Simulant Kühnert kommt mit allem durch

Simulant Kühnert kommt mit allem durch

Von wegen “krank“: Kevin Kühnert ändert die Version seiner Erzählung, weshalb er als SPD-Generalsekretär aufgab (Foto:Imago)

Auch am fünften Tag, nachdem die ungeheuerlichen Lügen im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Ex-SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert vor einem halben Jahr bekannt wurden, regt sich im deutschen Medienmainstream-Kartell keinerlei Kritik geschweige denn Empörung. Am 7. Oktober hatte Kühnert verkündet: „Ich selbst kann im Moment nicht über mich hinauswachsen, weil ich leider nicht gesund bin. Die Energie, die für mein Amt und einen Wahlkampf nötig sind, brauche ich auf absehbare Zeit, um wieder gesund zu werden. Deshalb ziehe ich die Konsequenzen.“ Die Folge war eine parteiübergreifende Lawine aus Mitgefühl und Verständnis für den vermeintlich unter der Last seiner Aufgabe zusammengebrochenen Jungpolitiker. Wer es wagte, seine Rücktrittsgründe zu hinterfragen, stand als verständnisloses Ungeheuer da, das nicht einmal vor einem Schwerkranken Halt macht. Seine vermeintlich so schwere Erkrankung hielt Kühnert in der Folge jedoch nicht davon ab, sein Bundestagsmandat beizubehalten und es – mit nur minimalem Aufwand – weiter auszuüben, dafür aber Diäten und Zulagen in Höhe von fast 100.000 Euro mitzunehmen.

Der „Zeit“ bot er dann vergangene Woche plötzlich eine ganz neue Version seiner Rücktrittsgründe an: Nun war plötzlich von keiner Erkrankung mehr die Rede, sondern einem “diffusen Gefühl, nicht mehr sicher zu sein“, das ihn zum Rücktritt bewogen habe. Kühnert gerierte sich wie ein zartbesaiteter Vertreter der Generation Snowflake in dieser hypernsensibilisierten Gesellschaft, der selbst von Mikroaggressionen traumatisiert wird: Von einem Fußballfan im Stadion, der sich als AfD-Wähler ausgegeben habe, sei er mit den Worten „Ich hasse dich!“ konfrontiert worden. Bei Bauerndemonstrationen vor der SPD-Zentrale seien selbstgebaute Galgen zu sehen gewesen (eine Aussage, bei der es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Fake-News handelt). In Halle hätten Männer laut darüber gesprochen, wie sie Kühnert „die Fresse polieren“ könnten. Und schließlich sei auch noch eine Frau auf ihn zugerannt kam und habe ihm ein rohes Ei an den Kopf geschlagen. Wie tragisch und böse doch die Welt ist!

Larmoyante Einlassungen

Meine rote Linie ist da, wo Gewalt in der Luft liegt. Ich bin nur 1,70 Meter groß“, jammert Kühnert nun retrospektiv, und barmt, vor lauter Angst habe er seine Urlaube (von denen Normalbürger nur noch träumen können) nur noch an “einsamen Orten” verbracht. Man fragt sich angesichts solcher larmoyanten Einlassungen, welche Waschlappen in diesem Land eigentlich zum politischen Führungspersonal gehören. Nach den Maßstäben von Kühneres Moritaten müssten AfD-Politiker, die – auch und gerade dank der Hetze von Kühnert und seinen Genossen – der mit weitem Abstand am meisten gewaltsam attackierten Partei angehören und jeden Tag mit Hass und Drohungen konfrontiert werden, komplett aus der Politik aussteigen und ihre Urlaube unter der Erde verbringen.

Der eigentliche Skandal jedoch liegt in Kühnerts Dreistigkeit, der Öffentlichkeit nun plötzlich eine ganz andere Rechtfertigung für seinen damaligen Ausstieg aufzutischen – Mobbing statt Krankheit –, wenngleich die Opferrolle natürlich die selbe bleibt. „Ich bin nicht aus der Politik ausgestiegen, weil ich Angst vor ein paar Neonazis habe. Sondern weil ich zunehmend Zweifel habe, was das Thema Wehrhaftigkeit betrifft“, fabuliert Kühnert nun. Diese Behauptungen sich doch erheblich von dem, was er seiner Partei, der Bundestagsverwaltung und den linken Hofmedien an Erklärungen angeboten hatte. Man könnte auch sagen: Kühnert hat frech gelogen.

