Schulen und Universitäten als Brutstätten linker Ideologie

Schulen und Universitäten als Brutstätten linker Ideologie

Indoktrination statt Unterricht: Leider in immer mehr Schulen gang und gebe (Symbolbild:Imago)

Seit über 100 Jahren basiert die Bildungsphilosophie auf Pragmatismus, Instrumentalismus und Erfahrungspädagogik. Lernen soll durch „learning by doing“, Projektarbeit und soziale Interaktion erfolgen; die Schule wird immer noch als „embryonic society“ verstanden, in der die gesellschaftliche Transformation vorbereitet wird. Diese beiden catch phrases gehen auf den Vater der Progressive Education John Dewey (nach seinem Hauptwerk “Democracy and Education” von 1916) zurück, bei uns kurz Reformpädagogik genannt. Sie orientiert sich nicht mehr an überlieferten Idealen, sondern an unmittelbarer Nützlichkeit, augenblicklichem Nutzen und situativer Problemlösung. Der Lehrer wurde damit auch bei uns, speziell seit den 1970er Jahren, etappenweise mit entsprechenden Lehrplänen vom Wissensvermittler zum Lernbegleiter, zum Coach, Bildung zur Qualifikation für Lebensbewältigung umprogrammiert.
Selbst ein SPD-Urgestein wie Thilo Sarrazin kommt aktuell zu folgendem traurigen Befund: „Die Schulen und Universitäten sind zu Brutstätten einer linken Ideologie geworden, die statt Wissen und Leistung vor allem Gesinnung vermitteln. Multikulturalismus und Verachtung der eigenen Kultur sind dort Programm.

Doch die Kritik an diesen Bildungskonzepten ist nicht neu. „Neue Lehr- und Lernformen“ wurden bei uns schon in den 1970er und 1980er Jahren als Etikettenschwindel erkannt. Die öffentliche Wahrnehmung verhält sich ähnlich beim Begriff „ progressiv“. Vor allem die schwächeren Schüler brauchen einen angeleiteten Unterricht, weshalb man die Lehrperson als wichtigsten Faktor für den Lernerfolg aktuell zunehmend wiederentdeckt. Deshalb wurde in der Schweiz erst jüngst – im Frühling 2026 – das „Manifest für einen bildungswirksamen Unterricht” von Dr. C. Bossard und Dr. B. Kissling lanciert. Und in den USA posaunen Kritiker schon seit 50 Jahren: “Back to the 3 R’s – reading – writing, arithmetics!“, wenn auch in woken Zeiten leider oft vergebens.

Durch schulische Erziehung zur einer besseren Menschheit?

Diese Spirale der akademischen Abwärtsentwicklung ist einhergegangen mit einer neuen pädagogischen Sprache: Erziehung wurde zu “Sozialisation”, Lehren zur “Steuerung kognitiver Prozesse”, die Person zum Rollenaggregat. Wissen, Moral und Charakterbildung haben bei uns speziell nach 1968 an Bedeutung zugunsten „messbarer Kompetenzen“ und sozialer Anpassung verloren. Der zentrale Irrtum der Reformpädagogik, ihre intrinsische Motivation, hat sich abermals entzaubert. Insider erinnern sich noch an den Flop der Wiederbelebung der Antiautoritären Erziehung von Alexander Neill (bekannt vor allem von seiner bereits von 1921 stammenden Konzeption der Summerhill School) in den 1970er Jahren. Trotzdem wurde Elemente der Antipädagogik, die auf dem Naturoptimismus von Rousseau beruhen, weiter propagiert. Alle Erlösungshoffnungen der reformpädagogischen Projekte nach dem Ersten Weltkrieg wurden auf das Kind projiziert, dem nachgerade utopischen Glauben gemäß, durch bloße schulische Erziehung eine bessere Menschheit produzieren zu können.

