
37 Soldaten aus sieben europäischen Ländern wurden nach Grönland entsandt, um die Arktis-Insel und deren Bewohner vor den gierigen Händen Donald Trumps und den USA zu beschützen. Die 15 Deutschen darunter sind schon wieder zurückgekehrt – doch der blinde Geifer gegen die USA bleibt. Die Einfaltspinsel der alten Welt glauben ernsthaft, die US-amerikanischen Begehrlichkeiten, Grönland zu „okkupieren“, wäre zum Schaden Europas. Dabei lassen sie – wie üblich permanent auf sich selbst fokussiert – die weltpolitische geostrategische Lage völlig außer acht. Seit Jahren versuchen sowohl die Russen als auch die Chinesen im arktischen Raum Fuss zu fassen, zum einen aus wirtschaftlichen, zum anderen aus militärischen Gründen. Schiffsrouten im nördlichen Polarkreis werden von diesen Global Playern längst genutzt, geschützt von zahlreichen Militärbasen. Es ist auch kein Geheimnis, dass China bereits versucht hat, auf Grönland Fuß zu fassen und das mit sattsam bekannten Methoden. In deutschen “Qualitätsmedien” wird dies heruntergespielt, dabei haben sie selbst in der Vergangenheit immer wieder vor diesen Begehrlichkeiten gewarnt, wie etwa hier der öffentlich-rechtliche “Deutschlandfunk” bereits 2020. Auch dass die “Belt-and-Road-Initiative” Chinas Grönland als wichtiges strategisches Terrain immer auf der Rechnung hatte, ist nun plötzlich kein Thema mehr; nur Trump ist der gierige Expansionist.
Man kennt diese plötzliche Kehrtwende in der Berichterstattung von der Ukraine, wo dieselben linken Medien, die heute Selenskyj als Freiheitsverteidiger und Putin als Dämon feiern, noch bis kurz vor Kriegsbeginn die faschistische und korrupte Führung in Kiew anprangerten. Auch wenn die konkretenFortschritte Pekings auf der Insel bislang eher bescheiden sind, sollte man diesen Beachtung schenken. 2015 übernahm das chinesische Unternehmen General Nice Group (aus Hong Kong) die Lizenz für eine Mine nördlich von Nuuk. Es war das erste vollständig chinesisch kontrollierte Projekt in der Arktis. 2016 kam das Kvanefjeld/Kuannersuit-Projekt dazu. Das chinesische Unternehmen Shenghe Resources ist mit 12,5 Prozent an dem australischen Betreiber Greenland Minerals (heute Energy Transition Minerals) beteiligt und könnte bis zu 60 Prozent übernehmen. Das Projekt zielt auf Seltene Erden ab, hat aber Umweltbedenken und Verzögerungen bei der grönländischen Regierung ausgelöst, wodurch es ebenfalls zu Verzögerungen kam.
Bis vor kurzem interessierte sich niemand für Grönland
Das sind nur zwei Beispiele für die Bestrebungen Chinas, die Insel vor den Toren Nordamerikas, zwischen der „alten“ und der „neuen“ Welt als Einflußsphäre zu gewinnen. Und natürlich gibt es auch keine Zweifel darüber, dass der Rote (kommunistische) Drache Grönland missbrauchen würde, um es im Fall der Fälle – Stichwort Taiwan-Konflikt und etwaigen westlichen Beistand für die Insel – für militärische Zwecke zu nutzen. Doch all diese Bestrebungen wurden von den Europäern in der Vergangenheit bislang ignoriert – und werden es noch. Angesichts der Tatsache, dass beispielsweise Deutschland seine Netzwerkstruktur immer noch auf Basis von Huawei-Technologie betreibt, obwohl bekannt ist, dass dadurch die Chinesen auf sensible Daten Zugriff haben und Netzwerke von China aus abschalten können, verwundert das nicht.
Viele von denen, die jetzt plötzlich ihr Herz für die grönländische “Unabhängigkeit” entdecken, wussten bis vor kurzem rein gar nichts über dieses Land, das weniger Einwohner als Bad Salzuflen hat. Dass die Linken den Slogan “Grönland den Grönländern” für sich entdeckten, während ihnen “Deutschland den Deutschen” als rechtsextreme Volksverhetzung gilt, markierte wohl den Gipfel des Irrsinns in dieser Empörungsorgie.
