
Neben der grandiosen Martenstein-Rede im linksgrünen Wespennest des Thalia-Theaters sorgte am Wochenende vor allem auch die Rede von US-Außenminister Marco Rubio bei der Münchner Sicherheitskonferenz für Furore – vielleicht nicht ganz so sehr wie die seines Kabinettskollegen J.D. Vance vor einem Jahr am selben Ort, doch Rubios Abrechnung mit den Irrwegen Europas und insbesondere Deutschlands fiel nicht minder gnadenlos aus. Er verstand es, die Lebenslügen europäischer Politiker, die fremden Agendainteressen statt den Interessen und Bedürfnissen der eigenen Wähler hörig sind, in brillanter Weise offenzulegen – und brachte sie am Ende gar dazu, ihre haarsträubende Borniertheit selbst noch dadurch zu entlarven, indem sie ihm applaudierten.
Die Euphorie des Sieges über den Sowjetkommunismus habe, so Rubio, zu der gefährlichen Illusion geführt, „dass wir das „Ende der Geschichte“ erreicht hätten; dass nun jede Nation eine liberale Demokratie werden würde; dass durch Handel und Wirtschaft geknüpfte Bande die Nation ersetzen würden; dass eine regelbasierte Weltordnung – ein überstrapazierter Begriff – das nationale Interesse ablösen würde; dass wir in einer Welt ohne Grenzen leben würden, in der jeder ein Weltbürger sei“. Dies sei eine törichte Vorstellung gewesen, „die sowohl die menschliche Natur als auch die Lehren aus über 5.000 Jahren aufgezeichneter Menschheitsgeschichte ignorierte“ – und sie den Westen teuer zu stehen gekommen. Durchaus auch selbstkritisch mit Blick auf die eigenen Vorgängerregierungen in Washington resümierte Rubio schonungslos: „In dieser Verblendung verfolgten wir eine dogmatische Vision von freiem und ungehemmtem Handel, während einige Nationen ihre Wirtschaft schützten und ihre Unternehmen subventionierten, um unsere systematisch zu unterbieten – Fabriken wurden geschlossen, große Teile unserer Gesellschaft deindustrialisiert, Millionen Arbeitsplätze der Mittel- und Arbeiterschicht ins Ausland verlagert, und die Kontrolle über kritische Lieferketten sowohl Gegnern als auch Rivalen überlassen“. Zunehmend sei nationale Souveränität an internationale Institutionen ausgelagert worden, und während viele Länder auf Kosten ihrer Verteidigungsfähigkeit massive Wohlfahrtsstaaten ausgebaut hätten, hätten andere Staaten den schnellsten militärischen Aufbau in der Geschichte der Menschheit betrieben und nicht gezögert, harte Macht zur Durchsetzung ihrer Interessen einzusetzen.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?
Der rhetorisch geschickt gewählte Plural – “wir”, nicht ”ihr” – suggerierte Partnerschaft, wo längst Diskrepanzen herrschen; denn der Hauptunterschied ist nun einmal der, dass die USA diese Fehlentwicklungen erkannt und daraus unter Trump ihre Konsequenzen gezogen haben, während Europa weiter mit Hurra unbeirrt auf den ideologischen Abgrund zugaloppiert. Rubio fuhr fort: Um einen „Klimakult“ zu besänftigen, hätten wir uns „Energiepolitiken auferlegt, die unsere Bevölkerung verarmen lassen, während unsere Konkurrenten Öl, Kohle und Gas ausbeuten – nicht nur zur Versorgung ihrer Wirtschaft, sondern auch als Druckmittel gegen uns“. Und im Streben nach einer Welt ohne Grenzen seien die Türen für eine „beispiellose Welle von Massenmigration“ geöffnet, worden „die den Zusammenhalt unserer Gesellschaften, die Kontinuität unserer Kultur und die Zukunft unserer Völker bedroht“.
