Schüler sollen im Unterricht “Puff für alle“ entwerfen – aber auf Bierfesten werden “sexistische Schlager“ verboten

Schüler sollen im Unterricht “Puff für alle“ entwerfen – aber auf Bierfesten werden “sexistische Schlager“ verboten

Bordell-Konzepte im Unterricht: Schule heißt bekanntlich fürs Leben lernen – doch für welches? (Symbolbild:Imago)

Die Frühsexualisierung an deutschen Schulen ist anhaltender Skandal; die Konfrontation mit sexueller Devianz gehört längst zum Alltag. Dinge, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar gewesen wären, sind mittlerweile Teil des regulären Unterrichts. Dazu gehören neuerdings auch Abseitigkeiten wie jene am Kardinal-von-Galen-Gymnasium im katholischen Wallfahrtsort Kevelaer, die diese Woche bekannt wurden: Dort wurde 13- bis 15-jährigen Schülern allen Ernstes im Rahmen des Unterrichts die Aufgabe gestellt, einen „Puff für alle“ beziehungsweise ein „Freudenhaus der sexuellen Lebenslust“ zu entwerfen. Fragen wie unter anderem die, welche „Fähig- und Fertigkeiten Menschen in einem Bordell brauchen”, “Wie sollte ein Bordell gestaltet sein?”, „Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen wie bedient und angesprochen werden?“ oder „Wer muss in diesem neuen Puff arbeiten? Welche Fähig- und Fertigkeiten brauchen die dort Arbeitenden, damit alle möglichen Menschen bedient und zufriedengestellt werden können?“ mussten möglichst kreativ und sinnvoll beantwortet werden. Nicht weniger als drei ganze Arbeitsblätter umfasste die bizarre Aufgabe.

Die verantwortliche Schulleiterin Christina Diehr versuchte den rasch aufbrandenden Empörungssturm mit dem Geschwafel zu entkräften, das Material sei „bewusst irritativ“ angelegt worden, um „Diskussionen anzuregen“. Es solle auf die Entwicklungen in der Gesellschaft mit „einer Vielfalt von Lebensmodellen und Geschlechterrollen“ eingehen sowie auf die starke Nutzung von Social-Media-Kanälen – und damit auch auf Inhalte, denen Jugendliche in sozialen Netzwerken begegnen könnten. Was das alles mit der Planung eines Bordells durch Minderjährige zu tun hat, ging aus ihrer Stellungnahme nicht hervor. In einem Land, in dem für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche gefordert wird, während gleichzeitig abgedrehte Pädagogen einen solchen Müll anstelle von solider Bildung durchnehmen, wundert einen nichts mehr.

Beutelsbacher Konsens hat offenbar ausgedient

Gleich nachdem der Vorfall bekannt wurde und Eltern protestierten, habe die Lehrkraft „den Eltern und der Klassenpflegschaft die Hintergründe des Unterrichtsmaterials erläutert“, so Diehr. Diese Gespräche seien „sehr konstruktiv geprägt, sodass Irritationen ausgeräumt wurden“, faselte sie weiter. Dennoch soll das Projekt nicht wiederholt werden. Dabei ist die Bordellplanung durch Schüler tatsächlich nicht einmal neu: Die Autorin Birgit Kelle wies bereits 2014 in ihrem Buch „Gendergaga“ darauf hin. Die Idee stammt ursprünglich von der Professorin Elisabeth Tuider, die derzeit an der Universität Kassel ihr Unwesen treibt, wo sie das Fachgebiet “Soziologie der Diversität unter besonderer Berücksichtigung der Dimension Gender” leitet und zu “Queer Studies” und “Postcolonial Studies” publiziert. Allein das spricht bereits Bände. Ihr Lehrbuch stammt aus dem Jahr 2008 und wurde zeitweise von den Bildungsministerien empfohlen. Das bedeutet: Auch hier hat wieder eine fanatische linkswoke Ideologin Einfluss auf die Lehrpläne im ganzen Land – und Schüler werden diesem Irrsinn auf allen Ebenen ausgesetzt, dessen Ziel stets die Pervertierung des Normalen und Normalisierung des Perversen ist. Der Beutelsbacher Konsens mit seinem Indoktrination- und Überwältigungsverbot hat hierzulande anscheinend endgültig ausgedient.

