Schule ohne Rassismus? Gewalt gegen Lehrkräfte nimmt immer mehr zu

Schule ohne Rassismus? Gewalt gegen Lehrkräfte nimmt immer mehr zu

Die bunte Vielfalt an Deutschlands Schulen fordert ihren Tribut (Symbolbild:ScreenshotFacebook)

Wer schon früher nicht gerne zur Schule gegangen ist, der wird die Kinder von heute erst recht nicht beneiden: Tägliche Gewalt in den Klassenzimmern und auf den Schulhöfen, dazu Cybermobbing und die ständige Indoktrinierung – und die offensichtlichen, jedem bekannten Gründe dafür nicht nur totschweigen zu müssen, sondern das alles auch noch weiß Gott wie toll, bunt und vielfältig finden zu müssen, ist die traurige Norm. Eine Generation von ideologisch abgerichteten Lebenslügnern und Heuchlern wird hier herangezüchtet. Doch in jeder Form von Sozialismus üblich, schlagen früher später auch hier mehr die Verhältnisse auf ihre die Verursacher der gesamten Misere zurück: Eine neue Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik konnte nun belegen, dass die Gewalt gegen Lehrkräfte in dramatischem Ausmaße zugenommen hat. Vor allem die Anzahl der Körperverletzungsdelikte gegen Lehrer stieg im Jahr 2024 auf 1.283 erfasste Straftaten an. Seit 2015 hat zudem die Anzahl all jener Straftaten deutlich zugenommen, die unter Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen, Raub, sexuelle Übergriffe, Nötigung, Mobbing und Erpressung fallen. 2024 wurden nach offiziellen Angaben 557 solcher Fälle aktenkundig.

Angestiegen ist auch die Zahl der Übergriffe von Schülern gegenüber anderen Autoritätspersonen und Einsatzkräften, also der Polizei, Behördenmitarbeitern oder Rettungspersonal: War der Schutzmann früher noch eine echte Respektsperson, so sorgen heute Clans, Banden und Cliquen in der ihnen eigenen Gruppendynamik dafür, dass auch hier die allgemeine Sicherheitslage immer mehr dahinschwindet. Warnsignale des innenpolitischen Sprechers der Grünen, Marcel Emmerich, es sei „höchste Zeit für wirksame Schutzkonzepte“, wirkt da nur noch wie die übliche Nebelkerze. Auch die hohle Ankündigung von SPD-Bundesjustizministerin Stefanie Hubig bereits von vergangenem Dezember, bald einen Gesetzesentwurf zum besseren Schutz von Sicherheitskräften vorzulegen, wirkt einmal mehr wie Schall und Rauch: Die Ministerin hat sich stattdessen bekanntlich – kampagnengestützt – auf virtuelle Randphänomene wie digitalen Gewaltschutz im Netz, die Generalverdächtigung toxischer weißer Männer oder sonstige Ablenkungsmanöver versteift. Maßnahmen dieser Bundesregierung würden das Problem sowieso nicht lösen – denn auf Dauer wären nur geschlossene Grenzen und ein Ende der unseligen “Integrationsklassen” mit Förderbeschulung und babylonischer Sprachverwirrung die Lösung, hilfsweise auch strikt getrennte Klassenzimmer von deutschen oder zumindest deutschsprachig-integrierten und ausländischen oder fremdsprachigen Kindern.

“Heute ihr, morgen wir”

