Schaut auf den Iran!

Schaut auf den Iran!

Dieses Bild könnte möglicherweise zur Ikone der gerade stattfindenden Revolution im Iran werden: Eine junge Perserin, demonstrierend, irgendwo auf einer nächtlichen Straße im Iran, Anfang Januar 2026. Eine Botschaft, deren Symbolcharakter kaum mehr steigerungsfähig ist. (Foto:ScreenshotX)

Wenn es dieser Tage ein Land gibt, auf das es ungeteilte Aufmerksamkeit zu richten gilt, dann ist das der Iran. Dort beginnt gerade etwas Großes.
46 Jahre nach dem Schah-Sturz findet dort gerade eine neue Revolution statt. Von den meisten hier in Deutschland mit seinen selektiven Scheuklappenmedien nicht einmal wahrgenommen, gibt es dort in diesen Tagen die womöglich größten antiislamischen Proteste der Geschichte überhaupt. Demonstranten, die nichts mehr zu verlieren haben, übernehmen im ganzen Land die Städte. Erstmals seit 1979 besteht die reale Chance, das fanatische Mullah-Regime zu stürzen. Die Frage der Fragen ist: Warum schweigen unsere Staatsmedien? Gibt es dazu keine Headlines und Sondersendungen? Nein. Im zwangsfinanzierten Staatsfunk werden keine Live-Bilder der zigtausenden Menschen auf den Straßen der iranischen Städte übertragen. Keine Analysen, keine Ansprachen, keine Reden, kein Aufschrei dieser mutigen, jahrzehntelang geknechteten Menschen, die gerade ihr Leben riskieren, um von der freien Welt gehört und gesehen zu werden.

Warum passiert dies nicht? Wenn es die Menschen dort schaffen, ein Regime zu stürzen, das sein Volk fast schon 50 Jahre lang mit seinem links-moslemischen Steinzeit-Terrorsystem quält, ist selbstverständlich die Angst groß, dass dies eventuell auf die wütenden Völker der hiesigen Staaten einer längst linkstotalitären Brüssler EU-Clique abfärben könnte. Unsere Berliner Kaste, die stets pünktlich ihre Revolutions-Jubiläumsglückwünsche an die befreundeten Mullahs übersandte, hat offenbar gerade ernsthaft Düsengang. Daniel Günther, jener CDU/SED Politiker, der gerade offen im Abend-Staatsfunk erklärte, wie sinnvoll und notwendig in Deutschland die umgehende Zensur freier Medien ist, wird sicher gefallen, was die Mullah-Clique gerade im Iran getan hat: Dort wurde vorgestern in einem Verzweiflungsakt das gesamte Internet abgeschaltet. Glücklicherweise gibt es den bei den Brüssler und Berliner Autokraten so verhassten Elon Musk, der gerade sein Starlink-Satellitensystem freischaltet, damit sich die Demonstranten im Iran miteinander vernetzen können und die Menschen der Welt über die freien Medien das erfahren, was sie eigentlich nicht sehen sollen.

Lernen auf die harte Tour

Ob Iran oder Europa, man kann es nicht oft genug wiederholen: Wer die Demokratie retten will, indem er die Opposition verbietet, Andersdenkende mundtot macht, das Netz abschaltet und freie Medien sperrt, ist der Feind der Demokratie. Faschisten, Kommunisten und Religionsfanatiker haben diese Lektion schon auf die harte Tour lernen müssen. Auch die religiösen Steinzeit-Mullahs und unsere links-totalitären Volks-, Kultur-und Nationshasser werden von dieser Unterrichtsstunde nicht verschont bleiben. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. By the way: Ist den Menschen hier in diesem überwachten Siedlungsgebiet eigentlich klar, dass wir im Westen ohne die freien und unabhängigen Medien – und explizit ohne Elon Musks X – so gut wie nichts von der gerade stattfindenden Revolution im Iran wüssten? Seit Beginn der Proteste vor 12 Tagen wurden bis vorgestern laut Angaben iranischer Regimekräfte, mindestens 45 Menschen auf den Straßen erschossen. Gestern eskalierte die Lage, bei Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften kamen allein 50 Demonstranten ums Leben.

