Donnerstag, 25. Juli 2024
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Selenskyj-Rede im Bundestag: Eine Schande und neuerliche Entwürdigung des Parlaments

Selenskyj-Rede im Bundestag: Eine Schande und neuerliche Entwürdigung des Parlaments

Unverschämt, fordernd, respektlos nicht nur im Auftreten: Selenskyj gestern in Berlin (mit Turnschuhen und Kampf-Overall) (Foto:Imago)

Der gestrige Boykott der Bundestagsrede des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj durch die AfD – mit Ausnahme von vier Abgeordneten – und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat bei den Ampel-Parteien und der Union geradezu hysterische Reaktionen ausgelöst. Ausgerechnet der nach seinem jüngsten Wahldebakel endgültig nur noch als Witzfigur geltende Bundeskanzler ließ verlauten, er sei darüber „sehr verstört, aber nicht überrascht“. Dieses Verhalten sei eine „Respektlosigkeit“. Dabei hätte Olaf Scholz wahrlich triftigere Gründe verstört zu sein –  vor allem aber über den Zustand seiner Regierung und des Landes, das unter seiner Ägide ruiniert wird, und das nicht zuletzt gerade wegen seiner sklavischen Ukraine-Unterstützungspolitik zum extremen Schaden des eigenen Landes.

In seiner Partei findet er jedoch genügend Gleichgesinnte, die sich eher als Komplizen des Kiewer Kleptokratenregimes feiern denn als Sachwalter des eigenen Volkes (das ausweislich der jüngsten Wahl nur noch zu weniger als einem Siebtel hinter der SPD steht): Katja Mast, die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, faselte: „Das ist peinlich, respektlos und man blamiert sich so gut man kann“. Wagenknecht sei „scheinbar jedes Mittel zur eigenen Profilierung recht. Das alles auf dem Rücken der Ukraine, wo Menschen auch zur Stunde um ihr Leben bangen und kämpfen müssen“. Und SPD-Außenpolitiker Michael Roth lamentierte in infantiler Manier: „Einem demokratisch gewählten Präsidenten, der für die Freiheit seines Landes kämpft, den Respekt zu verweigern, ist so mies.

Propaganda- und Bettelvortrag

Und ausgerechnet Britta Haßelmann, die Fraktionschefin der wahrlich nicht gerade für ihre Arbeitsmoral bekannten Grünen, hielt Wagenknecht vor, als Abgeordneter habe man eine “Verantwortung, im Bundestag zu arbeiten”. Dafür bekomme man eine Abgeordnetenentschädigung und eine Kostenpauschale und die Bürger würden das erwarten. Inwiefern die Anwesenheit beim Propaganda- und Bettelvortrag eines ausländischen Staatsoberhauptes zu dieser “Verantwortung” gehören soll, erläuterte Haßelmann nicht. Ohnehin würden sich wohl die allermeisten Bürger  gerade im Fall der Grünen wohl freuen, wenn diese ihre Arbeit endlich einstellen würden – und ihnen dafür vielleicht sogar noch freiwillig mehr bezahlen, bloß damit sie ihr Schadenswerk beenden.

Haßelmanns Parteifreund Konstantin von Notz warf Wagenknecht und dem BSW gar vor, „den Weg für die eskalative und imperialistische Aggression Putins zu ebnen“. Deren Fernbleiben im Bundestag bezeichnete er als „schlicht beschämend“. In diesem Chor durfte natürlich auch die FDP-Hetzerin und Pro-Ukraine-Lobbyistin und faktische Ukraine-“Außendienstmitarbeiterin” Marie-Agnes Strack-Zimmermann nicht fehlen. Mit dem BSW habe Russlands Machthaber Wladimir Putin nun neben der AfD „schon die zweite Partei in Deutschland, die ihm unreflektiert folgt“, wütete sie, und ätzte auf Twitter: „Das sind dann die Menschen, die sonst immer darauf pochen, man müsse miteinander reden“ – wohlwissend, dass sich der entsprechende Vorwurf auf die auch innerparlamentarische Diskursverweigerung der “Musterdemokraten” gegenüber der Opposition bezieht, und sicher nicht auf den Scheindialog mit einem Warlord, der den Westen seit zwei Jahren an der Nase herumführt und immer wahnsinniger in ein aussichtsloses kriegerisches Unterfangen verstrickt, statt endlich diplomatische Initiativen zu ergreifen.

