So verraten linke Frauen den Feminismus

So verraten linke Frauen den Feminismus

Berliner Linke: Pro Islam-Patriarchat, aber Hass auf alle alten weißen Männer (Symbolbild:Pexbar)

In der gesamten westlichen Welt zeigt sich immer und immer wieder, dass es gerade junge Frauen sind, die linke Parteien wählen und damit eine Agenda, die ihnen selbst am meisten schadet. Auch der „Spiegel“ arbeitet sich in seiner aktuellen Titelgeschichte „Rechte Männer, linke Frauen – der neue Geschlechterkampf“ wieder einmal an dem Thema ab. Ausgerechnet Frauen setzen sich für die millionenfache Massenmigration junger muslimischer Männer ein, obwohl sie zu deren ersten Opfern gehören. Allein im vergangenen Jahr gab es 751 Gruppenvergewaltigungen. Muslime wollen Frauen unter das Kopftuch oder in Stoffgefängnisse zwingen, sie sind völlig intolerant gegenüber Homosexuellen und allem, was nicht-islamisch ist. Die weibliche Emanzipation ist für sie absolut undenkbar. Frauen gelten im Islam als dem Mann untergeordnete Menschen zweiter Klasse, und gerade die westlichen Frauen, die die Massenzuwanderung wollen, sind für sie verabscheuungswürdige ungläubige Schlampen, mit denen sie erst recht machen können, was sie wollen. Auch Zweifel daran, dass es nur zwei Geschlechter gibt, kennt der Islam nicht.

Doch das alles bewirkt kein Umdenken; im Gegenteil. Gerade die Linke, bei der Islamisten und Clanverbrecher ein- und ausgehen, kann auf besonders fanatische deutsche Wählerinnen und Politikerinnen zählen. Die frisch ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählte Martha Kleedörfer machte nicht nur Wahlkampf auf Arabisch, sie bezeichnete den „Bild“-Kolumnisten Harald Martenstein gerade erst als „pervers“, „rassistisch“, „sexistisch“ und „ekelhaft“, weil er, an sie persönlich gerichtet, die Frage gestellt hatte, warum 54 Prozent der Frauen unter 30 in Berlin die Linke gewählt hätten und sich trotz seiner Intoleranz für den Islam und für Palästina einsetzen?

Intellektuelles Unvermögen

„Eine These in der Diskussion lautete, dass viele junge Frauen unbewusst oder halbbewusst Machos superattraktiv finden. Natürlich keine Vergewaltiger. Aber autoritäre Gangstertypen irgendwie schon. Die Remmos sehen ja auch gut aus. Palästinasolidarität biete die Chance, eine verbotene Leidenschaft politisch korrekt auszuleben. Zumal so ein Palästina-Typ für Linke automatisch den Opfernimbus hat, sogar wenn er ein Killer ist“, so Martensteins provokantes, aber wohl zutreffendes Fazit – welches ihm jedoch prompt Kleedörfers vulgären Bannstrahl einbrachte. Und da sie schon dabei war, nannte sie „Bild“ auch gleich noch das „größte Hetzblatt der Bundesrepublik Deutschland“ und bemühte eine weitere sozialistische Parolen von vorvorgestern, indem sie die Enteignung des Springer-Verlages forderte. Dass sie Martenstein mit dieser Reaktion umgehend bestätigte, fällt ihr und ihren ähnlich verstrahlten Geschlechtsgenossinnen gar nicht auf.

Werbung

Auch Ulf Poschardt stellte mit Bezug auf den Typus Kleedörfer fest, dass so mittlerweile „jede ‚Zeit‘-Redakteurin, jede ‚Funk‘-Mitarbeitern und jede EKD-Referentin für sonstwas“ aussehe. Vornehm ausgedrückt, handelt es sich schlicht um intellektuelles Unvermögen. Die Kabarettistin Monika Gruber brachte es mit klaren Worten auf den Punkt: „Als Frau darf ich das sagen: Diese ganze linken Weiber gehen mir auf den Sack!!!!“. Damit spricht sie dem Großteil der Bevölkerung – und nicht nur den männlichen! – zweifellos aus der Seele.

