
Bereits mehr als zwei Millionen Illegale haben die USA verlassen, seit Trump zum zweiten Mal gewählt wurde – mal mehr, mal weniger freiwillig. Von ihnen haben rund 1,6 Millionen die Chance genutzt, mit einem Handgeld von 1.000 US-Dollar und dem Versprechen, nicht mit der üblichen Einreisesperre bedacht zu werden, freiwillig zu gehen. Die anderen zogen es vor, festgenommen und in Abschiebehaft gesteckt zu werden, bevor sie einen Charterflug in Richtung Heimat oder anderswohin besteigen mussten.
Die diesbezüglichen Zugriffsmaßnahmen von Bundespolizei, ICE und Einwanderungsbehörden wurden – und werden weiterhin – von US-Demokraten und ihren Assistenzmedien, im Verbund mit ihren sympathisierenden Linksjournalisten, als “Deportation”, “Verschleppungen“ oder “Gestapo-Maßnahmen” verleumdet. Dabei handelt es sich um nichts anderes als die Durchsetzung von Recht und Gesetz eines demokratischen Landes gegen illegale Ausländer, die die großzügigen und milden Offerten einer freiwilligen Ausreise durch Untertauchen ausschlugen.
Fast 280 Millionen Kosten eingespart
Die große Zahl an Ausreisewilligen, die diese Angebote annahmen, stellt jedoch den Personenluftverkehr der USA vor große Herausforderungen; der Grund: Die dafür notwendigen Charterflüge stehen nicht in ausreichender Anzahl – und schon gar nicht zu akzeptablen Kosten – zur Verfügung. Daher hat das Department of Homeland Security (DHS) nun reagiert: Es schafft sich eine eigene Abschiebe-Flotte an. Im ersten Anlauf kaufte das DHS für 140 Millionen US-Dollar sechs gebrauchte Boeing 737. Diese Investition klingt noch, sie scheint sich jedoch zu lohnen: Immerhin erspart man so dem US-Steuerzahler laut DHS rund 279 Millionen Dollar an Charterkosten – und man ist darüber hinaus wesentlich flexibler als bisher.
Mit den sechs erworbenen Heimreise-Fliegern ist allerdings nur der Anfang gemacht, denn viele Millionen weitere Illegale im Land, die den Weg nach Hause weiter nicht von selbst antreten wollen, warten bereits auf einen Sitzplatz.
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11 Antworten
Bitte auch innere Feinde wie Linke, Psychopathen und Wohlstandsfrustrierte abschieben, die man wie die Läuse im Pelz entfernen muss! Andere entsprechende Konsequenzen können gerne umgesetzt werden!
Es gab mal ein Land, da begab sich folgendes :
Die Ureinwohner lebten in relativer Sicherheit , relativen Wohlstand , kannten einander und ihre Kultur und respektierten diese gegenseitig, wo immer es nötig und möglich war.
Dieses Land war schön. Voller leuchtender Wälder im Herbst, königliche Berge , erhaben , reckten sich in den Himmel, und Flora und Fauna waren zahlreich und weit vertreten.
Im Winter, wenn die Nahrungsmittel einmal etwas knapper wurden , teilten die Menschen ihr Essen und sie halfen einander wenn andere von ihnen in Not waren.
Sie teilten mehr oder minder auch ihre religiösen Eigenschaften und das Verständnis davon und niemand schrieb den anderen vor, wie sie zu denken, was sie zu sagen oder was sie zu „schreiben“ hatten.
Die Kinder wuchsen unbekümmert auf und waren glücklich und tollen im Sommer über die Wiesen und Bäche.
Die Erwachsenen brachten ihnen alles bei was sie zum Leben brauchten und auch, wie man sich mit anderen arrangierte und welche Dinge tabu waren und welche nicht.
Es war also ein einfaches, aber doch glückliches Leben.
Eines Tages aber tauchte am Horizont Ein Ding auf.
So groß, dass es die Einwohner unmöglich erst einmal für ein Schiff hielten Um dann staunend festzustellen dass es doch so war!
Die Menschen , die dieses Schiff verließen , sahen vollkommen anders aus als alle anderen Menschen die die Ureinwohner je gesehen hatten : Ihre Haut war unglaublich blass , sie kleideten sich in seltsame Gewänder und redeten in einer Sprache die die Ureinwohner nicht verstanden.
Diese merkwürdigen Kreaturen ließen sich nun am Rande des Ureinwohner-Landes nieder und gründeten ein Dorf.
Im ersten, eiseskalten Winter , verhungerten die Dorfbewohner aber beinahe , da sie die Jagdgewohnheiten und die Gepflogenheiten nicht kannten , ebenso wenig wie das Land selber, seine Gefahren und Vorteile.
Sie kannten weder die wilden Tiere noch kannten sie die nützlichen oder giftigen Pflanzen.
Da schnitt ein Schmerz in die Herzen der Ureinwohner die dort schon immer lebten und sie halfen den Neuankömmlingen so gut sie konnten , versorgen sie mit Nahrung und warmer Kleidung und irgendwann, nachdem man Die Sprache rudimentär verstand, erklärten sie den Neuankömmlingen auch , wie sie überleben könnten und was Sie dazu tun müssten.
Die Dankbarkeit der Neuankömmlinge war erst einmal groß , auch wenn die Ureinwohner sie immer noch nicht „verstanden“ und auch nicht die Kultur die sie mitbrachte, ihre religiösen Bräuche und ihre merkwürdigen Gedanken.
