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Sahra und die bösen Rechten: Widerstand à la carte

Sahra und die bösen Rechten: Widerstand à la carte

Wagenknecht und Schwarzer bei ihrem Appell (Foto:ScreenshotYoutube)

Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer haben am vergangenen Freitag bekanntlich ihr “Manifest für Frieden” verfasst und zu einer Friedenskundgebung am Brandenburger Tor am 25. Februar eingeladen. Parallel wurde eine Petition auf “change.org” gestartet. Seitdem rauscht es im Blätterwald, die Ukraine-Solidaritätsfront findet den Rhythmus ihrer immer lauteren Kriegstrommeln empfindlich gestört, die Anti-Putin-Versteher gehen empört an die Decke. Die “taz” und andere Linksmedien hyperventilieren von einem “ruinierten Lebenswerk” Wagenknechts und Schwarzers, ihrer einstigen Lieblingsikonen der Emanzipation, die sich mit der Aktion “endgültig ins Abseits” geschossen hätten. Sogar Henryk M. Broder schäumt in der “Welt” über den “Zynismus”, mit dem sich das Duo ins Lager der “toxischen Männlichkeit” stellt.

Wie Alice Schwarzer in dem Videoaufruf betont, sollen “alle” zur Kundgebung nach Berlin übernächsten Samstag kommen. Auch ich hatte mir schon überlegt nach Berlin zu fahren, um die Initiative zu unterstützen. Doch es ist gut, dass ich noch kein Hotel gebucht hatte. Denn was die beiden vergessen hatten zu erwähnen: Offenbar wollen sie keineswegs, dass wirkliche alle kommen oder die Petition unterschreiben sollten. Sondern es sind nur die erwünscht, die nicht der falschen Partei angehören und damit einen pseudodemokratischen Persilschein besitzen.

Prompter Beißreflex

Weil unter den mittlerweile über 350.000 Unterzeichnern auch der Vorsitzende einer gewissen Partei des Bundestages ist, fühlt sich Sahra Wagenknecht bemüßigt, mit promptem Beißreflex unter Beweis zu stellen, dass sie sich zu den “Demokraten” im Lande zählen darf. Auch wenn die Alternative für Deutschland – natürlich geht es hier wieder um sie – ihre Ansichten in der Sache vollumfänglich und schon seit Monaten teilt, exakt die gleichen Forderungen in Bezug auf den Ukraine-Konflikt stellt und sich für Friedensgespräche einsetzt, soll sie sich dieser Petition gefälligst fernhalten.

Und weil Tino Chrupalla sich daran nicht hielt, muss natürlich die Unterschrift dieses Aussätzigen sofort und mit unverhohlener Abscheu verurteilt und zurückgewiesen werden. So erklärte Wagenknecht verärgert: “Dieser Versuch, unsere Friedensinitiative zu diffamieren, ist leicht durchschaubar. Wir haben mit der Auswahl unserer Erstunterzeichner deutlich gemacht, mit wem wir zusammenarbeiten und von wem wir uns Unterstützung erhoffen – und von wem eben auch nicht.” Da ist Wagenknecht wieder ganz die Alte, ganz die Linke. Zwar findet sich unter den Erstunterzeichnern auch der Relativierer des Völkermordes an den Armeniern, Jürgen Todenhöfer; mit solchen Personalien hat Wagenknecht bisher anscheinend aber keine Berührungsängste.

Enttäuschende Abgrenzung

Ganz anders bei der Partei der Aussätzigen, der unberührbaren Paria, die in diesem unserem ach so demokratischen Land zwar von Millionen Wählern ihre Stimme bekommt, mit denen aber niemand sprechen darf. Jede noch so unverfängliche Kontaktaufnahme – und sei es nur ein Mittagessen – führt bekanntlich zur sofortigen sozialen und gesellschaftlichen Ächtung, die wirtschaftliche Exekution inbegriffen.

