Sächsische Fake-Broschüre: Hetze gegen die letzten Relikte Deutschlands

„Dunkeldeutschland“ als linkes Feindbild: Montagsspaziergänger im sächsischen Zwönitz (Foto:Imago)

Die Volksverhetzung gegen Deutsche im eigenen Land wird mittlerweile auf ganz unterschiedlichen Ebenen geführt und kommt mehr oder weniger subtil daher, wobei die Beteiligung des Linksstaats und seiner Agitprop- und Desinformationsorgane nicht immer klar identifizierbar ist. So auch im Fall der „gefälschten“ Broschüren mit dem bodenlosen Titel „Sachsen muss wieder in Deutschland integriert werden”, die vergangene Woche vielerorts in Sachsen verteilt und in Briefkästen vorgefunden wurden. Angeblich sollen die Flyer – siehe nachfolgende Screenshots – vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt herausgegeben worden sein, das prompt dementierte.

(Screenshots:privat)

Eine echte False-Flag-Aktion „rechter“ Provokateure zur Diskreditierung des Staates muss die Flyer-Verteilung trotzdem nicht sein; eher dürfte es sich umgekehrt um eine linke Provokation handeln  – denn erstens entsprechen die darin zusammengetragenen Stereotypen tatsächlich genau den spalterischen, intoleranten und verächtlichen Denkmustern der sogenannten „Demokraten“, die sich in unterirdischen Äußerungen verbaler desintegrativer Giftspritzen wie dem CDU-Politiker Marco Wanderwitz, aber auch des Ministerpräsidenten Michael Kretschmer widerspiegeln.

Und zweitens würden solche Diffamierungskampagnen gut zum Repertoire der Regierenden passen – in Zeiten, da eine provinzielle Gegen-Rechts-Fanatikerin wie Bundesinnenministerin Nancy Faeser die Donquichotterie gegen eine maßlos aufgebauschte rechte Phantombedrohung unter sträflicher Ausblendung realer Sicherheitsgefährdungen (von Islamismus bis grassierende Zuwanderungskriminalität) mit geradezu religiöser Verblendung zum Hauptanliegen der deutschen Innenpolitik erhebt und hierfür reichliche finanzielle Mittel zugunsten „zivilgesellschaftlicher“ Organisationen zusagt. Es existieren inzwischen auch Tarn-Telegram-Kanäle (etwa in Leipzig), die vermeintlich von Organisatoren dezentraler Spaziergänge und Protestkundgebungen betrieben werden und über die dann am Tag der Demonstration plötzlich „Belehrungen“ der Teilnehmer inklusive Impfaufrufen und der Aufforderung zum Fernbleiben verbreitet werden.

Gaslighting desintegrativer Giftspritzen

Tatsächlich wirkt auch der Flyer wie gemacht, um beispielsweise die „Freien Sachsen” und andere Träger des Corona-Widerstands zu diskreditieren. So wird in den Flyern unter anderem behauptet, dass Regierungsfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Verschwörungstheorien immer stärker um sich greifen würden. Geschickt wird das „Problem” der Proteste sodann quasi als Folge einer toxischen, weil unterdiversen Konzentration von autochthonen Deutschen erläutert: Die „weitgehende ethnische Homogenität, besonders abseits der Großstädte” sei längst nicht mehr zeitgemäß und passe nicht zum Selbstverständnis Deutschlands als multikulturelles Einwanderungsland, heißt es da perfide. Das ganze riecht nach einer neuen Dimension von politischem Gaslighting.

Dass es sich bei den Wurfsendungen um grafisch veränderte und mit einem neuen Text versehene Nachdrucke real existierender Flyer des Dresdner Ministeriums handelt, steht außer Frage; insofern ist nur folgerichtig, dass die Behörde die Broschüre als Fälschung bezeichnet. „Das Ministerium distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieses Flyers und behält sich rechtliche Schritte vor”, heißt es in einer Mitteilung. Auch die im Impressum als Gestalterin genannte Dresdner Werbeagentur „Blaurock bestreitet, bei der Produktion des Flyers involviert gewesen zu sein. Dieser enthalte „zahlreiche Falschbehauptungen”. Man habe nichts mit diesem „Unsinn” zu tun, distanziere sich ausdrücklich davon und habe bereits Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Diese Reaktionen schließen allerdings nicht die Möglichkeiten aus, dass hier andere staatliche Stellen oder ihre Handlanger bei einem Meisterstück umgekehrter Psychologie ihre Finger im Spiel hatten. Vielleicht handelte es sich ja aber auch einfach nur um die nächste „Kunstaktion“ des „Zentrums für Politische Schönheit„…

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20 Kommentare

  1. „passe nicht zum Selbstverständnis Deutschlands als multikulturelles Einwanderungsland,“

    Seit wann ist eine Jahrtausende alte Nation ein Einwanderungsland?
    Wir sind weder Süd- u/o Nordamerika, noch Australien.
    Wir sind Kernland Europas mit einer einzigartigen Geschichte.
    Wir sind KEIN Einwanderungsland.
    Man stiehlt uns unser Zuhause. Und die Idioten klatschen dazu Beifall. Sie denken nur bis zur Nasenspitze.
    Meine eigenen Kinder gehören dazu. Na, sie werden das bekommen, was sie wollen. Aber das wird ihnen nicht gefallen. Hoffentlich ist mein Körper dann schon tot und ich muss mir diese Scheiße nicht antun.