Die Massen haben  inzwischen eine Einrichtung der Revolutionsgarden in der Provinz Fars gestürmt und unter ihre Kontrolle gebracht. Die Proteste haben mittlerweile auf 50 Städte übergegriffen. Es wird berichtet, dass erste Einheiten der Polizei auf Seiten der Demonstrierenden überlaufen und bereits einige der Führungsköpfe der Regierung auf der Flucht ins Ausland sind. Noch kann davon nur wenig von hier aus verifiziert werden, erst recht nicht das komplette Ausmaß der Unruhen – aber allein die Flut, Intensität und Authentizität der Berichte implizieren hier eine hohe Glaubwürdigkeit. Ich kann jedem nur empfehlen, sich durch X zu scrollen und die Live-Berichte großartiger Aktivisten wie beispielsweise Goldie Ghamari, Niyak Ghorbani oder Masih Alinejad zu verfolgen, die sich direkt am aktuellen Puls der Ereignisse befinden, welche sich gegenwärtig im Iran abspielen.

Auch in Europa: Die unheilige Allianz aus Marxisten und Islamisten

Etwas konzentrierte Geschichte zum Verständnis ist an dieser Stelle angebracht: Was wir gegenwärtig im Iran erleben, ist die Kulmination der Ereignisse der letzten Jahrzehnte, das Ergebnis einer Allianz aus ultralinken Marxisten mit den ultrakonservativen Islamisten. Es war deren unselige Union, die nicht nur den Iran zerstörte. Diese Ideologie beeinflusst bis heute auch den Westen, wo linksgrüne Kräfte ebenfalls ein unheiliges Bündnis mit Islamisten eingehen, jüngst zu sehen vor allem bei den Anti-Israel-Demos auf unseren Straßen. Deshalb ist das, was sich gerade im Iran abspielt, eine Warnung davor, was passiert, wenn man Ideologien nicht hinterfragt.

In den frühen zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts drang die kommunistische Sowjetunion ins damalige Persien vor, annektierte den nördlichen Teil seines Territoriums und verwandelte diesen in einem sozialistischen Teilstaat. Wie alle anderen sozialistischen Versuche sollte jedoch auch dieser bald scheitern. Die marxistische Ideologie fand dennoch ein Weg in den iranischen Untergrund und beeinflusste Bücher, Ausbildung, Schulen, Universitäten und so weiter. Die gesamte intellektuelle Elite wurde davon geprägt. Diese sozialistische Ideologie lehrte den Iranern zu allererst, dass der Westen ihr Erzfeind war und es darob ihre erste, moralische Pflicht sei, den westlichen Imperialismus zu bekämpfen. In den Sechziger Jahren kam es dann zur Wende: Der westlich orientierte Schah führte die sogenannte “Weiße Revolution” ein. Diese bezeichnete ein Modernisierungsprojekt, welches die Rechte der Frauen stärkte, Schulunterricht und Ausbildung reformierte, industrielle Expansion förderte und die Lebensbedingungen fundamental verbesserte. All diese Neuerungen wurden von den iranischen Menschen durch ein  Referendum ausdrücklich unterstützt.

Geistige Geschwister

Doch wer war dagegen? Die alte “rotgrüne” Allianz (das Rot der Sozialisten, das Grün des Islam). Diese bezeichnete die Entwicklung als „Westernisierung“. Dies war der Beginn der taktischen Verbrüderung von Marxisten und Islamisten, welche schlussendlich in der Revolution von 1979 kulminierte. Deren Führer, Ayatollah Khomeini, bediente sich aus taktischem Kalkül der marxistischen Sprache, belog and verführte mit den klassischen sozialistischen Versprechungen das Volk. Auch im Westen gingen ihm die Intellektuellen auf den Leim, die seinen Amerika-Hass und seine revolutionären Ziele als Befreiungsprojekt gründlich missverstanden. Denn was dann umgehend folgte, war kompletter Totalitarismus: Kommunistische Ideologie, gepaart mit Steinzeit-Theokratie. Die Universitäten wurden geschlossen. Hunderttausende Menschen wurden verhaftetet, unliebsame Systemgegner wurden gefoltert, gehängt oder gelyncht – übrigen darunter auch viele jener Linken, die den Mullahs einst zur Macht verhalfen. Erneut hatte eine Revolution ihre Kinder gefressen.

