
In der Hansestadt Bremen gibt es aktuell den größten Skandal seit den Stadtmusikanten. Nicht etwa wegen maroder Brücken oder dem ewigen Streit um Parkplätze – nein, die Bedrohung ist weitaus fleischiger, fettiger und kommt nicht halal daher. In einer Bremer Kindertagesstätte wurde Schweinefleisch gesichtet. Die Folge: Großalarm, Sondersitzungen und der Einsatz des Staatsschutzes wegen des Verdachts auf politisch motivierte Kriminalität.
Was ursprünglich als bloßer Verstoß gegen den Speiseplan galt, hat sich zur Staatsaffäre mit tiefen Abgründen ausgeweitet. Im Zentrum der Ermittlungen steht eine 54-jährige Küchenhilfskraft, die im Verdacht steht, eine „ideologische Fleisch-Sabotage“ begangen zu haben. Der Vorwurf wiegt schwer: Gezielter Einsatz von Schweineerzeugnissen als Akt der Aggression gegen die kulturelle Identität der Einrichtung.
Die „Cordon-Bleu-Connection“
Der Staatsschutz prüft derzeit Verbindungen zur ”Cordon-Bleu-Connection” und untersucht, ob die Verdächtige die Fleischwurst-Scheiben mit rassistischer Intention platziert hat. „Es steht der Verdacht im Raum, dass die Beschuldigte die Schweinerei nicht aus Unachtsamkeit, sondern als gezielte Provokation eingesetzt hat“, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die berühmte Küchenhilfskraft Karin Gröhling-Erhardt hatte bereits vor Jahren erkannt: ”Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“
Ermittler durchleuchten nun das private Umfeld der Küchenhilfe: Besitzt sie verdächtige Grill-Zeitschriften? Wurde sie in der Vergangenheit beim heimlichen Verzehr von Currywurst in der Öffentlichkeit beobachtet? Jedes Indiz zählt, um das „systematische Eindringen von Schweine-Molekülen in geschützte Räume“ juristisch aufzuarbeiten.
Verstoß gegen das religiöse Empfinden
Besonders brisant: Die Kita wird mehrheitlich von muslimischen Kindern besucht. Der Vorfall wird daher nicht nur als Hygienemangel, sondern als massiver Angriff auf das religiöse Empfinden gewertet. Die psychologische Komponente: Pädagogen sprechen von einer „kulinarischen Traumatisierung“.
Die politische Reaktion: Vertreter religiöser Verbände fordern eine lückenlose Aufklärung darüber, wie die „unreine Substanz“ an den Sicherheitsschleusen der Zugangskontrolle vorbeigeschmuggelt werden konnte. Vermutlich war es eine sakrale Hintertür.
In einer eilig anberaumten Pressekonferenz wurde klargestellt: Eine versehentlich servierte Schweinerei ist in diesem Kontext kein Kochunfall, sondern ein „symbolischer Übergriff“, der die Grundpfeiler des Zusammenlebens erschüttert.
Politische Schockwellen und Prävention
In der Bremer Bürgerschaft fordert man bereits Konsequenzen, die weit über das Küchenpersonal hinausgehen. “Wir brauchen eine Null-Toleranz-Strategie gegen Schweinefleisch-Extremismus in unseren Kitas“, so eine Sprecherin der “Omas gegen rechte Schweine”. Die neu ins Leben gerufene „Taskforce Halal-Sicherheit“ plant daher nun folgende Maßnahmen:
- Sensibilisierungskurse für Küchenkräfte unter dem Motto „Wie besiege ich das Schwein in mir – Wege zur fleischlosen Toleranz“.
- Interkulturelle Wurst-Wächter: Ehrenamtliche Beobachter, die stichprobenartig die Lunchboxen auf verdächtige Eiweißstrukturen prüfen.
- Ein „Frühwarnsystem Schwein“: Eine KI-gestützte Geruchssensorik in Dunstabzugshauben, die bei kleinsten Schweinespeck-Aromen sofort den Notruf der Polizei betätigen.