Werbung

19 Kommentare

  1. @Ausgerechnet Frauen setzen sich für die millionenfache Massenmigration junger muslimischer Männer ein, obwohl sie zu deren ersten Opfern gehören.
    wer sagt, das sie Opfer sind ?
    Natürlich gibt es da verschiedene Varianten :
    – sie wollten das und opfern jetzt herum, weil sie nicht auf ihre Kosten kamen – oder – um es böse auszudrücken, ihre
    Stecher nicht auf das Exit-Wort reagierten – dumm gelaufen
    – sie sind zu blöde um zu begreifen, was sie da tun !

    Ich bin ja alt genug um zu wissen, das diese Entwicklung schon in den Siebzigern des letzten Jahrhunderts vorhergesagt und auch exemplarisch demonstriert wurde.
    Da sie den Feminismus mit seinen Auswüchsen trotzdem gefeiert haben bis zum abwinken – nun ja – so wie gekocht, muß auch gegessen werden !
    Für mich ein Grund, Popcorn herauszuholen und zuzusehen und den Spaß zu genießen, wie sie jetzt herumjammern !
    Ist eben immer so eine Sache mit dem Besserwissen !

    11
  2. die burka winkt ihnen bereits und die dummen hühner meinen sie seien die intelligentesten… herr wirf hirn herab.. vorschlag.. probewohnen im asyliheim mit allen arabischen annehmlichkeiten… burka ganztäglich -zuhause bleiben… fresse voll- sex mit allem…und keine achung von jedem… nur billige nutte ohne wert…dumm dümmer saudumm…weiber halt…

    15
  3. Ich kann mich noch gut erinnern.
    Früher vor dem Pressluftschuppen, Tanzsaal, wenn sich dann 2 um ein Mädel Prügelten fanden die den Sieger prima. Wenn sie dann den Sieger heirateten und Prügel bezogen kam oft das große Gejammer. Auch gab es welche die sich zu den Offizieren der Sowjetarmee stark hingezogen fühlten. Die sind eben Östrogen gesteuert und der denkende Teil des Gehirns ist ausgeschaltet.
    Geilheit kann auch eine Sucht sein. Sucht ist nun mal bei den Linken in.

    1. @Die sind eben Östrogen gesteuert
      nun ja – auch der Mensch als Säugetier ist ein Rudeltier – und bei Rudeltieren gehören die Weibchen immer dem Stärksten – dem Hirsch, dem Löwenkönig, dem Hengst , …!
      Diese evolutionären Aspekte sind eben immer noch aktiv – nur der Anspruch, als Mensch mit eigenständigem Verstand über die Instinkte zu herrschen – der fällt hinten runter ! Der schwache Verstand wird von den alten Instinkten leicht überwunden !

  4. Das ganze Problem begann mit der Einführung des Wahlrechts für Frauen. Weshalb lies man es wohl vorher nicht zu?

    Sorry, war nicht charmant!

    9
    4
  5. Dafür haben die Frauen vergangener Zeit nicht ihr Leben riskiert. Da kann man sich als Frau nur noch fremdschämen, bei soviel Dummheit.

    14
  6. Entwurf für Digitale Medien-Staatsvertrag sieht technische Kontrollen durch Landesmedienanstalten vor
    Politische Zensur des Internets: Landesmedienanstalten planen automatisierte Aufsicht der Sozialen Medien
    Die Rundfunkkommission der Länder hat einen Entwurf für den Digitale Medien-Staatsvertrag erarbeitet. Dieser wird Grundlage für eine systematische, anlasslose Überwachung journalistischer Inhalte auf Plattformen. Julian Reichelt spricht von einem totalitären Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit.
    https://freiewelt.net/artikel/redaktion/politik/politische-zensur-des-internets-landesmedienanstalten-planen-automatisierte-aufsicht-der-sozialen-medien/45374

  7. Devote Frauen sind nunmal so, sie wollen den grünen Vorgaben nicht folgen und wählen deshalb für die Zukunft, daß wieder Männer ihnen sagen was Sache ist.