An allen negativen Entwicklungen im Kind sei nur die Gesellschaft und die Umwelt schuld. Selbst die extremste Form der Summerhill School wurde wieder als Empfehlung nach 1968 propagiert. Beträchtliche reformpädagogische Anteile davon sind selbst in den Regelschulen übernommen worden. Und wiederum muss man mutig seine Stimme erheben und betonen, dass die Schule keine Selbstfindungswerkstatt, sondern eine Pflichtinstitution ist, wo systematisches Üben – auch zuhause durch Hausübungen –, Garant für einen Leistungserfolg bleiben. Selbstorganisation mit dem Lehrer als bloßem “Coach” mag sich bei leistungsstarken Schülern bewähren, aber nicht bei leistungsschwachen. Doch jedes Kind hat ein Recht darauf, adäquat angeleitet und verantwortungsvoll unterrichtet zu werden. Auch eines aus einer bildungsfernen Schicht! Gegenwärtig erfahren wir allerorts eine Zuspitzung dieser Entwicklung. Bildung dient zunehmend der Einübung „richtiger Haltungen“ zu politischen Großthemen wie Klima, Migration, Pandemie oder Identität. Schüler werden zur öffentlichen Artikulation politischer Anliegen angehalten, während abweichende Meinungen moralisch sanktioniert werden. Cancel Culture, Desinformationsbekämpfung und staatlich geförderte Wahrheitsverwaltung haben zu einer Verengung des Diskurses geführt. Wahrheit wird nicht mehr diskutiert, sondern administriert; Irrtum nicht widerlegt, sondern isoliert. Der demokratische Streit wird durch moralische Etikettierung ersetzt. Die Schule verliert damit ihre emanzipatorische Funktion und ist zum Instrument ideologischer Formung geworden. Lehrer fühlen sich in die Rolle von Haltungsvermittlern gedrängt, Schüler zu Objekten pädagogischer Steuerung ohne Zukunftsperspektive für die Jugend.

Die Psychologie als gesellschaftliches Transformationsinstrument

Mit der pragmatischen Pädagogik – zuerst in den USA aufgekommen – stieg die Bedeutung von Psychologie und Soziologie im Unterricht. Die gesamte Palette der Reformprojekte, die nach der Russischen Revolution entstanden sind, basieren darauf. Eine Ausnahme bildet Montessori, der schon 1905 – nach dem Petersburger Blutsonntag – seine Innovationen entwickelte. Der “Neue Mensch” wurde fortan als Produkt von Umwelt und Sozialisation verstanden. Linken erscheint daher bis heute heute Verhalten allein steuerbar durch Konditionierung, Gruppendynamik und Sozialtechniken. Behaviorismus und neomarxistischer Materialismus teilen dabei die Annahme, dass der Mensch im Wesentlichen durch äußere Bedingungen determiniert sei.

Auf Grundlage dieser ideologischen Sichtweise ist Erziehung auf diese Art zur Verhaltenssteuerung geworden; kritisches Denken ist heute durch „betreutes Denken“ ersetzt worden. Sittliches Handeln im Kant’schen Sinn – aus Einsicht in das “Gesollte” – ist hingegen gänzlich verdrängt worden, da dieses nicht messbar ist. Die Kritische Theorie der Frankfurter Schule von Horkheimer, Adorno und Marcuse griff schon 1923 diese soziopsychologische Perspektive auf. Ihre Vordenker wanderten 1933 in die USA aus, bevor sie nach ihrer Rückkehr 1950 und spätestens ab den 1960er und 1970er Jahren dann stetig wachsenden Einfluss auf Pädagogik, Bildungspolitik und Hochschulen vor allem der Bundesrepublik gewannen Der seitdem zunehmende philosophische Relativismus bestreitet absolute Wahrheiten und begünstigt eine Haltung, in der Werte, Traditionen und Normen als beliebig oder ideologisch verdächtig gelten. Heute ist der daraus entstandene Konstruktivismus vom Dekonstruktivismus ersetzt worden, was an der Gender-Ideologie, der LGBTQ+-Agenda bis hin zu Christopher-Street-Days zum Ausdruck kommt. Gesellschaftskritische Geister sprechen hierbei von Dekadenz, Gesellschaftszerstörung und bevorstehendem Untergang des Abendlandes, vergleichbar mit dem Römischen Reiches.