Während die Küchenhilfskraft noch auf ihr Urteil wartet, bleibt die Kita „Kunterbunt“ vorerst ein Tatort. Die betroffene Schweinerei wurde unter Polizeischutz in ein Hochsicherheitslabor gebracht. In Bremen ist man sich einig: Der soziale Friede ist ein zartes Pflänzchen – und wer Schweinefleisch sät, wird den Sturm der entrüsteten Muslime und der Staatsmacht ernten!
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16 Kommentare
Diagnose: Balla-balla.
😜
Ich werde doch nicht handgreiflich, wenn ich eine Muselmanin genüßlich einen Krapfen oder Spritzring schnabulieren sehe. Es steht doch deutlich deutsch auf der Verpackung geschrieben: Schmalz-Gebäck. Na, und wenns schmeckt..?
„Das Zitat „Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient“ (Original: „Toute nation a le gouvernement qu’elle mérite“) stammt vom französischen Diplomaten Joseph de Maistre und drückt aus, dass ein Volk die Herrschaft bekommt, die es durch seine Haltung, seine Gleichgültigkeit oder seinen Widerstand herausfordert und akzeptiert. Es wird oft in Verbindung mit politischer Verantwortung der Bürger und dem Zustand einer Gesellschaft gesehen. Es impliziert eine Schuld oder Verantwortung der Bevölkerung für ihre gewählte oder geduldete Regierung, da diese oft ein Spiegelbild der Gesellschaft ist.“ (Quelle: google.com)
Zu dieser „Schweinerei“ eine kurze
Erklärung.
Wer von den Lesern möchte Fleisch
von einem Schwein essen, dass in
einem muslimischen Land unter
abartigen Hygienebedingungen
gehalten wird essen?
Mir reicht was ich von CINA gelesen
habe.
Ich denke, dass wir den Moslems
dies nicht länger zumuten dürfen.
Wir begleiten sie zum Flughafen
oder zur Grenze.
Auf Nimmerwiedersehen.
@hat sich zur Staatsaffäre mit tiefen Abgründen ausgeweitet.
vielleicht ist das der Ausdruck einer Geisteskrankheit, die auf Besatzung, Umerziehung und 70 Jahre frieden zurückgeht.
Der Mensch hat – zumindest in einem Teil seiner Gruppe, immer auch Machtgier und Größenwahn gut verteilt. Früher war es so, daß – wie in der Tierwelt das Raubtier die geistig und körperlich Schwachen aus der Herde frißt und diese gesund hält – auch der Mensch durch regelmäßige Kriege die mental challenged zuerst gefressen hat.
Heute haben wir durch die Besatzung eine erzwungene Unfreiheit, die dem Menschen allgemein nicht bekommt, dazu die Umerziehung, mit der alle Menschen unter geistigen Zwang in eine Form des Stockholm-Syndroms gezwungen sind, und die Sortierung durch krieg, an der die Dümmsten die ersten an der Front sind, haben wir auch nicht mehr.
Und damit sammeln sich nach dem Peter-Prinzip die geistig Schwachen da, wo sie durch ihre Unkenntnis erst einmal nicht schaden können – in Politik, Justiz und Medien..
letztlich haben sie damit aber doch Einfluß auf die Gesellschaft – und vernichten sie.
Wie heißt es so schön : weil die Klugen schweigen, beherrschen die Dummen die Welt !
Hier in Bremen ist Hopfen und Malz verloren. Das Volk ist so blöd, das es keine Steigerung mehr gibt. Die SPD Hat in 80 Jahren das Land in allen Bereichen ruiniert und der dumme Bremer wählt sie immer noch! Es ist einfach nicht zu fassen. Und kommt die AfD mal in die Regierungsverantwortung, dann sollte sie schnellstens den Länderfinanzausgleich streichen. Denn Bremen kassiert nur und die Nieten schmeißen es zum Fenster raus!
i$lam => UNTERWERFUNG
what i$lam is not:
😂Kulturrelle Identität 😂😂😂
Wer hat in Bremen nochmal das eigentliche Sagen 🕌🕌🕌🕌🕌🕌
Im Dekadenzstadl Bremen ist das eher Kriminelle Identität.