Ich muss sagen, dass ich bisher fast ausnahmslos den Ausführungen und Beiträgen von Sahra Wagenknecht beipflichten konnte, auf fast jedem Themengebiet. Sie ist eine brillante Rednerin, ihre Gedankengänge und Schlussfolgerungen entsprachen häufig auch meinen Einschätzungen. Umso enttäuschender ist für mich nun diese unverständliche Abgrenzung zu einem Politiker, der sich nicht um rechts und links kümmert, dem es um die Sache selbst geht und der nur die gute Absicht des Anderen unterstützen will. Und genau so hatte sich Chrupalla auf Twitter am Freitag, nachdem er die Petition gezeichnet hatte, auch geäußert: “Ich habe diese Petition für den Frieden unterzeichnet. Im Einsatz für den Frieden sollten Parteigrenzen keine Barrieren sein. Noch fehlen Tausende Unterschriften. Unterzeichnen deshalb auch Sie!

Um politisch zu überleben, muss man in diesem Staat dem ungeschriebenen ehernen Gesetz unserer hegemonialen Moralwächter gehorchen, und leider beugen sich sogar die vermeintlich Abtrünnigen diesem Gebot zum Scherbengericht. Das kann man tun; meine Unterstützung haben Sahra und ihre Aktion dadurch aber verloren.

72 Antworten

  1. Henryk M. Broder ist auch so einer, der die Fahne in den Wind dreht. Deshalb darf er auch bei “Welt” seinen Senf dazu geben.
    Genau so ein doppelzüngiger Kriecher wie Kubieki von der FDP.

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    1. @Der Knecht 13. Februar 2023 Beim 19:16

      Haben Sie Nachsicht mit Broder.

      Es könnte auch einfach Demenz oder Senilität sein.

      „Baerbock hat ein Herz und eine Seele und einen sehr wachen Verstand… Baerbock könnte die deutsche Außenpolitik wieder auf den Boden der Tatsachen zurückführen.“ – Henryk M. Broder am 13.05.2022

      Irgendwann erwischt es eben jeden.

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  2. Danke für Ihren so klar formulierten Artikel. Mir ging es ebenso. Auch ich habe mich täuschen lassen, in dem ich annahm, dass solche Appelle parteiübergreifend und ohne Ansehen der Person sind. Dementsprechend habe ich das in einem Kommentar auf Wagenknechts Twitter-Account formuliert. Sie ist eine brilliante Rednerin und versteht es, Menschen in ihren Bann zu ziehen. Um so vorsichtiger werde ich in Zukunft sein, ihr noch einmal auf den Leim zu gehen. Hier ist ein Video mit Scott Ritter, das uns Deutschen doch endlich die Augen öffnen sollte https://www.youtube.com/watch?v=Wn9V41asoxs

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  3. Sarah Wagenknecht gleicht Rosa Luxemburg.

    „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“ – Rosa Luxemburg

    Bis aufs Haar.

    „Wir wissen so ungefähr, was wir zuallererst zu beseitigen haben.“ – Rosa Luxemburg

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    1. Ich muss hier mal korrigieren: Das haben die Ostdeutschen, die jetzt die Kriegshetzer sind, schon zu Wendezeiten falsch zitiert (vermutlich im Wissen, dass der typisch Deutsche incht so “bibelfest” ist). Der Ausspruch lautet korrekt:” Freiheit ist immer AUCH die Freiheit der Andersdenkenden.” Aber das wird ja meistens verschwiegen, denn damit ändert sich nämlich die Bedeutung “etwas”.
      Einfach mal darüber nachdenken.

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        1. Im Prinzip hat er recht, denn Ostdeutschland gehört zu Polen, die die größten Kriegstreiber sind, und zum Teil zu Russland. Wen er anspricht sind die Mitteldeutschen und die sind diejenigen, die in Mehrheit gegen den Krieg auf die Straße gehen. Nicht aufregen, denn die meisten Westdeutschen haben in Geschichte gepennt.

