Schützt die Impfung gar nicht vor schweren Verläufen?

Sehen wir hier einen „schweren Verlauf“? (Symbolbild:Shutterstock)

Als die Impfkampagne Ende vorvergangenen Jahres anlief, standen die vorläufig- bzw. notzugelassenen Vakzine auf drei vermeintlich felsenfesten, sinnstiftenden Säulen: Erstens, die Impfstoffe sollten den Geimpften selbst vor Ansteckung schützen. Zweitens, sie sollten vor Weitergabe des Virus und damit Fremdansteckung schützen. Und drittens, bei einer hinreichenden Zahl Geimpfter stelle sich Herdenimmunität ein und die sogenannte Pandemie fände ihr finales Ende.

In atemberaubendem Tempo entpuppten sich binnen weniger Monate all diese drei Versprechen als Hoax, als unbegründetes Wunschdenken, als augenwischerischer Schwindel. Doch statt unverzüglich die Impfkampagne abzubrechen und behördliche bzw. strafrechtliche Untersuchungen anzuordnen, mit welch offensichtlich falschen und irreführenden Studien (die die vermeintlichen Effekte ja angeblich bestätigt hatten) die Zulassung erschlichen wurde, geschah Erstaunliches: Die Impfung wurde nun erst recht zum Segen erklärt, die Impfpropaganda steigerte sich ins Unermessliche, an die Stelle vorheriger Freiwilligkeit trat Zwang – und anstelle der durch die Praxis widerlegten Wirkungsversprechen wurde ein neuer Effekt der Impfstoffe aus dem Hut gezaubert, mit dem ihre Massenverabreichung nunmehr begründet wurde: Dem fast schon sprichwörtlichen „Schutz vor schweren Verläufen”. Seither vergeht kein Tag, an dem dieser letzte verbliebene Strohhalm der Impfbefürworter nicht mantraartig wiederholt und als Argument für die Impfung bemüht wird: Jeder milde Verlauf wäre ohne die Impfung in Wahrheit lebensgefährlich, selbst bei Omikron. Viele Geimpfte reden sich das jetzt, da sie sich trotzdem massenweise infizieren, ernsthaft ein.

Das letzte Narrativ bröckelt

Die ursprüngliche Behauptung, die Covid-Impfungen böten einen nachhaltigen Infektionsschutz, wäre gar nicht aufrechtzuerhalten gewesen; dies schon deshalb, weil sich ihre diesbezügliche Wirkungslosigkeit angesichts immer neuer Booster-Forderungen und drohender Impfpflichten vernünftigerweise gar nicht bestreiten lässt: Beides wäre ja nicht nötig, würden die Impfungen auch nur annähernd das halten, was versprochen wurde. Hingegen ist die nachträglich hinzugedichtete Krücke des „Schutzes vor schweren Verläufen“ bei einer Infektionskrankheit, die auch ohne Impfung in über 99,6 Prozent aller Fälle keine schweren Verläufe verursacht, nicht so leicht zu widerlegen. Bislang jedenfalls.

Jetzt aber gerät auch dieses letzte verbliebene Rest-Narrativ ins Wanken: In einem lesenswerten hintergründigen Gastbeitrag für „tkp.at“ legt der Mediziner und Autor Dr. Hans-Joachim Kremer dar, dass der Effekt der Impfung auf schwere Verläufe offenbar völlig irrelevant ist. In einer bereits im Herbst 2020 durchgeführten Studie von Pfizer/Biontech, bei der auch eine Kontrollgruppe beteiligt war, der ein Placebo verabreicht wurde, konnte zwar zweifelsfrei festgestellt werden, dass der später als Comirnaty zum „Marktführer“ aufgestiegene Impfstoff zwar einen „nachweislichen Schutz” vor Covid und wohl auch vor „schweren Krankheitsverläufen” aufzeigte. Das Problem hierbei ist jedoch die Benennung bzw. Definition, was damit eigentlich gemeint war: Denn der „Schutz” bezog sich vornehmlich auf Verläufe, die gar keiner Behandlung bedurften; und bei den tatsächlich unter allen Probanden gleichermaßen aufgetretenen „schweren Verläufen” war die Wirkung der Impfung gegenüber der Kontrollgruppe derart gering, dass sie nur bei einer riesigen Populationsgröße überhaupt detektierbar wäre. Konkret konnte bei den gerade einmal zehn Fällen, bei denen ein „serious adverse event” (SAE) („schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis”) diagnostiziert wurde – wobei aus der Studie nicht einmal hervorgeht, ob diese zu Hospitalisierungen führten! – nicht der geringste Vorteil einer Impfung nachgewiesen werden.