Und zwar nicht wegen “Diskriminierung”, “Rassismus” oder “Zweiklassen-Schule” – sondern schlicht zur Ermöglichung des eigentlichen Schulzwecks der Bildungsvermittlung.  Die erschreckenden kriminalstatistischen Zahlen werden zur Kenntnis genommen, doch wie immer druckst sich die Systempresse um die Benennung der Täterschaft herum – kein Wunder, doch darf in Zeiten von ethnisch bunten Klassenzimmern nicht einmal die berechtigte Vermutung ausgesprochen werden, dass ein unmittelbarer kausale Zusammenhang zwischen ausufernden Gewalt und unkontrollierten Massenmigration besteht? Dabei weiß jeder Lehrer nicht nur an akut betroffenen Problem- und “Brennpunkt”-Schulen zwischen Flensburg und Garmisch nur zu gut, dass das Unterrichts- und soziale Niveau an Deutschlands Bilduntsstätten im freien Fall ist, dass dort die Gewaltbereitschaft steigt und Schulen zunehmend zu Hochrisikogebieten werden. Konkreter wird da schon die AfD Baden-Württemberg, die nun bestätigte, dass es allein im Jahr 2025 rund 2.300 allgemeine Gewaltdelikte an den Lehranstalten im Ländle gab. Bundesweit ist die Zahl von 21.000 Straftaten auf 23.000 Vergehen sogar förmlich explodiert.

Doch getreu dem Motto „Heute wir – morgen ihr!“ dürfen nicht nur die Kinder, sondern nun auch die überwiegend linksgrün wählenden Lehrer das ganze Ausmaß der selbstverursachten Katastrophe ausbaden; immer mehr von ihnen dämmert, dass kumpelhafte Sozialarbeiter, Street-Art-Projekte, “Anti-Rassismus-AGs” oder “Projekte gegen Ausgrenzung” all die Unanehmlichkeiten ebenso wenig lösen wie stoisches Aussitzen des Problems. Geliefert wie bestellt: Wer sich die Koranschule ins Haus holt, der bekommt eben Multikulti in all seinen Facetten serviert. Wo bei uns bereits rund drei Lehrer pro Tag zum Opfer von (teils schweren) Gewalttaten werden, ist auch hierzulande ein Fall Samuel Paty wie in Frankreich nur noch eine Frage der Zeit. Denn es wird ja nicht besser: Bildungsferne, Sprachprobleme, der fehlende Respekt vor Autoritäten sowie der Unwille zur Integration – und Minderheiten, die zunehmend zur Mehrheiten werden bleiben nicht ohne Folgen. Früh übt sich, wer später mal ein Pascha werden will: Die Weichen in eine ungute Zukunft sind auch hier schon längst gestellt.

20 Kommentare

  1. Etliche Schulen haben heute schon einen Ausländeranteil zwischen 80 und 90 Prozent, manche sogar noch darüber! Ich befürchte, dass es mittlerweile bald völlig eskalieren wird, egal in welchem Bereich! Den Grün-wählenden Deutschtrotteln wünscht man es leider nur nicht mehr anders – wenn die Vernunft so derart und konsequent aussetzt, dann muss die Realität umso brutaler werden!

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    1. der gemeine linsgrüne Gutmensch_&_Leehrer hat sich vor lauter GEZ_aufgeschatzter Gutmenschlichkeit nur um echt gut zu sein,doch nie mit Islam beschäftigt !! Alleine der Gedanke, fühlte sich schon Rächtz an.Oder was da auf die BRD Kinder zu kommt ?! Das eine macht Hoffnung,es wird alle treffen, vom Polizisten über Politiker über Öffnende Verwaltung , Soldaten,bis zum Ungläubigen Rentner,jeder weiß dann aber wer SCHULDIG IST UND WO DIE IN DER STADT WOHNEN, Weil die Häuser ohne Polizeischutz sein werden,da die ZUHAUSE auf ihre Familie zuerst schauen werden. Das will Gott dann SO!!

  2. Lehrer müssen bewaffnet werden und nach 1 maliger Warnung schießen.
    Das sind die von zu Hause gewohnt und so machen wir es für die viel wohnlicher (hyggeliger).
    Und wer mit Waffen am Schuleingang angetroffen wird dessen gesamte Familie und jeweils 1 Grüner werden sofort ausgewiesen.

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    1. die linksfascho-woke-wählenden LehererInnInnen, großteils kiffend, koksend, mdma-tanzend, sind charakterlich absolut ungeeignet Waffen zu tragen!!! Ausserdem „lernen“ sie so am allerschnellsten, daß ihre Goldstücke eher nicht beschulbar sind, sondern ihre ach so „sozialen“ Befürworter/Importfanatiker halt lieber verprügeln…
      ergo: SUPERKLASSE!!! ABER: noch lange nicht genug Gewalt gegen diese Volldeppen.