Verquere Maßstäbe

Dies löst jedoch keineswegs Kritik aus; im Gegenteil: Medien wie “n-tv” oder der WDR verbrämen seine Erklärungen nahmen seine Ausführungen erneut voller Verständnis auf und vermelden lapidar, Kühnert habe sich nun „erstmals“ zu seinen Rücktrittsgründen geäußert. Dass dies plötzlich ganz andere Gründe sind, juckt in der Linksblase keinen. Man muss sich nur einmal vorstellen, wenn Politiker der AfD (oder auch von Union oder FDP) erst aus vermeintlich gesundheitlichen Gründen zurückgetreten wäre, sich monatelang hätten krankschreiben lassen, in dieser Zeit weiterhin Bezüge kassiert und Monate später nebenbei verkündet hätten, dass sie ja eigentlich aus ganz anderen Gründen ihr Amt niedergelegt haben. Es wäre ein Sturm der Entrüstung und der Häme über jeden hereingebrochen, der so schwindelt und hätte definitiv das Ende seiner politischen Karriere bedeutet.

Doch bei einem zwangsjugendlichen SPD-Politiker, ohne Studienabschluss und Berufserfahrung, dafür aber bekennendermaßen stockschwul, drückt man alle Hühneraugen zu, hier spielt das alles natürlich keine Rolle. Linke genießen wie üblich völlige Narrenfreiheit und dürfen nach Herzenslust lügen und sich am Geld der Steuerzahler bedienen, ohne dass man es ihnen ankreiden würde. Hier zeigen sich abermals die völlig verqueren Maßstäbe in diesem Land, nach denen Sitte und Moral nur noch für eine Seite gelten, aber nur von der anderen Seite für sich beansprucht werden dürfen.

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24 Antworten

  1. Was ist mit Forsa „Umfragen“ los? Jetzt schon 2 Prozent vor der Lügner Union mit seinem jetzt schon gescheitertem Lügen – Kanzler.

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  2. Bei Nius live wurde heute vermutet, daß Kevin Kühnert sich angesichts des sich abzeichnenden Stimmenverlusts der SPD bei der Bundestagswahl rechtzeitig aus dem politischen Rampenlicht zurückgezogen hat, um für nichts verantwortlich gemacht werden zu können.
    Nachdem nun aber auch die CDU bei der Bundestagswahl viele Stimmen verloren hat (und selbst nach der Wahl noch weitere verliert), und nachdem Lars Klingbeil einen SPD-Wunsch-Koalitionsvertrag „erstritten“ hat, sieht Kühnert nun plötzlich wieder Rückenwind für sich und meldet sich auf seinem Posten zurück.
    Sollte die auf Nius geäußerte Vermutung zutreffen, kann ich nur sagen: gegenüber einem derartigen Opportunisten und verantwortungslosen Drückeberger, der zudem auch noch hoch bezahlt wird und seine Wähler über Monate im Stich ließ, habe ich nur tiefste Verachtung übrig! Ein wesentlicher Bestandteil meiner Erziehung war Pflichterfüllung hoch drei, keine Drückebergerei, keine Ausreden. Das ging so weit, daß meine Mutter mich sogar krank zur Schule schickte, obwohl ich sehr gerne in die Grundschule ging und deshalb gar nicht vorhatte, mich zu drücken. Der jeweilige Lehrer mußte mich erst wieder nach Hause schicken, bevor ich als krank akzeptiert wurde.

    Nicht viel besser als Kühnert mit seiner Drückebergerei hat sich der Bundestag verhalten, der nach dem Platzen der alten Koalition für Wochen seine Arbeit ruhen ließ, obwohl durchaus noch verschiedene Anträge zur Entscheidung anstanden. Auch die gesamten Bundestagsabgeordneten (mit Ausnahme der AfD) ließen sich in dieser selbstverordneten Auszeit voll vom Steuerzahler bezahlen. Alice Weidel war über die Bequemlichkeit und Pflichtvergessenheit ihrer Kollegen aus den anderen Parteien stinksauer, wie sie in einem damaligen Interview mit Auf1 klar äußerte.

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  3. Ich hab gerade Bademantelsyndrom, also:
    Ich formuliere es mal so…
    Allgemeine Charakteresierung dummer und/oder politischer Utopisten durch
    Henryk M .Broder bei Apollo, im Gespräch mit Max Mannhart.
    :::
    Premiere am 27.04.2025
    ca 55 min.