……wat’n krankes Land 🤢🤮🥳🥳🥳
Wie hieß noch der alte Sponti-Spruch aus den frühen Achtzigern? „Die Schweine von heute sind die Kotelets von morgen.“
Und woanders…
:::
Regierungsinitiative:
Kitas sollen bei Kleinkindern nach Rassismus suchen – und sie an die Polizei melden
In Wales sollen zukünftig Kita-Kinder auf Rassismus überprüft werden. Das sieht ein Regierungsleitfaden vor. Sollte es zu rassistischen Äußerungen kommen, dann kann die Polizei eingeschaltet werden.
Die walisische Labour-Regierung möchte Kleinkinder und Säuglinge wegen rassistischer Aussagen von der Polizei verfolgen lassen. Das ist zumindest das ausgesprochene Ziel eines neuen Leitfadens der Regierung, über den die britische Zeitung The Telegraph berichtet.
So sollen zukünftig Kindertagesstätten und Tagesmütter bei „rassistischen Vorfällen“ bei Kindern ab dem Säuglingsalter die Fälle dokumentieren und bei Bedarf der örtlichen Polizei melden. Bezahlt wird das Ganze vom Steuerzahler mit über 1,3 Millionen Pfund. ….
mehr hier
https://apollo-news.net/mit-steuergeldern-bezahlt-kitas-berwachen-kleinkinder-auf-rassismus-und-schicken-berichte-an-die-polizei/
…die drehen alle nur noch am Rad!
Das wird immer gestoerter und ausgerechnet in Wales. Gerade die Waliser habe ich als sehr freundliche, tolerante und herzliche Menschen in Erinnerung
Klein- und Kindergartenkinder machen keinen Unterschied mit wem sie spielen egal ob Hautfarbe oder Sprache, da das miteinander Spielen auch nonverbal geht.
Kinder, die in diesem Alter eine farbige Person zum erstenmal sehen, denken oft und fragen ob das Sommersprossen sind oder ein Sonnenbrand ist. Unsere eritreaische Kuechenhilfe wurde z.B. so gefragt und fand dass lustig.
Bei uns im Kiga wurde der Nicolaus von einem Farbigen gespielt und keinem ist es aufgefallen .
Im Gegenteil, der Nicolaus war bei Kindern und Eltern sehr beliebt.
Wenn es Rassismus gab, dann von islamischen Eltern, die z.B. nicht wollten, das ihr Kind mit einem afrikanischen Kind spielte und die meinten, dass ihre Kinder bevorzugt einen Kigaplatz verdient haetten. Sonstige Ansprueche waren, dass tuerkische Kinder nicht mit kurdischen Kindern spielen sollten und die kurdische Kinderpflegerin gekuendigt werden sollte, da sie nicht wollten, dass ihr Kind von einer Kurdin betreut wurde,
Auch dass Standesbewussstsein war sehr ausgepraegt. Besser gestellte Eltern z.B. Selbstaendige oder Eltern vom tuerkischem Konsulat wollten nicht, dass ihre Kinder mit „einfachen“ Kindern spielten.
Das war in den 90igern und damals schon sehr nervig, jedoch konnte man noch Grenzen setzen, „Tachels“ reden und konsequent solche Ansprueche verweigern.
Patrioten im Bremer Parlament (DVU und Bürger in Wut), haben genau vor solchen Zuständen schon vor Jahrzehnten gewarnt!
Ihr wolltet es anders, also kommt mit dem Islam klar…!
„Der erste Schritt zur Vernichtung eines Volkes ist die Auslöschung seines Gedächtnisses. Vernichten Sie seine Bücher, seine Kultur, seine Geschichte. Dann lassen Sie jemanden neue Bücher schreiben, eine neue Kultur herstellen,
eine neue Geschichte erfinden. Bald wird die Nation zu vergessen beginnen, was sie ist und was sie war“.
(Milan Kundera, Das Buch vom Lachen und Vergessen)
…. nochmal, watt’n krankes Land!
LeccomioamA….h wie konnte ein Volk dumme Ideologen soviel Macht geben das eigene Volk so zu unterdrücken 😡
Merke, kirchen, glauben und ideologen haben in der Politik nichts zu suchen.
Diese Linksrotgrüne haben das Stadium erreicht einer Herpesblase am Hintern….