Ein anderer Aspekt, der in dieser infantil geführten Diskussion von der Möchtegern-Großmacht EU angeführt wird, ist die Ignoranz gegenüber den Grönländern selbst. Abgesehen davon, dass Grönland gar nicht zur EU gehört, sondern bereits 1985 aus der EG ausgetreten ist (was das Land nicht daran hindert, riesige Hilfsgelder aus Brüssel anzunehmen, 225 Millionen Euro allein zwischen 2021 und 2017), werden in den ganzen politischen Bekundungen die Grönländer selbst mit keiner Silbe einbezogen, geschweige denn zum Thema befragt. Nur Dänemarks Standpunkt interessiert, das wie selbstverständlich über die von ihm seit 400 Jahren kontrollierte Insel verfügt. Dass viele Grönländern einer US-Kontrolle durchaus positiv gegenüberstehen, aber nicht einmal gefragt werden, zu wem sie gehören möchten, wird da völlig ausgeblendet
Zwangssterilisationen und Zwangsabtreibungen durch Dänemark
Dabei gibt es für die Einheimischen dort jede Menge gute Gründe, ihren Kolonialherren – und ja, Dänemark agiert trotz formaler Unabhängigkeit bis heute als solcher! – den Rücken zu kehren. Bis in die 1970er Jahre hat sich Dänemark den Grönländern gegenüber menschenverachtender verhalten, als so manche andere europäische Kolonialmacht es im 19. Jahrhundert in Afrika tat: Zwangssterilisationen, Zwangsabtreibungen, die Entführung grönländischer Kinder ins „Mutterland’ zum Zwecke der Umerziehung und Europäisierung waren lange staatliches Programm. Grönländer wurden lange als Menschen zweiter Klasse behandelt und systematisch vernachlässigt, weshalb sie bis in weitgehender Abhängigkeit von Dänemark leben, das seine finanziellen Unterhaltsverpflichtungen — siehe oben – teilweise auf die EU abwälzt. Viele der 55.000 Einwohner leben in prekären Verhältnissen, Alkoholismus ist ein riesiges Problem.
Die gebürtige Grönländerin Amarok Petersen etwa war 27 Jahre alt, als sie die erschütternde Wahrheit darüber erfuhr, warum sie keine Kinder bekommen konnte – und dass Dänemark daran schuld war. Sie litt unter schweren Gebärmutterproblemen, und ein Arzt entdeckte in ihrem Körper ein Intra-Uterin-Pessar (Spirale), von dem sie nichts wusste. Dänische Ärzte hatten ihr dieses Implantat im Alter von nur 13 Jahren im Rahmen eines Programms zur Bevölkerungskontrolle für Tausende von einheimischen grönländischen Mädchen und Frauen eingesetzt. Auch Jahrzehnte danach hat Amarok Petersen weder vergessen oder verziehen: „Sie haben unsere Zukunft gestohlen. Die Dänen sehen uns nicht als Menschen“ – so ihr bitteres Resümee. Sie ist nur ein Beispiel von Tausenden. Jetzt, im Rahmen der „Grönland-Diskussion“, wo das Land durch Trumps strategisches Interesse in den Fokus gerückt ist, wagt sie erstmals über ihr Schicksal öffentlich zu sprechen.
Kulturelle Auslöschung
Damit nicht genug: Die Sprache der Ureinwohner wurde aus den dortigen Schulen ebenso verbannt wie Traditionen und Kultur. Ziel der dänischen Politik war, bei Lichte betrachtet, nichts anders als die Ausmerzung der Kultur und der Traditionen der Inuit. Bis heute hält Dänemark die Bewohner der Arktis-Insel am Tropf des „Wertewestens“. Es gibt keinerlei Investitionen dort, keinerlei Bestrebungen, auch nur die geringsten Initiativen der Einheimischen, irgendetwas voranzubringen, zu unterstützen oder gar zu fördern. Im Gegenteil: Fischereiquoten und Fangverbote machen es den Grönländern unmöglich, wirtschaftlich auf eigenen Füssen zu stehen. Obwohl Grönland 2009 offiziell seine Unabhängigkeit zugestanden wurde, haben die europäischen Kolonialherren dafür gesorgt, dass die Abhängigkeit nicht nachlässt – und bis heute Dänemark seinen Einfluss verteidigt. Ein wenig Sozialhilfe hier, eine Mini-Investition da – ansonsten bleibt alles wie bisher.
