mRNA-Impfrückstände in Bluttransfusionen: Bürger zunehmend besorgt

mRNA-Impfrückstände in Bluttransfusionen: Bürger zunehmend besorgt

Blutabnahme in einer deutschen Blutbank: Spike-Proteine inklusive… (Symbolbild:Imago)

Mich erreichen als Mitglied des Gesundheitsausschuss des Bundestages immer wieder zahlreiche Nachrichten von besorgten Bürgern, die bei planbaren Bluttransfusionen aus tiefer Sorge vor möglichen Rückständen von mRNA-Impfstoffen, insbesondere des Spike-Proteins, unbedingt Spenden von ungeimpften Personen – also sogenannte gerichtete Blutpenden von Familienangehörigen oder Bekannten – bevorzugen. Sie fordern mehr Kontrolle über ihr eigenes Blut und ihren Körper, um ihre Selbstbestimmung zu wahren, da Spenderblut in Deutschland nicht auf Spike-Proteine überprüft wird. Ich habe deshalb die Bundesregierung in der Bundestagsdrucksache 21/4408 direkt gefragt:

  • Gehört die Wahl des Spenders zum Grundrecht auf Selbstbestimmung nach Artikel 2 Grundgesetz?
  • Wie viele solcher Spenden gibt es?
  • Welche Gründe sprechen gegen gerichtete Blutspenden?
  • Warum gibt es keine Reform des Transfusionsgesetzes (TFG), wie es international (etwa in Utah mit dem Gesetz HB0400), bereits üblich ist?

Die Antwort der Bundesregierung fiel natürlich – wie so oft – absolut unbefriedigend aus; die Kurzzusammenfassung lautet: Gerichtete Spenden soll es nur in wenigen Ausnahmefällen geben, wie bei seltenen Blutgruppen oder Antikörper-Problemen.
Wunsch der Patienten? Fehlanzeige, kein Anspruch – selbst dann nicht, wenn der Patient die Logistikkosten übernimmt. Die Begründung dafür lautet, es bestünden medizinische Risiken wie Graft-versus-Host-Reaktionen bei Verwandten oder epidemiologische Gefahren. Und natürlich käme es zu einem Bürokratie-Mehraufwand.

Nöte Hunderttausender eiskalt ignoriert

Auf die Frage nach zunehmenden Sorgen der Bürger wegen mRNA-Rückständen heißt es lapidar, das Thema sei bekannt – doch es wird sogleich abgetan mit Verweis auf die strengen Richtlinien der Ärztekammer zur Hämotherapie. Und Auskünfte zu Zahlen zu den betreffenden Spenden? Natürlich ebenfalls Fehlanzeige. Eine Gesetzesänderung? Die ist in nicht einmal geplant, wozu denn auch…

Das ist wirklich der Hammer: Die Bundesregierung kennt also die Ängste der Bürger genau – aber ignoriert die Nöte Hunderttausender eiskalt. Während anderswo die Aufklärung zum Impfdebakel voranschreitet und Aufklärung und Informationsfreiheit Früchte tragen, versinkt man hierzulande im Bürokratiedschungel und zerstört damit das Vertrauen in unsere Medizin weiter. Die Sorgen der einfachen Leute sind der Bundesregierung egal. Es ist höchste Zeit für echte Reformen und mehr Bürgerrechte! Mein nächster Schritt ist deshalb ein Anschreiben an die Ärztekammer mit der Forderung nach einer dringend notwendigen Reform.


Die Autorin ist Ärztin und AfD-Bundestagsabgeordnete, wo sie als stellvertretende gesundheitspolitische Sprecherin fungiert. Sie engagiert sich sehr in der Aufarbeitung des Impfskandals und in der Corona-Enquetekommission des Bundestages.

