Sind ja bloß Deutsche: Pflegebedürftige Senioren werden wie Dreck behandelt – im Gegensatz zu „Schutzsuchenden“

Sind ja bloß Deutsche: Pflegebedürftige Senioren werden wie Dreck behandelt – im Gegensatz zu „Schutzsuchenden“

Ans Bett fixiert, isoliert, vom besten Deutschland aller Zeiten vergessen: Seniorin in einem Pflegeheim (Symbolbild:Imago)

Mir die größte Schande in diesem Land ist der respektlose, zynische und menschenverachtende Umgang mit den Ältesten des eigenen Volkes, den Rentnern und Überlebenden der Aufbaugeneration, die heute auf Hilfe und Solidarität der Jüngeren angewiesen sind; jener also, für die sie mit ihrer Lebensleistung überhaupt erst die materiellen, kulturellen und sozialen Voraussetzungen geschaffen haben, welche heute wie selbstverständlich verfrühstückt und verheizt werden. Diese nachfolgenden Generationen, die heute am Drücker sind, interessieren sich aber nicht mehr für Werte, für Familie, für Traditionen und schon gar nicht die autochthonen Vertreter des eigenen Volkes; sie leben ihren woken Wahn von Weltoffenheit aus und haben es sich zur Aufgabe gemacht, die eigentlich nur für das eigene Volk geschaffenen und errichteten Sozialsysteme zur Alimentierung einer eingewanderten Austauschbevölkerung zu machen. Und während beispiellose Unsummen an Steuergeldern zu Lasten der eigenen Substanz und zunehmend auch schuldenfinanzierte Mittel aufgewandt werden für die Unterbringung und Versorgung immer weiterer Flüchtlinge, bleibt für die Alten immer weniger übrig.

Da ist es kein Wunder, dass es zu Engpässen in der systematisch vernachlässigten Grundversorgung in der Pflege und im medizinischen Bereich kommt – denn die Senioren können sich am wenigsten wehren und sind inzwischen in der Prioritätenliste dieses ideologietriefenden, kulturmarxistisch durchsetzten Staates ganz nach hinten gerutscht. Die Folge: Immer öfter kommt es zu unvorstellbaren Übergriffen, vorsätzlichen Vernachlässigungen und teils sogar roher Gewalt gegen diese am ehesten auf Hilfe angewiesenen Teile der Bevölkerung, die infolge der Überalterung immer mehr anwachsen.

Rohe Gewalt und Vernachlässigung

Gerade während Corona zeigte sich dabei schmerzlich, dass Senioren keine Lobby in Politik und “bunter” Gesellschaft haben, bei jenen also, die Menschen- und Grundrechte wie “Asyl”, persönlicher “Schutz” und “Menschenwürde” in erster Linie bei denen erfüllen wollen, die in Deutschland gar nicht zuhause sind, während die indigene Bevölkerung schauen kann, wo sie bleibt. Ein besonders drastisches Beispiel für die grassierenden Fehlentwicklungen soll nun in Bayern gerichtlich verhandelt werden, auch wenn noch unklar ist, wann das Verfahren beginnt: Die Staatsanwaltschaft München II hat Anklage wegen 101 (!) Fällen von versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie zwei Fällen von vorsätzlicher und gefährlicher Körperverletzung gegen drei weibliche Führungskräfte einer Seniorenresidenz in Schliersee erhoben. Die ungeheuerlichen Vorfälle in dem Seniorenheim begannen 2020 im Zuge des Corona-Wahns – und die Tatsache, dass so etwas überhaupt geschehen kann in Deutschland, verweist auf ein generelles gesellschaftliches Problem.

