Sex mit Flugzeugen: öffentlich-rechtliche Jugendkanäle auf dem Woke-Trip

Wokism rules – auch im deutschen Gebührenfernsehen für Kids (Symbolbild:Pixabay)

Die Kinder- und Jugendabteilungen der beiden großen Staatssender machen sich im Zeichen der linksgrünen kulturmarxistischen Ideologie und Reißwolf-Mentalität gegen alles Bewährte und Tradierte zunehmend zu Propagandisten – nicht nur für die „LBGTQI+”-Szene, sondern auch für alle noch so skurrilen und bizarren Spielarten von Sexualität. Wichtig ist dabei nur: Sie darf keinesfalls hetero oder „normal“ sein. Unlängst beschäftigte sich ein Beitrag des ZFD-Kanals ”Funk” mit dem Thema „Objektsexualität” – und berichtete über eine Frau, die quasi rattenscharf auf eine Boeing-Maschine ist.

Anhänger und „Betroffene” dieser besonderen sexuellen Spielart – man spricht von einer typischen Idiosynkrasie (Spezialneigung) -, bei der Menschen sich sexuell zu bestimmten Dingen hingezogen fühlen, entwickeln emotionale Gefühle und Lustgefühle für leblose Objekte und Gegenstände, oftmals technische Produkte. Was für Psychologen lange als Manifestation einer emotionalen Störung und Musterbeispiel von Projektion galt, wird heute, in Zeiten der beliebig wählbaren geschlechtlichen Identität und der psycholibertären Doktrin des „Alles kann, nichts muss“, als natürliche und triviale sexuelle Orientierung verherrlicht. Und auch wenn nur einer unter Hunderttausend derartig gepolt ist: In den öffentlich-rechtlichen Medien muss natürlich darüber exzessiv berichtet werden.

Scharf auf eine Boeing 737

Im konkreten Fall fühle sich, so „Funk”, eine Frau sexuell zu einem Boeing 737-Flugzeug hingezogen. Nach ihrem „Coming-Out” könne sie nun endlich sein, so „wie sie ist”. Natürlich wird auch hier im Subtext des Beitrags gleich wieder so getan, als handele es sich um eine weitere gesellschaftlich zu Unrecht tabuisierte Form von natürlicher Sexualität, für die ein bislang fehlendes öffentliches Verständnis dringend hergestellt werden müsse. Die redaktionellen Trüffelschweine in den Jugendredaktionen der ach-so-trendigen Staatsfunker sind ganz heiß auf solche Themen – sogar wenn diese nur einen marginalen Bruchteil ihrer Zuschauer (oder gar überhaupt keinen) real tangieren. Das allerdings ist auch nichts Neues. So beschäftigte man sich ebenfalls bei „Funk“ erst im Februar mit dem Thema „nicht-binäre Personen”: Diese müssten in Deutschland angeblich „um die Anerkennung ihrer Identität kämpfen”. Denn bisher sei vom Gesetzgeber zumindest „kein unkomplizierter Weg” für eine Streichung des Geschlechtseintrags und eine Namensänderung vorgesehen. Ergo: „Eine Situation, die viele nicht-binäre und trans*-Personen als extrem diskriminierend und entwürdigend wahrnehmen.“ Wahrlich, eine grausame Erniedrigung und Entrechtung!

Auch bei den Kollegen des ARD-Ablegers „Quarks” stehen sexuelle Themen hoch im Kurs – solange es sich um keine heterosexuellen handelt. So behauptete der Kanal bereits vor vier Jahren – lange, bevor der Transwahn dann zum zentralen Anliegen von Politik und Leitmedien aufstieg -, angeblich gebe es in Deutschland „immer mehr Kinder, die das Gefühl haben, im falschen Geschlecht geboren zu sein.” Viele würden sich „eine möglichst frühe Angleichung ihres Körpers an das Wunschgeschlecht, also eine Hormontherapie und geschlechtsangleichende Operationen vor ihrer Volljährigkeit” wünschen. Überflüssig zu erwähnen, dass das „Quarks”-Team derlei fragwürdige Eingriffe und Maßnahmen natürlich tendenziell gutheißt.

