
Vor 15 Jahren, Ende August 2010, veröffentlichte Thilo Sarrazin seinen Bestseller „Deutschland schafft sich ab“. Dort prangerte er Integrationsdefizite in klarer Sprache an und zog damit den Hass der veröffentlichten Meinung auf sich. Auch den des “Spiegel”, versteht sich. Das Buch erschien bemerkenswerterweise noch fünf Jahre vor Angela Merkels Wende in der Migrationspolitik; die Kanzlerin selbst kommentierte Sarrazins Buch mit dem ihren autoritären Charakter entlarvenden Ausspruch, selbiges sei “nicht hilfreich”. Als “Deutschland schafft sich ab” wenig später die Bestsellerlisten stürmte, hieß es immer, Sarrazins Schreckensszenarien würden sich nicht bestätigen. Und all die Linken hatten damit tatsächlich recht… aber ganz anders als gedacht: Denn selbst die schlimmsten und negativsten Befürchtungen Sarrazins wurden weit übertroffen, seitdem dann ab 2015 Millionen Migranten ins Land strömten und ihre nahöstlichen Wertevorstellungen gleich mitbrachten.
Im Übrigen ist auch die Wissenschaft ein gutes Stück weiter: Zahlreiche Gene, die für Intelligenz verantwortlich sind, wurden mittlerweile entschlüsselt. Der dysgenische Effekt, vor dem Sarrazin warnte, sollte die bildungsferne Schicht weiterhin mehr Kinder kriegen, wirkt sich fataler aus als gedacht. Denn wie neue Studien zeigen, nehmen dadurch nicht nur Intelligenzgene ab; es nehmen auch Gene zu, die für weitere negative Eigenschaften wie etwa Übergewicht verantwortlich sind. In vergangenen 15 Jahren hat sich Deutschland tatsächlich Stück für Stück ein wenig mehr abgeschafft.
“Tiraden in Brutalomanier”
Da man Sarrazin nicht argumentativ begegnen konnte, musste man tief in die Rhetorikkiste greifen. Sein Buch habe die „Pforten der Hölle“ geöffnet. Es sei „apokalyptisch“, reihe in „abstoßend kalter Sprache Statistiken“ aneinander und enthalte „biologistischen Unsinn.“ „Er traf ins Schwarze, als er ins Braune redete“, so Bestsellerautor Richard David Precht. Sarrazin betreibe eine „Einwanderer-Schelte“. Die anderen Parteien fürchteten das „Sarrazin-Virus“, denn seine „Genthesen wirken wie Gift.“ Das Buch enthalte „Tiraden“ in „Brutalomanier“. Der „Sarrazyniker“ sei ein „Amokläufer“ und leider kein „einsamer Hetzer in der Wüste“, der sein „Islam-Bashing“ betreibe. Der „Bad-Cop“ „schwadroniert“, „diffamiert“ und „zündelt“. Sarrazin sei ein „Lästermaul“, ein „schwieriger Charakter“ und „arroganter Besserwisser“. Aber auch ein Besserwisser kann es tatsächlich: besser wissen! Immerhin: In der Satire-Rubrik “Spam” herrschte damals keine politische Korrektheit vor: Dort sprach man von einer „Minderbrut der Muslim-Juden-Neger.“
Auffallend oft wurde Sarrazin als „Provokateur“ bezeichnet. Und ja, eine gewisse Freude am Provozieren kann man ihm tatsächlich attestieren. Aber trotz allem geht es ihm um die Sache, dem Provokateur hingegen ausschließlich ums Provozieren. Analog war immer wieder von einer möglichen „Protestpartei“ die Rede, ganz als ginge es darum, nur Wählerstimmen abzugreifen, ohne den tatsächlichen Wunsch der Veränderung zu hegen. Ebenso hieß es immer wieder, seine Thesen seien „umstritten“. Nun, im Bereich der Politik kann man über alles streiten, also ist alles genau das: umstritten. Trotzdem verwenden Journalisten dieses Attribut immer nur in die eine Richtung, um ihre Deutungshoheit zu sichern. Mehrere Medien sprachen gleichlautend von „kruden Thesen“ und bewiesen damit nur, dass eben jede Zeitung doch nur von der anderen abschreibt. Auch vom Kampfbegriff „biologistisch“ darf man sich nicht abschrecken lassen. “Biologistisch” ist nur ein anderes Wort für biologisch, das immer dann bemüht wird, wenn man das ursprüngliche Argument nicht widerlegen kann – andernfalls bräuchte man ja nur aufzuzeigen, wo denn der Fehler steckt. Die Wortendung “-istisch” jedenfalls soll irgendwie nach nationalsozialistisch klingen.