Im Zuge eines Ausbruchs des Virus, so die offizielle Version, seien damals eine Mitarbeiterin und mehrere Heimbewohner gestorben. Da etliche der ausländischen Mitarbeiter der Einrichtung während der “Pandemie” in ihre Heimatländer abreisten, drohte ein Pflegenotstand. Die Versorgung der Heimbewohner konnte schließlich nur noch mit Hilfe der Bundeswehr aufrechterhalten werden. Den drei Angeklagten wird vorgeworfen, sowohl an qualifiziertem Personal als auch an Pflegematerialien und Nahrungsmitteln gespart zu haben, um eine höhere Wirtschaftlichkeit des Heims zu erreichen. Dokumente belegen, dass etliche Heimbewohner unterernährt und dehydriert waren. Laut Staatsanwaltschaft sei spätestens mit Jahresbeginn 2020 eine „fachlich ordnungsgemäße und die Gesundheit erhaltende und fördernde Pflege nicht mehr möglich“ gewesen. Konkret geht es um Hilfe beim Essen und Trinken, bei Toilettengängen und dem Vermeiden von Dekubitus (Wundliegen).

Beschwerden wiederholt nicht nachgegangen

Es kann nicht sein, dass Menschen verhungert und verdurstet und misshandelt worden sind und dann wird nur gegen drei Personen eine Anklage erhoben. Das Strafrecht ist offenbar nicht in der Lage, schlechte, menschenunwürdige Pflege zu verhindern“, übt Professorin Martina Hasseler von der Ostfalia-Hochschule heftige Kritik. Sie verfasste im Auftrag der Staatsanwaltschaft ein Pflegegutachten zur Seniorenresidenz Schliersee. Im konkreten Fall, moniert sie darin, habe der italienische Träger Sereni Orizzonti die leitenden Mitarbeiter vor Ort sogar explizit angewiesen, die ihnen anvertrauten Menschen schlecht zu versorgen. So hätten nachweislich unqualifizierte Personen in dem Heim gearbeitet, in dem auch gegen viele fachliche Standards verstoßen worden sei, so Hasseler weiter. Die Expertin sieht eine Mitschuld bei den Prüfsystemen, den Pflegekassen, der Politik und den Aufsichtsbehörden sieht. Man sollte hier eher von Hauptschuld sprechen – vor allem bei Sozial- und Gesundheitspolitikern, die die Erosion familiärer und gesellschaftlicher Bindungsstrukturen in ihrem Regenbogenwahn immer weiter zersetzend vorantreiben und die ausgerechnet die Ältesten der Gesellschaft der Vernachlässigung anheimfallen lassen.

Der örtliche CSU-Landrat Olaf von Löwis hatte bereits 2021 gegenüber dem “Bayerischen Rundfunk” (BR) eingeräumt, dass die Heimaufsicht Miesbach wiederholt Beschwerden von Heimbewohnern, Angehörigen und Pflegekräften nicht nachgegangen sei. Im September 2021 wurde das Heim geschlossen, die Bewohner – oder in diesem Fall treffender: Insassen –, wurden in ein Heim in Augsburg verlegt, das jedoch demselben Träger unterstand. Wenige Monate später wurde auch diese Einrichtung aufgrund von Pflegemissständen geschlossen. Man kann sich das Martyrium der alten Menschen, die dieser Behandlung ausgesetzt wurden, gar nicht vorstellen – zumal in dem Wissen, dass es bei den hier publik gewordenen Ungeheuerlichkeiten nur um die Spitze des Eisbergs eines strukturellen bundesweiten Problems handelt.

Alles für junge kräftige Migranten

Im üblichen verlogenen Aktionismus fiel der bayerischen Söder-Landesregierung nicht Besseres ein, als eine “Meldestelle für Missstände in der Pflege” einzurichten – was natürlich rein gar nichts an den desolaten Zuständen änderte. Wie bei prinzipiell allen Problemen in diesem Land adressiert geschweige denn bekämpft man nicht mehr die Ursachen (das fiele dann schon unter den Verdacht “gesichert rechtsextremer” Gesinnung),  sondern täuscht Handeln vor und ruft Meldestellen ins Leben. „Mit der Anklageerhebung habe ich wieder Hoffnung, dass sich generell in deutschen Altenheimen etwas verbessert, denn es handelt sich um ein Systemversagen. Eine Auseinandersetzung ist wichtig. Die Menschen in der Seniorenresidenz Schliersee dürfen nicht umsonst gelitten haben“, schrieb eine ehemalige Mitarbeiterin des Miesbacher Gesundheitsamts, die es vorzog, ihren Job zu kündigen, an den BR.