Die USA hätten – nach dem Motto “Gefahr erkannt, Gefahr gebannt” – unter Donald Trump wieder zur Aufgabe der Erneuerung und Wiederherstellung zurückgefunden und würden diese mit Hochdruck annehmen, kündigte Rubio an – und zwar „getragen von der Vision einer Zukunft, die ebenso stolz, souverän und lebendig ist wie die Vergangenheit unserer Zivilisation“. Auch wenn die USA bereit seien, dies nötigenfalls allein zu tun, zögen sie es vor – und hofften –, es gemeinsam den Freunden in Europa zu erreichen, denn die USA und Europa gehörten zusammen, beide seien Teil der westlichen Zivilisation: „Uns verbinden die tiefsten Bande, die Nationen teilen können: Jahrhunderte gemeinsamer Geschichte, christlicher Glaube, Kultur, Erbe, Sprache, Abstammung und die Opfer unserer Vorfahren für die gemeinsame Zivilisation, deren Erben wir sind“, so Rubio. „Wir sorgen uns zutiefst um Ihre Zukunft und um unsere. Und wenn wir gelegentlich unterschiedlicher Meinung sind, entspringen diese Differenzen unserer tiefen Verbundenheit mit Europa – nicht nur wirtschaftlich oder militärisch, sondern geistig und kulturell. Wir wollen ein starkes Europa. Wir glauben, Europa muss bestehen, denn die beiden großen Kriege des vergangenen Jahrhunderts erinnern uns stets daran, dass unser Schicksal untrennbar miteinander verbunden ist. Das Schicksal Europas wird für uns niemals irrelevant sein“, sagte er weiter. Nationale Sicherheit sei nicht nur eine Reihe technischer Fragen wie Verteidigungsausgaben oder Truppenstationierung. Die grundlegende Frage laute: „Was verteidigen wir eigentlich?“ Armeen würden nicht für Abstraktionen kämpfen, sondern „für ein Volk, für eine Nation, für eine Lebensweise“.
“Lebenswichtige Interessen unserer Nationen”
Rubio erinnerte die Europäer auch an die zahllosen kulturellen Errungenschaften des Kontinents, wobei er einen Bogen von Dante über Shakespeare, Michelangelo und Da Vinci über die Gewölbe der Sixtinischen Kapelle und die Türme des Kölner Doms bis zu den Beatles und den Rolling Stones schlug. „Nur wenn wir unser Erbe ohne Entschuldigung annehmen und stolz auf dieses gemeinsame Vermächtnis sind, können wir gemeinsam unsere wirtschaftliche und politische Zukunft gestalten“, appellierte er. Tatsächlich tue Europas Politik zu wenig zum Erhalt, aber zu viel zur Auflösung seiner kulturellen Identität. Auch die Deindustrialisierung sei kein unvermeidliches Schicksal gewesen, sondern „eine bewusste politische Entscheidung, ein jahrzehntelanges wirtschaftliches Unterfangen, das unsere Nationen ihrer Produktivkraft und Unabhängigkeit beraubte“. Der Verlust der Lieferketten-Souveränität sei kein Resultat eines gesunden globalen Handels, „sondern eine freiwillige, törichte Umgestaltung unserer Wirtschaft“ gewesen, die die westlichen Akteure abhängig und verwundbar
Auch die Massenmigration, auf die Rubio immer wieder zurückkam, sei „kein Randthema“, sondern „eine Krise, die Gesellschaften im gesamten Westen verändert und destabilisiert“, stellte er in aller wünschenswerten Deutlichkeit fest und drängte: „Wir müssen die Kontrolle über unsere Grenzen zurückgewinnen“ – wohlgemerkt bezogen auf Europas Grenzen. Zu bestimmen, wer und wie viele Menschen in unsere Länder kommen, sei kein Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit, “sondern ein grundlegender Akt nationaler Souveränität“. Zudem dürfe „die sogenannte globale Ordnung“ nicht länger über die lebenswichtigen Interessen unserer Nationen gestellt werden. Internationale Institutionen müssten reformiert und neu ausgerichtet werden. Und man „nicht zulassen, dass diejenigen, die unsere Bürger bedrohen und die globale Stabilität gefährden, sich hinter abstrakten Prinzipien des Völkerrechts verstecken, die sie selbst regelmäßig missachten“.