Deutschland, deine Experten
Um Sarrazin “Rassismus” nachzuweisen, wurde auch ein Gutachten des Politologen Gideon Botsch zitiert. Dabei wäre dies eigentlich gar nicht nötig gewesen; denn wer Argumente hat, der braucht auch kein Gutachten. Schaut man dann genauer hin, stellt man fest: Sarrazins wesentliche Argumentationspunkte werden eben nicht widerlegt, sondern nur verdammt. Kern der Ausführungen ist ein Verweis auf die Rassismusdefinition des französischen Soziologen Albert Memmi. Dumm nur, dass Botsch diese nicht richtig zitiert. Sie taucht in dessen Buch einmal in einer kurzen und einer längeren Fassung auf, wobei er sich auf die kürzere stützt – weil die längere seine Sichtweise nicht stützt. Zudem „vergisst“ Botsch zu erwähnen, dass Memmi selbst ein Islamkritiker ist. Sarrazin selbst bezeichnete das Gutachten jedenfalls als „Afterwissenschaft“.
Auch Marcel Fratzscher war nicht immer schon im Amt, sondern hatte einen Vorgänger: Klaus Zimmermann. Der nannte Sarrazins Thesen „nicht seriös“ und behauptete überzeugt: „Ohne Migranten müssten die Deutschen mehr Steuern zahlen.“ Flankiert werden solche Argumente bis heute von „Muster-Migranten“, die es in Deutschland tatsächlich zu etwas gebracht haben. Natürlich gibt es solche Fälle – doch ändern sie eben nichts an statistischen Durchschnittswerten. Und Migrationsforscher Klaus Bade wusste: „Es gibt keine Integrationsmisere in Deutschland.“ Der “Spiegel” wiederum versuchte, „Die Mär von der vererbten Dummheit“ zu widerlegen. Der Autor zitierte eine “Untersuchung der Neger-Mischlingskinder in Westdeutschland“: Der Psychologe Klaus Eyferth hatte im Nachkriegsdeutschland untersucht, ob die Kinder deutscher Mütter und amerikanischer Besatzungsoldaten sich in ihrem IQ unterschieden, je nachdem, ob der Vater schwarz oder weiß war.
Sarrazin-Kritiker redeten den Islamismus klein
Eyferths Studie konnte damals keinen signifikanten Unterschied feststellen. Jedoch muss angemerkt werden, dass die angehenden Besatzungssoldaten bei ihrer Rekrutierung einen IQ-Test ablegen mussten, bei dem mehr Schwarze als Weiße durchfielen. Der IQ-Unterschied von 15 Punkten zwischen den Rassen schrumpfte so um etwa 40 Prozent zusammen. Auch gab es nie eine Nachfolgestudie, also einen Test der Versuchsteilnehmer im Erwachsenenalter, in dem Unterschiede stärker zutage treten. Der “Spiegel” merkte außerdem an, der indischstämmige Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar, auf den Sarrazin damals in der Sendung von Reinhold Beckmann traf, widerlege dessen Thesen von der Integrationsunwilligkeit der Migranten. Dabei hatte Sarrazin in seinem Buch klargestellt, dass in Großbritannien Inder besser integriert seien als Pakistaner. Und Yogeshar nutzte die (längst widerlegte) These der „multiplen Intelligenz“, um Sarrazin entgegenzutreten.
