Schweigt die Straße, spricht vielleicht die Demokratie

Schweigt die Straße, spricht vielleicht die Demokratie

Linke Massenproteste gegen die AfD: Für die “Zeit“ viel zu schwach und zu wenig Aufstand auf den Straßen (Foto:Imago)

Manchmal ist das, was die üblichen Verdächtigen der Hauptstrommedien unfreiwillig durchblicken lassen, aufschlussreicher als das, was sie ausdrücklich behaupten. Anne Hähnigs “Zeit“-Beitrag über ausgebliebene Massenproteste nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt gehört in diese Kategorie. Schon die Ausgangsfrage ist bemerkenswert: Warum gibt es keinen neuen „Potsdam-Moment“? Warum strömen nicht wieder Hunderttausende auf die Straßen, nachdem eine Partei, die große Teile des politmedialen Komplexes seit Jahren als Gefahr für die Demokratie beschreiben, bei einer Landtagswahl knapp 44 Prozent erreicht hat? Hähnigs Antwort lautet am Ende: Scham. Die Gegner der AfD hätten alle Strategien ausprobiert – moralische Verurteilung ebenso wie verständnisvolle Ansprache –, und trotzdem sei die Partei immer stärker geworden. Deshalb herrsche nun eine Art politische Erschöpfung. „Im Kampf gegen die AfD ist jeder mitgescheitert“, lautet einer der Schlüsselsätze. Und ausgerechnet sie räumt dabei ein, dass die “Correctiv”-Erzählung über das Potsdamer Treffen überzogen war: Die Behauptung, dort habe eine Gruppe gemeinsam die Vertreibung von Millionen Menschen geplant, könne man nach dem inzwischen bekannten Stand „als übertrieben bezeichnen“.

Dass die Erzählung in weiten Teilen nicht nur übertrieben, sondern als glatte Lüge enttarnt ist und auch juristisch kassiert wurde – geschenkt. Dennoch ist das ein bemerkenswertes Eingeständnis. Aber Hähnig zieht daraus nicht die naheliegendste Konsequenz. Vielleicht sind die Straßen nämlich nicht deshalb leerer geworden, weil die Gegner der AfD sich ihres Scheiterns schämen. Vielleicht hat vielmehr ein Teil der Bevölkerung gelernt, dem Alarmismus nicht mehr zu glauben. Vielleicht handelt es sich weniger um eine psychologische Lähmung des Anti-AfD-Lagers als um die politische Erschöpfung einer Methode. Und vielleicht ist das sogar eine gute Nachricht für die Demokratie.

Der “Potsdam-Moment” war ein reiner Medienmoment

Man muss sich zunächst daran erinnern, worin der sogenannte „Potsdam-Moment“ bestand. “Correctiv” veröffentlichte Anfang 2024 seine Recherche über ein Treffen in einem Potsdamer Hotel. Daraus entwickelte sich binnen weniger Tage eine Erzählung von außerordentlicher historischer Wucht. Der Begriff „Geheimplan gegen Deutschland“ stand im Raum, „Vertreibung“ wurde zum zentralen politischen Schlagwort, und durch die Bezugnahme auf die Wannseekonferenz entstand zwangsläufig ein Assoziationsraum, in dem eine private Zusammenkunft rechter Aktivisten und einzelner Parteimitglieder in die Nähe eines der verbrecherischsten Verwaltungsakte der deutschen Geschichte rückte. Die Wirkung war enorm. Mehr als eine Million Menschen demonstrierten. Politiker, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmen und Kulturbetriebe reihten sich ein. Es entstand jener eigentümliche Zustand, in dem die gesamte institutionelle Mitte einer Gesellschaft gegen eine Oppositionspartei auf die Straße geht und sich dabei selbst als Zivilgesellschaft bezeichnet. Nun schreibt die “Zeit“ selbst, was seinerzeit kaum jemand hören wollte: Dass die Darstellung eines gemeinsam verabredeten Vertreibungsplans „übertrieben“ gewesen sei.