Moralischer Größenwahn als Antwort
Alles, was Rubio sagte, klangt so gar nicht nach den auf Spaltung, Konfrontation und Alleingänge erpichten USA, die im sträflichen und immer grotesken Zerrbild hiesiger Medien von Trumps angeblichem Reich des Bösen an die Wand gemalt werden (was allerdings auch kein Wunder ist, da die antiamerikanische Propaganda der deutschen Linken ähnlich faktenfrei ist wie die Projektion der AfD als “rechtsextreme” Partei). Doch so wenig wie man sich inhaltlich mit den klugen Mahnungen von Vance vor einem Jahr oder auch mit (vielen erratischen Querschüssen zum Trotz) hochgradig vernünftigen Entscheidungen Trumps ernsthaft und unbefangen auseinandersetzt, so wenig wird dies diesmal bei Rubios Rede geschehen. Dessen Handreichung zur gemeinsamen Korrektur historischer Fehlentscheidungen und Irrwege der letzten Jahre wird daher auch so sicher wie das Amen in der Kirche wieder ausgeschlagen werden – wie sich ja bereits in Merz‘ auf Entzweiung ausgerichteter, von moralischem Größenwahn triefender Vorrede am Freitag gezeigt hatte.
Dass die Rede für großen Applaus im Saal sorgte, darf allerdings über die entrückte Ignoranz und Arroganz der deutschen und EU-hörigen Führer nicht hinwegtäuschen. Bei den üblichen Verdächtigen löste sie bereits die absehbaren wutschäumenden Reaktionen aus: Natürlich meldete sich als eine der ersten die völlig irrelevante FDP-Kriegstreiberin Marie-Agnes Strack-Zimmermann umgehend auf X zu Wort und faselte von einer „vergifteten Liebeserklärung“ Rubios. Vollmundig warf sich die Provinzpolitikerin, die ihrer Partei hoffentlich zeitnah in die wohlverdiente politische Versenkung folgen wird, zur großen internationalen Polit-Analystin auf und maulte: „An dieser Rede war überhaupt nichts beruhigend. Rubio hat zwar einen anderen Ton gewählt als US-Vizepräsident J. D. Vance aber keinen anderen Inhalt und er hat eine Welt beschworen, die nicht unsere ist“. Und weiter: “Die unangebrachten wie naiven Standing Ovations“ würden zeigen, “dass ein Großteil derer, die es besser wissen müssten, immer noch nicht verstanden haben, was die Stunde für Europa geschlagen hat“.
Deutschland driftet wieder mal in ideologische Verirrungen ab
Was Strack-Zimmermann mit einer “Welt, die nicht die unsere ist“, meinte, wird deutlich, wenn man memoriert, was sie im Gegensatz dazu mit “unserer Welt” meint: Nämlich natürlich “unsere Demokratie“, die “Werte”-Oligarchie einer hobbyhörigen, unfähigen Polit-Mischpoke, die auf Kosten der Menschen aast, die sie fortwährend ruiniert und in kollektivistische Notstandsregime zwängt, während die “alternativlosen“ Entscheidungen von einer Clique skrupelloser “Eliten” gefällt werden. Nein, das ist garantiert der Tat nicht die Welt, von der Rubio gesprochen hat.
Die Reaktionen der Deutschen dürften Rubio nach seinem Münchner Auftritt denn auch schnell ernüchtert und ihm vor Augen geführt haben, dass dieses Land unrettbar verloren ist: Nicht nur Merz‘ entrückte, von Phrasen nur so strotzende Münchner Rede, sondern auch die Antwort von Finanzminister Lars Klingbeil auf Rubio zeugten von der gänzlichen Uneinsichtig- und Unbelehrbarkeit eines Volkes, das erneut (diesmal aber garantiert zum letzten Mal in seiner Geschichte, da es rein demographisch keine mehr hat) in ideologischer Verirrung abdriftet. Klingbeil ließ wissen, er habe „den Amerikanern auch in den Gesprächen, wo ich bin, mit Blick auf unsere Geschichte deutlich erklärt: Wir haben hier unsere Mechanismen, wie wir unsere Demokratie auch vor den Feinden der Demokratie schützen“. Damit dürfte er die schlimmsten Befürchtungen der USA bestätigt haben, dass dieses Land ins Autoritäre wegrutscht – auch wenn die Einlassungen eines deutschen Parteiapparatschiks, der alles symbolisiert, was in diesem Land schiefläuft, den Amerikanern inhaltlich völlig schnuppe ist. Rubios Rede jedoch müsste in diesem Land und in Brüssel den ganzen Tag in allen europäischen Sprachen verbreitet werden – weil sie in einzigartiger Klarheit aufzeigt, wie sehr – und warum – sich dieser Kontinent zum Untergang verurteilt hat.