Gesellschaftliche Steuerung und Internationalisierung

Dr. John Joannidis wies 2005 in seinem Aufsatz „Why most published research findings are false auf die Fehlerhaftigkeit der Messmethoden hin, genauso wie der vielzitierte belgische klinische Psychologe Dr. Mattias Desmet, der 2016 in „Das Streben nach Objektivität in der Psychologie“ das Thema erneut aufgriff, dass die Psychologie überwiegend zu falschen Messergebnissen komme. Damit hinterfragt er nicht nur kritisch den vorherrschenden Messbarkeitswahn, sondern auch die daraus resultierenden Ergebnisse. Somit kam er zum selben Befund wie Joannidis, der auf eine erschütternde Fehlerquote kam: „More than 85 % of published research findings are false!“. Joannidis war Ende 2020 das Sprachrohr der Maßnahmenkritiker mit Robert F.Kennedy jr., als dieser dem weltweit verbreiteten Dogma in Bezug auf die Angstpropaganda rund um das „tödliche“ Sars-Cov2-Virus widersprach. Im Jahr 2023 erschien dann „Die Psychologie des Totalitarismus“ von Dr. M. Desmet, das in vielen Bereichen an Gustav Le Bons Aussagen in „Psychologie des Sozialismus” (1898) erinnert, das dieser verfasste, nachdem er den Aufstand der Pariser Kommune selbst miterlebt hatte.

Parallel zur bildungstheoretischen Entwicklung muss auch auf den wachsenden Einfluss internationaler Organisationen und Netzwerke hingewiesen werden. Die Sozialistische Internationale gewann im 20. Jahrhundert durch Unterstützung revolutionärer Bewegungen, Demokratisierungsprozesse und internationale Vernetzung zusehends an Bedeutung. Nach dem Niedergang des Ostblocks verlor sie an direktem Einfluss, während neue elitäre Interessenvereinigungen wie das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos an Gewicht gewannen und die subtilere, sozialistische Beeinflussung übernahmen. Dort vernetzen sich seit 1971 Politik, Wirtschaft, Medien, NGOs und Bildungspolitik im Zeichen globaler Agenden wie etwa „nachhaltiger Entwicklung“. Ziel war eine internationale Vereinheitlichung von Bildungssystemen. Stiftungen wie Rockefeller, Carnegie oder später auch staatliche Bildungsministerien haben maßgeblich zur Umgestaltung des Bildungssystems beigetragen, schon früh zunächst in den USA, nach 1945 dann auch in Europa.

Gesellschaftstransformation mittels Reformpädagogik hin zum „Neuen Menschen

Kritiker sehen darin eine bewusste Schwächung des kritischen Denkens zugunsten von Konformität und “Compliance”. Standardisierung, scheinbare Objektivierungen – etwa auch durch PISA-Studien –, Kompetenzorientierung und Vergleichbarkeit werden als Ausdruck eines „Messbarkeitswahns“ interpretiert, der zur intellektuellen Nivellierung beiträgt, Man könnte auch von einem intellektuellen Dünnbrettbohren sprechen, wie ich dies schon vor 30 Jahren in meiner Promotionsarbeit zu Thema “John Deweys Einfluss auf die deutschsprachige Pädagogik seit 1945“ kritisch angemerkt hatte. Historische Vordenker der Reformpädagogik – von Comenius über Rousseau, Pestalozzi, Montessori bis zu Steiner – betonten die Bedeutung von Erziehung für gesellschaftliche Entwicklung. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts rückten jedoch Pädagogen wie J. Dewey, A. Makarenko, A. Neill, sowie P. Peterson explizit die politische Transformation der Gesellschaft in den Mittelpunkt, deren Resultate nun allerorts schmerzlich spürbar sind.

