Robocop-Blues: Die KI killt ab sofort eiskalt mit

Robocop-Blues: Die KI killt ab sofort eiskalt mit

Von der Realität inzwischen eingeholt und übertroffen: „Robocop” aus dem Jahr 1987 (Foto:IMDB)

Das Tor zur Hölle steht weit auf, sperrangelweit. Unsere längst begonnene Endzeit – man könnte mit Blick auf die weltpolitischen Abgründe letzten einhundert Jahre des Schreckens, nicht nur mit Blick auf das Europa zweier Weltkriege, auch von einer Verlängerung in der Nachspielzeit sprechen – ist möglicherweise selbst nur noch eine letzte Gnadenfrist vor dem total finalen Absturz in die definitiv falsche, toxisch-desaströse  Richtung finstere Grube des Zivilisationstodes. Wo, zur Hölle, geht es hier bitte lang…? Zum Beispiel dorthin: „Ein ukrainischer Waffenproduzent behauptet, die Schwelle zum Einsatz von Maschinen, die selbstständig töten, sei schon überschritten. Bei einem Versuch nahe Bachmut sollen unbemannte Flugkörper Soldaten attackiert haben.“ Das klingt nach Computergame mit Extra-Combat-Zusatzmodul für Fortgeschrittene – ist inzwischen aber bittere Realität.

Den zu Westliche-Werte-Verteidigern umgelogenen ukrainisch-regierungsstaatlichen Koks- und Nuttenzuhältern ist nun, nach bereits erfolgreicher höchstkrimineller Sprengung der Nordstream-Pipeline im Eigentum der darob treudoof glotzenden Dummdeutschen, der nächste fette Coup gelungen. Eben genau dieselbe ukrainische Unterwelt nämlich, welche in den Geldmassen deutscher Steuerzahler schwimmt und wo sich Hunderte von „Beamten“ des „Schneelensky“-Regimes derzeit protzige Villen und märchenhafte Jachten als neuen Standard der ukrainischen Upperclass zulegen, registriert zufrieden die politische Nobilitierung: Sie gelangte, dank der maßgeblichen Fürsprache des Kanzlers alle Ukraine Friedrich Merz, nun auf Augenhöhe mit der organisierten Kriminalität des selbst latent kleptokratisch tickenden Brüsseler EU-Kommissionsregimes – weshalb ab jetzt allen Ernstes hoch offiziell über einen Beitritt (!) dieses Mafiastaats in die EU-Beutegemeinschaft mit Zugang zum großen Geldspeicher verhandelt wird – wobei der bizarre Hallodri-Staat der Boxunterweltler, bekennender Noch-immer-Nationalsozialisten, Korruptionsfinanzjongleure und Drogen- und Waffenhändler ohnehin seit geraumer Zeit ein äußerst lukratives Testlabor für technologischen Satanismus darstellt.

Entartetes Militärgerät ohne jede ethischen Standards

Dies manifestiert sich nicht nur in US-Biolaboren und politischen Wildwestzuständen, sondern auch in militärischen Versuchsanordnungen. Denn logischerweise ist der seit mehr als vier Jahren anhaltende Krieg zwischen Russland und der Ukraine das ideale Testgelände für internationale Waffenhersteller jeglicher Art. Aus “whatever it takes“ wurde längst “anything goes” – auch und gerade wegen europäischem und US-amerikanischem Spielgeld in Milliardenhöhe. Das führt inzwischen dazu, das der schier unendliche technologische Wettlauf um Entwicklung, Erprobung und auch um den noch neuen Einsatz von sogenannter „Künstlicher Intelligenz“ in Kampfdrohnen und sonstigem Militärgerät vollends entartet und ohne jede ethischen Standards, in deren Namen die Unterstützung für Kiew doch angeblich stattfindet, auf die Spitze getrieben wird. Dabei reiben sich natürlich die bestens bekannten, historisch vielfach schuldbeladenen und vorbelasteten Kriegsprofiteure hinter der Front die dreckigen, blutigen Kriegsvermarktungshände.