Das iranische Beispiel zeigt in überwältigender Klarheit, welch geistige Geschwister Sozialismus und Islam im Grunde sind. Wir sehen dies inzwischen tagtäglich auch auf unseren Straßen, in unserer Regierung hier in Deutschland: Bei Antifa & Co., bei der Klimasekte, bei Greta Thunberg und dem infantilen Gros der sogenannten Künstlerszene. Wir sehen es im propagandistischen Staatsfunk. Wir sehen es bei Gaza, den sogenannten Palästinensern, bei Venezuela und so weiter.

Trump positioniert sich klar – Europa schweigt feige

Gestern Nacht wandte sich Reza Pahlavi, ältester Sohn des ehemaligen Schahs von Iran und Hoffnungsträger des iranischen Volkes, über X unter anderem mit den folgenden Worten an die Iraner: “Ich danke dem Anführer der freien Welt, Präsident Trump, für seine erneute Zusage, das Regime zur Rechenschaft zu ziehen. Es ist an der Zeit, dass andere, darunter auch europäische Staats- und Regierungschefs, seinem Beispiel folgen, ihr Schweigen brechen und entschlossener für das iranische Volk eintreten. (…) Lasst die Stimmen meiner mutigen Landsleute nicht zum Schweigen bringen.” Während im Weißen Haus jemand sitzt, der nicht schweigt, sondern seine Hilfe klar artikuliert, halten die Führer des europäischen Westens allerdings verdruckst und feige ihre Klappe. Derweil erschießt man im Iran weiter Demonstranten.

Wir erleben hier Geschichte, im Januar 2026: Ein Volk erhebt sich gegen die Tyrannei. Schaut euch in den sozialen Medien die Bilder an, schaut euch diese Menschen an und blickt in ihre Gesichter! Und dann schaut euch hier in Europa um; schaut auf unsere Politiker und “Eliten”, und wie sie sich konsterniert, verschreckt und in nackter Angst in ihren Hochsicherheitsbunkern winden! Der Iran gibt uns ein Beispiel: Ja, Revolution ist machbar. Wenn dieser Funke der Hoffnung unserer mutigen persischen Brüder und Schwestern erst in Großbritannien, Frankreich und vor allem Deutschland zündet, dann steht auch für uns die Tür zu einer neuen, freien Epoche offen. Ich hoffe aus tiefstem Herzen, wir haben dann den gleichen Mut wie die tapferen Iraner, durch diese Tür auch zu gehen.

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17 Antworten

  1. „Dieses Bild könnte möglicherweise zur Ikone der gerade stattfindenden Revolution im Iran werden: Eine junge Perserin, demonstrierend, irgendwo auf einer nächtlichen Straße im Iran, Anfang Januar 2026. Eine Botschaft, deren Symbolcharakter kaum mehr steigerungsfähig ist.“

    Is kla. Von den gleichen Leuten, die Donny Trumpys Ohr inszeniert haben, ne? Merkt ihr eigentlich noch was?

    Wie auch immer, wird das, was im Iran passiert, das kleine Drecksland davon abhalten, den Iran in die Steinzeit zurückzubomen? Natürlich nicht. Das Theater, was wir gerade erleben, ist nur die Ouvertüre.

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    1. In die Steinzeit zurückbomben? Selten so gelacht….! Wenn sie auch nur eine Handvoll Exil iraner und Dissidenten kennen würden , die vor diesen Steinzeit Mullhas fliehen mußten und noch konnten , würden sie nicht so einen Stuß schreiben…..