    • @Rudolf, geht mir auch so….meine beiden Mädels werden D verlassen, sie wollen,daß ich mitkomme. Aber ich bin zu alt, ohne viel Geld, mich nimmt keiner mehr. Für mich ist es wichtig daß meine Töchter hier rsus kommen. Die wollen den ganzen Mist auch nicht.

  2. Ich komme aus Sachsen.

    Das ist ganz klar eine linke Provokation.

    Die „Freien Sachsen“ ( https://t.me/s/freiesachsen ) sind der Impulsgeber für die „Montagsspaziergänge“, nicht aber deren Organisator.

    Die „Freien Sachsen“ gründeten sich vor knapp einem Jahr, und sie sind eine Partei. Ihr Chef ist der charismatische Rechtsanwalt Martin Kohlmann. Die „Freien Sachsen“ sind längst in den Herzen vieler Menschen angekommen.

    Dabei spielt eine besondere Rolle, dass Martin Kohlmann dem verhassten sächsischen Despoten Kretschmer direkt die Stirn bietet. Ich gehe davon aus, dass bei der nächsten Landtagswahl die „Freien Sachsen“ in das Parlament einziehen werden. Denn sie haben sich einen hohen Bekanntheitsgrad und viel Sympathie in der Bevölkerung erarbeitet.

  3. Vielleicht handelte es sich ja aber auch einfach nur um die nächste „Kunstaktion“ des „Zentrums für Politische Schönheit„…

    Ja, vielleicht. Wer weiß das schon. Es handelt sich eben um ein ausgefeiltes Netzwerk. Wenn nur Demokratie und Rechtstaat noch so funktionieren würden.

  4. Will ja nicht meckern, aber der ungeliebte Prinz heißt Kretschmer…..Kretschmann, den gibts nur bei den Badischen, obwohl die auch „symbadische“ haben.

  5. Allein die Tatsache, das der Flyer überall verteilt und in einer großen Auflage gedruckt wurde, lässt doch nur den Schluss zu, das es sich bei dem Hersteller um eine staatliche Stelle gehandelt hat. Denn wer hat soviel Geld und Personal um so etwas umsetzen zu können ? Das schaffen ja nicht mal die beiden „Großen“ Parteien CDU und SPD im Wahlkampf. Hier wurde mit zumindest mit staatlicher Unterstützung Propaganda gegen harmlose Spaziergänger gemacht, die nicht mehr wie die Lemminge hinter dem Regime herlaufen.

  6. Aus dieser Broschüre spricht die pure Arroganz der völlig abgehobenen angeblichen „Eliten“, deren Distanz von den „länger hier Lebenden“ man nur noch in Lichtjahren messen kann. Wahrscheinlich werden solche „Infos“ bald auch in anderen Bundesländern erscheinen. Informieren ist nicht mehr die Sache der Medien und Politikdarsteller, sondern Haltung und Meinung aufzwingen. Und wehe, jemand denkt selbst und hat eine eigene Meinung …

  7. Wenn das so weitergeht, wird Sachsen der letzte Rückzugsort für Biodeutsche sein . Sachsen bleib standhaft ! Viele herzliche Grüße aus Hessen !

    • Vielleicht erweist sich Sachsen als nicht integrierbar und macht sich selbständig. Dann wechsele ich nach 72 Jahren als Hesse doch noch die Staatsbürgerschaft.

  8. Die Sachsen sollten sich, mit den anderen neuen Bundesländern, unter AfD-Regierung, aus der deutschen Föderation ausklinken. Ich würde sofort „rübermachen“.

  9. Bei aller Liebe und den Freien Sachsen, aber dem „Kohlmann“ würde ich nicht vertrauen. GateSkeeper…
    mehr sage und schreibe ich nicht. Schade, daß ihr immer den Rattenfängern auf den Leim geht…..

    • „mehr sage und schreibe ich nicht“

      Solche Aussagen liebe ich. Sind sie doch ein guter Ausgangspunkt für eine offene Diskussion.

  10. Weg mit dem alten Parteiensystem. Aber bitte nicht zu 1871. Da ist der bürgerliche Tod. Und da wollen viele GateSkeeper wieder hin. Fallt auf die nicht hinein. Sonst haben wir in ein paar Jahren wieder die selbe Schiete. Und fallt nicht auf Kaiserreich ein. Da sind die selben Gatekeeper. Vorsicht….Keine Dämonkratie, die haben wir schon. Es muß zurück zum Stamm. Was wir mal hatten. Was die Kontrolleure ausgerottet haben. (Es muß so ähnlich sein, wie bei Asterix und Obelix). Ansonsten sind wir wieder gearscht.

    • Keine Sorge
      In etwa drei Jahren liegen die Impf-Junkies auf dem Kompost und verrotten.
      Eventuell auch früher. 😁

  11. wenn man sich mal die Grenzen des Deutschen Zollvereins (1834-1919) ansieht,
    und den Gebietsklau seit dem,
    bleibt von einer einst glorreichen Nation ohnehin nicht mehr viel, zusammengedampft und nun noch multikultiviert.

  12. Abweichen der staatl. vorgegebenen Einheitsmeinung macht verdächtig, Verweigern der staatl. Impfunterwerfung u.o. Spaziergänge als Zeichen der politischen Unzufriedenheit erzeugt mindestens Verfassungsfeinde, die von Staatsorganen behechelt u. eine Sonderbehandlung erfahren !!!

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