21 Kommentare

  1. die „forschenden“ Pharmaverbrecher und die Kriegstreiber sowie tausende von Lobbyisten regieren unser Land mit Bestechungsgeldern

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  2. Eine garnicht so abwegige Vision die mir in den Sinn kam als ich den Text las: Sehr geehrtes Team der Samensammelbank,

    mit diesem Schreiben möchte ich mich herzlich für die unerwartet großzügige Vergütung von 22.222 € für meine eine, sagen wir mal, „karitative“ Spende bedanken. Ich habe lange überlegt, ob ich das Geld in Aktien, einen neuen Tennisschläger gegen den inzwischen chronischen Tennisarm oder in einen Kurs „Wie werde ich nicht sofort Millionär durch Samenspende“ investieren soll. Letztlich habe ich mich für eine Mischung entschieden: ein ergonomisches Handtuch, ein Buch über Finanzplanung und ein Abendessen, das nicht aus Instantnudeln besteht.

    Besonders beeindruckt hat mich Ihre professionelle Abwicklung: die freundlichen Mitarbeiter, die diskrete Abholung und die lückenlose Dokumentation — alles so reibungslos, dass ich fast vergessen hätte, wie ungewöhnlich die Summe ist. Ihre Sorgfalt hat mir gezeigt, dass hier nicht nur mit Geld, sondern auch mit Respekt und Seriosität gearbeitet wird.

    Falls Sie irgendwann eine Sonderedition „Spender mit Stil“ planen, nehme ich gern an der Jury teil. Bis dahin verbleibe ich mit einem Ausgefranzten , einem leicht entspannteren Tennisarm und den besten Wünschen für Ihr Team.

    Mit dankbaren Grüßen
    Max Samenmann

    1. Es geht hier zwar nicht um Samen, aber Ihr „Brief“ ist trotzdem amüsant. Danke für den Lacher!

  3. @Bürger zunehmend besorgt
    ziemlich lange Leitung !
    Bei den vom Regime, seiner Justiz und seiner Polizei verfolgten Kritikern ist das schon seit 5 Jahren bekannt !
    Was erwarten sie denn, wenn jeder Impfling eine Seuchenschleuder ist – per shedding eine Gefahr für seine gesunde Umwelt ?
    Wenn sich die Biowaffen-Strategen freuen, das sie selbstverstärkende „Impfstoffe“ haben, denen niemand entkommen kann ?
    Das Zeug ist überall – und soll auch in die Nahrungsmittel – und da ist Gates nicht allein – und angeblich nicht einmal erster !
    Und noch so ein Buzzword – was ist mit den Organ-Transplantationen ?
    Glauben sie ernsthaft, das bei einem gen-mutierten Transhumanen die Organe spikesfrei sind ?
    Davon schweigen die Eliten nur – es könnte das Volk beunruhigen !

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  4. Ich plädiere dafür, daß alle für diese wahrhaft mörderischen Machenschaften Verantwortlichen jeden Monat zwanghaft eine mRNS-kontaminierte Transfusion bekommen – die ist schließlich völlig unbedenklich und ausschließlich zu deren Wohl.

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    1. @zwanghaft eine mRNS-kontaminierte Transfusion bekommen
      das klingt nach Rache – soll kalt genossen werden, ist aber nicht mein Fall.

      Ich sehe die Welt als ein Gleichgewichtssystem, und jede Tat sollte – in gewissen Grenzen – ausgeglichen werden.
      Allerdings fällt mir nichts ein, wie man die Verbrechen um Corona und den Staatsterror ausgleichen könnte.
      Meine beste – wenn auch nicht ausreichen ausgleichende Version wäre:
      Scheiterhaufen !
      Danach die Asche einsammeln und auf einem Fluchfeld vergraben – mindestens 10m tief und unter hunderttausend hahnenköpfen, darauf ein Fluchkraut und eine Flucheiche.
      Und dann kann man dien Voodoo-Priester anstellen, einen Druiden und einen Schamanen – und sollte sich einer auf das Christentum berufen, noch einen Exorzisten – die ihnen abwechselnd 24/7 sämtliche Flüche nachschleudern, die ihnen geläufig sind.
      Und wenn möglich noch einen ägyptischen RA-Priester und einen Maya-Priester, die sollen auch speziellen Umgang mit Toten pflegen können.