2010 ereigneten sich mehrere Brandanschläge auf Moscheen; für den “Spiegel” ein möglicher „Sarrazin-Effekt“. Der SPD-Politiker Ralf “Pöbel-Ralle” Stegner widmete sich in einem Gastbeitrag „Sarrazins böser Welt“ und redete das Problem des islamischen Terrorismus klein: „Die Behauptung, der Islam könne nicht gedacht werden ohne Islamismus und Terrorismus, auch wenn 95 Prozent der Gläubigen friedensliebend seien, ist unverhüllte Hetze.“ Wenn Sarrazin über Inzest unter Türken „fabuliere“, sei dies „geschmacklos“. Dabei hatte der “Spiegel” noch ein Jahr zuvor das Thema selbst aufgegriffen und über das Risiko von Erbkrankheiten durch Verwandtenehen berichtet.
“Zorniger alter Mann”
Der Grünen-Politiker Tarek Al-Wazir meldete sich im “Spiegel” ebenfalls zu Wort: Er schrieb, „dass ein zorniger alter Mann, der den Verlust öffentlicher Aufmerksamkeit nicht erträgt, ständig weiter provoziert, vor allem, wenn er damit Geld verdient.“ Zwar gäbe es Integrationsprobleme; aber “der Ballermann auf Mallorca ist eben auch Realität. Wenn irgendjemand behaupten würde, ‚alle Deutschen‘ seien so wie die grölenden, betrunkenen, kopulierenden Horden, die sich Sommernacht für Sommernacht rund um die Schinkenstraße auf Malle vergnügen – wer würde das glauben?“ Auch meinte Al-Wazir, Sarrazin würde in seinem Buch pauschal alle Muslime über einen Kamm scheren und nicht differenzieren. Genau das stimmt nicht – wie Al-Wazir hätte wissen müssen, wenn er das Buch denn selbst gelesen hätte. Auch gelang ihm das Kunststück, Sarrazins Szenario der aussterbenden Deutschen zu verleugnen und gleichzeitig stolz zu betonen, dass schon viele deutsche Staatsbürger einen Migrationshintergrund hätten.
Die Behauptung, dass Muslime häufiger gewalttätig werden, ließe sich nicht beweisen, postulierte er; schließlich erfasse die Kriminalstatistik ja nicht die Religion. Das stimmt zwar. Die Staatsbürgerschaft erfasst sie aber sehr wohl. Deutschland erlebe den „Herbst der Islamophobiker“: „Die Fachkräfte, die wir morgen brauchen, werden heute geboren, da sind sich alle einig. Aber wo werden diese Menschen geboren? In Indien, Vietnam oder Marokko? Oder vielleicht doch eher in Neukölln oder Duisburg-Marxloh? […] Dass der Islam ein wundervolles Feindbild abgibt, ist täglich in den Nachrichten zu sehen. Fanatische Prediger und Terroristen, wohin man schaut. Doch was hat das mit Ali Normalmuslim zu tun? Der neigt sich weder fünfmal täglich gen Mekka, noch nimmt er alles ernst, was der Imam beim Freitagsgebet predigt. Der Islam in Deutschland ist alles in allem nicht fanatischer oder gar krimineller als der Katholizismus. Wenn von Muslimen dauernd verlangt wird, dass sie sich vom islamistischen Terror distanzieren sollen, ist das ungefähr so, als müssten die 24 Millionen Deutschen, die katholischen Glaubens sind, täglich ihre Abscheu vor pädophilen Priestern bekunden.“
Alle 20 Jahre eine Verdoppelung des muslimischen Bevölkerungsanteils