  4. Auch ich schätze Frau Wagenknecht normalerweise für ihre sachlich-fundierten Reden, aber dass sie nicht in der Lage ist, für den Frieden den Parteienproporz außen vor zu lassen, ist mehr als enttäuschend und kostet sie durchaus ein gewisses Maß an Glaubwürdigkeit.
    Ich würde am liebsten meine Teilnahme an der Petition zurückziehen.

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    1. Das Phänomen AfD wird natürlich in zehn Jahren völlig anders beurteilt werden. So erging es auch den Linken, deren spannendster authentischster Aggregatzustand unmittelbar nach 89 weder verstanden noch genutzt wurde. Es ist das Wesen von Politik, zehn bis fünfzehn Jahre verspätet irgendwann Notbremsen einzuleiten und vorher die sehr viel schnellere, weil unabhängige Bevölkerung von allen Entscheidungsprozessen fernzuhalten. Politiker, auch unorthodoxe wie Wagenknecht, sind nicht wirklich frei in ihrem Denken. Parteipolitiker bleiben immer parteiisch.

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  5. Ein Manifest, für den Frieden natürlich. Natürlich nur für die die auf der richtigen Seite stehen, so Frau Wagenknecht in ihren Einlassungen. Zuerst hielt ich das für einen PR Gag der Linken aber dann las ich die Alice ist mit an Bord. Es mag ja ehrenhaft sein, einen guten Willen zu zeigen, sich Sorgen und Gedanken zu machen aber die Frage die ich habe ist: Was soll das? Ein Aufruf zur Demo für den Frieden? Klar, das ist wohlfeil zu haben und fast umsonst. Beide Damen und die Unterzeichner, die natürlich auch die Publicity für lau haben wollen, haben was? Die Blauäugigkeit ist aber unübersehbar. Wer soll denn nun Frieden machen? Oder besser, wer ist Willens Frieden zu machen. Beide Damen haben es nicht begriffen, es geht nicht um einen Krieg in der Ukraine, es geht um den Krieg gegen Russland. Die USA und Grossbritanien, unter Mithilfe der anderen Nato Staaten haben beschlossen Russland zu zerstören! Um nichts weniger geht es! All die Sanktionen, all die Waffenlieferungen, all die Antirussenpropaganda hat nur ein Ziel! Russland zu besiegen. Bearböckchen hat es besser ausgedrückt als alle anderen es hätten tun können. Sie sagte: Wir werden Russland soweit ruinieren, daß es nie wieder einen Angriffskrieg führen kann! Was bedeuten diese Worte? Wir spielen Ringelpietz mit anfassen? Wer soll denn verhandeln? Wer verhandeln will muß etwas zum verhandeln anbieten und da gibt es nichts, was der Westen anbieten kann, ja nicht will! Putin hat gesagt: Je länger der Krieg dauert um so höher die Forderungen Russlands! Der Westen hat sich in eine Pattsituation gebracht. Einen Siegfrieden der Russen kann er nicht akzeptieren ohne seine Niederlage ein zu gstehen. Selensky, der Komiker, hat alle Verhandlungen zum Hochverrat erklärt und jede Kapitulation als Todesurteil erklärt. Fassen wir zusammen: Russland ist eindeutig im Vorteil. Punkt. Der Donbas, Luhansk und die Krim bleiben russisches Gebiet. Punkt. Sie werden eine Sicherheitszonen von etlichen Kilometern Richtung Ukraine etablieren und alles zerstören was ihren Sicherheitsinteressen zu wider ist. Sollte der Westen, so taktisch doof wie er ist, dem Selensky weitreichende Raketen geben und die russisches Gebiet treffen, ist eine direkte militärische Auseinandersetzung zwischen der Nato und Russland unvermeidlich. Dann wird unsere Generation erleben was Krieg bedeutet. Den Russen können wir nicht in die Knie zwingen egal was die “Strategen” der USA oder noch schlimmer der Briten sagen.

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    1. Und seit sich Frau Wagenknecht in verleumderischer Weise von der AfD abgrenzt, nehme ich sie nicht mehr ernst. Es geht ihr vordergründig gar nicht um den Frieden, sondern um persönliche Popularität.