      Als Ausgleich würde ich das nicht sehen, aber als die beste mögliche Annäherung.
      Und alle Beamten, Politiker und Juristen müßten einmal jährlich in einer Prozession an dem Fluchfeld vorbeiziehen als Erinnerung daran, was ihnen beim Mißbrauch ihrer Macht blüht !

  5. SO ENTSTAND DAS GRÖßTE VERBRECHEN der letzten Jahre durch das PHARMA KARTELL:
    1932 / 33 Das genauso unersättliche I.G. Farben Kartell beschließt, sich nicht länger an die 1929 geschlossene Vereinbarung zu halten. Es unterstützt in Deutschland einen aufstrebenden Politiker namens AH. der Maler aus Braunau, der dem I.G. Farben Kartell verspricht, die Weltherrschaft auf militärischem Wege zu sichern. Mit Milliarden Reichsmark finanziert das Kartell diesem politischen Emporkömmling dessen Wahlkampagnen und Aufrüstung, ermöglicht ihm so die Machtergreifung und lässt die Abschaffung der Demokratie zugunsten der Diktatur zu – und er hält sein Versprechen, entfacht einen Eroberungskrieg mit genau den selben Politnullen, wie sie heute im linken BT. zu finden sind, der sich alsbald zum Zweiten Weltkrieg auswächst. In jedem Land, in das Hitlers Wehrmacht einmarschiert, besteht die erste Handlung darin, die chemischen, petrochemischen und pharmazeutischen Industrien zu beschlagnahmen und sie – völlig unentgeltlich – dem I.G. Farben Imperium zu übertragen.
    1942 – 45 Um seine globale Führerschaft bei patentgeschützten Medikamenten zu zementieren, testet das I.G. Farben Kartell seine patentierten pharmazeutischen Substanzen an Gefangenen der Konzentrationslager Auschwitz, Dachau und vielen anderen Standorten. Die finanziellen Vergütungen zur Durchführung dieser menschenverachtenden Experimente stammen direkt von den Bankkonten von Bayer, Hoechst und BASF und fließen nachweislich auf die Konten der SS, welche diese Konzentrationslager betreibt.

    1945 Die Trendumkehr: Die Finanziers des Krieges waren auch die Profiteure des Krieges als Kriegsgewinner. Der I.G. Farben Plan zur Kontrolle der globalen Öl- und Pharmamärkte ist fehlgeschlagen. Die USA und andere Alliierte haben den Zweiten Weltkrieg finanziert und als die Lage aussichtslos wurde auch gewonnen. Der Preis dafür ist hoch: Etliche Soldaten der amerikanischen Truppen und anderer Alliierter haben in diesem Konflikt ihr Leben verloren. Den Kriegsgewinn streichen andere ein: Die wirtschaftlichen Anteile der Verlierer – der I.G. Farben – gehen an die Rockefeller Gruppe (USA) und an Rothschild/J.P. Morgan (Großbritannien).

    1947 Im Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunal werden 24 Direktoren von Bayer, BASF, Hoechst und andere Führungskräfte des I.G. Farben Kartells wegen Verbrechen gegen die Menschheit vor Gericht gestellt. Diese Verbrechen beinhalten: Führung eines Angriffskrieges, Versklavung und Massenmord. In seinem Abschlussplädoyer fasst der U.S. Chef-Ankläger Telford Taylor die Verbrechen, welche seitens der kriminellen Firmenlenker begangen wurden, mit folgenden Worten zusammen: der wichtigste Satz!!! „OHNE die I.G. Farben wäre der Zweite Weltkrieg nicht möglich gewesen.“ Doch erstaunlicherweise erhalten die wahren Hintermänner für den Tod von 60 Millionen Menschen infolge des Zweiten Weltkrieges – jene I.G. Farben Manager – die mildesten Urteile.

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  6. Die entscheidende Frage ist doch: sind diese mRNA-Rückstände in Bluttransfusionen noch potenziell schädlich, d. h. biologisch-physiologisch immer noch aktiv, oder eben nicht? Falls das Schadpotenzial nur noch marginal ist, wird ein gesunder Körper mit intaktem Immunsystem m. E. damit dann auch fertig.