Freiarbeit, Projektunterricht, Antiautoritarismus und Erlebnisorientierung wurden zum pädagogischen Leitbild; traditionelle Tugenden wie Disziplin, Pflichtbewusstsein, Leistung und Ordnung gelten als überholt oder reaktionär. Wissenserwerb, Auswendiglernen und Frontalunterricht wurden abgewertet, Methoden und Prozesse höher gewichtet als Inhalte. Der Schulalltag von heute zeigt offenkundig, dass diese Entwicklung zu einem „dumbing down“ geführt hat: Zu sinkenden Leistungsstandards, inflationären Bestnoten, Absenkung von Anforderungen, Verlust akademischer Exzellenz und zu mangelnder Studierfähigkeit vieler Schulabgänger. Schule ist leider zunehmend zur Verwahranstalt geworden, zum Ort sozialen Engineerings, nicht mehr primär zur Bildungsinstitution. Und spätestens seit der überbordenden illegalen Immigration mit ihren zunehmenden Integrationsproblemen und der woken Ideologisierung ist sie heute auch ein Ort, wo der Kulturkampf ausgefochten wird und Lernen längst zur Nebensache geworden ist.


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Der vorstehende Text ist an das 4. Kapitel aus dem Buch des Autors  “Umerziehung zum Neuen Menschen“ angelehnt.

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11 Kommentare

  1. Nach wie vor gibt es durch Lobbys und NGOs staatlich geförderten Antifaschismus und genau deswegen brauchen wir uns nicht wundern wenn dieses Spektrum neuen Nachwuchs hat und vom Prinzip her sämtliche Schüler und Studenten nötigt dabei zu sein um Ruhe zu haben. Es gibt gemeinsame Sammelreisen gegen rechte Veranstaltungen und Freizeitangebote unter einem Dach. Viele machen mit um mit dem Strom zu schwimmen und um zu zeigen viele Freunde zu haben. Naja dieser Neo-Linke-Wahn verpufft aber auch besonders in Mitteldeutschland durch den starken Rechtsruck mit der AFD und der ein oder andere Gymnasiast oder Student wird im Wohnumfeld oder öffentlichen Plätzen schon schlechte Erfahrungen mit den Kulturbereicherern gemacht haben. Ruhestörung im Mehrfamilienhaus sind bei vielen schon der Grund einen Ozean voller Tränen zu vergießen. Wer selbst schon angegriffen wurden ist oder irgendwelche Bekannte in Diskotheken usw. darüber brauchen wir nicht sprechen. Das alte Sprichwort wer nicht hören will der muss fühlen hat immer wieder Gewicht und meist ein schweres. Es ist das Gesetz der Natur. Nur die Starken überleben und der Schwächere zu Boden fällt. mfg

  2. @Brutstätten linker Ideologie
    die Versprechen von leistungsloser Vollversorgung verfangen bei Jugendlichen und angeblichen Intellektuellen immer an leichtesten !

  3. Kann dem ganzen nur beipflichten aus meiner Sicht, Erfahrung und Intuition. Intuition im erklecklichem Maße desahalb, weil ich nicht studiert habe und mir meine Kenntnisse, und Erkenntnisse daraus, autodidakt angeeignet habe.
    Nun, nach meiner Beurteilung der angesprochenen Problematik, ist die geschilderte Entwicklung nicht von ungefähr und zufällig sondern absichtsvoll bis heute in Richtung Degenerierung der Nachkommenden gesteuert – und zwar im überwältigendem Maße von der Freimaurerei und dem Zionismus (hat nichts mit dem einfachen Judentum zu tun. Den gibt es sowohl bei den Christen wie auch den Muslimen und Atheisten).
    Ich denke mal, wenn man den jeweiligen Hintergrund der jeweiligen hier genannten, und auch nicht erwähnten, Protagonisten dieses Abwärtstrends untersucht, wird man auf genau diese Zusammenhänge stoßen.
    Es wird Zeit, daß wir mit sämtlichen Ideologien (Idiotologien, da sie die Gehirne zerfressen und den Geist degenerieren, mit Absicht!) aufräumen und wieder lernen, geistig natürlich und frei zu atmen …

  4. Nicht vergessen, die Indoktrination beginnt schon im Kitaalter. Die Zahl der privaten Kinderbetreuungen z.B. hat enorm zugenommen, wenn man dann die entsprechenden Biografien dieser „Hobby“-Erzieherinnen kennt, müsste man eigentlich den Feuermelder eindrücken. Diese Personalien sind exzentrische Feministinnen, Queere der gefährlichen Art, Alternative Links-Grüne Propagandisten. Leider habe ich so ein Pack in meinem Wohnblock. Verkrachte Existenzen, arrogant, Beziehungsunfähige, meist Alleinerziehende Weiber, oder mit multisexueller Ausrichtung. … alles dabei.

