„Sarah Kohr – Irrlichter“: Aus der Zeit gefallene Corona-Propaganda im ZDF

Die Pandemie ist vorbei, doch die Hetze gegen Maßnahmenkritiker geht unverdrossen weiter

Zum schwurbelnden bösen Feind übergelaufen? Lisa Maria Potthoff als „Sarah Kohr“ in der Folge „Irrlichter“ (Screenshot:ZDF/Youtube)

Vor wenigen Tagen verkündete nun sogar Maßnahmen-Ayatollah Christian Drosten offiziell das Ende der sogenannten „Pandemie”. Immer weniger Menschen lassen sich gegen Corona impfen. Und selbst die Masken sind nur noch für wenige als Fetisch und Kultobjekt ein Thema, für den Rest sind sie ein Relikt zum Glück vergangener Zeiten. Worum es jetzt geht und wofür es allerhöchste Zeit ist: Endlich mit der Aufarbeitung zu beginnen, sprich: zu klären, welche Maßnahmen richtig oder zumindest vertretbar waren, und welche falsch bis schädlich. Wie sinnvoll oder schädlich die Impfung tatsächlich war. Und vor allem, wie viele Opfer hat nicht die „Pandemie“ gefordert, sondern die in ihrem Namen verübte Willkürpolitik – einschließlich der womöglich zahllosen Toten, die auf das Konto der Gen-Experimentalimpfung gingen und noch gehen.

Während diese Aufarbeitung in den alternativen Medien bereits in vollem Gange und  längst Dauerthema ist, wollen vor allem die zwangsgebührenfinanzierten Medien davon auch weiterhin nichts wissen. Im Gegenteil: Ginge es nach einigen Gestalten bei ZDF, ARD und Co., dann könnte Corona und alles, was damit zusammenhängt, gerne auf ewig weitergehen. Und damit dieses Thema auch möglichst nie aus den Köpfen der Menschen verschwindet, lassen die großen Anstalten nicht nur allerhand politische Funktionäre zu Wort kommen, die Maskentragen, die Impfung und Quarantäne immer noch ganz wichtig finden (so wie beispielsweise SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert oder Betonkopf Karl Lauterbach, die noch immer hemmungslos gegen Ungeimpfte Stimmung machen). Sie treten sogar im Unterhaltungsprogramm nach – auch wenn diese miese und dreiste Masche mehr als nur aus der Zeit gefallen scheint.

Abstruses Framing

Der ZDF-Krimi „Sarah Kohr – Irrlichter“ indoktrinierte vorgestern seine Zuschauer mit Hetze vom Feinsten gegen Corona-Maßnahmenkritiker und Impfgegner. Schon in der Inhaltsbeschreibung geht es los mit dem üblichen abstrusen Framing: „Die Helden des Alltags sind längst vergessen und auch die Wellen der Virusinfektion haben sich in Europa beruhigt”. Wer hier konkret mit „Helden“ gemeint ist, wird zwar nicht explizit erwähnt, doch es ist klar, dass es sich dabei um all jene handelt, die in vorauseilendem Gehorsam alles mitgemacht haben – Impfung natürlich inklusive. Schon an dieser Wertung wird klar, dass in den Augen der Drehbuchautoren also all diejenigen, die die eine oder andere Maßnahme oder gar die Spritze kritisch sahen, keine Helden, sondern Gefährder, Schädlinge, Versager oder jedenfalls schlechte Menschen sind.

Weiter heißt es: „Nur die ‚Coronalüge‘ beschäftigt noch viele.“ Sollen hier also Impf -und Maßnahmengegner mit der Minderheit jener, die Corona oder das Virus als solches leugnen, unisono in einen Topf geworfen werden? Ja, das sollen sie.  Die „Irrlichter”-Drehbuchautoren haben sich zur Dämonisierung solcher gemeingefährlichen Subjekte nämlich einen ganz besonderen Plot ausgedacht: Im Krimi wollen sie sich nämlich für die „Pandemie” an denen rächen, die Corona von Beginn an ernst nahmen oder davon sogar profitierten. Ein Mediziner-Ehepaar namens Carsten und Lisa Kippmann soll dafür büßen und an den Pranger gestellt werden – wofür die finsteren Corona-Leugner eine vernichtende Explosion planen. Doch Sarah Kohr ist natürlich am Ball.