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    2. Der Russe konnte Hitler nur durch die riesigen Lieferungen der USA besiegen, wie sagte Churchill: Ohne England und die USA hätte Hitler Stalin hinter den Ural getrieben. Also mal etwas bescheidener auftragen hier. Und wenn der Russe sich mit der NATO anlegt, hat er eh verloren. – Und ist diese Seite ja eine Heimstatt der gewissenlosen Putinisten geworden, die längst vor dem 24.2.22 schon anti-westlich gepolt waren, als sie der Faschisierung Rußlands zustimmten, hier aber im Westen die besten Demokraten und Regimekritiker sein wollen. – Und richtet doch Eure verlogenen Friedens-Forderungen auch an Putin, statt nur Waffenverweigerung an die Ukraine als Friedensdienst zu propagieren. Alice Schwarzer hat ja vorgeschlagen, daß sich das Opfer manchmal besser vergewaltigen lassen soll und das auf die Ukraine gegen Putin übertragen im Interview bei HR-info. Also läuft ihr Engagement letztlich auf eine einseitige Kapitulation der Ukraine hinaus. Damit die deutschen Salon-Linken nicht vom Krieg heimgesucht werden und hier weiter ihr schönes dekadentes Leben führen können, das sie allein den USA bis 1945 gegen Hitler und nach 1945 gegen die Sowjetunion zu verdanken haben, so, wie diese heute die Ukraine unterstützen gegen den Feind der Freiheit Putin!!!

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    3. Volle Zustimmung zu den vielen guten Kommentaren. Mich interessiert: Margot Käßmann hat doch auch eine ähnliche Initiative ins Leben gerufen. Darf sie auch bei Wagenknecht mitmachen? Darf die AFD sich ihrer Initiative anschließen, oder hat sie einen ähnlichen Beißreflex wie Wagenknecht? Schade, dass sich die Friedensfreunde so auseinanderdividieren lassen.

  6. Sahra Wagenknecht ist eine in der Wolle gefärbte ideologische Linke.

    Dabei ist sie intelligent. Sie sollte eigentlich wissen, daß im Falle eines Krieges mit einer Atommacht die Begriffe “rechts” oder “links” bedeutungslos sein würden. Offenbar reicht ihre Einsicht für diese einfache Schlußfolgerung nicht aus.

    Früher gab es die Zeugnisnote “Ungenügend”. Die würde ich Frau Wagenknecht geben.

    Schade. Eine große Chance für eine breite Friedensbewegung, die den Wahnsinn der herrschenden Politik stoppen könnte, ist vertan.

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    1. “Sahra Wagenknecht ist eine in der Wolle gefärbte ideologische Linke.

      Dabei ist sie intelligent. Sie sollte eigentlich wissen, daß im Falle eines Krieges mit einer Atommacht die Begriffe „rechts“ oder „links“ bedeutungslos sein würden. Offenbar reicht ihre Einsicht für diese einfache Schlußfolgerung nicht aus.”

      @Reiner 13. Februar 2023 Beim 21:14

      Sie werden staunen, aber Frau Wagenknecht war in der Flüchtlingskrise ab 2015 aufwärts eine von wenigen vernünftigen Stimmen bei der Linken. Sie forderte einen Aufnahmestopp und gründete später kurz darauf sogar eine eigene Bewegung. Bis sie dann von ihren eigenen Parteikollegen in der Luft zerrissen wurde und aus dem Vorstand aussortiert. Mittlerweile hat sie kaum noch Macht und Einfluss bei den Linken.
      Und ich empfehle Ihnen sich die Reden von Frau Wagenknecht im Bundestag von 2012 und 2013 anzuhören, wie sie zusammen mit Lafontaine während der EUrokrise die gesamte Regierung attackierte udn viele Prophezeihungen machte, die sich später nahezu alle mit 100% Sicherheit erfüllten.
      Im Gegensatz dazu die Dutzenden Lügen und trügerischen Prognosen der Merkel-Regierung zu Beginn der Eurokrise, als nichts eintraf was die CDU/CSU Oberepxerten vorhersagten und mit ihren Kalkulationen komplett danebenlagen.
      Dann werden Sie feststellen, dass Frau Wagenknecht sehr wohl über sehr viel Weitblick und Kompetenz verfügt im Gegensatz zu der Bundesraute und ihrem widerlichen CDU/CSU-Verein, die bei diesem Schmierentheater brav mitmachten und der Merkel dabei brav mit Ovationen immer applaudierten, die sich aber ind er Gegenwart als die Anti-Merkelieaner darstellen und auf einmal Merkel kritisieren…