Sie beruhte auf einer Dramaturgie: Geheimtreffen, Vertreibungsplan, Millionen Menschen, Wannsee-Assoziation. Erst diese semantische Verdichtung verwandelte eine politische Recherche in ein nationales moralisches Ereignis. Wenn sich anschließend herausstellt, dass der Kern dieser maximalen Zuspitzung nicht in dieser Form trägt, entsteht zwangsläufig ein Glaubwürdigkeitsproblem. Das betrifft nicht nur “Correctiv”. Es betrifft auch jene Medien und Politiker, die aus der Recherche umgehend die größtmöglichen historischen und moralischen Folgerungen ableiteten. Man kann eine Gesellschaft mobilisieren, indem man Alarm schlägt. Aber Alarm besitzt eine politische Halbwertszeit. Wer zu oft die Sirene einschaltet, darf sich nicht wundern, wenn die Menschen irgendwann zunächst nachsehen, ob es tatsächlich brennt.
Aber warum eigentlich Scham? Hier wird ein politisches Problem unmerklich in ein therapeutisches übersetzt. Ein Wahlergebnis wird nicht zuerst als Entscheidung mündiger Bürger betrachtet, sondern als psychische Belastung jener Menschen, deren bevorzugte Parteien verloren haben. Das ist eine erstaunliche Perspektive auf Demokratie. Normalerweise besteht ihr elementarer Mechanismus darin, dass manche gewinnen und andere verlieren. Die Verlierer müssen sich deswegen weder schämen noch traumatisiert fühlen. Sie müssen zur Kenntnis nehmen, dass andere Bürger anders entschieden haben.

Das eigentliche Scheitern der Pädagogik

Hähnig erkennt durchaus, dass zwei Strategien gegenüber AfD-Anhängern gescheitert seien. Die einen hätten ständig „Nazi“ gesagt, die anderen Verständnis gezeigt. Beide seien in Medien, Parteien und Universitäten ausgiebig zu Wort gekommen. Beide hätten, schreibt sie treffend, gegenüber AfD-Anhängern letztlich den „Sound der Überlegenheit“ angeschlagen: Euch fehlen Moral oder Fakten, vielleicht habt ihr die richtige Analyse, aber die falsche Lösung – „Wir helfen euch jetzt mal.“ Das ist vermutlich die stärkste Passage des gesamten Artikels. Denn hier wird etwas sichtbar, das weit über Sachsen-Anhalt hinausreicht. Ein beträchtlicher Teil der politischen Kommunikation der vergangenen Jahre beruhte tatsächlich auf einer pädagogischen Asymmetrie. Auf der einen Seite stand der mündige Demokrat, der über Fakten, Moral und historische Urteilskraft verfügt. Auf der anderen Seite stand der problematische Bürger, dessen Wahlentscheidung erklärt, korrigiert oder überwunden werden musste.

Wer dagegen Millionen Menschen permanent mitteilt, ihre Wahl sei entweder Ausdruck moralischer Minderwertigkeit oder Folge eines Informationsdefizits, darf sich über Trotzreaktionen nicht wundern. Noch entscheidender ist aber: Er verwechselt politische Auseinandersetzung mit Umerziehung. Man muss den AfD-Wähler nicht „zurückholen“. Er ist nicht verschwunden. Er befindet sich bereits dort, wo Demokratie stattfindet: an der Wahlurne.

44 Prozent sind kein Betriebsunfall

Gerade deshalb wäre das Ergebnis in Sachsen-Anhalt anders zu lesen. Wenn eine Partei knapp 44 Prozent erreicht, nachdem jahrelang vor ihr gewarnt wurde, nachdem Verfassungsschutzdebatten geführt, Verbotsverfahren diskutiert, Demonstrationen organisiert und zahllose Talkshows, Leitartikel und Kampagnen gegen sie gerichtet wurden, dann fehlt es offensichtlich nicht an Information über das gesellschaftliche Urteil, das ihre Gegner über diese Partei fällen. Der Wähler wusste, was ihm gesagt wurde. Er entschied trotzdem. Das bedeutet keineswegs, dass jede Position der AfD richtig wäre. Es bedeutet lediglich, dass eine Demokratie irgendwann die Möglichkeit ernst nehmen muss, dass Bürger Warnungen gehört, Argumente geprüft und anschließend eine andere Entscheidung getroffen haben. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Demokratie und politischer Pädagogik. Demokratie fragt: Was wollen die Bürger? Pädagogik fragt: Warum wollen die Bürger noch immer nicht das Richtige?

