Sonntag, 26. Mai 2024
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Schwarzer belästigt Studentinnen – AStA redet Opfern Strafanzeige bei “rassistischer” Polizei aus

Schwarzer belästigt Studentinnen – AStA redet Opfern Strafanzeige bei “rassistischer” Polizei aus

Opfer sexueller Gewalt sollen sich sensibel verhalten – und ihre Peiniger nicht der “ungeschulten”, weißen, rassistischen Polizei ausliefern (Symbolbild:Shutterstock)

Die linkswoke Ideologie erklimmt im politischen und gesellschaftlichen Alltag stetig neue Gipfel des Irrsinns – und ist inzwischen an einem Punkt angelangt, an dem Grundfesten des Rechtsstaates ins Wanken gebracht werden. An der Freien Universität Berlin (FU) nehmen die Machenschaften dieser Gesinnungssekte geradezu verbrecherische Ausmaße an: Dort kommt es seit Wochen zu sexuellen Belästigungen und Bedrohungen von Studentinnen – durch einen offensichtlich schwarzen Triebtäter, der sich das Universitätgelände als “Jagdrevier” ausersehen hat. Die Universität bestätigte, „dass es in der Vergangenheit mehrfach zu Beschwerden von Universitätsmitgliedern über Belästigungen auf dem Campus durch eine nicht universitätsangehörige Person gekommen ist”. Man habe der verantwortlichen Person Hausverbot erteilt und Maßnahmen eingeleitet, damit dieses Verbot auch eingehalten wird. So weit, so gut: Bis dann auch der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der FU meinte, sich in die Angelegenheit einschalten zu müssen.

In einer Rundmail warnte auch der Asta zwar vor “einem Mann”, der Studentinnen sexuell belästigt und bedrohte; die Studentenvertretung verband dies zugleich jedoch mit einer Warnung, die Polizei einzuschalten, wenn man zu dessen Opfer werde. Denn, wie die traditions- wie erfahrungsgemäß linke bis ultralinke Studentenvertretung zu wissen meint: „Wir möchten jedoch unbedingt darauf hinweisen, dass Polizeieinsätze für von Rassismus betroffene Menschen grundsätzlich mit einem erhöhten Risiko einhergehen, Polizeigewalt zu erfahren“. Damit wird indirekt schon einmal bestätigt, dass es sich bei dem Verdächtigen höchstwahrscheinlich um einen Vertreter des Kulturkreises handelt, der auch sonst regelmäßig mit solchen Verbrechen auf sich aufmerksam macht.

Der Täter als eigentliches Opfer

Weil Schwarze aber, egal welcher Taten sie sich schuldig machen, zuallererst ja einmal Opfer sind – bevorzugt der Polizei -, zählt ihr “Schutz” natürlich mehr als der der Frauen aus dem Campus: Der AStA gibt sich in seiner Mail sicher, dass die deutsche Polizei nicht nur rassistisch, sondern auch „nicht ausreichend im Umgang mit psychischen Ausnahmesituationen geschult“ sei. Daher würden solche Einsätze oft „durch unnötigen Einsatz von Gewalt eskaliert werden“, sorgen sich die “woken” Studi-Aktivisten rührend um die Unversehrtheit des Belästigers und potenziellen Vergewaltigers.

Man kann sich so etwas nicht ausdenken: Linke Studenten ohne jegliche Lebens- und Berufserfahrung, von denen etliche aber seit Jahren an der Universität herumbummeln und sich durch AStA-Tätigkeiten pseudoakademische Legitimation verleihen, unterstellen der Polizei im eigenen Land pauschal, nicht nur rassistisch, sondern auch brutal gegen Gewalttäter vorzugehen (wie diese Expertise zustande kommt, wurde in dem Schreiben natürlich nicht erklärt). Deshalb verlangen sie von Missbrauchsopfern, auf eine Strafanzeige zu verzichten und sich lieber an den Sicherheitsdienst der Universität zu wenden – der grundsätzlich nur mit Einverständnis des Tatverdächtigen aktiv werden darf. Wie eine Drohung an Frauen, die sich doch lieber der Polizei zuwenden, liest sich da der Hinweis in der Rundmail, es liege “natürlich im Ermessen eines jeden Einzelnen”, sich an die Polizei zu wenden. Subtext: Wer dies tut, setzt den Täter angeblichem Polizeirassismus aus – und erweist sich damit womöglich ebenfalls als Rassist?!?