Optimistische Studieninterpretation

Doch selbst wenn man eine zwanghaft optimistische Interpretation der Forschungsresultate unter tapferer Ausblendung aller Begleitumstände als Beweis oder auch nur Indiz für die These einer lebensrettenden, weil schwere Verläufe mindernden Impfung gelten lässt, so haben die damaligen Forschungsergebnisse überhaupt keine Relevanz mehr: Weil die fragliche Studie zu einem Zeitpunkt (kurz vor Roll-Out der ersten Impfungen Ende 2020) durchgeführt wurde, als weder die Delta-Variante weit verbreitet war und die derzeit global dominante Omikron-Variante noch nicht einmal zu erahnen war, scheint es mehr als fragwürdig, dass die damaligen ohnehin vagen bzw. spekulativen Erkenntnisse unter den heutigen Bedingungen überhaupt noch valide wären.

Und noch etwas – so Kremer in seinem Beitrag für „tkp“ – brachte die damalige Studie schon Ende 2020 (also vor Beginn der Impfkampagne) ans Licht: Die Bilanz des Verhältnisses des Nutzens des Impfstoffs fiel im Vergleich zu den Nebenwirkungen, die er nach sich zieht, bereits damals desaströs aus. Um statistisch überhaupt auf acht angeblich vermiedene „schwere Covid-19-Verläufe” zu kommen (sprich: acht Studienteilnehmer vor diesen zu „schützen“), mussten rund 760 Studienteilnehmer schwere Nebenwirkungen, vor allem Müdigkeit, in Kauf nehmen; weitere 300 Probanden litten unter schweren Kopfschmerzen und weitere rund 150 unter schweren Gelenkschmerzen. Ähnliches gilt erst recht für die „milden bis mäßig schweren Covid-19-Verläufe”: Um hier einen einzigen solchen Fall zu vermeiden, müssen rechnerisch 14 bis 23 Fälle von sogar „schweren systemischen Nebenwirkungen” in Kauf genommen werden.

Skandalöses Versäumnis valider neuerer Studien

Doch nicht nur der Schutz vor einer Infektion oder einem schweren Verlauf ist durch die Impfung bestenfalls minimal; sogar auch nur gegen einzelne Symptome von Covid zeigte die Impfung nur eine äußerst geringe Wirkung. Ein gewisser Nutzen zeigte sich lediglich bei Husten, Kurzatmigkeit, Geschmacks- oder Geruchsverlust und Halsschmerzen. Dafür jedoch wurde eine Unzahl von Nebenwirkungen festgestellt, die sich auch in der Produktbeschreibung der Vakzine wiederfinden – unter anderem Schwäche, Schlappheit, Appetitlosigkeit, grippaler Infekt, Migräne, Lethargie, schmerzhafte Lymphknotenschwellung, Unwohlsein, Muskelschwäche, nicht näher lokalisierte Schmerzen, Muskelkrämpfe und Schmerzen in den Extremitäten. In der Zulassungsstudie traten diese fast alle kurz nach der Impfung auf.