    Scheinbar laufen aber meines Wissens zur Klärung dieser Frage erstaunlicherweise offenbar keine Untersuchungen, und von einer MdB-Medizinerin erwarte ich eigentlich zunächst die Forderung nach Klärung dieser Fragestellung nach dem Schadpotenzial, um das sich letztendlich alles dreht.

      1. Ist das nun eine (rhetorische) Frage oder eine (ernstgemeinte) Antwort? Zufällig kenne ich die Haltung von Bhakdi zu dieser Frage: in einem Interview vor ein oder zwei Jahren erwähnte er sinngemäss, nicht wortwörtlich, dass er das ganze für übertrieben und Panikmache halte, dass ein gesunder Körper mit mRNA-Rückstanden aus der Bluttransfusion fertig werde. Möglich, dass er seine Meinung in der Zwischenzeit auch geändert hat. Meiner Meinung nach wird skandalöserweise dieses Problem auf jeden Fall zu wenig bis gar nicht seriös untersucht, vielleicht fehlt es auch am Geld für unabhängige Studien.

        Ich bin auch nicht Ihrer Meinung, dass hierfür „man einen der weltbesten Fachleute (Prof. Bhakdi) befragen könnte“, denn Einzelne können sich immer irren. Für eine objektive Beantwortung dieser eventuell sehr komplexen Fragestellung bedarf es guter, strenger, unabhängiger und wahrscheinlich interdisziplinärer wissenschaftlicher Untersuchungen. Etwas Besseres haben wir nicht.

      2. Prof. Bhakdi sagt ganz klar, der Mensch, der sich die modRNA-Spritzungen verabreichen ließ, ist bleibend genverändert. Bei der Zeugung und folgenden Schwangerschaft können vorhandene Spikeproteine der Eltern auch auf das entstehende Kind übertragen werden.
        mRNA hätte sich im Körper der Gespritzten relativ schnell abgebaut, da es sich um einen natürlichen Stoff gehandelt hätte. Gespritzt wurde aber das nicht-natürliche und entsprechend langlebige modRNA, das zusätzlich mit Genen von Bakterien verunreinigt war/ist, die ebenfalls in den Zellkern des Gespritzten gelangen., über deren langfristige Wirkung man aber noch nichts weiß.

        Aus den genannten Gründen spricht Herr Bhakdi vom größten Verbrechen an der Menschheit seit deren Entstehung.

        1. Es geht hier ja gar nicht um die schädlichen bis tödlichen Wirkungen der mRNA-Injektion im Lebend-Organismus von Gespritzten (die sind mittlerweile auch dank Bhakdi bekannt), sondern um die möglichen, eben noch unbekannten (weil nicht untersuchten) Wirkungen von (inaktiven?) Impfrückständen in transfundiertem Blut in den Blutempfängern.

    1. Bluttransfusionen sind immer problematisch (bei Insidern ist von hohem Komplikationsrisiko zu lesen und die Salzlösung geht dafür auch – ohne Komplikationen) Also besser einfach eine isotonische Salzlösung (und die Vernunft sagt – bitte kein reines NaCl sondern die natürliche Zusammensetzung des Meersalzes, denn diese entspricht genau der Zusammensetzung des Blutes).

      1. Etwas an den Haaren herbeigezogen und unrealistisch bzw. lächerlich. Sagen Sie das mal in einer Notfallsituation, z. B. mit offener Beinarterie, dem Notfall-Team. Transfusionen werden ja in der Regel bzw. in der Überzahl der Fälle bei Notfällen angewendet.

        1. Ich habe lediglich die Aussage eines diesbezüglich erfahrenen Mediziners wiedergegeben. Nur weil es in der Regel so gemacht wird, heißt das nicht, dass es nicht anders und ggf. sogar sicherer geht.

  7. „Impfen, impfen, impfen, bis die Nadel glüht.“..oder „Die Impfung ist der einzige Weg raus aus der Pandemie.“
    oder…“Deppen, Schwurbler, Aluhüte, Trittbrettfahrer, Asoziale, Massenmörder, Abgehängte, Rächzextreme, und….und……“…..Und hier mein persönlicher Favorit, verkündet von einem gelernten Tierarzt??.
    „Diese Maßnahmen dürfen niemals hinterfragt werden.“ Ein Satz für die Geschichtsbücher.