Irrsinnige Antirassismus-Doktrin

Doch nicht genau damit, dass dem AStA das Wohl eines potentiellen Gewalttäters ersichtlich über die Gesundheit von dessen Opfern geht, um potentiell auf Kosten von Leib und Leben unschuldiger Menschen der eigenen irrsinnigen Antirassismus-Doktrin frönen zu können; offensichtlich steht der AStA sogar in Kontakt mit dem mutmaßlichen Täter: Dieser zeige sich nämlich, wird bedauernd betont, bisher nicht einsichtig. „Manchmal ist es kaum möglich, mit ihm zu reden“, heißt es rührselig-menschelnd in dem Rundschreiben.

Wenig überraschend, hält man bei der Berliner Polizei wenig von den weltanschaulich gefärbten AStA-Ratschlägen an die Opfer von Verbrechen: Auf Twitter drängte sie: „Wer in Gefahr oder von einer Straftat betroffen ist bzw. auf eine Notsituation anderer aufmerksam wird, sollte sich von Nichts und Niemandem abhalten lassen zu handeln. Rufen Sie uns – wählen Sie den Notruf 110! Wir sind für Sie da.” Polizeisprecherin Beate Ostertag erklärte: „Opfern von sexueller Gewalt von einer Strafanzeige abzuraten, kann langwierige Folgen für die Psyche der oder des Betroffenen haben. Das Ohnmachtsgefühl und die Hilflosigkeit, die im Erleben der Straftat entsteht, können sich verfestigen.“ Zudem gebe es Möglichkeiten aus dem Gefahrenabwehrrecht, um gegebenenfalls weitere Opfer vor Übergriffen zu schützen, die durch eine Nichtanzeige ungenutzt blieben. Das dürfte den AStA nicht jucken: Er sorgt sich offenbar eher um das “Ohnmachtsgefühl und die Hilfslosigkeit” des Täters, die im Erleben eines Polizeieinsatzes entsteht…

26 Antworten

  1. Das ganze ist doch total krank. Im ASTA sitzen garantiert “Studenten” die an der Uni ihre Zeit sich vertreiben , aber nicht studieren. Sie gehören zu dem ganzen grünen Müll dieser Sorglosgeneration , die von der Leistung der vorherigen Genration lebt.
    Die Konsequenz wird garantiert der Niedergang Deutschlands sein. Es wird wieder ein Auswandererland, wie schon im 19.Jahrhundert.

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  2. Das ist alles nur noch irre. Ich scheine in einem Albtraum zu stecken und werde einfach nicht mehr wach. Meine Welt sah einmal ganz anders aus, jetzt ist sie zur Hölle geworden, ohne Gesetzt und Empathie.

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  3. Ich kann diesen Aufruf der Studentenvertretung ,auf ein hinzufügen der Polizei ,nur unterstützen.
    Ich würde diesem schwarzen Goldstück nämlich bei lebendigem Leibe sein schwarzes Fell abziehen,würde ich seiner habhaft werden.
    Einsatzkräfte stören da nur.

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  4. Wenn Frauen darauf eingehen und keine Anzeige machen, sollten sie nie wieder von Feminismus reden und sich über eine sogenannte patriarchalische Gesellschaft aufregen. Sie würden dann zeigen, dass sie über kein eigenes Ego verfügen.

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  5. Auf jeden Fall Strafanzeige stellen. Je eher desto besser. Wer sagt denn, daß es bei Belästigungen bleibt? Und selbst diese sind nicht hinzunehmen. Das Traurige daran ist, daß selbst die Polizei bei einem solchen Täterkreis manchmal dem Opfer davon abrät, Strafanzeige zu stellen.

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    1. Stimmt ! Die verstopfen nur die Uni`s mit ihrem ” Irgendwas mit Medien oder Sozialpädagogik”, oder im schlimmsten Fall “irgendwas mit Politik ” . An die MINT Fächer traut sich von denen keiner dran, da fehlt dann doch der Horizont, und man hätte nicht die Zeit sich an so wichtigen Themen wie dem “Hambi” oder dem Lützi” abzuarbeiten !

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  6. Dass Universitäten und Hochschulen bösartige Brutstätten der linksgrünen faschistischen Ideologie sind, wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Dabei reicht das Spektrum vom Studenten bis zum Professor.

    Und wer meint, die sog. MINT-Fächer seien davon ausgeschlossen, der irrt sich gewaltig, wie dieses Beispiel von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) zeigt:

    “Erstmalige Konferenz an der FAU zu Diversität und Gender im Fach Physik”
    https://www.fau.de/2022/11/news/diversitaet-in-der-physik/

    Welch ein lächerliches Kasperletheater, und die Professoren und Doktoren spielen eifrig mit.