    🙂

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  4. Der liebe Kevin war ein Schauspieler der leider nicht das Zeug hatte in diesem bunten Schneeballsystem eine große Rolle zu ergattern. Jetzt bleibt er halt allein zu Haus da er ordentlich ausgesorgt hat. Gut bis zur goldenen 55 ist es noch lang bis es die Pension gibt aber er hat mit seinen Diäten, Gehältern und Medienauftritten genug Taschengeld abgezweigt der kleine Schlingel. Sicherlich wird jetzt einiges verprasst wie ein Gott in Las Vegas und wenn der kleine Geldspeicher sich leert auf paar Münzen und Staub da gibt es bestimmt paar Betteleien bei der Medienmafia wie schlimm der Rechtsextremismus ist, Regenbogenjünger von allen Seiten die Abfuhr bekommen und was weiß ich für Toleranzgeflenn als schlecht aufgesagtes Gedicht, oder der junge Herr verschwindet mal selbst schön aus der Society und kann erstmal das hohe „Bürgergeld“ beantragen um zu relaxen. Naja lassen wir uns überraschen was die Zukunft zeigt. mfg

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  5. Dass es mit Herrn Kühnerts geistiger Gesundheit nicht zum besten steht, das ist mir schon länger aufgefallen. Ich bin froh, dass er endlich die Konsequenzen zieht. Es geht doch bei den ganzen Sozen nur noch darum, wer als „LETZTER“ das Licht ausmacht!!!….Es war schon abzusehen, dass Ricarda/Omid/Kevin und bald auch Saskia sich nicht halten, weil den linksgrünen Genossen versiegt die lukrative Geldquelle. Ohne die, landen die meisten beim Bürgergeld. Wer nicht Stimmen liefert und damit Pfründe, der hält sich nicht lange als Vorsitzender. Die Vorbereitung auf diesen „Job“ war bei Kevin aber auch besonders dürftig. Als Call Center-Boy für Spielwaren lernt man was genau? Und die Beinahe-Studentin Ricarda war auch nur das Kind der falschliegenden Presse.

    35 Jahre alt und schon ausgepowert. Ich wäre gern dabei, wenn Ricarda den Kevin zum Tofu einlädt und die beiden sich bitter beklagen, wie viel Zeit sie für den „Job“ opferten. Die eine, die nur Arbeit über die Mutter kennt. Der andere, der 2 Jahre in einem CallCenter sass-für Spielwaren. Beide lernten nie, dass Zeit kein Wert an sich ist. Es sei denn, man sitzt im Gefängnis. Auch reicht es nicht adipös und bi sein, um den Vorsitz von irgendwas zu leiten.

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    1. „… Es war schon abzusehen, dass Ricarda/Omid/Kevin und bald auch Saskia sich nicht halten, weil den linksgrünen Genossen versiegt die lukrative Geldquelle. Ohne die, landen die meisten beim Bürgergeld. …“
      Sassi (aka Saskia) kann sich ja wieder mit ihrer Klampfe in den Straßendreck setzen und auf der Klampfe herumklimpern und einige Münzen in den neben sich drapierten alten Hut durch Dritte fallen lassen.
      Sassi hat hierzu gediegene Berufserfahrung: nach Abbruch ihres Studiums hatte die Gute schon einmal auf Dauer im Straßendreck gesessen und auf diese Weise Berufserfahrung gesammelt. Dies ist zudem ein ideeller Schatz für die Granden der SPD.

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      1. bürgergeld für jeden depp… das ist eben demokratie….die grün linken schwimmen überall oben mit weil sie hohl sind… gehen aber direkt unter weil sie nicht ganz dicht sind… kann weg….

  6. Hier zeigen sich abermals die völlig verqueren Maßstäbe in diesem Land, nach denen Sitte und Moral nur noch für eine Seite gelten, aber nur von der anderen Seite für sich beansprucht werden dürfen.

    Für heute ein letztes mal von mir.
    Genau so ein massives Zweiklassen-Verhalten streben Narzissten an. Die Geschichtsbücher sind voll davon.
    Und das muss man solchen ungeburten strait in die Fresse sagen. Persönlich und laut.
    Meine Familie war voll von solchen Missgeburten.

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  7. Da solche Luschen durch die Landeslisten in den Bundestag kommen, kann der Wähler das garnicht mehr verhindern. Die Küchenhilfe hat in ihrem Wahlkreis ganze 3% bekommen, sitzt aber frech im Bundestag. Und dann können solche Lappen alles machen, denn sie werden von der Partei geschützt. Und ein Bildungsferner wie der Kevin, der versteht nicht viel, aber wo es Kohle fürs Nichtstun gibt, da isser da der Held der Hinterlader!

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  8. Früher hat man in der SPD/ SED solche
    Schmierenköppe und Politkasper rausgeschmissen. Aber was ist „früher“? Jetzt ist nur noch der absolute Dreck übrig geblieben. Die hardcore SPD Fans sterben auch aus. Was bleibt? Ein linker Kern der unverbesserlichen Idioten einer ehemals stolzen Partei. Ich hoffe, das diese Dreckspartei mitsamst ihren dummdähmlichen Wählern im Linksradikalem Sumpf mitsamst ihren linksradikalen Mitgliedern endlich im Niemandsland verreckt.