Applaus schlafwandelnder politischer Dilettanten

Erwartungsgemäß blies auch CDU-Chef Friedrich Merz, ebenfalls wackerer Streiter in der Fünften Kolonne Kiews in Deutschland, blies ins gleiche Horn. Man könne über die Hilfe für die Ukraine unterschiedlicher Meinung sein. „Aber dass man als Abgeordneter im Deutschen Bundestag dem Staatspräsidenten dieses vom Krieg bedrohten Landes den Respekt versagt, ist ein wirklicher Tiefpunkt in der Kultur unseres Parlaments.“ Er sei darüber “einigermaßen entsetzt”, teilte er mit. Als ob es so simpel wäre! Denn Selenskyj spricht hier eben nicht als Staatsgast, sondern als Führer einer aktiven Kriegspartei, die Deutschland um anteilig bislang fast 80 Milliarden Euro für nichts und wieder nichts belastet hat und keine Anstalten macht, irgendwelche Maßnahmen zur nichtmilitärischen Konfliktbewältigung zu ergreifen, sondern stattdessen die Bundesrepublik einer immer größeren Sicherheitsbedrohung aussetzt, zu dem Applaus von schlafwandelnden politischen Dilettanten von moralischen Heuchlern im Lager der Einheitsparteien.

Tatsächlich ist die Nibelungentreue für die Ukraine so weit fortgeschritten, dass man über die Ukraine-Unterstützung nicht einmal mehr geteilter Meinung sein darf, jedenfalls nicht ungestraft. Das Bekenntnis zur angeblich “demokratischen“, westliche Werte” verteidigenden Ukraine hat längst einen ideologischen Unfehlbarkeitsstatus wie Corona oder Klima angenommen. Wer dem offiziellen Narrativ nicht zustimmt, wird zum Unmenschen erklärt und muss soziale Repressalien befürchten.

De facto ein Kriegsdiktator

Das so gescholtene BSW erklärte zum Selenskyj-Boykott, zwar verurteile man „den völkerrechtswidrigen Krieg Russlands in der Ukraine“, allerdings trage Selenskyj aktuell dazu bei, „eine hochgefährliche Eskalationsspirale zu befördern“. Er nehme damit das Risiko eines atomaren Konfliktes mit verheerenden Konsequenzen für ganz Europa in Kauf. Weiter hieß es, dass Selenskyj mit seiner Politik „mittlerweile nach dem Urteil vieler internationaler Beobachter auf eine offene Eskalation des Krieges und einen unmittelbaren Kriegseintritt der NATO“ setze. Der jüngste Angriff auf das Frühwarnsystem der strategischen Atomstreitkräfte Russlands sei ”der bisherige Gipfel dieser hochgefährlichen Strategie“. Dies halte man für unverantwortlich. Die AfD-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla erklärten, die AfD-Fraktion lehne es ab, „einen Redner im Tarnanzug anzuhören“. Selenskyjs Amtszeit sei abgelaufen, er sei nur noch „als Kriegs- und Bettelpräsident im Amt“. Die Ukraine brauche „jetzt aber keinen Kriegspräsidenten, sie braucht einen verhandlungsbereiten Friedenspräsidenten, damit das Sterben aufhört und das Land eine Zukunft hat.