Dank Blindheit und naivster Verblödung seitens des staatlich-europäischen Förderumfeldes sind die Hände der Verantwortlichen bei Kriegsspiel-Menschenversuchen nicht ansatzweise gebunden; sie können nicht nur konventionelle Angriffe mittels üblicher fliegender Bomben mit moralischem Freifahrtschein des Westens verüben, sondern wenden nunmehr auch noch weitaus inhumanere Kriegspraktiken an, die an lebendem Menschenmaterial, nämlich aus Sicht unserer moralischen Lichtgestalt unwertem Russenleben, erprobt werden. So hat die Ukraine nach Medienberichten bereits vollkommen autonome Drohnen an der Front getestet, die eigenständig die Zielauswahl vornehmen kann und bereits Menschen getötet haben sollen.

Ins Ziel lenken, das Töten übernimmt die KI

Das berichtet beispielsweise das britische Wissenschaftsmagazin “New Scientist” unter Berufung auf Alexander Kokhanovskyy, einen Drohnenhersteller, der nach eigenen Angaben die Technik für den Einsatz lieferte. „Wir haben es ausprobiert„, schwärmte er gegenüber dem Magazin: “Es war ein Test. Wir haben es noch nicht breiter eingesetzt.” Der technokratisch-zynische Tonfall des modernen Barbaren, der hier dann berichtend einsetzt, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren; Hitler is here to stay –eiskalt, zynisch, mitleidlos. Der Zweck (und moralische Heiligenschein) heiligt die Mittel. Achtung, nichts für sanfte Gemüter: „Der Versuch sei vor rund zwei Jahren von einer ungenannten Militäreinheit nahe der Städte Bachmut und Tschassiw Jar durchgeführt worden, im Rahmen einer ukrainischen Gegenoffensive. Eine Aufzeichnung der Angriffe existiert laut dem Bericht nicht. Das ukrainische Verteidigungsministerium hat demnach Fragen zu dem Test unbeantwortet gelassen“, heißt es sodann lässig und lapidar offenbar auf staunende Nachfrage zum Resultat dieses technoiden KI-Zombie-Angriffs ohne menschliche Einwirkung oder Kontrolle.

Was macht also KI, und was „beseitigt“ sie denn so ganz allein irgendwo auf dem Gelände? Brisant in diesem Kontext: Kurz nach dem Versuch soll das ukrainische Militär von Menschen gesteuerte Drohnen in das Gebiet geschickt haben, um nachzusehen, was passiert war – und siehe da: den Drohnen zum Opfer gefallen war laut Kokhanovskyy “ein paar Soldaten, ein Lastwagen”. Daraus geschlossen, dass die autonomen Drohnen die Soldaten getötet hatten. Zum Einsatz kamen dabei den Angaben zufolge zehn Quadrokopter-Drohnen, intern beziehungsreich “Terminator” genannt, die so programmiert waren, dass sie Richtung Front flogen und hierbei in etwa zehn Minuten drei bis fünf Kilometer zurücklegten – um dann in den autonomen “Terminator-Modus” zu schalten. Von da an übernahm ein KI-Modell: „Es suchte selbstständig nach Zielen und griff sie an.“ Schöne neue Alptraumwelt: Die Drohnen sollen dabei tatsächlich völlig entkoppelt von Menschen agiert haben. “Es gibt überhaupt keine Verbindung zur Drohne, man sieht kein Video, nichts”, berauscht sich Kokhanovskyy: “Wir starten sie einfach und wissen, dass alles tot sein wird – alles, was in diesem Gebiet gefunden wird, wird getötet!