Aller Erfahrung nach dürfte die Hoffnung der Frau, dass sich in diesem Land irgendetwas zum Besseren ändert, leider unbegründet sein. Denn ein Staat, der Abermilliarden dafür verschwendet, junge, gesunde, aggressive, kulturfremde und größtenteils unqualifizierte und vielfache Männer zu importieren und keine Kosten und Mühen dafür scheut, sie ihr Leben lang auf Kosten der Allgemeinheit zu alimentieren, lässt es zugleich zu, dass seine eigenen Senioren, die ihr Leben lang gearbeitet und dieses Land zu dem gemacht haben, was es einmal war, abgeschoben, isoliert und solchen Misshandlungen ausgesetzt werden. Die Vorgänge in Schliersee sind eben kein Einzelfall, sondern zeigen, wie die Politik dieses Landes generell mit dem eigenen Volk und seiner Herkunft – personifiziert in Deutschlands Großvätern und Großmüttern – umgeht. Würde mit “Schutzsuchenden” ähnlich verfahren, dann wäre der öffentliche Aufschrei gigantisch. Doch mit alten weißen Deutschen in der letzten Phase ihres Lebens kann so verfahren werden, ohne dass irgendwelche Kontrollsysteme greifen – und vor allem, ohne dass sich nach Bekanntwerden dieser Abgründe irgendeine nennenswerte Empörung erhebt. Der Fall Schliersee verdeutlicht, welche pervertierten Prioritäten im Sozialstaat Deutschland herrschen.

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31 Antworten

  1. Hauptsache ist doch, man kann ihnen solange wie möglich die Rente abzocken + das Geld von den Pflegestufen.
    Wenn Sozialleistungen privatisiert sind und Pflegeheime und Krankenhäuser „Gewinn“ erwirtschaften
    müssen, ist der Mensch ein unnötiger Kostenfaktor der nur zum Bezahlen taugt.
    Man wünscht sich, das die Angehörigen der Verantwortlichen auch mal in so einer Folterhölle landen.
    Aber meist ist soviel Kohle (ergaunert) vorhanden das es für eine Luxus Seniorenresidenz reicht.
    Manche sind halt gleicher als gleich.

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    1. „… , das die Angehörigen der Verantwortlichen auch mal in so einer Folterhölle landen. …“
      Die VERANTWORTLICHEN selber müssen in eine solche Lage geraten.

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      1. Das werden diese auch !!!! Nicht eine Frage des wann, sondern des ob. Spätestens wenn aufgeräumt wird, ist es mir den Luxuspensionen und all dem vorbei !!!

        Ich kann auch nicht Geld verdienen, ohne eine Leistung nur erbringen…Man muss erst etwas geben, bevor man etwas nimmt.

  2. Kein Mitleid, wenn irgendwelche Omas gegen Rechts die Ausländerliebe über alles stellen, um freiwillig Flaschen zur sammeln – nur damit es dem dümmsten Migrantenp__k aller Zeit gut bei uns geht! Und wie wählen Rentner allgemein die AfD? Ansonsten ist Multikulti leider die Endstation – und unsere Alten werden vermutlich noch genügend Zeit im Diesseits haben, um das alles hautnah mitzuerleben!

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  3. Schade, das deutsche verbeamtete Edelschweine nicht unter solchen Umständen leiden müssen wenn SIE mal in dem Alter sind… .

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  4. Habe neulich im Netz irgendwo gelesen, das Deutschen Mietern gekündigt wurde um alte Ausländer dort zu betreuen.