Unter dem Titel „Mein Nachbar, der Feind“ hieß es im “Spiegel”: „Seit dem Terrorangriff vom 11. September 2001 misstrauen viele Europäer den Anhängern des Islam. Die Integration zugewanderter Muslime ist auch deshalb nicht einfach. Aber auf die Dauer dürfte sie gelingen. […] Das Ansehen der Muslime haben 19 islamistische Terroristen an einem einzigen Tag ruiniert. Fast 3.000 Menschen kamen am 11. September 2001 zu Tode. Am 11. September stieß al-Qaida in eine neue Dimension des Terrors vor. Von diesem Tag an wurde Islam mit Massenmord assoziiert, mit einem Schlag war Osama Bin Laden zum bekanntesten Muslim der Welt avanciert.“ 19 Terroristen allein würden es nicht schaffen, eine ganze Weltreligion in ein schlechtes Licht zu rücken. Das vielleicht nicht; die Abermillionen jedoch, die die Terroranschläge in den Tagen darauf bejubelten, hingegen schon. Bis heute schaffen es die islamischen Autoritäten nicht, sich klar vom Terrorismus zu distanzieren. Aber das übersieht der “Spiegel”-Artikel. Lieber zitiert er den grünen RAF-Anwalt Christian Ströbele, der zwar Probleme mit Muslimen zugab, aber beschwichtigte: „Im Ganzen läuft es doch ziemlich gut mit ihnen.“
Von einer Eroberung Deutschlands könne ohnehin keine Rede sein, denn schließlich liege der islamische Bevölkerungsanteil bei nur 5 Prozent (zum damaligen Zeitpunkt) und werde bis 2030 nur auf 10 Prozent steigen. Sicher: Auch 10 Prozent lassen eine Gesellschaft noch nicht kippen. Aber wenn 20 Jahre eine Verdoppelung bedeuten, fehlen eben nicht mehr viele Verdoppelungen bis zur islamischen Mehrheit. Und nicht viel anders fielen Sarrazins Prognosen aus. Dafür hagelte es Anfeindungen. Yassin Musharbash warnte vor „Thilostan“: Sarrazin sei ein „Schmalspur-Intellektueller“, der ein „mentales Nordkorea“ wolle.
Stimmungsmache im “Spiegel”
Der palästinensische Rapper “Massiv” verbrannte in seinem Musikvideo „Ghettolied“ ein Bild von Sarrazin und wurde vom “Spiegel” prompt zum Interview gebeten, wo er ausführte: „Es ist Sarrazin, der mit dem Finger auf Menschen zeigt, die in den Brennpunkten in Deutschland unter schwierigsten Umständen leben. Das ist unterste Schublade, und ich halte es für rassistisch. Sein Feindbild ist der ausländische Obst- und Gemüsehändler: Er vergisst, dass dort nicht nur Ali kauft, sondern auch Sven und Petra.“ Als Beispiel für gelungene Integration kann “Massiv” indes kaum gelten: Er ist vorbestraft und suggerierte auf Social Media, dass der Mossad islamische Terroranschläge orchestriere.

Auch wenn die grundsätzliche Ausrichtung des “Spiegel” Sarrazin gegenüber feindlich gesinnt war, gab es doch einige wenige Ausnahmen: Henryk Broder, Matthias Matussek und Jan Fleischhauer verteidigten ihn. Doch sie waren gewissermaßen die letzten Mohikaner. Seit jeweils 2012, 2013 und 2019 schreiben sie nicht mehr für den “Spiegel”. 2001 übrigens klang der “Spiegel” noch selbst nach Sarrazin. In einem Artikel über die englische Großstadt Leicester hieß es dort: „Es wird die erste Stadt in Großbritannien, in ganz Europa, mit einer weißen Minderheit sein. ‚Ein Pulverfass‘, schrieben britische Zeitungen, als die Statistiker kürzlich meldeten, wann es so weit sein werde: voraussichtlich im Jahr 2011. ‚Ein Vorbild‘, sagt trotzig Paul Winstone, der Beamte für Rassenbeziehungen im Rathaus von Leicester. Ein Feldversuch, könnte man auch sagen: Wie finden die Weißen sich damit ab, nur noch eine ethnische Gruppe unter vielen zu sein? Und wie benehmen sich die Zuwanderer, wenn sie in der Stadt die Mehrheit stellen?“ Haben sich diese Prognosen für Leicester bestätigt? 2001 lag der weiße Anteil bei 63,9 Prozent und sank bis 2011 auf 50,5 Prozent. Mittlerweile (Stand 2021) sind die Weißen mit 40,9 Prozent tatsächlich in der Minderheit und stellen nur noch 32,1 Prozent der Geburten.