Damit ist die Situation treffend auf den Punkt gebracht. Denn der vom Westen als Hüter und Verteidiger westlicher Werte glorifizierte, in Wahrheit äußerst dubiose Selenskyj herrscht de facto als Kriegsdiktator. Dies wollen all jene, die bis vor zwei Jahren kaum wussten, wo die Ukraine auf der Landkarte liegt, sich nun aber als deren heldenmutige Helfer aufspielen, jedoch nicht wahrhaben oder sie ignorieren es einfach. Selenskyj, der seit über zwei Jahren auf der ganzen Welt auf Betteltour unterwegs ist und die Würde von Parlamenten mit seiner lächerlichen Aufmachung im paramilitärischen Outfit entweiht, geht immer mehr Politikern und großen Teilen der Weltöffentlichkeit nur noch auf die Nerven. Sein gesamtes politisches Dasein besteht darin, der ganzen Welt vorzuhalten, dass sie nichts Wichtigeres zu tun habe, als sein völlig korruptes, marodes und von inneren Konflikten zerrissenes Land mit immer höheren Wahnsinnssummen und immer neuen Waffen zu fluten – unter Ausblendung weiterer rund zwei Dutzender bewaffneter aktueller Konflikte auf der Welt, bei denen teilweise weitaus dramatischere Opferzahlen und humanitäre Krisen zu bejammern sind, die die selektiven Moralheuchler hierzulande allerdings gekonnt ausblenden.

Konferenz zum “gendergerechten” Wiederaufbau

Hinzu kommt, dass inzwischen jeder weiß: Dieser Krieg ist militärisch nicht zu gewinnen gegen eine Atommacht. Schon jetzt könnte die Ukraine ohne westliche Hilfe nicht einen Tag mehr durchhalten. Es handelt sich um eine unermesslich teure Leidensverlängerung, wobei ganz unklar ist, wieviel der bodenlosen Unterstützungen an Geld und Material überhaupt am Zielort ankommen. Immer wieder gibt es Meldungen über Geldabflüsse ins Ausland, über im Darknet gehandelte westliche Kriegswaffen (gerade erst wurden im spanischen Cadiz bei einer Bandenschießerei an die Ukraine gelieferte Waffen konfisziert) und über beispiellose Korruption. Auch deshalb bröckelt in den USA der Rückhalt für dieses Fiasko – trotz des jüngsten und wohl auch letzten Hilfspakets –  schon lange. Mit ihrer Geduld sind allerdings auch andere europäische Länder am Ende. In Frankreich sprach Selenskyj letzte Woche bereits vor einem sogar halbleeren Parlament, weil man dort seiner Person und seiner ewig gleichen Litanei, dass Russland alles und jeden angreifen würde, wenn man ihn nicht bedingungslos unterstützt, partei- und lagerüberreifend überdrüssig ist. In Australien ist inzwischen sogar über die Hälfte der Bevölkerung gegen die weitere Unterstützung der Ukraine; überall wächst das Unverständnis, dass eine Beilegung des Konflikts nicht über eine internationale Friedenskonferenz erzielt werden soll und dafür endlich der Dialog mit Russland erneuert wird.

Und genau das ist der Punkt: Es wäre endgültig an der Zeit, ernsthafte Friedens- oder zumindest Waffenstillstandsverhandlungen einzuleiten und dieser Katastrophe ein Ende zu bereiten. Da man dummerweise aber Frieden nicht mit Freunden, sondern Feinden schließt, bedarf es endlich wieder einer entschiedenen diplomatischen Initiative echter Verständigungspolitiker – was freilich eine Staatskunst voraussetzt, die in Europa und speziell Deutschland niemand mehr beherrscht. Tatsache ist: Selenskyjs Regime immer weiter zu mästen, ist längst ein historischer und fataler Irrweg. Und just dieselben Politiker, die dafür verantwortlich sind und einen Friedensschluss verhindern, veranstalten seit gestern eineKonferenz zum Wiederaufbau der Ukraine– obwohl, auch und gerade dank ihres Zutuns, nicht einmal ansatzweise ein Ende des Krieges in Sicht ist. Dabei geht es übrigens unter anderem um solch “existenzielle” Themen wie „Gender Mainstreaming und weibliche Führung: Sicherstellung eines geschlechtergerechten und integrativen Wiederaufbaus in der Ukraine“, die „nachhaltige, urbane Entwicklung“ der Ukraine und einen „grünen Wandel“. Man könnte über solche Ausgeburten des Wahnsinns lachen, wären die Hintergründe nicht so dramatisch und zögen sie keine negative Folgen nach sich, die noch Generationen belasten werden.