Bei 44 Prozent wird er schwierig. Denn gegen wen demonstriert man dann eigentlich? Nicht mehr bloß gegen einige Funktionäre. Nicht gegen ein obskures Treffen in Potsdam. Sondern mittelbar gegen die politische Entscheidung eines beträchtlichen Teils der eigenen Nachbarn, Kollegen, Verwandten und Mitbürger. Die moralische Geometrie verändert sich. Hähnig spricht von der „Stille der Mitte“. Auch dieser Begriff verdient Aufmerksamkeit. Denn wo befindet sich diese Mitte eigentlich, wenn fast 44 Prozent eine Partei wählen, die definitionsgemäß außerhalb dieser Mitte verortet wird? Der Begriff wird hier nicht statistisch verwendet, sondern normativ. „Mitte“ bezeichnet nicht die Mitte der tatsächlichen politischen Präferenzen, sondern den Raum des politisch Anerkannten. Wer dazugehört, ist Mitte. Wer nicht dazugehört, kann auch mit 44 Prozent noch Rand sein.

Von der Wahlniederlage zur „Bürgeropposition“

Noch problematischer wird der “Zeit“-Text dort, wo aus der Analyse eine Handlungsanweisung wird. Hähnig fordert eine „intelligente Bürgeropposition“. Wohlhabende Stiftungen sollten Institutionen finanzieren, denen eine AfD-Regierung Mittel entziehen könnte. Man solle dokumentieren, wer welche Ämter erhalte, Menschen schützen, Rassismus und Extremismus „im Staatsgewand“ verhindern oder erschweren. Wissenschaftler, Journalisten, Streetworker und Juristen sollten nach Sachsen-Anhalt kommen. Es brauche eine außerparlamentarische Opposition, die demokratische Entscheidungen akzeptiere, aber auf ihre nächste Chance hoffe. Das verrät ein eigentümliches Verständnis des demokratischen Regierungswechsels. Man stelle sich die umgekehrte Konstellation vor. Eine konservative Zeitung würde nach einem Wahlsieg der Grünen dazu aufrufen, vermögende Unternehmer sollten Organisationen finanzieren, denen eine grüne Regierung öffentliche Gelder streicht; konservative Journalisten, Juristen und Aktivisten sollten gezielt in das betreffende Bundesland ziehen; sämtliche Personalentscheidungen der neuen Regierung müssten dokumentiert und ihre Politik durch eine organisierte außerparlamentarische Gegenmacht „erschwert“ werden.

Der demokratische Lack einer Gesellschaft zeigt sich nicht daran, wie sie mit Wahlergebnissen umgeht, die ihre kulturellen Eliten erfreuen. Er zeigt sich dann, wenn die Falschen gewinnen. Gerade dann muss gelten, was vorher galt. Eine gewählte Regierung ist an Verfassung und Gesetz gebunden. Gerichte kontrollieren sie. Parlamente kontrollieren sie. Medien dürfen sie kritisieren. Bürger dürfen demonstrieren. Oppositionelle Parteien dürfen sie bekämpfen. Bei der nächsten Wahl kann sie abgewählt werden. Damit verschiebt sich die entscheidende Frage von der Verfassungstreue einer Regierung zu ihrer politischen Herkunft. Doch Rechtsstaatlichkeit funktioniert gerade andersherum. Nicht die vermutete Gesinnung entscheidet, sondern das konkrete Handeln. Wenn eine AfD-Regierung rechtswidrig handelt, muss sie gestoppt werden. Wenn sie verfassungswidrig handelt, müssen die dafür vorgesehenen Institutionen einschreiten. Wenn sie schlechte Politik macht, muss sie politisch bekämpft werden. Aber wenn sie eine Entscheidung trifft, die legal ist und ihrem demokratisch legitimierten Programm entspricht, dann kann man diese Entscheidung ablehnen, ohne daraus bereits einen Notstand der Demokratie zu konstruieren.