Maßnahmenkritiker mit Terroristen auf eine Stufe gestellt

Also nochmals zum Verständnis: Das ZDF schert also nicht nur all diejenigen, die glauben, dass das Virus gar nicht existiere, mit denen über einen Kamm, die die grundrechtswidrigen Maßnahmen kritisch sahen oder womöglich von einer inszenierten oder zumindest dankbar ausgenutzten Gesundheitskrise ausgehen. Sie macht auch diese Gruppe zu Terroristen – obwohl es in den letzten zwei Jahren nicht die konformistischen Corona-Mitläufer waren, die zu Opfern wurden, sondern die Corona-Kritiker, Impfgegner, Spaziergänger und Demonstranten, welche pausenlosen Anfeindungen und Diskriminierungen ausgesetzt waren. Es ist eine manipulative Täter-Opfer-Umkehr, die uns das ZDF hier ganz subtil angedeihen lässt.

Dass die „Pandemie“ eine Vorgeschichte hatte und zumindest in Teilen vorgeplant war, dafür spricht heute in der Tat sehr viel – und hier geht es nicht nur um den inzwischen so gut wie gesicherten Labor-Ursprung des Virus, dessen spezielle Beschaffenheit – Stichwort Furin-Spalte – offenkundige Folge der ethisch verwerflichen Gain-of-Function-Forschung war (hier wären die vom NIH-Chef  Anthony Fauci beauftragten und finanzierten  „Frankenstein-Experimente“ zu nennen, wie auch die Forschungen des britischen Virologen Peter Daszak, der kurz vor dem Virus-Ausbruch ausgerechnet in Wuhan an Coronaviren manipulierte). Da wäre beispielsweise das „Event 201“ zu erwähnen, bei dem wenige Monate vor Ausbruch von Corona bereits just der Umgang mit dieser Krankheit simuliert wurde (bei der obendrein auch noch Bill Gates höchstpersönlich anwesend war).

Begründete, aber totgeschwiegene Zweifel

Da wäre die Tatsache anzuführen, dass es bereits Jahre vor dem Auftauchen von Corona die Idee gab, allen Menschen eine digitale Identität zu verpassen, bei der die Leute sich mit QR-Codes ausweisen müssen – genau, wie es dann bei den Corona-Impfpässen stets der Fall war (hierbei handelte es sich maßgeblich um das Projekt „ID 2020, welches wiederum von der Gates-Stiftung maßgeblich mitfinanziert wurde). Da wären wiederholte Versuche von Pharmaunternehmen und auch der WHO zwischen 2008 und 2013 zu nennen, bei früheren Sars-Virenausbrüchen jeweils eine „Pandemie“ auszurufen und entsprechende Impfregimes zu etablieren, was damals jedoch jeweils am Widerstand der meisten Regierungen gescheitert war, bis es dann 2020 mit Sars-CoV2 endlich gelang. Da wären die jahrelangen Versuche von Forschern in Erinnerung zu rufen, endlich Marktzulassungen der mRNA-Technologie zu erlangen, was stets an erheblichen Sicherheitsbedenken gescheitert war – bis Corona dann endlich den erhofften scheinbaren Ausnahmevorwand lieferte, hier Notzulassungen zu erwirken (bis heute gibt es keine regulären Zulassungen für die Vakzine!).