Krampfhaft konstruierte Minderheiten

Erst vor einigen Wochen sorgte unverhohlene kindgerechte Idealisierung von Transsexualität in der „Sendung mit der Maus für heftige Kritik. Auch die tatsächliche oder eingebildete „Homophobie” im Fußball war ebenfalls schon mehrfach Thema in den ÖRR-Jugendkanälen (siehe etwa hier). Und auch sonst ist man stets voll auf der linken Woke-Linie – vom Schüren der Klimaapokalypse bis zum peinlichen Kuschelkurs gegenüber dem Islam. Letztes Jahr konnte der WDR nur durch öffentlichen Druck daran gehindert werden, die wegen ihrer Nähe zu islamistisch-antisemitischen Kreisen aufgefallene Journalistin Nemi El-Hassan als Moderatorin für „Quarks” zu verpflichten.

Was fast alle Beiträge dieser inhaltlich gezielt ausgewählten, tendenziösen Jugendagenda gemeinsam haben, ist nicht nur die hysterische Überbetonung angeblich gravierender Missstände gegen krampfhaft konstruierte „Minderheiten”, sondern auch der Duktus, in dem immerzu behauptet wird, dass diese Menschen „diskriminiert” würden oder ihnen „die Gesellschaft“ gar ihre Rechte vorenthalte. Mit „Gesellschaft“ ist hier natürlich die „weiße“, am besten noch „männliche“ und „alte“ Mehrheitsgesellschaft gemeint. Und natürlich herrschen diese „diskriminierenden” Zustände nicht etwa in islamischen Staaten, wo die unpassende Auslebung unliebsamer sexueller Lebensentwürfe am Galgen oder in Lynchmorden endet; dieser Hinweis wäre rassistisch. Lieber werden sie wie eh und je dem deutschen Täterstaat und Tätervolk um die Ohren geschlagen – obwohl diese patriarchal-rückständige heteronormative Mehrheitsgesellschaft doch eigentlich ganz andere Sorgen hat, als sich den angeblich missachteten Bedürfnisse jeder noch so grotesken Minderheit oder sexuellen Spielart zu widmen.

Affirmative Action ist angesagt

Tatsächlich geht es bei „funk“ oder dem „Quarks”-Quark und vergleichbaren Formaten gar nicht um Gleichberechtigung, sondern um Bevorzugung der betreffenden Minderheiten. Dass den meisten Menschen die sexuellen oder sonstigen Vorlieben ihrer Mitmenschen mehr oder weniger egal sind, spielt für solche als Journalisten getarnte Aktivisten keine Rolle. Ziel ist es, möglichst öffentlich „Solidarität” mit allem und jedem zu befördern, was sich in irgendeine Opferrolle zwängen oder milieuseitig für „benachteiligt” erklären lässt. Und diese „Opfer“ soll nicht einfach nur toleriert, sondern geliebt und gefeiert werden.

Die (noch) weiße Mehrheitsgesellschaft wird von diesen angespannten und in die Rolle des ewigen Unterdrückers gedrängt, dem es aufgrund seiner angeblich patriarchalischen, christlichen, weißen kolonialistischen oder wie auch immer „kontaminierten” Denkweise gar nicht möglich sei, die legitimen Bedürfnisse der zahllosen still vor sich hin leidenden Grüppchen zu erkennen und gebührend zu würdigen. Deshalb bedarf es natürlich aktiver Unterstützung und öffentlicher „affirmative action“ – natürlich durch staatliche Förderung in Form von Geld, Quotenregelungen und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für Pseudoakademikern, etwa in unzähligen „Beratungsstellen” oder als Minderheitenbeauftragte. Die Angehörigen der Gruppen, denen dies angeblich zugute kommt, werden so für den Linksstaat instrumentalisiert. Dass es sich bei sexuell desorientierten oder unsicheren Fällen oft um Menschen mit Persönlichkeitsproblemen oder sogar psychischen Erkrankungen handelt, die um eine qualifizierte und professionelle Behandlung gebracht werden, indem man sie in ihrem Zustand noch bestärkt und sie zum Hass auf ihre angeblichen „Unterdrücker” der „heteronormativen“, weißen, reaktionären Mehrheitsgesellschaft anstachelt, wird gerne in Kauf genommen: Es sichert schließlich wiederum neue Arbeitsplätze auf Seiten der ewigen „Retter” und „Aktivisten”. Auch beim Staatsfernsehen.