54 Responses

    1. Die Schweizer spinnen aber besser wegen Besuch aus der Ukraine, wie es wohl in Berlin zugegangen ist???

      Nebelspalter | Fedpol verweigert Parlamentariern «gewaltsam» Zutritt zum Treppenhaus

      Polizisten packen Politiker: Unglaubliche Szenen im Bundeshaus. Polizisten gehen auf SVP-Nationalräte Aeschi und Graber los. Was ist passiert? (weltwoche.ch)

      Eklat im Bundeshaus: Video zeigt, wie schwerbewaffnete Bundespolizisten SVP-Faktionschef Thomas Aeschi packen. Grund ist der Besuch des ukrainischen Parlamentspräsidenten (weltwoche.ch)

  1. Keinem deutschen Bettler wäre es gelungen, so in den Bundestag hineinzukommen wie diesem Selensky. Aber bei einer derartig unverschämt unwürdigen Regierung ist auch das kein Wunder. Deutschland quo vadis?

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    1. “Deutschland quo vadis?”
      In den wohlverdienten Abgrund.Dann wird allerdings der Jammer groß sein.

  2. Dem nichtpräsidenten Selenskij im Bundestag überhaupt eine Plattform zu geben ist meiner Meinung nach einer Verrohung der (H)Ampel-Regierung gleichzusetzen!
    Einfach UNFASSBAR!!!

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  3. @Eine Schande und neuerliche Entwürdigung des Parlaments
    wieso – paßt doch – wo liegt das Problem ?

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  4. Art. 38 GG: “Die Abgeordneten…. sind nur ihrem Gewissen unterworfen.”
    Selbst die dümmste “Grünnin” sollte verstehen können, dass es durchaus eine Gewissensfrage ist, ob man dem “Führer des freien Westens in den 3. WK” durch eigene Anwesenheit noch zur Legitimation verhelfen möchte oder eben nicht.
    Aber jetzt habe ich 2 Todsünden – zumindest in der Endphase der “BRD” – begangen: von einem “Gewissen” fabuliert und aus dem neuerdings verbotenen Buch “Grundgesetz” zitiert. (->Hausdurchsuchung?)

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    1. Richtig! es ist eine Gewissensfrage. Aber, da die Politiker in der BRiD-Regierung absolut keines haben, wurde dieser Paragraph (? momentan entfallen) genau so formuliert, daß sie nur ihrem ” eigenen Gewissen ” gegenüber verantwortlich sein sollen – nicht dem Volke gegenüber , ihrem Auftraggeber und Souverän!!!

  5. Respektlos ist es der Bevölkerung gegenüber einem Diktator und Kriegsverbrecher zu huldigen, mit dem Versprechen ihm noch mehr Steuergelder hinterherzuwerfen. Dieses Gebäude hat ja schon so manches erlebt, vom Führer über
    Kohl bis Merkel. Aber noch nie wurde so hemmungslos für Krieg geworben wie diesmal. Und dann noch die
    Frechheit einer Aufbaukonferenz.
    Die Rüstungsfirmen verdienen sich dumm und dottig an den Steuergeldern für Waffen, die Fördergelder fließen
    in gigantischen Summen aber der dumme Steuertrottel darf dann den Wiederaufbau bezahlen. Wer weiß schon
    wieviel davon überhaupt ankommt. Das meiste dürfte in den Taschen von korrupten ukrainischen Beamten
    hängenbleiben(beim schauspielernden Präsidenten angefangen). Und so ein Land soll auch noch in die EU.
    wo der dumme Deutsche noch einmal zur Kasse gebeten wird. Goldene Zeiten für’s Bunte Dummland.