Da wären die Milliarden-Profiteure der „Pandemie“, von Masken-Abzocke bis Schnelltests und Testcentern, von Impf-Ärzten bis zu den Rekordkrisengewinnlern der Pharmaindustrie. Und da wäre Instrumentalisierung der „Pandemie“ durch autoritäre Regierungen zu nennen, die störende Opposition und politischen Widerstand über das Infektionsschutzgesetz bequem kleinhalten und an die kurze Leine legen konnten. Es ist also tatsächlich naheliegend, dass man einen Vorwand gesucht hat, um so viele Menschen wie möglich durchzuimpfen. All dies waren mehr als hinreichende Motive zur Exekution eines Planspiels – zumal die geringe von Corona ausgehende Gesundheitsgefahr zu keinem Zeitpunkt den Ausnahmezustand mit allen Maßnahmen von Lockdowns bis zur Impfung rechtfertigte.

Hinterfragungen unerwünscht – und hochverdächtig

Es gibt also genügend gute Gründe, hier durchaus von zumindest einer Instrumentalisierung der „Pandemie“, wenn nicht gar einem ausgetüftelten Plan auszugehen. Derart berechtigte Einwände und Hinterfragungen finden bei den öffentlich-rechtlichen Sendern natürlich bis heute nicht statt – nicht im redaktionellen Nachrichtensegment und erst recht nicht in der Unterhaltungssparte. Im Gegenteil. Denn die, die ihr Gehirn einschalten und derartige unbequeme Fragen stellen, werden – wie zuvor schon im ARD-„Tatort” (etwa die Münster-Folge „Propheteus) – wieder mal auf eine Stufe mit Corona-Leugnern gestellt, also mit Fundamentalisten, die jede Existenz des Virus oder Viren im Allgemeinen leugnen. Für sie, wie auch für alle „Querdenker“ & Co. besteht aus Sicht des ZDF also kein Unterschied zu durchgeknallten, rachsüchtigen Terroristen, die „Pandemie-Nutznießern” nach dem Leben trachten wollen und dafür Bomben basteln.

Im Film heißt der Extremist „Felix Morgenroth” (sollte der jüdisch klingende Name womöglich subtil antisemitische Ressentiments der ZDF-Programmlinken verraten?). Morgenroth versucht „mit allen Mitteln” der Welt klarzumachen, dass „wir es mit einer Coronalüge zu tun haben”. Als die Staatsanwaltschaft von den Machenschaften Morgenroths sowie dessen Verbündeten erfährt, stehen die Ermittler „unter Schock” – denn die Polizistin und Protagonistin Sarah Kohr pflegt „offenbar einen einvernehmlichen Umgang mit diesen Kriminellen” und würde für deren Pläne sogar über Leichen gehen! Also Sarah Kohr ist zunächst selbst auf dem falschen Dampfer! Da stellt sich die Frage: „Hat sie den Pfad der rechtschaffenen Polizistin verlassen und sich für so eine Art Selbstjustiz entschieden, weil sie den Verschwörungsparolen auf den Leim gegangen ist?” Wer die Antwort hierauf erfahren will und sich mit 90 Minuten ideologisch verquaster ÖRR-Realitätssimulation selbstkasteien will, der kann sich den Film gern zu Gemüte führen.

Maßnahmenkritiker gleich „Virusleugner”

Dieser Propaganda-Krimi strotzt nur so vor Unverschämtheit, Verdrehungen und Verunglimpfungen. Er ist eine schallende Ohrfeige für all jene, die die vielen Maßnahmen für übertrieben hielten und vor (zu vielen) Impfungen warnten – zumal jetzt, im Nachhinein, nicht nur unzählige ihrer Befürchtungen bestätigt wurden, sondern sich die „Verschwörungsnarrative“ fast täglich als real erweisen.  So haben wir es nicht nur seit Beginn der Spritzen mit einer hohen Übersterblichkeit zu tun; es steht mittlerweile auch fest, dass Kindergarten- sowie Schulschließungen vollkommen unnötig waren, ebenso wie die inzwischen evidente Tatsache, dass die Impfung zu keinem Zeitpunkt vor Weitergabe oder Ansteckung schützte, womit sich die verbrecherische Hetze und Panikmache gegen Ungeimpfte rückschauend nicht nur als maßlos übertrieben, sondern komplett sinnlos erwies. Bei „Sarah Kohr“ im ZDF wird jedoch noch immer so getan, als seien alle Maßnahmen richtig gewesen – und wer dies anders sieht, ist ein gefährlicher Verschwörungstheoretiker, wenn nicht gar potentieller Terrorist.