  2. Mal zum Photo mit Quelle Screenshot X:

    Ist das ein KI – Produkt: Die Frau würde sich ohne KI selbst die schönen Haare abfackeln
    Ist das zusätzlich ne Zigarettenwerbung: Freiheit und Rauchen von Zigaretten ist ja, insbesondere für Frauen, bekanntlich das gleiche.

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  3. Was das Thema Linken und in diesem Zusammnehang das Thema Iran angeht.
    Was mich bei den (West-)Linken immer extrem stört ist die Tatsache, dass die westlichen linken FeministInnen sich darüber echauffieren, dass Frauen im Iran unterdrtückt werden, dass sie dort den Hijab tragen müssen und kaum Rechte haben. Sie rufen die iranischen Frauen im Iran sogar dazu auf ihre Schleier abzulegen, nicht nur zum Kampf gegen das Mullah-Regime sondern auch gegen das pöööhse Patriarchat.
    Gleichzeitig sind diese westlichen FeministInnen immer sehr ruhig, wenn es um das Thema Unterdrückung der Frauen in Saudi Arabien geht. Dort werden die Frauen mindestens genauso brutal unterdrückt wie im Iran.
    Sie haben dort keine Rechte und werden überall diskriminiert. Ich habe in den letzten Jahren von mehreren Fällen gehört, dass in Saudi Arabien Frauen selbst dann im Knast landen, wenn sie verschleiert in kurzen Röcken in Freien herumlaufen. Wo ist die Empörung der westlichen FeministInnen?
    Warum gibt es in Deutschland kaum Reportagen darüber?
    Achja, Deutschland exportiert ja viele Waffen nach Saudi Arabien, deshalb darf man ja diese Waffengeschäfte nicht gefährden.
    Auch Dinald Trump ist, was dieses Thema angeht, immer sehr ruhig und still.Trump stellt dem brutalen Schurken-Regime von Saudi Arabien sogar eine sehr gute Bilanz aus, was Menschenrechte angeht.
    https://www.rnd.de/panorama/trump-stellt-saudi-kronprinz-top-bilanz-bei-menschen-rechten-aus-JB36DXW6GZE5TCR27DLBJLL3WU.html

    Unfassbar, was für ein dummer inkompetenter Mensch Trump ist.
    Menschnerechte sind ihm egal. Es sei denn, es handelt sich um missliebige Regimes, die den republikanischen Ultranationalisten ein Dorn im Auge sind (z.B. Iran,Venezuela,Nordkorea)!
    Dann sind ihm die Menschenrechte auf einmal überhaupt nicht egal.
    Saudi Arabien exportiert mit seinen Milliarden an Petro-Dollars den ultrakonservativen Wahhabi-Islam-Ideologie udn Theologie. Für Trump trotzdem überhaupt gar kein Problem!
    Saudi Arabien destabilisiert seit vielen Jahren den gesamten Nahen Osten, für Trump auch kein Thema.Er macht lieber Waffenegschäfte mit diesen islamisten in Saudki Arabien.
    Viele Terrormilizen aus Saudi Arabien, die direkt von Saudi Arabiens Wahhabi-Islamisten Regime gelenkt werden, haben in Syrien und in Jemen gekämpft und dort sehr viele Kriegsverbrechen begangen.Saudi Arabien hat auch viele Jahre lang den Irak destabilisiert!
    Ich erinnere außerdem daran, dass die US-Geheimdienste 2013 Originalberichte veröffentlicht haben, die klar und eindeutig beweisen, dass Saudi Arabiens Geheimdienste hinter 9/11 stecken, denn fast alle 9/11 Attentäter von 2001 kamen Saudi ARabien!
    Auch das für den „heiligen“ Trump überhaupt kein Thema!
    Geld und Geschäfte sind ihm viel wichtiger…
    Trump ist kein „stabiles Genie“, sondern ein Dummkopf und für mich die größte Enttäuschung des Jahres 2025. Kein Wunder, warum er in den USA bei nahezu allen Umfragen abgestürzt ist (auch unter den MAGA-Anhängern ist Trump bei Umfragen abgestürzt)!