  8. Fühlen ist leichter als Denken. Beim Fühlen kann jeder Idiot mitmachen (Thema Haltung). Frauen und junge Menschen neigen aus biologischen Gründen (bei Frauen evolutionär, bei jungen Menschen ist es Mangel an Lebenserfahrung) zu übersteigerter Emotionalität. Wenn die Eigenschaften Frau und jung zusammenkommen, potenziert sich emotionales Verhaltrn zuungunsten des Verstandes.
    Es gibt gottseidank auch andere, aber die sind nach meiner Beobachtung in der Minderheit (Naomi Seibt, Miriam Hope, Annabel Schunke, um einige zu nennen).

  9. Stockholm-Syndrom

    Typische Merkmale

    Emotionale Bindung: Das Opfer entwickelt Zuneigung, Sympathie oder Loyalität zum Peiniger.

    Überlebensreflex: Experten werten dieses Verhalten heute eher als unbewusste Überlebensstrategie und Schutzmechanismus des Gehirns in einer extremen Bedrohungssituation (Todesangst) als als echte Zuneigung. Durch die Annäherung an den Täter soll die Gefahr minimiert werden.

    Ablehnung von Hilfe: Opfer zeigen oft Misstrauen oder Wut gegenüber der Polizei oder Helfern, die sie von den Tätern trennen wollen.

    Rationalisierung: Das Verhalten des Angreifers wird beschönigt oder entschuldigt.
    (Quelle: google.com)

  10. Das offenbar KI-generierte Bild ist etwas irreführend. Die üblichen linken Frauen insbesondere in Berlin kennzeichnen sich nicht nur durch großflächige Tatoos aus, sondern auch gerne durch allerlei Altmetall an allen möglichen Stellen im Gesicht. das ist gut dargestellt.

    Was fehlt, ist der typische hochangesetzten Idiotenpony, der aussieht, wie vorm Spiegel selbstgeschnippelt. Der scheint in diesen Kreisen geradezu ein Erkennungsmerkmal zu sein, dazuzugehören.

  11. nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber.
    man müsste eigentlich Gänse sagen, aber das reimt sich nicht.

  12. nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber.
    man müsste eigentlich Gänse sagen, aber das reimt sich nicht.

  13. Für mich handeln die Damen wir rotzige Gören, die gegen den gut gemeinten Rat der Eltern pupertär aufbegehren. Nachdem sie sich dann ausgetobt haben und merken, dass es die Eltern gut gemeint haben, kommen fast alle dann zur Besinnung. Man könnte auch „learning by doing“ oder „Hörner abstoßen“ dazu sagen.
    .
    Nur hier haben wir es mit eine Horde Eroberer zu tun, die ihre Lämmer dann gern als Stuten versklaven. Und bald wird es für ein geordnetes zurück zu spät sein. Mein Sohn sagte mir unlängst … „warum soll ich meinen Kopf für diese blöden hormongesteuerten Weiber herhalten. Lass sie doch über die Klinge springen“.
    .
    PS: Was würden unsere Damen sagen, wenn Millionen junger Frauen nach Deutschland einwandern würden und die deutschen Herren würden das auch noch politisch fordern?

  14. Mir war schon immer klar: Die Bahnhofsklatscherinnen haben alle feuchte Höschen und die Männer die mitgeklatscht haben, dürfen nicht mehr drauf weil sie zu langweilig sind.
    Das Problem ist nur, dass es bei den feuchten Höschen blieb. Diese neuen Männer müssen aber nicht nur mit offenen Armen empfangen werden sondern auch mit offenen Beinen. Kommen sie nicht zwischen Beinen zum liegen, dann machen sie Stress und nehmen sich was sie brauchen.

    Deshalb wäre ich dafür, Damen jeden Alters aus dem linken Spektrum in Flüchtlingsheimen unbekleidet an der Wand festzuketten.

Werbung