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  6. Mal davon abgesehen, dass dieser seit dem 20.5. abberufene Präsident demnach nur noch auf dem Papier Staatsoberhaupt ist, ist auch nicht einzusehen, dass dieser Mensch alle paar Wochen nicht um Waffen bittet, sondern fordert. Als wenn Deutschland und andere Staaten nur noch dazu da sind, um Milliarden in ein Land zu versenken, dass uns nichts angeht und in dem es letztlich nicht um Werte verteidigen geht, sondern nur um Bodenschätze, die sich gewisse Staaten einheimsen wollen.

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    1. Selinsky hat Biden hinter sich. Deshalb kann er so fordernd auftreten. Die europäischen Staaten sind nicht deshalb bereit, an der Seite der Ukraine gegen Rußland zu kämpfen, weil Selinsky das will, sondern weil die USA darauf dringen.

  7. Einer, der Friedensgespräche per Diktat verboten hat – will nur WAFFEN und GELD – selbst aber Yachten und Villen
    am laufendem Band kauft. Seine Frau lebt in Saus und Braus.
    Deutschland will den Krieg !!! Anders gesagt die Totgeglaubten NAZIS sind wieder zum Leben erwacht auf der Suche
    nach der Weltherrschaft.
    Übrigens – nehmen wir mal als Beispiel Ungarn – als die RU noch willkommen waren, fand man in Ungarn das blühende Leben Krimsekt für 2 DM – Heute Aldi und Lidl . Armselig !!
    GUTE NACHBARSCHAFT ist immer Gut !!! Dieser Elendski behandelt die Ungarn in der Ukraine wie Adolf die Juden.
    Das passt auch die Deutschen Politiker haben die Ungarn als Feinde eingestuft, ausgenommen die gekauften, die im
    Land für Unruhen sorgen. Aber um Gottes Willen – die anderen ehem. Ostblockstaaten will ich nicht verschweigen.

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  8. Mein lieber Scholli und Schnorrlenski – ein Bild für die Götter!
    Ein vergeßlicher Kanzlernder und ein Pimmelpianist in purer Harmonie – ich genieße es!
    Dass ich das im hohen Alter noch erleben darf – schluchz und seufz…
    So viel straffreie, geballte Korrumpierbarkeit auf einen Haufen – das ist schon schön anzusehen!
    Mörderisch schön auch Herr Schnorrlenski am Rednerpult – das setzt mal echt ein Zeichen! Nun erkennt selbst der dümmste Michel, was hier los ist.
    Oder etwa noch nicht?
    Früher standen dort am Rednerpult wenigstens Lügner, welche noch was zu sagen hatten aber heutzutage darf ja jede Witzfigur dort rumseibeln. Und warum wurde nicht eigentlich die Redezeit schamlos eingegrenzt oder das Mikro abgeschaltet – wie sonst gern mal üblich???
    Bei mir hätte der Typ im Freizeitlook erst gar kein Mikro zugeschaltet bekommen. Schon allein sein Auftritt entgegen der Kleiderordnung hätte normalerweise einen Platzverweis nach sich ziehen sollen. Dann der Hinweis: “Wasch dich, rasier Dich und kleide Dich angemessen!” wäre sinnig gewesen. Nix ist erfolgt. Man lässt also korrupte Massenmörder in unserem hohen Hause ungestraft sprechen. Das spricht nicht für uns!
    Was der komische Vogel da polemisch abgesondert hat, ist ohnehin nebensächlich, denn dank seiner Politik werden noch viele arme Hunde, welche in´s ukrainische Militär gepresst wurden und werden, ins Gras beißen oder als bedauerliche Krüppel künftig ihr Dasein fristen.
    Ich bin in der DDR aufgewachsen und verabscheue dieses Theater zutiefst!!