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21 Kommentare
Und die deutschen Polit Nieten sind aufgestanden und haben applaudiert! Was ich aber nicht ganz verstehen konnte?
Dafür gibt es eigentlich nur ein Grund, sie sind der englischen Sprache nicht mächtig, denn ansonsten hätten sie buhen müssen!
Im Gegenteil, die Lakaien sind froh daß sie nicht mehr ganz so schändliche Vorgaben bekommen.
Kultibunti hat zunehmend ausgesorgt, nun geht es ans Kriegsgerassel. Gegen die zunehmende auswuchernde Totadigitalüberwachungsdiktatur machen Trump, Vance, Rubio & Ko übrigens wenig, im Gegenteil, finanziert einer deren Hauptvorantreiber Peter Thiel doch auch deren auskommen.
Lakaien klatschen immer wenn ihre Auftraggeber vorsagen.
Zur allgemeinen Information:
Gaszählerstand heute, Montag, laut Nius 23,5%Punkte.
Bei 20% beginnt die Gasmangellage.
Zur allgemeinen Information:
Gaszählerstand heute, Montag, laut Nius 23,5%Punkte.
Bei 20% beginnt die Gasmangellage.
Etwas anderes und zwar ungeheuerliches, was uns allen a.d. Welt blüht.
Auch was lustiges ist dabei.
Europa, und hier insbesonders
Deutschland befinden uns in
einem Tiefschlaf.
Verordnet von den Linksgrünen
Vollpfosten.
Und irgendwann merken wir,
dass vieles einfach an uns vorbei
gezogen ist.
+++++
Außerdem sind wir so verblendet,
dass wir sogar Warnhinweise von
Freunden ignorieren.
„Lauterbach für die WHO? Der Wahnsinn wird global.
Deutschlands Ex-Minister als Weltgesundheitschef – das ist kein Witz
VERÖFFENTLICHT AM 13. Feb. 2026
https://www.youtube.com/shorts/PRs-rfVYkhI?feature=share
Ich mag dies lallen, ihre auch?
„sondern auch die Antwort von Finanzminister Lars Klingbeil auf Rubio zeugten von der gänzlichen Uneinsichtig- und Unbelehrbarkeit eines Volkes“.
Also ich denke mal hier hagelt es Widersprüche. Der Teil „eines Volkes“ sollte dringend ersetzt werden, denn ich denke mal das ein bestimmter, nicht allzu kleiner Teil des „Volkes“ das nicht bestätigt.
Hat „dieser Teil des Volkes“ etwas auch nur wahrnehmbar dagegen getan?
Nö. Ab und an seine Stimme AB ZU GEBEN und danach für 4 Jahre die Klappe zu halten reicht halt nicht.
„Unsere Demokratie“ ist typisches Honecker-Vokabular.
Links ist und bleibt ein übler, linker Haufen.
https://plagiatsgutachten.com/blog/unsere-demokratie-war-eine-kampfvokabel-der-ddr/
Selbstbeweihräucherung und das Zerrbild von der eigenen Wichtigkeit
gepaart mit Dummheit verhindern dass Rubio’s Worte verstanden wurden/werden.
US-Regierung bitte übersetzen Sie die Rede !auf deutlich!
Lachhaft. Der sollte sich mal an die eigene Nase fassen.
Nur 3 Punkte:
Ohne die nicht staatliche sondern private Fed (korrekt: das Federal Reserve System) wären der Welt der Erste Weltkrieg und der sog. Zweite Weltkrieg erspart geblieben, während der sog. Dritte Weltkrieg seit geraumer Zeit von den gleichen Drahtziehern im Hintergrund in trockene Tücher gebracht wird.
Ohne die 100 Mrd., die die USA investiert haben, um den CO2-Zertifikate-Betrug überhaupt erst zu starten, wäre insbesondere der Klimagottesstaat Deutsch lange nicht da, wo er heute steht.