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  4. Mut?
    Der typische Bumsbürger ist von Natur aus feige. Er hat zwar eine große Klappe, zieht aber bei Androhung von Strafe sofort den Schwanz ein und kuscht in vorauseilendem Gehorsam.

    Woher ich das weiß? – Zum Einen aus eigener Erfahrung, zum Anderen aufgrund so mancher Leserkommentare, die auch hier eine islamische Übernahme wünschen, um selbst nichts gegen das System tun zu müssen.

    Manche haben sich schon einen Koran besorgt und diesen sichtbar zu Hause hingelegt. Sie zitieren sogar daraus, selbverständlich nur um davor zu warnen, was passiert, wenn man es wagen sollte, gegen den Strom zu schwimmen.

    Solche „Helden“ werden bei der nächstbesten Gelegenheit zum Verräter, nur um die eigene Haut zu retten.
    Braucht keiner. Können weg!
    Pfui! Bäh!

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  5. Dieses Bild ist KI-generiert. Erstens würde das Haar der Frau Feuer fangen, zweitens ist das Gesicht Chameneis nicht gewellt wie das Foto und drittens ist der Reißverschluss davor eine Fehlkonstruktion, weil auf Bahnen verteilt. Weitere Fehler beim Generieren wie das Brennen des Fotos ohne Verkohlung lassen sich sicher finden. Das mit der Ikone wird wohl nichts.

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  6. Nach Anschlag auf Moschee: Tausende Alawiten protestieren – mehrere Tote
    In der syrischen Hafenstadt Latakia und weiteren Küstenregionen kam es am Sonntag zu massiven Protesten der alawitischen Gemeinschaft. Auslöser war ein Bombenanschlag auf eine alawitische Moschee in Homs am Freitag zuvor, bei dem acht Menschen getötet wurden. Eine sunnitisch-extremistische Gruppe bekannte sich zu der Tat.
    https://rtde.press/kurzclips/video/266047-nach-anschlag-auf-moschee-tausende/

    Syrien: Massenproteste der Alawiten enden in Blutbad – Regierungskräfte schießen auf Demonstranten
    https://rtde.press/der-nahe-osten/266039-syrien-massenproteste-alewiten-enden-in-blutbad-regierungskraefte-schie%C3%9Fen-auf-demonstranten/

    Und US-Präsident Trump ist natürlich hocherfreut darüber, dass ein Terrorfürst in Syrien nun die Macht übernommen hat. Trump hat sogar selbst für die Aufhebung von Sanktionen gegen das neue syrische Terror-Regime gekämpft und diese Aufhebung nun auch erfolgreich durchgesetzt.

    Syrien: Fast 8000 Getötete in sechs Monaten, 75% davon Zivilisten
    Als Bashar al Assad Präsident war, beriefen sich westliche Medien auf Berichte der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR), die Assad aller möglichen Verbrechen beschuldigte. Nun ignorieren dieselben Medien den jüngsten SOHR-Bericht.
    https://transition-news.org/syrien-fast-8000-getotete-in-sechs-monaten-75-davon-zivilisten

    Einer anderen Wahhabi-Islamisten-Diktatur in Saudi Arabien, die was barbarische Unterdrückung der eigenen Bevölkerung angeht vergleichbar ist mit dem Mullah-Regime von Iran ist, denen stellt Trump eine Top-Bilanz bei Menschen­rechten aus
    https://www.rnd.de/panorama/trump-stellt-saudi-kronprinz-top-bilanz-bei-menschen-rechten-aus-JB36DXW6GZE5TCR27DLBJLL3WU.html

    Nur zur Erinnerung: Die Fussball-WM 2034 wird in der Islamisten-Hochburg Saudi Arabien stattfinden.Und Donald Trump ist auch darüber sehr erfreut.

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  7. Im Iran und in China ereignen sich demografische Katastrophen, von denen die Autokraten betroffen sind. Die Bürgerbewegungen setzen sich durch. Nötig ist eine öko-konservative Politik gemäß Herbert Gruhl.
    Bitte klicke auf „Lebensreformer“.