    Ich bin begeistert, dass es diesen Eklat gab! (Es geht bergab – mit ganz großen Schritten und Lauti fasst der Nancy von hinten an die Schultern… ja da kommt Freude auf)

    Besser kann sich eine Bundesregierung nicht deklassieren und demaskieren. Früher stand die deutsche Nation schon oft kurz vor dem Abgrund. Aber heute sind wir dank unserer “Eliten” schon einige Schritte weiter!

    Man will also die Ukraine wieder aufbauen und verspricht Milliarden, welche hier dem Steuerzahler abgepresst werden. Zum Glück hat mich keiner gefragt. Ich find´s blöde, weil Putin noch nicht mal richtig angefangen hat.
    Also ich würde als blöder Bürger vor der Abrissbirne jedenfalls noch nicht ein neues Haus bauen – aber das sind ja alles erfolgreiche – äh erfolglose Berufsabbrecher im BT – die wissen schon nicht was sie tun. Wichtig sind die schamlos “angeglichenen” Diäten. Alles weitere ist doch völlig schnurz. Soll der Normalbürger doch Klimmzüge am Brotkasten machen – er hat es doch gewählt. Hat er das wirklich???
    Mich geht das aus Altersgründen eigentlich nix mehr an, aber es schockiert mich dropsdem…

    In diesem Sinne; Prost und einen schönen Tag noch!

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    1. “Dass ich das im hohen Alter noch erleben darf”
      ich fürchte Sie wären frohgewesen wenn Sie das was noch kommt nicht mehr miterleben hätten müssen.

      1. Na vielleicht muß ich das ja auch nicht mehr miterleben – es wäre ein Segen.
        Aber insgeheim wünsche ich mir, dass ich nach meinem Tode ein kleines Vögelchen wäre, welches über Deutschland fliegt und sich über die überlebenden Deppen kaputtlacht.
        Kein Handy, keine Ahnung, kein Klopapier und nix zu fressen, weil man ja alles verlernt hat.
        Ob dann die Eintragung des jährlichen Geschlechterwechsels noch wichtig ist?
        Ich bin doch so neugierig! Ich würde diese ganzen Idioten dann zu gerne von oben betrachten.

  9. Ich habe etwa in der Mitte aufgehört zu lesen. Es ist schön was den Damen und Herren da alles so einfällt. Irgendwie ist das nicht mehr meine Welt. Mal als Beispiel : “…Das alles auf dem Rücken der Ukraine, wo Menschen auch zur Stunde um ihr Leben bangen und kämpfen müssen…..”. Das einzig richtige Wort ist das Wort “müssen”, sie müssen, die wenigstens wollen ihr Leben verlieren, aber sie werden mit Zwang hingeschickt oder sie sind auf anderem Weg aus dem Leben. In keinem beteiligten Land, noch in einem der Waffenlieferstaaten ziehen die Politiker an die Front. Dann wäre der Krieg innerhalb von wenigen Minuten beendet. Und wenn ich lese das ein SPD-Politiker die Russen niederringen will, aber merkwürdigerweise keinerlei Anstalten zu einem persönlichen Einsatz unternimmt sondern immer wieder nur vom “Wir” spricht und sein Parteikollege schon einmal die Jungen einlädt zur Begutachtung kriege ich das Kotzen.