Zudem glaubt der Attentäter Morgenroth im Film ja nicht einmal an die Existenz des Virus, sondern er versucht, „mit einer Explosion ein Mediziner-Paar von deren Meinung abzubringen, dass Corona wirklich existiert.” Diese Geisteshaltung trifft auf die allermeisten Kritiker ja überhaupt nicht zu; im Gegenteil: Für sie steht die Existenz des Virus außer Frage; sie halten es lediglich für plausibel, dass das Virus von skrupellosen oder fahrlässigen Forschern entwickelt und sodann – ob absichtlich oder versehentlich, sei dahingestellt – verbreitet wurde, um am Ende allerhand freiheitseinschränkende Maßnahmen und vor allem die globale mRNA-Experimentalimpfung auf die Menschheit loszulassen. Auch wenn man hier nicht an eine gezielten Plan glauben mag, so wurde die „Pandemie“ zumindest genau hierfür missbraucht von jenen, die nur auf den passenden Anlass, auf die „nächstbeste“ Virusepidemie gewartet hatten, um sie dann als Mittel zum Zweck sowie Vorwand zu missbrauchen, um ihren Kontroll- und Transformationswahn in die Tat umzusetzen.

Taktisches Auseinanderdividieren

Natürlich gibt es auch den einen oder anderen Maßnahmen- und Impfkritiker, der die Existenz des Coronavirus (oder von Viren generell) komplett leugnet; derartig unwissenschaftliche Meinungen treffen auf die meisten aber schlicht nicht zu. Es ist wie bei Impfgegnern: Militante oder fundamentalistische Impfkritiker lehnten auch schon vor den Covid-Vakzinen jede Impfung kategorisch ab; doch sie bilden unter jenen, die speziell mit der mRNA-Impfung von Beginn an haderten, nur einen Bruchteil ab. Bei ARD & ZDF wurden sie jedoch von Beginn an in einen Topf geschmissen – so wie hier die „Corona-Leugner“ und alle anderen Kritiker. Indem man aber alle Virenleugner, Impf- und Maßnahmengegner gleichsetzt, sollen diejenigen, die berechtigte Kritik üben, eingeschüchtert und mundtot gemacht werden. Viele von ihnen möchten natürlich nicht mit Leuten, die meinen, dass es Corona oder Viren allgemein gar nicht gibt, über einen Kamm geschoren werden und lassen sich so aus Angst zum Stillschweigen bringen. Genau das dürfte im Sinn der öffentlich-rechtlichen Krimimacher sein und das, obwohl sich beim gesamten Corona-Komplex so vieles als falsch entpuppt hat. Der Grund dafür ist einfach: Es geht um Spaltung, um taktisches Auseinanderdividieren der Bevölkerung in eine uneinsichtige, paranoide Minderheit zum einen und eine „vernünftige”, „solidarische”, „gute” Mehrheit und zum anderen eine Mehrheit, die so noch leichter gesteuert und manipuliert werden kann und sich dann auch für andere globalistisch-ideologische Großprojekte wie Energiewende, Bevölkerungsaustausch durch Migration oder Transhumanismus problemlos einnehmen lässt.

Besonders makaber mutet der Zeitpunkt dieses Krimis an – da wir es gegenwärtig nicht nur mit einer beispiellosen Übersterblichkeit in eindeutigem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung zu tun haben, sondern auch mit immer mehr schwer Impfgeschädigten. Darauf weisen mittlerweile nicht mehr nur Politiker von der AfD, sondern sogar schon Wolfgang Kubicki von der FDP oder auch Stephan Pilsinger von der CSU hin. Letzterer, selbst Mediziner, hatte als Bundestagsabgeordneter dem Bundesgesundheitsministerium schriftlich allerhand Fragen gestellt. So wollte er, der selbst Impfgeschädigte behandelt und sich auch seit längerem konsequent gegen deren Verunglimpfung als „Aluhutträger” wendet, von Lauterbachs Ressort wissen, wie viele Menschen vom sogenannten Post-Vac-Syndrom betroffen sind und ob diesbezüglich nicht eine Studie zu Nebenwirkungen in Auftrag gegeben werden sollte.