Doch auf einmal, nachdem Donald Trump die Insel als geopolitisch wichtiges Terrain eingestuft hat, erinnern sich die Dänen und andere Länder Europas, dass es da ja eine Insel mit Bewohnern gibt, um deren Wohl und Wehe man sich in den letzten 100 Jahren nicht die Bohne geschert hat. Und in der ganzen Diskussion darüber, die in sämtlichen Leitmedien des Westens geführt wird, vermeidet man tunlichst, auch nur ansatzweise zu erwähnen, wie man mit den Grönländern in den letzten Jahrhunderten bist zum heutigen Tag umgegangen ist und umgeht.
Das einzig Vernünftige für alle Beteiligten
Man kann über die Art und Weise und den fragwürdigen Stil diskutieren, mit dem Trump sein Interesse vorgetragen hat, und über seine wenig diplomatische Rücksichtslosigkeit bei der Verfolgung eines sicherheitspolitisch durchaus sinnvollen Ziels streiten; diese sind allerdings auch Ausdruck einer zunehmenden Entfremdung zwischen einem immer unzuverlässigeren Europa, das sich zunehmend von der Meinungsfreiheit verabschiedet und durch die Massenmigration und Islamisierung als zunehmend unsicherer Kantonist erweist. Die permanenten Anfeindungen der EU gegen Trump haben ebenfalls zu dessen trotzigen Drohgebärden geführt. Das ändert aber nichts daran, dass es überlegenswert und vermutlich sogar das einzig Vernünftige für alle Beteiligten ist, Grönland – in welcher politischen Form auch immer – den USA anzugliedern. Niemand will die Insel chinesische oder erst recht russische Einflusssphäre in der Arktis und den USA; doch genau das droht als Alternative.
Gerade die vom Krieg gegen Russland besessenen Europäern müssten hier eigentlich pragmatisch denken. Doch die führenden Köpfe Europas sind derart vernagelt, dass sie sich lieber dem “Trump-Derangement-Syndrom” hingeben, statt die strategische Bedeutung Grönlands für die EU und Nordamerika erkennen zu können oder zu wollen.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors und wurde durch die Redaktion in einigen Details ergänzt.
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15 Antworten
Also wenn Reitschuster schon zugibt, das es in RU mehr Demokratie als in der EU gibt – soll schon was bedeuten. Das Problem mit den Ur-Einwohnern bleibt bei EU und USA – darüber hinaus ist Grönland zu einem militärischen Insel
geworden – eben so die Länder Ukraine,Bulgarien,Rumänien u.a. Im Klartext bei Krieg zwischen West/Ost sind diese
Länder der Austragungsort folglich diese Länder werden als erste dem Erdboden gleich gemacht. Genau das wird mit
Grönland passieren egal ob USA/RU oder EU. Besatzer oder Beschützer, beide werden zu Ausbeutern. 57.000 bewaffnete Grönländer können ihre Heimat durchaus verteidigen, und so Blockfrei zu bleiben. VÖLKERMORD wird nicht mal Trump riskieren. Aber ausl.-Militärs sind Angriffsziele. Ich kann deshalb den Grönländern nur raten verteidigt euch selbst.
…was ist denn das für eine Ansage: 57.000 „bewaffnete“ Grönländer“, verteidigt euch selbst!
Knapp 6.000 davon sind im Rentenalter und ca. 12.000 0-14 Jahre alt.
Ausgebildete Soldaten in Grönlad = 0, Bewaffnung = 0
Jetzt sollte Sie mir mal deren Verteidgungstaktik erklären.
Schneemänner zur Tarnung bauen und Schneebälle werfen?