Die Masseninwahnsion in das Land mit den verkommsten Polit- und Medienuhren sowie in den gesamten Westen wäre nicht möglich gewesen ohne das kleine Land am östlichen Mittelmeer, das weite Teile der Welt unterwandert hat und erpresst und die USA genauso kontrolliert und aussaugt wie den führenden Klimagottesstaat. Das kleine Land, dessen Bewohner mehrheitlich behaupten, Gott habe sie auserwählt über die gesamte Menschheit zu herrschen, das Land, dessen Militär glücklich und voller Stolz einen Live-Genozid verübt, das Land, das aktiv dabei ist ein Greater [Land] zu werden, das Land, in das Barbara Lerner Spectre „Aliyah“ gemacht hat. Barbara Lerner Spektre, die sagte, Europa müsse multikulti werden um zu überleben und damit vermutlich meinte, dass, wenn das kleine Land überleben wolle, Europa multikulti werden müsse um unterzugehen, und genau das passiert.
Noch etwas, was Rubio vermutlich „vergessen“ hat zu erwähnen, falls er es überhaupt weiß:
Israel Now Has Total Control Of US Critical Infrastructure & They Are Openly Bragging | Forget Epstein tranche of data, there is something much worse going on. – https://brendonoconnell.substack.com/p/israel-now-has-total-control-of-us
CO2-Verschmutzungsrechte: Dr. Shiva Ayyadurai erklärt das Schema der CO2-Mafia – https://coronistan.blogspot.com/2021/05/co2-verschmutzungsrechte-dr-shiva.html
Nachtrag:
Wie Epstein und EU-Tribunal den Umbau vorbereiten – eine inszenierte Selbstzerstörung – https://www.youtube.com/watch?v=4CdFCZsZtIg
Nachtrag:
More Shockingly Honest Confessions From The Empire Managers – https://www.youtube.com/watch?v=hG1cWVzTzKUc
Dabei haben wir doch unsere eigene Barbara Lerner Spectre, er nennt sich Yascha Mounk, sorgt sich „um den Fortbestand der Demokratie“ und hat in den Tagesthemen den tollen Satz geprägt: „Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment, und zwar eine monoethnische monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird glaub‘ ich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“
Man wundert sich warum sie das nicht mal bei sich in [Land] ausprobieren
Ein toller Artikel, Herr Löwengrub, den ich mir ausdrucken werde, um ihn an Leute zu verschicken, die kein Internet haben und sich überwiegend aus Tagesschau und einer der üblichen Gazetten informieren.
Daß die Amerikaner im Gegensatz zur EU-Führung und den westlichen europ. Staaten die Notwendigkeit eines Kurswechsels erkannt haben und dabei sind, ihn in die Realität umzusetzen, wirft einerseits die Frage auf, wem eigentlich die EU-Führung und die westeurop Staaten dienen. Zum anderen stellt sich die Frage, ob nach Trumps Regierungszeit womöglich ein erneuter krasser Politikwechsel in den USA erfolgen wird. Der Widerstand gegen Trumps Politik ist im eigenen Land bekanntlich groß.
Was unsere deutschen Politiker seit 1948 betrifft, drängt sich mir mehr und mehr der Eindruck auf, daß diese sich zu keinem Zeitpunkt eigenständige Gedanken über die tatsächlichen Interessen Deutschlands machten, von Adenauer, dessen Spielraum noch sehr beschränkt war, und Willi Brandt mal abgesehen. Für unsere Politikerriege war es über Jahrzehnte ein bequemes Chihuahua-Dasein, es wurde viel Wind gemacht, aber meistens ging es um nichts Grundlegendes. Man verließ sich auf die USA. Kein Wunder, daß die deutsche Bevölkerung im Laufe der Jahrzehnte mehr und mehr weggedämmert ist und – da sie großenteils nie etwas Anderes kennenlernte – heute nicht kapiert, daß es allerhöchste Zeit ist aufzuwachen.
Persönlich blicke ich eher pessimistisch in die Zukunft, da die westeurop. Staaten/EU keinerlei Anzeichen von Vernunft erkennen lassen, und da vollkommen unklar ist, inwieweit sich Trumps Kurswechsel nach seinem Ausscheiden aus der Politik durchsetzen kann und wird.
Schaut euch mal die satirischen Karnevalswagen beim diesjährigen Rosenmontagszug. Unfassbar: geschmacklos, unwitzig, politisch extrem einseitig, propagandistisch,makaber und nicht nur gegen Putin, sondern es wird auch extrem kräftig gegen Trump dort ausgeteilt.
Wieso gibt’s beim Rosenmonatgszug keine satirischen Karnevalswagen die den Islam aufs Korn nehmen?(Der Islam bietet ja viel Angriffsfläche).