Der entscheidende Satz fehlt

Der “Zeit“-Text kommt erstaunlich nahe an die entscheidende Erkenntnis heran, spricht sie aber nicht aus – eine Unschärfe, die im Übrigen eine Spezialität von Hähnig zu sein scheint –: Vielleicht hat die bisherige Strategie nicht deshalb versagt, weil sie noch nicht raffiniert genug war, sondern weil sie auf einer falschen Voraussetzung beruhte. Diese Voraussetzung lautet: Wenn man AfD-Wählern nur genügend Informationen, moralische Argumente, historische Warnungen und gesellschaftliche Signale vermittelt, werden sie irgendwann wieder so wählen, wie die etablierte Öffentlichkeit es für vernünftig hält. Das Experiment ist inzwischen häufig genug durchgeführt worden. Sein Ergebnis könnte auch lauten: Nein. Vielleicht ist deshalb gerade der ausgebliebene „Potsdam-Moment“ demokratisch interessanter als ein neuer Massenaufmarsch. Die Menschen haben demonstriert. Sie haben gewarnt. Parteien haben Wahlkampf geführt. Medien haben recherchiert und kommentiert. Verfassungsschutzbehörden haben bewertet.

Politiker haben appelliert. Prominente haben Stellung bezogen. Kirchen und Gewerkschaften haben mobilisiert. Dann wurde gewählt. An diesem Punkt muss eine Demokratie irgendwann auch das Ergebnis aushalten. Das wäre sogar ein Fortschritt gegenüber dem permanenten Demonstrieren gegen die Existenz einer Partei und gegen deren Wähler. Denn dann würde wieder über Politik gestritten; Über Gesetze, Haushalte, Migration, Schulen, Energiepreise, Polizei, Wirtschaft. Über die Ergebnisse staatlichen Handelns. Kurz: über jene Dinge, über die Bürger in einer Demokratie eigentlich streiten sollen.

Von der Moral zurück zur Politik

Eine liberale Demokratie besteht nicht aus dem Mehrheitsprinzip allein. Aber ebenso wenig besteht sie daraus, jede starke politische Bewegung außerhalb des bisherigen Konsenses zum moralischen Ausnahmefall zu erklären. Die “Correctiv”-Geschichte bietet dafür ein Lehrstück: Eine medial maximal zugespitzte Interpretation erzeugte eine maximal mobilisierte gesellschaftliche Reaktion. Später wurde die Zuspitzung selbst Gegenstand der Kritik. Nun stellt man erstaunt fest, dass sich die damalige Mobilisierung nicht beliebig reproduzieren lässt. Das ist kein Rätsel. Vertrauen ist eine endliche politische Ressource. Wer Bürgern einmal erklärt, fünf vor zwölf sei bereits vorbei, kann dieselbe Uhr nicht bei jedem Wahlergebnis erneut aufziehen. Wer ständig historische Singularitäten als Assoziationsreservoir der Tagespolitik benutzt, entwertet irgendwann seine eigenen Warnbegriffe.

Und wer jede Wahlentscheidung für die AfD als Beweis dafür interpretiert, dass noch intensiver gegen die AfD gearbeitet werden müsse, konstruiert ein politisches System, in dem der Wähler nur noch zwei Möglichkeiten besitzt: Er stimmt richtig – oder seine falsche Stimme wird zum Auftrag für noch mehr gesellschaftliche Bearbeitung. Das kann nicht funktionieren. Vielleicht wollen weniger Menschen ihre politischen Konflikte als moralischen Straßenkampf inszenieren. Vielleicht glauben weniger Menschen an die Wirksamkeit ritualisierter „Zeichen“. Vielleicht haben manche begriffen, dass ein Wahlergebnis nicht dadurch verschwindet, dass anschließend jene demonstrieren, die anders gewählt haben. Und vielleicht haben manche ausgerechnet aus der Potsdam-Affäre gelernt, zwischen journalistischer Recherche, politischer Interpretation und moralischer Mobilisierung genauer zu unterscheiden.