13 Kommentare

  1. High, wenn auch wieder um ein paar Ecken mehr, geht es doch nur um die Bewerbung von Sexualpraktiken, die ein Fortpflanzung ausschließen. Freundlichst Fiete

  2. Wenn die noch mehrheitlich vorhandene weiße Gesellschaft, die hier ALLES erwirtschaftet/erarbeitet, endlich in der Versenkung verschwunden ist, werden wir in D Zustände haben wie in heruntergekommenen DRITTEWELTLÄNDERN. Und dann können all die Minderheiten, Zugewanderten wie auch immer schauen, wer Rücksicht auf sie nimmt bzw. für sie arbeiten geht!!!

  3. Gehört alles zur Rubrik „Teile/Spalte und Herrsche“.
    Wir werden mit Absicht in eine Gesellschaftsform (fernab von GEMEINSCHAFT) hinein gepreßt, damit wir den Blick für das Wesentliche für uns Wichtige verlieren und so immer orientierungsloser werden. Fängt leider bereits in den Krippen und KITA’s an. Und wenn wir dem nicht schnellstens den Gesunden Menschenverstand entgegen setzen, gehen wir unter – wie geplant!

    Gruß Rolf

  4. Die Irrenhäuser scheinen überfüllt zu sein, mit den Neubürgern die andere Menschen abstecken oder schwer verletzen, die haben ja bekanntlich alle eine schwere Kindheit gehabt und blockieren nun die Plätze für Grünrote schwer gestörte idiot*innen. Eltern sei geraten, wenn Kinder ÖRR schauen, dabei zu sein um rechtzeitig auszuschalten.

  5. Es liegt wohl nur an der inferioren Bildung der „Funk“-Redakteure, dass sie die Koprophilen und Urophilen noch nicht für ihre Zwecke entdeckt haben, deren Sexualpräferenzen machen sich im TV sicher besonders gut – zumindest, solange es noch kein Geruchsfernsehen gibt.

    Dabei gäbe es doch so viele Störungen der Sexualpräferenz zu entdecken, die die man als leidtragende und unterdrückte geschlechtliche „Identität“ verkaufen kann. Für weitere „Opfer“ der Gesellschaft empfehle ich dazu den „Funk“-Redakteuren die Liste der psychischen und Verhaltensstörungen nach ICD-10, insbesondere F64–F69.

    https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-who/kode-suche/htmlamtl2019/

    Es ist aber auch ein Jammer, nachdem die vom Kapital unterdrückte Arbeiterklasse bei der Überwindung des Kapitalismus versagt hatte, müssen nun ständig andere Unterdrückte gefunden und – wenn nötig – geschaffen werden, um eine Revolution zur Umformung der Gesellschaft zu tragen.

    Das einzig Erstaunliche an diesem uralten Trick der Frankfurter Schule ist doch, dass er immer noch funktioniert.

  6. Wen interessiert so etwas?
    Ihr könnt euch Besenstiele einführen oder was weiß ich.
    Es interessiert mich nicht. Das ist eure Privatsache.
    Lasst mich mit eurer Hypersexualisierung in Ruhe.

  7. Ich war als Junge ganz in die Brewster F2A „Buffalo“ verschossen. Wohl der größte Kernschrott, den die Alliierten jemals an die Front geschickt haben, dennoch mit einigem Erfolg durch die Finnen eingesetzt. Jedenfalls ein schnuckeliges kleines Ding, hach…!!!

  8. Ok,dann oute ich mich jetzt auch,um mit gutem Beispiel voran zu gehen! Also ich habe seit Jahren neben meiner Heterobeziehung noch was laufen mit meinem Akkuschrauber,hat sich einfach so ergeben.Neuerdings habe ich auch noch ein Auge auf meine Kettensäge geworfen,die ist wirklich rattenscharf 😉

  9. Wurd wohl schon oft erwähnt, aber wenn der Islam wirklich irgendwann mal das Ruder komplett übernommen hat, sind diese ganzen Schwuletten etc. wenigstens weg. Zudem gibt es (noch) genug Bäume, falls Benzin nicht ausreicht, fuer die ganzen Baukraehne im Dauergebrauch.

Kommentarfunktion ist geschlossen.