Aus dem Erdkundeunterricht ist bekannt, dass Grönland auf dem nordamerikanischen Kontinent liegt. Ansonsten ist Grönland kein EU-Mitglied. Zudem wurden die Einheimischen von den Dänen zwangsumgesiedelt, zwangssterilisiert, die Kinder zwangsweise weggenommen etc. Man sollte die Einheimischen selbst fragen, was sie möchten.
In der Nord-Ost-Passage tummeln sich die Russen und in der Nord-West-Passage die Chinesen. Die will eben Trump in seiner Hemisphäre nicht haben. Was ist daran so falsch, wenn man es geopolitisch und aus der Sicht der USA sieht?
Weiter wird es in Europa aufgrund der Einwanderung aus muslimischen Ländern bald eine muslimische NATO geben. Die Türkei will ja jetzt schon dem Verteidigungspakt Saudi Arabien–Pakistan beitreten. Das wird der Zerfall der NATO sein.
Trump wird Grönland bekommen. Nicht durch Gewalt, wie es bei den Mainstream-Medien und den großteils auch bei den Alternativmedien immer heißt, sondern durch Wahlen in Grönland. Dort wird er dann die „Richtigen“ hinsetzten und es wird eine Volksabstimmung über den Beitritt geben.
…Der amerikänische Präsident hat im prinzip Recht, Grönland ist Teil des Nordamerikanischen Kontinents.
Würde der aktuelle regierungschef in USA nicht Trump heißen, wäre es für die meisten eher kein Thema.
Trump mit seinem rüpelhaften Großkotz-Auftreten ist das Problem!
Davon abgesehen sind die Grönländer von Fremd-Unterstüzung abhängig – allein könnten die 57.000 Einwohner (inkl. Kinder un d Greise) nicht existieren.
Wenn man dann noch bedenkt, was die Kolonialmacht Dänemark den Innuits in der noch nicht allzu fernen Vergangenheit angetan haben, sind sie innerhalb einer USA deutlsich besser aufgehoben…
Sagen wir mal so. Die meisten LINKEN europäischen „Führer“ in den meisten Regierungen erinnern mich eher an fremde Agenten, die aus „geschlossenen Anstalten“ entflohen sind. Warum? Na, was haben diese „Figuren“ in den letzten 20 Jahren für das Wohlergehen der Bürger gemacht? Nichts. Nur Abzocken und Gängeln. Hat das die Betroffenen gestört? Vermutlich kaum, denn die Zustimmungsrate für die Parteien, die das unterstützen, liegt um 70-80%. So gesehen, wurde in Europa bzw. DE. vermutlich alles richtig gemacht. Aber was weiß ich schon.
Ach so, Trump. Was tut er für die US-Bürger? Hm? Ist seine Politik der Versuch das Unabwendbare abzuwenden? Aber Gemacht, zuerst sinken die Euro-Sterne, bzw. sie sinken schon.
„Die Trump-Revolution geht viel weiter, als wir ahnen“….Donald Trump könnte Ronald Reagan als den gegenwärtig meistverehrten republikanischen Präsidenten, mit dem die Lebenden die Existenz teilten, historisch weit übertreffen. Ist es nur Zufall, daß beide Personen Seiteneinsteiger waren und der historisch mutmaßlich gewichtigere zuvor kein „hirnbefreites“ politisches Amt innehatte?
Subjektiv bleibt Trump nichts Anderes übrig. Die EU hat viele reale Anzeichen des Untergangs einer funktionsunfähigen sogenannten Hochkultur und wenn schon über den Einsatz von Kernwaffen Ende des Jahres philosophiert wird (Medienbericht), sagt dies doch sehr viel.
Der Bericht ist hoch interessant und da ich in den letzten Jahren mir nicht so viele Gedanken zu Grönland gemacht habe, kann man an der Beschreibung klar erkennen, dass die Dänen auch nicht die Netten sind. Aber es sollte eine neue Diskussion über die Anektion von Grönland geben. Die EU sollte sich daran beteiligen. Nur letzten Endes sollte es eine Entscheidung der Bewohner selbst sein.