Vielleicht ist ja die leere Straße eine Botschaft

Dann wäre das Ausbleiben des neuen „Potsdam-Moments“ keine Lähmung, sondern Ernüchterung. Sie zwingt dazu, den Gegner dort zu bekämpfen, wo Politik entschieden werden sollte: mit besseren Argumenten, Kandidaten, Gesetzen und einer besseren Bilanz. Vor allem erinnert sie an eine demokratische Selbstverständlichkeit: Der Bürger schuldet den Institutionen des politischen und medialen Betriebs keine bestimmte Wahlentscheidung. Doch wer sagt eigentlich, dass es die Aufgabe des Bürgers war, diesen Kampf zu gewinnen? Eine Demokratie ist kein Erziehungsprojekt, in dem ein aufgeklärter Teil der Gesellschaft dafür verantwortlich ist, den weniger aufgeklärten Teil zur richtigen Wahlentscheidung zu führen. Sie ist ein Verfahren, in dem freie Bürger einander widersprechen und am Ende zählen lassen, wie viele welche politische Richtung unterstützen.

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Die entscheidende Zahl in Sachsen-Anhalt ist deshalb nicht die Zahl der Demonstranten, die ausgeblieben sind. Es sind die knapp 44 Prozent, die gekommen sind. Zur Wahlurne. Wer darauf nur mit der Frage antwortet, wie man diese Menschen wieder von ihrer Entscheidung abbringen kann, hat das Problem nicht verstanden. Die angemessenere Frage lautet: Warum konnten die anderen Parteien sie nicht überzeugen? Erst dann endet die Pädagogik. Und beginnt wieder die Politik.

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6 Kommentare

  1. „Im Kampf gegen die AfD ist jeder mitgescheitert“. Im Kampf gegen die Realität ist jeder mitgescheitert – das trifft’s wohl eher… .

  2. Solange ich in dieser Fassadendemokratie verweile und wählen sollte , werde ich mit Garantie nie wieder die Linke , die Grünen , geschweige denn die CDU oder die SPD wählen …Auch nicht , wenn diese mich bestechen sollten oder neben der Wahlurne einen veganen Bratwurststand und Impfautomat plazieren sollten…Diese Leute haben in diesem Leben bei mir komplett verschixxen….Und in den nächsten sicher auch….

    1. zu deinen Ausführungen hänge ich noch an, dass ich nie wieder irgendjemandem meine Stimme gebe, der mich zur Spritze nötigen wollte . Wobei ich von den durch dich genannten , außer der SPD, eh noch niemanden gewählt habe. Aber das hatte sich mit den Nominierung Schröders als Kanzler damals auch schon erledigt.

  3. Erst das Konto. Dann der Kredit. Dann die Existenz. AfD-Veranstaltung im Bundestag macht Ausmaß der Gängelung sichtbar
    Konten gekündigt, Kredite nicht verlängert, Kunden unter Druck – wegen der falschen politischen Überweisung. Was bei einer Bundestags-Anhörung zum Thema Debanking zur Sprache kam, ließ selbst gestandene Beobachter sprachlos zurück.
    https://reitschuster.de/post/erst-das-konto-dann-der-kredit-dann-die-existenz/

    Betreutes Überweisen: Ihre Bank entscheidet jetzt, wem Sie Geld schicken dürfen
    Einige Kreditinstitute installieren den Gesinnungs-TÜV für den Zahlungsverkehr
    https://reitschuster.de/post/betreutes-ueberweisen-ihre-bank-entscheidet-jetzt-wem-sie-geld-schicken-duerfen/

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