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    1. …finde ich auch so. Vielleicht sollten diese Großfressen mal an die vorderste Front. Strack-Zimmerfeuerwerk, der vom Hof gerittene, die ANAL lena, das Kiesegewitter und sonstige ungediente Gestalten. Wenn denen die Gedärme und Kleinteile ihrer Mitbürger zusammen mit deren Morgenmahlzeit in die Fresse geschleudert werden, finden die das bestimmt uncool…
      Dann würden sie sehen, dass ein AK -Projektil nicht nur eine kleine Fleischwunde wie im Cowboyfilm verursacht.
      So ein popelig kleines Projektil reißt mit seiner kinetischen Energie ein gewaltiges Leck in den menschlichen Körper.
      Das sieht nicht schick aus und ist meistens tödlich. Aber dafür wurden diese Waffen gemacht. Ich habe diese Waffen in den bewaffneten Organen während meiner Jugend selbst “bedient”. Und es ist wie Fahrradfahren, einmal gelernt – verlernt man es nicht. Training vorausgesetzt. Wir haben damals noch mit Makarov geschossen-ein Scheiß-Ding! Die Tokarev fand ich besser, na egal, die waren ja eher für den finalen Fangschuß.
      Aber Mannheim wäre damit nicht passiert. Eine Gerichtsverhandlung gegen den Täter wäre auch überflüssig geworden.
      Ich bin zu alt, mich würden die nicht ziehen. Aber wenn, würde ich den ersten kriegstreibenden Uffi auf dem Klo abknallen, also ihm die Eier wegballern und danach gelassen eine rauchen. Wer dann zur Hilfe käme wäre ein Opfer seiner Dummheit.
      Pistolerius will ja viele RESERVISTEN aktivieren. Ich hoffe, dass die die richtige Richtung kennen.
      Aber für den lispelnden Pissi genügt wohl eine Gartenhacke.
      Was für ein Schwachmat !

      Prost übrigens!

      1. Das ist mein Mann!
        Pistorius heißt eigentlich einfach Müller – auf deutsch.
        War einem Vorfahren wohl zu popelig.
        “Kriegstauglich” will der uns machen… – wer macht diese Eleven mal bundestagstauglich?!

  10. Ich kann den Namen dieses mit “Pimmel” Klavieristen weder hören noch den Typ sehen.
    Ein Milliarden schwerer Oligarch, der keinen Frieden mit Russland will, der hat jegliche Glaubwürdigkeit verloren.
    Ein weltweiter Bettler für seine diktatorischen Interessen, der seine
    eigenen Leute in den Tod schickt, ist und bleibt, na ihr wisst schon was !

    Für einen unnötigen Krieg, der nicht unserer ist und seine Interessen müssen wir Steuerzahler Milliarden über Milliarden Euro bezahlen. Es ist bereits schon eine Zumutung, wenn ca. 700000- 1 Million Ukrainer hier Bürgergeld u.v.a., sprich auch unser Steuergelder, abkassieren und uns die bezahlbaren Wohnungen wegnehmen.
    Sie kommen mit teuren eigenen Autos und zocken unsere Sozialkassen ab.

    Wer hat denn noch Lust für solche arbeiten zu gehen und Steuern zu entrichten?

    In der Ukraine ist in 10-20 % des Krieg.
    Sollen sie doch in ihrem eigenen Land hinziehen, wo es keine Kriegshandlungen gibt und nicht uns ……………………..

    Das Pfui geht insbesondere an Flachmaten in hiesiger und
    EU-Politik, insbesondere an die “Einwanderungsbefürwortungsbesoffenen” !

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    1. “Wer hat denn noch Lust für solche arbeiten zu gehen und Steuern zu entrichten?” – Ich jedenfalls nicht, ich bin letztes Jahr vorzeitig in Rente und ich werde mich hüten, für dieses Land, das Milliarden Steuergelder sinnlos verballert, auch nur noch eine Handschlag zu tun.

    2. Na ja Dunja, da musst Du solidarisch werden. Während die Ukrotanten vom Bürgergeld bezahlt, hier in den Eisdielen sitzen, musst Du halt für Dein Geld arbeiten. Was ist daran schlimm? Einige der Damen verdienen ja hier auch selbst etwas Geld dazu. Meistens in Rückenlage oder anderen bekannten Stellungen.
      Sicher spenden sie die Erlöse an Selenski – oder etwa nicht?
      Billig sind die notleidenden Ehefrauen hier nicht.
      Manche sehen ja ganz nett aus, aber schon der Gedanke an deren erlittenes Elend törnt mich ab.
      Neben der Muschi müssten die eigentlich eine Spendenbox aufstellen.
      Aufschrift: Ficken für die Ukraine- bitte hier spenden.

      Also alles prima und kein Grund zur Aufregung.

