Freitag, 21. Juni 2024
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Roter Teppich für Judenhasser: HU-Präsidentin von Blumenthal angezeigt

Roter Teppich für Judenhasser: HU-Präsidentin von Blumenthal angezeigt

Solche deutschen Akademiker wünscht sich die Hamas: HU-Präsidentin Julia von Blumenthal (Foto:Imago)

Das unterirdische Verhalten der Universitätsleitung bei der Besetzung eines Instituts der Berliner Humboldt-Universität (HU) durch einen antisemitischen Mob hat nun ein juristisches Nachspiel für HU-Präsidentin Julia von Blumenthal: Der auch als YouTuber bekannt gewordene Rechtsanwalt Carsten Brennecke, der bei der Kölner Medien-Rechtsanwaltskanzlei Höcker arbeitet, hat gegen von Blumenthal Strafanzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft erstattet. Seiner Überzeugung nach hat sie sich durch die Duldung der Besetzung der Untreue schuldig gemacht. Die israelfeindliche Aktion war am Donnerstagabend endlich von der Polizei geräumt worden; dies allerdings erst auf Betreiben der Berliner Regierung. Zuvor hatte von Blumenthal demonstrativ darauf verzichtet, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und so den grausigen Spuk sofort zu beenden.

Sie war es, die zuließ, dass in der Hauptstadt des Landes, das der ganzen Welt unaufhörlich vorbetet, wie viel es aus seiner Nazi-Vergangenheit angeblich gelernt hat, wieder einmal Hassparolen gegen Juden und Hamas-Sympathien skandiert und auf die Wände geschmiert werden konnten. Die Verwüstungen dürfen natürlich wieder auf Kosten des Steuerzahlers beseitigt werden. Statt generalpräventiv hart durchzugreifen und eine Nulltoleranzstrategie zu verfolgen, hatte von Blumenthal den Besetzern ein wachsweiches “Ultimatum” bis Donnerstagabend 18 Uhr gesetzt, um das Gebäude friedlich zu verlassen. Als dies nicht geschah, trat die Polizei in Aktion, wies die Besetzer aus und nahm deren Personalien auf. Aus Sicht von Beobachtern hatte von Blumenthal nicht nur – aus erkennbarer Sympathie (um nicht zu sagen: Solidarität) mit den “Aktivisten” – frühzeitige Gegenmaßnahmen unterlassen, sondern den renitenten Hamas-Verstehern geradezu einen roten Teppich ausgerollt.

Resultat der woken Indoktrinierung

Vor Medienvertretern stellte von Blumenthal ausdrücklich klar, dass die Universität für den gesamten Zeitraum der Besetzung „keine Strafanträge wegen Hausfriedensbruch“ stellen werde. Die ganze Zeit über hatte sie ihre Gesprächsbereitschaft mit den Israelhassern und Terrorunterstützern bekundet und Wert auf die Feststellung gelegt, „auch an der Seite derjenigen Studierenden zu stehen, mit denen mich weltanschaulich politisch sehr wenig verbindet“. Man braucht sich nur vorzustellen, wie sie reagiert hätte, wenn beispielsweise konservative Studenten einen Lehrsaal besetzt hätten, um gegen die Gendersprache oder andere linke Bevormundungen zu protestieren, um zu wissen, was von solchem Geschwätz zu halten ist.

Die antisemitischen Exzesse an Universitäten sind auch und gerade ein Resultat der woken Indoktrinierung mit dem absurden Konstrukt des „Postkolonialismus“, die von von Blumenthal und ihren Kollegen in der ganzen westlichen Welt geduldet und gefördert wird. Die Besetzer genießen offenen oder versteckten Rückhalt bei weiten Teilen des Lehrkörpers. Das Ganze war eine abermalige Schande für Deutschland. Während sich die politische Kaste vom Bundeskanzler abwärts mit Empörungsarien über eine Handvoll Reiche-Leute-Kinder überschlägt, die auf Sylt betrunken Nazi-Lieder grölen, tobt der wahre und gefährliche Judenhass sich bei Linken und muslimischen Zuwanderern aus. Davor verschließt man jedoch lieber die Augen – weil man ansonsten das katastrophale Scheitern der eigenen Politik eingestehen müsste.