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17 Antworten
Was Herr Sarrazin dabei nicht bedacht hat ist, die Masse der Deutschen kann nicht mehr „Selbstständig Denken“!
Ihnen wurde die „Selbstverantwortung“ völlig aberzogen und sie wollen einfach vom Staat gepampert werden!
hab im urlaub zwei nette syrische frauen kennen gelernt… eines muss ich dem deutschen staat aber schon zugestehen.nur super….. bisschen asyli- und reisestress – aber nun, seit kurzem wohnen sie hier in stuttgart und ich brauche mich um nichts kümmern… geld wohnung unterhalt alles wird vom staat bezahlt… besser kann man keine freundschaft pflegen… weiter so ….hübsche mädels -staat bezahlt… super super…
Europa geht gerade vor unseren Augen den Bach runter. Zumindest gesellschaftlich. Die Überfremdung durch Millionen Individuen aus kulturell inkompatiblen Völkern zersetzt die natürlich gewachsenen europäischen Gesellschaften und macht aus dem öffentlichen Raum vielerorts eine Nahkampfzone.
Politik und Medien schauen nicht nur weg, sie verdrehen auch noch die Fakten. Schuld seien nicht die Täter, sondern die Einheimischen wegen angeblich ungenügender Integrationsleistung.
Dazu sei bemerkt:
Wir Europäer haben niemanden zu integrieren. Wer zu uns kommt, hat sich selber zu integrieren.
„Wenn Du nach Rom gehst, benimm Dich wie ein Römer!“ Diese uralte Weisheit ist offenbar bei vielen noch nicht angekommen.
Es gibt keine Kultur, die bei uns neben unserer existieren muss. Jede Kultur hat ihren eigenen, natürlichen Platz auf diesem Planeten. Dort gehört sie hin.
Die Linken mit ihrer Politik der Gleichmacherei von Ungleichen und der erzwungenen Vermischung der unterschiedlichsten Völker sind die Zerstörer der natürlichen Ordnung. Es ist nun höchste Zeit, diesen Irrweg zu beenden.
Es geht dabei um nicht weniger als unser Überleben.
Remigration ist lediglich eine Maßnahme der Notwehr.
außerdem:
Welchem Irrsinn folgt unsere Regierung? | Christian Lohmeyer
auch:
Rheinmetall eröffnet Europas größtes Munitionswerk | AFP
gesperrt ? Bei youtube direkt kann man es sehen
Das bedeutet es, wenn da steht „Auf Youtube ansehen“. 😉
Es ist für Ansage gesperrt.
Alle Beweise sprechen gegen den Islam am 11.9.2001 als Täter.
Denen wird das nur in die Schuhe geschoben.
Was daraus wurde, erleben wir heute.
Gibt es überhaupt irgendeine islamische Terrorzelle, die sich zum 11.9.2001 bekennt?
Bei jedem Terroranschlag vorher kamen die Bekennerbriefe, aber ausgerechnet zu dem Ereignis nicht?
@Sarrazin untertrieb noch maßlos
nun ja – als Bankier und Politiker hat der statisch und nicht dynamisch kalkuliert und außerdem mono-linear und nicht multi-linear – er hat Corona nicht vorausgesehen und den Eifer der antideutschen Linken unterschätzt.
Außerdem hat er übersehen, das nicht die deutschen Politiker, sondern der DeepState schaltet und lenkt und damit der Ablauf eine ganz andere Dynamik erhält als wenn berliner Politiker da irgend etwas entscheiden würden.
Aber immerhin – er hat die Richtung erkannt – und immerhin, er hat ja in seinen Ämtern selbst daran mitgearbeitet.
Insofern belegt das nur eines – die wissen schon, was sie tun. Wie es ein anderer mal sagte : wir, die Eliten, wissen genau, wo wir hin wollen !
Niemand in der Politik und Justiz kann sich also damit entschuldigen, er hätte nicht gewußt, was er tat – weder bei Corona und Klima, noch bei Ballweg, Habig oder den Corona-Urteilen !