“ Gerade die vom Krieg gegen Russland besessenen Europäern müssten hier eigentlich pragmatisch denken. Doch die führenden Köpfe Europas sind derart vernagelt, dass sie sich lieber dem “Trump-Derangement-Syndrom” hingeben, statt die strategische Bedeutung Grönlands für die EU und Nordamerika erkennen zu können oder zu wollen.“
Der Autor ist sehr schlecht informiert. Trump udn sein Vize-Präsident erzählen hier dreiste Lügen.
Nicht nur, dass die RUssen und die Chinesen angeblich die Grönländer bedrohen, sondern auch, dass die USA aus Sicherheistgründen udn geopolitischen diese Insel annektieren wollen. Ich rate jedem sich die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA durchzulesen, die im Dezember 2025 vom Weißen Haus veröffentlicht wurde.Dort wird Grönland, welches angeblich aus Sicherheitsgründen für die USA so wichtig sein soll, nirgendwo erwähnt. Es wird auch nirgendwo erwähnt, dass die arktische Region angeblich so wichtig ist.Es muss andere Gründe geben, warum er Grönland haben will. Die angebliche Bedrohung durch RUssland und dass die USA Grönland aus Sicherheitsgründen haben wollen, ist nur ein Lügenmärchen von Trump und seinem Vize JD Vance.
Grönland: Ein strategisches Ziel der USA seit über 160 Jahren
https://www.exxtra24.at/groenland-ein-strategisches-ziel-der-usa-seit-ueber-150-jahren/#Fruehe_Versuche_Groenland_und_Alaska
Grönland: Warum die USA seit 160 Jahren versuchen, die Insel zu kaufen
https://t3n.de/news/groenland-usa-kaufversuche-rohstoffe-geschichte-1671470/
Wie die USA seit über einem Jahrhundert versuchen, Grönland zu bekommen
https://anti-spiegel.ru/2026/wie-die-usa-seit-ueber-einem-jahrhundert-versuchen-groenland-zu-bekommen/?ysclid=mkeaaehi4j104155285
Die angebliche Bedrohung durch Russland oder China, ist nur ein vorgeschobener Grund.
Russland und China hätten schon viel früher Grönland sich einverleiben können (wenn die es wirklich gewollt hätten), wenn man bedenkt, dass Grönland angeblich nur durch „Hundeschlitten“ (Behauptung von Trump) geschützt wird.
Ich habe es schon einmal gesagt – und ich sage es wieder. Mit Trump ist der US-Imperialismus wieder auferstanden. Erst will er sich Kanada einverleiben und nun Grönland – beides mit fadenscheinigen Gründen und angeblichen Sicherheitsinteressen. Wenn es „nur“ um die Sicherheit ginge – wozu gibt es das angebliche Verteidigungsbündnis NATO? Und unterhalten die USA nicht auch schon lange Militärstützpunkte auf Grönland? Wenn die NATO überflüssig ist, wozu sind dann noch Truppen in Deutschland stationiert? Die brauchen und wollen wir auch nicht!
Trump ist für mich eine große Enttäuschung. Auf der einen Seite ist sein Eintreten für ein rigoroses Begrenzen der Migration aus kultur- und bildungsfernen Ländern und Meinungsfreiheit begrüßenswert, auf der anderen Seite zerstört er mit seiner irrsinnigen Zollpolitik und infantilen Großmannssucht den Goodwill, dem ihm viele entgegengebracht haben.
Die Trump-Fanboys werden wieder aufjaulen und es wird „Daumen nach unten“ hageln. Es wird der Tag kommen, da werden aber auch die letzten hardcore Trump Fans begreifen, was sein „America First“ wirklich bedeutet – eine Politik ohne Rücksicht auf die gemeinschaftlichen Interessen seiner Freunde und Verbündeten – letztlich eine Art Krieg, geführt mit Zöllen und Erpressungen gegen seine Verbündeten, denn an China und Russland traut er sich nicht ran.
Ich hätte niemals gedacht, dass ich im Jahr 2022 in einem Land aufwache, daß ganz ähnlich Züge wie das damalige NAZI-DEUTSCHLAND hat.
Das alle nach Willy Brand, Helmut Kohl und der Wiedervereinigung Deutschlands, die uns Russland OHNE REPARATIONEN und verzeihend der Vergangenheit mit 27 Millionen getöteten Russen, geschenkt hat.