    Aber etwas anderes insbes. Arztbesuche, wenn Du alt, Rentner bist.

    Gehst Du als Kassenpatient zu Fachärzten, wenn es überhaupt zeitnah
    einen Termin bekommst und nicht darauf 6 Monate und mehr waren musst, dann arbeiten die „Weißkittel“ auf Schmalspur !

    Das läuft insbesondere, wenn Du im Rentenalter bist !

    Habe den Test per Telefon gemacht.
    Anrufe, einmal als Pflichtversicherter und dann als Privatpatient.
    Als Pflichtversicherter musste ich je nach Fachrichtung 3-6 Monate
    und als Privater 3-7 Tage warten !

    Als Deutscher, Rentner, im fortgeschrittenen Alter und auch als
    Mieter hast Du in einem ehemals sicheren, schönen Land immer die
    Arschkarte gezogen !

    Dieses Land wurde durch die freizügige Zuwanderungspolitik und entsprechende Gesetze ./. das Deutsche Volk kaputt gemacht und hat sowas von fertig, fertiger geht gar nicht mehr oder doch?
    Warten wir die nächsten 10-15 Jahre ab, dann könnte die Islamische Republik mit Scharia und Kalifat ausgerufen werden.

    Deutsche, Christen, Juden werden sich einem Joch unterziehen müssen, weil die Demografie durch entspr. Geburtenmaschinen und noch mehr Zuwanderung es so bestimmen werden !

    Abhilfe, wenn genügend Eigenkapital durch Wissen bzw. Ersparnissen und Gesundheit vorhanden ist, dann kann nur noch die Auswanderung in ein Nicht-EU-Land vor der Diktatur helfen und retten.

    Denke Politiker haben schon lange was an der Murmel und holen sich ihren Erguss durch Überwachung, Züchtigung und Freiheitsentzug der eigenen Bürger !

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  5. In erster Linie locken die hohen Mindestlöhne mit Starthilfe in stationären Pflegeeinrichtungen und auf der anderen Seite zwingt das Arbeitsamt-Jobcenter Schulabgänger oder Erwerbslose bewerben sie sich oder sie bekommen das Geld gesperrt. Da der Großteil dann ahnungslos gehorcht kommt dann was kommen muss und da passieren halt diese Unfälle mit den Patienten. Vielen Einrichtungen wird der Bewerber egal sein da ja hinterm Rücken sicherlich auch dickes Fördergeld fließt für den Praktikanten, Azubi oder Angestellten. Ich selbst habe jahrelang gesehen bei meiner Oma wie genug Personal da war und bequem gab es eine Teerunde oder vor der Tür wurde gemütlich geraucht. So viel zum Personalnotstand. Übergewichtig lustlos und manch Pflegerin hatte schlechte Zähne merkte man das sie ungeeignet sind. Geparkt am Tisch oder vor der Glotze saßen die Senioren oder im allein im Zimmer oder sie lagen im Bett. Wenn meine Oma oder andere Bewohner wo anders hinwollten hieß es sie sind erst 20 Minuten hier und in Wirklichkeit aber schon mindestens 3Std. . Im Winter wurde aus versehen bei dünnem Bettzeug das Fenster offen angekippt gelassen was aber nur angeblich 10min. offen war. Vom Prinzip her wird 100% nachgeholfen da es genug Nachschub gibt. Zeugen und Beweise sind so weg aber wenn vom Personal mal einer erwischt wird dann hoffe ich das es auch eine fette Strafe gibt. mfg

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  6. Wahnsinn.
    Man bekommt das Gefühl, das die alten Menschen von der Politik und bestimmten Kreisen nur als Störfaktoren betrachtet werden…

    Passt teils direkt und indirekt auch zum Thema.
    Plenarrede aus unserem Landesparlament!
    Inklusive Nachfragen ca 18 min.
    :::
    Totalausfall CDU – ein unwürdiger Kurs gegen unsere Leistungsträger!

    ..!!