Noch 10-15 Jahre bis zu echten Robotersoldaten

Das wird wohl die Überschrift für kommende Katastrophen werden – wetten, daß…?! Maschinen töten eigenständig. Technisch ist das wohl schon länger möglich, doch zur Normalität an der Front in der Ukraine ist es bis heute – jedenfalls laut Experten – jedoch noch nicht geworden. Künstliche Intelligenz erkennt Panzer oder anfliegende Shahed-Drohnen zwar zuverlässig, doch einen russischen von einem ukrainischen Soldaten zu unterscheiden oder einen Kämpfer von einem Zivilisten – das schafft sie nicht, wie die frühere ukrainische Regierungsberaterin Kate Bondar vom US-Thinktank CSIS gegenüber dem Technikmagazin “IEEE Spectrum” erklärte. Bis sich Streitkräfte im Gefecht ganz auf die Maschine verlassen, dürften ihrer Einschätzung nach noch zehn bis 15 Jahre vergehen – und womöglich kämpfen bis dahin dann Robotersoldaten à la Klon-Wars. Aber trotzdem: Dank der unrühmlichen Ukraine-Vorreiterrolle schreitet das Grauen weiter voran, nimmt der Einsatz von KI auch im Krieg stetig zu. Seit Jahresbeginn verstärkt die Ukraine etwa ihre Angriffe auf russische Versorgungswege in besetzten Gebieten, und auch dabei kommen Drohnen zum Einsatz, welche zwar von Menschen ins Zielgebiet gelenkt werden, ausgewählte Ziele aber dank KI eigenständig treffen können. Grund für die Entwicklung sind massive Störsignale auf russischer Seite, welche die Verbindung zwischen Drohne und Pilot zur Schwachstelle machen – während sich eine Drohne, die ihr Ziel selbst ansteuert, kaum noch stören lässt.

Und genau deshalb rüsten ukrainische Firmen ihre Fluggeräte laut “IEEE Spectrum” derzeit mit Autonomie-Modulen für etwa 50 Dollar nach, die die Trefferquote vervielfachen sollen. Russland setzt seinerseits immer mehr auf intelligente Shahed-Drohnen, die vernetzt und mit Wärmebildkameras bestückt sind. Laut einer Analyse des Council on Foreign Relations (CFR) verursachen Drohnen heute 75 bis 85 Prozent aller menschlicher Verluste an der Front. Die Ukraine fertigte 2025 demnach schätzungsweise vier Millionen unbemannte und robotische Systeme – und liegt nun 2026 auf Kurs zu fünf bis sechs Millionen. Hinzu kommen Bodenroboter in der Grauzone und Drohnenboote, die den Luftkrieg ergänzen.

Technologische Wahnsinn

Abschließend hierzu noch ein Kommentar von jener Seite, die immer die eigene Opferrolle stark betont, aber zunehmend nach grausamer Kriegspropaganda klingt: “Wir starten sie einfach, und wir wissen, dass alles tot sein wird – alles, was sich in diesem bestimmten Gebiet befindet, wird tot sein. (…) Es gibt überhaupt keine Verbindung zur Drohne, man kann das Video nicht sehen, gar nichts. Alles, was sie sieht, wird getötet.
Diese Schilderung der Brutalität dieser Waffe erklärt lediglich, warum derartige ukrainische Angriffe noch offiziell als Ausnahme deklariert werden, aber verrät rein nichts über deren mutmaßliche Nutzung an der Front gegen Russland. Welch eine Gefahr jedoch uns allen längst durch diesen technologischen Wahnsinn droht, wird zusätzlich durch folgende Meldung klar, die welche bizarrerweise in den deutsch-komatösen Mainstream-Linkssiffmedien nur mehr zur Randnotiz taugte: “Terror: Minidrohnen als Angriffswaffe”- und weiter hieß es: “Am Wochenende ist eine mit Sprengstoff beladene Drohne auf den Amtssitz des irakischen Premierminister Mustafa Al-Kadhemi gelenkt worden. Sie explodierte auf dem Gelände, Al-Kadhemi hat das Attentat jedoch unbeschadet überstanden. Nach dem Vorfall steht einmal mehr die Frage im Raum, wie groß die Gefahr ist, dass Drohnen missbraucht werden können.