Die Schizophrenie in diesem Irrenhaus Deutschland wird besonders deutlich an folgendem Widerspruch: Während einerseits Schüler im offiziellen Unterricht Bordelle entwerfen sollen, verbietet dieselbe irre Ideologie, dass auf der Bergkirchweih in Erlangen Schlager und Lieder gespielt werden, die neuerdings als sexuell anstößig und vulgär konnotiert sind – darunter „Joana (du geile Sau)” von Peter Wackel; „Layla“, von DJ Robin & Schürze; „Olé, wir fahr’n in’ Puff nach Barcelona“ und „Skandal im Sperrbezirk“ von der Spider Murphy Gang. Diese Lieder hätten „aufgrund sexistischer oder frauenfeindlicher Inhalte auf der Erlanger Bergkirchweih keinen Platz“, dekretierte die Erlanger Gleichstellungsbeauftragte Réka Lörincz, die von den gebuchten Bands eine unbedenkliche Songliste verlangte: „Bitte achten Sie darauf, dass diese Titel bei der Veranstaltung nicht gespielt werden“, hieß es in der entsprechenden Anordnung. Ziel sei es, „gemeinsam eine respektvolle Atmosphäre und sicheres Feiern“ zu ermöglichen. Man wolle „gemeinsam dafür sorgen, dass sich alle Gäste und Mitarbeitenden auf dem Berg wohl und sicher fühlen“. Jürgen Thürnau, den Manager der Spider Murphy Gang, veranlasste diese Groteske zu der trockenen Bemerkung: „Als wir damals in der DDR gespielt haben, da mussten wir jedenfalls keine Setliste vorlegen.

Das Natürliche wird kriminalisiert, die Entartung wird normalisiert

Während also absolut harmlose, teilweise jahrzehntealte Gassenhauer im neuen linken Wokistan „keinen Platz“ auf Volksfesten mehr haben dürfen und ihre Unterdrückung als Voraussetzung dafür gilt, dass sich alle „wohl und sicher fühlen“, lassen die Behörden desselben Linksstaats Schüler darüber grübeln, wie ein zeitgemäßes Bodell auszusehen habe. Besser lässt sich der nackte Irrsinn, in den der linksextreme Kulturshift dieses Land getrieben hat, kaum noch illustrieren. Das Grundrecht auf Meinungs- und Kunstfreiheit wird immer weiter ausgehöhlt und zu einem Privileg gemacht, das der Staat nach Gutdünken gewährt oder entzieht; zugleich missbraucht dieser Staat aber seinen Erziehungsauftrag für die Sexualisierung der Kinder und deren Indoktrinierung mit der woken Ideologie, wobei er auch noch das strikte Neutralitätsgebot ignoriert – dieses muss eben nur richtig verpackt werden. Doch wenn es um vermeintliche „Selbstbestimmung“ geht, ist natürlich alles erlaubt, was ansonsten als Sexismus gilt.

Heteronormative Phänomene wie das jahrtausendealte Spiel der Geschlechter, das Kunst und Literatur beflügelte und das Zusammenleben reizvoll macht, werden kriminalisiert und zu Tode politisiert, während Perversionen und Abartigkeiten verherrlicht und als stolzes Identitätsmerkal zelebriert werden. Ironisch-derbe, manchmal auch geschmacklose Anspielungen auf das Geschlechterverhältnis, wie sie seit der Antike nachweisbar sind, werden von den links-woken Neo-Puritanern verdammt – und dieselben geben sich dann als Anwälte grenzenloser sexueller Vielfalt und brandmarken jeden als verklemmten Spießer wenn nicht gleich Nazi, der nicht will, dass schon Kleinkinder mit Sexualität konfrontiert werden. Derweil läuft die Gehirnwäsche immer weiter: Lesungen von Dragqueens vor Kindern; schwulenpornographisches Material, das von linksradikalen NGOs an Schulen vorgeführt wird; das staatliche Versprechen, das Geschlecht sei nicht biologisch festgelegt, sondern lediglich ein “soziales Konstrukt” und könne nach Lust und Laune gewechselt werden; die Verächtlichmachung der heteronormalen bürgerlichen Kernfamilie aus Mann, Frau und Kindern: Das alles ist kein Zufall, sondern Teil einer linken Agenda – und es geschieht seit Jahren mit stillschweigender Duldung oder sogar aktiver Mitwirkung ausgerechnet der CDU, die auch hier die Hauptschuld für diese grotesken Zustände, weil sie alles mitträgt. Links ist nicht vorbei, sondern hat dank der Union in den letzten 20 Jahren eine beispiellose Renaissance erfahren.

17 Kommentare

  1. Normalos werde zu Schwuletten umgepolt, Nazis verstümmelt und Kinder zum Doktorspielen mit einer Drag Queen verschleppt. Schöner Heterosex interessiert doch keinen mehr, unsere Koptuchfrauen arbeiten dort bestimmt nicht. Wer nicht mitmacht, muss allerschlimmste Cancel Culture und ebensolches Social Distancing ertragen. Und Hinterherpfeifen sollte man den tittenlosen deutschen Weibchens auch nicht mehr – lieber Prügel vom Muselmacho kassieren, das hat wenigstens noch südländisches Flair!

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  2. Fehlt nur noch Gruppenmasturbation der Schüler mit den Lehrern.
    Live gestreamt im Internet, versteht sich!
    😜

      1. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Solche Forderungen sind von links doch schon mal gekommen.