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  7. Was ich so in den letzten Jahren beobachtet habe werden die Alten als Versuchskarnickel benutzt.
    Einer nach einer misslungenen Knie OP wurde zum Pflegefall. Nach der ersten OP nochmals OP und dann mit bis zu 25 Tabletten pro Tag vollgestopft. Alle möglichen Diagnosen dann 1 Jahr lang Chemo und sonstige Behandlungen als Pflegefall zu Hause. Dann kam, jetzt machen wir aber nichts mehr. Der wollte nur keine Schmerztabletten mehr nehmen.
    Ein Anderer dachte nach der ersten Lungen OP, kein Krebs, könnte er sich noch mal operieren lassen. Wurde aber nicht besser. Jede Menge Verdachts Diagnosen. Dann kam wieder jetzt machen wir aber nichts mehr. Dann wollten die Kurpfuscher in beiden Fällen, mal nachsehen. Wurde aber vom Ehepartner jeweils verweigert. Eine ältere Dame wollte sich nur neu mit ihren Tabletten im Krankenhaus einstellen lassen. Wurde voll gestopft mit Tabletten und Ende war es. Letztens gehört das ein Ehepaar jeweils in ein anderes Pflegeheim kam weil jeder in einer anderen Versicherung versichert war.
    Nach meiner Reha schmiss ich erst einmal alle überflüssige Tabletten weg. Die Praxisschwester wundert sich schon. Denn die Kurpfuscher behandeln oft nur nach auswendig gelernten Vorurteilen. Da könnte ich einige Beispiele aus meiner Familie und Verwandtschaft aufzählen. Aber dann würde der Kommentar nicht wieder durch gehen.

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  8. Meine Muddi kommt niemals in ein Pflegeheim,wo notgeile People of Coulor nur warten,um Frauen zu Missbrauchen.Es kotzt einen so an,das unsere Politiker,das alles ermöglichen und dulden…die gehören vor ein Strafgericht und ich hoffe sehr,AFD kommt bald in die Regierung….

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  9. Die deutsche Gesellschaft ist vollkommen verblödet und hat ein krudes Verständnis von Mitgefühl. Die Alten sind nur noch eine Gelddruckmaschiene für private Investoren. Der Staat hält sich raus! Als meine Mutter ins Pflegeheim musste, konnte mir keiner erklären, was an der miesen Versorgung 5600 Euro kosten soll. Schlechtes Essen, nicht altersgerecht, im Bett war gerade vorher ein anderer Bewohner gestorben, das Zimmer nicht renoviert und die 6 Pfleger /innen mussten 34 schwerstpfelegebürftige betreuen. Für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge legt sich der Staat so richtig ins Zeug. Da ist alles drinn! Deutschland ist gegen seine Bürger assozial!

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  10. ich arbeite seit 14 jahren in pflegeheimen…ist sehr übel, die menschenechte gelten nicht. ich könnte viel berichten, unötige tote etc.,es trifft die schwächsten und die kollegen dazu. ein riesenskandal, den kaum jemanden interessiert.

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  11. Dass hier eine Staatsanwaltschaft noch am Ende den Pflegenden eine reinwürgt, nachdem der Staat mitschuld an diesem Menschlichkeitsverbrechen trägt, das ist mehr als Hohn!!! Und das auch noch zum richtigen Zeitpunkt, nachdem gestern „Tag der Pflege“ war. Alleine dass der Staat zulässt, dass hier ein Geschäft mit dem Leid der Alten und dem Helfersyndrom der Pflegenden stattfinden darf und man weil man Steuern kassieren kann und nebenbei von der Pflegekasse aus sparen kann, macht den Staat zum Haupttäter des Ganzen. Der Staat und die Heimbetreiber verüben hier ein derbes Verbrechen miteinander. Solche Staatsanwälte sollten sich schämen, weil sie am völlig falschen Punkt ansetzen, wie so oft! Alles nur noch erbärmlicher Kapitalistendreck in diesem Land, sollen sie doch alle an ihrem Geld verrecken! Schöne Grüße von einem Altenpfleger.