Erst zur Impfung verdonnert, dann bei Schäden im Regen stehengelassen

Die Antworten des Gesundheitsministeriums zeugen von kaltschnäuzigster Gleichgültigkeit gegenüber den Impfopfern: Darin wird lakonisch erklärt, der Bundesregierung lägen in puncto Impfopferanzahl „keine Erkenntnisse vor”, und bezüglich einer eigentlich überfälligen Nebenwirkungsstudie heißt es völlig verschwurbelt: „Die Pharmakovigilanz der Bundesoberbehörden umfasst die Bewertung von eingehenden Verdachtsfällen von Arzneimittelnebenwirkungen nach der Zulassung sowie die fortlaufende Überwachung der Risiken in Relation zum Nutzen eines Arzneimittels nach der Zulassung.“ Auf gut Deutsch bedeutet dies: Kein Bedarf, keinesfalls gedenkt man, eine solche Studie durchführen zu lassen. Kein Wunder: Könnte diese doch den Nachweis erbringen, dass unser Gesundheitsminister wieder einmal lebensgefährlichen verharmlosenden Quatsch geredet hat. Die Regierung möchte also gar nicht wissen, wie viele Menschen unter dem Post-Vac-Syndrom leiden. Weiter meinte das Gesundheitsministerium, dass es momentan keine eindeutigen Belege gebe, welche Impfschäden überhaupt beweisen würden (!). Diese Ignoranz ist in Anbetracht der erdrückenden Übersterblichkeit, der von den Krankenkassen evaluierten Impfschäden und auch von Erhebungen aus dem Ausland von mittlerweile strafrechtlicher Relevanz. Doch die Justiz ist an Aufklärung ebenso wenig interessiert wie das Zwangsgebühren-TV.

Die Leute wurden also zuerst mit allerhand Druck zur Spritze verdonnert, ausgegrenzt, wenn sie es nicht taten und jetzt, wo es jede Menge gesundheitliche Schäden gibt, werden sie nicht nur als Spinner dargestellt, die sich das alles einbilden, sondern auch noch im Regen stehengelassen. Die wenigsten werden entschädigt und schon gar nicht angemessen. Bei alledem hat die Mainstream-Presse fleißig mitgemacht und sie tut es noch immer. Nicht nur in Form dieses Krimis, sondern auch mit allerhand anderen Serien und Filmen.

Beim ÖRR hat links-grüne Propaganda Programm und Methode

Diese Propaganda bezieht sich übrigens, siehe oben, nicht bloß auf „Corona“, sondern zudem allgemein auf Themen, welche für jeden kritischen Geist sakrosankt sein sollen, der sich nicht als „böser, rechter Nazi“ angeprangert sehen will. So darf man auch nichts gegen den angeblich menschengemachten Klimawandel oder die Masseneinwanderung sagen – und wer es doch tut, landet ebenso schnell im Terroristen-Framing (die „Reichsbürger-Razzia“ unlängst, in deren Folge man gleich die ganze AfD versuchte, ins Umfeld des Rechtsterrorismus zu rücken, lässt grüßen!). Und die Öffentlich-Rechtlichen zeigen auch hier, wie man zu denken hat: So gab es in der ARD ebenfalls immer wieder „Tatort”-Folgen, wo „rechte Rassisten” die Täter und muslimische, arabische oder afrikanische Migranten prinzipiell die Opfer sind, oder in denen „linke Gutmenschen“ böser rechter Gewalt ausgesetzt sind und deswegen ins gelobte Land Afrika flüchten müssen. Angesichts der explodierenden Migrantengewalt zum Schaden der einheimischen Bevölkerung (und Gebührenzahler) durch Gruppenvergewaltigungen und zunehmende Messerangriffe ein blanker Hohn – doch es ist eben wieder die bewährte Täter-Opfer-Umkehr (siehe oben).