  3. Es sind doch bestimmt 80% der Lehrkräfte für die Zuwanderung gewesen. Also was soll jetzt das Klagen!

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    1. 99,9%, also passt die Kloppe schon… keinerlei Mitleid, genau wie bei den ACAB corona faschos, immer feste druff liebe Neubürger… 😉

  4. Dumm haßt schlau..! War noch nie anders. Wißbegierige Muselmanen, das klingt wie ein Witz. Koranschulen mit einem Imam, ein Kerl im Kleid..

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  5. Der KORAN:

    Erdichtet von einer Bestie!

    Für Bestien.

    Mehr braucht man darüber
    nicht sagen.

    Und wenn wir uns nicht spürbar
    wehren, werden wir untergehen!!!

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  6. @Schule ohne Rassismus
    ja – in meiner Schulzeit wurde Summerhill als tolle demokratische-freiheitliche Schule begeistert gefeiert. Was sie da nicht erzählt haben – wer da nicht hineinpaßte, wurde hinausgeworfen – nur besonders sklavenhafte Kriecher wurden als erfolgreiche Schüler gefeiert. Nur wer besonders folgebreit war, der ideale Untertan war das Idol dieser Schule.
    Als letztes hörte ich, sie hätten stillschweigend ihren Schwachsinn anerkannt und sich aufgelöst – aber lt. Wicki scheint es sie noch zu geben – mit 75 Schülern aus vielen Ländern und Kulturen – steht allerdings nicht dabei, aus welchen Kulturen – da schweigt des Meisters Weisheit – tolles Vorbild !
    In einem sehr kleinen rahmen unter vollständiger Kontrolle mit ausgesuchten Personen mag das gehen – allgemein nicht. Aber dazu benötigt man das, was früher mal als Merkmal des Menschen galt !

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  7. Irgendwie wo die NPD Sachsen und MV in den Landtagen erobert hat und 10 Jahre lang gehalten hat da ging der ganze Schule ohne Rassismuskram los. Fördergelder wurden bundesweit locker gemacht an Vereine die sich gegen Extremismus und Gewalt einsetzen aber immer die linkskriminelle Szene aus Autonomen sowie Antifa tolerierten die später die Tuntifa wurde. Kinder und Steigbügelhalter des internationalen Kapitals waren diese Leute die schon Schuldkult und Büßerrituale an die Kleinsten weitergaben ab 2005. Zu Gegenprotesten bei rechten Aufmärschen sowie Veranstaltungen wurde nie getadelt wenn randaliert und gepöbelt wird gegen Polizei, Rettungskräfte und Demonstranten. ACAB war dann der Hauptslogan und es wurde gebilligt wenn es zu Scharmützeln mit Ordnungskräften kommt weil der Staat angeblich auf dem rechten Auge blind ist. Die RAF2 war geboren und so gut wie jeder Jugendclub und Verein hatte kein Problem mit einschlägig linken Bands Veranstaltungen durchzuführen und auch wenn es im Umkreis zu Straftaten kam da wurde alles totgeschwiegen oder verharmlost als Jugendstreich gegen angebliche Nazis und blinde Bullen. 2010 war die Jugend bunt getrimmt bis 2015 die große Grenzöffnung kam von der Kanzlerin der Schmerzen. 2020 gab es von den Antichristdemokratten unter ihrem Zepter das C19-Märchen wo natürlich Migrantenviertel im Westen und Großstadtmetropolen mit Morgenländern im Gegensatz zum Ureinwohner ihren normalen Alltag hatten. Regenbogenfeste durften auch stattfinden während aber friedliche Querdenker wie Verbrecher behandelt worden sind und zeitgleich unbehelligt der linke Pöbel toben durfte. mfg

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  8. Noch mehr Psychlogen, Heilpädagogen und v a. noch mehr Hilfs–Lehrer. Das ist alles, was den politischen „Pädagogen“ einfällt. Dass es der Integrationswahn sein könnte, der das Bildungswesen an die Wand fährt, kommt ihnen natürlich nicht in den Sinn. Die Kinder gehen zur Schule, um dort etwas zu lernen. Schuhe binden, Stifte halten, schneiden und kleben lernt man im Kindergarten. Kinder, die das nicht drauf haben, sind nicht schulreif. Deswegen muss man aus der Schule aber keine Psychiatrie machen.