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  8. In Iran, aber vor allem im Irak und Syrien wird es dann richtig ernst, wenn keiner mehr das Öl braucht.
    Da kann man nur hoffen, dass es bis dahin auch nicht mehr die Anreize der hiesigen Sozialsysteme gibt, um in diese einzuwandern wie bis anhin.

  9. Iran, habe ich eigetlich gern gearbeitet. Das alte Schahsystem kannte ich nur von der Schule. OK, bei jedem Aufenthalt hatte ich einen „Aufpasser“. War für mich sehr paktisch und hatte nie den Eindruck eines Kontrolleurs. Die vielen Menschen, mit welchen ich zu tun hatte, waren gespalten, wie bei uns die Gesellscaft aktuell auch. Von der Bildung stufe ich den Iran als gut ein ohne jetzt hier für die Hightechgeschichten, welche mir wirklich stolz gezeigt wurden, Reklame zu machen. DasGenerationendDauerspiel im nahen Osten ist das Thema Sunniten Schiiten + eine Portion Israel. Subjektiv, es scheint im Moment um einen geopolitischen Schachzug zu gehen um Iran aus dem Verbund China / Rußland zu eliminieren, wobei es hauptsächlich um China geht. Vorbereitungen hierzu liefen unter Trump bereits, was ich mir im Detail schenken möchte. Wie sage ich immer – schauen wir mal.

  10. Die übliche Sympathie der USA für Terroristen
    Die internationale Geometrie hat sich verändert, und Washington muss sich damit abfinden.
    Wir entscheiden, wer ein Terrorist ist: Die Vereinigten Staaten haben die Einstufung der Hay’at Tahrir al-Sham (HTS), auch bekannt als al-Nusra-Front, als ausländische terroristische Organisation aufgehoben. Die Entscheidung wurde von Außenminister Marco Rubio in einem Memorandum vom 23. Juni 2025 bekannt gegeben, das vorab im Bundesregister veröffentlicht wurde.
    https://tkp.at/2025/07/09/die-uebliche-sympathie-der-usa-fuer-terroristen/

    Die imperiale Heuchelei über „Terrorismus“ erreicht ihren absurdesten Punkt
    „„Terrorist“ bedeutet schlichtweg „jeder, der dem Imperium in irgendeiner Weise Unannehmlichkeiten bereitet“. Es ist wirklich so einfach.
    Nur wenige Tage, nachdem Großbritannien die gewaltfreie Aktivistengruppe Palestine Action auf seine eigene Liste verbotener terroristischer Vereinigungen gesetzt hat, haben die USA die syrische Al-Qaida-Franchise von ihrer Liste der benannten Terrororganisationen gestrichen.
    Das westliche Imperium wird sicherlich Wege finden, in Zukunft noch heuchlerischer und lächerlicher mit seinen „Terrorismus“-Bezeichnungen umzugehen, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist es schwer vorstellbar, wie es das schaffen wird.
    Dave DeCamp von Antiwar schreibt das Folgende:
    „Außenminister Marco Rubio kündigte am Montag an, dass die Trump-Administration Hayat Tahrir al-Sham (HTS), dem Al-Qaida-Ableger, der im Dezember 2024 die Macht in Damaskus übernommen hat, die Einstufung als ausländische terroristische Organisation (FTO) entzieht.

    „HTS begann als al-Nusra-Front, die die offizielle al-Qaida-Filiale in Syrien war, bis der Anführer der Gruppe, Ahmed al-Sharaa, der jetzt Syriens De-facto-Präsident ist, sich umbenannte. Im Jahr 2016 kündigte Sharaa, der damals noch Abu Mohammad al-Jolani hieß, an, sich von al-Qaida zu distanzieren, und dankte den „Befehlshabern von al-Qaida dafür, dass sie die Notwendigkeit eines Abbruchs der Beziehungen verstanden haben“.