Und zu allem Übel kommt auch noch der Umstand hinzu, dass die ohnehin nur geringe Schutzwirkung der Impfung nach spätestens sechs Monaten nicht mehr nachweisbar ist – was immer neue Auffrischungsimpfungen erforderlich macht, mit jeweils erneuten Nebenwirkungen, wobei sich mit jedem weiteren „Booster“ die Halbwertszeit der nachweislichen Antikörperbildung verkürzt, die Effekte pro Impfung also schnell ihren „Grenznutzen“ – sofern man davon überhaupt sprechen kann – erreichen. Aus alldem ergibt sich unterm Strich, dass der Nutzen des Pfizer/Biontech-Impfstoffs in einem geradezu grotesken Missverhältnis zu seiner Schutzwirkung und den in Kauf zu nehmenden Nebenwirkungen steht.

Skandalös ist, dass seit der besagten Studie vom Herbst 2020 bis heute keine Langzeitstudie mehr durchgeführt wurde, die irgendwelche verlässlichen Ergebnisse über die wirkliche Impfwirkung liefern würde. Die einzige bis heute laufende Praxisstudie ist die Impfkampagne selbst, mit vier Milliarden Probanden – doch spätestens seit die mRNA-Impfhersteller die Placebo-Kontrollgruppen einfach abgeschafft haben, gibt es keinerlei valide wissenschaftliche Risiko-Nutzen-Erhebung mehr. Als Fazit lässt sich konstatieren, dass somit weiterhin Impfstoffe verabreicht werden, über deren realen Nutzen keine gesicherte Daten vorliegen  – und deren potentiell gefährliche bis tödliche Nebenwirkungen, die sie erweislich nach sich ziehen können, verharmlost und negiert werden.

In Israel zeigt sich die offenkundige Unwirksamkeit der Impfung inzwischen auch im „Praxistest“: Unter allen dort derzeit mit schweren Verläufen in den Kliniken liegenden Covid-Fällen macht die Gruppe der Geimpften 80 Prozent aus. Das ist deutlich mehr als der Anteil der geimpften Bevölkerung in Israel – womit die Behauptung, die Impfung schütze vor solchen Verläufen, eindrucksvoll widerlegt ist.

23 Kommentare

  1. Last das Gift aus dem Körper und bleibt gesund.
    Vitamin D, Zink, Selen, Sport, Spaziergänge in sauberer Luft
    und ein gutes regelmäßiges sexeln stärken das Immunsystem
    und hält den Kopf frisch und frei vor Faschisten !
    Nur tun müsst ihr es, jetzt.
    Unterwerft Euch keinem Zwang zur Spritze, die dauerhafte
    gesundheitliche Probleme, sogar den Tod mit sich bringen kann.
    Ach ja, es gibt für Krankenpfleger/innen, Krankenschwestern, Pflegern,
    etc. die Möglichkeit des gelben Scheines.
    Kündigt nicht selbst !
    Es gibt bis zu 1 Jahr Krankengelder und bis zu einem Jahr ALG, macht
    2 Jahre Gelder !
    In dieser Zeit findet sich beruflich etwas anderes oder gar eine Umschulung,
    die von der ARGE finanziert wird.
    Wäre ich Krankenschwester, ich würde den Weg wählen und mich vor der
    Giftspritze entziehen.

  2. definieren sie : SCHWEREN VERLÄUFEN
    nach meinem letzten Stand schützt die gen-Therapie „möglicherweise“ vor dem Tod – also dann, wenn er auch ohne Impfe überlebt hätte.

    Dafür scheint der „Pieks“ nicht vor „plötzlich und unerwartet“ zu schützen, sondern nachzuhelfen.

    Möglicherweise schützt die Gen-Therapie die Rentenkassen der Investoren vor langlebigen Rentnern und damit vor „schweren Verläufen“ in der Gewinnmarge. Außerdem hat sie so mancher Steuerkasse beträchtliche Einläufe geliefert und Schuldenstände gemindert.

    Es kommt also immer auf den Standpunkt an – und das ist nicht von mir, sondern von Einstein !

