„Seenotretter“ und kriminelle Schleuser arbeiten Hand in Hand

Manipulative Ausschnittsvergrößerungen: Seenotrettung im Mittelmeer (Foto:Shutterstock)

Was von professionellen und institutionellen Fluchthelfern in Deutschland (also von staatlicherseits und Milliardärsstiftungen gepamperten „Seenotrettern“, von der evangelischen Kirche Deutschlands und Migrationslobbyverbänden) hartnäckig geleugnet und weiterhin als rechtspopulistische Unterstellung abgetan wird, wird nun von der italienischen Justiz einmal mehr schwarz auf weiß belegt: Die sogenannten Seenotretter arbeiten Hand in Hand mit kriminellen Schleppern und werden damit Teil des mafiösen modernen Menschenhandels, dessen Ziel fast immer der deutsche Sozialstaat mit seinen Verlockungen darstellt.

Wie der Schweizer „Blick“ berichtet, haben italienische Staatsanwaltschaften über Jahre hinweg massenhaft Beweise zusammengetragen, die keinen Zweifel an der Komplizenschaft zwischen den pseudohumanitären Flottillen und kriminellen Schleuserorganisationen mehr lassen. Heimlich aufgezeichnete Gespräche, mitgelesene Whatsapp-Nachrichten und e-Mails ergänzen die durch geheime Funk- und Handyabhöraktionen gewonnenen Indizien zu einer mittlerweile erdrückenden Beweislast. Die Italiener setzten jedoch auch V-Leute ein und hörten sogar Gespräche auf den Kommandobrücken mit ab.

Entsprechende Berichte, wonach Rettungsschiffe von Hilfswerken im Mittelmeer des öfteren mit Menschenhändlern zusammenarbeiten, zirkulieren seit rund fünf Jahren. Die „SonntagsZeitung„, die Sonntagsausgabe des Schweizer „Tagesanzeigers”, führte kürzlich mit drei libyschen Schleusern Interviews, in denen diese die Kontakte zwischen den Menschenhändlern und den Rettungsschiffen bestätigen. Das Hauptmotiv der Schlepper für die Zusammenarbeit sei es dabei, „sicherzustellen, dass „ihre Kunden, die Migranten, wirklich nach Italien gelangen”, so die Zeitung.

Gutmenschliche Förderer vor allem aus Deutschland

Natürlich dementieren NGO’s und Seenotretter wie „Médecins sans Frontières” oder „Save the Children” solche Kooperationen vehement. Da sie sich vor allem über Spenden finanzieren, veröffentlichen sie im Netz bevorzugt Bilder, auf denen ihr „aufopferungsvoller“ Einsatz optimal in Szene gesetzt ist und es stets so aussieht, als würden sie überladene Menschenflöße in Seenot gerade noch rechtzeitig abfangen, um verzweifelte Schiffbrüchige aus dem Meer zu fischen. Mächtig wird auf die Tränendrüse gedrückt, um vor allem die gutmenschlichen Förderer aus Deutschland mit ihrem notorisch schlechten Gewissen zu stimulieren.

Nicht zu sehen sind dort natürlich Aufnahmen ganz anderer Art, die von denselben Bord- und Helmkameras der „Helfer“ im Einsatz gemacht wurden – und die ein ganz anderes Bild zeigen: Zum Beispiel von Schleppern, die die Migranten direkt zu den Rettungsbooten bringen, ihre „Ladung“ übergeben und anschließend die leeren Boote zur Küste zurücksteuern, um die nächste Fuhre aufzunehmen, bis die vollen „Rettungsschiffe“ dann Kurs in Richtung EU-Gestade nehmen und ihre kostbare Fracht löschen, die es fast immer Richtung „GerMoney“ zieht. Die von der Staatsanwaltschaft Trapani in Sizilien auf über 650 Aktenseiten zusammengetragenen Beweisdokumente sind voll mit entsprechenden Fotos und Videos. Die Ermittler erheben laut „Blick“ zudem Vorwürfe gegen einzelne Hilfsorganisationen, die wissentlich Schleuser an Bord genommen hätten, welche selbst nach Europa gelangen wollten; bei der Ankunft in Italien hätten die „Retter“ den Behörden dann verschwiegen, dass sich die Kriminellen an Bord befänden.

Angesichts solcher anomischer Zustände und einer regelrechten Schlepperindustrie (für deren Florieren fast ausschließlich die dekadente, verantwortungslose deutsche Flüchtlings- und Willkommenspolitik als Haupt-Pullfaktor verantwortlich gemacht werden muss) wäre es höchste Zeit, die Machenschaften vor allem auch der zahlreichen deutschen Seenotrettungsorganisationen zu durchleuchten – und vor allem jedwede öffentliche und private Unterstützung für dieses Schleusersystem sofort einzustellen. Denn zweifelsohne erzeugt und verstärkt diese Art von „Hilfe“, diese Pseudohumanität erst das Leid, aus dem sie die Menschen zu retten vorgibt.

7 Kommentare

  1. Deshalb wurde Matteo Salvini, mithilfe Merkels, damals geschasst. Bei seinem Prozess in Sizilien soll sogar der abgetakelte US-Mime Richard Gere aussagen https://www.youtube.com/watch?v=mzFE-rqaYnI Das ist aus 2020 und 2021 übertrifft das Alles wahrscheinlich noch bei weitem https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/wieviel-geld-die-bundesregierung-fuer-bestimmte-ngos-zahlt/ Das sind Steuergelder, die denen, die sie hart erarbeitet haben, fehlen, aber die, die sie verteilen, haben ja noch nie gearbeitet.

  2. Je mehr das Schlaraffenland BRD nicht erreichen, je……………………….
    Auch die Kirchen beteiligen sich an der kriminellen Schlepperei beteiligt.
    Pfui !

  3. Man schaue sich das Schlauchboot auf dem Bild an und weiß schon, was für eine Show da geboten wird, von den Schleppern:
    Würde ein Motor versuchen, das Ding so, wie es besetzt und belastet ist, anzuschieben, würde es in der Mitte zusammenknicken! Halten kann sich auf dem Rand eh niemand mehr, als ein paar Minuten, das auch nur bei Stillstand.
    Und letztlich: Ich sehe am Heck keine Anzeichen eines Motors, von dem irgendwas sichtbar sein müßte. Und auch niemanden, der einen solchen steuern würde.

  4. Bin selber viele Jahre zur See gefahren und habe deshalb eine andere Vorstellung vom Seenotfall.
    Wenn Menschen sich bewußt den Gefahren einer Seefahrt ohne geeignete Fahrzeuge aussetzen, ist dieser Seenotfall nicht gegeben. Damit entfallen auch die rechtlichen Vorschriften zur Hilfeleistung.
    Ich verstehe ja die Menschen die sich bewusst diesem Risiko aussetzen um ein besseres Leben zu haben. Was ich nicht verstehe, warum es möglich ist, das die NGOs mit politischer Rückendeckung dieses Anliegen noch fördern. Hat einer der Gutmenschen schon einen seiner Passagiere zu Hause bei sich aufgenommenund versorgt ? Sicherlich nicht. Diese Schiffe gehören an die Kette gelegt !
    Wann gibt es endlich von der EU eine gerechte Aufteilung der Flüchtlinge ? Warum werden die Sozialleistungen für diese Menschen nicht einheitlich geregelt ? Diese unfähige EU kümmert sich um jeden
    anderen Scheiß, als um diese wichtigen Dinge, sollte also auch an die Kette gelegt werden, weil überflüssig !

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