Kritisch denkenden Menschen, die sich bei all diesen Agendathemen kein X mehr für ein U vormachen lassen wollen, kann man nur dringend vom Konsum solcher TV-Formate abraten. Um die Gebührenzahlung kommt man, jedenfalls auf legalem Wege, derzeit noch nicht herum (es sei denn, man lässt es in Michael-Kohlhaas-Manier auf Vollstreckungsmaßnahmen ankommen). Doch je geringer die Einschaltquoten, desto weniger Anreiz besteht für die ÖRR-Manipulatoren, ihre unsägliche Hetze und Spaltungspropaganda noch zu produzieren. Sicher ist das zwar nicht, die Ideologen in den Sendern kämpfen bis zur letzten Patrone für ihre Weltanschauung – doch man kann und sollte es versuchen.

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29 Kommentare

  1. Es ist erstaunlich, wie lange Artikel man über etwas noch schreibt, das eigentlich eh keinen derjenigen mehr juckt, die ein wenig Bescheid wissen.
    Es ist ziemlich einfach:
    Wer jetzt noch ZDF schaut, ist eh verloren und für uns auch nicht mehr erreichbar.
    Die, um die es letztlich noch geht, schauen kein TV und da ist es wurscht, was die da verzapfen.
    Fernsehsendungen aktuell kann man eh nur noch in zwei Kategorien packen: Endsiegpropaganda und Feindbildschärfung.

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    • Wissen Sie was am schlimmsten ist?
      Das, die Machthaber des Regimes ihren eigene Blödheit nicht mehr merken, sich hinstellen und sie mit Hilfe der Lügenpresse als „Wahrheit“ verkaufen.
      Aber eine Hoffnung habe ich,
      die Gerechtigkeit sucht sich immer einen Weg,
      ob blutig oder unblutig, das wird die Zukunft zeigen.

    • Das ist võlliger Unsinn, was Drosten (der mit dem „Wasserschaden“ seiner nicht mehr auffindbaren Dissertation) verlauten läßt. Man vergleiche nur die komplett andere Vorgehensweise unter Anders Tegnell in Schweden.

  2. @Erst zur Impfung verdonnert, dann bei Schäden im Regen stehengelassen
    das ist so nicht richtig – es ist ur eine Frage des Timings.
    Die Aufnahme von Impfschäden in das Lastenausgleichsgesetz ist erst ab 01.01.2024 gültig, also können die geplanten Enteignungen – natürlich nur um die Impfschäden auszugleichen – erst ab 2024 stattfinden – und demzufolge können die Impfschäden auch erst ab 2024 anerkannt werden.
    Alles längst eingeplant – sie wissen schon WEF : 2030 werden sie nichts besitzen !
    Schließlich wußten die nach 20 Jahren Forschung vorher um die Kollateralnutzen der mRNA-Spritze !

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  3. dáccor schlimmer geht es nicht mehr im Göbbelsfunk – wir sind im 4.Reich angekommen damals waren es die Juden heute sind es die Realisten

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  4. „Indem man aber alle Virenleugner, Impf- und Maßnahmengegner – gleichsetzt, sollen diejenigen, die berechtigte Kritik üben, eingeschüchtert und mundtot gemacht werden.“

    wer guckt das schon?

    • wie sagte schon Rockefeller: Wir müssen solange lügen bis uns keiner mehr glaubt, dann können wir auch die Wahrheit sagen

  5. Das ZDF hat mal wieder einen haarsträubenden Film abgesondert, „Sarah Kohr – Irrlichter“. Ein spannender Krimi, der allerdings einen haarsträubenden, schwachsinnigen Fall darstellt. So ähnlich wie Faesers schwachsinnige Inszenierung mit dem „verhinderten Reichsbürgerputsch“ wird hier versucht alle kritischen Querdenker oder Kritiker von Schwabs Great Reset als wahnsinnige Idioten darzustellen. Der Krimi kann sicherlich noch über die Mediathek runtergeladen werden.
    Diese zwangsgebührenfinanzierte Verhetzung von Teilen der Bevölkerung sollte bestraft werden!!! Wo ist der Staatsschutz hier?