    Die Umstände beklagen die sie selber mit ihrer Willkommenenskultur gefordert und gefördert haben , fällt jetzt den richtigen auf die Füße . Leidtragende sind all jene Kinder die noch wollen , aber in dem Milieu das ihnen auch Dank ihrer Lehrer geschaffen wurde , verloren sind . Nur die Kinder deren POLITIKER– Eltern finanziell in der Lage sind ihr Nachwuchs auf Privatschulen gehen zu lassen , können auf eine gute schulische Ausbildung zurückgreifen .

    EINZIGE Abhilfe kann es nur geben, wenn Kinder von Politikern und Finanz Eliten NICHT in Privatschulen gehen dürften!!! Dann hätten wir nächsten Tag eine andere Schulbildung…! so müssen wir uns mit der Aufzucht von IDIOTEN beschäftigen und das trifft natürlich die ARMEN!!!

  9. 😡 denke die Er_merkelten Welcome_Fans und denen ihre “ edel_Kinder“ die Waldorf Schulisch multikult geprägt,nie in multikulter Stadt und Bahnhofsnähe diese Atmosphäre “ genossen“ haben,nie eine Fachmännische IS_Halal_Messer_Gesichts Behandlung willig über sich ergehen haben lassen…? Nein,das ist Ablehnung Multikultureller Bereicherung ,die muss linkerdings für alle gelten,auch in den woken Grünen Bereichen ,die auch vom Steuerzahler „unterhalten „werden,🤮, müssen 😡

  10. Warum sollen einem diese links-grünen Staatsdiener leid tun, es passiert viel zu wenig. In den USA steht schon einmal ein Security – Mitarbeiter im Klassenzimmer. Sie verdienen das Wort Lehrer nicht, sie wollten eine gute Pension und Vollversorgung und die müsst ihr euch in Zukunft verdienen. Nehmt euch ein Beispiel ihr Versager was Leistung heißt.

    Wie der linke Schwachsinn begann, leider haben sich diese Leute in den letzten 55 Jahren auch noch vermehrt, da kommen dann die Baerbock’s, Habeck’s und Klingbeil’s raus.
    https://rundekante.com/wie-der-linke-schwachsinn-im-zwangsfernsehen-begann/

  11. Hier mein Lieblingskommentator auf pi-news zum Thema:

    eule55 11. April 2026 @ 16:24
    Je mehr Neger und Teppichflieger, desto Kack!

  12. Herr Forsheimer! Sie schreiben, das wäre im Sozialismus immer so. Ich kann Ihnen versichern, dass das Unsinn ist. Dieses Thema hat nichts mit Sozialismus zu tun, sondern mit dem Versagen Westdeutschlands in der Migrationsfrage von Anfang an! Im deutschen Sozialismus damals auf der anderen Seite, gab es dieses Problem in den Schulen nicht einmal ansatzweise. Weil keine Massenflutung mit Steinzeitmenschen stattfand. Alles Deutsche damals in der Schule. Gegen heute paradiesische Zustände!

  13. Spanischer Pass in zwei Jahren: Sonderregelung für Migranten. Bevölkerung steigt auf 49 Millionen
    Spanien hat sich zu einem der wichtigsten Einwanderungsländer Europas entwickelt. Eine zentrale Rolle spielt dabei die verkürzte Einbürgerungsfrist von zwei Jahren für Staatsangehörige aus Lateinamerika, die auf dem historischen Konzept der „Hispanidad“ beruht. Die Bevölkerung ist von rund 38 Millionen auf etwa 49 Millionen gestiegen.
    https://rtde.press/europa/276902-spanischer-pass-in-zwei-jahren/