Gegen pure Masse hilft nur noch „Vorsprung von Technik“ (Wurde einst von Audi so beworben)
Und das sollte uns auch weiterhin zum Vorteil geruhen. Mit Idealogie und Fanatismus allein wird kein Kontinent erbobert.
Auch ,wenn gewissenlose Heimatverräter dabei mithelfen, aus welchem irrsinnigen Grunde auch immer!
Wenn wir Europäer endlich einmal „Schuld und Sühne“ ablegen würden in der wir uns seit Ewigkeiten baden, dann haben wir wieder eine Chance, unsere Köpfe freizukriegen.
Und dann gnade den tumben Horden (ihr) Gott!
Um als Deutscher zu überleben müssen wir eine
Reconquista machen.
Dabei fürchte ich nicht so sehr die Muslime,
sondern meine „Guten“ Deutschen.
Bei Kürzungen der Geldzuwendungen werden
die sich verpissen.
Wenn da nicht die Roten und Grünen wären,
hätten wir weniger Probleme.
Wobei ich auch sage.
Die Frau wo uns die Sch…. eingebrockt hat
ist auch noch stolz drauf.
Ja, und wird gerade wieder unerträglich gefeiert!
Mir absolut unverständlich!
Wieso schafft sich ab ? Hat sich doch längst abgeschaft!
Nur so zum Nachschieben, auch der Moerder der 16jaehrigen wird wieder in ein Sanatorium kommen, da er ja (wie alle die fremden Messermoerder und Todschlaeger) psychisch gestoert, von der Flucht noch traumatisiert, usw usw usw, ist.
Da gibt es aber Laender, wo die breite Allgemeinheit nicht bereit ist, Moerder und Totschlaeger zu alimentieren.
In diesen Llaendern wird mit solchen Kerlen kurzer Prozess gemacht, da diese Kerle ja auch fuer ihre Opfer keine Gnade kannten. Die breite Allgemeinheit muss geschuetzt werden, vor solchen Elementen!!!
Wenn ein Staat nicht mehr in der Lage ist, seine Buerger zu schuetzen (was mittlerweile in Deutschland taeglich bewiesen wird), dann sind die Executive, Legislative und Judikative nur eine Bande von Gangstern.
Ja, Sarrazin hat richtig analysiert.
Und Sarrazin hat die einzige politische Kraft, die seine Analyse ernst genommen hat (die AfD), böswillig ignoriert und an deren Ausgrenzung mitgearbeitet.
Daher hatte und hat sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ die gleiche politische Auswirkung, als wäre es nie geschrieben worden. (Der Unterschied ist nur: So hat er Geld damit verdient; und das war’s auch schon.)
Muss Bürger nicht sagen,Kommentar zwecklos? Intragtionshelfer attackiert,kommt trotzdem zur Asylarbeit zurück. Tafelmitarbeiter übelst mit Orientalen Fäusten bearbeitet,kommt zur Arbeit zurück,usw .Sarazin konnte die „grüne Schuld “ Bearbeitung der Deutschen unterstützt von Rot rer nicht mit einkalkulieren,auch wie gerne der BRD Steuerzahler sich in die Opferrolle mit samt Kinder und Kindeskinder ohne Selbsterhaltungstrieb begibt,das Führer befiehl WIR folgen steckt auch in den Linksgrünen drin!! Wer nicht KONVERTIERT wird zur Beute,siehe Mittleren Osten bis Bali.Viel Spaß ihr Lern unbegabten.
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Die Deutschen brauchen einen Grundkurs über den Islam. Viele von ihnen haben kein
ausreichendes Wissen über die so genannte „Religion“ Islam, ist aber in Wirklichkeit ein
Rechtsystem und der Koran ist keine Bibel, sondern das Gesetzbuch nach Scharia.
Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das
ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter
kommen. Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed
so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle andersdenkenden zu
ermorden. Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt, hier hat es nur noch
keiner wirklich vernommen! Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine
kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz
einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf „friedliche“ Invasion verlegt.