir schaffen das, besonders diese Heilige hat es geschafft.
      Mal zu hinterfragen was in der Weltpolitik abläuft das machen doch die wenigsten. Wir wurden seit über 16 Jahren gefügig gemacht und ruhig gestellt mit Äußerungen – wie dieses Pack, die Verschwörer usw.

      • Ach Bella, ich fange mal hinten an. Sie versuchen mich seit 70 Jahren ruhig zu stellen und haben mich doch nicht ruhig gestellt bekommen. Im Prinzip fängt die Ruhigstellung schon mindestens in der Schule an, wenn nicht schon vorher. Und da rede ich dann immer noch nicht von den Methoden zur Ruhigstellung. Und nun zum Anfang des Themas: Nicht Merkel war der König, sie hat nur fort gesetzt was andere vorgegeben haben. Deutschland war spätestens nach dem 2. WK nicht mehr Deutschland sondern ein unter alliierten Recht (GG) stehendes Land. Mehr oder wenig auffällig wurde deutsche Politik von den USA geführt. Die Politiker dieses Landes ob CDU/CSU oder SPD, FDP, und später auch die Grünen und die Linken haben dies selbst schon zu gegeben. Deutsche Politik war und ist US gesteuert. Nur so ist auch der Russenhass zu erklären. Wir sollten Merkel nicht diesen Thron bauen, egal ob wir sie hassen oder nicht. Kohl, Schröder und andere waren nicht besser. Wir sollten einen Thron bauen für unser Volk, indem wir dazu beitragen es wieder zu bilden.

  7. das Wissenschaft im allgemeinen und Energieversorgung im besonderen in Deutschland seit Dekaden aus der Politik sabotiert werden, ist nicht neu. Man erinnere sich nur daran, daß bei modernen Dieselmotoren die Luft am Auspuff sauberer war als vor dem Motor.
    Und auch der „Drittmittelstrich“ oder das „Drittmittel-Bordell“ der früheren Universitäten sollte durchaus bekannt sein, wie auch die Einordnung als “Gefälligkeitswissenschaft” – das aktuelle Beispiel finden wir bei der Corona-„Pandemie“ !
    Von der Personalie Habeck im Zusammenhang mit Kohlekraftwerken ist mir nichts bekannt – aber da die Grünen im Allgemeinen wie Habeck aus USA gesteuert werden – derzeit wohl über den Zwischenlenker Schwab/WEF – ist das durchaus möglich, falls er die Möglichkeit hatte, das Umzusetzen !

    Im allgemeinen kann man seit Jahren sagen, daß die Politik immer die schlechteste umsetzbare Möglichkeit nimmt bei grundsätzlich allen Fragestellungen. Die antideutsche Politik ist nicht erst seit Habeck – es wird nur langsam nicht mehr bestreitbar !

  8. Ähem. Also, über die „geniale, umweltfreundliche CCS-Technologie“ habe ich mich gerade bei EIKE etwas schlauer gemacht. Diesem Institut kann man ja nun warschlich nicht vorwerfen, dass es den Grünen nahe stehe. Was hier an Berichten und Kommentaren zum Thema CCS erscheint, ließe sich zusammenfassen unter den Begriffen „höchst aufwändig“, „hoch giftig“ und „hoch riskant“. (Zum Nachlesen z.B.
    https://eike-klima-energie.eu/2014/02/05/co2-soll-mittels-ccs-technologie-vergraben-werden-wieviel-wo-wie-womit-eine-abschaetzung-der-groessenordnung/)
    Ob Habeck davon eine Ahnung hatte, wage ich zu bezweifeln; immerhin hat er hier aber wohl einmal richtig getippt.

  9. Wer eine Frau bejubelt, die im Bundestag offen sagt, wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und Wohlstand, Wahlen per Order rückgängig macht, wer Menschen wählt die sich offen dafür bekennen, mit Deutschland nichts anfangen zu können, Vaterlandsliebe zum Kotzen findet, die bei Demonstrationen mitmaschieren, die Deutschland als mieses Stück Scheiße verunglimpfen etc. etc., ist schlicht und einfach selber schuld. All die Warnenden sind wie bei Corona leider Kollateralschäden. So funktioniert halt die Welt, wer nicht hinhört was gesagt wird und stattdessen nur geredete heiße Luft vernimmt weil der blinde Glaube an das Gute, das bequeme unreflektierte, ungerechtfertigte Vertrauen das Hirn vernebelt, dem kann man leider nicht helfen! Tragisch ist, dass Jeder der versucht zu warnen und aufzuklären weil er nicht zu faul zum selber denken ist, diesen Mist nicht nur mit ausbaden muss, sondern auch noch unflätig beschimpft und drangsaliert wird. Leider kann halt nicht jedermann seine Koffer packen und das Land verlassen.

    • @seine Koffer packen und das Land verlassen.
      könnte allerdings sein, daß dank der Spritze hier eine finale Trennung der geistig labilen Gläubigen Coronas und der etwas stabileren Mitmenschen geschieht – mit dem Kollateralnutzen einer umfassenden Bevölkerungsreduktion!
      Nach allem, was ich bisher gehört habe, wird die Übersterblichkeit des Jahres 1 der Spritze im Jahr 2 der Spritze – 2022 – recht locker übertroffen.
      In den öffentlich-unrechtlichen Medien wird das Thema auch zweckdienlich verschwiegen!

    • So manches Wort zeigt die wahre Vaterlandsliebe! “ Leider“ ist auch schon ein Wort zu viel, weil es suggeriert das alle die das Geld dazu haben zu gehen, dem Vaterland treu ergeben wären oder weil Geld das einzige Bekenntnis zum Vaterland ist.

  10. Habecks erneute Aussage : er findet Deutschland zum kotzen –
    wir ihn auch, worauf wartet er noch endlich von der Bildfläche zu verschwinden.
    Deutschland kann auf solche Penner wirklich verzichten

  11. (at)astridhelble – herzlichen Dank für Ihren Beitrag. Sie geben mir Hoffnung, dass hier noch ein paar Mitdenkende und nicht nur Querdenkende oder Garnichtdenkende unterwegs sind. Wir der hier sonst noch kommentierenden will den unter Hochdruck verpresstes CO² in seinem Vorgarten haben. Das ist Hochrisikotechnologie. Es waren schwere Proteste im Gange als in verschiedenen Regionen Lagerstätten gesucht und erforscht werden sollten. Eine Atommüllendlager, will auch keiner von Euch. Hier wird billiger Popolismus bedient. Erbärmlich. Zieht sich hier wie ein roter Faden durch diesen Blog. Diesen lese ich zu meiner Belustigung sehr gerne.

  12. Ohne auch nur im Geringsten Herrn Habeck verteidigen zu wollen, ich hatte vor Jahren von CCS gehört und mit großer Skepsis betrachtet.
    Mir sind keine erfolgreichen Versuche bekannt geworden, und ein schneller Blick ins Internet zeigt, da hat sich wohl auch nicht viel verändert.

    Egal was für ein Verfahren dazu jeweils verwendet wird, das kostet viel Energie und ist risikoreich wenn man das CO2 nicht als Mineral, z.B. als Carbonat, was aber noch mehr Energie frißt, „speichern“ will.

    Wie ich sehe, kommt Leserin astridhelble zu ähnlicher Schlußfolgerung.

  13. Waren es nicht auch die Grünen die einen schnellen Brüter verhindert haben. Somit auch die Möglichkeit Radioaktiven Abfall zu verbrennen? Auch einen Hochtemperaturreaktor der besonders sicher ist weil es zu keiner Kernschmelze kommen kann wurde nicht in Betrieb genommen.

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