    Spätestens jetzt sollte jedem klar gewesen sein, warum. Je genauer man hinschaut, desto bodenloser wird der Abgrund aus Betrug, Korruption, Lügen, Bereicherung und Inkompetenz und könnte so manchen Protagonisten, der jetzt noch auf dem hohen Ross sitzt, sicher aber nicht nebenwirkungsfrei verschlingen…..Es gibt nichts Gefährlicheres auf der Welt als dumme Menschen, die Angst haben, wie Corona einmal mehr eindrucksvoll bewiesen hat. (Und aktuell der angeblich drohende „Hitzetod des Planeten“.) Wobei „Dummheit“, wie ich sie definiere, nicht das Gegenteil von Intelligenz und Bildung ist, sondern von gesundem Menschenverstand, einer nicht von Angst zerfressenen Psyche, Lebenserfahrung und auch ein bisschen Weisheit.

    Wer den Leuten nur lange genug etwas einhämmert und bei Nichtbefolgung mit Sanktionen droht (oder Belohnungen wie eine Bratwurst bei Befolgung verspricht), wird früher oder später sein Narrativ in den Köpfen der breiten Masse verankert haben, bis es schließlich im Massenbewusstsein als „das weiß doch jedes Kind“ fest implementiert ist und von Generation zu Generation weitergegeben wird.

    Und so ein Narrativ, wenn es erst einmal „Allgemeinwissen“ ist, kann sich sehr, sehr lange halten. Etwa, dass die Sonne sich um die Erde dreht und die Erde eine Scheibe ist und der Mittelpunkt des Universums ist. Dass die Obrigkeit von Gott eingesetzt wurde und man ihr deshalb stets Gehorsam schuldet. Dass der Papst der Stellvertreter Gottes auf Erden und unfehlbar ist.
    Oder: ….dass eine experimentelle Gentherapie, in Rekordzeit zusammengebraut und mit Fake-Studien zur Notzulassung gebracht, sicher und nebenwirkungsfrei und unser aller Rettung vor einem Erkältungsvirus ist.
    Wer während der „tödlichen Pandemie“, von der ohne die Medien niemand gewusst hätte, einen kühlen Kopf behielt, dem brutalen gesellschaftlichen Druck standhielt und sich nicht zur „Impfung“ überreden ließ, macht sich nie wieder Illusionen über die geistige Stärke seiner Mitmenschen. Traurig, aber wahr.

    1. Sehr guter Kommentar, auch im Hinblick auf die Verhältnisse, auf die wir in Bälde zusteuern

    2. Stimmt schon, die Plandemie war ein schockierender ultimativer Augenöffner auf Gesellschaft und System/Weltordnung, und bestätigte knallhart, was ich/man zuvor nur vermuten, aber nicht sicher wissen konnte.

  8. Genug Leute haben sich ihre freiwillige Portion Leichengift während des Coronamärchens abgeholt und logischerweise war dieser Stoff unerforscht und wird genug Nebenwirkungen haben und dies bei Blutspenden oder auch Organtransplantationen. Hand in Hand mit der Medienmafia hat der taube sowie blinde Untertan sich von Regierung zur Nadel drängen lassen um wieder ein normales Leben zu führen ohne 2G/3G-Regeln. Auch als Querdenker, Schwurbler oder gar rechtradikal wollte sich die Mehrheit des Ureinwohners nicht gleichsetzen lassen. Das Eigenwohl hatte und hat bis jetzt oberste Priorität auf das so eben Schäden oder der Tod in Kauf genommen werden. Naja von den ganzen Schlafschafen braucht auch niemand jammern egal was in der Welt passiert. Alle sind mit verantwortlich da ja immer rechtzeitig gewarnt worden ist. Das alte Sprichwort „wer nicht hören will der muss fühlen“ ist immer der Sieger. mfg