  5. Sehr viele pädagogische Ansätze der letzten 50, 60 Jahre waren im Ergebnis am schädlichsten für schwächere Schüler. Mengenlehre, noch bevor die Hälfte (oder mehr) der Kinder die Grundrechenarten beherrschten bevor sie überhaupt ein stabiles Zahlenverständnis hatten, konnte nur schiefgehen. Ein neuerer Ansatz, „schraibm nahc gehöah“ in den 2000er JAhren (vielleicht auch schon in den 1990ern) produzierte mehr „Legastheniker“ als je zuvor und machte es den Kindern erheblich schwerer, später, nach der Einübung der radikal persönlichen Schreibweise, Rechtschreibregeln zu lernen. In beiden Fällen wurden die schwächsten Schüler am meisten geschädigt. Mathematisch begabte Kinder um 1970 wurden mit der Mengenlehre fertig, sprachlich begabte, die oft schon vor der Einschulung Lesen und Schreiben konnten oder, wenn nicht, es in der 1. Klasse mühelos lernten, lasen in ihrer Freizeit Kinderbücher, deren Texte orthographisch durchgeformt waren. Beide Male war das „leichtere“ und „kindgerechtere“ Lernen ein Hindernis für Schüler, die zwar auch bei vernünftigen Unterrichtsmethoden keine Glanzleistungen geliefert hätten, aber mitgekommen wären. Antriebsstarke, interessierte Kinder mit IQ-Werten ab dem oberen Durchschnittsrand (in Zahlen 110 – 115) wurden mit absurden „Erleichterungen“ des Lernens nur leicht und vor allem nur vorübergehend gehemmt, die Schwächeren schwer und dauerhaft. Außer dem Problem der ideologischen Dressur und Gleichschaltung der Kinder gibt es auch das Problem eines mit „sozialen“ Schlagworten verdeckten, aber gnadenlosen und bösartigen Sozialdarwinismus in den Schulen.

  6. Wer die 1960er Jahre erlebt hat, wird sich evt. noch an den scherzhaft gemeinten Spontispruch: „Freiheit für Grönland, weg mit dem Packeies“ erinnern. Aus heutiger Sicht läßt sich feststellen, daß dieser Spruch damals vollkommen ernst gemeint war, und sich mit dem Marsch durch die Institutionen letztendlich auch durchgesetzt hat. Genialerweise ist das sogar mit völliger Leistungsfreiheit erreicht worden, wie an dem offensichtlichen Zustand aller Schulabgänger zweifelsfrei erkennen läßt. Es ist müßig aufzuzeigen, wer an dieser Entwicklung maßgeblich beteiligt war, und immer noch beteiligt ist.
    Es dürfte jedoch nicht allzu schwierig sein im eigenen Umfeld jene zeitgeistaffinen Protagonisten zu erkennen die sich vor Freude, bezüglich des erreichten Ergebnisses, kaum einkriegen können.

  7. Auch wenn dem Artikel in der Tendenz zu begrüßen ist, bringt er doch einige Dinge durcheinander und die Kritik an Dewey ist unausgewogen. Dewey hat neben einer zweifelhaften politischen Agenda auch durchaus hilfreiche pädagogische Konzepte geliefert, beispielsweise die Betonung von aktivem Lernen und die damit verbundene intrinsische Motivation.
    Was gibt es denn besseres als intrinsisch motivierte Schüler?

    In Zeiten von KI und Internet können wir nicht zu den Lernmethoden des 19. Jahrhunderts zurück, auch wenn beispielsweise Gedichte und Auswendiglernen auch heute ihre Berechtigung haben.

    Selbstverständlich ist aber das mittlerweile vielerorts verhasste Leistungsprinzip zu rekultivieren, auch und vor allem auf Seiten des Lehrpersonals.