    „Scharaa benannte seine Gruppe 2017 in HTS um und regierte die nordwestliche syrische Provinz Idlib, bis er die Offensive anführte, mit der der ehemalige syrische Präsident Baschar al-Assad Ende letzten Jahres gestürzt wurde. Die USA haben den neuen syrischen Anführer trotz seiner Al-Qaida-Vergangenheit, in der er unter anderem gegen US-Truppen im Irak kämpfte, in ihr Herz geschlossen.“
    Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Sharaa freundschaftliche Treffen mit Vertretern der USA und des Vereinigten Königreichs abhält und Normalisierungsgespräche mit Israel führt, was zeigt, dass man in den Augen des Imperiums nur dann kein „Terrorist“ mehr sein muss, wenn man beginnt, sich den Interessen des Imperiums anzupassen.

    Das war also am Montag. Am Samstag zuvor wurde die Gruppe Palestine Action auf die britische Liste der verbotenen terroristischen Vereinigungen gemäß dem Terrorismusgesetz von 2000 gesetzt, wodurch die Beteiligung an der Gruppe genauso hart bestraft wird wie die Beteiligung an ISIS;“
    https://uncutnews.ch/die-imperiale-heuchelei-ueber-terrorismus-erreicht-ihren-absurdesten-punkt/

    Syrien nach Assad: Donald Trump hebt US-Sanktionen gegen das Dschihadisten-Regime von Syrien auf
    Im Mai hatte US-Präsident Donald Trump die Aufhebung der US-Sanktionen gegen Syrien verkündet. Jetzt ist sie per Verordnung in Kraft getreten.
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/syrien-sanktionen-aufhebung-usa-praesident-donald-trump-wiederaufbau

    Die USA verwandeln Syrien in ein Terror-Drehkreuz zur Exportgewalt im Nahen Osten, in Eurasien – und darüber hinaus
    https://uncutnews.ch/die-usa-verwandeln-syrien-in-ein-terror-drehkreuz-zur-exportgewalt-im-nahen-osten-in-eurasien-und-darueber-hinaus/

    Syrien: Fast 8000 Getötete in sechs Monaten, 75% davon Zivilisten
    Als Bashar al Assad Präsident war, beriefen sich westliche Medien auf Berichte der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR), die Assad aller möglichen Verbrechen beschuldigte. Nun ignorieren dieselben Medien den jüngsten SOHR-Bericht.
    https://transition-news.org/syrien-fast-8000-getotete-in-sechs-monaten-75-davon-zivilisten

  11. Der westlich orientierte Schah führte die sogenannte “Weiße Revolution” ein. Diese bezeichnete ein Modernisierungsprojekt, welches die Rechte der Frauen stärkte, Schulunterricht und Ausbildung reformierte, industrielle Expansion förderte und die Lebensbedingungen fundamental verbesserte.

    der von der usa gepushte shah unterdrückte das volk brutal, mit von der c.i.a. unterstützten geheimpolizei, nur dadurch war die islamische revolution erst möglich.
    vom regen in die traufe…aber bitte nicht schönreden, den sohn sehe ich sehr skeptisch.

    das ki bild ist übrigens lächerlich.

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  12. Die USA hat mit Hilfe der CIA die Revolte vorbereitet, das gleiche wurde in der Ukraine gemacht, die Maidan-Revolte wo Frau Victoria Nuland alles gesteuert hatte. Es gab hunderte von Toten Demonstranten wie auch im Iran geben wird. D. Trump wird mit Hilfe des Sohn vom ehemaligen Schahs von Iran, der in USA lebt und Hoffnungsträger des iranischen Volkes ist, den Iran ohne Krieg übernehmen.

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  13. Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung kehrt ein Angriff wie z.B. der vom Iran finanzierte und koordinierte Überfall der Hamas auf Israel früher oder später stets zum Aggressor zurück.
    Nach der Eindämmung und Schwächung sämtlicher Handlanger der iranischen Mullahs, ob in Gaza, im Libanon, im Irak, in Syrien oder im Jemen durch die IDF und auch die USA, geht es nun den Verursachern im Iran aufgrund der konsequenten Reaktion Israels und der USA an den Kragen.