  6. Õffentlich-rechtliche (aber auch private; Stichwort „n-tv“) Propagandaanstalten schaue ich schon lange nicht mehr. Höre ich, wie heute, mal in den öffentlich-rechtlichen Dummfunk (früher „Radio“ genannt) rein, dann kommt prompt ein tumber Korrespondentenbericht, in dem von „Studierenden und Arbeitnehmenden“ die Rede ist. Das Traurige ist, daß man für so eine Verhunzung der deutschen Sprache auch noch Zwangsgebühren abdrücken muß. Jeder, der es sich leisten kann, sollte dieses Land schleunigst verlassen.

  7. Man gut, ich habe gleich nach 5 Minuten weggeschaltet, weil schon der Anfang die Richtung anzeigte. Inzwischen kann man kaum noch einen Krimi schauen, weil fast alle mit Indoktrinationen gespickt sind. Egal ob es um Klima, Corona, Zuwanderung oder Rechte oder Reichsbürger geht. Schade das sich Schauspieler dafür hergeben und das auch noch mitmachen.

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    • Schauspieler, die nicht mitmachten und sich kritisch zu den Coronamaßnahmen und den sogenannten „Impfungen“ äußerten wie Miriam Stein (u.a „Gotthard“ und „Unterleuten – Das zerrissene Dorf“) wurden bekämpft und ausgeschlossen. So wurde Steins Rolle bei den österreichischen „Steirerkrimis“ gestrichen und sie durch eine andere Schauspielerin ersetzt, weil sie sich weigerte, sich „impfen“ zu lassen. Aber sie blieb standhaft und verteidigte ihre Kritik, im Gegensatz zu manchen ihrer männlichen(!) Kollegen, wie beispielsweise Pasquale Aleardi.

  8. Die „Impfstoffe“ von Biontech wurden im Oktober 2022 sang und klanglos regulär zugelassen. Begründung: Die Firmen könnten die angeforderten Daten ja garnicht nachliefern, da die Studien bereits 2021 entblindet wurden, so daß die Placebo Gruppe sich den „life changing und life saving“(Bourla PK April 21 in Puurs) Impfstoff erhalten konnten.
    Astra Zeneca wurde auch regulär zugelassen.

    • Deswegen ist wohl eine Pflicht, sich spritzen zu lassen, längst nicht vom Tisch. Zumal, wenn die Staaten der WHO (unter Leitung eines Mannes, der in seiner Heimat Äthiopien unter Anklage des Võlkermordes steht) die volle Handlungsfreiheit überlassen sollten. Wann begreifen die Menschen endlich, daß die UNO mitsamt ihren Unterorganisationen wie der WHO eine kriminelle Vereinigung ist?

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  9. Ich hab mir den Film aus purer lange Weile angetan. Ich empfand den als puren Hetzfilm gegen alle anders Denkenden. Denn nur der Staat hat recht guckte aus allen Ecken hervor. Alles Andere sind potentielle Terroristen. Üble Denkweise die bei den Dummdeutschen auf fruchtbaren Boden fällt.

  10. Mir egal. Sowas schaue ich schon lange nicht mehr. Außerdem ist gehen mir diese heldenhaften Kommisarinnen sowieso auf den Sack, da es mit der Realität nicht das geringste zu tun hat. Beim SEK, KSK oder GSG 9 sucht man die Sarahs vergeblich!

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  11. „eine Mehrheit, die so noch leichter gesteuert und manipuliert werden kann und sich dann auch für andere globalistisch-ideologische Großprojekte wie Energiewende, Bevölkerungsaustausch durch Migration oder Transhumanismus problemlos einnehmen lässt.“ – Man mache sich nichts vor – irgendwann fängt das Verfolgen und Morden von genau solchen gehirngewaschenen und verblödeten Vollidioten an. Es beginnt mit der Verächtlichmachung von Andersdenkenden – eine über mehr als 100 Jahren „erfolgreich“ eingesetzte Methode der Sozialisten.