Oder das Thema Demokratieabbau durch die Brüsseler EU?
Abbau der Meinungsfreiheit durch die EU? AUch die EU-Kommissionspräsidentin wird dort nicht aufs Korn genommen. Auch sonst werden bei diesen satirischen politischen Karikaturen beim Rosenmontagszug viele wichtige Akteure seit Jahren verschont: Siehe Wolfram Weimer, Siehe Habeck (Graichen-Affäre), siehe Baerbock, oder die korrupte Ursula Von Der Leyen etc.
Gegen die katholische Kirche darf man ja satirisch immer extrem heftig in Deutschland austeilen, heißt immer wieder. ABer wehe wenn man satirisch den Islam satirisch aufs Korn nimmt.
Dann rasten die Linksgrünen und die Islam-führer in Deutschland komplett aus.
Das wird dann schnell und unverzüglich verboten und unter Strafe gestellt!
Dieses supranationale Staatsgebilde EU. ist weltweit die einzige Macht, die uns droht, nötigt und sanktioniert. Aber statt sich diese unverschämten Töne dezidiert als Untergrabung unserer Souveränität zu verbieten, will sich die offizielle EU. dieser Tyrannenbande in Brüssel devot unterwerfen. Es ist unerträglich, dass „unsere“ Regierung wie ein verlängerter Arm Brüssels agiert.
Selenskyj warb an der Münchner (Un-) Sicherheitskonferenz eindringlich um mehr Unterstützung im Krieg gegen Russland, damit die Anzahl getöteter oder schwer verletzter Russen auf monatlich 50’000 erhöht werden kann. Somit offenbaren alle, die diesen Selenskyj immer noch unterstützen wollen, wes Geistes Kind sie sind und dass sie sich ganz sicher zu Freunden des AH. , des „Malers aus Braunau“ zählen dürfen und nicht zu den Guten zählen dürfen.
Eine EU die sich dermassen verrannt hat, sich dauernd selbst beweihräuchernd mit ihres Gleichen trifft und bestätigt, unfähig ist den Dialog mit allen zu pflegen, diesen nun intern verbietet, verbal und gar noch militärisch aufrüstet um erstaunt feststellen zu müssen, dass Russland sie gar nicht angreifen wird. Denn wo die Fleissigen vertrieben werden, es keine Rohstoffe hat und man in den Schulden versinkt, da gibt es nichts zu holen. IHR DE. POLIT–DUMMKÖPFE IST DAS KLAR!!!
AfD auf der Münchner SiKo: Rüdiger Lucassen läuft Amok gegen seine Partei
Zum ersten Mal seit Jahren war die AfD wieder bei der Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen. Der AfD-Verteidigungspolitiker Rüdiger Lucassen nutzte die Gelegenheit zu einer offenen Kampfansage gegen die „Russenstusser“ in seiner Partei.
https://rtde.press/meinung/270336-afd-auf-muenchner-siko-ruediger-ruediger-lucassen-laeuft-amok-gegen-seine-partei/
Unsere Leute begreifen es einfach nicht. Mir ist das klargeworden, als der bekannte Fernsehkabarettist Urban Priol in seinem TV-Jahresrückblick ausrief, daß es in Deutschland keine Einschränkung der Meinungsfreiheit gäbe und dann beleidigte er irgendeinen Prominenten von der Bühe herab als Beweis dafür soweit ich mich erinnere. In diesem Moment wurde mir klar, daß Herr Priol sich nur sehr, sehr einseitig informieren würde. Wie kann es sein, daß er die Geschichte vom armen Bauern Herrn Stefan Niehaus, der von Habeck wegen Beleidigung angezeigt wurde, nicht kennt? Und der darüberhinaus einen Schlaganfall erlitt an dem er mittlerweile sogar verstorben ist. All´ die anderen Fälle zum Beispiel auch von Printmedien, die verboten wurden und was erst Gerichte wieder später korrigierten. Die Anzahl solcher Fälle ist enorm. Warum weiß das ein Herr Priol nicht? Und viele andere offenbar ebensowenig. Tja, die gucken und lesen vermutlich nur ÖRR. Und da kommt das alles so gut wie nicht vor. Das läßt man da gerne mal weg. Und das ist genau das, was von den Amerikanern vollkommen zurecht kritisiert wird.