Rückblende aus der Zukunft: Was wirklich bei der WM 2026 geschah

Rückblende aus der Zukunft: Was wirklich bei der WM 2026 geschah

Nach physikalischer Korrektur der Raumzeit war alles in bester Ordnung: Buntland über alles! (Foto:Grok)

Gute Nachrichten: Wir sind 2026 doch noch Weltmeister geworden! Ein Riss im Raum-Zeit-Kontinuum rund um das Boston Stadium hatte eine falsche Parallelrealität erzeugt und den bizarren Eindruck erweckt, die renommierte Auswahl des Siedlungsgebietes hätte gegen den Fußballzwerg Paraguay verloren. Die Wissenschaft rekonstruierte, was stattdessen wirklich geschah: Tatsächlich zirkelte Jonathan Tah seinen Elfmeter gekonnt und präzise unter die Latte und der deutsche Elfmeter-Nimbus blieb ungebrochen, während den Vertretern der drittklassigen Mannschaft des kleinen südamerikanischen Landes beim letzten Schuss naturgemäß die Knie schlotterten und die Nerven versagten. Nun macht auch plötzlich der Tweet von Bundeskanzler Friedrich April wieder Sinn, der sich in den verschränkten Realitäten verfangen und in der falschen Parallelwelt Verwirrung ausgelöst hatte: “Was für ein Spiel, DFB-Team! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch. Wir schaffen das!” April peitschte im Schutze der WM erst noch einige dem Wohle der Bevölkerung dienende Gesetze durch das Parlament, bis er in die USA aufbrach, um die Fußballtruppe selbstlos zu unterstützen.

Etwas schwieriger wurde es dann im Achtelfinale gegen Frankreich, doch letztlich setzten sich auch hier die deutschen Tugenden durch. Vorentscheidend der Moment, in dem Manuel Neuer seine Nominierung eindrucksvoll bestätigte: Beim Herauslaufen aus dem Tor stellte er kurz vor der Mittellinie den heranstürmenden Kilian M. Pappe, der nach dem Zusammenprall ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Damit waren Frankreich im wahrsten Sinne des Wortes die Zähne gezogen. „Die Jacketkronen bezahle ich ihm“, zeigte sich Neuer nach dem Spiel unter dem Beifall der Presse fair und kulant. Nach Verlängerung stand es 3:3, und das 5:4 im Elfmeterschießen war reine Formsache.

Endlich Aufbruchstimmung!

Das 7:1 gegen Brasilien im Viertelfinale konnte nun niemanden mehr überraschen. Leroy Sané überzeugte erneut mit großem Einsatz. Deniz Undav kam in der 60. Minute als Joker und machte drei Tore. Im folgenden Halbfinale gegen Marokko war Forzan Assan Ouedraogo der alles überragende Mann der DfB-Auswahl, der gemeinsam mit Tah, Sané, Rüdiger, Thiaw, Nmecha, Amiri, Leweling und Musiala die Stammaufstellung bildete. Jo Kimmich, Flo Wirtz und Leon Goretzka kamen nur noch auf Pressekonferenzen zum Einsatz, wo Goretzka im Beisein von Katrin Göring-Eckardt für seine Aussage “Die AfD ist keine Alternative, sondern eine Schande für Deutschland!” frenetisch gefeiert wurde. Da wurde Fußball zur Nebensache. Besonders bewegend war eine Szene, die sich nach dem 1:0-Finalsieg gegen Argentinien durch Tor von Ouedraogo in der 112. Minute in der Kabine der Auswahl abspielte: Eine kurze Ansprache von Bundeskanzler April, der Grüße von der lieben Angela ausrichtete, endete damit, dass der beliebte CDU-Politiker ein Selfie-Video twitterte, das ihn mit nach oben ausgestrecktem Zeigefinger gemeinsam mit Deniz Undav, Antonio Rüdiger und Bundespräsident Frank Spalter Steinmeise bei jesidischen Tänzen zeigte.

Die globale Überlegenheit des Multikulturalismus war durch die Mannschaft, die eine geschlossene und leistungseffiziente Einheit bildete, endgültig erwiesen, und krönte die allgemeine positive Entwicklung seit 2015. Alle Miesmacher und rechten Party-Pooper verstummten schlagartig, eine Welle der Sympathie rollte durch das Siedlungsgebiet. Endlich Aufbruchstimmung! Der Rest war Formsache: Die CDU gewann eindrucksvoll die Wahlen in Sachsen-Anhalt und McPomm, wo sie jeweils mit der SED stabile Regierungen bildete. Die AfD wurde verboten, die rechten Neuen Medien endlich abgeschaltet. Und prompt zog auch wieder die Wirtschaft an! Wir waren wieder wer: ein leuchtendes Vorbild für die ganze Welt, das zur Nachahmung anregte. Der Fußball als Spiegelbild der Gesellschaft hatte dieses Wunder möglich gemacht.

2 Kommentare

  1. nur Volldeppen lassen sich noch auf die Links Rechts Diskussion ein, ein Schwein bleibt ein Schwein egal woher es kommt, ein Kanake bleibt ein Kanake und ein Doofdeutscher ein Doofdeutscher

  2. Das Bestechungsgeld (Entwicklungshilfe)
    wurde halt von Frau Alibi zu spät an die
    Paras ausbezahlt.

    Sonst hätten wir gewonnen.