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  9. Wenn so ein idiotischer Schwachsinn auch in der freien Wirtschaft möglich wäre, würde morgen kein einziger Arbeiter mehr zur Arbeit erscheinen. Das geht nur bei den politischen Parasiten! Und kein Verfassungsgericht schreitet gegen diese deutsch hassenden Politiker ein! Ergo kann die ganze Justiz Sippe weg!

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  10. Die Bürger haben kein Verständnis mehr für diese Politik und ihre Vertreter die sie ohne jegliche Qualifikation betreiben. Da geraten eben gerade solche in den Focus die dort wirklich garnichts zu suchen haben . Wer lässt sich schon gerne Vorschriften machen von jemandem der keine Berufsausbildung oder abgeschlossenes Studium bzw noch nie in seinem Leben gearbeitet hat?
    Wer trotz dieser Umstände das große Geld verdienen will , sollte auch ein entsprechend dickes Fell haben. Sonst ist er dort sowieso verloren.

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    1. Aber er wählt sie trotzdem immer wieder!
      Und das kann nur mit einer totalen geistigen Umnachtung zu tun haben. Denn wer seine eigenes Land so hasst, das er es durch solche Politiker verkommen lässt, kann eigentlich nur die Wirklichkeit ignorieren!

  11. Links Grün hat das Rächte, die Rechte Antisozen Republik der Arbeiter und Steuerzahler zu entreichern. Wie schon der Karl Marx ihnen das Rächt zusprach ,die Reichen Arbeiter die ja arbeiten !! zu berauben %te stehen den Staatsdienern ja zu ! Aber das verstehen die Germoneys nicht,weil die glauben den Grüko_tischen GEZten Medien. Weil die ja Lügen nie !! Nä WOOARR !?

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  12. Nein, ich heiße nicht Drachenlord! Ich betreibe tatsächlich seit meinem 10. Lebensjahr u.a. den Ernstkampf (HEMA). Das liegt in meiner Familie. Mit diesem Hintergrund kann ich sagen, dass eine Körpergröße von 1.70m geradezu ideal ist. Je größer der Kämpfer, desto schwerfälliger und langsamer ist er, weil sich eine ganz andere Physik und ganz andere Hebel ergeben. Es kommt im Nahkampf übrigens auch nicht auf Kraft an, das haben uns doch Hans Talhoffer, Fabian von Auerswald und Peter von Danzig gelehrt. Was den Tschandala-Apostel betrifft so kann ich nur sagen: Es ist schwer und peinlich ein Weichei zu sein! 😀

  13. Das zeigt doch nur, warum sich solche Typen in die Politik einwanzen. Ohne Skrupel das Volk abzocken. Aber wenn das Volk solche Parteien wählt, ist es selbst schuld.

  14. Die Deutschen sind gerne Opfer und haben es jetzt geschafft, eine Regierung zu wählen, die absolut keiner haben will. Die Umfragewerte der Regierungsparteien sind schon um 6,9% abgesunken. Die AfD ist stärkste Partei.
    Konkret könnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen, wenn der Bundestag in dieser Woche gewählt würde: AfD 26 Prozent (Bundestagswahl am 23. Februar: 20,8), CDU/CSU 24 Prozent (28,5 Prozent), SPD 14 Prozent (16,4), Grüne 12 Prozent (11,6), Linke 10 Prozent (8,8), BSW 4 Prozent (4,97), FDP 3 Prozent (4,3).
    Das Ansehen der künftigen Bundesregierung und das Vertrauen in den künftigen Kanzler sind schon jetzt auf einem Tiefpunkt.
    63 Prozent der Bundesbürger trauen Merz eher nicht oder überhaupt nicht.
    (ntv 29.4.25)

  15. Heute hat man bei Yougov eine „Umfrage“ veröffentlicht. 26 % für die AfD. Jetzt bedient man sich schon den Tricks und rechnet dem Kommunistenpack die Prozente aus dem Pool der „Sonstigen“ rein. Irgendwann geht euer Umfrage – Plan nicht mehr auf ihr elendigen Kommunisten und STASI – Schw.

  16. Kevin ist krank, da gibt es gar keinen Zweifel Das Einsetzen für links-gruene Ideologien zeugt von schwerster Beschädigung des Hirns

  17. @ um für nichts verantwortlich gemacht werden zu können.
    genaugenommen ist es niemals eine Einzelperson – es ist immer die gesamte Regierung, ihre Parteien und ihre Vertreter.
    Und bei umfassenden Entwicklungen immer auch die Vorgänger über mehrere Generationen !

    Beispielhaft : in der EU sitzen tausend Funktionäre seit 15 Jahren daran, für ältere Autos den TÜV auf 1 Jahr zu verkürzen. Das ist nicht nur Leyen. sondern auch ihre Vorgänger und diejenigen, die die EU-Spitzen nominieren.