  12. Für mich sind die Regierungen seit der alten Schabracke aus der Uckermark Massenmörder – Es begann mit der Abschaltung der Atomenergie 2011, dann der Öffnung der Grenze 2015. Es folgten die Giftspritzen seit 2020 und findet seine Fortsetzung in der Enteignung der Bauern. Der Unterschied zu Stalin, Hitler, Mao, Pol Pot und Konsorten – Sie machen´s ein bißchen „smoother“, d.h. weniger brachial, damit´s nicht sofort auffällt. Ansonsten ist das gleiche kriminelle Dreckspack am Werk.

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    • Der Wähler will es so.
      Der Wähler hat sie doch gewählt.
      Jeder Wähler ist mit daran schuld, was in Deutschland schiefläuft.

      Und sie gehen weiter wählen und wählen die, die ihnen das Leben zur Hölle machen.

  13. Das ZDF analysieren? Wenn ich Kotze oder Kacke auf der Straße sehe, schau ich doch nicht mit der Lupe hin. Ich geh angewidert weiter.

  14. Hab die Scheisse nach drei Minuten abgeschaltet…werde mir nie mehr einen Film ansehen im dem Eberhofers Susi oder ein anderer von diesen Filmwanzen mitspielt. So viel Scheissdreck für mein Zwangsgeld… Schwule…Lesben…Neger…Asoziale… Ratesc hau…Kotz..äh Kochsendungen….das ist das Deutsche Zwangsfernsehen für bildungsresistente schon länger hier lebende Schlafschafe.

  15. „McCarthyFan 29. Dezember 2022 Beim 15:18
    Es ist erstaunlich, wie lange Artikel man über etwas noch schreibt, das eigentlich eh keinen derjenigen mehr juckt, die ein wenig Bescheid wissen.“

    Wollte fast das gleiche gerade schreiben.Man kann es nicht mehr lesen, geschweige hören. Wenn ich schon die Honks beim einkaufen sehe, dicke Maske vor dem hohlen Kopf, bekommen kaum Luft und tragen diese wahrscheinlich von Anbeginn dieser Pandemie Saga! Ich denke, Klabauterbach wäre wohl in jedem Land der Erde für seinen Schwachsinn, den er täglich weiterhin verbreitet schon entsorgt worden, die Mafia Made in Italy benutzt da wohl seit langer Zeit Baustoffe für den Häuserbau! In welchem Land dieses Planeten bestimmt ein Tierarzt, was Phase ist? Nur hier im Land der Zwangsjacken Fetischisten. Noch abstruser,noch unterirdischer sind die täglichen Filmchen von Regisseur Steven Spielberg Klabauterbach!


    https://www.youtube.com/watch?v=QqkeltSD2dY

    https://www.youtube.com/watch?v=Guc7iR5iURo

  16. Das kommt dabei heraus, wenn man auf den Zuschauer nicht mehr angewiesen ist, da das Geld per Zwangszahlung einkassiert wird.

    Feministischer Schwachsinn gepaart mit Hetze gegen Kritiker. Die Alte sollte mit mir in den Käfig steigen, die würde keine Minute durchhalten.

    Übrigens ich habe in meinem Leben noch keinen einzigen Pfennig an die Propagandamedien gezahlt. Sollten alle tun, dann wäre im TV wieder das Testbild zu sehen – 24 Stunden lang.

  17. Mich würde mal interessieren, wieviele Ungeimpfte es tatsächlich gibt.
    Im besten Deutschland das es je gab, werden die Injektionsempfänger doch hoffentlich registriert, damit man mit validen Zahlen endlich Prognosen erstellen kann.
    »Diese sollen ja grundsätzlich schwierig sein, besonders wenn sie die Zukunft betreffen« (Nils Bohr).

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