HIER KOMMT AUCH DIE VERACHTUG EUROPAS ZUR GELTUNG
Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman bestätigt am 4. Februar 2015, dass die USA seit mehr als 100 Jahren die deutsch-russische Zusammenarbeit mit allen Mitteln verhindern wollen.
Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, inclusive vorsätzlicher Lügen bis zum Krieg. Dieses Video (15 Minuten) unbedingt ansehen.
STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern ==> https://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc
Wenn es schon seit 100 JAHREN die VERHINDERUNG der ZUSAMMENARBEIT zwischen Deutschland & RUSSLAND durch die USA abläuft, kann man eindeutig den Rückschluß ziehen, daß auch der Angriff auf Russland im 2. WK von den USA gesteuert wurde !!!
So soll es lau US-PLAN wieder ablaufen, und WIEDER haben wir Politiker die dies KRITIKLOS, VERANTWORTUNGSLOS mitmachen !!
George Friedmann von der US-Stratfor sagte: WENN SICH DAS BLUT DER DEUTSCHEN UND DER RUSSEN MISCHT IST DAS GUT FÜR DIE USA !!
Alles anhören, dann wissen wir wer auf dieser Welt DIE SCHLIMMSTE KRAFT ist !!
https://www.facebook.com/100008445613190/videos/391179722690617/?d=w
Für alle die immer noch glauben der Russe ist der Böse ‼
Angst regiert Kiew: Ukrainer wagen keine Kritik an Selenski
https://t.me/ostnews_faktencheck/19512
Einem Bericht des „Welt“-Chefreporters Steffen Schwarzkopf zufolge herrscht in der ukrainischen Politik ein „Klima der Angst“, das offene Kritik am Kriegskurs von Präsident Wladimir Selenski unterdrückt.
Schwarzkopf schildert ein Gespräch mit einer einflussreichen Parlamentarierin, die – nur unter der Bedingung der Anonymität – erklärte, die Ukraine müsse einen Kompromiss eingehen, notfalls auch unter Aufgabe des Donbass.
„Das ist die Meinung von vielen Parlamentariern und von vielen Menschen hier, die durchaus sagen, dass man einen Waffenstillstand für jeden Preis braucht“, so Schwarzkopf.
Die angesprochene Politikern selbst traue sich nicht, dies öffentlich zu sagen, da ihre Karriere sofort durch Druck aus dem Präsidialamt und vom Geheimdienst beendet werden würde.
DAS GANZE NENNT SICH DANN UKRAINISCHE DEMOKRATIE !!
Niemand wird gezwungen – und genau das ist das Problem
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/niemand-wird-gezwungen-und-genau-das-ist-das-problem/#comment-343342
Wie Merz, Klingbeil & Co. eine Gesellschaft auf Krieg einstellen, ohne es offen zu sagen.
Die Bundesregierung argumentiert, die sicherheitspolitische Lage habe sich grundlegend verändert. Das ist nicht falsch.
Falsch ist, was daraus folgt. Statt Diplomatie, Deeskalation und europäische Sicherheitsarchitektur in den Mittelpunkt zu stellen, setzt die politische Führung auf Härte-Signale.
Auf Aufrüstung. Auf Durchhalteparolen. Auf den Ruf nach Pflicht und Dienst.
Wehrpflicht wird zum Symbol dafür, dass Politik keine tragfähige Strategie mehr hat und das Risiko an die Gesellschaft delegiert.
Die real existierenden Sozialisten wollen endlich einen erfolgreichen Russland-Feldzug durchführen, jetzt wo alle Zeitzeugen des letzten Versuchs im Grab sind.
Irgendwie müssen sie ja davon ablenken, dass auch ihr jüngster Versuch des Paradieses wieder gescheitert ist.
Natürlich ist es kein Feldzug, sondern Verteidigung Unserer Demokratie.
Und zur Verteidigung sind Wehrpflichtige doch schließlich da …
Die Propaganda wirkt, und wenn nicht, gibt es eben morgens Hausdurchsuchungen!
Die „neue Normalität“ im besten Deutschland aller Zeiten!!