Trotzdem halfen sie diesen Menschen weiter wo immer sie konnten.
Was die Ureinwohner allerdings erschreckte, waren die merkwürdigen und todbringenden Waffen , die die Neuankömmlinge mit sich führten und die auf ungeahnte Entfernungen töten konnten!
Ebenso merkwürdig und auch seltsame Weise interessant waren auch Getränke , die die Neuankömmlinge mit sich führten und die, wenn auch fürchterlich im Geschmack, doch nach einiger Zeit eine seltsame fröhliche Stimmung hervorriefen , die die Ureinwohner so gar nicht kannten, obwohl sie sehr viel Erfahrung mit heimischen Pilzen und Kräutern hatten.
Nun begab es sich, das nach einiger Zeit diese Neuankömmlinge immer mehr des Landes der Ureinwohner beanspruchten, Ihre Ländereien, ihre Tiere und ihnen erklärten, dass man „Land besitzen“ könne.
Für die Ureinwohner war das eine unglaubliche Vorstellung, gehörte das Land doch denjenigen, die gerade darauf wandelten und nicht Irgendjemandem , der es einzäunte und beanspruchte!
Nun, wie die Meisten mittlerweile erahnen können , wissen wir , wie die Sache zwischen den Indianern und den Europäern ausging.
Die ganze Hilfsbereitschaft und Toleranz hat den Indianern nichts genutzt , im Gegenteil, Sie wurden immer und immer wieder betrogen und verraten bis es nur noch wenige von ihnen gab , denen man Land zuteilte das von allem anderen Land am unfruchtbarsten war.
Dort lebt der Rest von ihnen noch heute.
Geduldet von Denjenigen , denen man überhaupt erst geholfen hatte und noch nicht einmal Dankbarkeit erwartete…
Denn Dankbarkeit scheint keine große Bedeutung zu haben , wenn die anderen etwas besitzen dass man selber haben will, in solchen Fällen sind Verrat, Lüge und Übervorteilung die größeren Eigenschaften.
Frohe Adventszeit!
Wenn das die Grünen erfahren, holen sie alle her nach Deutschland.
Und jeder von ihnen bekommt einen Afghanen als Betreuer zugeteilt.
(Schieflach!)
Wenn die USA nun Migranten wieder in ihre Herkunftsländer zurückfliegt, muss es den USA streng verboten sein, die Länder in Schutt und Asche zu bombardieren, aus denen Menschen ihr Glück in den USA versuchen. Die USA schaffen sich ihre Probleme selber.
Hier geht es um ILLGALE, wie dem Beitrag unschwer zu entnehmen IST.
Keiner hat etwas dagegen, wenn Menschen legal hier in die USA einreisen und sich an das dafuer vorgesehende Prozedere und an die Gesetze halten.
Bei uns wird nicht aus- sondern eingeflogen.
Wadephul will verbleibende Afghanen noch dieses Jahr einfliegen lassen
„Ich gehe davon aus, daß das Priorität hat“, sagte er dem Evangelischen Pressedienst.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/wadephul-will-verbleibende-afghanen-noch-dieses-jahr-einfliegen-lassen/
Ja – und Wadephul sagt auch, das deutsche Interessen nicht berücksichtigt werden müssen – nur das Geld der deutschen Steuerzahler – das nimmt er !
Pecunia non olet !
Er steht seiner Vorgängerin in nichts, aber auch gar nichts nach!
Und das will verdammt noch mal was heißen!
´Meiner Meinung nach wäre es
günstiger gewesen, wenn wir die
Flutlinge garnicht erst herein
gelassen hätten.
Wir brauchen keine Vögelkundler
und Halschirurgen.
Wir hätten Fachkräfte, wenn die
nicht mehr mit dem Asylmist
beschäftigt wären.
Man sagt doch immer die USA soll unser Vorbild sein doch dieser gute Akt wird bei uns in TEUROPA nicht durchgesetzt da man hier mit Massenüberfremdung Kalifate schaffen will auf das die Börsentyrannen von Übersee dann einen Grund haben im Namen der freien Welt einzugreifen wie sie es mit Schurkenstaaten immer taten. In erster Linie wird kräftig in Rüstungs, ABC-Waffen und Computertechnik gesteckt auf das sich dann eine Befreiungsaktion lohnt aus der Luft. Gewinner sind in erster Linie Großkonzerne mit ihren Geheimlogen. Ziel dieser Pinocchio-Dumbos ist das Teufelsprojekt Agenda 2030 der grenzenlose Einweltstaat mit totaler Überwachung in Sektenmanier. Es wird eine Feudalherrschaft ohne Mittelschicht sein. 500mio. Erdeinwohner überwiegend rassenvermischt bilden die Arbeits und Konsumsklaven. Polizisten, Rettungskräfte und Militärs sind etwas besser gestellt um der Herrschergilde aus Finanzhyänen, Medienzaren, Wissenschaftlern und Großindustriellen den Rücken frei zu halten. Endeffekt ist die Gier nach Macht unbegrenzt mit Kämpfen untereinander. Trojaner sowie Schadsoftware kommen zum Einsatz und es endet wie im Science Fiction mit einem großen Dampfpilz über dem Planeten. THE END…. mfg
Die Charterflüge für die Abschiebung der Migranten aus der USA , gehen wahrscheinlich demnächst nicht in deren Heimatländer sonder auch gleich nach Germonski !