  3. ich muß doch immer zweimal lesen, um den Hohn des Regimes so richtig aufzunehmen:
    „doch spätestens seit die mRNA-Impfhersteller die Placebo-Kontrollgruppen einfach abgeschafft haben, gibt es keinerlei valide wissenschaftliche Risiko-Nutzen-Erhebung mehr.“

    Es gibt eine Kontrollgruppe – die immer noch Therapie-Freien. Und deshalb will das Regime den Spritzzwang so schnell wie möglich, damit es keine Kontrollgruppe mehr gibt, die ihren Geschäftssinn belegen kann!
    Das war wohl auch der Grundgedanke von Boris Palmer, der mit Hilfe eines Impfregisters alle Nicht-Therapierten zur Spritze zwingen wollte – wenn es später vom Gericht aufgehoben wird, ist es dann egal,
    dann sind ja alle Geimpft – und die Spuren verwischt !
    Es ist schon interessant, daß das Regime keine Details wissen will, sondern sich ganz an die Vorgaben von Wieler hält : : „Die müssen also der Standard sein. Die dürfen nie hinterfragt werden. Das sollten wir einfach so tun.“
    Und zwar diese Spritze :
    Prof. Lothar Wieler, Präsident des RKI: “Also wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.”

    Wofür haben wir eigentlich alle diese MdB – wenn die gar nicht wissen wollen, worüber sie angeblich entscheiden ?

  4. Das Wegspritzen der Kontrollgruppe ist wohl nicht der Grund, warum die Spritze den Menschen in einigen Ländern so zwanghaft aufgenötigt wird. Es gibt viele Regionen der Erde, wo die Spritzbereitscht gering ist (Afrika). Das wird als Kontrollgruppe völlig ausreichen. Dann gibt es Länder mit einigermassen seriöser Datenerhebung und hinreichender Kontrollgruppe (GB, IL) in denen sich das Debakel ebenfalls abzeichnet (vgl. entsprechende Artikel auf „tkp“). Gerade im „Reichsgebiet“ (D & A) beobachte ich eher alte, schon lange beschriebene Verhaltensmuster, die wieder fröhlich Urständ feiern (vgl. z.B. Heinrich Mann, Der Untertan).

    • @Das Wegspritzen der Kontrollgruppe ist wohl nicht der Grund,
      das bezweifle ich !
      Kontrollgruppen in Afrika sind ohne Bedeutung für die Geschäfte. Selbst die mindestens dreimalige vergebliche Todesdrohung hat auf die Mehrheit keinen Eindruck gemacht, sie können selbst im Bunten Tag ungestört weiterlügen.
      Es könnte – bestenfalls – einen Eindruck machen, wenn Anfang April 10 Millionen Therapie-Freie gesund und munter herumspazieren, während die geimpften krank und anfällig husten. Denn nach Politik-Ansage sollten die Therapiefreien ja tot sein und die Therapierten gesund und munter.
      Aber dafür wird die Polizei noch schießen müssen – es gibt für diese Forderung aus der Politik ja keinen Widerspruch – die Anfänge sind also gemacht !

  5. Kurze Formel: Die Sumpfsuppe hat 100% Schaden und 0% Nutzen. Außer Nebenwirkungen von Krankheit, über Siechtum bis hin zum Tode, ist von dem Dreck nichts zu erwarten.
    Also: Lieber Schimpfe, statt Impfe!
    Oder: Lieber Aluhut, als Impf im Blut!
    Bleibt Pure Bloods! Letztlich ist das, was sie uns androhen, nichts, gegenüber dem, was sie sich selbst antun, mit ihrem ekelhaften Gehorsam! Sie verschaffen sich Siechtum und oft sogar Tod, uns drohen sie mit Bußgeld und Beugehaft. Lächerlich, wenn es um die Selbsterhaltung geht!
    Und: Wer soll eigentlich die ganzen Zwangsmaßnahmen in etwa einem halben, oder einem Jahr, überhaupt umsetzen? Die, die das machen, oder machen sollen/müssen, sind alle gesumpft und werden eh entweder dauerhaft, mindestens aber immer wieder arbeitunfähig, während wir gesund bleiben!
    In meinem beruflichen Umfeld hats auch bereits wieder einige nach Booster zerrissen!