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  7. Jeder kann ja seinen masochistischen “Schuld und Sühne Komplex” ausleben, bis er daran krepiert ! Aber laßt den Rest der Republik doch bitte selbst entscheiden, wen sie anzeigen möchte und wen nicht !

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    1. Das war in meiner Jugend mal so: da haben solche Täter von einer Frauengruppe dermaßen die Hucke voll gekriegt, daß sie danach weiblichen Wesen aus dem Weg gegangen sind.

  8. Stell’ dir vor, der Asta hätte diese Hinweise nicht gegeben, dann wären sie von den Woken aber schnell ausgeschlossen worden.

  9. Der AStA gehört somit sofort unter behördliche Beobachtung und Hintergrund -und Gönner-Recherche!
    Da könnte z.B. nicht nur die AAS-Stiftung (Amadeo-Antonio-St.) des George Soros hinter stecken, sondern vielleicht auch die ADL (Anti-Defamation-Liga) weltweit.
    Diese Gemeinwohl-Zerstörerer gehören unter strengste Kontrolle und Abstrafung bei Vergehen!

    Gruß Rolf

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  10. Das kann man sich tatsächlich nicht ausdenken!

    Und wieder:
    Satire funktioniert heute nicht mehr, jede versuchte Übertreibung hinkt der Realität hinterher….

    Naja, auch dafür kommt früher oder später eine Rechnung!

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  11. Linke Traumtänzer, welche schon fast militant gegen Polizei, gegen Rassismus, gegen Meinungsfreiheit, für Genderwahn, für mehr Zuwanderung, für Asylmissbrauch etc. auf die Straße gehen und den hereingeflüchteten Männern Teddybären zuwerfen, empfinde ich nicht gerade als “unschuldige Menschen”. Sollen sie doch erste Erfahrungen durch ihre irren Phantastereien sammeln. Erschreckend ist eher, dass solche realitätsfremden Gestalten leider irgendwann einmal eine leitende Position einnehmen, ohne wahrscheinlich jemals Verantwortung für ihr Handeln übernehmen zu müssen, und ihre geisteskranken Wahnvorstellungen auf ihre Untergebenen übertragen.

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    1. Natürlich gibt’s noch schlagende Verbindungen in Berlin. Gott sei dank “schlagen” sie sich nur untereinander auf dem Mensurboden. Mann stelle sich nur einmal das linke Geheul vor, wenn Verbindungstudenten sich einmal so ein paar Linke vornehmen würden. Da wären aber sofort Polizei, Verfassungsschutz und linke Politiker zu Stelle und unser Gemeinwesen in höchster Gefahr. Bei uns gilt doch seitens der Offiziellen und der Medien nur noch , was scharf links ist.

    2. Früher waren die Männer der Auffassung, ihre weiblichen Bekannten schützen zu müssen. Was denkt sich wohl dieser Widerling von den deutschen Männern?

  12. Dieses linke Gesocks sollte man komplett ohne Polizei lassen. Alle unter sich lassen und richtig schön den linken Mob toben lassen. Herrlich. Ich würde sogar noch Beifall klatschen. Lass sie machen. Dreckspack. Meinetwegen können die ihre Universitäten auch in die Luft sprengen. Mehr als Fahrrad Schrott bleibt dort auch nicht liegen. Verfluchte Idioten.

  13. Das haben sich sicher die vermaennlichten Weiber,verweiblichten Maennlein und LQBigotxyz, im Asta, die sonst in “Me too” Demo’s herum kreischen, ausgedacht.
    Immer nach vorne, Ihr Hirni’s, als Versuchsobjekte und dann ja n icht das Opfer spielen, sonst waert Ihr ja RRRassisten

  14. Man kann nur still und heimlich wünschen, dass viele der weiblichen Angehörigen der Studentenvertretung in Berlin Opfer des “Mannes” werden, der auf der Uni sein Unwesen treibt. Vielleicht ändert das ihre Perspektive auf “psychisch gestörte” ungebetene Gäste vom Nahost und anderen wenig entwickelten Gebieten dieser Welt. Ob die Betroffenen dann immer noch die Polizei anpöbeln und verunglimpfen?? Wobei nicht auszuschließen ist, dass sie ideologisch so verblendet sind, dass sie das tatsächlich tun.