Dass selbst Mini-Drohnen hochpräzise arbeiten, lässt sich schon länger auf jeder Fachmesse begutachten: So mutieren unbemannte Flugkörper vor unseren Augen zu tatsächlichen Bedrohungen, wie in dem Beitrag – wenig beruhigend – Dieter Moormann, Leiter des Instituts für Flugsystemdynamik an der Technischen Hochschule Aachen, zu Protokoll gab: “Und wir befürchten, dass das auch mehr werden wird, weil es sehr einfach ist, das zu bewerkstelligen.” Demnach sei lediglich noch grundsätzlich zu unterscheiden zwischen hochmodernen Drohnen, die als Mittel der Kriegsführung eingesetzt würden, und den wenige Gramm schweren Kamera-Drohnen, so Moormann. Dennoch heißt es “rette sich, wer noch kann” – denn: „Diese Technologie, ein Ziel sehr präzise anfliegen zu können, ist in diesen kleinen, miniaturisierten Drohnen bereits vorhanden!

Killerdrohnen bald auch für den Privatgebrauch?

Stellen wir uns abschließend mal folgendes vor: Kriegsgerät in privater Hand oder in den Händen krimineller Banden oder Organisationen ist gewissermaßen eine Art Nebentagesgeschäft – und daraus erwächst uns ein zusätzichs, hochbedrohliches Szenario. Denn die Flutung Europas mit dem denkbar asozialsten, kriminellsten, oftmals psychisch durchgeknalltester Unterschicht Afrikas und des Orients (Marx nannte sowas übrigens “Lumpenproletariat”, liebe Linke!) von Oslo bis Roterham, von Kopenhagen bis Berlin-Neukölln bereicherte uns mit mafiösen Gruppierungen aus aller unzivilisierten Welt – mit der Folge, dass es auch bei uns zunehmend am hellichten Tag zu Schießereien mit schweren Waffen oder gar zum Einsatz von Kriegswaffen kommt, so geschehen unlängst in Berlin-Neukölln, wo der feindliche Abwurf von Handgranaten in den mittlerweile alltäglichen Clankriegen, Gang-Streitigkeiten und Racketts fast schon der Normalfall wird. Wenn solchen Leuten erst KI-Kriegsgerät in die Finger kommt – was dann? Lautlose Killerdrohnen in unserem Städten?

Wo Werbe-Claims wie “die Top 10 der besten preiswerten Drohnen unter 100 Euro in Deutschland 2026“ sogar in Mainstreampublikationen Alltag sind, wo die technologische Entwicklung in einer restlos digitalisierten Film- und Fotoindustrie die Gewohnheiten in den letzten zehn Jahren drastisch verändert hat, wo die Menschen ihre Reisen, Abenteuer und Familienevents nicht mehr mit klassischen Fotoapparaten oder auch nur Digitalkameras, sondern nur mehr Smartphones dokumentieren, um so ihre wertvollen Erlebnisse als Erinnerungen zu verewigen (obwohl es scheint, dass ihnen diese nicht mehr ausreichen): Dort schreitet die Suche nach immer kreativeren Ausdrucksmöglichkeiten stetig voran. Die Drohnen sind hier eine Ergänzung – doch mit jeder weiteren verkauften Einheit dieser Spielerin schreitet die KI-Automatisierung der Technik voran, die Autonomie, technische Leistungskraft, Reichweite und auch der Miniaturisierungsgrad. Was das in der Kombination mit Waffentechnik bedeuten kann, will man sich gar nicht ausmalen.

Ein Kommentar

  1. „Allen Erfahrungen geht der Geist voraus, sie haben den Geist als ihren Meister, sie werden vom Geist geschaffen.“

    -Buddha

    „Die Reichen haben niemals genug Geld und die Mächtigen niemals genug Macht. Bedenken wir: Die beste Weise, alle unsere Wünsche zu befriedigen, besteht darin, all unsere Pläne zu Ende zu führen, das heißt, sie fallen zu lassen.“

    -Dilgo Khyentse Rinpoche

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