  6. Den Ärzten ein Gruss: Lassen Sie uns der MENSCHLICHKEIT dienen, die AUTONOMIE unserer Patienten respektieren und unser Wissen nicht zur Verletzung von MENSCHENRECHTEN und BÜRGERLICHEN FREIHEITEN (Genfer Gelöbnis) anwenden: Nach bestem WISSEN für 3B (Beratung, Behandlung und Beistand) und nach bestem GEWISSEN gegen 3D (Dämonisierung, Diffamierung, Despotie). Möge uns weder Angst, Wut noch Hass dazu treiben, uns zu versündigen. —> https://www.wachsdum.ch/23576/demunbekannten-arzt-ein-gruss/

  7. Das kommt davon wenn Versager Politik missverstehen und dafür das Soziale Grundgerüst von Nationen für etwas Profit zerstören. Kein Politiker der derzeit im Amt ist hätte es in der Privatwirtschaft zu etwas gebracht, aber wenn man per Gesetz Produkte und Services die niemand will aufzwingen kann klingelts im Portfolio. Die Gesamte epistemische Gemeinschaft die sich derzeit Elite schimpft, auch in der Privatwirtschaft gehört an der Wurzel ausgerottet, ganz bildlisch gesprochen, Kinder und Frauen zuerst!

  8. Es ist derzeit auch interessant in lokalen Blättern die Todesanzeigen zu lesen. Das Augenmerk sei auf: „…verstarb plötzlich und unerwartet…“ und die Lebensdauer gerichtet.
    Wohlan…

  9. Das ist genau auch meine Meinung. Die ganze ist und bleibt nur eine Behauptung und die Politiker sind so blöd und glauben das was Pfütze und Biomüll behaupten, nutzen die zur Durchsetzung von Beschlüssen und Gesetzen die sonst nie eine Chance hätten oder korrupt. Auch sind dies ja keine Impfungen und können daher nicht wirken wie eine Impfung, sind und bleiben ein gtischer Eingriff, denn auch von einer Therapie kann man auch nicht sprechen.

  10. Skandalös ist, dass eine derartig fragwürdige gentherapeutische Substanz mit allenfalls Minimalwirkung, aber schwersten Nebenwirkungen, groteskerweise mit einer Notfallzulassung für einen epidemischen Notfall, gegen den sie offensichtlich nichts ausrichtet, weiter mit Druck seitens der Regierung verimpft wird!
    Zu allem Überfluss auch noch bei Kindern, deren Eltern wider besseres Wissen in Angst versetzt wurden!
    Kriminell oder bodenlos dumm?

    • Letzteres. Denn mit der Zulassung für Kinder fällt (in den USA) auch die Haftung für den „Impfstoff“ insgesamt. Darauf „arbeiten“ die hin. Und wie es aussieht leider mit Erfolg. Denn die korrupte US-Zulassungsbehörde FDA knickt da anscheinend noch schneller ein als der Verein bei uns.

  11. Stand denn diese offensichtliche Schutzbehauptung überhaupt jemals – seriös – zur Debatte?

    Der „schwere Verlauf“ wurde eindeutig nur erfunden, damit noch ein „Rückzugsargument“ für all diejenigen Fälle besteht, die trotz „Impfung“ erkranken. Belegt wurde da gar nichts und alle „Studien“ sind offensichtlich gefälscht. Über eine therapeutische Behandlung (also mit Medikamenten) wurde hingegen von Anfang an NIE gesprochen.