13 Responses

  1. So funktioniert couragiertes Bürgertum!
    Säumige Universitätsleitungen sind anzuzeigen. Bei wiederholtem strafbaren Verhalten sind sie des Amtes zu entheben!
    Wir müssen wehrhafte Demokratie nicht nur predigen, sondern auch leben.
    Dann geht es wieder aufwärts

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  2. Da muss mal die Frage erlaubt sein, ob Politik überhaupt etwas an einer Universität zu suchen hat, ganz generell.
    Ich finde, da müsste mal richtig sauber gemacht werden. Alle Fächer, die nichts mit Naturwissenschaft, Medizin, Technik und meinetwegen Wirtschaft zu tun haben, raus aus der Uni. Für Kultur, Gutmenschentum und Schmusewissenschaften braucht man keine Uni, weg damit.

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    1. Genau.
      Wer mastubieren lernen will brauch da keine Uni!
      ::::
      2018
      Workshop zu Masturbation Studentinnen der Uni Bielefeld lernen, wie man selbst Hand anlegt

      Düsseldorf/Bielefeld · Die Studentenvertretung der Uni Bielefeld bietet einen Workshop an, in dem Frauen Tricks lernen sollen, wie man sich selbst befriedigt. Nicht alle finden das gut. …..

      https://rp-online.de/nrw/panorama/masturbation-studentinnen-der-uni-bielefeld-lernen-wie-man-selbst-hand-anlegt_aid-20153283

      Lieber MINT, das ist nachhaltiger .

      1. Sagenhaft!
        Das war schon lange fällig.

        Gibt es auch Kurse, wie man seinen Stuhlgang so verrichtet, daß anschließend die Wände nicht mit Fäkalien verschmiert sind?
        Wäre vielleicht dringend geboten, gell?

  3. Die hat sich so verhalten wie die meisten Politiker. Erst Mal abwarten was daraus wird (Bsp. Habeck u. Merkel) es könnte ja auch von Vorteil sein und man steht auf der richtigen Seite. Sie sollte für die Schäden zur Verantwortung gezogen werden, aber dies werden die Politiker u. die diesen hörigen Gerichte zu verhindern wissen.

    1. Jawohl, immer schön tapfer abwarten und bloß nix tun.
      Daraus sind die Helden von morgen gestrickt. 😂

  4. Die Worte sind vom Grundgesetz gedeckt, warum sollen die das nicht singen, wenn sie lustig sind? Außerdem sind die extrem attraktiv und im Spaßmodus, von Hitlergruß gar keine Rede- reine gemeine Verleumdung und Denunziazion. Außerdem ist der Slogan ein NPD- 80er-Jahre Slogan und hat mit den Nazis nichts zu tun, aber für soviel Differenzierung reicht es Ihnen natürlich nicht. sooo viel antideutscher Hass, den ich hier in Berlin erlebe und dann so ein Bullshit. Jetzt erst recht, kommt da sogar mir über die Lippen!

  5. Der Hype um die angeblich rassistischen und antisemitischen Gesänge einiger Volltrunkener geht durch die Decke. Vom kleinsten Pimpf bis zum Grüßaugust haben alle Schnappatmung und wundern sich, dass es gerade deshalb so viele Nachahmer gibt, die sich einen Spaß daraus machen, die noch weiter auflaufen zu lassen. Der Hype kann aber so schön von den wirklichen Problemen in diesem Land ablenken, deshalb müssen alle Schmierenpostillen das immer auf der ersten Seite bringen. Dieses hier ist natürlich dann nicht so wichtig, vor allem nicht für Nancy und ihre Speichellecker https://www.bild.de/regional/berlin/auspeitschen-haende-abhacken-das-wollen-die-kalifats-rufer-von-berlin-6654702eb60f5820aa6c7fd6 Mittlerweile habe ich es aufgegeben, mir um dieses Land Gedanken. Die Masse der Verblödeten wird eine Änderung verhindern.

  6. Das Ende der grossen Illusionen.
    Es brauchte tatsächlich ein Massaker in Israel, um in Europa klarzumachen, dass bereits zu Millionen übelste Antisemiten und Rassisten als angebliche “Flüchtlinge” nach Europa kamen.

  7. Wer zeigt Deutschenhasser an? Deutschenhasser, die auf mehreren Ebenen gegen Deutschland Krieg führen, gibt es im bunten BRD-System vermutlich mehr als im Staatsapparat Russlands und Chinas.