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    1. @“Alles nur noch erbärmlicher Kapitalistendreck in diesem Land,…“
      Im Parteibonzenstaat der DDR sah es nicht besser aus. Teilweise noch schlechter.
      Mein Großvater war ein genügsamer gutmütiger alter Mann, der die beiden Weltkriege überlebt hatte. Der kannte schlechte Zeiten und hatte nur Probleme mit den anderen Alten. Er war Großstädter und die Anderen Bauern, da ging kaum eine Unterhaltung. Das Pflegeheim war jwd eine alte ehemalige kleine Kaserne der Wehrmacht. Die einzige Abwechslung war als er wieder auf den Beinen war in die 3 km entfernte Dorfkneipe mal ein Bier trinken gehen.

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      1. Wer von unseren Großeltern in der DDR, die zwei Weltkriege mitgemacht haben, brauchte ein Pflegeheim ? Mein Großvater ging mit 77 Jahren noch arbeiten, und nicht weil er musste, weil er wollte. Mir ist von dieser Generation aus meiner Verwandtschaft und Nachbarschaft niemand bekannt, der ein Pflegeheim gebraucht hat. Diese Leute mussten auch nicht ständig versorgt werden. Bei der Nachfolgegeneration die am Ende des 2.WK noch im Kindesalter war, sieht es leider schon anders aus.

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        1. Die Meisten die in der DDR im Rentenalter noch arbeiteten gingen doch wohl weil die Rente recht mickrig war, oft nur die Mindestrente. Was ja Einer nur selten zugab. Hat grade zum überleben gereicht. Mein Vater gab freiwillig noch jeden Monat Geld dazu damit seine Eltern die Wohnung behalten konnten. Auch den Garten jwd. Die spätere FZR war eigentlich nur eingeführt worden weil die Rentenversicherung pleite war. Pflegeheimplätze gab es so wie so nur selten. Mein Vater nutzt seine Beziehungen um für seinen Vater einen zu bekommen. Das Pflegeheim war nötig weil bei uns kein Platz war. Genau genommen hatten wir auch nur eine Behelfswohnung die umgebaut wurde. Er wurde im Pflegeheim, mit Ende 70 ja nicht zu Tode gepflegt sondern wieder aufgepäppelt. Er lebte vorher einige Zeit alleine.
          Viele ehemalige selbständige Kollegen arbeiteten als Rentner weiter bis zum Umfallen weil die dann sich mal ein wenig mehr leisten konnten als der Staat ihnen vorher ließ.

  12. „… für die Unterbringung und Versorgung immer weiterer Flüchtlinge …“
    Neidappt! Das sind keine Flüchtlinge, sondern Invasoren.

    Die Generation Regenbogen? Sind das nicht die Kindeskinder dieser beklagenswerten Alten?
    Und wo sind die Kinder? Bei der Demo gegen Rechts?
    Noch eine Frage:
    Wie weit fällt der Apfel vom Pferd?
    😜

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  13. Habe ich Nachkommen im Kindesalter, bin ich für ihr Wohlergehen verantwortlich, und bei einem Kreuzfahrtunglück würde mein Rettungsversuch natürlich als erstes ihnen gelten.
    (Diese Verantwortung endet eigentlich für gute Eltern nie)
    Genau so verhält es sich bei einem ‚normalen’ Staat und SEINEN Staatsbürgern.
    Leider, leider ist es so, dass die deutschen Links-Grünen Politiker das anders sehen.
    Nach dem sie für sich selbst gesorgt haben (Politikergehalt, migrantenfreie Wohngebiete), müssen sie ihr ‚gutes Gewissen’ auch ‚Gutmenschentum’ genannt ausleben, indem sie das tun, was sie am besten können: Das hart erarbeitete Steuergeld der arbeitenden Bevölkerung für alles Mögliche ausgeben, nur nicht für das eigenen Volk.
    Sie rufen: WIR HABEN PLATZ!!, meinen damit aber eigentlich nicht sich, sondern die anderen, die ohnehin schon die Werte schaffen, denen sie dann auch noch die kulturfremden Migranten ‚auf’s Auge’, sprich ins in’s Wohngebiet drücken.
    Wundert es eigentlich wirklich jemanden, dass die dermaßen verarschten Bürger dann zu immer größeren Teilen die Partei wählen, die ihre, d.h. die Interessen des eigenen Volkes wahrnimmt.
    Nach dem man für diesen – nicht nur kulturellen – Niedergang Europas die Verantwortung trägt, hilft es auch nicht, jetzt so zu tun, als ob man Rücksicht auf die Nachbarstaaten nehmen müsste.