    Im Gegenteil, alles AUSSER der „Impfung“ wurde entweder systematisch ignoriert oder verteufelt – bzw. ins Lächerliche gezogen. GANZ zu schweigen von so unverschämt-dummdreisten Presse-Enten wie dem „Fischtank-Reinigigungsmittel“ (Hydroxychloroquin) oder der „Pferdemedizin“ (Ivermectin). Selbst die entsprechenden (deutschen) Wikipedia-Einträge sind dbzgl. schon „durchgecheckt“ und ans Narrativ „angepasst“ worden auf vagen Dummschwatz von den „üblichen Verdächtigen“ und mit negativer Konnotation. (Der „Kampf“ gegen Covid tobt offensichtlich auch dort.)

    Medizinern und Forschern, die auf diese Umstände verwiesen bzw. Alternativen empfohlen haben, wurde von den Medien und Verbänden schnell das Maul gestopft. Spätestens DA war klar, daß etwas faul war.

    Insofern bröckelt da nichts am Lügengebäude, es war von Anfang an nur ein offensichtliches (Lügen-)Märchen.

  12. Prof. Yaakov Jerris, Leiter der Coronavirus-Abteilung des Ichilov-Krankenhauses in Tel Aviv, erklärte in einem Interview, dass in seiner Klinik schwere COVID19-Verläufe vor allem bei vollständig geimpften Patienten aufträten. Jerris betont: „Der Impfstoff hat also keine Bedeutung für schwere Erkrankungen“.

    aus:

    „Fast 80 Prozent der schweren COVID19-Fälle in israelischem Krankenhaus bei Geimpften“
    https://de.rt.com/der-nahe-osten/131072-fast-80-prozent-geimpft-israelisches-krankenhaus/

  13. Sehr sehenswerte Dokumentation bei auf1.tv: In „Zeugen der Wahrheit“ spricht Prof. Becker darüber, daß durch die Impfungen „V-AIDS“ ausgelöst wird und wir uns auf eine „Nebenwirkungspandemie“ vorbereiten müssen. Ferner erwähnt er den Begriff „Genozid aus Versehen“ – ich kenne nur den Begriff der fahrlässigen Tötung, auch dieser ist justitiabel.

  14. Eigentlich schützt die mRNA vor gar nix. Muss sie ja auch nicht! Dunkle Mächte haben ein gefährliches Virus entwickelt und auf die Menschheit losgelassen. Leider hat auch das Virus nicht das gehalten, was man sich erhofft hatte, aber die Drahtzieher der Medien-Pandemie wussten genau, was sie machen mussten, damit sie die Doofschaafe an die Nadel bringen.
    Im ersten Lockdown hat man die Leute eingesperrt und mit der Angst vorm Tod gearbeitet. Im zweiten Lockdown gab es dann die kleinen Pieks, der die Freiheit bringt. Leider haben sich nicht alle pieksen lassen und so musste noch ein Dauerlockdown her. Der hat hat dann soweit gewirkt, dass die Doofschaafe für den erneuten Pieks Schlange standen.
    Es ging nie um eine Wirkung oder Schutz, es ging immer um Kontrolle und um Profitmaximierung in einer Zeit, in der das Finanzsystem eigentlich schon längst zusammenbrechen sollte.
    Natürlich ist es nur noch eine Frage der Zeit bis das System kolabiert, aber dann hat man ja Corona und die Impfverweigerer.
    Und natürlich wird auch die Pandemie weiter angheitzt, denn die sog. Impfung schützt ja, wenn man mindestens 5 mal im Jahr den erlösenden Pieks bekommt.
    Wer da allerdings auf den Intensivstationen liegt und was die alles haben, wird wohl keiner erfahren, den das System hält schützend die Hand über die Tatsachen.

  15. A Multi-site, Phase I/II, 2-Part, Dose-Escalation Trial Investigating the Safety and Immunogenicity of Four Prophylactic SARS-CoV-2 RNA Vaccines Against COVID-2019 Using Different Dosing Regimens in Healthy and Immunocompromised Adults

    https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04380701

    Informationen zu den klinischen Studien sind alle öffentlich zugänglich. Lesenswert.

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