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    2. Sie mag intelligent und wortgewandt sein, aber offensichtlich fehlt es ihr an menschlicher Reife, Größe und Gelassenheit. Schade.

  7. https://www.pi-news.net/2023/02/die-ukraine-luege-es-ist-kein-kampf-fuer-die-freiheit/

    “Die Ukraine-Lüge: Es ist kein Kampf für die Freiheit!”
    13. Februar 13.02.2023

    „Unsere Werte“ und vor allem „unsere Freiheit“ werde in der Ukraine verteidigt – das ist die Behauptung der Ampel-Regierung. Doch es ist nur eine weitere Lüge.

    Unsere Steuergelder und unsere Sicherheit werden in UK
    verbrannt.
    Diesem kleinen Kommödiant und Schnorrer, möge ihm bald die Puste und die irrsinnigen hohen Unterstützungen für seinen Krieg ausgehen.

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    1. Dieser hetzerische Pi-Kommentar kann Putins Krieg in nichts rechtfertigen!! Und wenn es in der Ukraine so schlimm sein soll, dann gewiß nicht mehr als bei Putin, den Ihr bei Eurer Kritik aber auslaßt!! Die Mehrheit hat 1990 für die Selbständigkeit der Ukraine gestimmt und will heute beim Westen bleiben, aber das kann Euer Putin und könnt Ihr notorischen Westhasser nicht ertragen.
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      Liane Bednarz – https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_100128188/ukraine-brief-von-wagenknecht-und-schwarzer-sie-haben-gar-nichts-verstanden-.html

      Ich schäme mich für die Bequemlichkeit so vieler Deutscher. Und für die Briefschreiber erst recht. Die nicht verstehen wollen, dass die Ukrainer sich nur das erhalten möchten, was wir Deutschen seit 1945 haben: Frieden. Sie haben sich seit der Unabhängigkeit 1990 Freiheiten geschaffen, sie streben gen Westen. Teil der russischen Diktatur zu werden und all diese Freiheiten zu verlieren, ist für sie eine unerträgliche Vorstellung.

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  8. “Die von Russland brutal überfallene ukrainische Bevölkerung braucht unsere Solidarität”.
    Dieser Satz – und damit die gesamte Petition – bekommt meine Unterschrift nicht!
    Daß sich “Otto Normalverbraucher” nicht mit der Vorgeschichte des Konflikts (mindestens) seit dem Jahr 2014 befaßt, mag sein, aber Wagenknecht und Schwarzer nehme ich das nicht ab. Ich habe also schon zwei Gründe, nicht zu unterschreiben, den Satz in der Petition und die Ausgrenzung der AfD. Wagenknecht hat dieselbe “Krankheit” aller Linken, die “Distanzeritis” und “Ausgrenzeritis”. Schade, ich habe sie früher einmal geschätzt.

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    1. Traue keiner Linken, insbes. auch Wagenknecht nicht.
      Sich im Wind der Öffentlichkeit zu suhlen, ist
      auch ihr Darstellungszweck.

      Die einzig zu wählende Volkspartei, die es gut
      mit den Deutschen meint, ist und bleibt die AfD.
      Alles andere, wie wir in Berlin gesehen haben,
      ist und bleibt linksgrüner Faschismus und ein
      weiter so wie bisher.