  14. Teil 2 : Und wie schön sich die Kirchen um ihre Schäfchen kümmern…
    Es liegt auch am Werteverfall, der genau jetzt ausartet: 2. Timotheus – Kapitel 3 – Verse 1 bis 5.
    Besonders: ( „Die Liebe der Meisten wird erkalten…“ )

  15. Es liegt aber auch an unseren Menschen selbst. Warum gibt es so viele Pflegebeduerftige ? Weil der Grossteil der Menschen keine Verantwortung uebernimmt ! Wer auf seinen Koerper achtet, braucht nicht in ein Pflegeheim. Dies kommt von der Obrigkeitshoerigkeit.

    Wer immer nur auf den Arzt vertraut, wird irgendwann zu einem Wrack und landet im Pflegeheim. Aber dies ist mir, da ich aus der alternativen Medizin komme, schon lange klar.

    Niemand muss 20 Tabletten schlucken, nur weil es gesagt wird. Aber genau darum hat es auch die Naturmedizin so schwer in Deutschland. Statt ueber 500000 Aerzte sollte es in Deutschland nur maximal 30000 geben, weil das System nicht mehr braucht. Je mehr Aerzte desto mehr Kranke und desto teurer das System.

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  16. Tja, so ist es nun geworden, das „Heimatland“.

    Die „alten weißen Männer und Frauen“ der „ekligen, weißen Mehrheitsgesellschaft“ werden quasi wie MÜLL ENTSORGT. Selbst einem Hund würde noch mehr Fürsorge zuteil werden.

    Andererseits: Wer immer wieder linksextreme Parteien wählt, sollte sich die Folgen vorher überlegen.

  17. @Pflegebedürftige Senioren werden wie Dreck behandelt
    nach der experimentellen Gen-Therapie sollten sie ja auch sozialverträglich ableben – und nicht Kosten verursachen !

  18. Alexander Schwarz
    Obwohl diese Situation schon seit langem öffentlich bekannt ist, handelt die „demokratische Heuchler-Gesellschaft“
    so unmenschlich u. rassistisch gegenüber der „deutschen Bio-Kartoffel“ u. den „Goldjuwelen der Asyl-Industrie –
    für „Bonzen“ u. „sozial-kreative Einrichungen, die einen Gewinn haben, von denen so manche Konzerne nur träumen kann. Es ist außerdem bekannt, dass deutsche pflegebedürftige Bio-Kartoffeln aus den „Pflegeheime“ geschmissen wurden u. dort Asylanten u. Flüchtlinge untergebracht wurden u. wer trotzdem als „deutsche Bio-Kartoffel im Pflegeheim (des Geldeswegen) verbleiben durfte, wird nur noch am Leben erhalten; denn sonst gebe es ja keinGeld mehr. Meiner Beobachtung nach sind es meist christliche/soziale Einrichtungen (Ich möchte hier keine Namen nennen; denn sonst könnte noch eine Anzeige wegen Verleumdung u. Rufmord erfolgen, wenn nicht sogar
    Polizeieinsatz u. ich habe kein ordnungsgemäßes Kleidungsstück (weißer Bademantel). Soweit ist ein demokratischer Rechtsstaat mittlererweile verwest!

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