  8. Die Doktoren und Professoren der ,,schönen neuen Welt“ von den zutiefst perversen und kranken und diabolischen Geistern Adorno und Horkheimer kann man hier bestaunen:

  9. Wieso wundert euch denn überhaupt noch die Tatsache, dass Dobrindt (Mitglied der CSU-Partei) der Überwachungsstaat in Deutschland massiv ausbauen will ?

    Ich erinnere hier erneut an Edward Snowden und an seine Enthüllungen und den damit verbundenen NSA-Skandal. Habt ihr etwa vergessen,wer damals von der ersten Sekunde an die totale NSA-Überwachung der Amis in Deutschland verteidigt hat, nachdem Snowden die mit anderen Journalisten die Dokumente damals veröffentlicht hat?
    Nein, es war nicht die Linke SED 2.0, sondern es waren fast ausschließlich CSU-Politiker aus Bayern. Die CSU-Partei aus Bayern kämpft seit Jahren dafür den Überwachungs- und Polizeistaat in Deutschland auszubauen.Dobrindt ist übrigens Politiker von der CSU-Partei…
    Ich verweise an dieser Stelel außerdem an die Piratenpartei. Diese Partei hasst den Überwachungs- und Polizeistaat und die Piratenpartei kämpft seit vielen Jahren gegen Einschränkung der Bürgergrechte in Deutschland! (ich bin kein Wähler der Piratenpartei)
    Vor ein paar Jahren hat die Piratenpartei mal online eine chronologisch-tabellarisch Liste mit den Überwachungs- und Polizeigesetzen veröffentlicht, die in den letzten ca. 28 Jahren in Deutschland in Bundestag/Bundesrat verabschiedet wurden. Und auf dieser Liste stand, wie die deutschen Parteien dabei jeweils abgestimmt haben. DIe große Überraschung dabei ist:
    Die Linke SED 2.0 hat bei 97% aller Überwachungs- und Polizeigesetze dagegen gestimmt, laut der Liste von der Piratenpartei!
    Während die CDU/CSU sowie die SPD in ca. 98% der Abstimmungen dafür stimmten um die Massenüberwachung auszubauen und Einschränkung der Bürgerrechte zu rechtfertigen. Von wegen die SED 2.0 aka die Linke würde alles dafür tun, um die totalitäre Überwachung wie in der DDR wieder zurückzubringen. Das stimmt einfach nicht!

    In den USA sieht es nicht besser aus. In den letzten 26 Jahren haben sowohl die Republikaner als auch die Demokraten alles dafür getan um die Überwachungs und Polizeigesetze durchzupeitschen und diese zu rechtfertigen. Die Einschränkung der Bürgerrechte wurde auch von den beiden Parteien rechtfertigt (ja auch von den Republikanern).
    Der massive AUsbau des Überwachung- und Polizeistaates in den USA begann kurz nach den 9/11 Terroranschlägen im Jahre 2001. Unter dem Vorwand der Terrorkämpfung begann der radikale antikommunistische Rep. US-Präsident G.W. Bush den Überwachungsstaat massiv auszubauen. Obama machte dort weiter wie sein Amtsvorgänger G.W. Bush . Und der Trump hat seltsamerweise nur den Obama früher mal dafür kritisiert, aber nie den ultra-korrupten republikanischen US-Präsidenten G.W. Bush! Und nein ich bin kein Fan von Obam und ich war nie ein Fan des Kriesgverbrechers Obama…
    Tja, Trump ist aber auch nur ein extrem dummer NeoCon-Schwachskopf, der ständig mit dem Finger auf die Demokraten zeigt und ständig seine republikanische Kommunismus-Keule schwingt. Angeblich sind ja Obama, Biden und Hillary Clinton alle ultra-extreme linke Kommunisten…Bis heute haben Trump und die US-Republikaner keine Beweise dafür vorgelegt…
    Und nein ich bin kein Fan der Linken und auch kein Fan der US-Demokraten.
    Das korrupte undemokratische Zwei-Parteiensystem in den USA nähert sich sowieso ihrem Ende und das ist auch sehr gut so..

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