      Übrigens; Prost!

    3. Also ich zahle hier keine Einkommenssteuer mehr. Aus Altersgründen Gewerbe abgemeldet.
      Klar die ganzen Verbrauchssteuern zahlt man mit jedem Einkauf. Aber das ist in andern Ländern auch so.
      Notfalls bleibt noch ein winziges Haus in Ungarn – aber da ist das Leben auch teuer geworden.
      Ich bin weder arm noch reich, aber ich bin ein “Selbermacher” und habe auch meine jämmerliche Hütte ohne Handwerker errichtet. Warum?? Weil ich es kann- oder besser gesagt früher konnte in der Jugend.
      Ich habe meinen Kopf und meine Hände benutzt. Manchmal hilft es den Kopf mehr zu nutzen, das schont die Hände.
      Ich habe eigentlich viel zu viel. Ich war also nicht ganz erfolglos in meinem Leben. Ich werde das alles nicht ausgeben können, weil ich gerne recht einfach lebe. Diversen Luxus leiste ich mir dennoch mal. Und meine Motorräder bzw. Oldies sind mir heilig.
      Aber all das muss ich bald abgeben, weil die Uhr abläuft.
      Ihr Standpunkt ist richtig. Ziehen sie also die richtigen Schlüsse aus Ihren Erfahrungen und handeln sie klug.
      Vor allem: Denken sie immer zuerst an ihre Familie und an sich selbst. Helfen sie nicht jedem Deppen – er wird sie ausnutzen! Seien sie hart zu sich selbst und seien Sie härter gegenüber Schnorrern und Heilsverkündern.

      Sie haben meine Sympathie!

  11. Der Bettlerkönig von Kiew reisst gekonnt seine Possen. Die ganze westliche Welt
    liegt ihm zu Füssen. Woher hat er nur dieses Charisma? Von oben jedenfalls bestimmt nicht!

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  12. Diesen Gastredner interessiert doch gar nicht, ob gesamte Parlament anwesend ist, eben nicht. Höchstens für nette Bilder, um die zuhause zeigen zu können -so jemanden haben wir ja auch aktuell- oder ein bisschen Ego. Aber egal, Hauptsache, die Kohle kommt und das ist erwartungsgemäß wieder der Fall. Auch das Thema Ukraine-Soli ist noch nicht vom Tisch, würde aber für die einbringende Partei fatale Folgen haben und für die AFD die beste Steilvorlage seit 2015. Sonst hätten wir so etwas schon, dann müsste Herr S. aus K. in der U. noch nicht mal mehr fragen. Die Ukraine ist ein Fass ohne Boden, war es schon lange, bevor der russische Angriff begann. Mit den Milliarden deutscher Steuergelder hätten wir locker alle strukturellen Probleme lösen und Bauern, Rentner, Mittelstand etc. besser stellen können. Darüber wird natürlich nicht gesprochen, wenn aber Abgeordnete, lt. Gesetz nur ihrem Gewissen verantwortlich, diesem Possenspiel fernbleiben, geht der Entrüstungspegel durch die Decke. AFD und BSW, alles richtig gemacht.

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  13. ein Verbrecher labert vor Verbrechern, so what? Hut ab vor AFD und Wagenknecht die diese Schmierenkomödie der niedrigsten Art nicht mitmachen

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  14. Von der gesamten rot-grünen Bagage und dem grauhaarigen Flintenweib war nichts anderes zu erwarten. Aber: Merz hat sich selbst die Maske vom Gesicht gerissen und endgültig klargemacht, daß er und die CDU für klar Denkende nicht mehr wählbar sind. Mein Respekt gilt der AfD für ihr über die Maßen aufrichtiges und kluges Statement. Auch Frau Wagenknecht, mit deren Programm und Ideologie mich wenig verbindet, hat recht getan. Einer solchen Kreatur im Deutschen Bundestag ein Forum zu gewähren, ist an Ungeheuerlichkeit nicht zu überbieten.