ZITAT: „Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors und wurde durch die Redaktion in einigen Details ergänzt. “
Sie hätten vielleicht den Begriff „China“ durch „USA“ ersetzen können. Dann wäre der Text noch zutreffender.
Not MAGA – Trump is simple – MAGTEB
Make America greater than ever before.
Aber das ist für kleine Gehirne zu komplex 🤪
Die Weltherrschaft wollte Klaus Schwab mittels der UNO erreichen, nachdem dessen Vater mit der Hoffnung auf Adolf Hitler auf das falsche Pferd gesetzt hatte.
Trump hat einen Machtinstinkt.
Deshalb hat er Respekt vor Putin, Xi Ping und vor dem Dicken in Nordkorea aber nicht vor vertrockneten Frauen und Eunuchen in Europa.
Mark Carney in Kanada fühlt sich auch schon bedrückt und zittert um sein Amt.
Weitere sehr deutliche Aussagen, Reaktionen und Maßnahmen weltweit.
https://uncutnews.ch/kurznews/
Die Briten sollten es langsam auch begreifen, sie kriegen ihr Empire nie mehr zurück, eher ereilt sie das Schicksal von Atlantis.
Was bedeutet das für die Emanzipation der Deutschen?
Können wir Ramstein besetzen?
Können wir US-Datenkraken blockieren?
Können wir US-Kapital entwerten und durch eigenes Kapital der Bürger ersetzen?
10 Billionen Euro sollten eigentlich reichen, selbst bei einer Entwertung um 50%
Fragen Sie mal den Pistolero von der SPD.
Und erklären Sie dem Klingbeil, dass man weder eine Einkommenssteuer, keine Erbschaftssteuer und keine Märchensteuern braucht, wenn der erforderliche Ruck in deutschen Gehirnen stattfindet.
Es ist lediglich eine Frage der Fähigkeiten und das ist die Lektion, die uns Trump erteilt.
Reinigung und Erneuerung in Deutschland, dann klappt es auch mit den Nachbarn.
Eigene Stärke wirkt nur als 🧲, wenn man zur Kooperation auf Augenhöhe im Innen und Außen fähig ist.
Der Frieden im Außen setzt den Frieden im Innen voraus.
Grabesstille ist aber kein Frieden, es sei denn, es gelingt die Rollen der falschen Priester in ein tiefes Grab zu legen.
Ich hatte mal einen Buratino als Kind, das ist die russische Variante des Pinocchio.
Von dessen Lügen habe ich mich schon lange selbst befreit.
Die neue Gesellschaft ist nicht die Macht der Kommissare und die Elektrifizierung des Landes, auch mit Solarstrom nicht, sondern die umfassende Selbstverwaltung der emanzipierten Bürger unter den Bedingungen der zunehmenden Automatisierung und einer stabilen souveränen Währung, die sichern kann, dass die eigene Wertschöpfung fortgesetzt steigt und nicht gestohlen, verschleudert oder gar vernichtet werden kann.
Nun haben wir einen Kanzler mit langer Nase, der wie kein anderer den deutschen Vasallenstaat repräsentiert.
Was zu tun wäre, ist längst beantwortet, nur wer es umsetzen kann, das ist tatsächlich noch offen.
Auch hier gibt es noch keine Lichtblicke.
Russland Reporterin berichtet
Ukrainischer Kriegsgefangener: Die Front ist übersät mit Bergen von Leichen
Der ukrainische Kriegsgefangene Pawel Gejko schildert das erschütternde Ausmaß der ukrainischen Verluste an der Front.
„Dort herrscht völlige Zerstörung, überall sind Berge von Leichen ukrainischer Soldaten“, so Gejko
Schon 20 Minuten später fingen die Drohnenangriffe an und weitere 20 Minuten später kamen die russischen Soldaten, berichtet Gejko.
Ihm und seinen Kameraden blieb keine Wahl: „Wir ergaben uns natürlich, weil wir leben wollen. Wir wollen den Krieg nicht.“
Gejko schließt mit den Worten: „Wir sind für diesen Krieg nicht gerüstet.
Wir können ihn nicht gewinnen, selbst wenn wir wollten.“