  3. da sind die Geilheitsfantasien der Schulleiterin aber durchgegangen und dann ist der Mittelfinger abgebrochen

  4. @ Redaktion!!!

    BITTE BITTE BITTE: entfernt SOFORT den grandiosen Stan Laurel neben der foatzn visage!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    SO kann man unmöglich mit dem Andenken an einen der größten Komiker aller Zeiten umgehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Selbst einem verschimmelten Kuhfladen würde so unermessliches Unrecht angetan.

  5. Unterricht über Nutten-Unwesen, aber an Gymnasien kein Latein und keine Literatur von Goethe mehr. sagt:

    Was hat Frau „Professorin“ Tuider gesoffen, solchen kinder- und jugendgefährdenden Dummfug, pädagogisch höchst daneben, zu erfinden. Ist diese „Professorin“ Tuider stets und regelmäßig Gast im Puff?
    Der Schulrektor sowie der entsprechende „Lehrer“, der mit solchem Dummfug die Unterrichtszeit vergeudet, gehörten Beide vors Gericht gezerrt und ihre Beamtenbezüge gehörten aufgehört, an ihn gezahlt zu werden. Entschädigungsloses Versetzen in den Dauer-Ruhestand. Beim Straße kehren würden alle beteiligten Lehrkräfte und der Schulrektor wieder geistig normal werden.

  6. die grünen kinderschänder gibt es schon lange…
    Zu fragen bleibt, inwieweit die Bagatellisierung von Kindesmissbrauch bei den Grünen auch in der jüngeren Parteigeschichte eine Rolle spielt. So wurde die Grünen-Politikerin Antje Vollmer, damals Bundestagsvizepräsidentin und bis zu dessen Einstellung 2011 Vorsitzende des Runden Tischs Heimerziehung, bereits 2002 von dem Odenwaldschullehrer Salman Ansari schriftlich darüber informiert, dass der bis dato bundesweit anerkannte, in Politik und Forschung gefeierte Reformpädagoge Gerold Becker an dem Internat in großem Stil Kinder missbraucht hatte. alice vehindere das …. sex mit kindern ist kriminell und jeder gehört in den knast…

  7. wer weiß was die Schulleiterin sonst so treibt -raus aus dem Schuldienst und ab ins Bordellklo als Putzfrau ohne Beamtenstatus und Pension

  8. Cohn-Bendit, Daniel | EMMA
    emma.de
    https://www.emma.de › fmt-persons › cohn-bendit-daniel
    Es hat fast ein halbes Jahrhundert gedauert, bis die Wahrheit nicht mehr geleugnet werden konnte: Der sexuelle Missbrauch von Kindern, Mädchen voran, …
    Daniel Cohn-Bendits pädophile Äußerungen und Träume
    FAZ
    https://www.faz.net › FAZ.NET › Politik › Inland
    29.04.2013 — Das Archivmaterial zu Daniel Cohn-Bendit ist gesperrt. Seine pädophilen Äußerungen und Phantasien findet man trotzdem.

  9. Es wird sich erst etwas in diesem Land ändern, wenn es Blau regiert wird und der Kaiser wieder zurück auf seinem Thron ist, so traurig das auch ist.

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  10. 🤑Bestimmt hat Christina Diehr ihr Studium durch Bordell Tätigkeiten 🤑finanziert … (keine Seltenheit).
    🩺Passt alles zum hohen Anstieg von 💉Geschlecht- Krankheiten 🦠
    in Schland 🇩🇪.

  11. Wenn ich den täglichen Wahnsinn lese so habe ich den Eindruck dass an allen wichtigen Schaltstellen nur noch duschgeknallte Irre sitzen und ihren Mist verbreiten. Wo sind Nachfolger
    von „normal denkenden “ Politiker geblieben, die vor Merkel für uns gesorgt hatten?

    1. Wer ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben in Freiheit führen möchte, braucht keine Politiker.

      So einer braucht Mut, Entschlossenheit, die Bereitschaft, Risiken einzugehen und auch Misserfolge hinzunehmen.
      Davor fürchten sich aber sehr, sehr viele und leben lieber wie Herdentiere mit einem Leithammel. Dem können sie stets die Schuld an allem zuschieben, wenn es nicht so kommt, wie gewünscht.
      Am Ende des Tages sind diese Leute aber selber schuld an ihrer Misere. Der Grund dafür ist ihr Untertanengeist. Ätsch!
      😜

  12. nur ein Steinwurf vom Reichstag entfernt, befindet sich der s.g. baby Strich, Limousinen des Fahrdienstes wurden dort früher des öfteren gesichtet, inzwischen geht die „elite“ des Abschaumes konspirativer vor, wie wir seit den pädo Epstein files wissen…

    Die brauchen halt dringend Frischfleisch, die lover boys auch…